DE1014530B - Verfahren zur Herstellung von Tetraalkalipyrophosphat mit niedrigem Schuettgewicht - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Tetraalkalipyrophosphat mit niedrigem SchuettgewichtInfo
- Publication number
- DE1014530B DE1014530B DEC6826A DEC0006826A DE1014530B DE 1014530 B DE1014530 B DE 1014530B DE C6826 A DEC6826 A DE C6826A DE C0006826 A DEC0006826 A DE C0006826A DE 1014530 B DE1014530 B DE 1014530B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pyrophosphate
- orthophosphate
- low bulk
- sprayed
- tetraalkali
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 235000011180 diphosphates Nutrition 0.000 title claims description 16
- XPPKVPWEQAFLFU-UHFFFAOYSA-J diphosphate(4-) Chemical compound [O-]P([O-])(=O)OP([O-])([O-])=O XPPKVPWEQAFLFU-UHFFFAOYSA-J 0.000 title claims description 14
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 7
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 title description 2
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K phosphate Chemical compound [O-]P([O-])([O-])=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K 0.000 claims description 12
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 11
- 229910019142 PO4 Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 239000000155 melt Substances 0.000 claims description 3
- 238000013021 overheating Methods 0.000 claims description 2
- 239000010452 phosphate Substances 0.000 claims description 2
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 13
- 239000000047 product Substances 0.000 description 12
- BNIILDVGGAEEIG-UHFFFAOYSA-L disodium hydrogen phosphate Chemical compound [Na+].[Na+].OP([O-])([O-])=O BNIILDVGGAEEIG-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 7
- FQENQNTWSFEDLI-UHFFFAOYSA-J sodium diphosphate Chemical compound [Na+].[Na+].[Na+].[Na+].[O-]P([O-])(=O)OP([O-])([O-])=O FQENQNTWSFEDLI-UHFFFAOYSA-J 0.000 description 5
- 235000019818 tetrasodium diphosphate Nutrition 0.000 description 5
- 238000001354 calcination Methods 0.000 description 4
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 4
- 239000001488 sodium phosphate Substances 0.000 description 4
- 229910000397 disodium phosphate Inorganic materials 0.000 description 3
- 235000019800 disodium phosphate Nutrition 0.000 description 3
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 3
- 235000021317 phosphate Nutrition 0.000 description 3
- 235000019832 sodium triphosphate Nutrition 0.000 description 3
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 3
- 239000003513 alkali Substances 0.000 description 2
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 2
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 150000003013 phosphoric acid derivatives Chemical class 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 238000005054 agglomeration Methods 0.000 description 1
- 230000002776 aggregation Effects 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 239000010419 fine particle Substances 0.000 description 1
- 239000004615 ingredient Substances 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 229910000403 monosodium phosphate Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000019799 monosodium phosphate Nutrition 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000006748 scratching Methods 0.000 description 1
- 230000002393 scratching effect Effects 0.000 description 1
- 238000005204 segregation Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000000344 soap Substances 0.000 description 1
- AJPJDKMHJJGVTQ-UHFFFAOYSA-M sodium dihydrogen phosphate Chemical compound [Na+].OP(O)([O-])=O AJPJDKMHJJGVTQ-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 238000001694 spray drying Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- UNXRWKVEANCORM-UHFFFAOYSA-I triphosphate(5-) Chemical compound [O-]P([O-])(=O)OP([O-])(=O)OP([O-])([O-])=O UNXRWKVEANCORM-UHFFFAOYSA-I 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B25/00—Phosphorus; Compounds thereof
- C01B25/16—Oxyacids of phosphorus; Salts thereof
- C01B25/26—Phosphates
- C01B25/38—Condensed phosphates
- C01B25/40—Polyphosphates
- C01B25/41—Polyphosphates of alkali metals
- C01B25/412—Preparation from alkali metal orthophosphates
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung von Tetraalkalipyrophosphat mit niedrigem Schüttgewicht Die bisher auf dem Markt befindlichen Alkalipyrophosphate weisen ausnahmslos eine dichte Struktur und ein hohes Schüttgewicht auf. Für manche Anwendungsfälle ist es aber erwünscht, daß diese Phosphate in einer besonders leichten, voluminösen Form zur Verfügung stehen. So ist es insbesondere auf dem Gebiet der Wasch-und Reinigungsmittel von Vorteil, wenn die Phosphate beim Sprühen des Ansatzes nicht mitverdüst werden müssen, sondern dem fertig gesprühten Produkt hinterher zugemischt werden können, wobei eine voluminöse Form Voraussetzung ist. Es wird dabei Wärmeenergie gespart. Auch verfügen die kleineren Herstellungsfirmen häufig nicht über Sprühtürme und beziehen daher die waschaktive Substanz in fester Form als Sprühprodukt. Die übrigen Reinigungsmittelbestandteile müssen dann aber ebenfalls in leichter, voluminöser Form vorliegen, damit bei der Lagerung des Gemisches keine Entmischung eintritt.
- Es ist bekannt, daß bei der Calcination irgendwelcher Lösungen in einem Sprühtuim ein leichteres Calcinat anfällt als beim Trocknen auf einer Calcinierwalze oder in einer Trockentrommel. Es war also auch zu vermuten, daß dies beim Sprühtrocknen von Alkaliorthophosphatlösungen der Fall ist. In der Tat haben z. B. die Sprübcalcinate von Dinatriumorthophosphat ein wesentlich niedrigeres Schüttgewicht als die auf der Calcinierwalze getrockneten Produkte. Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man ein Tetraalkalipyrophosphat mit niedrigem Schüttgewicht dann erhält, wenn man Lösungen oder Schmelzen von Dialkaliorthophosphat in eine heiße Gaszone in an sich bekannter Weise derartig versprüht, daß die entstehenden calcinierten Orthophosphatteilchen vorwiegend eine Größenausdehnung von 0,02 bis 0,5 mm, vorzugsweise zwischen 0,05 und 0,2 mm, aufweisen und das so erhaltene leichte Calcinat durch Erhitzen auf Temperaturen unter 550° in Tetraalkalipyrophosphat überführt, sofern durch schonende, örtlichen Überhitzungen, stärkeren mechanischen Beanspruchungen und dem Anbacken im Ofen entgegenwirkende Durchführung der Erhitzung die Struktur der Phosphatteilchen aufrechterhalten bleibt.
- Die angegebenen Durchmesser der Orthophosphatcalcinatteilchen erhält man dann, wenn die Tropfengröße bei der Versprühung möglichst groß gehalten wird. Je gröber das Orthophosphat gesprüht ist, um so voluminöser ist das Endprodukt nach der Überführung. Die gröbere Versprühung erreicht man allgemein beim Arbeiten mit der Luftdruckdüse durch Verminderung der zum Versprühen verwendeten Luftmenge im Verhältnis zur versprühten Flüssigkeitsmenge, d. h. indem man bei gleichem Luftdruck mehr Flüssigkeit versprüht oder bei gleicher Verdüsungsleistung den Luftdruck reduziert. Bei der Herstellung von Tetranatriumpyrophosphat ergaben sich z. B. bei gleichem Luftdruck, jedoch verschiedenen Mengenleistungen folgende Schüttgewichte:
Entsprechend ist beim Arbeiten mit Druckdüsen, d. h. Einstoffdüsen, denen die zu versprühende Lösung unter Druck zugeführt wird, bzw. bei der Verwendung von Krause-Scheiben zu verfahren.Schüttgewicht Leistung (100 ccm 21/2 Minuten gestampft) am Orthocalcinat am Tetrantrium- pyrophosphat 112 kg/Std. 71 71 98 kg/Std. 94 94 66 kg/Std. 106 - Das niedrige Schüttgewicht des gesprühten Dinatriumorthophosphatcalcinates beruht im wesentlichen darauf, daß dieses hauptsächlich aus glatten Hohlkügelchen von verschiedenem Durchmesser besteht. Die Struktur der Einzelteilchen muß bei der Überführung in Pyrophosphate erhalten bleiben. So muß z. B. vermieden werden, daß die Pyrophosphatteilchen im Drehrohrofen durch die Gasflamme oder die anschließende überhitzte Gaszone hindurchfallen, da sie dort zu glasklaren Kügelchen zusammenschmelzen, die das Schüttgewicht erhöhen. Je höher die Temperatur des Pyrophosphats im Drehrohrofen liegt, desto mehr haben die Einzelteilchen die Tendenz, sich zu kleinen oder größeren Klümpchen zu agglomerieren. Temperaturen über 550° sind daher zu vermeiden.
- Bei der Überführung kann man Apparate verwenden, wie sie bei der Überführung von Orthophosphaten in Pyro- und Tripolyphosphate bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes gebräuchlich sind, z. B. Backöfen, Drehrohröfen oder Strömungstrockner.
- Mechanische Beanspruchungen des Materials, z. B. durch Reiben, Quetschen, Kratzen, Aufprallen, sind ebenfalls zu vermeiden. So werden scharfe Biegungen in Zohrleitungen und andere Stellen, in denen das Sprüh-:)rodukt mit Luft befördert wird und auf eine feste Wand mit großer Geschwindigkeit aufprallen oder sich daran intensiv reiben kann, vermieden. Man kann ganz auf einen Zyklon verzichten und die Abscheidung z. B. in an sich bekannter Weise dadurch erzielen, daß das Sprühprodukt mit der Abluft vom Sprühturm von unten in einen größeren Raum eingeführt wird, wo durch die Geschwindigkeitsverringerung der Hauptanteil des Orthophosphatcalcinates sich absetzt. Man kann auch die Leitungen zwischen Sprühturm und Zyklon an einzelnen Stellen erweitern und zweckmäßigerweise nach unten konisch verjüngen, so daß sich dort die größeren Sprühcalcinatteilchen ansammeln.
- Es wurde nun weiterhin gefunden, daß diese niedrigen Schüttgewichte nur dann erhalten werden, wenn das fertige Pyrophosphat nicht in der seither üblichen Weise einer Mahlung unterzogen, sondern lediglich gegebenenfalls einer Sichtung unterworfen wird. Durch die Sichtung werden die gröbsten Partien abgetrennt, die bei der erfindungsgemäßen vorsichtigen Überführung nur höchstens wenige Prozent der Gesamtmenge ausmachen dürfen. Der Rest besteht noch zum größten Teil aus den genannten kleinen Hohlkugeln, wodurch sich die leichte und voluminöse Form erklärt. Werden diese Hohlkugeln durch das Mahlen zerstört, dann ist das Schüttgewicht des Endproduktes von demjenigen, das aus einem Walzencalcinat erzeugt wurde, nicht verschieden.
- In der USA.-Patentschrift 2 419 148 wird zur Herstellung von Natriumtripolyphosphat empfohlen, die Orthophosphatlösung in oder auf ein sehr heißes Medium zu sprühen, um die Lösung rasch zu trocknen, um einen feingemischten Rückstand, vorzugsweise in feinen Partikelgrößen, zu erzielen. Hieraus und aus den weiteren Ausführungen ergibt sich, daß diese Art der Trocknung gewählt wird, um das richtige molekulare Verhältnis Dinatriumphosphat zu Mononatriumphosphat in allen Teilen gleichmäßig sicherzustellen. Bei der bevorzugten Ausführungsform werden die Lösungen durch die Flamme eines Brenners hindurch auf das in einem Drehrohr umlaufende, bereits calcinierte und in der Umwandlung in Tripolyphosphat begriffene Material gesprüht. Hierbei entstehen jedoch keine besonders leichten Produkte, da die gesprühten Teilchen weder die erforderlichen Größen aufweisen, noch bei der Überführung mechanisch und thermisch schonend behandelt werden.
- Man hat auch schon Tetranatriumpyrophosphat in der Weise hergestellt, daß man in einem Sprühtrockner Dinatriumorthophosphat calciniert und dieses bei einer Temperatur von 500° in einem Drehrohr in das Pyrophosphat übergeführt hat. Das Produkt wurde nach dem Verlassen des Drehrohrs und eines Kühlrohres durch ein 2- bis 3-mm-Sieb gesiebt. Die Maschenweite des Siebs zeigt, daß das Produkt bereits größere Agglomerationen aufwies, da man bei einem schonend in Pyrophosphat übergeführten Produkt mit leichtem Schüttgewicht z. B. höchstens 5 °/Q Rückstand auf einem 0,4-mm-Sieb (256 Maschen/qcm) hat und das Produkt ein 0,6-mm-Sieb (100 Maschen/qcm) praktisch vollständig passiert. Bei einem agglomerisierten Produkt ist jedoch das Schüttgewicht hoch; ein niedriges Schüttgewicht wurde auch gar nicht angestrebt und erhalten. Das Pyrophosphat wurde wieder in Wasser gelöst und mit Seife und anderen Alkalien zusammen als Waschmittel versprüht. Es werden keine Angaben gemacht, die einen Hinweis geben würden, welche speziellen Bedingungen zur Erzielung eines niedrigen Schüttgewichtes notwendig sind. Auch die Möglichkeit wird überhaupt nicht erörtert, daß sich Produkte mit den betreffenden Eigenschaften herstellen lassen, so daß nicht gefolgert werden konnte, daß man bei der erfindungsgemäßen Arbeitsweise ein besonders leichtes Pyrophosphat erhält. Beispiel Eine Schmelze von Dinatriumorthophosphat Nag H P 04 12 H20 wurde in einem Sprühturm durch eine Druckluftdüse versprüht. Der Luftverbrauch betrug 1700 kg/ Std., der Luftdruck auf der Düse 1,5 atü, die Lufteintrittstemperatur 180°, die Luftaustrittstemperatur 76°. Es wurden 112 kg/Std. durchgesetzt. Von dem so erhaltenen Dinatriumphosphatcalcinat wogen 100 ccm lose 50 g, 21I2 Minuten gestampft 65 g. Die Durchmesser der Teilchen lagen zwischen 0,05 und 0,3 mm.
- Erhitzt man von diesem Produkt eine kleinere Menge in einem elektrischen Ofen 1 Stunde lang auf 350°, dann wiegen 100 ccm des erhaltenen Tetranatriumpyrophosphats lose 57 g, 21/`2 Minuten gestampft 74 g. Wird jedoch das Orthophosphat in einem Drehofen bei etwa 450° in Tetranatriumpyrophosphat übergeführt, dann wiegen die 100 ccm nach Aussieben durch das 256-Maschen-Sieb lose 58 g, 21/2 Minuten gestampft 71 g.
- Entwässert man das Dinatriumphosphat dagegen in üblicher Weise auf einer Calcinationswalze und stellt daraus im Drehrohr Tetranatriumpyrophosphat her, dann hat dieses ein Schüttgewicht von 72 bis 75 g lose, 120 bis 125 g 21/` Minuten gestampft pro 100 ccm.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Tetraalkalipyrophosphat mit niedrigem Schüttgewicht, dadurch gekennzeichnet, daß Lösungen oder Schmelzen von Dialkaliorthophosphat in eine heiße Gaszone in an sich bekannter Weise versprüht werden, und zwar derart, daß die entstehenden calcinierten Orthophosphatteilchen vorwiegend eine Größenausdehnung von 0,02 bis 0,5 mm, vorzugsweise zwischen 0,05 bis 0,2 mm, aufweisen, und daß das so erhaltene leichte Calcinat durch Erhitzen auf Temperaturen nicht über 550° in Tetraalkalipyrophosphat übergeführt wird, mit der Maßgabe, daß durch schonende, örtliche Überhitzungen, stärkere mechanische Beanspruchungen und dem Anbacken im Ofen entgegenwirkende Durchführung der Erhitzung die Struktur der Phosphatteilchen aufrechterhalten wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erhaltene Produkt ungemahlen gesichtet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 682 378; französische Patentschriften Nr. 374 351, 689 051; USA.-Patentschriften Nr. 2 423 451, 2 423 452.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC6826A DE1014530B (de) | 1952-12-15 | 1952-12-15 | Verfahren zur Herstellung von Tetraalkalipyrophosphat mit niedrigem Schuettgewicht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC6826A DE1014530B (de) | 1952-12-15 | 1952-12-15 | Verfahren zur Herstellung von Tetraalkalipyrophosphat mit niedrigem Schuettgewicht |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1014530B true DE1014530B (de) | 1957-08-29 |
Family
ID=7013997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC6826A Pending DE1014530B (de) | 1952-12-15 | 1952-12-15 | Verfahren zur Herstellung von Tetraalkalipyrophosphat mit niedrigem Schuettgewicht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1014530B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR374351A (fr) * | 1907-02-06 | 1907-06-11 | Gaston Frederic Bernard | Fabrication de savons et lessives aux pyrophosphates |
| FR689051A (fr) * | 1929-09-24 | 1930-09-02 | Procédé de fabrications d'agents détersifs ou de nettoyage et produits en résultat | |
| DE682378C (de) * | 1934-02-28 | 1939-10-13 | Henkel & Cie Gmbh | Waschmittel fuer Textilgut |
| US2423452A (en) * | 1944-05-05 | 1947-07-08 | Colgate Palmolive Peet Co | Process for treating sprayed dried organic detergents |
| US2423451A (en) * | 1943-09-28 | 1947-07-08 | Colgate Palmolive Peet Co | Soap product and method of making same |
-
1952
- 1952-12-15 DE DEC6826A patent/DE1014530B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR374351A (fr) * | 1907-02-06 | 1907-06-11 | Gaston Frederic Bernard | Fabrication de savons et lessives aux pyrophosphates |
| FR689051A (fr) * | 1929-09-24 | 1930-09-02 | Procédé de fabrications d'agents détersifs ou de nettoyage et produits en résultat | |
| DE682378C (de) * | 1934-02-28 | 1939-10-13 | Henkel & Cie Gmbh | Waschmittel fuer Textilgut |
| US2423451A (en) * | 1943-09-28 | 1947-07-08 | Colgate Palmolive Peet Co | Soap product and method of making same |
| US2423452A (en) * | 1944-05-05 | 1947-07-08 | Colgate Palmolive Peet Co | Process for treating sprayed dried organic detergents |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3247081C2 (de) | ||
| DE2008495B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von körnigem Alkalitripolyphosphat | |
| DE2515141B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von granuliertem Natriumtripolyphosphat mit mittlerer Schüttdichte | |
| DE1014530B (de) | Verfahren zur Herstellung von Tetraalkalipyrophosphat mit niedrigem Schuettgewicht | |
| DE3813480A1 (de) | Natriumtripolyphosphat mit hohem absorptionsvermoegen und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE447191C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Brennen von Zement, Kalk u. dgl. im Drehrohrofen | |
| DE2744753C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Granulaten | |
| DE976323C (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkalitripolyphosphaten oder Gemischen von Alkalitripolyphosphaten und Alkalitripolyphosphaten mit niedrigem Schuettgewicht | |
| US1484271A (en) | Process and apparatus for shredding soap | |
| AT202110B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkalipyro- und Tripolyphosphatteilchen mit niedrigem Schüttgewicht | |
| DE2828992C2 (de) | Verfahren zum Instantisieren von Zucker enthaltenden Mischungen | |
| DE2457144C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Calciumhypochlorit-Granulat mit einer glatten abgerundeten Oberfläche | |
| DD140987A1 (de) | Kontinuierliches herstellungsverfahren granulierter wasch-und reinigungsmittel in wirbelschichtapparaten | |
| DE3109652A1 (de) | Verfahren zur herstellung von abriebfestem natriumtriphosphat | |
| DEC0006827MA (de) | ||
| CH332125A (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkalipyro- oder Alkalitripolyphosphat von niedrigem Schüttgewicht | |
| DE938423C (de) | Herstellung von anhydrische, glasige Phosphate in Pulverform enthaltenden Praeparaten | |
| DE968033C (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkalitripolyphosphat und Alkalitripolyphosphatgemischen | |
| DE618107C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von anfallendem Staub bei Calciniervorrichtungen | |
| DE974304C (de) | Verfahren zur Herstellung von Trinatriumpyrophosphat | |
| DE510311C (de) | Brennstoff fuer Brennpulverkraftmaschinen aus Staub von Steinkohle, Braunkohle, Torf, Koks oder anderen staubfoermigen Stoffen | |
| DE1125580B (de) | Verfahren zur Herstellung einheitlicher nicht staeubender Wasch- und Reinigungsmittel | |
| DE1642967A1 (de) | Verfahren zur Herstellung fester Reaktionsprodukte durch Neutralisieren von fliessfaehigen sauren mit fliessfaehigen basischen Stoffen | |
| DE1010511B (de) | Verfahren zur Herstellung von pulverfoermigen, sauren Natriumpyro-phosphaten mit niedrigem Schuettgewicht | |
| DE2121885C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Natriumtriphosphat |