DE1097359B - Vorrichtung zum gleichmaessigen Foerdern kleinstueckigen Gutes - Google Patents

Vorrichtung zum gleichmaessigen Foerdern kleinstueckigen Gutes

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DE1097359B
DE1097359B DEI14129A DEI0014129A DE1097359B DE 1097359 B DE1097359 B DE 1097359B DE I14129 A DEI14129 A DE I14129A DE I0014129 A DEI0014129 A DE I0014129A DE 1097359 B DE1097359 B DE 1097359B
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DE
Germany
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blades
housing
paddle wheel
angle
goods
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Pending
Application number
DEI14129A
Other languages
English (en)
Inventor
Ian William Fulton Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
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Publication date
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Publication of DE1097359B publication Critical patent/DE1097359B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0301General arrangements
    • B65G2814/0314General arrangements for moving bulk material downwards
    • B65G2814/0319General arrangements for moving bulk material downwards through a closable or non-closable outlet opening
    • B65G2814/0325General arrangements for moving bulk material downwards through a closable or non-closable outlet opening with rotating drums, cylinders or cones in or beneath the opening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum gleichmäßigen Fördern kleinstückigen Gutes Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung mit in einem von oben beschickten Gehäuse überkopfarbeitendem Schaufelrad zum gleichmäßigen Fördern kleinstückigen Gutes; insbesondere betrifft die Vorrichtung die Zuführung oder das Fördern von Polymerschnitzeln von einem Teil einer Anlage zu einem anderen.
  • Es ist bereits eine Vorrichtung mit einem Schaufelrad bekannt, die mit einer Anzeigevorrichtung versehen ist, um den normalen Materialfluß oder die Unterbrechung desselben anzuzeigen; es handelt sich auch hier um ein überkopfarbeitendes, in einem von oben her beschickten Gehäuse umlaufendes Schaufelrad für kleinstückiges Gut, dessen Schaufeln das ihrer Umfangsbahn angepaßte untere Anschlußstück einer Abgleitwand berühren, die unter der Beschickungsöffnung des Gehäuses bis unter die Schaufelradachse vorgezogen ist.
  • Ferner ist eine Vorrichtung mit einem Zuteilschaufelrad für Schüttgut bekannt, bei der die das Gut zuführende Abgleitwand in ihrer Verlängerung bis weit unter das Schaufelrad vorgezogen ist, wobei dieses untere Teilstück der Abgleitwand jedoch nur dem Abgleiten des vom Schaufelrad wieder abgegebenen Gutes dient. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist die Beschickungsöffnung auch bereits gegenüber dem Schaufelrad durch eine Ablenkwand abgeschirmt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen möglichst gleichmäßigen Fluß des kleinstückigen Materials zu gewährleisten und Stockungen desselben innerhalb oder oberhalb der Vorrichtung auszuschalten.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die bis unter das Schaufelrad führende geneigte Abgleitwand erfindungsgemäß unmittelbar an den waagerechten Gehäuseboden anschließt und ihr Abstand und der des Gehäusebodens sowie aller übrigen Gehäusewandungen von den Rändern der Schaufeln des Schaufelrades mindestens dem doppelten Durchmesser der größten Teilchen des zu fördernden Gutes entspricht.
  • Die Neigung der Abgleitwand zur Horizontalen soll hierbei größer als der natürliche Schüttwinkel des Gutes, jedoch kleiner als 900 sein, wobei als Schüttwinkel derjenige Winkel bezeichnet ist, welcher zwischen der Horizontalen und der Oberfläche einer Schicht des kleinstückigen Gutes gebildet wird, wenn letzteres durch freien Fall herabfällt, ohne eine wesentliche Störung des bereits abgelagerten Gutes zu verursachen. Es sei weiter darauf hingewiesen, daß das Gut aufeinandergleitet oder -fällt, wenn derSchüttwinkel größer als der natürliche Schüttwinkel des Gutes ist, unter der Voraussetzung natürlich, daß das Gut nicht aneinanderklebt oder in anderer Weise aneinanderhaftet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Beschickungsöffnung gegenüber den Schaufeln durch eine feste oder verstellbare Ablenkwand abgeschirmt sein.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß die am Schaufelrad gleichmäßig über den Umfang verteilt befestigten Schaufeln im wesentlichen tangential verlaufen und jeweils einen Winkel von etwa 300 miteinander einschließen.
  • Weiterhin ist es im Rahmen der Erfindung möglich, die Schaufeln seitlich durch Scheiben zu begrenzen oder eine Abschirmung vorzugsweise in Form einer Platte vor dem Auslaß am Bodenteil des Gehäuses anzubringen.
  • Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung in Betrieb ist, fördert das Schaufelrad das kleinstückige Gut während seiner Aufwärtsbewegung von der im Bodenquadranten des Gehäuses befindlichen Schicht weg; diese Schicht wird laufend mit kleinstückigem Gut wieder aufgefüllt, so daß sich dabei das Gut unter einem Schüttwinkel aufbaut, der größer als der natürliche Schüttwinkel des kleinstückigen Gutes ist. Das Gut wird durch die Schaufeln über einen Quadranten mitgenommen und dann durch die Schwerkraft in die Auslaßöffnung am Boden des Gehäuses abgegeben.
  • Der Überschuß an kleinstückigem Gut, welches mitgenommen worden ist, bevor die Schaufeln den Quadranten erreicht haben, fällt durch den Zwischenraum zwischen den Seiten des Schaufelrades und den Wandungen des Gehäuses auf den Boden des letzteren zurück, wo es sich ansammelt; das Abfallen desselben durch die Auslaßöffnung des Gehäuses kann durch Anordnung einer bereits oben erwähnten Ablenkwand verhindert werden. Es ist daher möglich, dosierte Mengen des kleinstückigen Gutes durch die Auslaßöffnung bei jedem Umlauf des Schaufelrades zu fördern und zu schaufeln.
  • Die folgende Beschreibung erläutert das Fördern von Polyäthylenterephthalatschnitzeln von im wesentlichen gleichmäßiger Größe mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung, welche in der Zeichnung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 2 der Fig. 2 durch die Vorrichtung und Fig. 2 eine Vorderansicht derselben im Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 1.
  • Wie sich aus Fig. 1 ergibt, wird ein kreisförmiges, in lotrechter Ebene umlaufendes Schaufelrad 1 durch eine Welle 2 angetrieben. Das Schaufelrad besitzt zwölf flache Schaufeln 3, welche flache Spitzen mit abgeschrägten Kanten haben und die zwischen einem Paar parallel angeordneter Scheiben 3 a angeordnet sind. Benachbarte Schaufeln schließen einen Winkel von 300 miteinander ein; sie sind tangential zum konzentrischen Kern des Schaufelrades angeordnet und bilden mit den Scheiben 3 a Schaufelräume4.
  • Der Winkel von 300 zwischen den Schaufeln ist besonders geeignet zum Fördern von Schnitzeln aus Polyäthylenterephthalatpolymer.
  • Das Schaufelrad wird von einem Gehäuse eingeschlossen, welches eine Beschickungsöffnung 5 besitzt, durch die hindurch die Teilchen in einem Luftstrom oder durch einen Trichter zugeführt werden. Sie werden dann durch eine Ablenkplatte6 abgelenkt, damit sie nicht direkt auf die Schaufeln des Rotors 1 fallen.
  • Das Schaufelrad wird entgegen dem Uhrzeiger angetrieben. Die Teilchen, beispielsweise die Schnitzel aus Polyäthylenterephthalatpolymer, befinden sich in einem lufttrockenen Zustand, so daß sie nicht aneinanderkleben und über eine geneigte Wand 7 des Gehäuses frei abwärts gleiten. Die Wand 7 ist unter einem Winkel von 450 geneigt und befindet sich unterhalb der Beschickungsöffnung. Der Winkel von 45° ist etwa 50 größer als der natürliche Schüttwinkel von Polyäthylenterephthalatpolymerschnitzeln. An die geneigte Wand 7 schließt sich der waagerechte Boden 11 des Gehäuses an, und in dem von diesen Wänden gebildeten Raum sammeln sich die Polymerteilchen, welche nicht durch die Schaufeln aufgenommen worden sind. Auf diese Weise bildet sich an der geneigten Wand 7 eine Ansammlung des zu fördernden Materials. Die Schnitzel werden durch die Schaufeln 3 des Schaufelrades während der Bewegung des Schaufelrades durch den ersten Quadranten des Gehäuses aufgenommen. Die untere Kante 14 der Ablenkplatte 6 bestimmt die Höhe der Schicht der Teilchen zusammen mit dem waagerechten Bodenteil 11 des Gehäuses und der Wirkung der Schaufeln. Die durch die Scheiben 3 a gebildeten Seitenteile des Schaufelrades weisen einen Zwischenraum 13 mit den Seitenwandungen des Gehäuses auf, der zweimal so groß ist wie der Durchmesser der größten zu fördernden Polymerschnitzel. Wenn Polymerschnitzel beispielsweise aus Würfeln mit einer Kantenlänge von 3 mm bestehen, so beträgt der Zwischenraum mindestens 8 mm.
  • Das Schaufelrad läuft mit einer Geschwindigkeit von 10 Umläufen pro Minute um, so daß die Schnit- zeI, wie aus Fig. 1 ersichtlich, aus der Teilchenschicht im ersten Quadranten aufgenommen werden und im dritten und vierten Quadranten des Gehäuses nach unten fallen. Ein etwaiger Überschuß an Schnitzeln kann über die Scheiben 3 a von den Schaufeln abfallen, bevor sie die Auslaßöffnung 8 erreichen, und sie fallen so durch den erwähnten Zwischenraum 13 auf den Boden 11 des Gehäuses zurück. Ein Herausfallen dieser überschüssigen Teilchen durch die Auslaßöffnung wird durch eineWehrplatte 10 oder einen entsprechend verlängerten Rohrteil verhindert, der sich von der Auslaßöffnung 8 nach oben erstreckt. Der natürliche Schüttwinkel von Polyäthylenterephthalatpolymerschnitzeln beträgt etwa 400, so daß also die Schnitzel von einer sich ständig auffüllenden Schicht weggeschaufelt werden, die etwa in einem Winkel von 5° zu der Wand 7 geneigt ist. Die Schaufeln tauchen in die Schicht der Polymerschnitzel ein, während das Schaufelrad entgegen dem Uhrzeiger umläuft, und die Polymerschnitzel werden auf diese Weise geschaufelt, hochgehoben und in die Auslaßöffnung 8 entleert. Es ergibt sich so, daß bei einer bestimmten Umlaufgeschwindigkeit des Schaufelrades abgemessene Mengen der Polymerschnitzel durch die Auslaßöffnung8 gefördert werden und ein etwaiger Überschuß an Schnitzeln an dem Eintritt in die Auslaßöffnung durch die Wehrplatte 8 verhindert wird.
  • Ein geeignetes Material zur Herstellung der beschriebenen Vorrichtung ist rostsicherer Stahl.
  • Abgemessene Mengen an Polyäthylenterephthalatschnitzeln können auf diese Weise gefördert werden, vorausgesetzt, daß die Schnitzel nicht aneinanderkleben. Ein solches Aneinanderkleben der Schnitzel kann wirksam verhindert werden, wenn sich diese im lufttrockenen Zustand befinden.
  • Es findet keine Blockierung des Materials statt, und die Menge des zu fördernden Materials kann innerhalb sehr scharfer Grenzen beschränkt werden, entweder durch Veränderung der Umlaufgeschwindigkeit des Schaufelrades oder indem kleine Verstellungen der Ablenkplatte6 stattfinden oder durch Seitenverschiebung der Beschickungsöffnung.
  • Es ist darauf hinzuweisen, daß sowohl die Beschickungsöffnung als auch die Auslaßöffnung ausreichend groß sein müssen, um zu ermöglichen, daß durch sie eine Menge von Teilchen mit einer Geschwindigkeit gefördert werden können, die größer ist als die, welche durch das Schaufelrad bei einer bestimmten Geschwindigkeit gefördert wird.
  • Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich eine Förderung von Materialien über lange Zeiten ohne Unterbrechung durchführen.
  • PATENTANSPROCHE 1. Vorrichtung mit in einem von oben beschickten Gehäuse überkopfarbeitendem Schaufelrad zum gleichmäßigen Fördern kleinstückigen Gutes, bei der das Gehäuse unter seiner Beschickungsöffnung eine bis unter das Schaufelrad führende geneigte Abgleitwand besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgleitwand (7) unmittelbar an den waagerechten Gehäuseboden (11) anschließt und ihr Abstand und der des Gehäusebodens sowie der Abstand aller übrigen Gehäusewandungen von den Rändern der Schaufeln (3) des Schaufelrades mindestens dem doppelten Durchmesser der größten Teilchen des zu fördernden Gutes entspricht.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsöffnung (5) gegenüber den Schaufeln (3) durch eine feste oder verstellbare Ablenkwand (6) abgeschirmt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Schaufelrad (1) gleichmäßig über den Umfang verteilt befestigten Schaufeln (3) im wesentlichen tangential verlaufen und jeweils einen Winkel von etwa 300 miteinander einschließen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (3) seitlich durch Scheiben (3a) begrenzt sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abschirmung vorzugsweise in Form einer Platte (10) vor dem Auslaß (8) am Bodenteil (11) des Gehäuses angebracht ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 408 337, 992 591; britische Patentschriften Nr. 667 754, 753 583; belgische Patentschrift Nr. 539628.
DEI14129A 1956-12-17 1957-12-17 Vorrichtung zum gleichmaessigen Foerdern kleinstueckigen Gutes Pending DE1097359B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1247957B (de) * 1963-04-05 1967-08-17 Franz Von Zwehl Vorrichtung zum gleichmaessigen kontinuierlichen Entnehmen von verletzlichen Guetern, insbesondere druckempfindlichen Guetern, z. B. Feldfruechten, wie Kartoffeln, aus einer unteren Abgabeoeffnung eines Vorrats- oder Aufnahmebehaelters

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE539628A (de) *
DE408337C (de) * 1923-01-10 1925-01-13 Dorr Co Schoepf- und Foerdervorrichtung fuer schlammartiges Foerdergut
GB667754A (en) * 1950-04-27 1952-03-05 Carves Simon Ltd Improvements relating to sink-and-float coal washing plants
DE902591C (de) * 1950-04-26 1954-01-25 Comb Engineering Superheater I Verfahren zur Anzeige von Unterbrechungen im Fluss zerkleinerten Materials
GB753583A (en) * 1953-03-04 1956-07-25 Sovel Vehicules Electr Ind Soc Improvements in devices for loading and ramming materials

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