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Die
Erfindung betrifft eine Einrichtung zum entmischungsfreien Zuführen von
Feststoffen und Feststoffgemischen mit unterschiedlichen Dichten
in Pulver- und/oder granulierter Form, insbesondere geeignet für die vertikale
Zuführung
zu Tablettenpressen.
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Zuführvorrichtungen
und Zuführeinrichtungen
an Pressen der unterschiedlichsten Art sind allgemein bekannt. Sie
dienen der Einspeisung der Ausgangsprodukte, welche in unterschiedlichen
Aggregatzuständen
von Vorratsbehältern
zu der jeweiligen Presse geführt
werden. Dabei kommt es insbesondere darauf an, dass die zugeführten Produkte verlustfrei
in die Presse gelangen, was bedeutet, dass die Zuführeinrichtungen/-vorrichtungen
unter Beachtung der jeweiligen Gegebenheiten ausgebildet sind.
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So
werden Extruder zur Verarbeitung von Kunststoffen mit Zuführvorrichtungen
ausgebildet, die zwei getrennt am Presszylinder angeordnete Kolben-/Zylindereinrichtungen
aufweisen. Dabei ist unmittelbar an der Einmündung jedes Zylinders in den Presszylinder
eine Absperreinrichtung angeordnet, die jeweils abhängig von
der Kolbenbewegung betätigbar
ist. Diese Ausbildung von Zuführvorrichtungen haben
jedoch den Nachteil, dass die Zuführung des aufzugebenden Materials
nicht gleichförmig
erfolgt, da sich die Arbeitszyklen beider Kolben entweder überdecken
oder diese erst in Abständen
aufeinander folgen.
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Eine
Vorrichtung für
die kontinuierliche Zuführung
von pulverförmigen
Zuschlagstoffen in eine Schneckenstrangpresse zur Herstellung von
Gummifertigmischungen ist mit der
DE 23 01 927 A1 bekannt geworden. Diese Zuführvorrichtung
ist mit einer in ihrem Gehäuse
drehbar angeordneten Förderschnecke
und einem Stopfkolben ausgebildet, mittels denen das aufgegebene
Gut zur Strangpressschnecke in radialer Richtung zugeführt wird.
Der vorgesehene Stopfkolben dient dazu, dass das über die
vorgesehene Einfüllöffnung eintretende
Gut in den Bereich der Förderschnecke
zu pressen, um möglichst einen
kontinuierlichen Zuförderprozess
realisieren zu können.
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Nachteilig
bei dieser Ausführung
ist, dass das aufgegebene Material über einen Einfülltrichter zur
Zuführeinrichtung
verbracht wird, somit weitestgehend eine offene Zuführung des
Zuschlagstoffes/Gutes erfolgt, was Verluste nicht ausschließt.
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Bekannt
sind aus dem Stand der Technik auch so genannte Teleskoprohranordnungen, über die
Medien transportiert werden.
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So
beschreibt die
DE
295 14 818 U1 eine Teleskoprohranordnung, welche insbesondere
bestimmt ist für
Sprinkleranlagen, die als Brandbekämpfungsanlagen ausgebildet
sind; dies in der Art, dass zugeführtes Löschmedium, vorzugsweise Wasser, über die
Sprinkleranlagen in verteilter Form austreten kann.
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Derartige
Sprinkleranlagen sind, um das Löschmedium
zuführen
zu können,
beispielsweise mit Teleskoprohranordnungen ausgebildet, die Längenunterschiede
zwischen den Löschwasserzuführleitungen
und den Sprinkleranlagen ausgleichen sollen.
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Die
vorgestellte Teleskoprohranordnung besteht aus Innen- und Außenrohren,
welche sich überlappen
und so verstellbar sind, dass zwischen dem Außenrohr und dem Innenrohr ein
Mittelrohr verläuft und
die einzelnen Rohre mit Dichtungen ausgebildet sind.
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Auf
Grund des Anwendungsfalles einer derartigen Teleskoprohranordnung
sind erhebliche Aufwendungen notwendig, um sicherstellen zu können, dass
das zugeführte
Medium nicht unkontrolliert aus der Zuführeinrichtung austreten kann,
wobei die vorgestellte Lösung
auf Grund ihrer konstruktiven Ausbildung für die Zuförderung pulverförmiger Feststoffe bzw.
Feststoffgemische kaum verwendbar ist, da das pulverförmige Material
sich unmittelbar an den Übergangsstellen
der Rohre festsetzen wird.
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Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Einrichtung zum
entmischungsfreien Zuführen
von Feststoffen und Feststoffgemischen mit unterschiedlichen Dichten
in Pulver- oder granulierter Form zu entwickeln, mit der eine vertikale
Zuführung, insbesondere
zu Tablettenpressen, realisiert wird und die Nachteile des Standes
der Technik weitestgehend ausgeschlossen werden.
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Erfindungsgemäß wird diese
Aufgabe durch eine Einrichtung zum entmischungsfreien Zuführen der
eingangs genannten Art mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen
gelöst,
wobei besondere Ausgestaltungen und vorteilhafte Lösungen Gegenstand der
Unteransprüche
sind.
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So
wurde eine Einrichtung in Form einer Teleskop-Fördereinrichtung geschaffen,
mit der eine entmischungsfreie, vertikale Zuführung von Feststoffen und Feststoffgemischen
mit unterschiedlichen Dichten in Pulver- und/oder granulierter Form
zu Tablettenpressen erfolgt, wobei die geschaffene Einrichtung eine
geschlossene Baueinheit darstellt, die herausgebildet wird durch
ein aus einzelnen Teleskoprohrsegmenten bestehendes Zuführmittelteil,
dem eingangs- und ausgangsseitig je ein Andocksegment zugeordnet
ist, über die
die gesamte Einrichtung zum einen an einem Entleerungsbehälter und
zum anderen am Befüllungsbehälter der
Tablettenpresse anschließbar
ist.
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Die
einzelnen Teleskoprohrsegmente des Zuführmittelteiles sind so zueinander
angeordnet, dass das jeweils nachfolgende Teleskoprohrsegment, in
Förderrichtung
betrachtet, das davor vorgesehene Teleskoprohrsegment umfänglich umgreift, somit
im Inneren des Zuführmittelteiles
keine Stoßkanten
sich ergeben, an denen das zuzuführende Material
sich festsetzen kann, wodurch ein kontinuierlicher Zufluss garantiert
wird und gleichzeitig Entmischungen des zuzuführenden Materials ausgeschlossen
werden. Die einzelnen Teleskoprohrsegmente sind so zueinander gefügt, dass
an ihren Verbindungsstellen zwischen dem jeweiligen inneren und
dem darüber
angeordneten äußeren Teleskoprohrsegment
Führungs-
und Gleitelemente vorgesehen sind, die in bekannter Art und Weise
als Gleitsteine und Führungsnuten
ausgebildet sind. Die Gleitsteine sind dabei im äußeren Teleskoprohrsegment angeordnet
und greifen in Führungsnuten
des inneren Teleskoprohrsegmentes ein.
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Vorgesehene
Dichtungen verhindern ein ungewolltes Austreten des zuzuführenden
Materials an den Verbindungsstellen einzelner Teleskoprohrsegmente.
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Die
am äußeren Umfang
eines inneren Teleskoprohrsegmentes vorgesehenen Führungsnuten können dabei
gerade verlaufen oder mit einer bestimmten Neigung ausgebildet sein,
in denen die Gleitsteine des jeweils äußeren Teleskoprohrsegmentes
geführt
werden, so dass bei Betätigung
eines am unteren Teleskoprohrsegmentes vorgesehenen Verstellrades
eine axiale Verschiebung, ein Ausfahren oder ein Einfahren, der
Teleskoprohrsegmente in axialer Richtung und somit in Förderrichtung
möglich wird.
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Dabei
liegt es im Rahmen der Erfindung, dass an Stelle eines handbetätigten Verstellrades
ein elektrisch bzw. hydraulisch oder pneumatisch angetriebenes Antriebselement
zum Einsatz kommt, welches ein Ein- und Ausfahren der Teleskop-Fördereinrichtung
ermöglicht.
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Es
gehört
ferner zur Erfindung, dass im oberen und im unteren Andocksegment
ein Zulauf- bzw. ein Auslaufventil angeordnet sind.
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Erfinderisch
ist ferner, dass das obere Andocksegment mit einem zylindrischen
Aufnahmeteil ausgebildet ist, welches übergeht in ein konisch ausgebildetes
Zuführmittelteil,
dem sich das erste Teleskoprohrsegment anschließt.
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Das
untere Andocksegment ist so ausgebildet, dass das letzte Teleskoprohrsegment
des Zuführmittelteiles übergeht
in ein konisches Zuführmittelteil
und von dort in einen zylindrischen Auslaufstutzen, welcher in den
Führungsbehälter der
Tablettenpresse einmündet.
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Es
gehört
auch zur Erfindung, dass das obere Andocksegment mit einer Andockverbindung,
beispielsweise einem Schnappverschluss ausgebildet ist und über diesen
Schnappverschluss mit dem Entleerungsbehälter verbindbar ist.
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Die
Verbindung des unteren Andocksegmentes zum Befüllungsbehälter erfolgt, wie bereits ausgeführt, über einen
Einlaufstutzen, der in den Befüllungsbehälter hineinragt
und eine vorgesehene Behälterabdichtung
verhindert, dass Fördergut
austreten bzw. ungewollte Produkte aus der Umwelt eintreten können.
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Mit
nachfolgendem Ausführungsbeispiel
soll die Erfindung näher
erläutert
werden. Die dazugehörige
Zeichnung zeigt in
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1: die Teleskop-Fördereinrichtung
in Arbeitsstellung und in
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2: die Teleskop-Fördereinrichtung
in Ruheposition.
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Aus
der in der 1 dargestellten
Gesamtansicht ergibt sich der unmittelbare Aufbau der Teleskop-Fördereinrichtung
und deren Einordnung/Anbindung an einen Entleerungsbehälter 7 und
einen Befüllungsbehälter 13.
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Diese
Darstellung ist die Arbeitsposition der gesamten Einrichtung, mittels
der zuzuführendes Material
in senkrechter Förderrichtung
zu einer Tablettenpresse geleitet wird.
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Gebildet
wird die gesamte Teleskop-Fördereinrichtung
aus dem Zuführmittelteil 18 und
dem oberen Andocksegment 2 und dem unteren Andocksegment 3.
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Das
Zuführmittelteil 18 besteht
aus einzelnen Teleskoprohrsegmenten 1, die so zueinander
gefügt
sind, dass, in Förderrichtung
gesehen, das jeweils kleinere Teleskoprohrsegment 1 in
das nächstfolgende
größere Teleskoprohrsegment 1 gefügt ist. Die
Anzahl der einzelnen Teleskoprohrsegmente 1 ist wählbar und
abhängig
von der zu überbrückenden Höhendifferenz
zwischen dem Befüllungsbehältere 13 der
Tablettenpressen und dem Entleerungsbehälter 7, in dem sich
das zuzuführende
Gut befindet.
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Die
Verbindung der einzelnen Teleskoprohrsegmente 1 erfolgt
dabei in bekannter Art und Weise mittels Führungs- und Gleitelementen 9,
welche herausgebildet werden durch am äußeren Umfang eines einzelnen
Teleskoprohrsegmentes 1 vorgesehenen Führungsnuten und im Inneren
eines Teleskoprohrsegmentes 1 angeordneten Gleitsteinen,
wobei die Gleitsteine in den Führungsnuten
eingreifen, somit eine formschlüssige
Verbindung zwischen den einzelnen Teleskoprohrsegmenten 1 erzielt
wird. Gleichfalls in diesem Verbindungsbereich vorgesehene Dichtungen 10 sichern,
dass das in dem Zuführmittelteil 18 befindliche
Fördergut
nicht ungewollt heraustreten kann bzw. von außen keine ungewollten Stoffe
in die Einrichtung eindringen können.
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Das
obere Andocksegment 2 besteht aus dem zylindrischen Aufnahmeteil 17,
mittels dem das Andocksegment 2 über eine Andockverbindung,
beispielsweise einen Schnappverschluss 6 zum Entleerungsbehälter 7 verbunden
ist. Dem zylindrischen Aufnahmeteil anschließt sich ein konisch ausgebildetes
Zuführmittelteil 16 an,
welches in einen Rohrsegmentstutzen 4 übergeht, welcher gleichfalls
das erste Teleskoprohrsegment darstellt. Am äußeren Umfang des konischen
Zuführmittelteiles 16 ist
ein Klemmbügel 8 schwenkbar
angeordnet, welcher der Positionierung und Arretierung der eingefahrenen
Einrichtung, wie in der 2 dargestellt,
dient.
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Das
untere Andocksegment 3 besteht aus einem zylindrischen
Zulaufteil 19, dem sich analog dem oberen Andocksegment 2 gleichfalls
ein konisch ausgebildetes Zuführmittelteil 16 anschließt, welches übergeht
in den Einlaufstutzen 11, der Aufnahme findet im Befüllungsbehälter 13 der
Tablettenpresse. Gleichfalls ist in diesem Bereich eine Behälterabdichtung 12 vorgesehen.
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Am äußeren Umfang
des zylindrischen Zulaufteiles 19 des unteren Andocksegmentes 3 ist
ein Verstellrad 15 angeordnet, mittels dem das Zuführmittelteil 18 und
somit die gesamte Einrichtung ein- oder ausgefahren werden kann,
dies in Abhängigkeit der
Betätigungsrichtung
des Verstellrades 15.
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Zur
Abschieberung des Fördergutes
sind sowohl im oberen Andocksegment 2 als auch im unteren
Andocksegment 3 Absperrorgane in Form eines Zulaufventils 5 und
eines Auflaufventils 14 vorgesehen.
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Die
in der 2 gezeigte Darstellung
gibt den Zustand der Einrichtung in Ruhe wieder, d. h. die einzelnen
Teleskoprohrsegmente 1 des Zuführmittelteiles 18 werden
bei Betätigung
des Verstellrades 15 gegen die Förderrichtung ineinander verschoben. Ist
die Endstellung erreicht, erfolgt deren Arretierung über den
Klemmbügel 8,
welcher das Verstellrad 15 umgreift und so die gesamte
Einrichtung in dieser Position sichert.
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Zur
Funktionsweise der Einrichtung wird ausgeführt, dass diese über das
obere Andocksegment 2 und den vorgesehenen Schnappverschluss 6 zum
Entleerungsbehälter 7 verbunden
wird. Zu diesem Zeitpunkt sind das Zulaufventil 5 und auch
das Auslaufventil 14, vorzugsweise als eine Zulaufklappe ausgebildet,
geschlossen und das Zuführmittelteil 18 auf
seine Minimallänge
zusammengeschoben, d. h, die einzelnen Teleskoprohrsegmente 1 sind
ineinander gefügt,
wie in der 2 gezeigt.
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Ist
die gesamte Einrichtung am Entleerungsbehälter 7 befestigt,
wird das Zulaufventil 5 geöffnet und die Arretierung gelöst, indem
der Klemmbügel 8 vom
Verstellrad 15 entfernt wird. Das Absenken der gesamten
Einrichtung und somit das Ausfahren der einzelnen Teleskoprohrsegmente 1 zur
Herausbildung des Zuführmittelteiles 18 erfolgt
mit einer Geschwindigkeit, die kleiner ist als die Geschwindigkeit im
freien Fall, so dass das zuzuführende
Gut vollvolumig über
das Zuführmittelteil 18 in
den Befüllungsbehälter 13 gelangen
kann. Zu diesem Zwecke wird der Einlaufstutzen 11 in den
Befüllungsbehälter 13 verbracht,
die Behälterabdichtung 12 wird
dabei in Funktion gesetzt, und anschließend wird das Auslaufventil 14 des
unteren Andocksegmentes 3 geöffnet.
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Nach
Beendigung des Füllvorganges
erfolgt das Schließen
des Auslaufventils 14, der Einlaufstutzen 11 wird
aus dem Befüllungsbehälter 13 herausgefahren
und bei weiterer Betätigung
des Verstellrades 15 gegen die Förderrichtung werden die einzelnen
Teleskoprohrsegmente 1 zueinander gefügt und in ihrer Endposition,
ihrer Ruheposition, über
den Klemmbügel 8 zum
oberen Andocksegment 1 verbunden und das Zulaufventil 5 im
oberen Andocksegment 2 geschlossen.
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Danach
kann ein Wechsel des Entleerungsbehälters 7 erfolgen und
ein neuer Zuförderprozess ablaufen.