DE1095342B - Einachsiger Kabelverlegewagen zur Verwendung im Gelaende - Google Patents

Einachsiger Kabelverlegewagen zur Verwendung im Gelaende

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DE1095342B
DE1095342B DEL26785A DEL0026785A DE1095342B DE 1095342 B DE1095342 B DE 1095342B DE L26785 A DEL26785 A DE L26785A DE L0026785 A DEL0026785 A DE L0026785A DE 1095342 B DE1095342 B DE 1095342B
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DE
Germany
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drum
frame
drawbar
bearings
cable
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Pending
Application number
DEL26785A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Bruno Brenneke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LEWA LEHRWERKSTATT GmbH
Original Assignee
LEWA LEHRWERKSTATT GmbH
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Filing date
Publication date
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Publication of DE1095342B publication Critical patent/DE1095342B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
    • B62B1/14Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
    • B65H49/38Skips, cages, racks, or containers, adapted solely for the transport or storage of bobbins, cops, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2202/00Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
    • B62B2202/02Cylindrically-shaped articles, e.g. drums, barrels, flasks
    • B62B2202/025Reels, e.g. for filamentary or sheet material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Einachsiger Kabelverlegewagen zur Verwendung im Gelände Die Erfindung bezieht sich auf einen einachsigen Kabelverlegewagen zur: Verwendung im Gelände mit Deichsel und lösbaren Lagern für die in Fahrstellung annähernd senkrecht über der Wagenradachse liegende Kaheitrommel. Bei derartigen Kabelverlegewagen hat die Anordnung der Kabeitrommel oberhalb der Wagenräder den Vorteil, daß die Trommelfiansche und das auf die Trommel gewundene Kabel vor Beschädigungen geschützt sind, wenn der Wagen im schweren Gelände, also etwa im Geröll oder über Felsbrocken hinweg, bewegt wird. Würde man, wie es gleichfalls bekannt ist, die Lager für die Trommel so tief legen, daß die Trommelachse mit der Wagenradachse zusammenfällt, dann würden die Trommelflansche und die äußere Lage des aufgewundenen Kabels bei Unebenheiten mit dem Boden in Berührung kommen und verbeult bzw. verschlissen werden.
  • Legt man die Trommelachse tief, so macht das Auf-und Abladen der Kabeltrommel keine besondere Mühe.
  • Man kann dann an den Lagern Kufen anbringen, mit denen man die Achse der auf dem Boden liegenden Trommel untergreift, um die Trommel dann durch Niederdrücken der Deichsel anzuheben und in ihre Lager rollen zu lassen. Wenn man aber, wie bei der Wagengattung, zu der der Verlegewagen nach der Erfindung gehört, die Lager für die Trommelachse in beträchtlichem Abstand oberhalb der Wagenradachse anordnet, dann kann man beim Aufladen nicht mehr in dieser Weise verfahren, weil die Kufen dann eine Länge erhalten würden, mit der sie auf dem Wagen nicht mehr untergebracht werden könnten. Man muß daher bei derartigen Wagen die Trommel durch menschliche Kraft in ihre Lager heben, was erhebliche Anstrengung erfordert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Wagen mit annähernd senkrecht über der Wagenradachse liegenden Lagern für die Kabeltrommel das Aufladen und Abladen trotz dieser Anordnung einfach und bequem zu gestalten. Erfindungsgemäß ist das entgegengesetzt zur Deichsel liegende Ende des Wagenrahmens als Stütze ausgebildet, mit der der um die Wagenachse um annähernd 900 geschwenkte Rahmen auf dem Boden aufsetzt, wobei die Länge der Stütze, gerechnet von der gemeinsamen Ebene der Wagenachse und der Trommelachse, den Trommelradius um einen geringen Betrag überschreitet. Wenn man den Rahmen in dieser Weise um annähernd 900 schwenkt, so gelangen die Trommellager in eine Stellung, in der ihr Abstand vom Boden sich nur wenig vom Trommelradius unterscheidet. Die Trommel braucht also zum Aufladen nur zwischen ihre Lager gerollt zu werden. Dabei sorgen die Stützen für die nötige Stabilität. Das Anheben der Trommel geschieht unter Ausnutzung des in Form der Deichsel zur Verfügung stehenden langen Hebelarmes, wenn der Rahmen in die Fahrstellung zurückgeschwenkt wird. Entsprechend einfach gestaltet sich das Abladen der Trommel.
  • Es empfiehlt sich, die Räder des Wagens mit von Hand zu betätigenden Bremsen auszurüsten, wie dies bei Kabelverlegewagen an sich bekannt ist. Mittels dieser Bremsen wird auf einfache Weise verhindert, daß der Wagen beim Hochschwenken der Deichsel in unerwünschter Weise ausweicht und womöglich überkippt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt Fig. 1 den Kabelverlegewagen von der Seite in Fahrstellung, Fig. 2 den gleichen Wagen in Ladestellung und Fig. 3 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1.
  • Das Fahrgestell des gezeichneten Wagens besteht aus einem einfachen Rahmen mit Längsholmen 10 und Querstreben 11. Der in Fig. 1 rechts erscheinende verlängerte Rahmenteil bildet mit Fortsätzen 12 zugleich die Deichsel, an deren Enden Handgriffe 13 vorgesehen sind. An der der Deichsel gegenüberliegenden Seite weisen die Holme 10 ausziehbare Stangen 14 mit Knöpfen 15 auf, an denen der Wagen zur Überwindung von Bodenerhebungen notfalls getragen werden kann.
  • Der Wagen rollt auf zwei gummibereiften Rädern 16, die in Lagern 17 drehbar sind. Zur Verbindung der Lager 17 mit dem Rahmen 10 dienen Streben 18.
  • Die Räder sind mit Bremsen versehen. In der Zeichnung sind lediglich die Bremstrommeln 19 wiedergegeben. Zur Betätigung der Bremsen dienen Handhebel 20 an den Griffen 13, die in bei Fahrzeugen üblicher Weise mit den Bremsbacken durch Bowdenzüge und Gestänge verbunden sind.
  • Senkrecht oberhalb der Radachsen 21 sind auf dem Rahmen 10 Lagerböcke 22 befestigt, in denen Zapfen 23 axial verschiebbar sind, deren nach innen ragende Enden in axiale Bohrungen 24 des Rumpfes 25 einer Kabeltrommel gesteckt werden können. In der Eingriffsstellung (Fig.3) sind die Zapfen durch Querstifte 26 gesichert. Nach Entsicherung können sie nach außen herausgezogen werden.
  • Wesentliches Merkmal des gezeichneten Wagens ist der Abstand des hinteren Endes 15 des Rahmens von der Achse 27 der aufgeladenen Kabeltrommel bei eingeschobenen Stangen 14. Dieser Abstand ist so gewählt, daß beim Hochschwenken der Deichsel der Wagen in die Stellung nach Fig. 2 gelangt, in der sich die Rahmenenden 15 auf den Boden aufsetzen und die Ränder 28 der äußeren Flansche 29 der Trommel den Boden nahezu berühren. Werden in dieser Stellung die Zapfen 23 herausgezogen, so setzt sich die Trommel mit ihren Flanschen praktisch stoßfrei auf den Boden und kann fortgerollt werden. Eines Abgebens der Trommel vom Wagen bedarf es daher nicht. In der gleichen einfachen Weise kann eine aufzuladende Trommel an den in der Stellung nach Fig. 2 befindlichen Wagen herangerollt und zwischen die Lager 22 gebracht werden, worauf dann nur noch die Zapfen eingesteckt werden müssen.
  • Beim Hoch schwenken der Deichsel werden die Bremsen angezogen, so daß die Räder nicht ausweichen und womöglich den Wagen zum Überkippen hringen können. Hat sich der Rahmen mit seinem Ende 15 auf den Boden gesetzt, so steht der Wagen sicher auf dem Boden, und es bedarf keiner weiteren Bremsung. Die Bremsen erfüllen daneben den Zweck regel rechter Wagenbremsen beim Fahren.
  • Hinsichtlich der Bemessung des Abstandes und der Anordnung der Trommelachse27 relativ zu den Radachsen 21 stellt die Zeichnung den günstigsten Fall dar. An sich ist es nicht notwendig, die Trommelachse 27 genau senkrecht über die Radachse zu legen. Sie kann auch gegen die durch die Radachse ge- hende Vertikalebene etwas nach rechts oder links verschoben sein. Der Abstand a muß dann entsprechend abgeändert werden, damit der Rahmen, wenn sich das Rahmenende beim Hochschwenken der Deichsel auf dem Boden setzt, in eine Stellung gelangt, in der die Ränder 28 der Trommelflanschen den Erdboden nahezu berühren. Bei Anordnung der Trommelachse etwas nach links, gegen die gezeichnete Stellung versetzt, wird die gesamte Baulänge größer, der nötige Schwenkwinkel der Deichsel aber kleiner, was unter Umständen wünschenswert sein kann. Bei entsprechender Versetzung der Trommelachse nach rechts wird der Schwenkwinkel vergrößert, die gesamte Baulänge aber nicht verkleinert, so daß diese Abwandlung sich nur empfiehlt, wenn besondere Umstände dies fordern.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Einachsiger Kabelverlegewagen zur Verwendung im Gelände mit Deichsel und lösbaren Lagern für die in Fahrstellung annähernd senkrecht über der Wagenradachse liegende Kabeltrommel, dadurch gekennzeichnet, daß das entgegengesetzt zur Deichsel (10) liegende Ende des Wagenrahmens (10, 11) als Stütze (15) ausgebildet ist, mit der der um die Wagenachse (21) um annähernd 900 geschwenkte Rahmen (10, 11) auf dem Boden aufsetzt, wobei die Länge (a) der Stütze (15), gerechnet von der gemeinsamen Ebene der Wagenachse (21) und der Trommelachse (27), den Trommelradius um einen geringen Betrag überschreitet.

Claims (1)

  1. 2. Wagen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß seine Räder (16) mit von Hand zu betätigenden Bremsen (19, 20) ausgerüstet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 211 533, 679 652; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 737 863.
DEL26785A 1957-02-05 1957-02-05 Einachsiger Kabelverlegewagen zur Verwendung im Gelaende Pending DE1095342B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025238313A1 (fr) * 2024-05-17 2025-11-20 Nexans Dispositif de levage et de manutention d'un touret et de déroulage d'un matériau enroulé sur ce touret

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DE1737863U (de) * 1956-11-15 1957-01-17 Ardie Werk Ag Wagen fuer kabeltrommeln.

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