DE109503C - - Google Patents
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- DE109503C DE109503C DENDAT109503D DE109503DA DE109503C DE 109503 C DE109503 C DE 109503C DE NDAT109503 D DENDAT109503 D DE NDAT109503D DE 109503D A DE109503D A DE 109503DA DE 109503 C DE109503 C DE 109503C
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- polishing
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- disk
- sanding
- brush
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D13/00—Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
- B24D13/02—Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery
- B24D13/06—Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery the flaps or strips being individually attached
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum Schleifen und Poliren von Holz.
Mittelst derselben sollen vorzugsweise Holzformen oder sonstige Holzornamente geglättet
und fertig bearbeitet werden.
Die Maschine hat den Vortheil, dafs sie nach Art einer Bürste an dem Arbeitsstück
angreift und dabei eine grofse Fläche des letzteren mit eben solcher Leichtigkeit und Sorgfältigkeit
bearbeitet, wie dieses von Hand geschieht. Die Schleifblöcke sind verstellbar an
der Scheibe angeordnet und bestehen zweckmäfsig aus über einander geschichteten Lagen
Sandpapier oder Schmirgelleinewand, deren beide Seiten mit dem Schleifmaterial überzogen
sind, so dafs eine derartige Vorrichtung nach beiden Seiten hin arbeiten kann.
Auf der Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht der neuartigen Holzpolirmaschine, Fig. 2
eine theilweise Schnittansicht nach Linie A-A der Fig. 1 und Fig. 3 eine Einzelansicht eines
Schleifblockes.
Die auf der Antriebswelle e (Fig. 2) befestigte Scheibe d trägt die Schleif- und Polirvorrichtungen
c, welche zwischen den Flantschen h auf der Vorderseite der Scheibe radial eingeklemmt
werden. Dieselben bestehen aus einer grofsen Anzahl ungefähr rechtwinklig zugeschnittener
Lagen j aus Sandpapier oder Schmirgelleinewand, welche auf einander gelegt
einen Block bilden. Diese Lagen sind ungefähr bis zur Hälfte in Streifen m geschnitten
(s. Fig. 3), so dafs die Polirvorrichtung nach allen Seiten nachgeben kann und infolge dessen
bürstenartig wirkt. Sämmtliche Lagen können durch Stifte / zusammen vereinigt werden. Der
ungeschlitzte Theil des Polirblockes liegt zwischen zwei Flantschen h und wird durch die
Klemmplatten n, welche eine U - förmige Gestalt besitzen, gegen die Scheibe d geprefst. Die
Klemmplatten η werden in Schlitzen ρ des Flantsches h geführt. Mit ihren Schenkeln
greifen sie in Löcher der Scheibe d, so dafs sie auf deren Rückseite vorstehen und hier
mittelst Muttern r (Fig. 2) festgezogen werden können. Zwischen den Klemmplatten und den
Blöcken c sind Unterlagsscheiben ο angeordnet. Das zu bearbeitende Werkstück wird auf
den Tisch b des Maschinengestelles α gelegt und in der Richtung des Pfeiles u (Fig. 1)
vorwärts bewegt, während sich die Scheibe d mit den Polirblöcken c in der Pfeilrichtung
(Fig. 1) dreht. Hierbei kommen die Polirblöcke c mit dem Arbeitsstück s in Berührung
und passen sich infolge der nach allen Richtungen hin nachgiebigen Streifenanordnung m
(Fig. 3) den Formen des Arbeitsstückes vollständig an. Die Drehgeschwindigkeit des Trägers
d ist so grofs gewählt, dafs die einzelnen Streifen der Blöcke infolge Centrifugalkraft-Wirkung
das Bestreben haben, sich radial einzustellen und infolge dessen einen Druck auf
das Arbeitsstück ausüben. Infolge ihrer Nachgiebigkeit werden die einzelnen Streifen daher
nach allen Seiten das Werkstück bürstenartig bearbeiten. Um die Polirvorrichtungen je
nach der Höhe des Arbeitsstückes einzustellen, braucht man nur die Muttern r zu lösen und
die Polirblöcke c dem Mittelpunkte der Scheibe d zu nähern oder von demselben zu
entfernen. In der Zeichnung sind fünf Polirblöcke an der Tragscheibe d angebracht, jedoch
kann man selbstverständlich auch eine geringere oder gröfsere Anzahl dieser Vorrichtungen
anwenden. Je nach der Art des Holzes verwendet man gröberes oder feineres Sandpapier
oder Schmirgelleinewand für die Scheiben j\ durch welche das Arbeitsstück abgerieben
oder gereinigt werden soll.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine zum Schleifen und Poliren von Holz, gekennzeichnet durch einen drehbaren, scheibenförmigen Träger (d) mit radial verstellbaren, durch Aufeinanderlegen von rechteckigen Lagen Sandpapier oder Schmirgelleinewand gebildeten Schleif blöcken (c), welche in der Längsrichtung aufgeschnitten sind, so dafs sie nach allen Seiten hin nachgeben und sich bürstenartig allen Formen des zu bearbeitenden Werkstückes anpassen können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE109503C true DE109503C (de) |
Family
ID=379391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT109503D Active DE109503C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE109503C (de) |
-
0
- DE DENDAT109503D patent/DE109503C/de active Active
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