DE1036643B - Blitzlichtlampe mit Zuendfunkenstrecke - Google Patents

Blitzlichtlampe mit Zuendfunkenstrecke

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DE1036643B
DE1036643B DEW17567A DEW0017567A DE1036643B DE 1036643 B DE1036643 B DE 1036643B DE W17567 A DEW17567 A DE W17567A DE W0017567 A DEW0017567 A DE W0017567A DE 1036643 B DE1036643 B DE 1036643B
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DE
Germany
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dielectric
coating
ignition
aluminum
pin
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Pending
Application number
DEW17567A
Other languages
English (en)
Inventor
Russell H Atkinson
Norman C Beese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
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Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
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Publication of DE1036643B publication Critical patent/DE1036643B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K5/00Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices
    • F21K5/02Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices ignited in a non-disrupting container, e.g. photo-flash bulb

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Blitzlichtlampe mit Zündfunkenstrecke Die vorliegend beschriebene Erfindung betrifft eine Blitzlichtlampe mit elektrischer Zündung. Blitzlichtlampen wurden bisher in der Weise gezündet, daß man einen dünnen Wolframfaden an Spannung legte, um diesen bis zum Glühen zu erhitzen. Dieser Wolframfaden ist an zwei verhältnismäßig starken Zuführungsdrähten befestigt, welche an der Verbindungsstelle mit dem Faden mit Zündmittel überzogen sind. Die von dem Glühdraht ausstrahlende, Hitze, leitet eine exotherme chemische Reaktion auf dem Zündmittel ein. Heiße Zündmittelteilchen werden auf der Innenseite des Lampenkolbens versprüht, wodurch das Aluminiumblattmaterial entzündet wird. Die rasche Verbrennung bei der Reaktion zwischen dem Aluminiumblattmaterial und dem Sauerstoff läßt das bekannte Blitzlicht entstehen. Dieser Art von Lampen haften nicht unerhebliche Nachteile an.
  • Das Aufbringen des dünnen Wolframfadens ist eine sehr diffizile und kostspielige Maßnahme. Die erforderliche rasche Erhitzung des Drahtes zum Zwecke, der Entzündung des Zündmittel setzt ferner insbesondere bei schwacher Batterie voraus, daß die in der Zuführung zur Blitzlichtlampe vorhandenen Kontakte und Lötstellen außerordentlich gut sind, um nicht einen zu großen Spannungsabfall herbeizuführen, der ein Versagen der Zündung zur Folge hätte..
  • Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, die Entzündung von Blitzlichtlampen durch Funkenentladung herbeizuführen. Zu diesem Zweck erstreckt sich in den Glas- oder Kunststoffkolben der Lampe ein Leiter, und der Kolben trägt am oberen Teil das Zündmittel. Der Leiter ist gegenüber dem Zündmittel in der Weise angeordnet, da,ß eine Funkenstrecke zwischen den oberen Ende des Leiters und der unteren Seite des Zündmittels entstehen kann. Diese Funkenentladung wird dadurch herbeigeführt, daß man den Leiter an eine Spannung von ungefähr 20 000 Volt anlegt. Das Zündmittel, welches in Kontakt mit der Blättchenfüllung der Lampe steht, besitzt Erdpotential.
  • Durch eine Anordnung dieser Art werden die bei Lampen mit Glühfaden bestehenden Schwierigkeiten aus der Welt geschafft. Als elektrische Energiequelle ist ein Kondensator vorgesehen, der bekanntlich auch durch eine Batterie mit verhältnismäßig hohem innerem Widerstand aufgeladen werden kann.
  • Die Schwierigkeit bei dieser Lampenart besteht in der Anordnung des zentrisch liegenden metallischen Leiters gegenüber dem Zündmittel, d. h. in. der Einhaltung eines genau bemessenen Spaltes für die Funkenstrecke.
  • .Mit der vorliegenden beschriebenen Erfindung ist angestrebt, diese \Tachteile durch besondere Anordnung des Zündmittels zu beseitigen. Sie geht also von einer Blitzlichtlampe mit einem Kolben aus Glas oder Kunstharz aus, der blattförmiges, brennbares Material sowie ein die Verbrennung förderndes Gas enthält. Der Kolben hat in bekannter Weise einen Hals, der in einen Sockel aus plastischem Material eingelassen ist. Ein elektrischer Leiter durchsetzt den Sockel und bildet zusammen mit dem im Lampenkolben angeordneten, in Kontakt mit dem blattförmigen Folienmaterial befindlichen Zündmittel die Zündfunkenstrecke.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß mindestens der sich in den Kolben erstreckende Teil des Leiters einen dünnen. Belag aus einem dielektrischen Material aufweist und dieser Belag einen aus Zündmittel bestehenden, mit dem blattförmigen, brennbaren 'Material in Kontakt befindlichen Überzug besitzt.
  • Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgenäßen Blitzliclitlampe, und zwar Fig. 1 eine Blitzlichtla,nip.e im Aufriß mit elektrischem Schaltschema, Fig.2 den Sockel und einen Teil des Kolbens im Längsschnitt und vergrößertem Maßstab, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-111 der Fig. 2. Die Blitzlichtlampe 10 besteht aus einem Kolben 12 aus strahlendurchlässigem Material, z. B. Glas. Der Kolbenhals ist in einem den Lampensockel bildenden Block 16 aus plastischen Material eingebettet. Der Sockel 16 ist, wie aus Fig.2 ersichtlich, von einem Stift 18 aus elektrisch leitendem Material durchsetzt, der sich in das Innere des Kolbens 12 erstreckt. An der Außenseite ist der Stift 18 als Kontaktstelle 20 ausgebildet, an die eine Zündstromquelle hoher Spannung angelegt wird. Mindestens der innerhalb des Kolbens 12 befindliche Teil des Stiftes 18 ist mit einem dünnen Belag 22 aus dielektrischem Material versehen. Der Belag 22 trägt den Zündmitteliiberzug 24, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich.
  • Der Kolben 12 üblicher Art enthält das brennbare Material in Form von blattförmigem Aluminium oder Magnesium in einer Sauerstoff- oder einer anderen die Verbrennung fördernden Gasfüllung.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform erstreckt ich der Stift 18 etwa 25 mm in das Innere des Kolbens und besitzt einen Durchmesser von 0,62 mm. Min Kolben sind 35 mg feinverteiltes Blattaluminium enthalten zusammen mit Sauerstoff bei einem Druck von 600 min.
  • Der Sockel 16 besteht aus plastischem Material, z. B. einem Gemisch von 45% Polyvinylacetat, 250/0 gepulvertem Talg und 300!o mikrokristallinem Wachs. Selbstverständlich lassen sich auch andere plastische Materialien verwenden, soweit sie einen Schmelzpunkt aufweisen. der unter demjenigen des Kolbenmaterials liegt.
  • Die Stromduelle für die Lampe ist bei dieser Ausführungsforin eine 22,5-Volt-Trockenzellenbatterie 28. An die Batterie sind ein Widerstand 30 von etwa 10 000 01nn und ein Kondensator 32 angeschlossen. Dieser besitzt zweckmäßig eine Kapazität von 50Mikrofarad. Der Kondensator ist an die beiden Batterieklemmen angeschlossen und liegt in Serie mit dem Widerstand 30.
  • Der Kondensator ist über einen Schalter 34 an die Primärwindung 36 eines die Spannung erhöhenden Transformators 38 angeschlossen. Die Sekundärwindung 40 des Transformators ist einerseits an das eine Ende der Primärwindung 36 angeschlossen und andererseits an den Kontakt 20 der Lampe 10.
  • Der Kondensator wird also über den Widerstand 30 langsam aufgeladen und gibt seine Energie an die Primärwindung 36 des Transformators ab, wenn der Schalter 34 geschlossen wird.
  • Das Verhältnis zwischen der Primärwindung und der Sekundärwindung des Transformators ist so, daß eine Spannung von mindestens 10 000 Volt, vorzugsweise 20 000 Volt, gewonnen und auf den Kontakt 20 der Lampe 10 übertragen wird, wenn der Schalter 34 geschlossen wird. Durch Aufdrücken dieser Spannung wird eine Funkenentladung zwischen dem Leiterstift 18 und den Aluminiumblättchen 26 des Kolbens herbeigeführt, und durch diese wird Wärme in solchem Ausmaß erzeugt, daß das Zündmittel 24 entzündet wird, welches wiederum zur raschen und plötzlichen Verbrennung des Blattaluminiums führt. Dies reagiert 1>:#i der Verbrennung mit der Sauerstoffatmosphäre innerhalb des Kolbens, wodurch das Blitzlicht erzeugt wird.
  • Der Stift 18, der den dielektrischen Belag trägt, besteht vorzugsweise aus einem .Metall, dessen Oxyd verhältnismäßig hohe dielektrische Eigenschaften aufweist. Das Stiftmaterial wird zur Erzeugung der dielektrischen Schicht in verhältnismäßig einfacher Weise unter Kontrolle oxydiert. Das geeignetste Material für den Stift 18 ist Aluminium, das verhältnismäßig leicht in Aluminiumoxyd übergeführt werden kann. Diese Oberflächenoxydierung erfolgt elektrolytisch in der Weise, daß eine Teillänge des Drahtes oder Stiftes als Anode dient, während die Kathode durch inertes -Material gebildet ist. Der Elektrolvt ist in diesem Falle 0,1 molare Schwefelsäure. Bei der Elektrolyse läßt man einen Strom von 2 bis 3 Ampere und 30 Volt etwa 15 Sekunden lang durchgehen. Nach diesem Stromdurchgang wird der Stift oder Draht mit heißem Wasser gewaschen und an der Luft getrocknet.
  • Mit Hilfe der so beschriebenen Elektrolyse wird ein Aluminiumoxydiiberzug mit vorzugsweise 0,025 mm Stärke erzeugt. Im übrigen kann die Stärke des Oxydüberzuges zwischen 0,0125 und 0,125 mm liegen. L'iiter der Stärke von 0,0125 mm ist der Oxydbelag allzu leicht unregelmäßig, so daß der Zündmittelüherzug in Kontakt mit dem metallischen Aluminium des Stiftes treten könnte. Über einer Stärke von 0.125 min neigt der Alumiiiiuinoxydbelag zum Abblättern. Der Strom könnte somit den Weg des geringeren Widerstandes zur 'lasse nehmen, ohne eine Funkenentladung herbeizuführen.
  • Die Durchschlagsspannung des dielektrischen Belages soll nicht über 1000 Volt liegen, damit bei einer Zündspannung von 20 000 Volt die Zündung gesichert ist. Der Idealfall wäre der, daß die Durchschlagsspannung des Dielektrikuins etwa in der Höhe von 95% der Spannung liegt, welche für den Lichtbogen zur Verfügung steht. Unter diesen Bedingungen ist jedoch die Sicherheit der Zündentladung nicht garantiert. Auf der anderen Seite soll die Durchschlagsfestigkeit des Dielektrikums nicht kleiner sein als die dielektrischen Eigenschaften der Luft. Die Durchschlagsspannung im vorliegenden Fall soll also inindestens in der Höhe von 100 Volt liegen.
  • Die angeführten Grenzwerte des Dielektrikuins gelten natürlich nur für einen Teil der möglichen Fälle. Sie können Verschiebungen nach der einen oder anderen Richtung erfahren.
  • Der Oxydbvlag des Stiftes erstreckt sich zweckmäßig bis in den Sockel 16 hinein, uni damit auszu-:;chließen, dali die Aluminiurnblattfüllung mit dein metallischen Stift in unmittelbare Berührung tritt und dabei die Zündfunkenstrecke überbrückt.
  • Das Zündmittel kann aus jedem -Material bestehen. welches leicht verbrennbar ist. Es dient dazu, die Verbrennung des Blattaluminiums einzuleiten. Als solches kann z. B. in bekannter Weise Zirkoniumpulver in Verbindung mit einem Oxv dierstoff, vornehmlich ein Gemisch von 90% Zirkonium und 10% Kaliumperchlorat, dienen. Zur Herstellung des Zündmittelüberzugeswerden 3 bis 8 mg des Zündmittels auf dem dielektrischen Belag in Form eines dünnen, gleichi ni 'ißigen Filmes verteilt. Normalerweise wird man mit 5 mg Zündmittel auskommen. Das Gemisch von Zirkoniumpulver und Kaliuinperchlorat wird in einem Lösungsmittel, wie z. B. Amylacetat, und einem Binder suspendiert. Der Binder besteht aus 2 Volumprc.-zent Nitrozellulose. Die mit dielektrischem Belag versehtmen Stifte oder Drähte werden in die Suspension getaucht. Nach dem Tauchen wird das Lösungsmittel verdampft. Andere geeignete Zündinittelmaterialien bestehen aus Magnesium plus einem Oxydierstoff oder aus nitrierter Stärke plus Aluminium und einen Oxvdierstoff.
  • Nachdem der Sockel und der Stift in entsprechender `'eise präpariert sind, wird der Kolben wie üblich in den Sockel eingesetzt, entlüftet und mit Gas gefüllt. Zum Zwecke: der Zündung wird an den Kontakt 20 eine hohe Spannung angelegt, wodurch eine Funkenentladung zwischen dem Stift 18 und dem Aluminium-Matt herbeigeführt wird. Das Aluminiumblatt steht natürlich an mindestens mehreren Stellen in Kontakt mit dem Zündmittelüberzug. Das Blattaluminium stellt die Masse dar. In den meisten Fällen, in denen Dielektrikas benutzt werden, ist es ihre Aufgabe, gegen elektrischen Durchbruch zu sichern, d. h. daß eine Funkenentladung nicht eintritt. Im vorliegenden Falle hingegen ist es Aufgabe des Dielektrikums, dafür zu sorgen, daß eine Funkenentladung eintritt, <l. h. daß das Dielektrikum durchbricht. Aluminiumoxyd ist als dielektrischer Belag deshalb besonders geeignet. Eine mikroskopische Untersuchung eines 0,025 starken Aluminiumoxydlaelages zeigt, daß dieser Belag eine Mehrzahl von Spalten aufweist. Diese Spalte laufen parallel der Längsachse des Stiftes oder Drahtes 18. Diese Spalte sind etwa 1 Mikron ':reit. Wird das Zündmittel auf den dielektrischen Belag aufgebracht, so überbrückt es zufolge der Oberflächenspannung diese Spalte. Die Spalte sind also in hervorragendem Maße dazu geeignet, das Einsetzen des Lichtbogens durch das Dielektrikum hindurchzufördern. Das als Überzug auf denn Dielektrikum befindliche Zündmittel ist auf seiner ganzen Oberfläche mit Poren versehen. Eine mikroskopische Untersuchung ergibt, da?) pro mm= etwa 1000 Poren vorliegen. Wird der Schalter 34 geschlossen, so liegt ein hohes Spannungsgefälle zwischen dem Stift 18 und dem Blattaluminium vor, welches in Berührung mit dem Zündmittel steht. Dadurch entsteht die Lichtbogenentladung zwischen dem Stift 18 und den Kontaktstellen des Blattaluminiums. Der Funke folgt dem Weg der Spalte des Dielektrikums und der Poren des Zündmittels, um auf diesem Weg auf die Aluminium-Iclie überzuspringen. Würde das Zündmittel in unmittelbarer Berührung mit metallischen Teilen des Stiftes 18 stehen, so würde ein Lichtbogen nicht entstehen, da der Widerstand des Zündmittels verhältnisin::ßig klein ist. Die Energie würde durch überkricchen zur Masse aufgezehrt, ohne eine Zündung herbeizuführen.
  • An Stelle von Aluminium und Aluminiumoxyd lassen sich natürlich andere 'Metalle und deren Oxyde verwenden. wie z. B. Nickel und Nickeloxyd, Tan.tal und Ta,ntaloxvd, Titan und Titanoxyd. Das Dieleh trikum braucht im übrigen nicht ein Oxyd des belegten Metalls zu sein. Jedes Dielektrikum erfüllt seinen Zweck, das die Entstehung des Zündlichtbogens fördert. Unter anderem kommt als Dielektrikum in Polystyrol oder NIethvlmethacrylat eingebettetes Graphit in Betracht.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß das Dielektrikum die obenerwähnten feinen Spalte oder Risse aufweist. Es genügt, wenn das Dielektrikum bei einer angelegten Spannung von mindestens 100 und höchstens 1000 Volt durchbricht. Wenn allerdings die angelegte Spannung eine andere als 10 000 bis 20 000 Volt ist, so kann die Durchschlagsfestigkeit des Dielektrikums auch eine andere sein.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Blitzlichtla.mpe mit Zündfunkenstrecke, bestehend aus einem lichtdurchlässigen, blattförmiges, brennbares Material sowie ein die Verbrennung förderndes Gas enthaltenden, mit seinem Hals in einen Sockel aus plastischem Material eingebetteten Kolben und einer den Sockel durchsetzenden Elektrode, deren Gegenelektrode durch ein mit denn blattförmigen, brennbaren Material in Kontakt befindliches Zündmittel gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der sich in den Kol-1:2n erstreckende Teil der Elektrode (18) einen dünnen Belag aus dielektrischem Material auf-,veist und dieser Belag einem aus dein Zündmittel bestehenden Überzug besitzt. z.
  2. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dielektrische Belag aus dem Oxyd des Leiter- oder Trägermaterials besteht.
  3. 3. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der dielektrische Belag aus Aluminiumoxyd besteht.
  4. 4. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Zündmittel bestehende Überzug porös ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143708B (de) * 1959-07-20 1963-02-14 Patra Patent Treuhand Blitzlichtlampe mit Kunststoffsockel
DE1145015B (de) * 1961-06-26 1963-03-07 Philips Patentverwaltung Blitzlampe mit einem durch einen Kunststoff-Sockel verschlossenen Kolben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143708B (de) * 1959-07-20 1963-02-14 Patra Patent Treuhand Blitzlichtlampe mit Kunststoffsockel
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