DE102012218197A1 - Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung - Google Patents

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DE102012218197A1
DE102012218197A1 DE201210218197 DE102012218197A DE102012218197A1 DE 102012218197 A1 DE102012218197 A1 DE 102012218197A1 DE 201210218197 DE201210218197 DE 201210218197 DE 102012218197 A DE102012218197 A DE 102012218197A DE 102012218197 A1 DE102012218197 A1 DE 102012218197A1
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Yunus-Murat Baykara
Florian Esenwein
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung, insbesondere Handwerkzeugmaschinenbremsvorrichtung, mit zumindest einer Bremseinheit (12a; 12b; 12c; 12d; 12e; 12f; 12g; 12h; 12i; 12j; 12k; 12l; 12m; 12n) und mit zumindest einer ein beweglich gelagertes Bedienelement (14a; 14b; 14c; 14d; 14e; 14m; 14n) aufweisenden Bedieneinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h; 16i; 16j; 16k; 16l; 14m; 14n) zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit (12a; 12b; 12c; 12d; 12e; 12f; 12g; 12h; 12i; 12j; 12k; 12l; 12m; 12n). Es wird vorgeschlagen, dass das Bedienelement (14a; 14b; 14c; 14d; 14e; 14m; 14n) schwenkbar um eine Bewegungsachse (18a; 18b; 18c; 18d; 18e; 18m; 18n) des Bedienelements (14a; 14b; 14c; 14d; 14e; 14m; 14n) gelagert ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Aus der EP 2 364 811 A2 und der EP 1 938 924 A1 sind bereits Werkzeugmaschinenbremsvorrichtungen, insbesondere eine Handwerkzeugmaschinenbremsvorrichtungen, bekannt, die eine Bremseinheit und eine ein beweglich gelagertes Bedienelement aufweisende Bedieneinheit zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit umfassen.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung geht aus von einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung, insbesondere von einer Handwerkzeugmaschinenbremsvorrichtung, mit zumindest einer Bremseinheit und mit zumindest einer ein beweglich gelagertes Bedienelement aufweisenden Bedieneinheit zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit.
  • Es wird vorgeschlagen, dass das Bedienelement schwenkbar um eine Bewegungsachse des Bedienelements gelagert ist. Bevorzugt ist die Bremseinheit als mechanische Bremseinheit ausgebildet. Besonders bevorzugt ist die Bremseinheit als Reibbremse ausgebildet. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Bremseinheit eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausgestaltung aufweist, wie beispielsweise eine Ausgestaltung als Magnetbremse (Hysteresebremse, Wirbelstrombremse usw.). Der Ausdruck „mechanische Bremseinheit“ soll hier insbesondere eine Bremseinheit definieren, die dazu vorgesehen ist, zumindest ein Bremselement und/oder ein Gegenbremselement der Bremseinheit infolge einer mechanischen Betätigung, insbesondere infolge einer Ausübung einer Kraft eines Bauteils auf das Bremselement und/oder das Gegenbremselement durch einen direkten Kontakt zwischen dem Bauteil und dem Bremselement und/oder dem Gegenbremselement, in eine Bremsstellung und/oder in eine Lösestellung zu überführen, insbesondere entkoppelt von einer magnetischen Kraft. Unter „vorgesehen“ soll insbesondere speziell ausgelegt und/oder speziell ausgestattet verstanden werden. Unter einer „Bremsstellung“ soll hier insbesondere eine Stellung des Gegenbremselements und/oder des Bremselements verstanden werden, in der zumindest eine Bremskraft zu einer Reduzierung einer Geschwindigkeit in einem vorbestimmten Zeitraum, insbesondere um zumindest mehr als 50 %, bevorzugt zumindest mehr als 65 % und besonders bevorzugt um zumindest mehr als 80 %, eines sich bewegenden Bauteils auf das sich bewegende Bauteil in zumindest einem Betriebszustand ausgeübt wird. Hierbei ist der vorbestimmte Zeitraum insbesondere kleiner als 5 s. Der Begriff „Lösestellung“ soll hier insbesondere eine Stellung des Bremselements und/oder des Gegenbremselements definieren, in der eine Einwirkung der Bremskraft zu einer Reduzierung der Geschwindigkeit auf das sich bewegende Bauteil zumindest im Wesentlichen verhindert wird. Die Bremseinheit ist bevorzugt dazu vorgesehen, das Bauteil insbesondere in einem vorbestimmten Zeitraum größer als 0,1 s, bevorzugt größer als 0,5 s und besonders bevorzugt kleiner als 3 s, ausgehend von einer Arbeitsgeschwindigkeit, abzubremsen, insbesondere auf eine Geschwindigkeit abzubremsen, die kleiner als 50 % der Arbeitsgeschwindigkeit ist, bevorzugt kleiner als 20 % der Arbeitsgeschwindigkeit ist und besonders bevorzugt auf eine Geschwindigkeit von 0 m/s abzubremsen.
  • Unter einer „Bedieneinheit“ soll hier insbesondere eine Einheit verstanden werden, die zumindest ein Bauteil, insbesondere das Bedienelement, aufweist, das direkt von einem Bediener betätigbar ist und die dazu vorgesehen ist, durch eine Betätigung und/oder durch eine Eingabe von Parametern einen Prozess und/oder einen Zustand einer mit der Bedieneinheit gekoppelten Einheit zu beeinflussen und/oder zu ändern. Besonders bevorzugt ist die Bedieneinheit zusätzlich zur Aktivierung und/oder zusätzlich zur Deaktivierung der Bremseinheit dazu vorgesehen, infolge einer Betätigung des Bedienelements eine Energieversorgung einer Antriebseinheit einer mit der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung versehenen tragbaren Werkzeugmaschine zu ermöglichen und/oder zu unterbrechen. Bei einer Aktivierung der Bremseinheit mittels der Bedieneinheit wird bevorzugt das Bremselement und/oder das Gegenbremselement in die Bremsstellung überführt. Bei einer Deaktivierung der Bremseinheit mittels der Bedieneinheit wird bevorzugt das Bremselement und/oder das Gegenbremselement in die Lösestellung überführt.
  • Unter einem „Bedienelement“ soll insbesondere ein Element verstanden werden, das dazu vorgesehen ist, bei einem Bedienvorgang eine Eingabegröße von einem Bediener aufzunehmen und insbesondere unmittelbar von einem Bediener kontaktiert zu werden, wobei ein Berühren des Bedienelements sensiert und/oder eine auf das Bedienelement ausgeübte Betätigungskraft sensiert und/oder mechanisch zur Betätigung einer Einheit weiter geleitet wird. Der Ausdruck „schwenkbar gelagert“ soll hier insbesondere eine Lagerung des Bedienelements definieren, wobei das Bedienelement eine Bewegungsmöglichkeit um zumindest eine Achse um einen Winkel größer als 1°, bevorzugt größer als 5° und besonders bevorzugt kleiner als 45° aufweist. Das Bedienelement ist vorzugsweise als Schaltklinkenelement, einem so genannten Paddle-Schalter, ausgebildet. Unter einem „Schaltklinkenelement“ soll hier insbesondere ein Bedienelement verstanden werden, das entlang einer Längserstreckungsrichtung des Bedienelements eine Längserstreckung aufweist, die größer ist als eine zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Längserstreckungsrichtung verlaufende Quererstreckung des Bedienelements, die zumindest im Wesentlichen quer zu einer Bewegungsrichtung des Bedienelements verläuft. Bevorzugt ist eine maximale Längserstreckung des Schaltklinkenelements zumindest 2-mal größer, bevorzugt zumindest 2,5-mal größer und besonders bevorzugt zumindest 3-mal größer als eine maximale Quererstreckung des Schaltklinkenelements. Der Ausdruck „im Wesentlichen senkrecht“ soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung definieren, wobei die Richtung und die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen und der Winkel eine maximale Abweichung von insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Unter „zumindest im Wesentlichen quer“ soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Ebene und/oder einer Richtung relativ zu einer weiteren Ebene und/oder einer weiteren Richtung verstanden werden, die bevorzugt von einer parallelen Ausrichtung der Ebene und/oder der Richtung relativ zu der weiteren Ebene und/oder der weiteren Richtung abweicht. Das Schaltklinkenelement umfasst bevorzugt eine Bedienfläche, die sich in einem montierten Zustand des Schaltklinkenelements zumindest über einen Großteil einer maximalen Quererstreckung eines Handgriffgehäuses einer tragbaren Werkzeugmaschine erstreckt. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung kann vorteilhaft ein hoher Bedienkomfort erreicht werden. Hierbei kann durch die schwenkbare Lagerung des Bedienelements vorteilhaft eine kleine Betätigungskraft in eine große Stellkraft zu einer Aktivierung und/oder Deaktivierung der Bremseinheit überführt werden. Zudem kann vorteilhaft infolge der schwenkbaren Lagerung des Bedienelements konstruktiv einfach eine Totmannfunktion implementiert werden. Ferner kann vorteilhaft eine schmutzunempfindliche Lagerung des Bedienelements erreicht werden.
  • Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Bewegungsachse des Bedienelements zumindest im Wesentlichen quer zu einer Rotationsachse eines drehbar gelagerten Bremselements der Bremseinheit verläuft. Bevorzugt verläuft die Bewegungsachse zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Rotationsachse des Bremselements. Bevorzugt verläuft die Bewegungsachse des Bedienelements zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Quererstreckungsrichtung des Bedienelements. Die Rotationsachse des Bremselements verläuft bevorzugt koaxial zu einer Rotationsachse einer Antriebswelle einer Antriebseinheit, insbesondere eines Elektromotors, einer tragbaren Werkzeugmaschine. Das Bremselement ist besonders bevorzugt drehfest auf der Antriebswelle fixiert. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Bremselement mittels einer formschlüssigen und/oder einer stoffschlüssigen Verbindung an einem Lüfterrad der Antriebseinheit fixiert ist. Das Lüfterrad kann als Kunststoffbauteil, als Metallbauteil und/oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Bauteil ausgebildet sein. Bei einer Ausgestaltung des Lüfterrads als Metallbauteil kann vorteilhaft eine thermische Überlastung infolge einer Bremskraft verhindert werden. Ferner ist es ebenfalls denkbar, dass das Bremselement an einem anderen Bauteil der tragbaren Werkzeugmaschine fixiert ist, wie beispielsweise an einem Bauteil eines Getriebes usw. Besonders bevorzugt ist das Bremselement als Bremsscheibe ausgebildet. Die Bremsscheibe ist vorzugsweise aus Edelstahl und/oder aus einem anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Material, wie beispielsweise Sinterbronze, Stahl, nitriertem Stahl, Aluminium oder einem anderen oberflächenbehandelten Stahl und/oder Metall ausgebildet. Das Gegenbremselement ist vorzugsweise als Reibbelag oder als Reibbelagträger mit daran angeordneten Reibbelägen ausgebildet. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft ein großer Hebelarm zu einer Betätigung des Bedienelements erreicht werden. Somit kann vorteilhaft ein mit geringem Kraftaufwand betätigbares Bedienelement erreicht werden, wodurch ein hoher Bedienkomfort erreicht werden kann.
  • In einer alternativen Ausgestaltung der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung wird ferner vorgeschlagen, dass die Bewegungsachse des Bedienelements zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Rotationsachse eines drehbar gelagerten Bremselements der Bremseinheit verläuft. Somit verläuft die Bewegungsachse des Bedienelements besonders bevorzugt zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Längserstreckungsrichtung des Bedienelements. Unter „im Wesentlichen parallel“ soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden werden, wobei die Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung kann vorteilhaft eine ergonomische Bedienbarkeit des schwenkbar gelagerten Bedienelements erreicht werden.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass die Bedieneinheit zumindest ein Bewegungskopplungselement zu einer Kopplung des Bedienelements mit einem Gegenbremselement der Bremseinheit aufweist. Der Begriff „Bewegungskopplungselement“ soll hier insbesondere ein Element definieren, das zwei voneinander beabstandete, insbesondere getrennt voneinander ausgebildete, Bauteile bewegungsabhängig miteinander verbindet. Vorzugsweise wird eine Kraft infolge einer Bewegung des Bedienelements mittels des Bewegungskopplungselements abgegriffen und an zumindest ein Bauteil, insbesondere an das Gegenbremselement, der Bremseinheit zur Aktivierung und/oder zur Deaktivierung der Bremseinheit übertragen. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Bremselement oder das Gegenbremselement direkt am Bedienelement angeordnet ist, so dass infolge einer Schwenkbewegung des Bedienelements um die Bewegungsachse des Bedienelements das Bremselement und/oder das Gegenbremselement ohne eine Zwischenschaltung von weiteren Elementen zwischen Bedienelement und Bremselement oder Gegenbremselement in eine Lösestellung oder in eine Bremsstellung überführt werden/wird. Bei einer Anordnung des Bremselements oder des Gegenbremselements am Bedienelement ist es denkbar, dass beispielsweise das Bremselement oder das Gegenbremselement als Trommel ausgebildet ist, die das Bedienelement zumindest in einem Teilbereich umgibt sowie drehfest mit einer Ankerwelle einer Antriebseinheit verbunden ist, und dass das Bremselement oder das Gegenbremselement als am Bedienelement angeordneter Bremsbelag ausgebildet ist, der infolge einer Schwenkbewegung des Bedienelements an eine Innenseite der Trommel gedrückt wird oder von dieser weg bewegt wird. Ferner ist es ebenfalls denkbar, dass das Bewegungskopplungselement infolge einer Betätigung durch das Bedienelement einen Magneten bewegt, der dazu vorgesehen ist, das Bremselement und/oder das Gegenbremselement zu bewegen, um die Bremseinheit in eine Lösestellung und/oder in eine Bremsstellung zu überführen. Das Gegenbremselement ist vorzugsweise schwenkbar um eine koaxial zur Rotationsachse des Bremselements verlaufende Rotationsachse gelagert. Zudem ist das Gegenbremselement vorzugsweise translatorisch entlang der Rotationsachse des Bremselements beweglich gelagert. Somit kann das Gegenbremselement infolge der schwenkbaren und infolge der zusätzlichen translatorischen Lagerung vorzugsweise eine von einer rotatorischen und von einer translatorisch beweglichen Bewegung des Gegenbremselements überlagerte Bewegung ausführen. In einer alternativen Ausgestaltung der Bremseinheit ist das Gegenbremselement rein translatorisch entlang einer koaxial zur Rotationsachse des Bremselements verlaufenden Bewegungsachse des Gegenbremselements beweglich gelagert. Zudem ist es in einer weiteren, alternativen Ausgestaltung denkbar, dass das Gegenbremselement schwenkbar um eine zumindest im Wesentlichen quer zur Rotationsachse des Bremselements verlaufende Bewegungsachse des Gegenbremselements gelagert ist. Das Bewegungskopplungselement kann aus Kunststoff, aus Metall, aus Verbundwerkstoff, als Hybridbauteil usw. ausgebildet sein. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung kann konstruktiv einfach eine Bewegung des Bremselements infolge einer Betätigung des Bedienelements erreicht werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Bedieneinheit zumindest ein als Seilzugelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement zu einer Kopplung des Bedienelements mit einem Gegenbremselement der Bremseinheit aufweist. Unter einem „Seilzugelement“ soll hier insbesondere ein Element verstanden werden, das auf das Element wirkende Zugkräfte abstützen kann und entkoppelt von einer Abstützung von auf das Element wirkende Druckkräfte ist. Hierbei kann das Bewegungskopplungselement jeweils direkt und/oder indirekt mit dem Bedienelement und dem Gegenbremselement verbunden sein. Es kann vorteilhaft eine Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung mit einem geringen Platzbedarf realisiert werden. Zudem kann konstruktiv einfach eine Überbrückung von Abständen zwischen dem Bedienelement und dem Gegenbremselement erreicht werden, wobei eine einfache Umlenkung zu einer Vorbeiführung des Bewegungskopplungselements an weiteren Bauteilen erreicht werden kann.
  • In einer alternativen Ausgestaltung der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung weist die Bedieneinheit zumindest ein als Zahnstangenelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement zu einer Kopplung des Bedienelements mit einem Gegenbremselement der Bremseinheit auf. Es kann vorteilhaft eine robuste Bedieneinheit realisiert werden. Ferner kann vorteilhaft eine Bewegungsumwandlung einer Bewegungsart in eine weitere Bewegungsart realisiert werden.
  • In einer weiteren alternativen Ausgestaltung der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung weist die Bedieneinheit zumindest ein als Drehhebelelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement zu einer Kopplung des Bedienelements mit einem Gegenbremselement der Bremseinheit auf. Es kann vorteilhaft ein Hebelprinzip zu einer Über- und/oder Untersetzung von Betätigungskräften genutzt werden.
  • Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Bedieneinheit zumindest ein Einschaltsperrelement umfasst, das mit einem Bewegungskopplungselement der Bedieneinheit verbunden ist. Der Begriff „Einschaltsperrelement“ soll hier insbesondere ein Element definieren, das dazu vorgesehen, eine Bewegungssperre der Bedieneinheit zu verriegeln und/oder zu entriegeln. Unter einer „Bewegungssperre“ soll hier insbesondere ein Sperrmechanismus verstanden werden, der dazu vorgesehen ist, zumindest in einem Betriebszustand eine Bewegung eines beweglich gelagerten Bauteils entlang zumindest einer Strecke und/oder um zumindest eine Achse mittels einer mechanischen, elektrischen und/oder elektronischen Sperre weitestgehend zu verhindern. Bevorzugt ist die Bewegungssperre dazu vorgesehen, zumindest in einem Betriebszustand mittels einer mechanischen Sperre eine Bewegung des beweglich gelagerten Bedienelements weitestgehend zu verhindern. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Bewegungssperre zumindest in einem Betriebszustand mittels einer elektromagnetischen Krafteinwirkung und/oder einer permanentmagnetischen Krafteinwirkung, wie beispielsweise mittels verschiebbarer Magnete, auf das Bedienelement eine Bewegung des Bedienelements weitestgehend verhindert. Bevorzugt ist die Bewegungssperre durch das Einschaltsperrelement entriegelbar, um eine Bewegung des Bedienelements infolge einer Betätigung des Bedienelements zu ermöglichen. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft eine zuverlässige Aktivierung und/oder Deaktivierung der Bremseinheit infolge einer Betätigung des Einschaltsperrelements realisiert werden.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass die Bedieneinheit zumindest ein Einschaltsperrelement umfasst, das schwenkbar am Bedienelement gelagert ist. Das Einschaltsperrelement ist zu einer Entriegelung der Bewegungssperre bevorzugt in zumindest zwei voneinander verschiedene Richtungen um eine Schwenkachse des Einschaltsperrelements schwenkbar gelagert. Vorzugsweise umfasst die Bedieneinheit zumindest ein Federelement, das das Einschaltsperrelement mit einer Federkraft in Richtung einer Mittelstellung, in der eine Bewegung des Bedienelements mittels der Bewegungssperre weitestgehend verhindert wird, beaufschlagt. Es kann vorteilhaft eine komfortable Bedienbarkeit des Einschaltsperrelements erreicht werden.
  • Ferner geht die Erfindung aus von einer Werkzeugmaschine die zumindest eine erfindungsgemäße Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung umfasst. Die Werkzeugmaschine ist vorzugsweise als tragbare Werkzeugmaschine ausgebildet. Unter einer „tragbaren Werkzeugmaschine“ soll hier insbesondere eine Werkzeugmaschine, insbesondere eine Handwerkzeugmaschine, verstanden werden, die von einem Bediener transportmaschinenlos transportiert werden kann. Die tragbare Werkzeugmaschine weist insbesondere eine Masse auf, die kleiner ist als 50 kg, bevorzugt kleiner als 20 kg und besonders bevorzugt kleiner als 10 kg. Besonders bevorzugt ist die tragbare Werkzeugmaschine als Winkelschleifmaschine ausgebildet. Es ist jedoch auch denkbar, dass die tragbare Werkzeugmaschine eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausgestaltung aufweist, wie beispielsweise eine Ausgestaltung als Handhobelmaschine, als Multifunktionswerkzeugmaschine, als tragbare Fräsmaschine, als Schleifmaschine, und/oder als elektrisch betreibbares Gartengerät. Es kann vorteilhaft ein hoher Bedienkomfort für einen Bediener der tragbaren Werkzeugmaschine erreicht werden.
  • Die erfindungsgemäße Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung und/oder die erfindungsgemäße Werkzeugmaschine sollen/soll hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere können die erfindungsgemäße Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung und/oder die erfindungsgemäße Werkzeugmaschine zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten abweichende Anzahl aufweisen.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine erfindungsgemäße Werkzeugmaschine mit einer erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 2 eine Detailansicht einer Bremseinheit in einer Bremsstellung der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 3 die erfindungsgemäße Werkzeugmaschine mit einem betätigten Bedienelement einer Bedieneinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 4 eine Detailansicht der Bremseinheit in einer Lösestellung der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 5 eine alternative erfindungsgemäße Werkzeugmaschine mit einer erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 6 eine weitere, alternative erfindungsgemäße Werkzeugmaschine mit einer erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 7 eine weitere, alternative erfindungsgemäße Werkzeugmaschine mit einer erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 8 eine weitere, alternative erfindungsgemäße Werkzeugmaschine mit einer erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 9 eine Detailansicht eines alternativen Betätigungsmechanismus der Bedieneinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 10 eine Detailansicht eines weiteren, alternativen Betätigungsmechanismus der Bedieneinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 11 eine Detailansicht eines weiteren, alternativen Betätigungsmechanismus der Bedieneinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 12 eine Detailansicht eines weiteren, alternativen Betätigungsmechanismus der Bedieneinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 13 eine Detailansicht eines weiteren, alternativen Betätigungsmechanismus der Bedieneinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 14 eine Detailansicht eines weiteren, alternativen Betätigungsmechanismus der Bedieneinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 15 eine Detailansicht eines weiteren, alternativen Betätigungsmechanismus der Bedieneinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 16 eine Detailansicht einer Bremseinheit in einer Bremsstellung einer weiteren, alternativen erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
  • 17 eine Detailansicht der Bremseinheit aus 16 in einer Lösestellung in einer schematischen Darstellung und
  • 18 eine Detailansicht einer Bremseinheit in einer Bremsstellung einer weiteren, alternativen erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung in einer schematischen Darstellung.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • 1 zeigt eine als tragbare Werkzeugmaschine ausgebildete Werkzeugmaschine 30a mit einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10a. Die Werkzeugmaschine 30a ist hierbei als Winkelschleifmaschine ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 30a umfasst eine Schutzhaubeneinheit 32a und ein Werkzeugmaschinengehäuse 34a, das ein Motorgehäuse 36a und ein Getriebegehäuse 38a umfasst. Das Motorgehäuse 36a bildet einen Haupthandgriff, der sich ausgehend von dem Getriebegehäuse 38a in eine vom Getriebegehäuse 38a abgewandte Richtung erstreckt. Zudem ist das Motorgehäuse 36a dazu vorgesehen, eine Antriebseinheit 40a der Werkzeugmaschine 30a aufzunehmen und zu lagern. Die Antriebseinheit 40a ist als Elektromotoreinheit ausgebildet. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Antriebseinheit 40a eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausgestaltung aufweist, wie beispielsweise eine Ausgestaltung als Verbrennungsantriebseinheit, als Hybridantriebseinheit usw. Das Getriebegehäuse 38a ist dazu vorgesehen, eine Getriebeeinheit 42a aufzunehmen. Aus dem Getriebegehäuse 38a heraus erstreckt sich eine Spindel 44a der Getriebeeinheit 42a, an der ein Bearbeitungswerkzeug 46a zu einer Bearbeitung eines Werkstücks (hier nicht näher dargestellt) fixiert werden kann. Das Bearbeitungswerkzeug 46a ist als Schleifscheibe ausgebildet. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Bearbeitungswerkzeug 46a als Trenn- oder Polierscheibe ausgebildet ist. Die Antriebseinheit 40a ist dazu vorgesehen, das Bearbeitungswerkzeug 46a über die Getriebeeinheit 42a rotierend anzutreiben. Die Getriebeeinheit 42a ist über ein rotierend antreibbares Antriebselement 48a der Antriebseinheit 40a auf eine, einem Fachmann bereits bekannte Art und Weise mit einem als Zahnrad, wie beispielsweise einem Tellerrad, ausgebildeten Getriebeelement 50a der Getriebeeinheit 42a verbunden.
  • Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10a umfasst zumindest eine Bremseinheit 12a und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement 14a aufweisende Bedieneinheit 16a zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12a. Zusätzlich zur Aktivierung und/oder zur Deaktivierung der Bremseinheit 12a ist das Bedienelement 14a dazu vorgesehen, einen Stromkreis zu einer Energieversorgung der Antriebseinheit 40a zu schließen, um eine Inbetriebnahme der Werkzeugmaschine 30a zu ermöglichen. Das Bedienelement 14a ist dazu vorgesehen, einen Stromkreis mittels einer Betätigung eines elektrischen Schalters 54a der Werkzeugmaschine 30a zu schließen. Hierzu weist das Bedienelement 14a einen Betätigungsbereich auf, der infolge einer Bewegung des Bedienelements 14a ein beweglich im Motorgehäuse 36a gelagertes Schalterbetätigungselement 56a der Bedieneinheit 16a betätigt. Das Schalterbetätigungselement 56a ist schwenkbar im Motorgehäuse 36a gelagert. Es ist jedoch auch denkbar, dass der Betätigungsbereich des Bedienelements 14a direkt den Schalter 54a betätigt. Das Bedienelement 14a ist als Schaltklinkenelement ausgebildet. Hierbei erstreckt sich das Bedienelement 14a entlang einer Haupterstreckungsrichtung 64a der Werkzeugmaschine 30a über mindestens 70 % einer Gesamterstreckung des Motorgehäuses 36a.
  • Das Bedienelement 14a ist schwenkbar um eine Bewegungsachse 18a des Bedienelements 14a gelagert. Die Bewegungsachse 18a des Bedienelements 14a verläuft zumindest im Wesentlichen quer zu einer Rotationsachse 20a eines drehbar gelagerten Bremselements 22a der Bremseinheit 12a. Ein Schwenklagerbereich 88a des Bedienelements 14a ist hierbei an einem dem Getriebegehäuse 38a abgewandten Ende des Bedienelements 14a angeordnet. Die Bremseinheit 12a ist als mechanische Reibbremseinheit ausgebildet. Das Bremselement 22a ist somit als Bremsscheibe ausgebildet. Hierbei ist das Bremselement 22a mittels einer kraftschlüssigen Verbindung, wie beispielsweise eines Presssitzes, drehfest auf einer Antriebswelle 52a der Antriebseinheit 40a fixiert. Die Rotationsachse 20a des Bremselements 22a verläuft somit koaxial zu einer Rotationsachse der Antriebswelle 52a. Zudem verläuft die Rotationsachse 20a des Bremselements 22a zumindest im Wesentlichen parallel zur Haupterstreckungsrichtung 64a. Die Antriebswelle 52a ist als Ankerwelle der Antriebseinheit 40a ausgebildet. Hierbei ist das Bremselement 22a auf einer einem Stator der Antriebseinheit 40a zugewandten Seite eines Lüfterrads 110a der Antriebseinheit 40a auf der Antriebswelle 52a angeordnet. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Bremselement 22a mittels einer formschlüssigen und/oder mittels einer stoffschlüssigen Verbindung drehfest mit der Antriebswelle 52a verbunden ist. Zudem ist es denkbar, dass das Bremselement 22a an einer anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Position drehfest auf der Antriebswelle 52a oder drehfest auf der Spindel 44a angeordnet ist.
  • Die Bedieneinheit 16a weist ferner zumindest ein Bewegungskopplungselement 24a zu einer Kopplung des Bedienelements 14a mit einem Gegenbremselement 26a der Bremseinheit 12a auf. Das Bewegungskopplungselement 24a ist translatorisch beweglich im Werkzeugmaschinengehäuse 34a gelagert. Zudem umfasst das Bewegungskopplungselement 24a einen dem Bedienelement 14a zugewandten Kopplungsbereich 58a. Der Kopplungsbereich 58a umfasst eine rampenförmige Betätigungsfläche 60a. Die Betätigungsfläche 60a ist dazu vorgesehen, infolge einer Bewegung des Bedienelements 14a in Richtung des Werkzeugmaschinengehäuses 34a mit einer korrespondierend mit der Betätigungsfläche 60a ausgebildeten Schrägfläche 62a des Bedienelements 14a zusammenzuwirken. Infolge des Zusammenwirkens der Betätigungsfläche 60a und der Schrägfläche 62a wird das Bewegungskopplungselement 24a bei einer Bewegung des Bedienelements 14a in Richtung des Werkzeugmaschinengehäuses 34a translatorisch in Richtung des Getriebegehäuses 38a bewegt. Hierdurch wird das Gegenbremselement 26a der Bremseinheit 12a von dem Bremselement 22a weg bewegt. Die Bremseinheit 12a wird somit in eine Lösestellung überführt (3). Es ist jedoch auch denkbar, dass das Bewegungskopplungselement 24a in einer alternativen Ausgestaltung der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10a in eine vom Getriebegehäuse 38a abgewandte Richtung bewegt wird, um die Bremseinheit 12a in die Lösestellung zu überführen. Zudem ist es denkbar, dass die Bedieneinheit 16a ein Federelement umfasst, das das Bewegungskopplungselement 24a mit einer Federkraft beaufschlagt, um eine Rückstellung in eine Ausgangsposition des Bewegungskopplungselements 24a nach einem Aufheben einer Krafteinwirkung zu ermöglichen.
  • Das Bewegungskopplungselement 24a weist zu einer Bewegung des Gegenbremselements 26a einen Bewegungsübertragungsbereich 66a auf. Der Bewegungsübertragungsbereich 66a umfasst zumindest ein rampenförmiges Betätigungselement 68a (2). Das Betätigungselement 68a ist dazu vorgesehen, mit einem Kopplungsfortsatz 70a des Gegenbremselements 26a zusammenzuwirken. Der Kopplungsfortsatz 70a erstreckt sich in einem montierten Zustand des Gegenbremselements 26a ausgehend von dem Gegenbremselement 26a zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Rotationsachse 20a des Bremselements 22a. Der Kopplungsfortsatz 70a ist einstückig mit dem Gegenbremselement 26a ausgebildet. Es ist jedoch auch denkbar, dass der Kopplungsfortsatz 70a getrennt vom Gegenbremselement 26a ausgebildet ist und mittels zumindest eines, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Befestigungselements, wie beispielsweise einer Niete, einer Schraube usw., am Gegenbremselement 26a befestigt ist.
  • Das Gegenbremselement 26a weist zudem zumindest zwei nutförmige Ausnehmungen 72a, 74a auf, die zumindest im Wesentlichen quer zur Rotationsachse 20a des Bremselements 22a verlaufen. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Gegenbremselement 26a auf einem zusätzlichen Lagerelement der Bremseinheit 12a fixiert ist und die nutförmigen Ausnehmungen 72a, 74a im zusätzlichen Lagerelement angeordnet sind. Zudem umfasst die Bremseinheit 12a zumindest zwei bolzenförmige Führungselemente 76a, 78a, die jeweils in eine der Ausnehmungen 72a, 74a eingreifen. Die nutförmigen Ausnehmungen 72a, 74a sind um ca. 180° relativ zueinander versetzt am Gegenbremselement 26a angeordnet. Die bolzenförmigen Führungselemente 76a, 78a sind um ca. 180° relativ zueinander versetzt an einem Bremsträgerelement 80a der Bremseinheit 12a angeordnet. Die nutförmigen Ausnehmungen 72a, 74a und die bolzenförmigen Führungselemente 76a, 78a bilden zusammen ein Kurvengetriebemechanismus der Bremseinheit 12a. Das Gegenbremselement 26a ist relativ zum Bremsträgerelement 80a beweglich gelagert. Das Bremsträgerelement 80a ist gehäusefest im Werkzeugmaschinengehäuse 34a angeordnet.
  • Infolge einer durch die Bewegung des Bedienelements 14a hervorgerufenen translatorischen Bewegung des Bewegungskopplungselements 24a gleitet der Kopplungsfortsatz 70a auf einer dem Kopplungsfortsatz 70a zugewandten Fläche des Betätigungselements 68a. Hierdurch wird das Gegenbremselement 26a durch ein Zusammenwirken der nutförmigen Ausnehmungen 72a, 74a und der bolzenförmigen Führungselemente 76a, 78a translatorisch verschoben, wobei die Translation von einer Rotation des Gegenbremselements 26a überlagert ist (4). Das Gegenbremselement 26a wird hierbei von dem Bremselement 22a entgegen einer Federkraft eines Federelements 82a der Bremseinheit 12a vom Bremselement 22a weg bewegt. Das Federelement 82a ist dazu vorgesehen, das Gegenbremselement 26a mit einer Federkraft in Richtung des Bremselements 22a zu beaufschlagen. Hierbei stützt sich das Federelement 82a mit einem Ende an einem Bund 84a des Bremsträgerelements 80a ab und mit einem weiteren Ende stützt sich das Federelement 82a an dem Gegenbremselement 26a ab. Somit kann gewährleistet werden, dass das Gegenbremselement 26a nach einem Aufheben einer Betätigungskraft infolge der Federkraft des Federelements 82a in Richtung des Bremselements 22a bewegt wird und an dieses angedrückt wird. Die Bremseinheit 12a wird somit in eine Bremsstellung überführt.
  • Des Weiteren umfasst die Bedieneinheit 16a zumindest ein Einschaltsperrelement 28a, das schwenkbar am Bedienelement 14a gelagert ist. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Einschaltsperrelement 28a translatorisch beweglich am Bedienelement 14a gelagert ist. Das Einschaltsperrelement 28a ist dazu vorgesehen, eine unbeabsichtigte Bewegung des Bedienelements 14a in Richtung des Werkzeugmaschinengehäuses 34a weitestgehend zu verhindern. Somit ist das Einschaltsperrelement 28a dazu vorgesehen, eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme der Werkzeugmaschine 30a weitestgehend zu verhindern. Des Weiteren umfasst die Bedieneinheit 16a eine Totmannvorrichtung 86a, die dazu vorgesehen ist, bei einer Unterbrechung einer Krafteinwirkung bzw. bei einem Unterschreiten einer auf das Bedienelement 14a von einem Bediener ausgeübte Minimalbetätigungskraft das Bedienelement 14a in eine Ausgangsposition zurückzuführen. Hierdurch wird eine Stromversorgung der Antriebseinheit 40a unterbrochen und die Bremseinheit 12a bremst mittels eines Zusammenwirkens des Bremselements 22a und des Gegenbremselements 26a die Antriebswelle 52a bzw. die rotierend angetriebene Spindel 44a und somit das Bearbeitungswerkzeug 46a ab. Die Totmannvorrichtung 86a umfasst hierbei ein Federelement (hier nicht näher dargestellt), das am Schwenklagerbereich 88a des Bedienelements 14a angeordnet ist und das Bedienelement 14a mit einer Federkraft in Richtung einer Ausgangsposition des Bedienelements 14a beaufschlagt. Somit beaufschlagt das Federelement der Totmannvorrichtung 86a das Bedienelement 14a in eine vom Werkzeugmaschinengehäuse 34a abgewandte Richtung.
  • In den 5 bis 18 sind alternative Ausführungsbeispiele dargestellt. Im Wesentlichen gleichbleibende Bauteile, Merkmale und Funktionen sind grundsätzlich mit den gleichen Bezugszeichen beziffert. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele sind den Bezugszeichen der Ausführungsbeispiele die Buchstaben a bis n hinzugefügt. Die nachfolgende Beschreibung beschränkt sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zu dem in den 1 bis 4 beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel, wobei bezüglich gleichbleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels in den 1 bis 4 verwiesen werden kann.
  • 5 zeigt eine alternative Werkzeugmaschine 30b mit einer alternativen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10b. Die Werkzeugmaschine 30b weist eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a auf. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10b umfasst zumindest eine Bremseinheit 12b und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement 14b aufweisende Bedieneinheit 16b zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12b. Das Bedienelement 14b ist schwenkbar um eine Bewegungsachse 18b des Bedienelements 14b gelagert. Die Bewegungsachse 18b verläuft zumindest im Wesentlichen quer zu einer Rotationsachse 20b eines drehbar gelagerten Bremselements 22b der Bremseinheit 12b. Ein Schwenklagerbereich 88b des Bedienelements 14b ist hierbei an einem einem Getriebegehäuse 38b eines Werkzeugmaschinengehäuses 34b der Werkzeugmaschine 30b abgewandten Ende des Bedienelements 14b angeordnet.
  • Die Bedieneinheit 16b weist ferner ein Schalterbetätigungselement 56b auf, das beweglich in einem Werkzeugmaschinengehäuse 34b der Werkzeugmaschine 30b gelagert ist. Das Bedienelement 14b umfasst zu einer Betätigung des Schalterbetätigungselements 56b einen Betätigungsbereich. Die Bedieneinheit 16b weist zumindest ein Bewegungskopplungselement 24b zu einer Kopplung des Bedienelements 14b mit einem Gegenbremselement 26b der Bremseinheit 12b auf. Das Bewegungskopplungselement 24b ist translatorisch im Werkzeugmaschinengehäuse 34b gelagert. Zudem umfass die Bedieneinheit 16b ein Verbindungselement 90b, das dazu vorgesehen ist, das Bewegungskopplungselement 24b und das Schalterbetätigungselement 56b miteinander zu verbinden. Das Verbindungselement 90b ist mit einem Ende über ein Gelenkelement 92b der Bedieneinheit 16b mit dem Bewegungskopplungselement 24b verbunden und mit einem weiteren Ende ist das Verbindungselement 90b über ein weiteres Gelenkelement 94b der Bedieneinheit 16b mit dem Schalterbetätigungselement 56b verbunden. Somit ist das Bedienelement 14b infolge einer Bewegung in Richtung des Werkzeugmaschinengehäuses 34b mittels des Schalterbetätigungselements 56b und des Verbindungselement 90b über das Bewegungskopplungselement 24b mit dem Gegenbremselement 26b gekoppelt. Hinsichtlich weiterer Funktionen und Merkmale der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10b und der Werkzeugmaschine 30b darf auf das in den 1 bis 4 beschriebene Ausführungsbeispiel verwiesen werden.
  • 6 zeigt eine alternative Werkzeugmaschine 30c mit einer alternativen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10c. Die Werkzeugmaschine 30c weist eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a auf. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10c umfasst zumindest eine Bremseinheit 12c und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement 14c aufweisende Bedieneinheit 16c zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12c. Das Bedienelement 14c ist schwenkbar um eine Bewegungsachse 18c des Bedienelements 14c gelagert. Die Bewegungsachse 18c verläuft zumindest im Wesentlichen quer zu einer Rotationsachse 20c eines drehbar gelagerten Bremselements 22c der Bremseinheit 12c. Ein Schwenklagerbereich 88c des Bedienelements 14c ist hierbei an einem einem Getriebegehäuse 38c eines Werkzeugmaschinengehäuses 34c der Werkzeugmaschine 30c abgewandten Ende des Bedienelements 14c angeordnet.
  • Die Bedieneinheit 16c weist ferner zumindest ein Einschaltsperrelement 28c auf, das mit einem Bewegungskopplungselement 24c der Bedieneinheit 16c verbunden ist. Hierbei ist das Einschaltsperrelement 28c mittels eines Verbindungselements 90c und zumindest zwei Gelenkelementen 92c, 94c der Bedieneinheit 16c mit dem Bewegungskopplungselement 24c verbunden. Somit wird die Bremseinheit 12c mittels einer Betätigung des Einschaltsperrelements 28c von einer Bremsstellung in eine Lösestellung überführt. Zudem wird infolge der Betätigung des Einschaltsperrelements 28c eine Bewegungsmöglichkeit des Bedienelements 14c in Richtung des Werkzeugmaschinengehäuses 34c freigegeben. Hinsichtlich weiterer Funktionen und Merkmale der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10c und der Werkzeugmaschine 30c darf auf das in den 1 bis 4 beschriebene Ausführungsbeispiel verwiesen werden.
  • 7 zeigt eine alternative Werkzeugmaschine 30d mit einer alternativen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10d. Die Werkzeugmaschine 30d weist eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a auf. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10d umfasst zumindest eine Bremseinheit 12d und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement 14d aufweisende Bedieneinheit 16d zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12d. Das Bedienelement 14d ist schwenkbar um eine Bewegungsachse 18d des Bedienelements 14d gelagert. Die Bewegungsachse 18d verläuft zumindest im Wesentlichen quer zu einer Rotationsachse 20d eines drehbar gelagerten Bremselements 22d der Bremseinheit 12d. Ein Schwenklagerbereich 88d des Bedienelements 14d ist hierbei an einem einem Getriebegehäuse 38d eines Werkzeugmaschinengehäuses 34d der Werkzeugmaschine 30d zugewandten Ende des Bedienelements 14d angeordnet.
  • Das Bedienelement 14d umfasst eine Schrägfläche 62d, die dazu vorgesehen ist, infolge einer Bewegung des Bedienelements 14d in Richtung des Werkzeugmaschinengehäuses 34d mit einer korrespondierend mit der Schrägfläche 62d ausgebildeten Betätigungsfläche 60d eines Bewegungskopplungselements 24d der Bedieneinheit 16d zusammenzuwirken. Infolge des Zusammenwirkens der Schrägfläche 62d und der Betätigungsfläche 60d wird das translatorisch beweglich gelagerte Bewegungskopplungselement 24d in Richtung des Getriebegehäuses 38d verschoben. Hierdurch wird ein Gegenbremselement 26d der Bremseinheit 12d von dem Bremselement 22d weg bewegt und die Bremseinheit 12d wird in eine Lösestellung überführt. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Bremseinheit 12d durch einen anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Mechanismus bewegungstechnisch mit der Bedieneinheit 16d verbunden ist, wie dies beispielsweise in den 5 und 6 beschrieben ist. Hinsichtlich weiterer Funktionen und Merkmale der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10d und der Werkzeugmaschine 30d darf auf das in den 1 bis 4 beschriebene Ausführungsbeispiel verwiesen werden.
  • 8 zeigt eine alternative Werkzeugmaschine 30e mit einer alternativen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10e. Die Werkzeugmaschine 30e weist eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a auf. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10e umfasst zumindest eine Bremseinheit 12e und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement 14e aufweisende Bedieneinheit 16e zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12e. Das Bedienelement 14e ist schwenkbar um eine Bewegungsachse 18e des Bedienelements 14e gelagert. Die Bewegungsachse 18e verläuft zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Rotationsachse 20e eines drehbar gelagerten Bremselements 22e der Bremseinheit 12e. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Bremseinheit 12e durch einen anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Mechanismus bewegungstechnisch mit der Bedieneinheit 16e verbunden ist, wie dies beispielsweise in den 5 und 6 beschrieben ist. Hinsichtlich weiterer Funktionen und Merkmale der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10e und der Werkzeugmaschine 30e darf auf das in den 1 bis 4 beschriebene Ausführungsbeispiel verwiesen werden.
  • 9 zeigt eine alternative Bedieneinheit 16f einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10f. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10f ist hierbei in einer nicht näher dargestellten Werkzeugmaschine angeordnet, die eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a aufweist. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10f umfasst zumindest eine Bremseinheit 12f und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement (hier nicht näher dargestellt) aufweisende Bedieneinheit 16f zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12f. Die Bremseinheit 12f bzw. das Bedienelement weist hierbei eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der bzw. zu dem in den 1 bis 4 beschriebenen Bremseinheit 12a bzw. Bedienelement 14a auf. Somit umfasst die Bremseinheit 12f zumindest einen Kopplungsfortsatz 70f, der an einem Gegenbremselement (hier nicht näher dargestellt) der Bremseinheit 12f angeordnet ist. Ferner umfasst ein Bremsträgerelement 80f der Bremseinheit 12f zumindest eine nutförmige Ausnehmung 72f, in die der Kopplungsfortsatz 70f eingreift.
  • Die Bedieneinheit 16f weist ferner zumindest ein als Seilzugelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement 24f zu einer Kopplung des Bedienelements mit dem Gegenbremselement der Bremseinheit 12f auf. Das Bewegungskopplungselement 24f ist mit dem Kopplungsfortsatz 70f und mit einem an einer Schrägfläche (hier nicht näher dargestellt) des Bedienelements anliegenden Rampenelement 98f verbunden. Das Rampenelement 98f ist translatorisch beweglich gelagert. Zudem weist die Bedieneinheit 16f ein als Rolle ausgebildetes Umlenkelement 96f auf. Das Umlenkelement 96f ist dazu vorgesehen, das als Seilzugelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24f umzulenken. Somit umschlingt das Bewegungskopplungselement 24f das Umlenkelement 96f zumindest teilweise. Infolge einer Bewegung des Bedienelements in Richtung eines Werkzeugmaschinengehäuses (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschine gleitet das Rampenelement 98f mit einer der Schrägfläche zugewandten Fläche des Rampenelements 98f an der Schrägfläche. Hierdurch wird das als Seilzugelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24f in eine von der Bremseinheit 12f abgewandte Richtung mit einer Zugkraft beaufschlagt und in die von der Bremseinheit 12f abgewandte Richtung bewegt. Infolgedessen gleitet der Kopplungsfortsatz 70f in der nutförmigen Ausnehmung 72f. Das Gegenbremselement übt hierbei eine Translation aus, die von einer Rotation überlagert wird. Somit wird das Gegenbremselement von dem Bremselement weg bewegt.
  • 10 zeigt eine alternative Bedieneinheit 16g einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10g. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10g ist hierbei in einer nicht näher dargestellten Werkzeugmaschine angeordnet, die eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a aufweist. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10g umfasst zumindest eine Bremseinheit 12g und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement (hier nicht näher dargestellt) aufweisende Bedieneinheit 16g zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12g. Die Bremseinheit 12g bzw. das Bedienelement weist hierbei eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der bzw. zu dem in den 1 bis 4 beschriebenen Bremseinheit 12a bzw. Bedienelement 14a auf. Somit umfasst die Bremseinheit 12g zumindest einen Kopplungsfortsatz 70g, der an einem Gegenbremselement (hier nicht näher dargestellt) der Bremseinheit 12g angeordnet ist. Ferner umfasst ein Bremsträgerelement 80g der Bremseinheit 12g zumindest eine nutförmige Ausnehmung 72g, in die der Kopplungsfortsatz 70g eingreift.
  • Die Bedieneinheit 16g weist ferner zumindest ein als Drehhebelelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement 24g zu einer Kopplung des Bedienelements mit dem Gegenbremselement der Bremseinheit 12g auf. Das als Drehhebelelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24g weist an einem Ende eine nutförmige Aufnahmeausnehmung 100g auf, in die der Kopplungsfortsatz 70g eingreift. Zudem ist das als Drehhebelelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24g mit einem weiteren Ende mit dem Bedienelement verbunden. Infolge einer Bewegung des Bedienelements in Richtung eines Werkzeugmaschinengehäuses (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschine wird das als Drehhebelelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24g um eine Drehachse 102g des Bewegungskopplungselements 24g gedreht. Hierdurch wird der Kopplungsfortsatz 70g in der nutförmigen Ausnehmung 72g des Bremsträgerelements 80g bewegt. Das Gegenbremselement übt hierbei eine Translation aus, die von einer Rotation überlagert wird. Somit wird das Gegenbremselement von dem Bremselement weg bewegt.
  • 11 zeigt eine alternative Bedieneinheit 16h einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10h. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10h ist hierbei in einer nicht näher dargestellten Werkzeugmaschine angeordnet, die eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a aufweist. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10h umfasst zumindest eine Bremseinheit 12h und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement (hier nicht näher dargestellt) aufweisende Bedieneinheit 16h zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12h. Die Bremseinheit 12h bzw. das Bedienelement weist hierbei eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der bzw. zu dem in den 1 bis 4 beschriebenen Bremseinheit 12a bzw. Bedienelement 14a auf. Somit umfasst die Bremseinheit 12h zumindest einen Kopplungsfortsatz 70h, der an einem Gegenbremselement (hier nicht näher dargestellt) der Bremseinheit 12h angeordnet ist. Ferner umfasst ein Bremsträgerelement 80h der Bremseinheit 12h zumindest eine nutförmige Ausnehmung 72h, in die der Kopplungsfortsatz 70h eingreift.
  • Die Bedieneinheit 16h weist ferner zumindest ein als Drehhebelelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement 24h zu einer Kopplung des Bedienelements mit dem Gegenbremselement der Bremseinheit 12h auf. Ferner umfasst die Bedieneinheit 16h zumindest ein Seilzugelement 104h, das mit einem Ende des als Drehhebelelement ausgebildeten Bewegungskopplungselements 24h verbunden ist. Mit einem anderen Ende, an dem das als Drehhebelelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24h eine nutförmige Aufnahmeausnehmung 100h aufweist, ist das Bewegungskopplungselement 24h infolge eines Eingreifens des Kopplungsfortsatzes 70h in die nutförmige Aufnahmeausnehmung 100h mit dem Kopplungsfortsatz 70f verbunden. Das Seilzugelement 104h ist mit einem an einer Schrägfläche (hier nicht näher dargestellt) des Bedienelements anliegenden Rampenelement 98h verbunden. Das Rampenelement 98h ist translatorisch beweglich gelagert. Infolge einer Bewegung des Bedienelements in Richtung eines Werkzeugmaschinengehäuses (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschine gleitet das Rampenelement 98h mit einer der Schrägfläche zugewandten Fläche des Rampenelements 98h an der Schrägfläche. Hierdurch wird das Seilzugelement 104h in eine von der Bremseinheit 12h abgewandte Richtung mit einer Zugkraft beaufschlagt und in die von der Bremseinheit 12h abgewandte Richtung bewegt. Infolgedessen wird das als Drehhebelelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24h um eine Drehachse 102h des Bewegungskopplungselements 24g gedreht. Hierdurch wird der Kopplungsfortsatz 70h in der nutförmigen Ausnehmung 72h des Bremsträgerelements 80h bewegt. Das Gegenbremselement übt hierbei eine Translation aus, die von einer Rotation überlagert wird. Somit wird das Gegenbremselement von dem Bremselement weg bewegt.
  • 12 zeigt eine alternative Bedieneinheit 16i einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10i. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10i ist hierbei in einer nicht näher dargestellten Werkzeugmaschine angeordnet, die eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a aufweist. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10i umfasst zumindest eine Bremseinheit 12i und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement (hier nicht näher dargestellt) aufweisende Bedieneinheit 16i zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12i. Die Bremseinheit 12i bzw. das Bedienelement weist hierbei eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der bzw. zu dem in den 1 bis 4 beschriebenen Bremseinheit 12a bzw. Bedienelement 14a auf. Somit umfasst die Bremseinheit 12i zumindest einen Kopplungsfortsatz 70i, der an einem Gegenbremselement (hier nicht näher dargestellt) der Bremseinheit 12i angeordnet ist. Ferner umfasst ein Bremsträgerelement 80i der Bremseinheit 12i zumindest eine nutförmige Ausnehmung 72i, in die der Kopplungsfortsatz 70i eingreift.
  • Die Bedieneinheit 16i weist ferner zumindest ein als Zahnstangenelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement 24i zu einer Kopplung des Bedienelements mit dem Gegenbremselement der Bremseinheit 12i auf. Das als Zahnstangenelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24i ist translatorisch beweglich in einem Werkzeugmaschinengehäuse (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschine gelagert. Zudem umfasst die Bedieneinheit 16i zumindest ein Zahnradelement 106i, das drehbar im Werkzeugmaschinengehäuse gelagert ist. Das Zahnradelement 106i kämmt zum einen mit dem als Zahnstangenelement ausgebildeten Bewegungskopplungselement 24i und zum anderen mit einer am Bedienelement angeordneten Zahnstange (hier nicht näher dargestellt). Es ist jedoch denkbar, dass das Bedienelement alternativ zur Zahnstange ein Zahnradelement aufweist, das drehbar am Bedienelement gelagert ist. Infolge einer Bewegung des Bedienelements in Richtung des Werkzeugmaschinengehäuses kämmt die am Bedienelement angeordnete Zahnstange mit dem Zahnradelement 106i. Das Zahnradelement 106i wird infolgedessen in Rotation versetzt und bewegt somit das als Zahnstangenelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24i. Das Gegenbremselement übt hierbei eine Translation aus, die von einer Rotation überlagert wird. Somit wird das Gegenbremselement von dem Bremselement weg bewegt.
  • 13 zeigt eine alternative Bedieneinheit 16j einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10j. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10j ist hierbei in einer nicht näher dargestellten Werkzeugmaschine angeordnet, die eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a aufweist. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10j umfasst zumindest eine Bremseinheit 12j und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement (hier nicht näher dargestellt) aufweisende Bedieneinheit 16j zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12j. Die Bremseinheit 12j bzw. das Bedienelement weist hierbei eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der bzw. zu dem in den 1 bis 4 beschriebenen Bremseinheit 12a bzw. Bedienelement 14a auf. Somit umfasst die Bremseinheit 12j zumindest einen Kopplungsfortsatz 70j, der an einem Gegenbremselement (hier nicht näher dargestellt) der Bremseinheit 12j angeordnet ist. Ferner umfasst ein Bremsträgerelement 80j der Bremseinheit 12j zumindest eine nutförmige Ausnehmung 72j, in die der Kopplungsfortsatz 70j eingreift.
  • Die Bedieneinheit 16j weist ferner zumindest ein als Zahnstangenelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement 24j zu einer Kopplung des Bedienelements mit dem Gegenbremselement der Bremseinheit 12j auf. Das als Zahnstangenelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24j ist translatorisch beweglich in einem Werkzeugmaschinengehäuse (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschine gelagert. Zudem umfasst die Bedieneinheit 16j zumindest ein Zahnradelement (hier nicht näher dargestellt), das drehbar im Werkzeugmaschinengehäuse gelagert ist. Das Zahnradelement kämmt hierbei mit dem als Zahnstangenelement ausgebildeten Bewegungskopplungselement 24j. Ferner umfasst die Bedieneinheit 16j zumindest ein Seilrollenelement 108j, das drehfest mit dem Zahnradelement verbunden ist. Ferner umfasst die Bedieneinheit 16j zumindest ein Seilzugelement 104j, das mittels des Seilrollenelements 108j aufrollbar ist. Das Seilzugelement 104j ist ferner mit einem an einer Schrägfläche (hier nicht näher dargestellt) des Bedienelements anliegenden Rampenelement 98j verbunden. Das Rampenelement 98j ist translatorisch beweglich gelagert. Infolge einer Bewegung des Bedienelements in Richtung eines Werkzeugmaschinengehäuses (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschine gleitet das Rampenelement 98j mit einer der Schrägfläche zugewandten Fläche des Rampenelements 98j an der Schrägfläche. Hierdurch wird das Seilzugelement 104j in eine von der Bremseinheit 12j abgewandte Richtung mit einer Zugkraft beaufschlagt und in die von der Bremseinheit 12j abgewandte Richtung bewegt. Hierbei wird das Seilrollenelement 108j und das Zahnradelement in Rotation versetzt. Zudem wird das als Zahnstangenelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24j infolge des Kämmens mit dem Zahnradelement bewegt. Das Gegenbremselement übt hierbei eine Translation aus, die von einer Rotation überlagert wird. Somit wird das Gegenbremselement von dem Bremselement weg bewegt.
  • 14 zeigt eine alternative Bedieneinheit 16k einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10k. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10k ist hierbei in einer nicht näher dargestellten Werkzeugmaschine angeordnet, die eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a aufweist. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10k umfasst zumindest eine Bremseinheit 12k und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement (hier nicht näher dargestellt) aufweisende Bedieneinheit 16k zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12k. Die Bremseinheit 12k bzw. das Bedienelement weist hierbei eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der bzw. zu dem in den 1 bis 4 beschriebenen Bremseinheit 12a bzw. Bedienelement 14a auf. Somit umfasst die Bremseinheit 12k zumindest einen Kopplungsfortsatz 70k, der an einem Gegenbremselement (hier nicht näher dargestellt) der Bremseinheit 12k angeordnet ist. Ferner umfasst ein Bremsträgerelement 80k der Bremseinheit 12k zumindest eine nutförmige Ausnehmung 72k, in die der Kopplungsfortsatz 70k eingreift.
  • Die Bedieneinheit 16k weist ferner zumindest ein als Konturelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement 24k zu einer Kopplung des Bedienelements mit dem Gegenbremselement der Bremseinheit 12k auf. Das als Konturelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24k umfasst eine wendelartige Ausnehmung 114k, in die der Kopplungsfortsatz 70k eingreift. Zudem umfasst die Bedieneinheit 16k zumindest ein Seilrollenelement 108k, auf dem ein Seilzugelement 104k der Bedieneinheit 16k aufrollbar ist. Das als Konturelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24k und das Seilrollenelement 108k sind drehbar in einem Werkzeugmaschinengehäuses (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschine gelagert. Das Seilzugelement 104k ist mit einem an einer Schrägfläche (hier nicht näher dargestellt) des Bedienelements anliegenden Rampenelement 98k verbunden. Das Rampenelement 98k ist translatorisch beweglich gelagert. Infolge einer Bewegung des Bedienelements in Richtung des Werkzeugmaschinengehäuses gleitet das Rampenelement 98k mit einer der Schrägfläche zugewandten Fläche des Rampenelements 98k an der Schrägfläche. Hierdurch wird das Seilzugelement 104k in eine von der Bremseinheit 12k abgewandte Richtung mit einer Zugkraft beaufschlagt und in die von der Bremseinheit 12k abgewandte Richtung bewegt. Hierbei wird das Seilrollenelement 108k und das als Konturelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24k in Rotation versetzt. Der Kopplungsfortsatz 70k gleitet in der wendelartigen Ausnehmung 114k des als Konturelement ausgebildeten Bewegungskopplungselements 24k, wodurch das Gegenbremselement eine Translation ausübt, die von einer Rotation überlagert wird. Somit wird das Gegenbremselement von dem Bremselement weg bewegt.
  • 15 zeigt eine alternative Bedieneinheit 16l einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10l. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10l ist hierbei in einer nicht näher dargestellten Werkzeugmaschine angeordnet, die eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a aufweist. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10l umfasst zumindest eine Bremseinheit 12l und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement (hier nicht näher dargestellt) aufweisende Bedieneinheit 16l zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12l. Die Bremseinheit 12l bzw. das Bedienelement weist hierbei eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der bzw. zu dem in den 1 bis 4 beschriebenen Bremseinheit 12a bzw. Bedienelement 14a auf. Somit umfasst die Bremseinheit 12l zumindest einen Kopplungsfortsatz 70l, der an einem Gegenbremselement (hier nicht näher dargestellt) der Bremseinheit 12l angeordnet ist. Ferner umfasst ein Bremsträgerelement 80l der Bremseinheit 12l zumindest eine nutförmige Ausnehmung 72l, in die der Kopplungsfortsatz 70l eingreift.
  • Die Bedieneinheit 16l weist ferner zumindest ein als Konturelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement 24l zu einer Kopplung des Bedienelements mit dem Gegenbremselement der Bremseinheit 12l auf. Das als Konturelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24l umfasst eine wendelartige Ausnehmung 114l, in die der Kopplungsfortsatz 70l eingreift. Zudem umfasst die Bedieneinheit 16l zumindest ein Zahnradelement 106l, das drehfest mit dem als Konturelement ausgebildeten Bewegungskopplungselement 24l verbunden ist. Das Zahnradelement 106l und das als Konturelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24l sind drehbar in einem Werkzeugmaschinengehäuse (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschine gelagert. Ferner umfasst die Bedieneinheit 16l zumindest ein Zahnstangenelement 112l und zumindest ein Seilzugelement 104l. Das Zahnstangenelement 112l ist hierbei translatorisch im Werkzeugmaschinengehäuse gelagert. Das Zahnradelement 106l kämmt mit dem Zahnstangenelement 112l. Das Seilzugelement 104l ist mit einem an einer Schrägfläche (hier nicht näher dargestellt) des Bedienelements anliegenden Rampenelement 98l verbunden. Das Rampenelement 98l ist translatorisch beweglich gelagert. Infolge einer Bewegung des Bedienelements in Richtung des Werkzeugmaschinengehäuses gleitet das Rampenelement 98l mit einer der Schrägfläche zugewandten Fläche des Rampenelements 98l an der Schrägfläche. Hierdurch wird das Seilzugelement 104l in eine von der Bremseinheit 12l abgewandte Richtung mit einer Zugkraft beaufschlagt und in die von der Bremseinheit 12l abgewandte Richtung bewegt. Hierbei wird das Zahnstangenelement 112l translatorisch bewegt und das Zahnradelement 106l in Rotation versetzt. Infolgedessen wird das drehfest mit dem Zahnradelement 106l verbundene und als Konturelement ausgebildete Bewegungskopplungselement 24l ebenfalls in Rotation versetzt. Der Kopplungsfortsatz 70k gleitet in der wendelartigen Ausnehmung des als Konturelement ausgebildeten Bewegungskopplungselements 24l, wodurch das Gegenbremselement eine Translation ausübt, die von einer Rotation überlagert wird. Somit wird das Gegenbremselement von dem Bremselement weg bewegt.
  • 16 zeigt eine alternative Werkzeugmaschine 30m mit einer alternativen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10m. Die Werkzeugmaschine 30m weist eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a auf. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10m umfasst zumindest eine Bremseinheit 12m und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement 14m aufweisende Bedieneinheit 16m zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12m. Das Bedienelement 14m ist schwenkbar um eine Bewegungsachse 18m des Bedienelements 14m gelagert. Die Bewegungsachse 18m verläuft zumindest im Wesentlichen quer zu einer Rotationsachse 20m eines drehbar gelagerten Bremselements 22m der Bremseinheit 12m. Ein Schwenklagerbereich 88m des Bedienelements 14m ist hierbei an einem einem Getriebegehäuse 38m eines Werkzeugmaschinengehäuses 34m der Werkzeugmaschine 30m abgewandten Ende des Bedienelements 14m angeordnet.
  • Die Bedieneinheit 16m weist zumindest ein Bewegungskopplungselement 24m zu einer Kopplung des Bedienelements 14m mit einem Gegenbremselement 26m der Bremseinheit 12m auf. Das Bewegungskopplungselement 24m ist hierbei translatorisch verschiebbar im Werkzeugmaschinengehäuse 34m gelagert. Hinsichtlich einer Bewegung des Bewegungskopplungselements 24m infolge einer Bewegung des Bedienelements 14m darf auf die Beschreibung der 1 bis 4 verwiesen werden. Das Bewegungskopplungselement 24m ist zu einer Bewegung eines Gegenbremselements 26m der Bremseinheit 12m mit einem Betätigungselement 68m der Bedieneinheit 16m verbunden. Das Betätigungselement 68m ist schwenkbar um eine Bewegungsachse des Betätigungselements 68m im Werkzeugmaschinengehäuse 34m gelagert. Die Bewegungsachse des Betätigungselements 68m verläuft zumindest im Wesentlichen quer zur Rotationsachse 20m des Bremselements 22m. Hierbei verläuft die Bewegungsachse des Betätigungselements 68m, betrachtet in einer Projektionsebene, in die die Bewegungsachse des Betätigungselements 68m und die Rotationsachse 20m des Bremselements 22m projiziert sind, zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Rotationsachse 20m des Bremselements 22m.
  • Das Betätigungselement 68m ist in einem Bewegungsübertragungsbereich 66m des Bewegungskopplungselements 24m zudem gelenkig am Bewegungskopplungselement 24m gelagert. Somit ist das Betätigungselement 68m über eine Gelenkverbindung schwenkbar am Bewegungskopplungselement 24m gelagert. Die Gelenkverbindung kann beispielsweise mittels eines Zusammenwirkens eines Bolzens bzw. eines zapfenartigen Fortsatzes und einer mit dem Bolzen bzw. dem zapfenartigen Fortsatz korrespondierender Ausnehmung, wie beispielsweise eines Gelenkauges usw., realisiert werden. Mit einem dem Bewegungskopplungselement 24m abgewandten Ende ist das Betätigungselement 68m mit dem Gegenbremselement 26m verbunden. Hierbei kann das dem Bewegungskopplungselement 24m abgewandte Ende des Betätigungselements 68m an dem Gegenbremselement 26m beweglich gelagert sein oder das dem Bewegungskopplungselement 24m abgewandte Ende des Betätigungselements 68m kann zu einer Bewegung des Gegenbremselements 26m entgegen einer Federkraft eines Federelements 82m der Bremseinheit 12m in eine Ausnehmung eingreifen oder an einem Fortsatz des Gegenbremselements 26m anliegen.
  • Das Gegenbremselement 26m ist translatorisch beweglich entlang der Rotationsachse 20m des Bremselements 22m im Werkzeugmaschinengehäuse 34m gelagert. Zudem ist das Gegenbremselement 26m drehfest im Werkzeugmaschinengehäuse 34m angeordnet. Infolge der drehfesten Anordnung des Gegenbremselements 26m im Werkzeugmaschinengehäuse 34m wird eine Drehbewegung des Gegenbremselements 26m um die Rotationsachse 20m des Bremselements 22m relativ zum Werkzeugmaschinengehäuse 34m verhindert. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Gegenbremselement 26m alternativ zur translatorisch beweglichen Lagerung im Werkzeugmaschinengehäuse 34m schwenkbar um eine zumindest im Wesentlichen quer zur Rotationsachse 20m des Bremselements 22m verlaufende Schwenkachse des Gegenbremselements 26m gelagert ist.
  • Zu einer Überführung des Bremselements 22m und/oder des Gegenbremselements 26m ausgehend von einer Bremsstellung in eine Lösestellung betätigt ein Bediener das Bedienelement 14m, das somit um die Bewegungsachse 18m des Bedienelements 14m bewegt wird. Infolge einer durch die Bewegung des Bedienelements 14m hervorgerufenen translatorischen Bewegung des Bewegungskopplungselements 24m wird das Betätigungselement 68m durch die gelenkige Verbindung zwischen dem Bewegungskopplungselement 24m und dem Betätigungselement 68m und durch die schwenkbare Lagerung des Betätigungselements 68m um die Bewegungsachse des Betätigungselements 68m geschwenkt. Das Gegenbremselement 26m wird infolge der Schwenkbewegung des Betätigungselements 68m und der Verbindung zwischen dem Betätigungselement 68m und dem Gegenbremselement 26m entgegen einer Federkraft des Federelements 82m von dem Bremselement 22m weg bewegt (17). Somit wird das Gegenbremselement 26m bzw. das Bremselement 22m in eine Lösestellung überführt. Nach einem Aufheben einer Krafteinwirkung eines Bedieners auf das Bedienelement 14m und somit einer Aufhebung einer Krafteinwirkung auf das Bewegungskopplungselement 24m und das Betätigungselement 68m wird das Gegenbremselement 26m durch eine Federkraft des Federelements 82m in Richtung des Bremselements 22m bewegt bzw. an das Bremselement 22m angedrückt. Somit wird das Gegenbremselement 26m bzw. das Bremselement 22m wieder in eine Bremsstellung überführt. Hinsichtlich weiterer Funktionen und Merkmale der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10m und der Werkzeugmaschine 30m darf auf das in den 1 bis 4 beschriebene Ausführungsbeispiel verwiesen werden. Grundsätzlich ist es auch denkbar, dass alternativ zu einem in den 16 und 17 beschriebenen Bewegungskopplungsmechanismus zu einer Bewegung des Gegenbremselements 26m die in den 9 bis 15 beschriebenen Bewegungskopplungsmechanismen genutzt werden und/oder dass die Ausgestaltung des Bedienelements 14m einer in den 5 bis 8 beschriebenen Ausgestaltung entspricht.
  • 18 zeigt eine alternative Werkzeugmaschine 30n mit einer alternativen Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10n. Die Werkzeugmaschine 30n weist eine zumindest im Wesentlichen analoge Ausgestaltung zu der in den 1 bis 4 beschriebenen Werkzeugmaschine 30a auf. Die Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10n umfasst zumindest eine Bremseinheit 12n und zumindest eine ein beweglich gelagertes Bedienelement 14n aufweisende Bedieneinheit 16n zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit 12n. Das Bedienelement 14n ist schwenkbar um eine Bewegungsachse 18n des Bedienelements 14n gelagert. Die Bewegungsachse 18n verläuft zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Rotationsachse 20n eines drehbar gelagerten Bremselements 22n der Bremseinheit 12n. Ein Schwenklagerbereich 88n des Bedienelements 14n ist hierbei an einem einem Getriebegehäuse 38n eines Werkzeugmaschinengehäuses 34n der Werkzeugmaschine 30n abgewandten Ende des Bedienelements 14n angeordnet.
  • Zu einer Aktivierung und/oder zu einer Deaktivierung der Bremseinheit 12n umfasst das Bedienelement 14n zumindest eine Schrägfläche 62n. Die Schrägfläche 62n ist auf einer der Bremseinheit 12n zugewandten Seite des Bedienelements 14n angeordnet. Ferner umfasst die Bedieneinheit 16n zumindest ein Betätigungselement 68n. Das Betätigungselement 68n ist schwenkbar um eine Bewegungsachse des Betätigungselements 68n im Werkzeugmaschinengehäuse 34n gelagert. Die Bewegungsachse des Betätigungselements 68n verläuft zumindest im Wesentlichen quer zur Rotationsachse 20n des Bremselements 22n. Hierbei verläuft die Bewegungsachse des Betätigungselements 68n, betrachtet in einer Projektionsebene, in die die Bewegungsachse des Betätigungselements 68n und die Rotationsachse 20n des Bremselements 22n projiziert sind, zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Rotationsachse 20n des Bremselements 22n. Das Betätigungselement 68n umfasst zudem an einem dem Bedienelement 14n zugewandten Ende des Betätigungselements 68n einen Bewegungskopplungsbereich. Der Bewegungskopplungsbereich des Betätigungselements 68n kann hierbei als Schrägfläche, als Wälzelement usw. ausgebildet sein, die oder das korrespondierend mit der Schrägfläche 62n des Bedienelements 14n ausgebildet ist. Die Schrägfläche 62n liegt somit zu einer Bewegung eines Gegenbremselements 26n der Bremseinheit 12n in zumindest einem Zustand an dem Bewegungskopplungsbereich des Betätigungselements 68n an. Hierdurch wird das Betätigungselement 68n in Abhängigkeit von einer Bewegung des Bedienelements 14n bewegt.
  • Das Gegenbremselement 26n ist translatorisch beweglich entlang der Rotationsachse 20n des Bremselements 22n im Werkzeugmaschinengehäuse 34n gelagert. Zudem ist das Gegenbremselement 26n drehfest im Werkzeugmaschinengehäuse 34n angeordnet. Infolge der drehfesten Anordnung des Gegenbremselements 26n im Werkzeugmaschinengehäuse 34n wird eine Drehbewegung des Gegenbremselements 26n um die Rotationsachse 20n des Bremselements 22n relativ zum Werkzeugmaschinengehäuse 34n verhindert. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Gegenbremselement 26n alternativ zur translatorisch beweglichen Lagerung im Werkzeugmaschinengehäuse 34n schwenkbar um eine zumindest im Wesentlichen quer zur Rotationsachse 20n des Bremselements 22n verlaufende Schwenkachse des Gegenbremselements 26n gelagert ist.
  • Zu einer Überführung des Bremselements 22n und/oder des Gegenbremselements 26n ausgehend von einer Bremsstellung in eine Lösestellung betätigt ein Bediener das Bedienelement 14n, das somit um die Bewegungsachse 18n des Bedienelements 14n bewegt wird. Hierbei wird mittels eines Zusammenwirkens der Schrägfläche 62n des Bedienelements 14n und des Bewegungskopplungsbereichs des Betätigungselements 68n das Betätigungselement 68n um die Bewegungsachse des Betätigungselements 68n geschwenkt. Das Gegenbremselement 26n wird infolge der Schwenkbewegung des Betätigungselements 68n und der Verbindung zwischen dem Betätigungselement 68n und dem Gegenbremselement 26n entgegen einer Federkraft eines Federelements 82n der Bremseinheit 12n von dem Bremselement 22n weg bewegt. Somit wird das Gegenbremselement 26n bzw. das Bremselement 22n in eine Lösestellung überführt. Nach einem Aufheben einer Krafteinwirkung eines Bedieners auf das Bedienelement 14n und somit einer Aufhebung einer Krafteinwirkung auf das Betätigungselement 68n wird das Gegenbremselement 26n durch eine Federkraft des Federelements 82n in Richtung des Bremselements 22n bewegt bzw. an das Bremselement 22n angedrückt. Somit wird das Gegenbremselement 26n bzw. das Bremselement 22n wieder in eine Bremsstellung überführt. Hinsichtlich weiterer Funktionen und Merkmale der Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung 10n und der Werkzeugmaschine 30n darf auf das in den 1 bis 4 beschriebene Ausführungsbeispiel verwiesen werden. Grundsätzlich ist es auch denkbar, dass alternativ zu einem in der 18 beschriebenen Bewegungskopplungsmechanismus zu einer Bewegung des Gegenbremselements 26n die in den 9 bis 15 beschriebenen Bewegungskopplungsmechanismen genutzt werden und/oder dass die Ausgestaltung des Bedienelements 14n einer in den 5 bis 8 beschriebenen Ausgestaltung entspricht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 2364811 A2 [0001]
    • EP 1938924 A1 [0001]

Claims (10)

  1. Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung, insbesondere Handwerkzeugmaschinenbremsvorrichtung, mit zumindest einer Bremseinheit (12a; 12b; 12c; 12d; 12e; 12f; 12g; 12h; 12i; 12j; 12k; 12l; 12m; 12n) und mit zumindest einer ein beweglich gelagertes Bedienelement (14a; 14b; 14c; 14d; 14e; 14m; 14n) aufweisenden Bedieneinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h; 16i; 16j; 16k; 16l; 16m; 16n) zu einer Aktivierung und/oder einer Deaktivierung der Bremseinheit (12a; 12b; 12c; 12d; 12e; 12f; 12g; 12h; 12i; 12j; 12k; 12l; 12m; 12n), dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienelement (14a; 14b; 14c; 14d; 14e; 14m; 14n) schwenkbar um eine Bewegungsachse (18a; 18b; 18c; 18d; 18e; 18m; 18n) des Bedienelements (14a; 14b; 14c; 14d; 14e; 14m; 14n) gelagert ist.
  2. Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsachse (18a; 18b; 18c; 18d; 18m) des Bedienelements (14a; 14b; 14c; 14d; 14m) zumindest im Wesentlichen quer zu einer Rotationsachse (20a; 20b; 20c; 20d; 20m) eines drehbar gelagerten Bremselements (22a; 22b; 22c; 22d; 22m) der Bremseinheit (12a; 12b; 12c; 12d; 12m) verläuft.
  3. Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung zumindest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsachse (18e; 18n) des Bedienelements (14e; 14n) zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Rotationsachse (20e; 20n) eines drehbar gelagerten Bremselements (22e; 22n) der Bremseinheit (12e; 12n) verläuft.
  4. Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h; 16i; 16j; 16k; 16l; 16m) zumindest ein Bewegungskopplungselement (24a; 24b; 24c; 24d; 24e; 24f; 24g; 24h; 24i; 24j; 24k; 24l; 24m) zu einer Kopplung des Bedienelements (14a; 14b; 14c; 14d; 14e; 14m) mit einem Gegenbremselement (26a; 26b; 26c; 26d; 26e; 26m) der Bremseinheit (12a; 12b; 12c; 12d; 12e; 12f; 12g; 12h; 12i; 12j; 12k; 12l; 12m) aufweist.
  5. Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (16f; 16h; 16j; 16k; 16l) zumindest ein als Seilzugelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement (24f; 24h; 24j; 24k; 24l) zu einer Kopplung des Bedienelements mit einem Gegenbremselement der Bremseinheit (12f; 12h; 12j; 12k; 12l) aufweist.
  6. Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (16i; 16l) zumindest ein als Zahnstangenelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement (24i; 24l) zu einer Kopplung des Bedienelements mit einem Gegenbremselement der Bremseinheit (12i; 12l) aufweist.
  7. Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (16g; 16h) zumindest ein als Drehhebelelement ausgebildetes Bewegungskopplungselement (24g: 24h) zu einer Kopplung des Bedienelements mit einem Gegenbremselement der Bremseinheit (12g; 12h) aufweist.
  8. Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (16c) zumindest ein Einschaltsperrelement (28c) umfasst, das mit einem Bewegungskopplungselement (24c) der Bedieneinheit (16c) verbunden ist.
  9. Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16m; 16n) zumindest ein Einschaltsperrelement (28a; 28b; 28c; 28d; 28e; 28m; 28n) umfasst, das schwenkbar am Bedienelement (14a; 14b; 14c; 14d; 14e; 14m; 14n) gelagert ist.
  10. Werkzeugmaschine, insbesondere Winkelschleifmaschine, mit zumindest einer Werkzeugmaschinenbremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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