DE1089413B - Schaltungsanordnung fuer die vertikale Ablenkung des Kathodenstrahles in Fernsehgeraeten - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer die vertikale Ablenkung des Kathodenstrahles in FernsehgeraetenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für die vertikale Ablenkung des Kathodenstrahles,
insbesondere in Fernsehempfängern mit einem Sägezahngenerator und einer Kippendstufe, bei dem eine
zur Verstärkung der Gegenkopplungsspannung vorgesehene Röhre gleichzeitig zur Verstärkung der Sägezahnspannung
des Sägezahngenerators dient.
Die bisher üblichen: Schaltungen dieser Art enthalten einen Generator zur Erzeugung einer Sägezahnspannung
und ein Netzwerk zur Formung der für eine lineare Vertikalablenkung notwendigen Spannung
sowie eine Ausgangsstufe, die über einen Transformator die Ablenkspulen mit dem sägezahnförmigen
Strom speist.
Es ist bekannt, eine Spannungsgegenkopplung vom Ausgangstransformator auf den Sägezahngenerator
zu benutzen, die dessen Innenwiderstand sehr klein und seine Klemmenspannung nahezu unabhängig von
der angeschlossenen Belastung macht. Die Belastung wird durch die Ablenkspule, welche eine Serienschaltung
von Widerstand und Induktivität darstellt, gebildet. Ändern sich die Belastungswerte z. B. durch
Erwärmung, so ändert sich auch der Strom, da. die Klemmenspannung konstant bleibt. Dies hat eine
Änderung der Amplitude und der Linearität des Rasters in vertikaler Richtung auf dem Schirm der
Röhre zur Folge.
Zur Einstellung der Linearität werden daher bei solchen Geräten ein oder mehrere Einstellregler vorgesehen.
Die Einstellung einer guten Linearität ist jedoch zeitraubend und erfordert einige Übung, so daß
sie von dem normalen Benutzer eines Fernsehempfangsgerätes nur schwer durchgeführt werden
kann.
Es sind auch Schaltungen bekannt, bei denen durch eine Stromgegenkopplung der Innenwiderstand des
Sägezahngenerators so· groß gemacht wird, daß der die Ablenkspulen durchfließende Strom nahezu unabhängig
von dem Widerstand dieser Spulen ist. Diese Schaltungen erfordern jedoch einen verhältnismäßig
hohen Aufwand von zwei bis drei zusätzlichen Röhrensystemen, so' daß sie sich in der Praxis nicht
durchsetzen konnten.
Weiterhin, ist eine Schaltungsanordnung bekannt, bei welcher eine zur Verstärkung der Gegenkopplungsspannung vorgesehene Verstärkerstufe gleichzeitig
zur Verstärkung der Sägezahnspannung des Sägezahngenerators dient. Bei einer derartigen Doppelausnutzung
einer Verstärkerstufe ergibt sich ein großer Aufwand an Schaltelementen und eine schlechte
Entkopplung zwischen der vom Kippgenerator zugeführten und der gegengekoppelten Spannung.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung anzugeben, bei der mit geringem Aufwand
Schaltungsanordnung für die vertikale
Ablenkung des Kathodenstrahles
in Fernsehgeräten
Anmelder:
Blaupunkt-Werke G.m.b.H.,
Hildesheim, Hildesheimer Waldstr. 200
Hildesheim, Hildesheimer Waldstr. 200
Ernst Jandt, Bremen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
an Schaltungselementen durch starke Stromgegenkopplung
mit Hilfe nur eines zusätzlichen. Röhrensystems ein Ein- oder Nachstellen der Bildlinearität
in vertikaler Richtung unnötig gemacht wird.
Gemäß der Erfindung wird eine zur Verstärkung der Gegenkopplungsspannung vorgesehene Röhre
gleichzeitig zur Verstärkung der Sägezahnspannung des Sägezahngenerators herangezogen, wobei das
Gitter der Verstärkerröhre mit einem Punkt des Sägezahngenerators verbunden ist, welcher eine gegebenenfalls
vorverzerrte Sägezahnspannung mit steilem Anstieg und flachem Abfall liefert, während die Kathode
dieser Röhre mit einem Punkt eines im Ablenkkreis liegenden Widerstandes verbunden ist, an dem eine
ähnliche Sägezahnspannung mit steilem Anstieg und flachem Abfall abgegriffen wird; dabei ist die Anode
dieser Röhre an die Kipperidstufe angeschlossen.
Die Zweckmäßigkeit dieser Schaltung ergibt sich aus folgenden Überlegungen:
Der die Ablenkspulen durchfließende Strom wird über einen Meßwiderstand geleitet, an dem eine dem
Strom proportionale Spannung entsteht, die zur Stromgegenkopplung herangezogen wird. Da die in
diesem Widerstand verbrauchte Leistung die Ablenkleistung vermindert, wird der Wert des Widerstandes
klein, gegenüber dem Widerstandswert der Ablenkspulen gewählt. Um trotzdem zu einer genügend
starken Stromgegenkapplung zu kommen, wird die
am Meßwiderstand gewonnene Spannung in der 'zusätzlichen Röhre möglichst hoch verstärkt.
Die verstärkte Spannung, wird der Steuerspannung für die Kippendstufe überlagert. Die Differenz der
'■'-' J 009 608/143
beiden Spannungen ergibt die Steuerspannung für die Kippendstufe. Beträgt die Amplitude der Differenzspannung
von Spitze zu Spitze gemessen z. B. 20 V, so müssen die Amplitudenwerte der beiden überlagerten
Spannungen, wenn man eine zehnfache Gegenkopplung erreichen will, 200 bzw. 220 V betragen. Die
Erzeugung unverzerrter Sägezahnspannungen mit einer derartig großen Amplitude würde jedoch im
Sägezahngenerator eine Ladespannung von etwa lOOOV und für die Verstärkerröhre eine Anodengleichspannung
von etwa 500 V voraussetzen. Außerdem ergeben sich Schwierigkeiten bei der Mischung
dieser beiden Spannungen, welche sich gegenseitig möglichst wenig beeinflussen sollen.
Erfindungsgemäß wird daher die Verstärkerröhre für die Gegenkopplungsspannung gleichzeitig zur Verstärkung
der Sägezahnspannung des Sägezahngenerators benutzt. Damit die beiden Spannungen sich
möglichst wenig beeinflussen, erfolgt die Mischung in der Weise, daß die beiden zu verstärkenden Spannungen
getrennten Elektroden der Verstärkerröhre, z. B. dem Gitter und der Kathode einer Triode, zugeführt
werden.
Da die Kathodenimpedanz eine Gegenkopplung der Vorverstärkerröhre bewirkt, diese Gegenkopplung im
Sinne einer großen Verstärkung aber unerwünscht ist und auf jeden Fall frequenzabhängig sein muß, wird
vorzugsweise die am niederohmigen Meßwiderstand entstehende Spannung der Kathode zugeführt, so daß
der Meßwiderstand selbst zum Kathodenwiderstand der Verstärkerröhre wird. Die Sägezahnspannung des
Generators wird dem Gitter der Röhre zugeleitet.
Würde man, wie bisher üblich, eine steigende Sägezahnspannung,
d. h. eine Sägezahnspannung mit steilem Anstieg und flachem Abfall verwenden, so
würde durch die Phasenumkehr in der zusätzlichen Verstärkerröhre an deren Anode eine fallende Sägezahnspannung,
d. h. eine Spannung mit flachem Anstieg und steilem Abfall entstehen, so daß die Kippendstufe
mit dieser fallenden Sägezahnspannung gesteuert würde. In der Praxis ist es üblich, die Ablenkspule
über einen Ausgangstransformator an die Kippendröhre anzupassen, Dabei wird der sägezahnförmigen
Steuerspannung am Gitter der Endröhre eine parabelförmig verlaufende Spannung überlagert. Die
so entstehende Steuerspannung ergibt einen sehr niedrigen Gleichstrommittelwert von etwa einem
Fünftel des maximalen Wertes des Anodenstromes der Kippendstufe. Es ist daher nicht zweckmäßig, die
EndrÖhre mit einer fallenden Sägezahnspannung auszusteuern, da dann der Gleichstrommittelwert bei vier
Fünftel des maximalen Anodenstromwertes liegt und die Endröhre bei derselben abgegebenen Ablenk
leistung etwa mit dem vierfachen Anodenstrom betrieben würde. Hieraus ergibt sich die weitere im
Sinne der Erfindung liegende Maßnahme, daß dem Gitter der Verstärkerröhre eine fallende Sägezahnspannung
zugeführt wird, wodurch sich am Gitter der Endstufe die übliche Aussteuerung mit einer steigenden
Sägezahnspannung ergibt.
Die Verstärkerröhre und die Kippendstufe werden demgemäß mit Sägezahnspannungen gesteuert, die
gegeneinander um 180° phasenverschoben sind, so daß bei geeigneter Einstellung des Arbeitspunktes der
beiden Röhren durch die nicht linearen Röhrenkennlinien eine sehr günstige Kompensation der Verstärkung
erhalten wird. Da die Sägezahnspannung zur Aussteuerung der Verstärkerröhre wegen des
großen Verstärkungsfaktors dieser Röhre nur relativ klein zu sein braucht, ergibt sich als weiterer Vorteil,
daß der Sägezahngenerator mit einer kleinen Ladespannung arbeiten kann.
Bei der gemäß der Erfindung vorgenommenen Mischung der Sägezahnspannung und der Stromgegenkopplung
wird an der Verstärkerröhre selbst nur die Differenz der beiden Spannungen wirksam, so daß
an der Anode dieser Röhre nur die Steuerspannung für die Kippendstufe entsteht. Die Röhre kann daher
mit verhältnismäßig niedriger Anodenspannung betrieben werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in
Fig. 1 als Schaltung dargestellt;
Fig. 2 zeigt die an verschiedenen Punkten dieser Schaltung auftretenden Spannungen im zeitlichen Ablauf.
Die Schaltung enthält einen Sägezahngenerator mit einer Röhre 1, die als Sperrschwinger geschaltet ist.
Diese Schaltung ist an sich bekannt. Im Kathodenkreis der Röhre 1 liegt ein i?C-Glied mit einem Widerstand
2 und einem Kondensator 3, an das ein Netzwerk 4 zur Umformung der Sägezahnspannung angeschlossen
ist. Der Ausgang dieses Netzwerkes ist mit dem Gitter der Verstärkerröhre 5 verbunden. Im
Kathodenkreis dieser Röhre 5 liegt ein Widerstand 6 in Reihe mit der an die Klemmen 7 und 8 des Ausgangstransformators
11 angeschlossenen Ablenkspule. Der Widerstand 6 wird also vom Ablenkstrom durch flössen.
An die Anode der Röhre 5 ist ein Anodenwiderstand 9 angeschlossen und über einen Kondensator
12 das Gitter der Kippendröhre 10. Die Anode der Kippendröhre 10 ist mit der Primärwicklung des
Transformators 11 verbunden. Die Röhren werden in der üblichen Weise von Anodenspannungsquellen, die
mit + bezeichnet sind, gespeist.
Der Sägezahngenerator erzeugt am Punkt α eine
fallende Sägezahnspannung der in Fig. 2 a dargestellten Form. Diese wird dem Netzwerk 4 zugeleitet,
so daß am Ausgangspunkt b des Netzwerkes die in Fig. 2 b dargestellte Spannung auftritt und dem
Gitter der Röhre 5 zugeführt wird. Der Kathode dieser Röhre wird ebenfalls eine fallende Sägezahnspannung
nach Fig. 2 c zugeleitet, die am Widerstand 6 entsteht. Sie ist so gerichtet, daß sie die Steuerung der am
Gitter wirkenden Spannung zum größten Teil kompensiert. Die resultierende S teuer spannung hat den in
Fig. 2 d dargestellten Verlauf. Die am Widerstand 9 abgenommene verstärkte Steuerspannung für das
Gitter der Kippendröhre 10 am Punkt e hat den in Fig. 2e dargestellten Verlauf. An der Anode der
Kippendröhre tritt am Punkt/ die in Fig. 2f dargestellte Spannung auf, die den in Fig. 2 g dargestellten
Ablenkstrom in der Sekundärwicklung des Transformators Il liefert.
Steigt aus irgendeinem Grund die Stromamplitude in den Ablenkspulen, so· wird die Spannungsamplitude
am Widerstand 6 ebenfalls größen Dadurch wird die resultierende Steuerspannung der Verstärkerröhre 5
kleiner und somit auch die Durchsteuerung der Kippendröhre 10, so daß der Strom in den Ablenkspulen
verringert wird. Die Schaltung arbeitet also selbsttätig jeder Änderung des Ablenkstfomes entgegen.
In der Schaltung ist ferner noch eine Brummkompensation angedeutet, und zwar über den Widerstand
13, der zwischen dem Heizfaden der Röhre 1 und der Anode der Röhre 5 liegt. Infolge der großen
Verstärkung der Röhre 5 kann bei Allstrombetrieb eine Brummodulation der Sägezahnspannung über die
Heizfäden der Röhren auftreten. Durch Einkopplung der Heizspannung über den hochohmigen Widerstand
kann diese Brummspannung in einfacher Weise kompensiert werden.
Claims (2)
- Patentansprüche:• 1. Schaltungsanordnung für die vertikale Ablenkung des Kathodenstrahles, insbesondere in Fernsehempfängern mit einem Sägezahngenerator und einer Kippendstufe, bei dem eine zur Verstärkung der Gegenkopplungs spannung vorgesehene Röhre gleichzeitig zur Verstärkung der Sägezahnspannung des Sägezahngenerators dient, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter der Verstärkerröhre (5) mit einem Punkt des Sägezahngenerato>rs verbunden ist, welcher eine parabelförmigvoTverzerrteSägezahnspannung mit steilem Anstieg und flachem Abfall liefert, und daß die Kathode dieser Röhre (5) mit einem Punkt eines Widerstandes (6) im Ablenkkreis verbunden ist, an dem eine ähnliche Sägezahnspannung mit steilem Anstieg und flachem Abfall herrscht, und daß die Anode dieser Röhre an die Kippendstufe (10) angeschlossen ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anodenkreis der Verstärkerröhre (5) zur Entnahme einer Brummkompensationswecnselspannung mit dem Heizkreis des Sägezahngenerators verbunden ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1011922.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenI 009 608/143 9.60
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB45445A DE1089413B (de) | 1957-07-25 | 1957-07-25 | Schaltungsanordnung fuer die vertikale Ablenkung des Kathodenstrahles in Fernsehgeraeten |
| FR1207657D FR1207657A (fr) | 1957-07-25 | 1958-07-03 | Dispositif assurant la déviation verticale du rayon cathodique dans les appareils de télévision |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1089413B true DE1089413B (de) | 1960-09-22 |
Family
ID=6967617
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE1089413B (de) |
| FR (1) | FR1207657A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1011922B (de) * | 1955-02-16 | 1957-07-11 | Marconi Wireless Telegraph Co | Schaltungsanordnung zur magnetischen Ablenkung des Elektronenstrahls in Kathodenstrahlroehren |
-
1957
- 1957-07-25 DE DEB45445A patent/DE1089413B/de active Pending
-
1958
- 1958-07-03 FR FR1207657D patent/FR1207657A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1011922B (de) * | 1955-02-16 | 1957-07-11 | Marconi Wireless Telegraph Co | Schaltungsanordnung zur magnetischen Ablenkung des Elektronenstrahls in Kathodenstrahlroehren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1207657A (fr) | 1960-02-18 |
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