DE10240364B3 - Frei aufstellbare Geschirrspülmaschine mit Kontergewicht - Google Patents

Frei aufstellbare Geschirrspülmaschine mit Kontergewicht Download PDF

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4251Details of the casing
    • A47L15/427Arrangements for setting the machine, e.g. anti-tip devices therefor, fixing of integrated machines

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  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen eines Kontergewichtes im Bereich der Rückseite einer frei aufstellbaren Geschirrspülmaschine zum Verhindern des Kippens bei geöffneter, abgeklappter Fronttüre. Ist nach der Erfindung vorgesehen, dass über dem Behälter das Maschinengestell einen Deckrahmen aufweist, der in dem der Rückseite zugekehrten Endbereich mit einer nach oben offenen, parallel zur Rückseite verlaufenden U-Schiene versehen ist, dass das Kontergewicht mit einem Quersteg in die U-Schiene eingeführt und darin gehalten ist, dass in das Kontergewicht eine Klammer eingebettet ist, die mit einer freiliegenden, zur Rückseite gerichteten Rastfeder versehen ist und dass die Rastfeder mit einer auf den Deckrahmen aufgeschobenen Arbeitsplatte mit boxartiger Abdeckung eine Rastverbindung herstellt, die die Arbeitsplatte mit Abdeckung zur Frontseite hin unverschiebbar festgelegt, dann wird die Anbringung des einfachen Kontergewichtes mit minimalem Montageaufwand ermöglicht und das Kontergewicht kann dabei noch zusätzliche Funktionen übernehmen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine frei aufstellbare Geschirrspülmaschine mit einem im Bereich der Rückseite vorgesehenen Kontergewichte zum Verhindern des Kippens bei geöffneter, abgeklappter Fronttüre.
  • Eine derartige Kippsicherung für freistehende Geschirrspülmaschinen ist nach VDE 0700 vorgeschrieben. Dabei ist um eine vorgeschriebene Kippsicherheit zu erreichen, in der Geschirrspülmaschine ein Kontergewicht erforderlich, das im Bereich der Rückseite des Gerätes anzubringen ist, um eine möglichst große Wirkung zu erzielen ist. Die Prüfung erfolgt dabei bei geöffneter und abgeklappter Fronttüre, die mit einem vorgeschriebenen Gewicht belastet wird.
  • Die Anbringung des Kontergewichtes benötigt nicht nur einen entsprechenden Platz in der Geschirrspülmaschine, es sind auch entsprechende Befestigungs mittel erforderlich, die eine Montagezeit erfordern. Dies verteuert zudem die Herstellkosten für die Geschirrspülmaschine.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die mit einem einfach herstellbaren und mit wenig Befestigungsmitteln und kleinem Montageaufwand anbringbaren Kontergewicht eine ausreichende Kippsicherung erreicht und dabei noch andere Funktionen übernehmen kann.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass über dem Behälter das Maschinengestell einen Deckrahmen aufweist, der in dem der Rückseite zugekehrten Endbereich mit einer nach oben offenen, parallel zur Rückseite verlaufenden U-Schiene versehen ist, dass das Kontergewicht mit einem Quersteg in die U-Schiene eingeführt und darin gehalten ist, dass in das Kontergewicht eine Klammer eingebettet ist, die mit einer freiliegenden, zur Rückseite gerichteten Rastfeder versehen ist und dass die Rastfeder mit einer auf den Deckrahmen aufgeschobenen Arbeitsplatte mit boxartiger Abdeckung eine Rastverbindung herstellt, die die Arbeitsplatte mit Abdeckung zur Frontseite hin unverschiebbar festlegt.
  • Da das Kontergewicht in das Gestell der Geschirrspülmaschine eingebaut wird, d.h. nur eingelegt wird, ist nicht nur der Montageaufwand minimiert, sondern auch der Platzbedarf. Die in das Kontergewicht eingebettete Klammer sichert gleichzeitig die Montagestellung der Arbeitsplatte in horizontaler Richtung, so dass diese nur noch in vertikaler Richtung festgelegt werden muss. Das Konter gewicht wird in der U-Schiene im eingelegten Zustand schon allein durch das Eigengewicht gehalten.
  • Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, dass die U-Schiene mit abgebogenen Flanschen an den von der Frontseite zur Rückseite des Deckrahmens verlaufenden Rahmenschenkeln befestigt ist und dass die Abmessung in Längsrichtung des Quersteges des Kontergewichtes an den Abstand dieser Rahmenschenkel angepasst ist, dann wird das Kontergewicht auch unverschiebbar in der U-Schiene gehalten.
  • Mit einer weiteren Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Kontergewicht im Wesentlichen L-förmig mit einem horizontalen Schenkel und einem vertikalen Schenkel ausgebildet ist, dass an der Unterseite des horizontalen Schenkels der Quersteg angeformt ist, dass in den senkrechten, nach unten gerichteten Schenkel die Klammer eingebettet ist, und dass im Bereich der Außenkante des Kontergewichtes eine Aussparung vorgesehen ist, in der die Rastfeder der Klammer ragt, kann der Platzbedarf klein gehalten werden und die Rastfeder der Klammer vermindert den für das Kontergewicht ausnutzbaren Raum nur unwesentlich.
  • Eine Weiterbildung sieht vor, dass der horizontale Schenkel des Kontergewichtes den Abstand der Arbeitsplatte vom Deckrahmen festlegt und auf seiner Oberseite Kuppen als Abstützpunkte für die Arbeitsplatte trägt. Die Arbeitsplatte kann auf dem Kontergewicht in die Montageendstellung eingeschoben werden, wobei die Kuppen für eine kleine Reibung sorgen.
  • Damit die Klammer in dem Kontergewicht einen guten Halt bekommt, sieht eine Ausgestaltung vor, dass die Klammer im Bereich des senkrechten Schenkels des Kontergewichtes mit Durchbrüchen zur Verankerung im Kontergewicht versehen ist.
  • Eine weitere Funktion kann das Kontergewicht dadurch übernehmen, dass an der Klammer ein Kabelbinder mit Schlaufe angeformt ist, der in einer Längsaussparung auf der der Rückseite zugekehrten Außenseite des senkrechten Schenkels frei zugänglich angeordnet ist. Mit diesem Kabelbinder können Schläuche und elektrische Kabel in einer Transportstellung fixiert werden, ohne dass dafür besondere Halter erforderlich sind. Dabei ist die Auslegung vorzugsweise so, dass die Klammer etwa mittig der Längsabmessung des Kontergewichtes angeordnet ist und dass der Kabelbinder mit Schlaufe nach einem Ende des Kontergewichtes hin ausgerichtet ist.
  • Ist weiterhin vorgesehen, dass die Rastfeder in der Raststellung mit der Arbeitsplatte und Abdeckung mit der Stirnseite teilweise freiliegt und dort eine Aufnahme für einen Schraubendreher zum Auslenken der Rastfeder und Aufheben der Rastverbindung aufweist, dann kann die Arbeitsplatte wieder leicht abgenommen werden. Der Zugang zum Kontergewicht und zum Behälter wird für die Wartung und/oder die Reparatur dadurch wesentlich erleichtert. Mit einem einfachen Schraubendreher kann dann die Rastverbindung aufgehoben und die Arbeitsplatte abgenommen werden.
  • Je nach erforderlichem Gewicht kann das Kontergewicht aus verschiedenem Material mit unterschiedlichem spezifischem Gewicht hergestellt werden. Es ist jedoch auch möglich, dass das Kontergewicht aus Beton besteht und durch un terschiedliche Verdichtung ein verschieden schweres Gewicht aufweist und dass die Klammer mit Rastfeder und Kabelbinder mit Schlaufe als Kunststoff-Spritzgußteil ausgebildet und hergestellt ist. Es werden dann unabhängig vom Gewicht des Kontergewichtes gleiche Materialien verwendet.
  • Die Platzverhältnisse im oberen hinteren Deckbereich der Geschirrspülmaschine lassen sich dadurch optimal ausnützen, dass der senkrechte Schenkel des Kontergewichtes hinter dem Deckrahmen und dem Behälter nach unten geführt ist und dass die Arbeitsplatte mit der Abdeckung den senkrechten Schenkel des Kontergewichtes überdeckt, wobei eine zusätzliche Einsparung am Deckrahmen dadurch ermöglicht wird, dass die U-Schiene Teil des Deckrahmens bildet und diesen zur Rückseite hin abschließt.
  • Die entscheidenden Vorteile der neuen Vorrichtung liegen darin, dass
    • a) das Kontergewicht in den Deckrahmen und damit das Gestell der Geschirrspülmaschine voll integriert wird,
    • b) automatisch die Sicherung der Arbeitsplatte in der Montägeendstellung erreicht wird,
    • c) der Kabelbinder die Aufbaumontage erleichtert und die Transportsicherung vereinfacht und
    • d) das Kontergewicht als Träger für die Arbeitsplatte ausgenützt wird.
  • Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: f 1 einen Querschnitt durch ein Kontergewicht im Bereich der eingebetteten Klammer,
  • 2 einen Teilschnitt durch die obere, hintere Kante der Geschirrspülmaschine mit dem eingesetzten Kontergewicht und
  • 3 das Kontergewicht auf die Rückseite des vertikalen Schenkels gesehen.
  • Wie der Querschnitt nach 1 zeigt, hat das Kontergewicht 10 einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt mit einem horizontalen Schenkel 14 und einem vertikalen Schenkel 15. Auf der Unterseite des horizontalen Schenkels 14 ist ein rechteckförmiger Quersteg 11 angeformt und auf der Oberseite trägt dieser Kuppen 12. In den vertikalen Schenkel 15 ist eine Klammer 20 eingebettet, die vorzugsweise durchlöchert ist, um den Halt im Kontergewicht 10 zu verbessern. Der äußere Übergang zwischen den Schenkeln 14 und 15 ist im Bereich der Klammer 20 ausgespart, wie die Aussparung 13 zeigt. Dabei legt sich ein Steg 24 an die Unterseite der Aussparung 13 an und eine schräggestellte Rastfeder 21 ragt in die Aussparung 13, wobei die Oberseite der Rastfeder 21 eine Rastschräge 22 bildet und die verbreiterte Stirnseite eine Aufnahme 23 für den Eingriff eines Schraubendrehers aufweist.
  • Anhand des Teilschnitts nach 2 wird der Einbau des Kontergewichtes 10 in die Geschirrspülmaschine erläutert. Über-dem Behälter 50 bildet das Maschinengestell einen Deckrahmen 40, der aus Rahmenschenkeln zusammengesetzt ist. Dabei kann im Endbereich, der der Rückseite zugekehrt ist, eine U-förmige, nach oben offene Schiene 41 angeordnet sein, die zusätzlich in den Deckrahmen 40 eingebracht ist oder auch den hinteren Rahmenschenkel derselben bildet. Die U-Schiene 41 ist nach oben offen und kann mit ausgebogenen Laschen 42 an den beiden von der Frontseite zur Rückseite verlaufenden Rahmenschenkeln des Deckrahmens 40 befestigt sein. Die U-Schiene 41 bildet eine Aufnahme 43 für den Quersteg 11 des Kontergewichtes 10, das in die U-Schiene 41 eingelegt und durch das Eigengewicht darin gehalten ist.
  • Das Kontergewicht 10 kann in seiner Längsabmessung auch an den Abstand der beiden von der Frontseite zur Rückseite verlaufenden Rahmenschenkel des Deckrahmens 40 angepasst und so darin unverschiebbar gehalten sein. Der horizontale Schenkel 14 des Kontergewichtes 10 bestimmt den Abstand vom Deckrahmen 40 zur Unterseite der Arbeitsplatte 30, die von einer boxartigen Abdeckung 31 aufgenommen ist. Dabei stützt sich die Arbeitsplatte 30 auf den Kuppen 12 des Kontergewichtes 10 ab. Der vertikale Schenkel 15 des Kontergewichtes 10 erstreckt sich hinter dem Deckrahmen 40 und dem Behälter 50 nach unten und füllt den Bereich der hinteren oberen Maschinenkante aus, wobei mit dem etwa quadratischen Übergangsbereich zwischen den Schenkeln 14 und 15 das erforderliche Gewicht für das Kontergewicht 10 mit erreicht wird.
  • Die Arbeitsplatte 30 wird mit der Abdeckung 31 auf den Kuppen 12 des Kontergewichtes 10 nach hinten in die Montageendstellung geschoben. Dabei ist die Reibung klein. Die Abdeckung 31 lenkt über die Rastschräge 22 die Rastfeder 21 so weit aus, dass sie in der Montageendstellung hinter den Rand 32 der Abdeckung 31 einrasten und die Arbeitsplatte 30 in der Montageendstellung festlegen kann. Dabei bleibt die Aufnahme 23 frei, so dass mit einem Schraubendreher die Raststellung wieder aufgehoben und die Arbeitsplatte 30 mit der Abdeckung 31 abgenommen werden kann.
  • Wie die Rückansicht des Kontergewichtes 10 nach 3 zeigt, ist die Klammer 20 etwa in der Mitte der Längsabmessung des Kontergewichtes 10 angeordnet und mit einer Anbindung 25 aus dem vertikalen Schenkel 15 herausgeführt. Die Anbindung 25 geht in eine Schlaufe 26 und einen Kabelbinder 27 über, die einstöckig mit der Klammer 20 als Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildet und hergestellt sind.
  • Dabei ist der vertikale Schenkel 15 auf der Rückseite, d.h. Außenseite, mit Aussparungen 16 und 17 versehen, in den die Anbindung 25 mit der Schlaufe 26 und dem Kabelbinder 27 frei zugänglich Platz finden. Die Enden des vertikalen Schenkels 15 sind abgeschrägt, wie mit dem Bezugszeichen 18 angedeutet ist.
  • Die Ansicht nach 3 lässt auch erkennen, wie die Rastfeder 21 in der Aussparung 13 am Kontergewicht 10 herausragt und freiliegt, wobei die Aufnahme 13 der Stirnseite der Rastfeder 21 selbst in der Raststellung zugänglich bleibt. Die Kuppen 12 sind höher wie die Oberseite des Kontergewichtes 10 und über diese verteilt.
  • Für das Kontergewicht 10 können unterschiedliche Materialien mit verschiedenem spezifischem Gewicht verwendet werden, so dass sich mit ein- und derselben Form Kontergewichte 10 mit verschieden großem Gewicht realisieren lassen. Dasselbe gilt auch für Kontergewichte 10 aus Beton, wenn dieser unterschiedlich verdichtet wird, z.B. durch Rütteln.

Claims (12)

  1. Frei aufstellbare Geschirrspülmaschine mit einem im Bereich der Rückseite vorgesehenen Kontergewichte zum Verhindern des Kippens bei geöffneter, abgeklappter Fronttüre, dadurch gekennzeichnet, – dass über dem Behälter (50) das Maschinengestell einen Deckrahmen (40) aufweist, der in dem der Rückseite zugekehrten Endbereich mit einer nach oben offenen, parallel zur Rückseite verlaufenden U-Schiene (41) versehen ist; – dass das Kontergewicht (10) mit einem Quersteg (11) in die U-Schiene (41) eingeführt und darin gehalten ist, – dass in das Kontergewicht (10) eine Klammer (20) eingebettet ist, die mit einer freiliegenden, zur Rückseite gerichteten Rastfeder (21) versehen ist und – dass die Rastfeder (21) mit einer auf den Deckrahmen (40) aufgeschobenen Arbeitsplatte (30) mit boxartiger Abdeckung (31) eine Rastverbindung herstellt, die die Arbeitsplatte (30) mit Abdeckung (31) zur Frontseite hin unverschiebbar festlegt.
  2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Schiene (41) mit abgebogenen Flanschen (42) an den von der Frontseite zur Rückseite des Deckrahmens (40) verlaufenden Rahmenschenkeln befestigt ist und dass die Abmessung in Längsrichtung des Quersteges (11) des Kontergewichtes (10) an den Abstand dieser Rahmenschenkel angepasst ist.
  3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontergewicht (10) im Wesentlichen L-förmig mit einem horizontalen Schenkel (14) und einem vertikalen Schenkel (15) ausgebildet ist, dass an der Unterseite des horizontalen Schenkels (14) der Quersteg (11) angeformt ist, dass in dem senkrechten, nach unten gerichteten Schenkel (15) die Klammer (20) eingebettet ist, und dass im Bereich der Außenkante des Kontergewichtes (10) eine Aussparung (13) vorgesehen ist, in der die Rastfeder (21) der Klammer (20) ragt.
  4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Schenkel (14) des Kontergewichtes (10) den Abstand der Arbeitsplatte (30) vom Deckrahmen (40) festlegt und auf seiner Oberseite Kuppen (12) als Abstützpunkte für die Arbeitsplatte (30) trägt.
  5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (20) im Bereich des senkrechten Schenkels (15) des Kontergewichtes (10) mit Durchbrüchen zur Verankerung im Kontergewicht (10) versehen ist.
  6. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Klammer (20) ein Kabelbinder (27) mit Schlaufe (26) angeformt ist, der in einer Längsaussparung (16) auf der der Rückseite zugekehrten Außenseite des senkrechten Schenkels (15) frei zugänglich angeordnet ist.
  7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (20) etwa mittig der Längsabmessung des Kontergewichtes (10) angeordnet ist und dass der Kabelbinder (27) mit Schlaufe (26) nach einem Ende des Kontergewichtes (10) hin ausgerichtet ist.
  8. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastfeder (21) in der Raststellung mit der Arbeitsplatte (30) und Abdeckung (31) mit der Stirnseite teilweise freiliegt und dort eine Aufnahme (13) für einen Schraubendreher zum Auslenken der Rastfeder (21) und Aufheben der Rastverbindung aufweist.
  9. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontergewicht (10) aus Beton besteht und durch unterschiedliche Verdichtung ein verschieden schweres Gewicht aufweist
  10. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (20) mit Rastfeder (21) und Kabelbinder (27) mit Schlaufe (26) als Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildet und hergestellt ist.
  11. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Schenkel (15) des Kontergewichtes (10) hinter dem Deckrahmen (40) und dem Behälter (50) nach unten geführt ist und dass die Arbeitsplatte (30) mit der Abdeckung (31) den senkrechten Schenkel (15) des Kontergewichtes (10) überdeckt.
  12. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Schiene (41) einen Teil des Deckrahmens (40) bildet und diesen zur Rück- . seite hin abschließt.
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