DE102015207423B4 - Kopfstützenmontageaufbau für einen Fahrzeugsitz - Google Patents

Kopfstützenmontageaufbau für einen Fahrzeugsitz Download PDF

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Abstract

Kopfstützenmontageaufbau eines Fahrzeugsitzes, der Folgendes aufweist:
eine Kopfstütze (4), die eine Strebe (40) aufweist,
eine Lagerung (30) mit einem Strebenloch (32), und
einen Halter (20), der an einer Rückenlehne (3) angebracht ist und ein Aufnahmeloch (22) aufweist, wobei die Kopfstütze (4) an der Rückenlehne (3) angebracht ist, indem die Lagerung (30) in das Aufnahmeloch (22) des Halters (20) eingeführt ist und die Strebe (40) der Kopfstütze (4) in das Strebenloch (32) der Lagerung (30) eingeführt ist, die in das Aufnahmeloch (22) des Halters (20) eingeführt ist, wobei der Montageaufbau dadurch gekennzeichnet ist, dass:
ein Spaltfüllteil (36), das sich zwischen einer vorstehenden Position und einer zurückgezogenen Position bewegt, in der Lagerung (30) vorgesehen ist;
die vorstehende Position eine Position ist, in der das Spaltfüllteil (36) von einer Außenwand der Lagerung (30) vorsteht und dazu fähig ist, eine Innenfläche des Aufnahmelochs (22) des Halters (20) zu berühren;
die zurückgezogene Position eine Position ist, in der das Spaltfüllteil (36) aus der vorstehenden Position zu einer Innenseite des Strebenlochs (32) zurückgezogen ist; und
das Spaltfüllteil (36) sich dank einer von der Innenfläche des Aufnahmelochs (22) ausgeübten Reaktionskraft von der vorstehenden Position hin zu der zurückgezogenen Position bewegt, wenn die Lagerung (30) in das Aufnahmeloch (22) des Halters (20) eingeführt ist, und sich hin zur vorstehenden Position bewegt, wobei es durch eine Druckkraft von einer Außenfläche der Strebe (40) verformt wird, wenn die Strebe (40) der Kopfstütze (4) in das Strebenloch (32) der Lagerung (30) eingeführt wird, die in das Aufnahmeloch (22) des Halters (20) eingeführt ist.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Kopfstützenmontageaufbau eines Fahrzeugsitzes, und bezieht sich insbesondere auf einen Kopfstützenmontageaufbau eines Fahrzeugsitzes, in dem die Kopfstütze an einer Rückenlehne montiert ist, indem eine Lagerung bzw. Halterung in ein Aufnahmeloch eines Halters eingeführt ist, der an der Rückenlehne montiert ist, und eine Strebe der Kopfstütze in ein Strebenloch der in das Aufnahmeloch eingeführten Lagerung eingeführt ist.
  • Erläuterung des Stands der Technik
  • Herkömmlich ist eine Kopfstütze eines Fahrzeugsitzes an einer Rückenlehne montiert, indem eine Lagerung in ein Aufnahmeloch eines Halters eingeführt ist, der an der Rückenlehne montiert ist, und eine Strebe der Kopfstütze in ein Strebenloch der Lagerung eingeführt ist, die in das Aufnahmeloch eingeführt ist. Die JP 2006 -198 226 A beschreibt hier die Lagerung, die so ausgebildet ist, dass sie auf ihrer Außenfläche eine Vielzahl von Vorsprüngen aufweist, die in Pressberührung mit einer Innenfläche des Halters kommen. Damit ist es möglich, ein zwischen dem Halter und der Lagerung auftretendes Klappern zu verhindern, wenn die Lagerung in das Aufnahmeloch des Halters eingefügt ist.
  • Im vorstehend beschriebenen Stand der Technik wird das Klappern jedoch durch die Pressberührung der Vorsprünge mit der Innenfläche des Halters verhindert. Demgemäß wird eine Einfügekraft als eine Kraft erhöht, die benötigt wird, wenn die Lagerung in das Aufnahmeloch eingefügt wird. Folglich gibt es eine Möglichkeit, dass die Ausführbarkeit des Einfügevorgangs verschlechtert ist.
  • Die WO 2014 / 007 202 A1 zeigt eine Kopfstützenmontageaufbau, bei dem eine Feder in der Kopfstützenlagerung eine Verschiebung der Kopfstütze gegen Federkraft nach hinten ermöglicht. Die EP 1 690 732 A2 offenbart wie die vorstehend erläuterte JP 2006-198 226 A einen Kopfstützenmontageaufbau nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Kurze Erläuterung der Erfindung
  • Die Erfindung schafft einen Kopfstützenmontageaufbau für einen Fahrzeugsitz, der dazu fähig ist, ein Klappern zu verhindern, das zwischen einem Halter und einer Lagerung auftritt, und eine Erhöhung einer Einfügekraft unterdrückt, die nötig ist, wenn die Lagerung in ein Aufnahmeloch des Halters eingeführt wird.
  • Ein Aspekt der Erfindung bezieht sich auf einen Kopfstützenmontageaufbau eines Fahrzeugsitzes, der eine eine Strebe aufweisende Kopfstütze, eine Lagerung mit einem Strebenloch und einen Halter umfasst, der an einer Rückenlehne angebracht ist und ein Aufnahmeloch aufweist. Die Kopfstütze ist an der Rückenlehne angebracht, indem die Lagerung in das Aufnahmeloch eingeführt ist und die Strebe in das Strebenloch der Lagerung eingeführt ist, die in das Aufnahmeloch des Halters eingeführt ist. Ein Spaltfüllteil, das sich zwischen einer vorstehenden Position und einer zurückgezogenen Position bewegt, ist in der Lagerung vorgesehen. Die vorstehende Position ist eine Position, in der das Spaltfüllteil von einer Außenwand der Lagerung vorsteht und dazu fähig ist, eine Innenfläche des Aufnahmelochs des Halters zu berühren, und die zurückgezogene Position ist eine Position, in der das Spaltfüllteil aus der vorstehenden Position zu einer Innenseite des Strebenlochs zurückgezogen ist. Das Spaltfüllteil bewegt sich dank einer Reaktionskraft von der Innenfläche des Aufnahmelochs von der vorstehenden Position hin zu der zurückgezogenen Position, wenn die Lagerung in das Aufnahmeloch des Halters eingeführt wird, und bewegt sich hin zur vorstehenden Position, wobei es durch eine Druckkraft von einer Außenfläche der Strebe verformt wird, wenn die Strebe der Kopfstütze in das Strebenloch der Lagerung eingeführt wird, die in das Aufnahmeloch des Halters eingeführt ist.
  • Nach dem Aufbau wird ein Spalt zwischen einer Außenfläche der Lagerung und der Innenfläche des Aufnahmelochs (einer Innenfläche des Halters) gebildet, wenn sich das Spaltfüllteil aus der vorstehenden Position in die zurückgezogene Position bewegt. Demgemäß stören die Außenfläche der Lagerung und die Innenfläche des Aufnahmelochs einander nicht besonders. Folglich ist es möglich, eine Erhöhung einer Einfügekraft zu verhindern, wenn die Lagerung in das Aufnahmeloch des Halters eingeführt ist, Danach stößt das Spaltfüllteil, das sich bewegt hat, an die Innenfläche des Aufnahmelochs des Halters an, wenn sich das Spaltfüllteil in die vorstehende Position bewegt, während es verformt ist. Demgemäß ist es möglich ein durch den Spalt verursachtes Klappern selbst dann zu vermeiden, wenn der vorstehend erwähnte Spalt gebildet wird.
  • Das Spaltfüllteil kann so integriert mit der Lagerung gebildet sein, dass es durch eine Rückstellkraft einer elastischen Verformung in die vorstehende Position zurückkehrt, wenn sich das Spaltfüllteil aus der vorstehenden Position in die zurückgezogene Position bewegt. Nach dem Aufbau ist es möglich, den Fall unwahrscheinlicher zu machen, in dem die Spitze der eingeführten Strebe am Spaltfüllteil in der zurückgezogenen Position hängen bleibt, selbst wenn ein Vorgang zum Einführen der Strebe der Kopfstütze in das Strebenloch der Lagerung durchgeführt wird.
  • Eine Vielzahl von Spaltfüllteilen mit unterschiedlichen Höhenpositionen kann in der Lagerung vorgesehen sein. Nach dem Aufbau ist es möglich, die Stabilität der Lagerung des Halters zu erhöhen. Folglich ist es möglich, die Genauigkeit der Montage der Kopfstütze zu erhöhen.
  • Die Spaltfüllteile können an Positionen vorgesehen sein, die einander in der Draufsicht der Lagerung gegenüberliegen. Nach dem Aufbau ist es möglich, die Stabilität der Lagerung am Halter weiter zu erhöhen. Folglich ist es möglich, die Montagegenauigkeit für die Kopfstütze weiter zu erhöhen.
  • Zwei der Spaltfüllteile können an Positionen vorgesehen sein, die ein Rückwärtskippen der Kopfstütze beschränken, wenn eine Belastung durch einen Kopf eines sitzenden Insassen auf die Kopfstütze wirkt.
  • Nach dem Aufbau sind im Montagezustand der Kopfstütze eine hintere Außenfläche der Lagerung und die Innenfläche des Aufnahmelochs (eine hintere Innenfläche des Halters) miteinander ohne irgendeinen Spalt zwischen ihnen auf der Seite eines unteren Endes der Lagerung in Kontakt. In ähnlicher Weise sind eine vordere Außenseitenfläche der Lagerung und die Innenfläche des Aufnahmelochs (eine vordere Innenfläche des Halters) miteinander ohne irgendeinen Spalt zwischen ihnen auf der Seite eines oberen Endes der Lagerung in Kontakt. Demgemäß wird es beispielsweise selbst in dem Fall, in dem aufgrund eines Auffahrunfalls von hinten, der in einem Fahrzeug aufgetreten ist, eine große Last vom Kopf eines sitzenden Insassen auf die Kopfstütze wirkt, weniger wahrscheinlich, dass die Lagerung mit diesen beiden Kontaktbereichen relativ zum Halter nach hinten kippt. Folglich ist es möglich, die Fähigkeit zum Stützen des Kopfs des sitzenden Insassen zu verbessern.
  • Figurenliste
  • Merkmale, Vorteile und die technische und industrielle Bedeutung beispielhafter Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend mit Bezug auf die beigefügten Figuren beschrieben, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen und in denen:
    • 1 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Rahmen eines Fahrzeugsitzes nach einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;
    • 2 eine Explosionsansicht ist, die die Montage einer Kopfstütze der 1 zeigt;
    • 3 eine vergrößerte Ansicht einer Lagerung der 2 ist;
    • 4 eine perspektivische Ansicht ist, wenn die Lagerung der 3 von einer Rückseite gesehen wird;
    • 5 eine Längsschnittansicht ist, die die Montage der Kopfstütze der 2 zeigt, und einen Zustand zeigt, bevor die Lagerung in ein Aufnahmeloch eines Halters eingeführt ist;
    • 6 eine Ansicht ist, um einen auf 5 folgenden Vorgang zu erläutern;
    • 7 eine Ansicht ist, um einen auf 6 folgenden Vorgang zu erläutern;
    • 8 eine Ansicht ist, um einen auf 7 folgenden Vorgang zu erläutern;
    • 9 eine Ansicht ist, um einen auf 8 folgenden Vorgang zu erläutern;
    • 10 eine Ansicht ist, um einen auf 9 folgenden Vorgang zu erläutern; und
    • 11 eine Ansicht ist, um einen auf 10 folgenden Vorgang zu erläutern.
  • Genaue Erläuterung von Ausführungsformen
  • Nachstehend wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung der 1 bis 11 beschrieben. Man bemerke, dass in der nachstehenden Beschreibung als ein Beispiel eines „Fahrzeugsitzes“ ein „Fahrzeugsitz 1“ beschrieben wird, der in einem (nicht gezeigten) Automobil montiert ist. Zudem wird als ein Beispiel eines „Spaltfüllteils“ ein „elastisches Stück 36“ beschrieben. Außerdem bezeichnen in der nachstehenden Beschreibung „oben“, „unten“, „vorn“, „hinten“, „rechts“ und „links“ jeweils die Richtungen nach oben, unten, vorn, hinten, rechts und links, die in den vorstehend erwähnten Figuren beschrieben sind, das bedeutet, Richtungen nach oben, unten, vorn, hinten, rechts und links, wenn ein Zustand als Referenz verwendet wird, in dem der Fahrzeugsitz 1 im Automobil eingebaut ist.
  • Mit Bezug auf die 1 bis 5 wird zunächst der schematische Aufbau des Fahrzeugsitzes 1 nach der Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Man bemerke, dass die Darstellung eines Kissens und einer Abdeckung in den 1 und 2 weggelassen wurde, um einen Aufbau eines inneren Rahmenwerks des Fahrzeugsitzes klarer zu zeigen. Der Fahrzeugsitz 1 dient z.B. als der Fahrersitz des Automobils und wird hauptsächlich aus einem (nicht gezeigten) Sitzpolster, einer Rückenlehne 3 und einer Kopfstütze 4 gebildet (siehe 1 und 2).
  • Die Rückenlehne 3 wird genau beschrieben. Man bemerke, dass ein herkömmliches Sitzpolster als das Sitzpolster verwendet werden kann, und somit die genaue Beschreibung desselben weggelassen wird. Zudem kann eine herkömmliche Kopfstütze, die aus einem Paar rechter und linker Streben 40 und einem Kopfstützenhauptkörper 42 gebildet ist, der aus einem an den Streben 40 befestigten Polsterkörper geformt ist, als die Kopfstütze 4 verwendet werden, und somit wird die genaue Beschreibung derselben weggelassen.
  • Die Rückenlehne 3 wird aus einem Lehnenrahmen 10, einem (nicht gezeigten) Rückenkissen, das den Lehnenrahmen 10 umschließt, und einer (nicht gezeigten) Lehnenabdeckung gebildet, die die Oberfläche des Rückenkissens abdeckt. Der Lehnenrahmen 10 ist in einer im Wesentlichen rechteckigen Rahmenform mit einem linken Seitenrahmen 12, einem rechten Seitenrahmen 14, einem oberen Rahmen 16 und einem unteren Rahmenelement 18 gebildet.
  • Der obere Rahmen 16 ist von der Seite her gesehen (siehe 5) im Wesentlichen in einer U-Form geformt. Freie Stücke 16a und 16c sind in oberen und unteren Teilen des oberen Rahmens 16 vorgesehen, und Durchgangslöcher 16b und 16d sind in den freien Stücken 16a und 16c vorgesehen. Ein Paar von rechten und linken Haltern 20 sind am oberen Rahmen 16 so vorgesehen, dass sie durch die Durchgangslöcher 16b und 16d gehen. Jeder der Halter 20 wird unter Verwendung eines Metallmaterials so in eine quadratische Röhrenform geformt, dass er ein Aufnahmeloch 22 aufweist, in das die später beschriebene Lagerung 30 eingesetzt werden kann.
  • (Nicht gezeigte) Eingriffslöcher, in die später beschriebene Eingriffsteile 34 der Lagerungen 30 eingreifen können, werden in linken und rechten Wänden des Halters 20 gebildet. Man bemerke, dass die Montage des Halters 20 wie in 5 gezeigt durch Schweißen erfolgt. In 5 bezeichnen die schwarzen Bereiche Y und R geschweißte Bereiche. Zudem werden in 5 Schweißteile Y1 und R1 durch Abschnitte gebildet, die durch das Verschweißen mit dem Halter 20 geschmolzen und vergrößert sind.
  • Nachstehend wird mit Bezug auf 3 und 4 die vorstehend erläuterte Lagerung 30 genau beschrieben. Die Lagerung 30 wird einstückig unter Verwendung eines steifen synthetischen Kunstharzes so in eine im Wesentlichen quadratische Röhrenform geformt, dass sie ein Strebenloch 32 aufweist, in das eine Strebe 40 der vorstehend beschriebenen Kopfstütze 4 einführbar ist. An jeder der rechten und linken Stützwände 30a und 30b der Lagerung 30 wird das Eingriffsteil 34 geformt, das mit dem Eingriffsloch des vorstehend beschriebenen Halters 20 in Eingriff gebracht werden kann.
  • Zudem wird an jeder der Vorder- und Rückwände 30c und 30d der Lagerung 30 ein elastisches Stück 36 mit einem Vorsprung 36a gebildet, der dazu fähig ist, eine Innenfläche (eine Innenfläche jeder der Vorder- und Hinterwände 20c und 20d der Lagerung 20) des Aufnahmelochs 22 der vorstehend beschriebenen Lagerung 20 zu berühren. Das elastische Stück 36 an der Vorderwand 30c ist an einer Höhenposition nahe bei dem unteren Ende der Lagerung 30 (einer hohen Position) ausgebildet (siehe 3). Andererseits ist das elastische Stück 36 an der hinteren Wand 30d an einer Höhenposition nahe bei der Spitze der Lagerung 30 (einer niedrigen Position) ausgebildet (siehe 4).
  • In dem Fall, in dem die Lagerung 30 auf diese Weise ausgebildet ist, sind diese zwei elastischen Stücke 36 in der Lagerung 30 so angeordnet, dass sie unterschiedliche Höhen aufweisen. Das heißt, dass in der Lagerung eine Vielzahl von Spaltfüllteilen mit unterschiedlichen Höhen vorgesehen ist. Zudem sind in dem Fall, in dem die Lagerung 30 auf diese Weise gebildet ist, diese beiden elastischen Stücke 36 an Positionen angeordnet, die einander (in einem Querschnitt in einer Richtung senkrecht zu einer Längsrichtung der Lagerung 30) in der Draufsicht der Lagerung 30 (vorn und hinten) gegenüberliegen. Das heißt dass die Spaltfüllteile an Positionen angeordnet sind, die einander in der Draufsicht der Lagerung gegenüberliegen.
  • Zudem ist die Lagerung 30 auf diese Weise ausgebildet, und die zwei Spaltfüllteile sind dadurch an Positionen vorgesehen, die ein Rückwärtskippen der Kopfstütze beschränken, wenn eine Last von dem Kopf eines sitzenden Insassen auf die Kopfstütze wirkt. Man bemerke, dass von den beiden elastischen Stücken 36 das elastische Stück 36 an der Vorderwand 30c den Vorsprung 36a aufweist, der von der Vorderwand 30c der Lagerung 30 vorsteht, und das elastische Stück 36 so geformt ist, dass der Vorsprung 36a sich zwischen einer vorstehenden Position, in der der Vorsprung 36a dazu fähig ist, die Innenfläche des Lagerlochs 22 des Halters 20 (die Innenfläche der Vorderwand 20c des Halters 20) zu berühren, und einer zurückgezogenen Position bewegen kann, in der der Vorsprung 36a gegenüber der vorstehenden Position hin zur Innenseite des Strebenlochs 32 der Lagerung 30 zurückgezogen ist.
  • Dasselbe gilt für das elastische Stück 36 an der hinteren Wand 30d. Man bemerke, dass die beiden elastischen Stücke 36 integriert mit der Lagerung 30 als im Wesentlichen U-förmige Abschnitte geformt sind, die aus den vorderen und hinteren Wänden 30c und 30d der Lagerung 30 ausgeschnitten sind. Demgemäß wirkt eine Rückstellkraft der Verformung, die das elastische Stück 36 dazu veranlasst, in die vorstehende Position zurückzukehren, auf das elastische Stück 36, wenn sich jedes der elastischen Stücke 36 aus der vorgezogenen Position in die zurückgezogene Position bewegt.
  • Als Nächstes wird mit Bezug auf 2 und 5 bis 11 ein Vorgang zur Montage der Kopfstütze 4 an der vorstehend beschriebenen Rückenlehne 3 erläutert. Man bemerke, dass in der Beschreibung die Montage in symmetrischer Weise durchgeführt wird, und somit wird die Montage auf einer Seite beschrieben und die Montage auf der anderen Seite wird weggelassen.
  • In den in 2 und 5 gezeigten Zuständen wird als Erstes ein Vorgang des Einführens der Lagerung 30 in das Aufnahmeloch 22 des Halters 20 durchgeführt (siehe 6). Als ein Ergebnis wird der Vorsprung 36a des elastischen Teils 36 auf der Rückwand 30d der Lagerung 30 gegen die Innenfläche des Aufnahmelochs 22 (die Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20) gedrückt. Demgemäß wird das elastische Teil 36 verformt, um sich mit einer Reaktionskraft von der Innenfläche aus der vorstehenden Position in die zurückgezogene Position zu bewegen. An diesem Punkt wird ein Spalt S1 zwischen der Außenfläche der Rückwand 30d der eingeführten Lagerung 30 und der Innenfläche des Aufnahmelochs 22 (der Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20) gebildet, wie aus 6 ersichtlich.
  • Demgemäß beeinflussen sich die Außenwand der Rückwand 30d der Lagerung 30 und die Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20 gegenseitig auf der Seite des vorderen Endes der eingeführten Lagerung 30 kaum, und somit ist es möglich, eine Erhöhung der Einfügekraft zu unterdrücken. Wenn der Spalt S1 geformt wird, ist es zusätzlich selbst in dem Fall, in dem die Schweißteile Y1 und R1 wie vorstehend beschrieben geformt sind, möglich, zu verhindern, dass sich die Schweißteile Y1 und R1 und die Rückwand 30d der Lagerung 30 gegenseitig beeinflussen.
  • Als Nächstes wird in dem in 6 gezeigten Zustand ein Vorgang des weiteren Einführens der Lagerung 30 in das Lagerloch 22 des Halters 20 durchgeführt (siehe 7). Als ein Ergebnis wird der Vorsprung 36a des elastischen Stücks 36 an der Vorderwand 30c der Lagerung 30 gegen die Innenfläche des Aufnahmelochs 22 (die Innenfläche der Vorderwand 20c des Halters 20) gedrückt. Demgemäß wird das elastische Stück 36 verformt, um sich aus der vorstehenden Position durch die Reaktionskraft der Innenfläche in die zurückgezogene Position zu bewegen.
  • An diesem Punkt wird wie aus 7 ersichtlich ein Spalt S2 zwischen der Außenfläche der Vorderwand 30c der eingeführten Lagerung 30 und der Innenfläche des Aufnahmelochs 22 (der Innenfläche der Vorderwand 20c des Halters 20) gebildet. Demgemäß beeinflussen sich die Außenfläche der Vorderwand 30c der Lagerung 30 und die Innenfläche der Vorderwand 20c des Halters 20 auf der Seite des unteren Endes der eingeführten Lagerung 30 nicht stark, und somit ist es möglich, die Erhöhung der Einfügekraft zu unterdrücken.
  • Als Nächstes wird in dem in 7 gezeigten Zustand ein Vorgang des weiteren Einführens der Lagerung 30 in das Aufnahmeloch 22 des Halters 20 durchgeführt (siehe 8). Als ein Ergebnis greifen beide Eingriffsteile 34 der Lagerung 30 in die (in 8 nicht gezeigten) Eingriffslöcher des Halters 20 ein. Damit ist die Montage der Lagerung 30 an dem Halter 20 abgeschlossen.
  • Als Nächstes wird in dem in 8 gezeigten Zustand ein Vorgang des Einfügens der Strebe 40 der Kopfstütze 4 in das Strebenloch 32 der Lagerung 30 durchgeführt (siehe 9). Als ein Ergebnis stößt die Außenfläche der eingeführten Strebe 40 das elastische Stück 36 an der Vorderwand 30c der Lagerung 30 an der zurückgezogenen Position nach außen. Wie aus 9 ersichtlich läuft die Spitze der Strebe 40 zu bzw. ist abgeschrägt. Folglich ist es möglich, die Spitze der eingeführten Strebe 40 daran zu hindern, sich an dem elastischen Stück 36 in der zurückgezogenen Position zu verfangen.
  • Man bemerke, dass sich das gedrückte elastische Stück 36 auf der Vorderwand 30c hin zu der vorstehenden Position bewegt, während der Vorsprung 36a durch die Innenfläche des Strebenlochs 32 (die Innenfläche der Vorderwand 20c des Halters 20) verformt ist. Folglich stößt das gedrückte elastische Stück 36 gegen die Innenfläche des Aufnahmelochs 22 des Halters 20 (die Innenfläche der Vorderwand 20c des Halters 20) und folglich ist es wie vorstehend beschrieben selbst dann, wenn der Spalt S2 zwischen der Außenfläche der Vorderwand 30c der Lagerung 30 und der Innenfläche des Aufnahmelochs 22 (der Innenfläche der Vorderwand 20c des Halters 20) gebildet ist, möglich, ein Klappern zu verhindern, das zwischen dem Halter 20 und der Lagerung 30 auftritt.
  • Als Nächstes wird in dem in 9 gezeigten Zustand ein Vorgang des weiteren Einführens der Strebe 40 der Kopfstütze 4 in das Strebenloch 32 der Lagerung 30 durchgeführt (siehe 10) Als ein Ergebnis stößt die Außenfläche der eingeführten Strebe 40 das elastische Teil 36 an der hinteren Wand 30d der Lagerung 30 an der zurückgezogenen Position nach außen. Wie aus 10 offensichtlich läuft die Spitze der Strebe 40 zu. Folglich ist es möglich, die Spitze der eingeführten Strebe 40 daran zu hindern, sich an dem elastischen Stück 36 in der zurückgezogenen Position zu verfangen.
  • Man bemerke, dass sich das gedrückte elastische Stück 36 an der Rückwand 30d hin zu der vorstehenden Position bewegt, während der Vorsprung 36a durch die Innenfläche des Strebenlochs 32 (die Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20) verformt ist. Folglich stößt das gedrückte elastische Stück 36 gegen die Innenfläche des Aufnahmelochs 22 des Halters 20 (die Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20) und folglich ist es wie vorstehend beschrieben selbst dann, wenn der Spalt S1 zwischen der Außenfläche der Rückwand 30d der Lagerung 30 und der Innenfläche des Aufnahmelochs 22 (der Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20) gebildet ist, möglich, das Klappern zu verhindern, das zwischen dem Halter 20 und der Lagerung 30 auftritt.
  • Schließlich wird in dem in 10 gezeigten Zustand ein Vorgang des weiteren Einfügens der Strebe 40 der Kopfstütze 4 in das Strebenloch 32 der Lagerung 30 durchgeführt (siehe 11). Als ein Ergebnis greift ein (nicht gezeigtes) Verriegelungsteil der Lagerung 30 in ein (nicht gezeigtes) Eingriffsteil der Strebe 40. Damit ist die Montage der Strebe 40 der Kopfstütze 4 an der Lagerung 30 abgeschlossen. Somit ist die Montage der Kopfstütze 4 an der Rückenlehne 3 abgeschlossen. Man bemerke, dass das Eingriffsverfahren des Verriegelungsteils ein herkömmliches Eingriffsverfahren sein kann, und daher die genaue Beschreibung desselben hier weggelassen wird.
  • Der Montageaufbau der Kopfstütze 4 nach der Ausführungsform der Erfindung ist wie vorstehend beschrieben konzipiert. Nach dem Aufbau wird der Vorsprung 36a des elastischen Stücks 36 an der Rückwand 30d der Lagerung 30 gegen die Innenfläche des Aufnahmelochs 22 gestoßen, wenn der Vorgang des Einführens der Lagerung 30 in das Aufnahmeloch 22 des Halters 20 durchgeführt wird. Demgemäß verformt sich das elastische Stück 36 dank der Reaktionskraft von der Innenfläche, um sich aus der vorstehenden Position in die zurückgezogene Position zu bewegen. An diesem Punkt wird wie aus 6 zu erkennen der Spalt S1 zwischen der Außenfläche der Rückwand 30d der eingefügten Lagerung 30 und der Innenfläche des Aufnahmelochs 22 (der Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20) gebildet. Folglich ist es möglich, die Erhöhung der Einfügekraft zu unterdrücken, weil die Außenfläche der Rückwand 30d der Lagerung 30 und die Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20 einander auf der Seite des vorderen Endes der eingeführten Lagerung 30 kaum beeinflussen. Dasselbe gilt auf der Seite des unteren Endes der eingeführten Lagerung 30.
  • Als Nächstes drückt die Außenfläche der eingeführten Strebe 40 das elastische Stück 36 an der Vorderwand 30c der Lagerung 30 aus der zurückgezogenen Position nach außen, wenn der Vorgang der Einführens der Strebe 40 der Kopfstütze 4 in das Strebenloch 32 der Lagerung 30 durchgeführt wird. Das gedrückte elastische Stück 35 an der Vorderwand 30c bewegt sich hin zur vorstehenden Position, während der Vorsprung 36a durch die Innenfläche des Strebenlochs 32 verformt wird. Folglich ist es möglich, das durch den Spalt S2 verursachte Klappern zu verhindern, weil das gedrückte elastische Teil 36 gegen die Innenfläche des Aufnahmelochs 22 des Halters 20 drückt, selbst wenn der Spalt S2 zwischen der Außenfläche der Vorderwand 30c der Lagerung 30 und der Innenfläche des Aufnahmelochs 22 (der Innenfläche der Vorderwand 20c des Halters 20) geformt ist. Dasselbe gilt für den Spalt S1, der zwischen der Außenfläche der Rückwand 30d der Lagerung 30 und der Innenfläche des Aufnahmelochs 22 (der Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20) gebildet ist.
  • Zudem ist nach dem Aufbau das elastische Stück 36 so gebildet, dass die Rückstellkraft der Verformung so auf das verformte elastische Stück 36 wirkt, dass das elastische Stück 36 in die vorstehende Position zurückkehrt, wenn das elastische Stück verformt wird, um sich in die zurückgezogene Position zu bewegen. Demgemäß ist es selbst dann, wenn der Vorgang des Einfügens der Strebe 40 der Kopfstütze 4 in das Strebenloch 32 der Lagerung 30 durchgeführt wird, möglich, es unwahrscheinlicher zu machen, dass die Spitze der eingeführten Strebe 40 sich im elastischen Stück 36 an der zurückgezogenen Position verfängt.
  • Zudem ist hinsichtlich der Konfiguration der elastischen Stücke 36 das elastische Stück 36 an der Vorderwand 30c hinsichtlich der Höhenposition nahe beim unteren Ende der Lagerung 30 (der hohen Position) geformt. Andererseits ist das elastische Stück 36 an der Rückwand 30d hinsichtlich der Höhenposition nahe bei der Spitze der Lagerung 30 (der tiefen Position) geformt. Mit dem vorstehend erörterten Bilden der elastischen Stücke 36 sind im Montagezustand der Kopfstütze 4 wie aus 11 ersichtlich die Außenfläche der Rückwand 30d der Lagerung 30 und die Innenfläche des Lagerlochs 22 (die Innenfläche der Rückwand 20d des Halters 20) miteinander ohne irgendeinen Spalt zwischen ihnen auf der Seite des unteren Endes der Lagerung 30 in Kontakt. In ähnlicher Weise sind die Außenfläche der Vorderwand 30c der Lagerung 30 und die Innenfläche des Lagerlochs 22 (die Innenfläche der Vorderwand 20c des Halters 20) miteinander ohne irgendeinen Spalt zwischen ihnen auf der Seite der Spitze der Lagerung 30 in Kontakt. Demgemäß wird die Lagerung 30 beispielsweise selbst in dem Fall weniger wahrscheinlich relativ zu dem Halter 20 mit diesen zwei Kontaktbereichen nach hinten kippen, in dem eine große Last vom Kopf eines sitzenden Insassen auf Grund eines Aufpralls von hinten, der im Automobil aufgetreten ist, auf die Kopfstütze 4 wirkt. Folglich ist es möglich, die Fähigkeit zum Stützen des Kopfs des sitzenden Insassen zu verbessern.
  • Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf eine Ausführungsform der Erfindung und bedeutet nicht, dass die Erfindung auf die in der vorstehenden Beschreibung erörterten Merkmale beschränkt ist.
  • In der Ausführungsform wurde der „im Automobil montierte Fahrzeugsitz 1“ als ein Beispiel des „Fahrzeugsitzes“ beschrieben. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt, und der „Fahrzeugsitz“ kann auch einer aus Sitzen für verschiedene Verkehrsmittel wie ein „Bootssitz“, ein „Flugzeugsitz“ oder ein „Eisenbahnsitz“ sein.
  • Zudem wurde in der Ausführungsform das „elastische Stück“ als das Beispiel des „Spaltfüllteils“ beschrieben. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt, und das „Spaltfüllteil“ kann auch ein „Halteteil“ sein. In diesem Fall kann das Halteteil mit der Lagerung 30 scharnierartig so verbunden sein, dass es um eine Achse in einer Richtung senkrecht zu der Achsrichtung der Lagerung 30 schwenkbar ist, und kann in die Richtung des Vorstehens durch ein Vorspannteil wie eine Feder vorgespannt sein. Zudem ist das „Spaltfüllteil“ nicht auf das „Halteteil“ beschränkt, und das „Spaltfüllteil“ kann auch ein „Spaltfüllstück“ sein, das getrennt von der Lagerung 30 gebildet ist.
  • Zudem wurde in der Ausführungsform der Aufbau beschreiben, in dem zwei elastische Stücke 36 geformt sind. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt, und die Zahl der elastischen Stücke 36 kann eins oder drei oder mehr sein.
  • Zusammenfassend leistet die Erfindung Folgendes:
  • Eine Kopfstütze ist durch Einführen einer Lagerung 30 in ein Aufnahmeloch 22 eines Halters 20 und Einführen einer Strebe 40 der Kopfstütze in das Strebenloch 32 der Lagerung 30 montiert, die in das Aufnahmeloch 22 des Halters 20 eingeführt ist. Ein Spaltfüllteil 36, das in der Lagerung 30 vorgesehen ist, bewegt sich zwischen einer vorstehenden Position, in der das Spaltfüllteil 30 von einer Außenwand der Lagerung 30 vorsteht und dazu fähig ist, eine Innenfläche des Aufnahmelochs 22 zu berühren, und einer zurückgezogenen Position, in der das Spaltfüllteil 36 zu einer Innenseite des Strebenlochs 32 aus der vorstehenden Position zurückgezogen ist. Das Spaltfüllteil 36 bewegt sich aus der vorstehenden Position in die zurückgezogene Position, wenn die Lagerung 30 in das Aufnahmeloch 22 eingeführt ist, und bewegt sich in die vorstehende Position, wenn die Strebe 40 in das Strebenloch 32 eingeführt ist.

Claims (5)

  1. Kopfstützenmontageaufbau eines Fahrzeugsitzes, der Folgendes aufweist: eine Kopfstütze (4), die eine Strebe (40) aufweist, eine Lagerung (30) mit einem Strebenloch (32), und einen Halter (20), der an einer Rückenlehne (3) angebracht ist und ein Aufnahmeloch (22) aufweist, wobei die Kopfstütze (4) an der Rückenlehne (3) angebracht ist, indem die Lagerung (30) in das Aufnahmeloch (22) des Halters (20) eingeführt ist und die Strebe (40) der Kopfstütze (4) in das Strebenloch (32) der Lagerung (30) eingeführt ist, die in das Aufnahmeloch (22) des Halters (20) eingeführt ist, wobei der Montageaufbau dadurch gekennzeichnet ist, dass: ein Spaltfüllteil (36), das sich zwischen einer vorstehenden Position und einer zurückgezogenen Position bewegt, in der Lagerung (30) vorgesehen ist; die vorstehende Position eine Position ist, in der das Spaltfüllteil (36) von einer Außenwand der Lagerung (30) vorsteht und dazu fähig ist, eine Innenfläche des Aufnahmelochs (22) des Halters (20) zu berühren; die zurückgezogene Position eine Position ist, in der das Spaltfüllteil (36) aus der vorstehenden Position zu einer Innenseite des Strebenlochs (32) zurückgezogen ist; und das Spaltfüllteil (36) sich dank einer von der Innenfläche des Aufnahmelochs (22) ausgeübten Reaktionskraft von der vorstehenden Position hin zu der zurückgezogenen Position bewegt, wenn die Lagerung (30) in das Aufnahmeloch (22) des Halters (20) eingeführt ist, und sich hin zur vorstehenden Position bewegt, wobei es durch eine Druckkraft von einer Außenfläche der Strebe (40) verformt wird, wenn die Strebe (40) der Kopfstütze (4) in das Strebenloch (32) der Lagerung (30) eingeführt wird, die in das Aufnahmeloch (22) des Halters (20) eingeführt ist.
  2. Montageaufbau nach Anspruch 1, wobei das Spaltfüllteil (36) so integriert mit der Lagerung (30) gebildet ist, dass es durch eine Rückstellkraft einer elastischen Verformung in die vorstehende Position zurückkehrt, wenn sich das Spaltfüllteil (36) aus der vorstehenden Position in die zurückgezogene Position bewegt.
  3. Montageaufbau nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine Vielzahl der Spaltfüllteile (36) mit unterschiedlichen Höhenpositionen in der Lagerung (30) vorgesehen ist.
  4. Montageaufbau nach Anspruch 3, wobei die Spaltfüllteile (36) an Positionen vorgesehen sind, die einander in der Draufsicht der Lagerung (30) gegenüberliegen.
  5. Montageaufbau nach Anspruch 4, wobei zwei der Spaltfüllteile (36) an Positionen vorgesehen sind, die ein Rückwärtskippen der Kopfstütze (4) einschränken, wenn eine Belastung durch einen Kopf eines sitzenden Insassen auf die Kopfstütze (4) wirkt.
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