DE1069625B - Verfahren zur Herstellung von Mono- und Forykieselsäureepoxydestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mono- und Forykieselsäureepoxydestern

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DE1069625B
DE1069625B DENDAT1069625D DE1069625DA DE1069625B DE 1069625 B DE1069625 B DE 1069625B DE NDAT1069625 D DENDAT1069625 D DE NDAT1069625D DE 1069625D A DE1069625D A DE 1069625DA DE 1069625 B DE1069625 B DE 1069625B
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Germany
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epoxy
mono
transesterification
esters
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Berlin Dr. Alfred Wende und Heinz Priebe
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Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities
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Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G77/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
    • C08G77/02Polysilicates
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
    • H01B3/30Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes
    • H01B3/46Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes silicones

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Mono- und Polykieselsäureepoxydestern Die Erfindung betrifft ein neuartiges Verfahren, durch das man vielseitig verwendbare Mono- und Polykieselsäureepoxydester erhält, indem man Tetraalkoxysilane oder deren Polymere bzw. Alkyl- oder Arylalkoxysilane, deren Alkoxyreste sich von niedrigsiedenden Alkoholen ableiten, in Gegenwart eines Umesterungskatalysators mit Glycid oder seinen Homologen und Derivaten bei niedriger Temperatur im Vakuum umestert.
  • Aus der USA.-Patentschrift 2 730 532 ist die Herstellung von Epoxydverbindungen der ortho-Kieselsäure bzw. partiell substituierter Alkyl- oder Arylkieselsäure durch Kondensation der entstehenden Siliciumhalogenverbindungen mit Glycid oder seinen Homologen unter Verwendung eines tertiären aliphatischen Amins als Halogenwasserstoffakzeptor bekannt. Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren zur Darstellung von Kieselsäure- und Polykieselsäureepoxydestern benutzt die leicht und billig herzustellenden Alkoxykieselsäure-bzw. Alkoxypolykieselsäureester und estert diese Verbindungen mit Epoxydalkanolen in Gegenwart geringer Mengen Katalysator unter vermindertem Druck und niedriger Temperatur um.
  • Im Gegensatz zu dem Darstellungsverfahren der Kieselsäureepoxydester nach der USA.-Patentschrift 2730532 benötigt man bei dem beanspruchten Verfahren kein relativ teures Kondensationsmittel wie t>Triäthylamin«, das bei einer wirtschaftlichen Durchführung des Verfahrens durch Umsetzung mit einer Lauge aus dem Hydrochlorid des Amins wieder zurückgewonnen werden muß. Das neuartige Umesterungsverfahren zur Herstellung von Kieselsäureepoxydverbindungen gestattet eine nahezu quantitative Rückgewinnung des Alkanols des Ausgangsesters der Kieselsäure unter Verwendung einer geringen Katalysatormenge bei geringem apparativem Aufwand. Höherpolymere Kieselsäureester mit einem Si OZ Gehalt von 40 bis 45 °/o lassen sich nach dem erfindungsgemäßen Umesterungsverfahren in Gegenwart von Glycid bequem in die Glycidester der polymeren Kieselsäure umwandeln. Die nach dem Umesterungsverfahren hergestellten mono-und polymeren Kieselsäureepoxydester sind absolut chlorfrei, was sich günstig bei der Verwendung dieser Verbindungen als gehärtete Harze für elektrische Isolierzwecke auswirkt. Die Ausbeuten der hergestellten Kieselsäureepoxydester sind nahezu quantitativ. Nach Entfernung des Katalysators sind diese Epoxydverbindungen in bezug auf die Epoxydgruppe sehr gut lagerbeständig.
  • Als Ausgangskomponente der Umesterungsreaktion können Ester der Mono- und Polykieselsäuren mit Alkoholen, welche einen Siedepunkt unterhalb des Siedepunktes des Epoxydalkohols haben, verwendet werden. Die Umesterung, z. B. des Kieselsäuretetraäthylesters, kann alle vier Äthylgruppen erfassen, sie kann aber ebensogut nur partiell erfolgen und 3, 2 oder 1 Äthylgruppe gegen 3, 2 oder 1 Epoxydalkoholrest austauschen. Auch partiell substituierte Alkyl- oder Aryloxysilane, wie beispielsweise Dimethyl-diäthoxysilan, lassen sich nach diesem Verfahren mit Glycid (I) oder 3, 4-Epoxybutanol (1) (II) in die entsprechenden Dimethyldiepoxydalkoxysilane der allgemeinen Formel (III) umestern. Diese Umesterungsreaktion ist allgemein anwendbar und bezieht sich auch auf die polymeren Kieselsäureester. Die Herstellung polymerer Kieselsäureepoxydester erfolgte vorzugsweise unter Verwendung technisch erzeugter, kondensierter Kieselsäuretetraäthylester (Äthylsilikat 40).
  • Die hohen Siedepunkte des polymeren Kieselsäureesters wirken sich günstig bei der Umesterungsreaktion aus und verhindern ein Mitreißen des Kieselsäurealkoxyesters beim Abdestillieren des Alkohols. Als Umesterungskatalysatoren sind Alkali-, Erdalkali- und Metallalkoholate brauchbar, und es wird z. B. Natriummethylat in einer °Konzentration von 0,1 bis 0,5 g pro Mol Kieselsäureester eingesetzt.. Die Umesterungstemperatur im Reaktionskolben soll möglichst nicht über 100°C hinausgehen.
  • Aus der allgemeinen Formel der Polykieselsäureester (IV) ist ersichtlich, daß verschiedene Alkoholreste verwendet «erden können und die Variationsmöglichkeit groß ist. R0 -, WO -, R"0 -, R"'Ö - können Reste verschiedener niedrigsiedender Alkohole sein. Durch die verschiedenen Alkoholreste kann man die Neigung zur Hydrolyse bei einigen Kieselsäureestern weitgehend beeinflussen. Die Hydrolysierbarkeit der R O - Si-Bindung ist maßgeblich von der Natur der 5 R O-Gruppe und dem Polykondensationsgrad abhängig. Sie wird in der Reihe der aliphatischen Kieselsäureester um so geringer, j e mehr man die Zahl der C-Atome im Alkylrest erhöht. Außerdem wird die Hydrolysierbarkeit von der Struktur der R O-Gruppe erheblich beeinflußt.
  • 1o Aromatische Kieselsäureestertypen zeichnen sich durch ihre Wärmebeständigkeit bei zugleich relativ tiefen Erstarrungspunkten und hohen Siedetemperaturen aus.
  • Das der Erfindung zugrunde liegende Umesterungsverfahren ist besonders einfach, und der Alkohol aus der 15 Umesterung wird rein quantitativ und sofort wieder verwendbar zurückgewonnen.
  • Die Bestimmung des Epoxydsauerstoffes erfolgt in bekannter Weise durch Titration des Salzsäureverbrauchs von Salzsäure-Dioxan oder Salzsäure-Pyrzdin-Lösungen.
  • 2o Die Orthokieselsäure und die Polykieselsäureester des Glycids sind alle leicht beweglichen Flüssigkeiten mit niedrigen Viskositäten zwischen 20 und 500 cP. Der Si O-Gehalt liegt zwischen 18 und 27 °/o.
    Tabelle
    Kieselsäureepoxyester
    Diglycidoxydiäthoxysilan Tetraglycidoxysilan Glycidoxypolysilikat
    Eigenschaften gefunden berechnet gefunden berechnet gefunden berechnet
    Molekulargewicht . . . . . . . . . . 259 264 314 320 950 bis 1100 f 1080
    Epoxydäquivalent . . . . . . . . . 131 bis 136 132 87 bis 91 80 105 bis 110 90
    Epoxydgruppen/Mol ....... 1,94 bis 2 2 3,5 bis 3,7 4 9,4 bis 10 I 12
    Viskosität, cP,l20° C . . . . . . . . 6 bis 8 ! - 20 bis 35 - 300 bis 500 -
    Dichte ................... 1,139 - 1,218 - 1,31 -
    Brechungsindex . . . . . . . . . . . . 1,4370 - 1,4560 bis 1,458011 - 1,463 -
    SiOQGehalt, °/o ... . . . . . . . . . 22,88 22,7 18,16 18,75 26,94 27,8
    Si-Gehalt, °l o . . . . . . . . . . . . . . 10,62 f 10,6 8,46 8,75
    12,55
    12,9
    Beispiel 1 Vorschrift für die Darstellung von Tetraglycidoxysilan durch Umesterung 315 g Tetraäthoxysilan werden in einem 1000 cm,*' fassenden Dreihalskolben, versehen mit Vakuum-Siedekapillare (CaCl2 Röhrchen), Thermometer und einer Widmer-Fraktionierkolonne mit aufgesetztem Liebigkühler, mit 490 g Glycid auf 40°C erwärmt, wobei Lösung der Komponenten eintritt. Nach Zugabe des Katalysators (250 mg Natriummethylat) wird die Mischung weiter erwärmt. Bei einer Kolbentemperatur von 70°C und einem Druck von 100 Torr tritt eine Umesterung des Tetraäthyl-Kieselsäureesters mit dem Glycid ein, und Äthylalkohol destilliert bei einem Siedepunkt von 35 bis 37°C (Kp.roo) über. Die Vorlage wird mit einer Alkohol-Trockeneis-Mischung gekühlt. Gegen Ende der Reaktion steigt die Temperatur des Reaktionsgemisches langsam an. Bei 90°C Innentemperatur des Kolbens wird die Reaktion abgebrochen, die Äthylalkoholmenge ausgewogen und zur Kontrolle ihr Brechungsindex bestimmt. Dann werden ohne weitere Beheizung die flüchtigen Bestandteile bei einem Druck von 2 bis 3 Torr aus dem Reaktionsgemisch abgezogen. Das Tetraglycidoxysilan wird in Benzol gelöst und über einen mit Wasserstoffionen aufgeladenen Kationenaustauscher neutralisiert oder CO,-Gas zur Neutralisation des Katalysators eingeleitet. Nach Trocknung des Esters mit Natriumsulfat (sicc.) und anschließender Filtration und Abdestillation des überschüssigen Glycids erhält
    Ansatz 1
    Herstellung von Tetraglycidoxysilan durch Umesterung
    Analysenwerte
    Einwaage mol Gramm ml Tetraglycidoxysilan
    gefunden I berechnet
    Tetraäthoxysilan .......... 1,5 315 340 Si 0, 18,16 18,75
    Glycid .................... 6,6 490 460 Si 8,46 8,75
    Natriummethylat .......... 0,0046 0,25 -
    man das Tetraglycidoxysilan als wasserklare Flüssigkeit. Das Produkt ist bei 1 bis 2 Torr nicht ohne Zersetzung destillierbar.
    Molverhältnis Tetraäthoxysilan zu Glycid 1: 4,4
    Ausbeute an Tetraglycidoxysilan ....... 473 g = 98,4 °/o
    Ausbeute an Destillat . . . . . . . . . . . . . . . . 268 g nZo
    = 1,3688
    Entspricht einer Äthylalkoholmenge von 262 g = 95 °/o
    der theoretischen Alkoholausbeute
    Eigenschaften des Tetraglycidoxysilans
    Gefunden I Berechnet
    Molekulargewicht in Bromo-
    form................... 314 320
    Epoxydäquivalentgewicht ... 90,5 80
    Epoxydgruppen/Mol ....... 3,5 4
    Viskosität, cP/20° C . . . . . . . . 20 -
    Dichte dQO . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,217 -
    Brechungsindex 20°C ....... 1,4572
    Beispiel 2
    Ansatz 2
    Herstellung von Diglycidoxydiäthoxysilan durch Umesterung.
    Die Darstellung erfolgt nach der Arbeitsvorschrift, wie im Beispiel 1 angegeben.
    Analysenwerte
    Einwaage mol Gramm ml Diglycidoxydiäthoxysilan
    gefunden I berechnet
    Tetraäthoxysilan .......... 2 420 455 Si 0, 22,88 22,7
    Glycid .................... 4 296 260
    Natriummethylat .......... 0,0046 0,25 - Si 10,62 10,6
    Molverhältnis Tetraäthoxysilan zu Glycid 1: 2
    Ausbeute an Diglycidoxydiäthoxysilan 490 g = 93 °/o
    Ausbeute an Destillat . . . . . . . . . . . . . . . . 198 g n2o
    = 1,3741
    Entspricht einer Äthylalkoholmenge von 178 g = 96,5 °/o
    der theoretischen Alkoholausbeute
    Eigenschaften des Diglycidoxydiäthoxysilans
    Gefunden I Berechnet
    Molekulargewicht .......... 259 264
    Epoxydäquivalentgewicht ... 131,3 132
    Epoxydgruppen/Mol ....... 1,97 2
    Viskosität, cP/20° C . . . . . . . . 6 -
    Dichte d,' o . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,139 -
    Brechungsindex 20°C ....... 1,4370 -
    Beispiel 3
    Ansatz 3
    Herstellung von Glycidoxypolysilikat durch Umesterung.
    Die Darstellung erfolgt nach der Arbeitsvorschrift, wie im Beispiel 1 angegeben.
    Analysenwerte
    Einwaage Mol Gramm ml Glycidoxypolysilan
    gefunden I berechnet
    Äthylsilikat 40*) . . . . . . . . . . 0,5 372 335
    Glycid . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .' 6,4 473,6 445 Si02 26,94 27,8
    Natriummethylat .......... 0,0046 0,25 - Si 12,55 12,9
    *) In der Zeitschrift Ind. Eng. Chem., 37,1364 (1947), wird ein Bestandteil der Verbindung mit 12 Ester-
    gruppen beschrieben. Dieser Bestandteil wurde den Berechnungen zugrunde gelegt.
    Molverhältnis Äthylsilikat 40 zu Glycid 1:12,8
    Ausbeute an Glycidoxypolysilan ....... 510 g = 94,5 °/o
    Ausbeute an Destillat . . . . . . . . . . . . . . . . 265 g nZo
    1,3683
    Entspricht einer Äthylalkoholmenge von 260 g = 94,3 °/o
    der theoretischen Menge
    Eigenschaften des Glycidoxypolysilikats
    Gefunden I Berechnet
    Molekulargewicht in Bromo-
    form ................... 970 1080
    Epoxydäquivalentgewicht ... 105 90
    Epoxydgruppen/Mol ....... 9,7 12
    Viskosität, cP/20° C . . . . . . . . 290 -
    Dichte dQO . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,31 -
    Brechungsindex 20°C ....... 1,463 -
    Die Verfahrensprodukte finden als Gieß-, Verbund-und Lackharz, als Elektroisolierwerkstoff in verschiedenen Industriezweigen eine vielseitige technische Anwendung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Mono- und Polykieselsäureepoxydestern, dadurch gekennzeichnet, daB Tetraalkoxysilane oder deren Polymere bzw. Alkyl-oder Arylalkoxysilane, deren Alkoxyreste sich von niedrigsiedenden Alkoholen ableiten, in Gegenwart eines Umesterungskatalysators mit Glycid oder seinen Homologen und Derivaten bei niedriger Temperatur im Vakuum umgeestert werden. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 730 532.
DENDAT1069625D Verfahren zur Herstellung von Mono- und Forykieselsäureepoxydestern Pending DE1069625B (de)

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DE1069625B true DE1069625B (de) 1959-11-26

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3324080A (en) * 1965-04-14 1967-06-06 Devoe & Raynolds Co Inc Epoxy modified silicones

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2730532A (en) * 1953-07-20 1956-01-10 Shell Dev Epoxy-substituted esters of silicon acids and their preparation

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2730532A (en) * 1953-07-20 1956-01-10 Shell Dev Epoxy-substituted esters of silicon acids and their preparation

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