DE109055C - - Google Patents
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- DE
- Germany
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- closure
- cap
- openings
- pipe
- screwed
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- Expired - Lifetime
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- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B37/00—Component parts or details of steam boilers
- F22B37/02—Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
- F22B37/10—Water tubes; Accessories therefor
- F22B37/104—Connection of tubes one with the other or with collectors, drums or distributors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Pipe Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 13: Dampfkessel.
in RATINGEN b. DÜSSELDORF.
Ve rs eh I u fs geneigt liegender Field röhren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. Dezember 1898 ab.
An den gebräuchlichen, am verschlossenen Ende eingezogenen Fieldröhren läfst sich, auch
wenn sie geneigt angeordnet sind, an den verengten Stellen der Schlamm und Kesselstein
nicht gut entfernen, auch kann bei diesen Röhren ein Abblasen während des Betriebes
nicht stattfinden, da hierbei der Verschlufs vollständig abgeschraubt werden mufs.
Diese Uebelstände sind durch die neue Einrichtung beseitigt. Die Röhren sind hier in
der Weise allmälig, und zwar kegelförmig, verjüngt, dafs die Unterseite der verjüngten
Stelle eine wagerechte oder etwas nach unten geneigte Richtung hat, so dafs sämmtliches
Wasser aus den Röhren abfliefsen mufs, wenn der Verschlufs gelöst bezw. entfernt wird.
Ueber die konischen Enden wird für den Abschlufs der Feuerzüge an der hinteren Wand
des Kessels ein Ring r gezogen, mit welchem
das Rohr, wie üblich, hinten in einer gitterartigen Wand w oder dergl. aufliegt, und es
wird dann eine Platte ρ aufgesetzt, welche mit Oeffhungen versehen ist, die dem Durchmesser
der Ringe r entsprechen. Die Platte wird mit Asbest α belegt, welcher die Kanten der Oeffnungen
etwas überragt, so dafs sich derselbe an die Ringe anlegt. Als Verschlufs dient entweder eine das eingezogene, mit Schraubengewinde
versehene Ende übergreifende Muttergewindekappe k oder ein in den verlängerten
Ring r eingeschraubter Gewindestopfen.
Die Abdichtung des Rohres durch die Gewindekappe wird entweder an dem Rohrende
herbeigeführt, gegen welches sich eine besondere Unterlagscheibe u (Fig. 1) preist, oder
die Abdichtung erfolgt an dem aufgesetzten Ringe r, gegen welchen die Kappe stöfst. Die
Kanten der Kappe und des Ringes erhalten hierbei, um eine sichere Abdichtung zu erzielen,
eine geeignete Form, wie in Fig. 2 bis 4.
Die Abdichtung mit Gewindestopfen erfolgt gegen das Rohrende entweder mit dem Stopfen
selbst oder -gleichfalls mittelst einer Unterlagscheibe. In letzterem Falle kann die Unterlagscheibe
mit einem Vierkant oder dergl. versehen sein, welcher ein Drehen derselben, um einen sicheren Abschlufs zu erzielen, zuläfst.
Um das Wasser ablassen zu können, sind bei Verwendung der Gewindekappen in den
Röhren Oeffnungen ο angebracht, welche frei werden, wenn die Kappe etwas zurückgedreht.
wird; und, wenn die Dichtung mit Unterlagscheiben u erfolgt, sind die Oeffnungen ο in
der Kappe angebracht. Bei Verwendung der Gewindestopfen sind in beiden Fällen die
Oeffnungen ö in dem Ring angebracht, so dafs auch hier, wenn der Stopfen etwas zurückgedreht
wird, das Wasser oder der Dampf durch die Oeffnungen 0 entweichen kann.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche: ■
ι. Verschlufs geneigt liegender Fieldröhren an dem konisch verjüngten hinteren Rohrende, dadurch gekennzeichnet, dafs das Rohrende mit aufgezogenem Bund versehen ist, mit welchem das Rohr in der Hinterwand des Kessels aufliegt, und gegen welchen die Abdichtung der über das Rohrende ge-schraubten Verschlufskappe erfolgt, oder in welchen ein Stopfen zur Abdichtung des Rohrendes geschraubt wird.
An dem unter i. gekennzeichneten Verschluss die Anordnung von Oeffnungen (o) in der Rohrwand, in der Verschlufskappe oder in dem Ring, welche beim Anziehen der Verschlufskappe oder des Verschlufsstopfens verschlossen werden und beim Lösen derselben das Abblasen der Röhren ermöglichen, ohne den Verschlufs ganz abzuschrauben.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT3262D AT3262B (de) | 1898-12-19 | 1899-08-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE109055C true DE109055C (de) |
Family
ID=378984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1898109055D Expired - Lifetime DE109055C (de) | 1898-12-19 | 1898-12-19 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE109055C (de) |
-
1898
- 1898-12-19 DE DE1898109055D patent/DE109055C/de not_active Expired - Lifetime
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