DE10323777B4 - Corona-Gerät mit zwei Elektroden und zur Oberflächenbehandlung von Drosselklappen-Körpern aus Kunststoff - Google Patents

Corona-Gerät mit zwei Elektroden und zur Oberflächenbehandlung von Drosselklappen-Körpern aus Kunststoff Download PDF

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Abstract

Ein Gerät zur Oberflächenbehandlung eines Drosselklappen-Körpers (26), das aufweist:
• eine erste Elektrode (10);
• eine zweite Elektrode (10);
• einen Transformator (14), der elektrisch mit der ersten Elektrode (10) und der zweiten Elektrode (10) verbunden ist, wobei der Transformator (14) ausgebildet ist, eine Spannung zwischen der ersten Elektrode (10) und der zweiten Elektrode (10) zu erzeugen;
dadurch gekennzeichnet, dass eine Montage-Platte (24) vorgesehen ist, die ausgebildet ist, um um eine zentrale Achse zu rotieren; dass ein Gehäuse (28) vorgesehen ist, das die erste Elektrode (10) die zweite Elektrode (10), den Transformator (14), und die Montage-Platte (24) umgibt, dass ein Entladungskopf (12) vorgesehen ist, dass der Transformator (14) durch den Entladungskopf (12) elektrisch mit der ersten Elektrode (10) und auch der zweiten Elektrode (10) verbunden ist, dass die erste Elektrode (10) sich im Abstand von der zweiten Elektrode (10) befindet, dass der Entladungskopf (12) mit dem...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Corona-Gerät mit zwei Elektroden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, ein derartiges Gerät ist aus US 3 133 193 A bekannt.
  • Aus US 3 555 378 ist ein Korona-Gerät bekannt, das insbesondere für Fotokopiergeräte nach dem Trockenkopierverfahren geeignet ist. Dabei wird eine relative Bewegung zwischen einem Punkt und einer Oberfläche durchgeführt, wobei eine relativ gleichförmige elektrostatische Aufladung erreicht werden soll.
  • Aus DE 41 07 945 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vorbehandlung von Kunststoffoberflächen bekannt, dabei wird zur Verbesserung der Haftung einer Oberflächenbeschichtung die Oberfläche einer Koronaentladung ausgesetzt. Unmittelbar vor Einwirken der Koronaentladung wird die Oberfläche erwärmt.
  • Kunststoff-Strukturen haben geringes Gewicht, aber insbesondere geringe Haftungs-Eigenschaften. Während gleichwertige Metallstrukturen es in einfacher Weise ermöglichen, dass Beschichtungen , Schaumstoffe oder andere, ähnliche Materialien an ihrer Oberfläche haften, gestattet die geringe Oberflächen-Energie, die den meisten Kunststoff-Materialien eigen ist, dies nicht oder nur schlecht. Es gibt viele Anwendungen, in denen die Möglichkeit, eine Substanz auf eine Kunststoffstruktur aufzubringen, durchaus erwünscht ist. Zum Beispiel ist es im Bereich der Mechanik für Fahrzeuge wünschenswert, den Körper der Drosselklappe aus Kunststoff herzustellen.
  • Der Körper der Drosselklappe ist besonders kritisch für den Betrieb des Fahrzeugs. Die Drosselklappe, die im Drosselklappenkörper enthalten ist, dient dazu, den Luftstrom zum Motor zu regulieren. Sie ist mit dem Beschleunigungssystem des Fahrzeugs gekoppelt. Zusätzlich hat die Drosselklappe einen Einfluss auf die Leerlaufgeschwindigkeit des Fahrzeuges. Für mehr Effizienz sollte ein Fahrzeug die geringst mögliche Leerlauf-Drehzahl haben und halten, wobei die Leerlauf-Drehzahl gerade so hoch sein muss, dass der Motor des Fahrzeugs nicht stehen bleibt. Der Körper der Drosselklappe sollte deswegen so luftdicht sein wie möglich, und ein luftdichter Körper der Drosselklappe wird es auch erlauben, dass die Drosselklappe sehr effizient den Luftstrom reguliert. Wenn der Körper der Drosselklappe nicht luftdicht ist, wird es Verluste im Luftstrom durch den nicht abgedichteten Körper der Drosselklappe geben, und die Drosselklappe wird nicht wie gewünscht arbeiten. Metallische Körper von Drosselklappen sind in der Vergangenheit mit Dichtmittel behandelt worden, um die Luft-Dichtigkeit zu verbessern. Körper für Drosselklappen aus Kunststoff erlauben es nicht, dass das Dichtmittel richtig haftet, während sie leichtgewichtiger sind als die Körper für Drosselklappen aus Metall. Um es zu ermöglichen, dass der Körper einer Drosselklappe aus Kunststoff das Dichtmittel akzeptiert, ist es erforderlich, die Oberfläche aus Kunststoff zu behandeln, um ihre Haftfähigkeit zu verbessern.
  • Standardmethoden der Oberflächenbehandlung, wie zum Beispiel Flammen-Behandlung, haben nur geringe Wirksamkeit. Solche Behandlungen sind beschränkt in Bezug auf die Gestalt und die Größe des Teils, das behandelt werden soll. Zum Beispiel sind unregelmäßig gestaltete Stücke besonders schwer zu behandeln. Scharfe Ecken und Ungenauigkeiten behindern die Effektivität der Behandlung. Große Stücke sind schwieriger zu behandeln als kleine Stücke. Weiterhin können die hohen Kosten eines solchen Prozesses den Einsatz verbieten.
  • Corona-Methoden, wie z.B. gemäß US 3 133 193 A , sind auch bereits verwendet worden und sie sind bei Fachleuten gut bekannt. Die Corona-Behandlung besteht darin, ein elektrisches Feld zu schaffen, entweder zwischen einer Elektrode und einem (Masse- oder) Erde- Potenzial, oder zwischen zwei Elektroden. Die Corona-Behandlung ist die gebräuchlichste Methode zur Erhöhung der Oberflächen-Energie in Kunststoff-Filmen. Sie verwendet eine Hochfrequenz-Hochspannungs-Entladung, die die umgebende Luft ionisiert. Die ionisierten Teilchen in der Corona werden entladen und kontaktieren die Oberfläche des Films, sie führen dabei zu einer Erhöhung der Oberflächen-Energie als ein Ergebnis der Oberflächen- Oxidation. Die Erhöhung der Oberflächen-Energie eines Kunststoff-Films erlaubt es, dass Tinten und Beschichtungen den Film benetzen, im Gegensatz zur Ausbildung von Tröpfchen auf der Oberfläche. Eine Corona-Behandlung verbessert auch die Haftung, wenn ein Film thermisch auf ein anderes Substrat aufgebracht wird.
  • Eine einzelne Elektrode kann verwendet werden, um die Corona in Verbindung mit einem Massepotenzial aufzubauen, wie zum Beispiel einem geerdeten Tisch. Solch ein System ist beschrieben in US 5 466 423 A . Ein System mit einer einzelnen Elektrode erzeugt aber eine Corona, die schwer zu steuern ist. Ganz spezifisch wird jedes metallische Teil, wie zum Beispiel eine Schraube oder ein Bolzen in einem sonst aus Kunststoff gefertigten Körper einer Drosselklappe, die Corona anziehen oder fehllenken. Die Körper derartiger Drosselklappen müssen deswegen vor der Behandlung völlig demontiert werden, wobei alle metallischen Teile entfernt werden müssen, was die Montagezeit sehr erhöht.
  • Ein Corona-System mit einer doppelten Elektrode hilft beim Problem der Steuerung der Corona. Die zwei Elektroden formen einen vollständigen elektrischen Stromkreis, und die Corona wird nicht durch metallische Substanzen abgelenkt. Auf der anderen Seite sind solche Systeme extrem groß, und sie erfordern einen erheblichen Aufwand, um sie zu steuern. Solch ein System kann über ca. 10 Quadratmeter (80 Quadratfuß) wertvoller Fabrikfläche einnehmen. Es enthält auch Zuführungssysteme in der Art von Montage-Bändern und erfordert hohen Aufwand für die Überwachung. Solch ein System wäre nicht für einen Betrieb mit Prozessen des Lean Manufacturing geeignet.
  • Demgemäß ist es Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des Gerätes nach dem Stand der Technik zu vermeiden und dieses dahingehend zu verbessern, dass es kleiner wird.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch das Gerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Das Gerät hat ein Gehäuse mit einer ersten und einer zweiten Elektrode, die mit einem Entladungskopf verbunden sind, einen Transformator, der elektrisch mit dem Entladungskopf verbunden ist, ein Luftgebläse, das mit dem Entladungskopf über eine Luftführung in Verbindung steht, einen pneumatischen Schlitten, der am Gehäuse und am Entladungskopf angebracht ist, und eine Montage Platte. Eine Bedieneinheit ist vorgesehen und mit dem pneumatischen Schlitten und dem Transformator verbunden. Der Drosselklappenkörper wird bereitgestellt und auf der Montageplatte befestigt. Die Bedieneinheit wird so betrieben, dass der Entladungskopf und die zwei Elektroden in eine eingerastete Position im Zentrum der Drosselklappe mit Hilfe des pneumatischen Schlittens abgesenkt werden. Luft wird durch das Luftgebläse und die Luftführung zu den Elektroden gepumpt. Spannung vom Transformator wird an die Elektroden angelegt, und die Befestigungsplatte und der Drosselklappenkörper werden rotiert. Der Entladungskopf und die Elektroden werden dann in die Ausgangsposition zurückgesetzt.
  • Andere Aspekte der vorliegenden Erfindung werden klar in Verbindung mit der nachfolgenden Beschreibung der vorliegenden Erfindung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung, diese zeigt in
  • 1a eine Draufsicht des Geräts zur Oberflächenbehandlung mit einer doppelten Corona entsprechend der vorliegenden Erfindung;
  • 1b eine seitliche Ansicht des Geräts zur Oberflächenbehandlung mit einer doppelten Corona entsprechend der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ein Flussdiagramm einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Methode; und
  • 3 eine vergrößerte Ansicht der "Ausgangsposition" und einer "eingerasteten" Position des Geräts entsprechend der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • 1a zeigt eine zweidimensionale Draufsicht einer ersten Ausführung des Geräts zur Oberflächenbehandlung mit einer doppelten Corona in Einklang mit der vorliegenden Erfindung. 1bzeigt dasselbe Gerät in einer seitlichen Ansicht. Zwei Elektroden 10 werden in einem Entladungskopf 12 gehalten. Die Elektroden sind aus Wolfram, Aluminium, rostfreiem Stahl, oder einem anderen elektrisch leitenden Metall hergestellt, das für die hohen Temperaturen geeignet ist. In 1a sind die Elektroden als zylindrische Stangen dargestellt. Allerdings können die Elektroden auch andere Formen bzw. Geometrien haben, wie zum Beispiel zylindrische Stangen mit einem angespitzten Ende, zylindrische Stangen mit einem abgerundeten Ende, Stacheln, oder Haken. Die Wahl der Geometrie ist abhängig von der Anwendung, für die das Gerät gebraucht werden soll, wie in Fachkreisen gut bekannt. In einer bevorzugten Ausführung werden zylindrische Stangen oder Haken verwendet.
  • Die Elektroden 10 werden in den Entladungskopf 12 eingesetzt. Die Elektro den 10 sind in einem Abstand voneinander mit einer vorgegebenen Distanz angeordnet, wie es Fachleuten bekannt ist. In einer bevorzugten Ausführung kann der Entladungskopf 12 so gebaut sein, dass er es ermöglicht, den Abstand zwischen den Elektroden 10 zu verändern. Der Entladungskopf 12 ist aus isolierendem Material hergestellt, wie zum Beispiel einem Gummimaterial, so dass eine Spannung, die an den Elektroden 10 anliegt, in der Elektrode 10 bleibt und nicht als Leckstrom in den Entladungskopf 12 übertritt.
  • Der Entladungskopf 12 ist weiterhin mit einem Transformator 14 durch eine Hochspannungsleitung 16 verbunden. Der Transformator 14 erzeugt in dieser Ausführung typischerweise eine Spannung zwischen acht Kilovolt bis ungefähr 200 Kilovolt, bevorzugt ungefähr 12 Kilovolt. Natürlich können auch andere Spannungen verwendet werden. Die Spannung, die durch den Transformator 14 erzeugt wird, wird durch den Entladungskopf über die Elektrode 10 entladen. Bevorzugt wird dies durchgeführt, indem die Hochspannungsleitung 16 mit einer Elektrode 10 durch den Entladungskopf 12 verbunden wird. Die andere Elektrode 10 wird mit der Hochspannungsleitung 16 so verbunden, dass sie die Spannung zum Transformator 14 zurückführt. Auf diese Weise wird ein vollständiger Stromkreis hergestellt, mit einem Abstand bzw. einem Spalt, der zwischen den zwei Elektroden 10 definiert ist. Wenn vom Transformator 14 eine Spannung an den Stromkreis angelegt wird, überbrückt der elektrische Strom den Spalt zwischen den Elektroden 10, indem er dort eine Corona ausbildet.
  • Der Entladungskopf 12 ist auch verbunden mit einer Luftgebläseeinheit 18 über eine Luftführung 20. Die Luftführung 20 ist bevorzugt hergestellt aus einem flexiblen Schlauch-Material aus Gummi. Die Luftführung 20 ist verbunden mit dem Entladungskopf 12 und wird in der Art und Weise durch diesen geleitet, dass die Luft bevorzugt zwischen den zwei Elektroden 10 ausgeblasen wird, und dass die Luft so gerichtet ist, dass sie durch die Corona hindurch bläst.
  • Der Entladungskopf 12 ist wiederum mit einem pneumatischen Schlitten 22 verbunden. Der pneumatische Schlitten 22 ist so konfiguriert, dass er sich in einer vertikalen Richtung bewegt und dabei den Entladungskopf 12 mit sich bewegt. Solch ein pneumatischer Schlitten ist in Fachkreisen gut bekannt.
  • Unterhalb der Elektroden 10 und des Entladungskopfes 12 befindet sich eine Montage-Platte 24, um den Drosselklappenkörper 26 während der Behandlung mit der Doppel-Corona festzuhalten. Bevorzugt weist die Montageplatte 24 eine Klammer oder eine andere Art von Befestigung auf, wie unter Fachleuten bekannt, um den Drosselklappen-Körpern 26 auf der Montageplatte 24 festzuhalten, während die Behandlung abläuft. Die Montageplatte 24 ist weiterhin so eingerichtet, dass sie in der Lage ist, um ihre zentrale Achse zu rotieren. Diese Montageplatte 24 hat bevorzugt eine maximale Rotationsgeschwindigkeit von mindestens ungefähr 72 Grad pro Sekunde, so dass die Montageplatte 24 eine vollständige Umdrehung in ungefähr 5 Sekunden machen kann. Weiterhin sollte die Montageplatte 24 aus einem isolierendem Material hergestellt sein, wie zum Beispiel einem Gummimaterial. Dieses wird sicherstellen, dass die Montageplatte 24 keine zur Masse bzw. Erde führende leitende Verbindung herstellt, die die Corona Behandlung beeinflusst.
  • Das gesamte Gerät außer dem Transformator 14 und der Luftgebläseeinheit 18 ist bevorzugt innerhalb des Gehäuses 28 angeordnet. Wegen des kompakten Designs des Behandlungs-Geräts kann das Gehäuse so aufgebaut sein, dass es gerade ca. einen halben Quadratmeter (vier Quadratfuß) an Boden-Fläche verbraucht. Das Gehäuse hat an seiner Vorderseite eine Sicherheits-Tür 30. Die Sicherheits-Tür 30 ist in der seitlichen Ansicht der 1b besser zu sehen, wo sie als offen gezeigt ist. Die Sicherheitstür 30 kann so konfiguriert sein, dass sie zum Öffnen nach oben geschoben wird, wie in
  • 1b gezeigt, oder sie kann so ausgestaltet sein dass sie sich zur Seite oder nach unten öffnet. Ein Sensor an der Sicherheits-Tür ist ebenfalls im Gehäuse 28 installiert. In einer bevorzugten Ausführung ist der Sensor der Sicherheitstür ein elektrischer, ein mechanischer, oder ein optischer Sensor, und er ist so ausgeführt, das er erkennt, ob die Sicherheits-Tür 30 offen ist. Der Transformator 14 ist auch bevorzugt mit dem Sensor der Sicherheits-Tür elektronisch verbunden, und er ist so ausgeführt, dass er keine Spannung erzeugen kann, solange die Sicherheits-Tür 30 noch offen ist. In einer bevorzugten Ausführung agiert ein zweipoliger Sicherheitsschalter als der mechanische Sensor, und der Transformator ist so konfiguriert, dass er ausschließlich dann Spannung erzeugt, wenn der Sicherheitsschalter aktiviert ist, das heißt wenn die Sicherheits-Tür 30 während des Prozesses geschlossen ist.
  • In einer bevorzugten Ausführung sind die meisten Schritte der Oberflächenbehandlungstechnik über die Bedieneinheit 32 gesteuert. Parameter wie zum Beispiel die Spannung, die vom Transformator 14 erzeugt wird, die Luft-Geschwindigkeit der Luft, die durch das Luftgebläse erzeugt wird, die Geometrie der Elektrode 10, der Abstand zwischen den Elektroden 10, und die Rotationsgeschwindigkeit der Montageplatte 24 würden bevorzugt von einer Bedienperson gesteuert, die sich außerhalb des Geräts oder an einer entfernten Stelle befindet. Diese Parameter sind variabel, abhängig von der spezifischen Geometrie und der chemischen Ausführung des Drosselklappen-Körpers 26. Spezifische Werte sind in Fachkreisen gut bekannt. Weiterhin können andere mechanische Aspekte des Geräts über die Bedieneinheit 32 gesteuert werden, wie zum Beispiel die Position der Sicherheits-Tür 30 oder die Bewegung des pneumatischen Schlittens 22.
  • Mit dem Gerät wie oben beschrieben kann die Oberfläche des Drosselklappen-Körpers behandelt werden. Eine bevorzugte Methode entsprechend der vorliegenden Erfindung ist in 2 dargestellt. Das Gerät entsprechend der vorliegenden Erfindung wird in Schritt 100 eingesetzt. Der Drosselklappenkörper 26 wird auf die Montageplatte 24 innerhalb des Gehäuses 28 gesetzt in Schritt 110. Klammern, Positionier-Verriegelungen, oder andere Einrichtungen zur Sicherung des Drosselklappen-Körpers 26 auf der Montageplatte 24 werden eingesetzt. Die Sicherheits-Tür 30 des Gehäuses 28 sollte bevorzugt geschlossen sein, bevor der Prozess weiterläuft, um die Bedienperson vor der Spannung zu schützen, die in dem Behandlungs-Prozess verwendet wird. Bevorzugt verhindert der Sensor an der Sicherheits-Tür, dass die Behandlung weiterläuft, wenn die Sicherheits-Tür 30 nicht geschlossen ist.
  • Wenn die Behandlung beginnen kann, werden die Elektroden 10 mittels des pneumatischen Schlittens 28 und des Entladungskopfes 12 in Schritt 120 abgesenkt. Die Elektroden 10 und der Entladungskopf 12, ausgehend von einer Ausgangsposition, sollten abgesenkt werden in eine eingerastete Position im Zentrum des Drosselklappen-Körpers 26. Dies ist in 3 gezeigt, wo die Elektroden 10 in der Ausgangsposition und in der eingerasteten Position (bei 10') dargestellt sind. Nachdem die Elektroden 10 in den Drosselklappenkörper 26 abgesenkt sind, bläst die Luftgebläseeinheit Luft durch die Luftführung 20 und zwischen die Elektroden 10 in Schritt 130. Der Transformator 14 legt Spannung an die Elektroden in Schritt 140, um die Corona herzustellen. Die Luft, die zwischen den Elektroden 10 in Schritt 130 geblasen wird, ist auf die Corona gerichtet. Dieser Luftstrom bläst den elektrischen Entladungs-Bogen der Corona heraus in Richtung des Drosselklappen-Körpers 26. Die Montageplatte 24 und der Drosselklappen-Körper 26 werden in Schritt 150 rotiert, um eine gleichmäßige Behandlung in allen Bereichen des Drosselklappen-Körpers 26 vorzunehmen. Bevorzugt wird der Drosselklappenkörper während der Behandlung einmal rotiert, wobei eine Umdrehung bevorzugt innerhalb von 5 Sekunden stattfindet.
  • Wenn die Behandlung vollständig ist, werden in Schritt 160 die Elektroden 10 und der Entladungskopf 12 bevorzugt in ihre Ausgangsposition zurückge führt. Der Drosselklappenkörper 26 kann dann aus der Montageplatte 24 entnommen werden.
  • Die Ausführungen, die in der vorliegenden Erfindung gezeigt sind, sind als illustrativ und nicht als einschränkend anzusehen, und die Erfindung ist nicht beschränkt auf die hier dargestellten Details, sondern sie kann modifiziert werden innerhalb des Bereichs, den die nachfolgenden Patentansprüche festlegen.

Claims (10)

  1. Ein Gerät zur Oberflächenbehandlung eines Drosselklappen-Körpers (26), das aufweist: • eine erste Elektrode (10); • eine zweite Elektrode (10); • einen Transformator (14), der elektrisch mit der ersten Elektrode (10) und der zweiten Elektrode (10) verbunden ist, wobei der Transformator (14) ausgebildet ist, eine Spannung zwischen der ersten Elektrode (10) und der zweiten Elektrode (10) zu erzeugen; dadurch gekennzeichnet, dass eine Montage-Platte (24) vorgesehen ist, die ausgebildet ist, um um eine zentrale Achse zu rotieren; dass ein Gehäuse (28) vorgesehen ist, das die erste Elektrode (10) die zweite Elektrode (10), den Transformator (14), und die Montage-Platte (24) umgibt, dass ein Entladungskopf (12) vorgesehen ist, dass der Transformator (14) durch den Entladungskopf (12) elektrisch mit der ersten Elektrode (10) und auch der zweiten Elektrode (10) verbunden ist, dass die erste Elektrode (10) sich im Abstand von der zweiten Elektrode (10) befindet, dass der Entladungskopf (12) mit dem Transformator (14) durch eine Hochspannungs-Leitung verbunden ist, dass der Entladungskopf (12) mechanisch mit dem Gehäuse (28) über einen pneumatischen Schlitten (22) verbunden ist, und dass der Entladungskopf (12) ausgebildet ist, sowohl die erste Elektrode (10) und die zweite Elektrode (10) mit der Hochspannungsleitung zu verbinden.
  2. Das Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin aufweist: • eine Luftgebläseeinheit (18), die an der Außenseite des Gehäuses (28) befestigt ist; und • eine Luftführung (20), die die Luftgebläseeinheit (18) mit dem Entladungskopf (12) verbindet, wobei die Luftführung (20) so ausgeführt ist, dass sie die Luft zur ersten Elektrode (10) und der zweiten Elektrode (10) leitet.
  3. Das Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin eine Bedieneinheit (32) aufweist, die elektrisch mit dem Transformator (14) und dem pneumatischen Schlitten (22) verbunden ist.
  4. Das Gerät nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (28) weiterhin eine Sicherheitstür (30) und einen Sicherheitstür-Sensor aufweist, wobei die Sicherheitstür (30) und/oder der Sicherheitstür-Sensor elektronisch mit der Bedieneinheit (32) verbunden ist.
  5. Das Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Entladungskopf (12) so ausgestaltet ist, dass er es erlaubt, dass der Abstand zwischen der ersten Elektrode (10) und der zweiten Elektrode (10) variiert werden kann.
  6. Das Gerät nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (32) dafür eingerichtet ist, den Abstand zwischen der ersten Elektrode (10) und der zweiten Elektrode (10) in dem Entladungskopf (12) zu steuern.
  7. Das Gerät nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (32) so ausgebildet ist, dass sie es erlaubt, die Ausgangsspannung des Transformators (14) zu steuern.
  8. Das Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montage-Platte (24) weiterhin Einrichtungen aufweist, um den Drosselklappen-Körper (26) zu befestigen.
  9. Das Gerät nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zur Befestigung des Drosselklappen-Körpers (26) ausgewählt sind aus der Gruppe, die aus mindestens einer Einrichtung zur Positionierung und Verriegelung, mindestens einer Klammer, oder einer Kombination aus diesen besteht.
  10. Das Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der pneumatische Schlitten (22) in einer Richtung senkrecht zur Montage-Platte (24) bewegbar angeordnet ist.
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