DE10333416B3 - Elektropresse - Google Patents
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Abstract
Eine Elektropresse weist einen Antriebsmotor (20) und eine Spindel (24) zum Umsetzen der Rotationsbewegung des Antriebsmotors (20) in eine Hubbewegung eines Pressenstößels (26) auf. Zwischen den Antriebsmotor (20) und die Spindel (24) ist ein Drehmomentwandler (22) geschaltet (Fig. 1).
Description
- Die Erfindung betrifft eine Elektropresse mit einem Antriebsmotor und mit einer Spindel zum Umsetzen der Rotationsbewegung des Antriebsmotors in eine Hubbewegung eines Pressenstößels.
- Eine Elektropresse der vorstehend genannten Art ist aus der
DE 197 05 462 A1 bekannt. - Bei dieser bekannten Presse sind ein Wegaufnehmer sowie ein Kraftaufnehmer für den Pressenstößel vorgesehen. Mittels dieser beiden Aufnehmer wird ein Kraft-Weg-Diagramm für den jeweiligen Pressvorgang aufgenommen, wobei das Diagramm charakteristische Maxima und Minima im Bereich des Beginns des eigentlichen Pressvorgangs am Werkstück und im Bereich von dessen Beendigung zeigt. In Abhängigkeit vom Verlauf des Diagramms kann der Antrieb der Presse gesteuert werden.
- Die bekannte Presse ist relativ aufwendig, da zur Erfassung des Weges und der Kraft jeweils ein Sensor mit zugehöriger Elektronik erforderlich ist. Dieser Aufwand ist dann gerechtfertigt, wenn der Pressvorgang feinfühlig eingestellt und dann im Verlaufe nachfolgender Pressvorgänge kontinuierlich überwacht werden soll.
- In vielen Fällen ist ein derartiger Aufwand jedoch nicht nötig, insbesondere dann, wenn der Pressvorgang an weniger kritischen Werkstücken ausgeführt werden soll. In derartigen Anwendungsfällen ist es ausreichend, die Presse mit einer einfachen Steuerung, d.h. ohne Regelung, laufen zu lassen, um den Pressvorgang auszuführen. Man muss in diesen Fällen nur darauf achten, dass der Pressenstößel nicht unkontrolliert auf dem Werkstück aufschlägt, wenn z.B. versehentlich ein zu großes Werkstück aufgespannt wurde oder aus anderen Gründen der Pressenstempel unkontrolliert gegen das Werkstück läuft.
- Neben den bereits erwähnten Elektropressen sind auch hydropneumatische Pressen bekannt. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass der Pressenstößel zunächst mittels eines pneumatischen Betätigungselementes im Schnellgang durch den Leerhub gefahren wird, kurz bevor der Pressenstößel auf dem Werkstück aufsetzt. Es wird dann auf ein hydraulisches Betätigungselement umgeschaltet, das bei langsamerem Vorschub eine größere Betätigungskraft aufbringen kann.
- Wenn bei einer solchen hydropneumatischen Presse der Hub des Pressenstößels falsch vorgegeben wurde und der Pressenstößel daher unkontrolliert auf das Werkstück aufschlägt, ist dies weniger kritisch als bei Elektropressen, bei denen die Verbindung zwischen Elektromotor und Spindel axial unelastisch ist. Wenn nämlich der Pressenstößel einer hydropneumatischen Presse im Schnellgang auf einem Werkstück aufschlägt, so bleibt dies in der Regel folgenlos, weil das pneumatische Stellglied von Hause aus elastisch ist und daher einen solchen Aufschlag meistens beschädigungslos verkraften kann.
- Hydropneumatische Pressen haben jedoch ebenfalls den Nachteil, dass sie relativ aufwendig in ihrer Bauweise sind. Darüber hinaus ergeben sich bei hydropneumatischen Pressen verhältnismäßig hohe Betriebskosten, weil ständig Druckluft als Antriebsmittel für das pneumatische Stellglied zur Verfügung gestellt werden muss. Im Dauerbetrieb führt dies zu erheblichen Betriebskosten.
- Hydropneumatische Pressen haben schließlich den Nachteil, dass der Krafthub, d.h. der Weg der hydraulischen Komponenten, bauartbedingt verhältnismäßig kurz ist. Es können daher mit einer hydropneumatischen Presse nur Werkstücke bearbeitet, z.B. gefügt werden, bei denen die Presskraft nur über einen relativ kurzen Weg aufzubringen ist.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Elektropresse der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass die vorstehend genannten Nachteile vermieden werden. Insbesondere soll es möglich sein, dass die Elektropresse auch bei einem Aufschlag des Pressenstößels auf einem Hindernis, z.B. dem Werkstück, diesen Aufschlag praktisch beschädigungslos übersteht, ohne dass damit laufende Mehrkosten (Betriebskosten) verbunden sind.
- Bei einer Elektropresse der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zwischen den Antriebsmotor und die Spindel ein Drehmomentwandler geschaltet ist.
- Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe wird auf diese Weise vollkommen gelöst.
- Im Betrieb kann nämlich der Drehmomentwandler mit relativ hohem Übersetzungsverhältnis anfahren, so dass der Leerhub im Schnellgang durchlaufen werden kann. Wenn dann der Pressenstößel auf dem Werkstück aufsetzt, vermindert sich das Übersetzungsverhältnis in Folge des Schlupfes im Wandler, so dass der Pressvorgang weich aber dennoch effektiv ausgeführt wird. Dies gilt auch für den Fall eines unbeabsichtigten Aufschlags auf einem Hindernis, der ebenfalls elastisch abgefangen wird.
- Die erfindungsgemäße Presse hat gegenüber einer herkömmlichen hydropneumatischen Presse den Vorteil, dass der Krafthub sehr lang sein, im Extremfall sich über den gesamten Hub des Pressenstempels erstrecken kann.
- Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist der Drehmomentwandler ein hydrodynamischer Wandler.
- Diese Maßnahme hat den Vorteil, dass kommerziell erhältliche Baugruppen zu verhältnismäßig günstigen Kosten verwendet werden können.
- Weiter bevorzugt ist, wenn der Drehmomentwandler einen Wandlerbereich zwischen 2:1 und 5:1 aufweist.
- Dieser Wertebereich hat sich bei Versuchen als besonders vorteilhaft erwiesen.
- Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Drehmomentwandler mit einer schaltbaren Wandlerüberbrückungskupplung versehen.
- Diese Maßnahme hat den Vorteil, dass handelsübliche, hydrodynamische Drehmomentwandler verwendet werden können, die nur eine Vorzugsrichtung der Drehung aufweisen. Für diese ist es zweckmäßig, beim Rückhub des Pressenstößels, d.h. beim Rücklauf der Spindel den Eingang und den Ausgang des Wandlers starr miteinander zu verbinden.
- Bei weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung kann der Antriebsmotor einen Drehzahlregler und/oder einen Motorstromregler aufweisen.
- Diese Maßnahme hat den Vorteil, dass mit sehr geringem Aufwand gleichwohl eine ausreichende Regelung des Antriebsmotors darge stellt werden kann, ohne dass ein teurer Servomotor mit Lagesensorik und Auswerteelektronik erforderlich ist.
- Schließlich ist erfindungsgemäß bevorzugt, wenn der Antriebsmotor ein Asynchronmotor ist.
- Diese Maßnahme hat den Vorteil, dass relativ einfache und preisgünstig erhältliche Motoren verwendet werden können.
- Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der beigefügten Zeichnung.
- Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine äußerst schematisierte Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Elektropresse; -
2 in stark vergrößertem Maßstab einen Ausschnitt aus1 , teilweise aufgebrochen. - In den
1 und2 bezeichnet 10 insgesamt eine Elektropresse. Die Elektropresse10 weist eine Grundplatte12 auf, auf der sich in1 ein Werkstückhalter14 mit einem Werkstück16 befindet. - Von der Grundplatte
12 steht nach oben eine Säule18 ab. Oben an der Säule18 befindet sich ein Antriebsmotor20 , darunter ein Drehmomentwandler22 , und wiederum darunter eine Spindel24 . Aus der Spindel24 ragt nach unten ein Pressenstößel26 heraus. - Die Elektropresse
10 weist eine vertikale Achse28 auf. - In
2 ist oben links angedeutet, dass der Antriebsmotor20 einen Drehzahlregler30 und/oder einen Motorstromregler32 aufweisen kann. Damit lässt sich der Antriebsmotor20 , der vorzugsweise ein Asynchronmotor ist, wahlweise in seiner Drehzahl und/oder in seinem Motorstrom regeln, womit eine Grobregelung für den Hub des Pressenstößels26 darstellbar ist. - In
2 zeigt der aufgebrochen dargestellte Bereich am Ausgang des Antriebsmotors20 eine sich nach unten erstreckende Ausgangswelle40 . Die Ausgangswelle40 ist an eine Kupplung42 angeschlossen, an deren Ausgang sich wiederum eine Übertragungsplatte44 befindet. Die Übertragungsplatte44 greift an einem hydrodynamischen Wandler46 an. Der Wandler46 weist eine Ausgangswelle48 mit einem weiter unten liegenden verdickten Wellenabschnitt50 auf. Letzterer ist in Lagern52 im Gehäuse des Drehmomentwandlers22 radial und/oder axial gelagert. - Der Wellenabschnitt
50 geht nach unten in eine Spindel mit einem Gewindeabschnitt54 über. Dieser Gewindeabschnitt54 greift weiter unten (nicht dargestellt) in eine drehfest gehal tene Mutter eines Schlittens, an dessen unterem Ende sich der Stößel26 befindet. - Es ist leicht einzusehen, dass sich bei einem Rechtslauf bzw. einem Linkslauf der Ausgangswelle
40 und damit des Gewindeabschnitts54 die drehfeste Mutter mit dem Schlitten des Stößels26 nach unten bzw. nach oben bewegt. - Der Drehmomentwandler
22 weist eine (in der Fig. nicht dargestellte) Wandlerüberbrückungskupplung auf. Diese wird vorzugsweise beim Rücklauf des Pressenstößels26 betätigt, weil handelsübliche hydrodynamische Wandler in der Regel nur eine Vorzugsrichtung der Drehung aufweisen. Deswegen ist eine starre Verbindung zwischen Wandlereingang (Übertragungsplatte44 ) und Wandlerausgang (Ausgangswelle48 ) erforderlich, wenn der Pressenstößel26 zurückgefahren wird und der Gewindeabschnitt54 seine Drehrichtung umkehrt. - Solange der Gewindeabschnitt
54 bzw. der Pressenstößel26 leer laufen, dreht sich bei geschlossener Kupplung42 die Ausgangswelle40 gleichsinnig und mit der selben Drehzahl wie der Gewindeabschnitt54 . Wenn jedoch der Pressenstößel26 in Folge eines mechanischen Widerstandes, beispielsweise in Folge eines Auftreffens auf ein nicht-nachgiebiges Werkstück, abgebremst wird, so bildet sich im hydrodynamischen Wandler46 ein Schlupf aus, weil sich die Ausgangswelle40 mit höherer Geschwindigkeit dreht als der Gewindeabschnitt54 . In Folge dessen vermindert sich die Hubgeschwindigkeit des Pressenstößels26 , und der Pressvorgang wird sanft verlangsamt. Dies ist einerseits für den eigentlichen Pressvorgang vorteilhaft, zum anderen wird dadurch aber auch die Gefahr vermindert, dass bei einem unbeab sichtigten Aufschlagen des Pressenstößels26 auf ein Werkstück eine Beschädigung eintritt.
Claims (7)
- Elektropresse mit einem Antriebsmotor (
20 ) und mit einer Spindel (24 ) zum Umsetzen der Rotationsbewegung des Antriebsmotors (20 ) in eine Hubbewegung eines Pressenstößels (26 ), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Antriebsmotor (20 ) und die Spindel (24 ) ein Drehmomentwandler (22 ) geschaltet ist. - Elektropresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehmomentwandler (
22 ) ein hydradynamischer Wandler ist. - Elektropresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass, der Drehmomentwandler (
22 ) einen Wandlerbereich zwischen 2:1 und 5:1 aufweist. - Elektropresse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehmomentwandler (
22 ) mit einer schaltbaren Wandlerüberbrückungskupplung versehen ist. - Elektropresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (
20 ) einen Drehzahlregler (30 ) aufweist. - Elektropresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (
20 ) einen Motorstromregler (32 ) aufweist. - Elektropresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (
20 ) ein Asynchronmotor ist.
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