DE10158625A1 - Verbinder - Google Patents
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R13/62—Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
- H01R13/627—Snap or like fastening
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- H01R13/639—Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap
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Abstract
(Gegenstand) DOLLAR A Hauptdetektionsglieder gemeinsam in einem Mutter- bzw. Buchsengehäuse zur Verfügung zu stellen. DOLLAR A (Lösung) DOLLAR A Eine gleitbare Gleitvorrichtung bzw. ein gleitbarer Schieber 40 ist an einem Buchsengehäuse 20 montiert und vorgespannt bzw. beaufschlagt, um sich durch elastische Kräfte von Kompressionsschraubenfedern 48 nach vorne zu bewegen. Ein Anschlag 60, welcher in Kontakt mit unteren Rippen 54 der Gleiteinrichtung 40 zu bringen ist, ist elastisch deformierbar an einer Rückseite einer Aufnahme 12 eines Vater- bzw. Steckergehäuses 10 vorgesehen. Wenn das Buchsengehäuse 20 in die Aufnahme 12 eingepaßt wird, gelangen die unteren Rippen 54 in Kontakt mit dem Anschlag 60 und nur das Buchsengehäuse 20 wird gedrückt, wobei die Gleiteinrichtung 40 dort verbleibt, während die Schraubenfedern 48 elastisch komprimiert werden. Wenn die Schraubenfedern 48 maximal komprimiert sind, wirkt eine Druckkraft eines bestimmten Niveaus oder höher auf den Anschlag 60, wodurch bewirkt wird, daß sich der Anschlag 60 elastisch zu seiner zurückgezogenen Position deformiert, und die Gleiteinrichtung 40 wird durch die elastischen Rückstellkräfte der Schraubenfedern 48 gedrückt und das Buchsengehäuse 20 wird in seine ordnungsgemäße Position durch eine zusätzliche Hilfe einer Inertial- bzw. Trägheitskraft gedrückt. Wenn die Gehäuse 10, 20 teilweise verbunden verbleiben, wird das Buchsengehäuse 20 durch die Rückstellkräfte der Schraubenfedern 48 zurückgedrückt.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, welcher mit
einer Verbindungsdetektionsfunktion versehen ist.
Ein Verbinder, welcher in der japanischen, nicht geprüften
Patentveröffentlichung Nr. 11(HEI)-185880 geoffenbart ist, ist als ein Verbinder
dieses Typs bekannt. Dieser Verbinder ist konstruiert, wie dies in Fig. 13 gezeigt
ist, so daß ein Verriegelungsarm 3 an einem Mutter- bzw. Buchsengehäuse 1
vorgesehen ist, welches mit einem Vater- bzw. Steckergehäuses 2 zu verbinden
ist, eine Gleiteinrichtung bzw. ein Schieber 4 in den aufzunehmenden bzw.
Steckergehäuse 2 montiert ist und eine Schraubenfeder 5 an der rückwärtigen
Wand des Steckergehäuses 2 vorgesehen ist. Während die Gehäuse 1, 2 mitein
ander verbunden werden, drückt der elastisch deformierte Verriegelungsarm 3 die
Gleiteinrichtung 4 gegen eine Vorspannkraft der Schraubenfeder 5. Wenn die
Gehäuse 1, 2 ordnungsgemäß miteinander verbunden sind, wird der Verriege
lungsarm 3 elastisch zu seiner ursprünglichen Form rückgeführt, um die Gehäuse
1, 2 ineinander zu verriegeln, und die Gleiteinrichtung 4 wird zu ihrer ursprüng
lichen Position durch die Vorspannkraft der Schraubenfeder 5 bei einem Lösen
bzw. Trennen von dem Verriegelungsarm 3 rückgeführt.
Weiter drückt, wenn die Verbindung unterbrochen wird, wobei die
Gehäuse 1, 2 teilweise verbunden sind, die Gleiteinrichtung 4 den
Verriegelungsarm 3 durch die Vorspannkraft der Schraubenfeder 5 zurück, um die
Gehäuse 1, 2 voneinander zu trennen. Durch diese Trennbewegung kann detek
tiert werden, daß die Gehäuse 1, 2 teilweise verbunden geblieben sind.
Insbesondere weist der Verbinder gemäß dem Stand der Technik eine
derartige Konstruktion eines Drückens der Gleiteinrichtung, welche durch die
Federn beaufschlagt ist, unter Verwendung des Verriegelungsarms 3 auf. Derart
sind die Detektionsglieder, wie die Gleiteinrichtung 4 und die Schraubenfeder 5,
unvermeidbar in dem Steckergehäuse 2 zusammengebaut bzw. angeordnet.
Andererseits ist ein Geräteverbinder bzw. -stecker als ein Beispiel des
Verbinders bekannt. Dieser Verbinder ist üblicher Weise der konstruiert, daß ein
Steckergehäuse einstückig von einem Gerätehauptkörper vorragt und ein mit
einem Kabelbaum verbundenes Buchsengehäuse in das Steckergehäuse
eingepaßt wird. Dementsprechend ist es schwierig, die Detektionsglieder, wie die
Gleiteinrichtung 4 und die Schraubenfeder 5 in dem Steckergehäuse
zusammenzubauen, welches einstückig von dem Gerät vorragt, und eine derartige
Schwierigkeit kann nicht leicht bewältigt werden.
Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der obigen
Probleme entwickelt und ein Ziel bzw. Gegenstand davon ist es, einen Verbinder
zur Verfügung zu stellen, welcher eine verbesserte Verbindungsdetektionsfunktion
aufweist.
Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen Verbinder gemäß
Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der
abhängigen Ansprüche.
Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend
ein erstes, vorzugsweise Stecker-Verbindergehäuse und ein zweites,
vorzugsweise Buchsen-Verbindergehäuse, welche wenigstens teilweise
miteinander verbindbar sind,
wobei das zweite, vorzugsweise Buchsen-Verbindergehäuse Vorspannmittel bzw. -einrichtungen und eine Gleiteinrichtung bzw. einen Schieber umfaßt, welche(r) entlang einer Verbindungs- bzw. Anschlußrichtung der zwei Ver bindergehäuse bewegbar ist, an dem zweiten, vorzugsweise Buchsen- Verbindergehäuse montiert bzw. angeordnet ist, und durch die Vorspannmittel vorgespannt bzw. beaufschlagt ist, sich vorwärts in der Verbindungsrichtung zu bewegen, und
wobei das erste, vorzugsweise Stecker-Verbindergehäuse einen Anschlag umfaßt, welcher in Kontakt mit der Gleiteinrichtung gebracht werden kann, wobei der Anschlag eine Federkraft oder elastische Kraft größer als diejenige der Vor spann- oder Federmittel aufweist und elastisch oder federnd zu einer zurückgezogenen Position deformierbar ist, um den Eintritt oder eine weitere Bewegung der Gleiteinrichtung in der Verbindungsrichtung der Gleiteinrichtung zu erlauben, wenn sie einer Druck- oder Betätigungskraft eines bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Niveaus oder höher von der Gleiteinrichtung unterworfen ist.
wobei das zweite, vorzugsweise Buchsen-Verbindergehäuse Vorspannmittel bzw. -einrichtungen und eine Gleiteinrichtung bzw. einen Schieber umfaßt, welche(r) entlang einer Verbindungs- bzw. Anschlußrichtung der zwei Ver bindergehäuse bewegbar ist, an dem zweiten, vorzugsweise Buchsen- Verbindergehäuse montiert bzw. angeordnet ist, und durch die Vorspannmittel vorgespannt bzw. beaufschlagt ist, sich vorwärts in der Verbindungsrichtung zu bewegen, und
wobei das erste, vorzugsweise Stecker-Verbindergehäuse einen Anschlag umfaßt, welcher in Kontakt mit der Gleiteinrichtung gebracht werden kann, wobei der Anschlag eine Federkraft oder elastische Kraft größer als diejenige der Vor spann- oder Federmittel aufweist und elastisch oder federnd zu einer zurückgezogenen Position deformierbar ist, um den Eintritt oder eine weitere Bewegung der Gleiteinrichtung in der Verbindungsrichtung der Gleiteinrichtung zu erlauben, wenn sie einer Druck- oder Betätigungskraft eines bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Niveaus oder höher von der Gleiteinrichtung unterworfen ist.
Wenn die zwei Gehäuse ineinander eingepaßt sind, gelangt die
Gleiteinrichtung des zweiten oder aufnehmenden bzw. Buchsengehäuses in
Kontakt mit dem Anschlag des ersten oder Steckergehäuses und das zweite oder
Buchsengehäuse wird gedrückt, wobei die Gleiteinrichtung bzw. das Gleitstück
dort verbleibt, während die Vorspann- oder Federmittel, welche eine geringere
Federkraft aufweisen, elastisch deformiert werden. Wenn das zweite oder
Buchsengehäuse weiter gedrückt wird, wird der Anschlag elastisch oder nachgie
big zu der zurückgezogenen Position deformiert, wenn die Druckkraft eines be
stimmten Niveaus oder höher von der Gleiteinrichtung darauf mit einer
zusätzlichen Hilfe einer Kraft wirkt, welche in den Vorspann- oder Federmitteln ge
speichert bzw. gesammelt ist, wodurch die Gleiteinrichtung bzw. der Schieber zu
der ordnungsgemäßen Position gedrückt wird, indem sie der Rückstellkraft der
Vorspann- oder Federmittel unterworfen wird. Gleichzeitig wird das zweite oder
Buchsengehäuse zu der ordnungsgemäßen Position mit einer zusätzlichen Hilfe
einer Trägheits- bzw. Inertialkraft gedrückt.
Andererseits wird, wenn der Verbindungsvorgang gestoppt bzw.
unterbrochen wird, wobei die zwei Gehäuse teilweise verbunden verbleiben, das
zweite oder Buchsengehäuse zurück durch die Rückstellkraft der Federmittel
gedrückt. Daraus resultierend kann detektiert werden, daß die Gehäuse teilweise
verbunden gelassen wurden.
Mit anderen Worten müssen, da die Detektionsglieder, wie die
Gleiteinrichtung bzw. der Schieber und die Vorspann- oder Federmittel in dem
zweiten oder Buchsengehäuse in der vorliegenden Erfindung zusammengebaut
sind, diese nicht in dem ersten oder Steckergehäuse zusammengebaut werden,
welches insbesondere von einem Gerät bzw. Apparat vorragt. Daraus resultierend
kann der Geräteverbinder relativ einfach gehandhabt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die
Gleiteinrichtung einen Austrittsbereich bzw. -abschnitt, welcher zu einer Aufnahme
des Anschlags fähig ist, während bewirkt wird, daß der Anschlag im wesentlichen
zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt, wenn die Gleiteinrichtung zu einer
ordnungsgemäßen Position relativ zu dem ersten oder Steckergehäuse gedrückt
wird.
Der Anschlag wird im wesentlichen zu seiner ursprünglichen Form
rückgestellt, wenn die Gehäuse ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.
Dies verhindert, daß der Anschlag plastisch deformiert wird, und ermöglicht, daß
er wiederholt verwendet wird.
Vorzugsweise wird ein Führungsabschnitt bzw. -bereich zum Ziehen der
Gleiteinrichtung zu der ordnungsgemäßen Position, wenn der Anschlag im
wesentlichen zu seiner ursprünglichen Form rückgestellt ist, vorzugsweise
zwischen dem Anschlag und dem Austrittsabschnitt zur Verfügung gestellt.
Die Gleiteinrichtung kann sicher zu der ordnungsgemäßen Position durch
die Rückstellkraft des Anschlags gezogen werden, wobei dies hilft, sicher zu
ermöglichen, daß das zweite oder Buchsengehäuse ordnungsgemäß
angeschlossen bzw. verbunden wird.
Weiter bevorzugt weist der Führungsabschnitt einen geneigten Abschnitt
auf, welcher eine sanfte bzw. geringe Neigung aufweist, welche mit einem
entsprechenden Führungsabschnitt der Gleiteinrichtung zusammenwirken kann,
welche vorzugsweise eine darauf abgestimmte bzw. damit zusammenwirkende
Neigung aufweist.
Noch weiter bevorzugt gelangt die Gleiteinrichtung in Kontakt mit dem
Anschlag mit Hilfe einer oder mehrerer Rippen, welche sich vorzugsweise von
einer Position geringfügig hinter oder zurückgezogen von dem vorderen Ende der
Gleiteinrichtung zu einer Position geringfügig hinter oder zurückgezogen von dem
Zentrum bzw. Mittelpunkt der Gleiteinrichtung erstrecken.
Am meisten bevorzugt ist der Anschlag in einer rückwärtigen Hälfte einer
Aufnahme des ersten Gehäuses vorgesehen.
Gemäß einer weiter bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein
Verriegelungsarm, welcher einen Verriegelungsvorsprung bzw. -fortsatz aufweist,
an einem der Verbindergehäuse vorgesehen und kann mit einer Verriegelungsrille
des anderen der Verbindergehäuse zusammenwirken, um diese ineinander zu
verriegeln, worin, wenn das zweite Gehäuse um einen vorbestimmten Abstand,
vorzugsweise um ein wenig mehr als die Hälfte des Abstands gedrückt wird, die
Gleiteinrichtung in Kontakt mit dem Anschlag gelangt und in dieser Position der
Verriegelungsvorsprung des Verriegelungsarms unmittelbar vor der
Verriegelungsrille angeordnet ist.
Vorzugsweise stehen, wenn das zweite Gehäuse um einen vorbestimmten
Abstand, vorzugsweise geringfügig mehr als die Hälfte des Abstands gedrückt
wird, die Anschlußpaßstücke unmittelbar davor, verbunden zu werden.
Noch weiter bevorzugt ist das zweite Gehäuse mit einer Halte- bzw.
Rückhalteeinrichtung zum Halten von Anschlußpaßstücken darin versehen, worin,
wenn die Halteeinrichtung unzureichend eingeführt ist, sie die Gleiteinrichtung be
einträchtigt bzw. stört, um ein unzureichendes Einführen der Halteeinrichtung
anzuzeigen.
Am meisten bevorzugt ist die Halteeinrichtung vom Seiteneinführtyp und,
wenn die Halteeinrichtung ausreichend eingeführt ist, ist ein betätigbarer Abschnitt
bzw. Bereich derselben im wesentlichen bündig mit einem entsprechenden Ab
schnitt des zweiten Gehäuses.
Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden bei einer Lektüre der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung von
bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen er
sichtlich werden, in welchen:
Fig. 1 ein Längsschnitt ist, welcher einen Verbinder gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung zeigt, bevor das Stecker- und Buchsengehäuse
verbunden sind,
Fig. 2 eine Seitenansicht ist, welche den Verbinder zeigt, bevor beide
Gehäuse verbunden sind,
Fig. 3 eine Draufsicht ist, welche den Verbinder zeigt, bevor beide Gehäuse
verbunden sind,
Fig. 4 eine Vorderansicht des Vater- bzw. Steckergehäuses ist,
Fig. 5 eine Vorderansicht des Mutter- bzw. Buchsengehäuses ist,
Fig. 6 eine schematische Draufsicht im Schnitt ist, welche einen Zustand
zeigt, wo eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung des Buchsengehäuses sich in
einer teilweisen Verriegelungsposition befindet,
Fig. 7 eine schematische Draufsicht im Schnitt ist, welche einen Zustand
zeigt, wo sich die Halteeinrichtung in einer vollständigen Verriegelungsposition
befindet,
Fig. 8 ein Längsschnitt ist, welcher einen Zustand zeigt, wo eine
Gleiteinrichtung in Kontakt mit einem Anschlag gelangt, wenn beide Gehäuse
ineinander eingepaßt sind,
Fig. 9 ein Längsschnitt ist, welcher einen Zustand zeigt, wo nur das
Buchsengehäuse gedrückt wird,
Fig. 10 ein Längsschnitt ist, welcher einen Zustand zeigt, wo
Kompressionsschraubenfedern maximal elastisch komprimiert sind,
Fig. 11 ein Längsschnitt ist, welcher einen Zustand zeigt, wo der Anschlag
elastisch deformiert wird, indem er einer Druckkraft von der Gleiteinrichtung
unterworfen wird,
Fig. 12 ein Längsschnitt ist, welcher einen Zustand zeigt, wobei die
Gehäuse ordnungsgemäß miteinander verbunden sind, und
Fig. 13 ein Schnitt eines Verbinders gemäß dem Stand der Technik ist.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 12 beschrieben.
In dieser Ausführungsform ist ein Verbinder mit einem aufzunehmenden
bzw. Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse 10 (nachfolgend "Steckergehäuse")
und einem aufnehmenden bzw. Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse 20
(nachfolgend "Buchsengehäuse") versehen, um wenigstens teilweise miteinander
entlang einer Verbindungsrichtung CD verbunden zu werden, wie dies in Fig. 1 bis
3 gezeigt ist.
In der nachfolgenden Beschreibung werden Eingriffsoberflächen als
vordere Oberflächen in den Gehäusen 10, 20 bezeichnet.
Das Steckergehäuse 10 ist integral oder einstückig beispielsweise aus
einem synthetischen Harzmaterial gebildet und derart konstruiert, daß eine
Aufnahme 12 im wesentlichen in der Form eines rechteckigen Rohrs an der Vor
derseite eines Hauptkörpers 11 ausgebildet ist. Wie auch in Fig. 4 gezeigt, sind
vorzugsweise drei Hohlräume 13 im wesentlichen nebeneinander in dem
Hauptkörper 11 ausgebildet. Ein Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstück 15,
welches an einem Ende eines Drahts 14 gesichert oder sicherbar ist, ist
wenigstens teilweise in jeden Hohlraum 13 vorzugsweise von rückwärts eingeführt
bzw. eingesetzt, und metallische Verriegelungsabschnitte bzw. -bereiche 17
davon stehen mit Verriegelungsabschnitten bzw. -bereichen 18 in Eingriff oder
können in Eingriff gebracht werden, welche in Seitenwänden des Hohlraums 13
ausgebildet sind, woraus resultiert, daß das Stecker-Anschlußpaßstück 15
gehalten wird, um nicht herauszutreten, während ein Dorn bzw. Fortsatz 16 we
nigstens teilweise in die Aufnahme 12 vorragt.
Die Stecker-Anschlußpaßstücke 15 werden vorzugsweise doppelt durch
eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, vorzugsweise eine Seitentyp-
Halteeinrichtung 19 verriegelt, welche vorzugsweise durch die Seitenoberfläche
des Steckergehäuses 10, welches in Fig. 2 ersichtlich ist, einführbar und
entnehmbar ist.
Das Buchsengehäuse 20 ist ähnlicher Weise beispielsweise aus einem
synthetischen Harzmaterial in eine flache Blockform ausgebildet und ein
gewölbter bzw. vorragender Abschnitt 21 ist an der Bodenoberfläche seines
rückwärtigen Endes über die entgegengesetzten Seitenoberflächen ausgebildet.
In dem Buchsengehäuse 20 sind vorzugsweise drei Hohlräume 23 im
wesentlichen nebeneinander ausgebildet, um den steckerseitigen Hohlräumen 13
zu entsprechen, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Ein Mutter- bzw. Buchsen-Anschluß
paßstück 25, welches an einem Ende eine Drahts 14 gesichert oder sicherbar ist,
wird in jeden Hohlraum 23 vorzugsweise von rückwärts eingeführt, und
metallische Verriegelungsabschnitte 27 davon sind in Eingriff mit Verriegelungsab
schnitten 28 bzw. können mit diesen in Eingriff gebracht werden, welche in
Seitenwänden des Hohlraums 23 ausgebildet sind, woraus resultiert, daß das
Buchsen-Anschlußpaßstück 25 so gehalten wird, das es nicht austritt.
Ein Halteeinrichtungs-Montageloch 29 ist vorzugsweise in einer
Seitenoberfläche des Buchsengehäuses 20, in Fig. 2 gesehen, ausgebildet, und
eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung vorzugsweise eine Seitentyp-
Halteeinrichtung 30 für ein doppeltes Verriegeln der Buchsen-Anschlußpaßstücke
25 ist in dem Halteeinrichtungs-Montageloch 29 montiert. Die Halteeinrichtung 30
wird zuerst in einer teilweisen Verriegelungsposition gehalten, welche in Fig. 6
gezeigt ist, wo Verriegelungsvorsprünge bzw. -fortsätze 31 (siehe Fig. 1) an den
Seiten der Hohlräume 23 angeordnet sind, um ein Einführen und Entnehmen der
Buchsen-Anschlußpaßstücke 25 in die und aus den Hohlräumen 23 zu
ermöglichen. In der teilweisen Verriegelungsposition ragt ein betätigbarer
Abschnitt 32 nach außen von der Seitenoberfläche des Buchsengehäuses 20 vor.
Wenn die Halteeinrichtung 30 von der teilweisen Verriegelungsposition zu
einer vollständigen Verriegelungsposition, welche in Fig. 7 gezeigt ist, durch ein
Drücken des betätigbaren Abschnitts 32 bewegt wird, treten die Verriegelungs
vorsprünge 31 in die Hohlräume 23 ein, um die Einführ-/Entnahmerichtung der
Buchsen-Anschlußpaßstücke 25 zu ergreifen oder zu kreuzen, und verriegeln
doppelt die Buchsen-Anschlußpaßstücke 25, welche in die Hohlräume 23 einge
führt bzw. eingesetzt sind. In der vollständigen Verriegelungsposition ist der
betätigbare Abschnitt 32 in das Halteeinrichtungs-Montageloch 29 eingepaßt, um
im wesentlichen bündig mit der Seitenoberfläche des Buchsengehäuses 20 zu
sein.
An dem Breitenzentrum der oberen Oberfläche des Buchsengehäuses 20
ist ein Verriegelungsarm 33 zum Verriegeln des Buchsengehäuses 20 in dem
darauf abgestimmten bzw. damit zusammenwirkenden Steckergehäuse 10
vorgesehen. Dieser Verriegelungsarm 33 erstreckt sich zu dem rückwärtigen Ende
von einer Position geringfügig vor dem Mittelpunkt der oberen oder seitlichen
Oberfläche des Buchsengehäuses 20 relativ zu Vorwärts- und
Rückwärtsrichtungen, und sein freies Ende ist elastisch oder nachgiebig nach
unten deformierbar. An der Längsmitte der oberen Oberfläche des Verriegelungs
arms 33 ist ein Verriegelungsvorsprung 34 ausgebildet, welcher eine geneigte,
vordere oder Eingriffsoberfläche aufweist.
Andererseits ist eine Verriegelungsrille bzw. -nut 36, in welche der
Verriegelungsvorsprung 34 einpaßbar ist, in einer Position geringfügig hinter dem
vorderen Ende der oberen Oberfläche des Aufnahme 12 des Steckergehäuses 10
ausgebildet. Die vordere Oberfläche einer Vorderwand 37 der Verriegelungsrille
36 ist geneigt.
Als nächstes wird ein Verbindungsdetektionsmechanismus beschrieben.
Eine Gleiteinrichtung 40 ist an dem Buchsengehäuse 20 montiert. Diese
Gleiteinrichtung bzw. dieser Schieber 40 ist beispielsweise aus einem
synthetischen Harz hergestellt, weist im wesentlichen die Form eines rechteckigen
Rohrs auf, welches eine Länge vorzugsweise geringfügig kürzer als die Hälfte der
Gesamtlänge des Buchsengehäuses 20 aufweist, weist eine obere Wand auf,
welche dicker ist als die anderen Wände, und weist eine Austrittsrille 42 zum Aus
treten bzw. Ausbringen des Verriegelungsarms 33 auf, welcher in dem Breiten
zentrum eines oberen Abschnitts 40A ausgebildet ist.
Wie in Fig. 5 gezeigt, sind seitliche Führungsrillen 43, welche in der
vorderen Oberfläche offen sind und sich in Vorwärts- und Rückwärts- oder
Längsrichtungen erstrecken, in den inneren Seitenoberflächen der linken und
rechten Wände der Gleiteinrichtung 40 ausgebildet, und die Gleiteinrichtung bzw.
der Schieber 40 ist gleitbar in Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen entlang der
äußeren Oberflächen des Buchsengehäuses 20 durch Einpassen von seitlichen
Rippen 44, welche von den gegenüberliegenden Seitenoberflächen des Buch
sengehäuses 20 vorragen, in die seitlichen Führungsrillen 43 gemacht. Die
Gleiteinrichtung hält an ihrer vorderen Grenzposition, vorzugsweise wo ihre
vordere Oberfläche im wesentlichen bündig mit der vorderen Oberfläche des
Buchsengehäuses 20 ist, durch rückwärtige Seiten bzw. Flächen 43A der
seitlichen Führungsrillen 43, welche in Kontakt mit den rückwärtigen Enden der
seitlichen Rippen 44 gelangen, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist.
Wie in Fig. 3 gezeigt, ist ein Paar von linken und rechten oder seitlichen
vorderen Federaufnahmelöchern 45, welche in der rückwärtigen Oberfläche offen
sind, in dem oberen Abschnitt 40A ausgebildet, und Paar von linken und rechten
oder seitlich angehobenen bzw. erhöhten Abschnitten 46 ist an der oberen
Oberfläche des rückwärtigen Endes des Buchsengehäuses 20 vorgesehen und
mit rückwärtigen Federaufnahmelöchern 47 ausgebildet, welche im wesentlichen
den entsprechenden vorderen Federaufnahmelöchern 45 gegenüberliegen.
Kompressionsschraubenfedern 48 sind zwischen den paarweisen
Federaufnahmelöchern 45 und 47 montiert bzw. können zwischen diesen montiert
sein, und die Gleiteinrichtung 40 ist vorgespannt bzw. beaufschlagt, sich durch
elastische Kräfte der Kompressionsschraubenfeder 48 nach vorne zu bewegen,
wodurch sie an der vorderen Grenzposition gehalten wird.
Obere Rippen 52, welche sich im wesentlichen über die gesamte Länge in
Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen erstrecken, sind an den linken und rechten
oder seitlichen Enden der oberen Oberfläche der Gleiteinrichtung 40 ausgebildet,
und obere Führungsrillen bzw. -nuten 51, in welche die oberen Rippen 52 gleitbar
einpaßbar sind, sind auf der oberen Oberfläche der Aufnahme 12 des
Steckergehäuses 10 ausgebildet, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist.
Weiter stehen untere Rippen 54, welche sich auch in Vorwärts- und
Rückwärtsrichtungen erstrecken, an Positionen geringfügig einwärts von den
linken und rechten oder seitlichen Enden der Bodenoberfläche der
Gleiteinrichtungen 40 angeordnet, und untere Führungsrillen 53, in welche die un
teren Rippen 54 gleitbar einpaßbar sind, sind in der Bödenoberfläche der Auf
nahme 12 des Steckergehäuses 10 ausgebildet.
Wie in Fig. 1 gezeigt, erstrecken sich die unteren Rippen 54 des Schiebers
40 von einer Position geringfügig rückwärts oder zurückgezogen von dem
vorderen Ende des Schiebers 40 in der Verbindungsrichtung CD zu einer Position
geringfügig rückwärts von dem Zentrum, und die vorderen Enden davon dienen
als steil geneigte Kontaktkanten bzw. -ränder 55 und die rückwärtigen Enden
davon dienen als sanft geneigte Führungsränder bzw. -kanten 56.
Andererseits ist ein Stopper bzw. Anschlag 60 in der rückwärtigen Hälfte,
vorzugsweise an dem rückwärtigen Ende der Bodenoberfläche der Aufnahme 12
des Steckergehäuses 10 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Dieser
Anschlag 60 weist im wesentlichen die Form einer Platte auf, welche eine Breite
aufweist, welche sich zu der linken und rechten unteren Führungsrille 53 erstreckt,
und ragt nach vorne vor. Ein freies Ende des Anschlags 60 ist elastisch oder
nachgiebig, vorzugsweise nach unten deformierbar. Ein Vorsprung bzw. Fortsatz
61, welcher vorzugsweise einen dreieckigen Querschnitt aufweist, ist an der
oberen Oberfläche des freien Endes des Anschlags 60 ausgebildet, und die vor
dere Oberfläche davon ist in eine steil geneigte Anschlagoberfläche 62
ausgebildet, während die rückwärtige Oberfläche davon in eine sanft geneigte
Zugoberfläche 63 ausgebildet ist.
Eine Federkraft oder elastische Kraft des Anschlags 60 ist größer als
diejenigen der zwei Kompressionsschraubenfedern 48 eingestellt oder
dimensioniert. Rückwärtige Teile der unteren Rippen 54 dienen als ein Ausbring-
bzw. Austrittsabschnitt 65 zum Ausbringen des Vorsprungs 61.
Die Funktion dieser derart konstruierten Ausführungsform wird als nächstes
beschrieben.
Die Gleiteinrichtung bzw. der Schieber 40 und die Kompres
sionsschraubenfedern 48 werden in dem Buchsengehäuse 20 montiert bzw.
angeordnet, und die Gleiteinrichtung 40 wird an ihrer vorderen Grenzposition
durch die Vorspann- bzw. Beaufschlagungskräfte der
Kompressionsschraubenfedern 48 gehalten, wie dies oben beschrieben wurde. In
diesem Zustand werden die Buchsen-Anschlußpaßstücke 25 in die entspre
chenden Hohlräume 23 eingeführt und doppelt durch die Halteeinrichtung 30
verriegelt. Andererseits werden die Stecker-Anschlußpaßstücke 15 in die
entsprechenden Hohlräume 13 eingeführt und in ähnlicher Weise doppelt durch
die Halteeinrichtung 19 verriegelt.
Als nächstes wird das Buchsengehäuse 20 angeordnet, um dem
Steckergehäuse 10 gegenüberzuliegen, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und
wenigstens teilweise in die Aufnahme 12 des Steckergehäuses 10 eingepaßt, wie
dies durch einen Pfeil in Fig. 1 angedeutet ist. Das Buchsengehäuse 20 wird ge
rade bzw. unmittelbar in die Aufnahme 12 eingepaßt, während bewirkt wird, daß
die oberen und unteren Rippen 52, 54 sich entlang der entsprechenden, oberen
und unteren Führungsrillen 51, 53 bewegen. Wenn das Buchsengehäuse 20 ge
ringfügig mehr als die Hälfte des Abstands eingedrückt wird, gelangen die
Kontaktränder bzw. -kanten 55 der unteren Rippen 54 der Gleiteinrichtung 40 in
Kontakt mit der Anschlagoberfläche 62 des Vorsprungs 61 des Anschlags 60, wie
dies in Fig. 8 gezeigt ist, und stoppen bzw. halten vorübergehend dort. In dieser
Position stehen die Stecker- und Buchsen-Anschlußpaßstücke 15, 25 unmittelbar
vor einer Verbindung, und der Verriegelungsvorsprung 34 des Verriegelungsarms
33 ist unmittelbar vor der Vorderwand 37 der Verriegelungsrille 36 angeordnet.
Wenn das Buchsengehäuse 20 weiter in diesem Zustand eingedrückt wird,
wird es zunehmend in die Aufnahme 12 gedrückt, während die
Kompressionsschraubenfedern 48 komprimiert werden und elastisch der
Verriegelungsarm 33 deformiert wird, wobei die Gleiteinrichtung 40 in Kontakt mit
dem Anschlag 60 verbleibt, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist.
Hier kann, wenn das Buchsen-Anschlußpaßstück 25 teilweise in das
Buchsengehäuse 20 eingeführt verbleibt, die Halteeinrichtung 30 nicht zu der
vollständigen Verriegelungsposition gedrückt werden, indem sie an der teilweisen
Verriegelungsposition verbleibt, und der betätigbare Abschnitt 32 wölbt sich aus
der Seitenoberfläche des Buchsengehäuses 20 bzw. ragt aus dieser vor, wie dies
in Fig. 6 gezeigt ist. Derart kann das Buchsengehäuse 20 nicht aufgrund des
Beeinflussens bzw. Beeinträchtigens des betätigbaren Abschnitts 32 durch die
Gleiteinrichtung 40 gedrückt werden, selbst wenn ein Versuch gemacht würde.
Auf diese Weise kann detektiert werden, daß die Halteeinrichtung 30 nicht die
vollständige Verriegelungsposition erreicht, d. h. das Buchsen-Anschlußpaßstück
25 verbleibt teilweise eingeführt bzw. eingesetzt. In einem derartigen Fall kann
dieses Buchsen-Anschlußpaßstück 25 noch einmal in seine ordnungsgemäße
Position eingesetzt werden.
Wenn die Halteeinrichtung 30 zu der vollständigen Verriegelungsposition
gedrückt ist, wird das Buchsengehäuse 20 weiter in den Zustand von Fig. 9
gedrückt bzw. kann in diesen Zustand gedrückt werden, während maximal die
Schraubenfedern 48 komprimiert werden, wie dies in Fig. 10 gezeigt ist, woraus
resultiert, daß die Stecker- und Buchsen-Anschlußpaßstücke 15, 25 tiefer bzw.
weiter verbunden werden.
Selbst wenn der Vorgang eines Drückens des Buchsengehäuses 20 auf
halbem Weg unterbrochen wird, wird das Buchsengehäuse 20 zu der Position der
Fig. 8 rückgeführt, indem es elastischen Rückstellkräften der Kompressions
schraubenfedern 48 unterworfen wird, und dementsprechend werden die Stecker-
und Buchsen-Anschlußpaßstücke 15, 25 vollständig voneinander getrennt. Mit
anderen Worten kann vermieden werden, daß das Stecker- und Buchsengehäuse
10, 20 teilweise verbunden verbleiben, insbesondere daß die Stecker- und Buch
sen-Anschlußpaßstücke 15, 25 unvollständig in Kontakt miteinander verbleiben.
In dem Zustand von Fig. 10 wird, da die vorderen Oberflächen der erhöhten
Abschnitte 46 des Buchsengehäuses 20 sich in Kontakt mit der rückwärtigen
Oberfläche des oberen Abschnitts 40A der Gleiteinrichtung 40 befinden, die Gleit
einrichtung 40 auch gegen den Anschlag 60 mit einer großen Kraft gedrückt,
wenn das Buchsengehäuse 20 weiter mit einer starken Kraft gedrückt wird. Als ein
Resultat wird der Anschlag 60 elastisch nach unten deformiert, während die An
schlagoberfläche 62 des Vorsprungs 61 über die Kontaktränder bzw. -kanten 55
der unteren Rippen 54 gleitet, wie dies in Fig. 11 gezeigt ist, und die
Schieberstopfunktion wird aufgehoben, wenn sich der Vorsprung 61 auf die
unteren Rippen 54 bewegt.
Dann wird durch eine Trägheits- bzw. Inertialkraft, welche als ein Resultat
davon wirkt, daß das Buchsengehäuse 20 mit der großen Kraft gedrückt wird, das
Buchsengehäuse 20 zu der ordnungsgemäßen Position an dem rückwärtigen
Ende der Aufnahme 12 gedrückt, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist. Gleichzeitig wird
auch die Gleiteinrichtung 40 zu dem rückwärtigen Ende gedrückt, während der
Vorsprung 61 des Anschlags 60 in gleitendem Kontakt mit den äußeren Rändern
bzw. Kanten der unteren Rippen 54 durch die elastischen Rückstellkräfte der
Kompressionsschraubenfedern 48 bewegt wird.
Wenn sich der Vorsprung 61 über die äußeren Ränder der unteren Rippen
54 bewegt, wird der Anschlag 60 zunehmend nach oben durch seine elastische
oder nachgiebige Rückstellkraft deformiert, und der Schieber 40 wird sicher zu
dem rückwärtigen Ende der Aufnahme 12 durch die Zugoberfläche 63 des Vor
sprungs 61 gezogen oder bewegt, welcher in gleitendem Kontakt mit den
Führungsrändern bzw. -kanten 56 der unteren Rippen 54 gehalten wird. Selbst
wenn das Buchsengehäuse 20 unzureichend gedrückt wird, kann es sicher zu der
ordnungsgemäßen Position über die Gleiteinrichtung bzw. den Schieber 40
gezogen werden. Wenn die Gleiteinrichtung 40 zu der ordnungsgemäßen Position
gedrückt wird, wird der Anschlag 60 im wesentlichen zu seiner ursprünglichen
Form rückgestellt, während der Vorsprung 61 in den Austrittsabschnitt 65 hinter
den unteren Rippen 54 austritt.
An dieser Stufe sind die Stecker- und Buchsen-Anschlußpaßstücke 15, 25
ordnungsgemäß miteinander verbunden und der Verriegelungsarm 33 wird
rückgestellt, um den Verriegelungsvorsprung 34 in die Verriegelungsrille 36 einzu
passen, woraus resultiert, daß das Stecker- und Buchsengehäuse 10, 20
ineinander verriegelt sind. Auf diese Weise wird der Verbindungsvorgang
abgeschlossen bzw. vervollständigt.
In dem Fall, daß die Gehäuse 10, 20 für eine Wartung oder dgl.
voneinander getrennt bzw. gelöst werden, wird das freie Ende des
Verriegelungsarms 33 in den Zustand von Fig. 12 gedrückt, um zwangsweise
deformiert zu werden, wodurch der Verriegelungsvorsprung 34 von der
Verriegelungsrille 36 gelöst bzw. außer Eingriff gebracht wird. Als ein Resultat wird
ein Entriegeln bewirkt. Andererseits kann, da die Zugoberfläche 63 des Anschlags
60 und die Führungsränder 56 der unteren Rippen 54 sanft geneigt sind, das
Buchsengehäuse 20 herausgezogen werden, während der Anschlag 60 elastisch
nach unten deformiert wird, wenn das rückwärtige Ende des Buchsengehäuses 20
ergriffen und nach hinten gezogen wird, wobei der Verriegelungsarm 33
unverändert gedrückt wird.
Wie oben beschrieben, ist es gemäß dieser Ausführungsform ausreichend,
den Anschlag 60 an einem Abschnitt bzw. Bereich der Aufnahme 12 des
Steckergehäuses 10 vorzusehen, da die Gleiteinrichtung 40 und die
Kompressionsschraubenfedern 48, welche die Verbindungsdetektionsmittel
ausbilden, in dem Buchsengehäuse 20 zusammengebaut sind. Dementsprechend
ist selbst in einem derartigen Fall, wo beispielsweise das Steckergehäuse 10
integral oder einstückig von einem Gerät wie ein Geräteverbinder vorragt und es
weitgehend Beschränkungen im Hinblick auf eine Änderung der Form des
Steckergehäuses 10 und einer Montage von verschiedenen Teilen darin
unterworfen ist, ausreichend, geringfügig die Form des Steckergehäuses 10 zu
ändern, d. h. es kann der Geräte- bzw. Apparateverbinder damit ausgestattet
werden bzw. kann diesem Rechnung tragen.
Darüber hinaus wird der Anschlag 60 im wesentlichen zu seiner
ursprünglichen Form rückgestellt, wenn die Gehäuse 10, 20 ordnungsgemäß
verbunden sind. Dies verhindert, daß der Anschlag 60 plastisch deformiert wird,
und ermöglicht, daß er wiederholt seine Verbindungsdetektionsfunktion erfüllt.
Darüber hinaus kann der Schieber 40 zu seiner ordnungsgemäßen Position
gezogen werden, wobei die rückstellende Deformation des Anschlags 60 genutzt
wird, woraus resultiert, daß das Buchsengehäuse 20 sicher zu seiner ordnungs
gemäßen Position gebracht werden kann.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und
illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind die folgenden
Ausführungsformen auch durch den technischen Bereich der vorliegenden
Erfindung umfaßt, wie sie in den Ansprüchen definiert ist. Neben den folgenden
Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden,
ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie in
den Ansprüchen definiert ist.
- 1. Obwohl die unteren Rippen, welche adaptiert sind, um eine zwangsweise Verbindung zu verhindern, als Abschnitte bzw. Teile verwendet werden, welche in Kontakt mit dem Anschlag in der vorangehenden Ausführungsform zu bringen sind, können andere Abschnitte gesetzt bzw. eingestellt werden.
- 2. Der Verriegelungsarm zum Verriegeln des Stecker- und Buchsengehäuses ineinander kann in dem Steckergehäuse vorgesehen sein.
10
Vater- bzw. Steckergehäuse
12
Aufnahme
15
Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstück
20
Mutter- bzw. Buchsengehäuse
25
Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück
40
Gleiteinrichtung bzw. Schieber
48
Kompressionsschraubenfeder (Feder- oder Vorspannmittel)
53
untere Führungsrille bzw. -nut
54
untere Rippe
56
Führungsrand bzw. -kante (Führungsabschnitt)
60
Stopper bzw. Anschlag
61
Vorsprung bzw. Fortsatz
63
Zugoberfläche (Führungsabschnitt)
65
Austrittsabschnitt
CD Verbindungsrichtung der Gehäuse
CD Verbindungsrichtung der Gehäuse
10
,
20
Claims (10)
1. Verbinder, umfassend ein erstes Verbindergehäuse (10) und ein
zweites Verbindergehäuse (20), welche wenigstens teilweise miteinander
verbindbar sind,
wobei das zweite Verbindergehäuse (20) Vorspannmittel bzw. -einrichtungen (48) und eine Gleiteinrichtung bzw. einen Schieber (40) umfaßt, welche(r) entlang einer Verbindungs- bzw. Anschlußrichtung (CD) der zwei Verbindergehäuse (10, 20) bewegbar ist, an dem zweiten Verbindergehäuse (20) montiert bzw. angeordnet ist, und durch die Vorspannmittel (48) vorgespannt bzw. beaufschlagt ist, sich vorwärts in der Verbindungsrichtung (CD) zu bewegen, und
wobei das erste Verbindergehäuse (10) einen Anschlag (60) umfaßt, welcher in Kontakt mit der Gleiteinrichtung (40) gebracht werden kann, wobei der Anschlag (60) eine Federkraft größer als diejenige der Vorspannmittel (48) auf weist und elastisch zu einer zurückgezogenen Position (Fig. 11) deformierbar ist, um den Eintritt der Gleiteinrichtung (40) zu erlauben, wenn sie einer Druckkraft eines bestimmten Niveaus oder höher von der Gleiteinrichtung (40) unterworfen ist.
wobei das zweite Verbindergehäuse (20) Vorspannmittel bzw. -einrichtungen (48) und eine Gleiteinrichtung bzw. einen Schieber (40) umfaßt, welche(r) entlang einer Verbindungs- bzw. Anschlußrichtung (CD) der zwei Verbindergehäuse (10, 20) bewegbar ist, an dem zweiten Verbindergehäuse (20) montiert bzw. angeordnet ist, und durch die Vorspannmittel (48) vorgespannt bzw. beaufschlagt ist, sich vorwärts in der Verbindungsrichtung (CD) zu bewegen, und
wobei das erste Verbindergehäuse (10) einen Anschlag (60) umfaßt, welcher in Kontakt mit der Gleiteinrichtung (40) gebracht werden kann, wobei der Anschlag (60) eine Federkraft größer als diejenige der Vorspannmittel (48) auf weist und elastisch zu einer zurückgezogenen Position (Fig. 11) deformierbar ist, um den Eintritt der Gleiteinrichtung (40) zu erlauben, wenn sie einer Druckkraft eines bestimmten Niveaus oder höher von der Gleiteinrichtung (40) unterworfen ist.
2. Verbinder nach Anspruch 1, worin die Gleiteinrichtung (40) einen
Austrittsabschnitt bzw. -bereich (65) umfaßt, welcher fähig ist, den Anschlag (60)
aufzunehmen, während bewirkt wird, daß der Anschlag (60) im wesentlichen zu
seiner ursprünglichen Form rückgestellt wird, wenn die Gleiteinrichtung (40) zu
einer ordnungsgemäßen Position (Fig. 12) relativ zu dem ersten Gehäuse (10)
gedrückt ist.
3. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin ein Führungsabschnitt bzw. -bereich (63) zum Ziehen der Gleiteinrichtung
(40) zu der ordnungsgemäßen Position (Fig. 12), wenn der Anschlag (60) im we
sentlichen zu seiner ursprünglichen Form rückgestellt bzw. rückgeführt ist,
vorzugsweise zwischen dem Anschlag (60) und dem Austrittsabschnitt (65)
vorgesehen ist.
4. Verbinder nach Anspruch 3, worin der Führungsabschnitt (63) einen
geneigten Abschnitt aufweist, welcher eine geringe bzw. moderate Neigung
aufweist, welche mit einem entsprechenden Führungsabschnitt (56) der
Gleiteinrichtung (40) zusammenwirken kann, welche vorzugsweise eine darauf ab
gestimmte bzw. damit zusammenwirkende Neigung aufweist.
5. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin die Gleiteinrichtung (40) in Kontakt mit dem Anschlag (60) mit Hilfe einer
oder mehrerer Rippen (54) gelangt, welche sich vorzugsweise von einer Position
geringfügig hinter dem vorderen Ende der Gleiteinrichtung (40) zu einer Position
geringfügig hinter dem Zentrum bzw. Mittelpunkt der Gleiteinrichtung (40)
erstrecken.
6. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin der Anschlag (60) in einer rückwärtigen Hälfte einer Aufnahme (12) des
ersten Gehäuses (10) vorgesehen ist.
7. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin ein Verriegelungsarm (33), welcher einen Verriegelungsvorsprung bzw.
-fortsatz (34) aufweist, an einem (20) der Verbindergehäuse (10, 20) vorgesehen
ist und mit einer Verriegelungsrille bzw. -nut (36) des anderen (10) der
Verbindergehäuse (10, 20) zusammenwirken kann, um diese ineinander zu
verriegeln, worin, wenn das zweite Gehäuse (20) um einen vorbestimmten
Abstand, vorzugsweise um ein wenig mehr als die Hälfte des Abstands (Fig. 8)
gedrückt wird, die Gleiteinrichtung (40) in Kontakt mit dem Anschlag (60) gelangt
und in dieser Position der Verriegelungsvorsprung (34) des Verriegelungsarms
(33) unmittelbar vor der Verriegelungsrille (36) angeordnet ist.
8. Verbinder nach Anspruch 7, worin, wenn das zweite Gehäuse (20) um
einen vorbestimmten Abstand, vorzugsweise um geringfügig mehr als die Hälfte
des Abstands (Fig. 8) gedrückt wird, die Anschluß- bzw. Kontaktpaßstücke (15,
25) unmittelbar davor stehen, verbunden zu werden.
9. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin das zweite Gehäuse (20) mit einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung (30)
zum Halten von Anschlußpaßstücken (25) versehen ist, worin, wenn die
Halteeinrichtung (30) unzureichend eingeführt ist (Fig. 6), sie die Gleiteinrichtung
(40) beeinträchtigt bzw. stört, um ein unzureichendes Einführen der
Halteeinrichtung (30) anzuzeigen.
10. Verbinder nach Anspruch 9, worin die Halteeinrichtung (30) von dem
Seiteneinführtyp ist und, wenn die Halteeinrichtung (30) ausreichend eingeführt ist
(Fig. 7), ein betätigbarer Abschnitt bzw. Bereich (32) derselben im wesentlichen
bündig mit einem entsprechenden Abschnitt des zweiten Gehäuses (20) ist.
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