DE102004044734A1 - Fahrzeugsitz mit einem Sitz- und einem Lehnenrahmen - Google Patents

Fahrzeugsitz mit einem Sitz- und einem Lehnenrahmen

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DE102004044734A1
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DE
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Patent type
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beams
chassis
frame
cross
seat
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Pending
Application number
DE200410044734
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English (en)
Inventor
Horst Künzel
Wojciech Nazarewski
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Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles
    • B60N2/68Seat frames
    • B60N2/686Panel like structures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles
    • B60N2/64Back-rests or cushions
    • B60N2/66Lumbar supports

Abstract

Es ist bereits ein Sitzunterteil für Fahrzeugsitze bekannt, bei dem ein Sitzrahmen aus zwei im wesentlichen spiegelbildlich gestalteten Längsträgern aus Kunststoff besteht. Die Längsträger sind durch Querträger aus Stahlrohr fest miteinander verbunden. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fahrzeugsitz zu schaffen, der ein geringes Gewicht und dennoch eine hohe Festigkeit aufweist.
Der erfindungsgemäße Fahrzeugsitz weist einen Lehnen- und/oder einen Sitzrahmen (1, 6) auf, der aus Längs- und Querträgern (2, 7 und 3, 8) besteht. Die Querträger (3, 8) bestehen aus einem Leichtmetall oder einer Leichtmetalllegierung, während die Längsträger (2, 7) aus einem Eisenwerkstoff bestehen. Dadurch wird die hohe Festigkeit des Eisenwerkstoffs mit dem niedrigen Gewicht eines Leichtmetalls miteinander kombiniert. Der so gebaute Rahmen (1, 6) weist eine hohe Festigkeit und ein geringes Gewicht auf.

Description

  • [0001]
    Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz mit einem Sitz- und einem Lehnenrahmen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • [0002]
    Aus der EP 0 372 338 A2 ist bereits ein Sitzunterteil für Fahrzeugsitze bekannt, bei dem ein Sitzrahmen aus zwei im wesentlichen spiegelbildlich gestalteten Längsträgern aus Kunststoff besteht. Die Längsträger sind durch Querträger aus Stahlrohr fest miteinander verbunden.
  • [0003]
    Ferner ist aus der EP 0 543 048 A1 ein Fahrzeugsitz bekannt, der aus mehreren Bauteilen besteht. Dabei sind nur Bauteile aus gleichem Material unlösbar miteinander verbunden, während Bauteile aus verschiedenartigen Materialen leicht lösbar oder formschlüssig miteinander verbunden sind.
  • [0004]
    Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fahrzeugsitz zu schaffen, der ein geringes Gewicht und dennoch eine hohe Festigkeit aufweist.
  • [0005]
    Diese Aufgabe wird mit einem Fahrzeugsitz mit einem Sitz- und einem Lehnenrahmen mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • [0006]
    Der erfindungsgemäße Fahrzeugsitz weist einen Sitz- und/oder einen Lehnenrahmen auf, der aus Längs- und Querträgern besteht. Die Querträger bestehen aus einem Leichtmetall oder einer Leichtmetalllegierung, während die Längsträger aus einem Eisenwerkstoff bestehen. Dadurch wird die hohe Festigkeit des Eisenwerk stoffs mit dem niedrigen Gewicht eines Leichtmetalls miteinander kombiniert. Der so gebaute Rahmen weist eine hohe Festigkeit und ein geringes Gewicht auf. Bei einem konventionellen Vordersitz eines Fahrzeugs mit einem Sitz- und einem Lehnenrahmen, die jeweils vollständig aus Stahl bestehen, weist der erfindungsgemäße Fahrzeugsitz mit einem Sitz- und einem Lehnenrahmen in Mischbauweise eine Gewichtsersparnis von beispielsweise 1,5 kg auf, ohne dass die Festigkeit wesentlich beeinträchtigt werden würde.
  • [0007]
    Bevorzugt sind die Längs- und die Querträger formschlüssig miteinander verbindbar. Als Verbindungstechniken eignen sich dabei insbesondere Niet- und/oder Clinchverbindungen. Derartige Verbindungen weisen eine hohe Festigkeit auf, können schnell erzeugt werden und sind mit geringen Kosten verbunden. Alternativ kann auch zumindest ein Querträger mit zumindest einem Endbereich mit einem Zwischenflansch formschlüssig verbunden werden, der dann wiederum mit einem Längsträger verschweißt wird.
  • [0008]
    Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • [0009]
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, anhand dessen die Erfindung im folgenden näher beschrieben wird. Die einzelnen Figuren zeigen in schematischer Darstellungsweise:
  • [0010]
    1 eine perspektivische Ansicht eines Lehnenrahmens eines Fahrzeugsitzes und
  • [0011]
    2 eine perspektivische Ansicht eines Sitzrahmens eines Fahrzeugsitzes.
  • [0012]
    In 1 ist ein Lehnenrahmen 1 eines Vordersitzes eines Personenkraftwagens dargestellt. Der Lehnenrahmen 1 wird gebildet durch zwei seitliche Längsträger 2 und zwei Querträger 3, die die beiden Längsträger 2 miteinander verbinden. Der obere Querträger 3 bildet zudem eine Aufnahme für eine Kopfstütze.
  • [0013]
    Der so gebildete Lehnenrahmen 1 dient zur Aufnahme einer flächigen, netzartigen Federung 4 für ein Polsterkissen, das später darauf angebracht wird. Zusätzlich dient der Lehnenrahmen 1 zur Aufnahme einer Lordosenstütze 5, die – wie die bei den Querträger 3 – die beiden Längsträger 2 miteinander verbindet. Der Lehnenrahmen 5 nimmt alle in die Lehne eingeleiteten Kräfte auf und leitet sie in einen Sitzrahmen weiter. Dazu ist er mit den unteren Enden der Längsträger 2 mit dem Sitzrahmen verbunden.
  • [0014]
    Ein solcher Sitzrahmen 6 ist in 2 dargestellt. Der Sitzrahmen 6 besteht ebenfalls aus zwei Längsträgern 7, die über zwei Querträger 8 miteinander verbunden sind. Der Sitzrahmen 6 dient zur Aufnahme eines Sitzkissens und überträgt alle in den Vordersitz eingeleiteten Kräfte über eine Verstelleinrichtung 9 in zwei an einer Karosserie des Personenkraftwagens angebrachte Schienen 10, die in Fahrzeuglängsrichtung verlaufen. Zur Verstärkung des Sitzrahmens 6 für den Fall eines Seitencrashs erstreckt sich parallel zu den beiden Querträgern 8 jeweils ein Seitencrashrohr 11 zwischen den beiden Längsträgern 7.
  • [0015]
    Sowohl die Querträger 3 des Lehnenrahmens 1 als auch die Querträger 8 des Sitzrahmens 6 bestehen aus einer Aluminiumlegierung, während die Längsträger 2 und 7 des Lehnen- und des Sitzrahmens 1 und 6 aus Stahlblech bestehen. Die Querträger 3 und 8 sind mit den Längsträgern 2 und 7 jeweils miteinander vernietet.
  • [0016]
    Der so gebildete Lehnenrahmen 1 und der Sitzrahmen 6 weisen eine vergleichbare Festigkeit wie ein Lehnenrahmen bzw. ein Sitzrahmen auf, die nur aus Stahlblech bestehen. Allerdings weisen sie ein niedrigeres Gewicht auf, da die Querträger 3 und 8 aus der Aluminiumlegierung leichter als vergleichbare Bauteile aus Stahlblech sind. Das gesamte Gewicht von Lehnenrahmen 1 und Sitzrahmen 6 ist so um ca. 1,5 kg geringer als das Gewicht eines Lehnenrahmens und eines Sitzrahmens, die ausschließlich aus Stahlblech bestehen. Durch die Verwendung wieder lösbarer formschlüssiger Verbindungstechniken zwischen den Querträgern 3 und 8 und den Längsträgern 2 und 7 ist einerseits auf einfache Weise eine steife Verbindung herstellbar, andererseits können später zum Recyceln die Längs- und Querträger 2, 7 und 3, 8 schnell wieder voneinander getrennt werden, sodass eine Trennung der unterschiedlichen Materialen gut möglich ist.
  • [0017]
    Zudem haben Querträger 3, 8 aus einer Aluminiumlegierung den Vorteil, dass weitere Funktionen, wie die Aufnahme einer Kopfstütze – gut integrierbar sind, da die Gestaltung eines Leichtmetallbauteils wesentlich mehr Gestaltungsspielraum als die Gestaltung eines Blechbauteils ermöglicht. So können bisher zusätzlich erforderliche Anbauteile direkt in den Querträgern 3, 8 realisiert werden, sodass keine separaten Anbauteile mehr notwendig sind.

Claims (5)

  1. Fahrzeugsitz mit einem Lehnen- und/oder einem Sitzrahmen (3, 6), wobei zumindest der Lehnen- oder der Sitzrahmen (3, 6) aus Längs- und Querträgern (2, 7 und 3, 8) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Querträger (3, 8) aus einem Leichtmetall oder einer Leichtmetalllegierung bestehen, während die Längsträger (2, 7) aus einem Eisenwerkstoff bestehen.
  2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- und die Querträger (2, 7 und 3, 8) formschlüssig miteinander verbindbar sind.
  3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- und die Querträger (2, 7 und 3, 8) durch Nieten und/oder Clinchen miteinander verbindbar sind.
  4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Querträger (3, 8) mit zumindest einem Endbereich mit einem Zwischenflansch formschlüssig verbindbar ist, der wiederum mit einem Längsträger (2, 7) verschweißbar ist.
  5. Fahrzeugsitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (2, 7) außer mit den Querträgern (3, 8) zusätzlich über zumindest ein Seitencrashrohr (11) miteinander verbunden sind.
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