DE102005000855A1 - Einrichtung zur Lagepositionierung von Körpern - Google Patents

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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G1/00Furnaces for cremation of human or animal carcasses

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Durchführung von Hebevorgängen zwecks Lagepositionierung von Körpern, insbesondere von verstorbenen menschlichen Körpern. DOLLAR A Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Einrichtung zur Veränderung der Lagepositionierung von Körpern, die einen einfacheren Aufbau aufweist, eine größere Hub- und Senkbewegung ermöglicht, einen allseitigen Zugang zum Körper zulässt und geringeres Gewicht besitzt. DOLLAR A Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass die zur Veränderung der Lagehöhe dienende Hebevorrichtung an der Decke des Raumes stationär angeordnet wird, die Hebevorrichtung eine stufenlose Verstellbarkeit aufweist, innerhalb der Hebevorrichtung die Auflageflächen für den zu hebenden Körper aus mindestens zwei Hebeschienen gebildet werden, an jeweils einer Hebeschiene mindestens zwei flexible Hebebänder angebracht sind und die flexiblen Hebebänder mit einer in der Hebevorrichtung angeordneten stufenlos steuerbaren Zugvorrichtung funktionell verbunden sind. DOLLAR A Zur Erhöhung der Anwendungsbreite wird die Einrichtung so ausgebildet, dass mit der steuerbaren Zugvorrichtung unterschiedliche Lagehöhen des zu hebenden Körpers an den jeweiligen durch die Hebeschienen gebildeten Auflageflächen unabhängig voneinander stufenlos eingestellt werden können.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Durchführung von Hebevorgängen zwecks Lagepositionierung von Körpern.
  • Bekannt ist eine derartige Einrichtung nach der DE 29 703 001 , die zum Einführen eines Sarges in einen Verbrennungsofen genutzt wird. Mit dieser Einrichtung wird der Sarg schnell und ohne große personelle Aufwendungen in einem Verbrennungsofen plaziert. Dazu besitzt diese Einrichtung zwei Holme, deren Enden sich gegenüber der Öffnung im Verbrennungsofen fest an einem Schlitten, der Teil einer Vorrichtung zur Höhenverstellung ist, befinden. Die Vorrichtung zur Höhenverstellung ist an oder in einem Gehäuse plaziert, das in Richtung der Ofenlängsachse zum Verbrennungsofen hin oder weg bewegt werden kann.
  • Nachteilig an dieser Einrichtung für die Anwendung zur Lagepositionierung ist der hohe Platzbedarf, die geringe Höhenverstellbarkeit und der aufwendige Aufbau.
  • Weiterhin bekannt sind auch Förder- oder Transporteinrichtungen wie beispielsweise in den Schriften DE 29 27 136 , DE 31 45 580 und der DE 33 11 990 beschrieben, die jedoch alle sehr aufwendig konstruiert, eine geringe Hub- und Senkbewegung ermöglichen, ein hohes Eigengewicht aufweisen und für eine allseitige Zugänglichkeit zum jeweiligen zu hebenden bzw. zu senkenden Körper ungeeignet sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb in der Schaffung einer Einrichtung zur Veränderung der Lagepositionierung von Körpern, insbesondere von verstorbenen menschlichen Körpern, die einen einfacheren Aufbau aufweist, eine größere Hub- und Senkbewegung ermöglicht, einen allseitigen Zugang zum Körper zulässt und geringeres Gewicht besitzt.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch im Patentanspruch 1 beschreibend aufgeführten technischen Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen werden mit den beschreibenden Merkmalen der Patentansprüche 2 bis 5 wiedergegeben.
  • Die technischen Vorteile der Einrichtung bestehen in einer einfacheren Ausbildung und einem damit verbundenen geringerem technischen Aufwand der Einrichtung. Desweiteren bestehen die Vorteile gegenüber den bisher bekannten Lösungen in dem geringeren Wartungsaufwand und dem geringerem Materialgewicht der Einrichtung. Durch die Anbringung der Einrichtung unmittelbar unter der Decke des Anwendungsraumes besteht zudem ein geringerer Raumbedarf für die Aufstellung und eine dadurch gewonnene Bewegungsfreiheit für die zur Bedienung tätigen Personen. Durch die als Auflageflächen dienenden Kunststoffhebeschienen ist ein von allen Seiten möglicher Zugang zum Körper ist bei der erfindungsgemäßen Einrichtung gegeben.
  • Nachfolgend soll die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
  • Eine beispielsweise Ausführung der Einrichtung zum Anheben und Absenken einer verstorbenen Person kann darin bestehen, dass innerhalb einer aus Leichtmetall, z.B. Aluminium, bestehenden Abdeckhaube die Zugeinrichtung angeordnet ist. Dabei werden die Abdeckhaube und die Zugeinrichtung unmittelbar unter der Raumdecke angebracht. Der zu überwindende Höhenunterschied bei der Hub- bzw. Senkbewegung beträgt in der Regel 2,50m. Die Arbeitshöhe liegt im Bereich von 0,50m–1,30m. Bei der Anwendung der Einrichtung geht man von einem maximalen Hubgewicht von 200kg aus. Die Geschwindigkeit der Hub- und Senkbewegung liegt bei ca. 1,0m/min. Die Änderung der Bewegung der Einrichtung von einer Hubbewegung in eine Senkbewegung wird durch die Änderung der Drehrichtung eines in der Zugeinrichtung angeordneten Motors vorgenommen. Die Steuerung erfolgt durch die Bedienperson mittels eines in Bedienhöhe angeordneten Zugschalters.
  • Der innerhalb der Zugeinrichtung zur Anwendung kommende Motor ist als Getriebemotor ausgebildet. Das Getriebe hat neben der Drehzahlübersetzung auch die Funktion der mechanischen Bremswirkung bei Erreichung einer angesteuerten Lageposition des Körpers. Der Motor ist über Zahnräder funktionell mit zwei in Wellenlagerböcken gelagerten Wellen verbunden. An den Wellen sind sechs aus Aluminium bestehende Spulen gleichbeabstandet angeordnet, die zur Aufnahme von sechs Hebebändern dienen. Die Kraftübertragung vom Getriebemotor zu den Wellen erfolgt über Kettenantriebe. Aufgenommen wird der zu hebende bzw. zu senkende Körper in Kunststoffhebeschienen, an deren Enden jeweils ein Hebeband befestigt ist. Als Verbindungsbaugruppen zwischen den Hebebändern und den Kunststoffhebeschienen dienen flexible lösbare Verbindungselemente wie beispielsweise „Karabinerhaken". Durch die Ausbildung der Auflageflächen für den Körper in Form von Kunststoffhebeschienen, der überwiegenden Anwendung von Leichtmetall für die Abdeckhaube und der Aufnahmespulen für die Hebebänder wird das Eigengewicht der Einrichtung minimiert und so leichter bei der Montage handhabbar.
  • Zur weiteren Erleichterung der Bedienung der Einrichtung wird die jeweilige Lageposition der Kunststoffhebeschiene mittels eines Sensors erfasst und die Lageposition des Körpers durch eine optische Anzeigeeinrichtung angezeigt. Möglich ist auch die Ausbildung der Einrichtung derart, dass die Sollhöhe der Körperlage vorgegeben wird und die Steuerung automatisch erfolgt.

Claims (5)

  1. Einrichtung zur Durchführung von Hebevorgängen zwecks Veränderung der Höhenlage von Körpern, insbesondere zur Veränderung der Lageposition von leblosen menschlichen Körpern, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Veränderung der Lagehöhe dienende Hebevorrichtung an der Decke des Raumes stationär angeordnet wird, die Hebevorrichtung eine stufenlose Verstellbarkeit aufweist, innerhalb der Hebevorrichtung die Auflageflächen für den zu hebenden Körper aus mindestens zwei Hebeschienen gebildet werden, an jeweils einer Hebeschiene mindestens zwei flexible Hebebänder angebracht sind und die flexiblen Hebebänder mit einer in der Hebevorrichtung angeordneten stufenlos steuerbaren Zugvorrichtung funktionell verbunden sind.
  2. Einrichtung zur Durchführung von Hebevorgängen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeschienen als den Körper zumindest teilweise umschließenden Kunststoffhebeschienen ausgebildet sind.
  3. Einrichtung zur Durchführung von Hebevorgängen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stufenlos steuerbare Zugvorrichtung so ausgebildet ist, dass mit ihr unterschiedliche Lagehöhen des zu hebenden Körpers an den jeweiligen durch die Hebeschienen gebildeten Auflageflächen unabhängig voneinander stufenlos eingestellt werden können.
  4. Einrichtung zur Durchführung von Hebevorgängen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme des Körpers dienenden Hebeschienen an ihren Enden mittels flexibler, lösbarer Verbindungsbaugruppen mit den Hebebändern verbunden sind.
  5. Einrichtung zur Durchführung von Hebevorgängen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Lageposition der Hebeschienen mittels Sensoren erfasst und mittels einer optischen Anzeigeeinrichtung angezeigt wird.
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