DE103571C - - Google Patents

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DE103571C
DE103571C DENDAT103571D DE103571DA DE103571C DE 103571 C DE103571 C DE 103571C DE NDAT103571 D DENDAT103571 D DE NDAT103571D DE 103571D A DE103571D A DE 103571DA DE 103571 C DE103571 C DE 103571C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31008Blue flame burners with flame spreader or burner hood without a bead at the wick carrying tube

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

- MA03571 -
Der in dem Haupt - Patent beschriebene Brenner für Glühlichtlampen erhalt durch vorliegende Erfindung dadurch seine weitere Ausbildung, dafs er für sogenannte Mitrailleusenbrennerlampen eingerichtet ist und einige wesentliche Vortheile in Bezug auf die Handhabung der Lampe während des Gebrauches besitzt. .
Auf beiliegender Zeichnung ist diese Ausführungsart durch die
Schnittfig. ι und 2 in zwei Stellungen zur Veranschaiilichung gebracht;
Fig. 3 und 4 stellen einzelne Theile in der Oberansicht dar.
Der Mitrailleusenbrenner m (Fig. 1, 2 und 4) eignet sich aus dem Grunde. mehr für den Brenner nach Patent Nr. 99336, weil die in die innere Hülse c eintretende Luft dort durch den einseitigen Schlitz b2 eingeführt werden mufs, während sie hier von allen Seiten zuströmen kann. Obgleich die unmittelbare Vertheilung der Luft zum Zweck ihrer Vermischung mit den Brennstofftheilchen erst in der genannten Hülse c durch den mit der Spitze nach unten gekehrten Kegel c1 stattfindet, trägt immerhin eine gleichmäfsige Luftzufuhr ,von vornherein vieles zu dem beabsichtigten Erfolge bei.
Ein weiterer Uebelstand des Glühlichtbrenners für flüssige Brennstoffe nach Patent Nr. 99336 bestand darin, dafs die Dochtflamme schwer anzuzünden war, insbesondere 1 bedurfte es eines Zeitraumes von zwei, auch mehr Minuten, ehe sich ein gleichförmiger Flammenkranz um den Docht bilden konnte. Um den Docht anzuzünden , wurde die äufsere Hülse d allein gehoben; durch die weiter unten beschriebene Anordnung wird aber bezweckt, sowohl die äufsere als die innere Hülse, mithin den ganzen Glühlichtbrenner mittelst einer beliebigen Hebe*- vorrichtung über den Docht zu heben, damit beim Anzünden des letzteren zunächst keinerlei Hindernifs zur Entwicklung eines gleich- · mäfsigen Flammenkranzes vorhanden ist, und damit der einmal festgestellte ringförmige Spalt, der durch die Ein- bezw. Ausbiegungen der beiden Hülsen d und c gebildet wird, unveränderlich bleiben kann.
Es wird dies . durch folgende Anordnung erreicht: ·
Die Hülse c und der mit der Spitze nach unten gekehrte Luftvertheilungskegel c1 (Fig. 1» und 2) werden von einem senkrechten und cen- * tralen Stab η getragen. Ein an c1 befestigter gleichartiger Stab η1 gleitet in einer Oeffnung n3 eines von den Dochthülsen getragenen Steges (Fig. 1 und 4) und dient zur Führung des ganzen Brenners. An dem oberen centralen Stab η wird auch der bekannte glockenförmige Glühkörper s, der sich dicht an die äufsere Hülse anschliefst, befestigt. In eine.Oese am oberen Ende des Stabes η ist ein senkrechter. Stift η2 eingehakt, der seinerseits in einem Quersteg 0 eines Ringes ρ festgeschraubt ist
's»
(Fig. ι und 3); somit werden die Theile der Reihenfolge nach Stab nl, Hülse c, Stab n, Stift n2 und Ring ρ mit einander verbunden. Der Ring ρ ruht auf dem Rande eines Glascylinders q, der durch eine Hebevorrichtung in bekannter Weise auf- und niederbewegt wird und auf den gegebenenfalls noch ein zweiter Glascylinder-r· aufgesetzt werden kann. Die beschriebene Anordnung weist den Vortheil auf, dafs man den Docht wie bei einer gewöhnlichen Lampe anzünden kann und die Flamme in. einem Zeitraum von etwa einer halben Minute sich voll entwickelt.
. Durch die gewählte Aufhängungsart der Hülse c wird ferner vermieden, dafs sich in dem ringförmigen Spalt zwischen den Hülsen c und 'd ein. Steg oder dergl. befindet, wodurch der Flammenkranz in zwei Hälften getheilt werden würde. Aber auch in der oberen Hälfte des von den beiden Hülsen d und c gebildeten, erweiterten Raumes stört die Anbringung von Verbindungsstegen die gleichmäfsige Dampfzufuhr zu dem Glühkörper.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Abänderung des Brenners für GlUh- ; lichtlampen nach Patent Nr. 99336, dadurch gekennzeichnet, dafs die^ beiden Hülsen d und c gemeinschaftlich von dem Docht abgehoben werden können, zu dem Zwecke der leichteren und schnelleren Erzielung - einer gleichmäfsigen Dochtfiamme.
2. Eine Ausführungsform des Brenners nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Verbindung zwischen den Hülsen d und c ' mittelst durch die Brerinerachse gehender Führungs- bezw. Hängestäbe tin1?"2 erreicht wird, deren letzterer mit
■ dem den Brenner umschliefsenden Glascylinder in geeigneter Weise Verbunden wird. ; :
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen*
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