DE1034591B - Verfahren zur Durchfuehrung der chemischen Umsetzung einer Fluessigkeit mit einem anderen, spezifisch leichteren Stoff - Google Patents

Verfahren zur Durchfuehrung der chemischen Umsetzung einer Fluessigkeit mit einem anderen, spezifisch leichteren Stoff

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DE1034591B DEF19769A DEF0019769A DE1034591B DE 1034591 B DE1034591 B DE 1034591B DE F19769 A DEF19769 A DE F19769A DE F0019769 A DEF0019769 A DE F0019769A DE 1034591 B DE1034591 B DE 1034591B
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Feldmuehle Papier und Zellstoffwerke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/0006Controlling or regulating processes
    • B01J19/0013Controlling the temperature of the process

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Durchführung der chemischen Umsetzung einer Flüssigkeit mit einem anderen spezifisch leichteren Stoff Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Durchführung chemischerUmsetzungen mit einer verhältnismäßig schweren Flüssigkeit. Wenn eine solche Flüssigkeit mit einem spezifisch leichteren Stoff unter Bildung eines ebenfalls leichten Erzeugnisses zur Reaktion gebracht werden soll, so ergibt sich die Schwierigkeit, daß die für die Durchführung einer vollständigen Reaktion notwendige Berührungszeit zwischen den beiden Ausgangsstoffen nicht ohne weiteres erreichbar ist. Der Reaktionspartner und das Reaktionsprodukt schwimmen in der Flüssigkeit mit mehr oder weniger großer Geschwindigkeit nach oben und bilden hier eine sich von der Flüssigkeit absondernde Schicht, in der die gewünschte Reaktion nicht mehr oder nur unzureichend stattfindet. Dies ist z. B. bei der Bildung eines Metalls und von Kochsalz beim Einführen eines Metallchlorids in flüssiges -Natriumamalgam der Fall. Das hohe spezifische Gewicht der Flüssigkeit läßt hier sowohl den Reaktionspartner als auch die sich bildenden festen Erzeugnisse, Metall und Kochsalz, mit einer Geschwindigkeit aufsteigen und eine auf- der Flussigkeit schwimmende Schicht bilden, die nur einen verschwindend leinen Bruchteil der Reaktionsteilnehmer zur Reaktion kommen läßt.
  • Für die Aufgabe, in einem solchen Fall die Reaktionsmöglichkeiten zu vergrößern, sind schon Lösungswege bekannt. Der eine Lösungsweg sieht besondere Rührvorrichtungen vor, mit denen die aufschwimmenden Stoffe immer wieder erfaßt und unter den Flüssigkeitsspiegel gedrückt werden. Ein Erfolg ist mit solchen Rührvorrichtungen nur mit einem unverhältnismäßig großen Zeit- und Kraftaufwand zu erreichen, denn nach jedem Untertauchen drängen die leichteren Stoffe wieder schnellstens nach oben und lösen auf diesem Wege die beabsichtigte Reaktion nur in einem sehr geringen Umfang aus. Der zweite Weg besteht in-der Anwendung von Füllkörpern, mit denen der Reaktionsraum so ausgefüllt wird, daß der Reaktionspartner auf seinem Wege durch die Flüssigkeit nach oben zur Verlängerung der Reaktionszeit abgebremst wird. Bei der Verwendung von Füllkörperschichten entfällt zwar der Aufwand für die Rührung, dafür ergeben sich aber Zeitverluste insofern, als die Füllkörperschicht in regelmäßigen Zeitabständen von anhaftenden Teilen des Erzeugnisses befreit werden muß.
  • Mit dem Verfahren nach der Erfindung wird ein neuer Weg zur Behebung der geschilderten Schwierigkeiten eingeschlagen, der die geschilderten Nachteile der bekannten Wege vermeidet. Bei dem Verfahren nach der Erfindung wird bei der chemischen Umsetzung in der Flüssigkeit ebenfalls der aufsteigende Reaktionspartner durch Füllkörper im Reaktionsraum gebremst, diese Füllkörper sind dabei aber keine zusätzlich eingebrachten Stoffe, vielmehr bildet das Erzeugnis der chemischen Umsetzung selbst die Füllkörperschicht im Reaktionsraum. Die Grenzen für die Anwendbarkeit des Verfahrens ergeben sich damit von selbst in der Weise, daß es für Umsetzungen bestimmt ist, bei denen eine Flüssigkeit mit einem anderen, spezifisch leichteren Stoff, der an sich fest, flüssig oder gasförmig sein kann, unter Bildung eines festen, kornartigen und gegenüber der Flüssigkeit ebenfalls spezifisch leichteren Erzeugnisses reagiert.
  • Die einzelnen als Füllkörper wirkenden Teilchen besitzen dabei selbst zwar einen Auftrieb innerhalb der Flüssigkeit, können aber an einer Bewegung nach oben in einfachster Weise gehindert werden, nämlich schon durch das Gewicht einer über dem Flüssigkeitsspiegel liegenden Schicht des Reaktionsproduktes. Besonders geeignet ist das erfindungsgemäße Verfahren für kontinuierliche Umsetzungen, denn in diesem Fall kann der Auftrieb der durch die Reaktion sich ständig erneuernden Füllkörperschicht dazu ausgenutzt werden, die oberste Schicht des Erzeugnisses über den Flüssigkeitsspiegel hinauszuheben, von wo sie mit bekannten Mitteln abgezogen werden kann.
  • In Abb. 1 ist schematisch eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitende Anlage beispielsweise dargestellt.
  • Zur Umsetzung dient hier eine Reaktionskammer a, die bei kleinerem Querschnitt verhältnismäßig hoch ist. Durch ein Zuflußrohr b wird der Raum zuerst teilweise mit Flüssigkeit gefüllt. An der Einmündung des Rohres b ist ein poröser Körper oder ein Sieb c vorgesehen, um ein Rücktreten der Füllkörperschicht in das Zuflußrohr b zu verhindern. Dann werden die Füllkörper, also das korbartige Erzeugnis aus einer früheren Erzeugung, in den Reaktionsrauma eingeführt, wo sie die Schicht d bilden. Der Flüssigkeitsspiegel steigt dabei auf eine bestimmte Höhe e an und trennt die Füllkörperschicht d in zwei Teile, nämlich in die untere, innerhalb der Flüssigkeit liegende Schicht d' und die über dem Flüssigkeitsspiegel liegende Schicht d", die den Gleichgewichtszustand gegenüber dem Auftrieb der in die Flüssigkeit eingetauchten Schicht d' herstellt. Wird dann durch einen in Bodennähe befindlichen Einlaß f der Reaktionspartner in die Flüssigkeit eingeführt, so schwimmt er zur Füllkörperschicht d' auf, wo seine nach oben gerichtete Geschwindigkeit so weit abgebremst wird, daß für seine Umsetzung mit der Flüssigkeit eine genügende Reaktionszeit gegeben ist. Er verwandelt sich dabei selbst zu Füllkörpern oder vergrößert das Volumen der einzelnen bereits vorhandenen Füllkörper. Damit wird auch der Auftrieb in der Schicht d' erhöht, und es tritt durch den Flüssigkeitsspiegel e eine Anzahl der Füllkörperteilchen bzw. des Erzeugnisses in die Schicht d", um den Gleichgewichtszustand wiederherzustellen. Nimmt man mit einer Entnahmevorrichtung g, etwa einer Schnecke, jeweils den Überschuß von der Schicht d" ab, so bleibt auch die Unterkante der Schicht d' auf gleicher Höhe. Die bei dem Vorgang verbrauchte Flüssigkeit kann durch den Zufluß b durch Zufuhr neuer Flüssigkeit ersetzt werden, womit sich ein kontinuierliches Verfahren ergibt, bei dem der Flüssigkeitsspiegel e stets in der gewünschten Höhe gehalten werden kann.
  • Das Verfahren ist selbstverständlich auch dann anwendbar, wenn die Flüssigkeit bei der Umsetzung nicht restlos in das Erzeugnis eingeht, sondern lediglich ein in ihr enthaltener Anteil. Für die Durchführung der Umsetzung ist dann eine Anlage zweckmäßig, wie sie in Abb. 2 schematisch dargestellt ist.
  • Am Boden des Reaktionsraumes befindet sich ein Ableitungsrohr h für den Teil der Flüssigkeit, der zur Reaktion nicht mehr in Frage kommt.
  • Beispiel 1 Durch das Zufluß rohr b wird ein flüssiges Natriumamalgam, wie es etwa in Chloralkali-Elektrolysezellen mit Quecksilberkathode gewonnen wird, in den Reaktionsraum eingeführt. Hier kommt das Amalgam zur Umsetzung mit im Zuflußrohr f eingeführtem flüssigem Titantetrachlorid. Das Titantetrachlorid setzt sich lediglich mit dem Natrium des Amalgams um in Titanmetall und Kochsalz. Beide Stoffe scheiden sich in Kornform aus der Flüssigkeit ab und sind daher zur Bildung der Füllkörperschichten geeignet.
  • Die Umsetzung erfolgt stufenweise, da sich aus dem Tetrachlorid zunächst Subchloride bilden, die aber ebenfalls bei den im Reaktionsraum in Frage kommenden Temperaturen feste Körper sind und in der Füllkörperschicht dementsprechend so lange aufgehalten werden, bis bei der Wanderung zum Flüssigkeitsspiegel e die Umsetzung zum metallischen Titan restlos vollzogen ist. Auf der anderen Seite verliert das Amalgam bei seiner Wanderung durch die Füllkörperschicht nach unten den größten Teil seines Natriumgehalts, so daß es am Boden des Reaktionsraumes als Quecksilber bzw. als natrinmarmes Amalgam in einer Zusammensetzung abgezogen werden kann, wie sie für die Kathodenflüssigkeit von Quecksilberzellen ohne weiteres verwendbar ist.
  • Eine Anlage in der Art der in Abb. 2 dargestellten kann auch ohne weiteres in Gleichstrom betrieben werden, es kann also etwa das hochprozentige Amalgam am Boden in den Reaktionsraum a eingeführt werden, wobei dann die Reaktion mit dem in Bodennähe zugesetzten Titantetrachlorid zunächst heftiger verläuft, worauf schließlich kurz unter dem Quecksilberspiegele das verbrauchte und an Natrium armeQuecksilber wieder abgezogen wird. In beiden Fällen ist mit dem Verfahren nach der Erfindung eine sich durch besondere Einfachheit und Betriebssicherheit auszeichnende Möglichkeit für die Umsetzung gegeben.
  • Besonders vorteilhaft ist dabei auch, daß dem Erzeugnis, wenn es von der Oberkante der Säule d" abgezogen wird, nur noch sehr wenig Flüssigkeit anhaftet, da die Abtrennung der Flüssigkeit durch Abtropfen auf dem Wege des Erzeugnisses durch die Schicht d" gerade wegen des hohen spezifischen Gewichts der Flüssigkeit sehr weitgehend ist.
  • Beispiel 2 Das Verfahren ist im wesentlichen dasselbe, wie im Beispiel 1 beschrieben, jedoch wird an Stelle des 0,20/oigen Natriumamalgams der äquimolare Betrag an 0,30/oigem Kaliumamalgam verwendet und an Stelle von Titantetrachlorid der äquimolare Betrag von Zirkontetrachlorid. Da Zirkontetrachlorid bei den Reaktionsbedingungen noch ein fester Körper ist, liegt insofern ein Unterschied vor, als es sich bei diesem Beispiel um die Durchführung einer Reaktion zwischen einer Flüssigkeit und einem festen Körper handelt. Die Einführung des Zirkontetrachlorids erfolgt in der Weise, daß aus feinkörnigem Zirkontetrachlorid zusammen mit Quecksilber eine pumpfähige Dispersion hergestellt wird und diese Dispersion durch das Rohr f in den Apparat gepumpt wird, wo dann die Umsetzung entsprechend Beispiel 1 erfolgt.
  • In der Stunde werden dem Apparat zugeführt: 278,055 kg von 30/oigem Kaliumamalgam und 1,165 kg Zirkontetrachlorid.
  • Dadurch werden in der Stunde erhalten: 0,455 kg feinpulvriges Zirkon, 1,490 kg Kaliumchlorat und 277,275 kg von 0,020/oigem Kaliumamalgam.
  • Beispiel 3 Bei diesem Beispiel wird ähnlich wie im Beispiel 1 Titantetrachlorid mit Hilfe eines Reduktionsmetalls zu metallischem Titan und einem Chlorid des Reduktionsmetalls umgesetzt, wobei jedoch als Reduktionsmetall Magnesium verwendet wird, das in geschmolzenem Cadmium dem Reaktionsraum zugeführt wird.
  • Der Reaktionsraum wird zunächst mit 100 kg einer geschmolzenen Metallmischung mit einer Temperatur zwischen 350 und 4000 C gefüllt, die außer geschmolzenem Cadmium 2,325 kg Magnesium enthält. Die Temperatur wird während der Verfahrensdauer aufrechterhalten. Dann werden in den Reaktionsraum von oben etwa 47,3 kg einer Pulvermischung aus Titan und Magnesiumchlorid eingeführt, die 9,6 kg Titan und 37,7 kg Magnesiumchlorid enthält. Wie beim Beispiel 1 wird durch das Rohrf flüssiges Titanchlorid in den Apparat eingepumpt, das beim Eintritt in die Metallegierung verdampft und sich mit dem Magnesium der Legierung in der bereits beschriebenen Weise stufenweise umsetzt. Das Erzeugnis steigt als körnige Mischung aus der Lage d' und der Lage d" auf und wird aus dem Reaktionsraum a mit der Transportschnecke g entfernt.
  • In der Stunde werden 3,8 kg Titantetrachlorid der Apparatur zugeführt und weiterhin 40 kg der Legierung, die 0,93 kg Magnesium enthält.
  • Erzeugt werden auf diese Weise stündlich 0,96 kg pulverförmiges Titan, 3,77 kg Magnesiumchlorid, während etwa 39 kg geschmolzenes und fast magnesiumfreies Cadmium aus dem Apparat abgezogen werden. Diese Cadmiumschmelze wird wieder mit Magnesium auf den ursprünglichen Prozentgehalt angereichert und dann aufs neue dem Verfahren zugeführt.
  • Die Anreicherung kann auch in einer Elektrolysezelle erfolgen, in der Magnesiumchlorid mit Hilfe einer flüssigen, aus Cadmium bestehenden Kathode zersetzt wird, so daß eine Mischung von geschmolzenem Cadmium und Magnesium der Zelle entnommen werden kann.
  • Beispiel 4 An Stelle der in den bisherigen Beispielen genannten metallischen Flüssigkeiten wird eine schwere organische Flüssigkeit, nämlich Hexachlorcyclopentadien, mit der in der bereits beschriebenen Vorrichtung die Reaktionskammer a bis etwa zwei Drittel ihrer Höhe gefüllt ist, benetzt. Vor Beginn des Verfahrens wird Ammonchlorid als Pulver in den Reaktionsraum eingeführt, bis seine Oberfläche etwa die Höhe der Förderschneckeg erreicht. Darauf wird gasförmiges Ammoniak kontinuierlich am unteren Ende durch eine der beiden Rohrleitungenf oder h eingeführt sowie Allylchlorid durch die andere Rohrleitung. Die Reaktion spielt sich dann bei etwa 1000 C in dem flüssigen Hexachlorcyclopentadien ab, wobei sich Allylamin und Ammonchlorid nach der folgenden Gleichung bildet: Das gasförmige Allylamin wird kontinuierlich vom oberen Teil der Vorrichtung abgezogen, die in diesem Fall mit einem Deckel abgeschlossen ist, durch den das Abzugsrohr für das Allylamin durchgeführt ist.
  • Das Ammonchlorid, das während der Reaktion entsteht, bildet zusammen mit dem ursprünglich eingeführten Salz die Füllkörperschicht im Reaktionsraum, die durch die Neubildung des Ammonchlorids höher als ursprünglich aufsteigt, so daß der Überschuß jeweils von der Förderschnecke g entfernt wird.
  • In der Stunde werden der Vorrichtung zugeführt: 0,383 kg Allylchlorid und 0,35 kg gasförmiges Ammoniak.
  • Die Ausbeute in der Stunde beträgt: 0,268 kg pulverförmiges Ammonchlorid und 0,285 kg Allylamin.
  • PATENTANSPRSCHE 1. Verfahren zur Durchführung der chemischen Umsetzung einer Flüssigkeit mit einem anderen, spezifisch leichteren Stoff unter Bildung eines festen, kornartigen und gegenüber der Flüssigkeit ebenfalls spezifisch leichteren Erzeugnisses unter Verwendung eines mit Füllkörpern versehenen Reaktionsraumes, dadurch gekennzeichnet, daß das Erzeugnis selbst die Füllkörperschicht im Reaktionsraum bildet.

Claims (1)

  1. 2. Kontinuierliches Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der durch die Reaktion sich ständig erneuernde, über der Flüssigkeitsoberfiäche liegenden Schicht des festen Reaktionsproduktes die jeweils oberste Schicht abgezogen wird.
    3. Kontinuierliches Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit nur teilweise verbraucht wird und der verbrauchte Rest der Flüssigkeit kontinuierlich an dem dem Flüssigkeitseinlaß gegenüberliegenden Ende des Reaktionsraumes, entweder am Boden oder in der Nähe des Flüssigkeitsspiegels, kontinuierlich abgezogen wird.
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