DE10105723C1 - Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels - Google Patents

Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Festlegen eines Slotwinkels (3) mit im Wesentlichen zwei aufeinander senkrecht stehenden Abschnitten (5) und (6) am Slotfeld (4) eines Computergehäuses, wobei erfindungsgemäß ein Abschnitt (6) des Slotwinkels (3) über einen Drehhebel (1) in der Wandung (2) des Computers durch Klemmung gegen eine Seitenwandung (7) des Slotfeldes (4) festlegbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels, mit im wesentlichen zwei aufeinander senkrecht stehenden Abschnitten am Slotfeld eines Computergehäuses.
Bisher war es üblich, Slotwinkel bzw. Slotkarten im Computer­ gehäuse mittels Schrauben festzulegen. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie beim Herabfallen während der Montage bzw. Demontage der Slotwinkel Kurzschlüsse erzeugen können.
Einige Firmen setzen anstatt der Schrauben Zusatzteile aus Kunststoff ein, welche eine Klemmung der Slotwinkel bewirken.
Derartige Lösungen sind z. B. in der WO 97/34216, der DE 195 33 063 C1, der DE 295 20 867 U1 und der DE 196 06 797 C2 be­ schrieben.
Durch die Zusatzklemmteile ist zwar gewährleistet, dass diese beim Herabfallen keine Kurzschlüsse verursachen, jedoch sind nach wie vor zur Montage der Slotwinkel bzw. Slotkarten ge­ trennte Zusatzteile erforderlich, welche bei der Herstellung einen logistischen Aufwand verursachen und insbesondere beim Kunden immer wieder auch verloren gehen und dann einzeln nachgekauft werden müssen.
Eine weitere Lösung ist von der Firma HP bekannt, bei der ei­ ne Metallfeder alle kurzen Abschnitte (Blindwinkel) der Slot­ winkel seitlich gegen das Slotfeld presst. Die Metallfeder wird auf der einen Seite eingehängt und auf der anderen Seite verschraubt. Die Slotwinkel sind speziell mit einem Haken am freien Ende des kurzen Abschnittes ausgebildet, welcher ein Herausfallen oder Herausrutschen unter der Metallfeder ver­ hindert.
Auch die Firma Dell verwendet ein Konzept, bei welchem alle kurzen Abschnitte der Slotwinkel seitlich gegen das Slotfeld gepresst werden. Hierzu ist an der Seite des Slotfeldes ein um eine Drehachse schwenkbarer Hebel vorgesehen, welche durch das Schließen des Gehäuses gegen die kurzen Abschnitte der Slotwinkel gepresst wird.
Die Slotwinkel sind ebenso wie bei der Lösung von HP mit Ha­ ken versehen, welche ein Herausrutschen unter dem Hebel ver­ hindern.
Die Lösung von Dell hat gegenüber HP den Vorteil, dass keine Teile herabfallen können. Jedoch ist an dieser Lösung ebenso nachteilig, das nur alle Slotwinkel auf einmal fixiert und zum Wechseln eines Slotwinkels bzw. einer Slotkarte alle ge­ löst werden müssen. Außerdem sind die Slotwinkel erst nach dem Schließen des Gehäuses zuverlässig festgelegt.
Eine weitere Lösung zur Slotwinkelfixierung ist aus der DE 295 20 867 U1 bekannt. Gemäß dieser Lösung ist pro Slotwinkel ein Schieber in der Gehäusewandung über dem Slotfeld des Com­ puters integriert, so daß im eingedrückten Zustand des Schie­ bers der Slotwinkel beziehungsweise die Karte mit dem Slot­ winkel senkrecht nach oben herausgezogen werden kann und bei herausgezogenem Schieber dieser mit einer Federlippe den kur­ zen Abschnitt des Slotwinkels gegen die Oberseite des Slot­ winkelfeldes drückt.
Eine ähnliche Lösung ist aus der DE 697 02 020 T2 bekannt, wobei hier anstatt des Schiebers in der Gehäusewandung über dem Slotfeld ein schwenkbarer Hebel integriert ist, der im geschlossenen Zustand den kurzen Abschnitt des Slotwinkels gegen die Oberseite des Slotfeldes preßt und in der Ausspa­ rung der Gehäusewandung einrastet.
Diese beiden Lösungen haben jedoch den Nachteil, daß sie re­ lativ aufwendige Vorkehrungen an der Gehäusewandung des Computers erfordern und durch die Öffnungen, durch welche die Fixierteile durch die Gehäusewandung bewegt werden müssen, die EMV-Dichtigkeit des Computergehäuses nicht mehr oder nur mit großem Zusatzaufwand gewährleistet werden kann.
Aus der DE 296 09 635 U1 ist eine Lösung zur Fixierung der Slotwinkel bekannt, wobei hier Federelemente in die Oberseite des Slotfeldes eingehakt und zur Fixierung der Slotwinkel über die Slotwinkel so geschwenkt werden, daß diese an einer Einbuchtung im langen Abschnitt des Slotwinkels verrasten.
Die Federn haben jedoch den gleichen Nachteil wie die Schrau­ ben, daß sie beim Herabfallen im Computer einen Kurzschluß verursachen könnten.
Der Erfindung liegt daher der Aufgabe zu Grunde eine Anord­ nung zur Festlegung von Slotwinkeln aufzuzeigen, welche er­ laubt, jeden Slotwinkel einzeln zu fixieren bzw. zu lösen und welche keine einzelnen losen Teile aufweist, die verloren werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ein Abschnitt des Slotwinkels über einen Drehhebel an der Wandung des Computers durch Klemmung gegen eine Seitenwandung des Slotfeldes festlegbar ist.
Dadurch das der Drehhebel in der Wandung des Computers fest­ gelegt ist, ist gewährleistet, daß dieser nicht verloren wer­ den kann.
Da pro Slotwinkel ein eigener Drehhebel vorgesehen ist, kann das Festlegen bzw. das Lösen für jeden Slotwinkel separat er­ folgen.
Gemäß einer Weiterbildung sind in der Seitenwandung des Slot­ feldes Prägungen vorgesehen, welche dazu dienen, daß die Slotwinkel in ihrer Lage zentriert sind.
Vorteilhafterweise ist auch in der Wandung des Computers eine Prägung vorgesehen, welche einen Anschlag für den Drehhebel bildet, so dass dieser im geschlossenem Zustand eine defi­ nierte Klemmstellung einnimmt.
Der Drehhebel besteht vorzugsweise aus elastischem Material, wie Kuststoff und weist die Außengeometrie einer Acht auf.
Durch das Anordnen der Drehachse im einem Auge der Acht kann das andere Auge der Acht zur Pressung des Slotwinkels gegen die Seitenwandung des Slotfeldes dienen, wobei durch die Ach­ terform der Kontaktbereich an der Unterseite federnd nachge­ ben kann und somit mit einer definierten Federkraft den Slot­ winkel gegen die Seitenwandung des Slotfeldes presst.
In einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich eine rip­ pe von der Außenseite des Auges mit der Drehachse über die Drehachse hinweg bis ca. in die Mitte des anderen Auges. Die Rippe hat die Funktion des Handgriffes zum Drehen des Drehhe­ bels.
Vorzugsweise ist an der Computerwandung, an welcher der Dreh­ hebel befestigt ist eine in Richtung Drehhebel vorspringende Blechkante ausgebildet. Somit kann sich die Rippe im ge­ schlossenem Zustand des Drehhebels an der Blechkante abstüt­ zen, wodurch die Klemmkraft bzw. Presskraft auf den Slotwin­ kelabschnitt über die Rippe auf die Achterform und somit auf den Klemmbereich übertragen wird und somit die Drehachse des Drehhebels nicht mit der Spannkraft bzw. Haltekraft beauf­ schlagt wird.
Eine Weiterbildung sieht vor, dass innerhalb des gefederten Auges des Drehhebels eine Federrippe angeordnet ist, die den Weg des gefederten Kontaktbereiches begrenzt.
Günstigerweise dient die Federrippe zusätzlich zur Festlegung des Drehhebels im offenen und geschlossenem Zustand und weist hierzu auf der Rückseite eine kugelförmige Erhöhung auf, wel­ che in entsprechende Mulden in der Computerwandung in der of­ fenen bzw. der geschlossenen Stellung des Drehhebels einra­ stet.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnun­ gen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 in Schrägansicht einen Ausschnitt der Computerwan­ dung mit Drehhebel und Slotkarten und
Fig. 2 die Darstellung gemäß Figur eins in Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt zwei Drehhebel 1 in der Wandung 2 eines Compu­ ters oder dergleichen, welche zur Festlegung von Slotwinkeln 3 am Slotfeld 4 eines Computers dienen. Die Slotwinkel 3 wei­ sen zwei im wesentlichen aufeinander senkrecht stehende Ab­ schnitte 5 und 6 auf, wobei der kürzere Abschnitt 6, auch Blindwinkel genannt, auf der Seitenwandung 7 des Slotfeldes 4 aufliegt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind am länge­ ren Abschnitt 5 Slotkarten 8 angebracht, wobei die Drehhebel 1 auch zur Festlegung von Slotwinkeln 3 alleine 4 dienen.
Die Drehhebel 1 sind in der Wandung 2 des Computers entweder eingeschnappt oder drehbar eingespritzt oder bestehen aus zwei Teilen die drehbar miteinander verschnappt sind.
Rechts im Bild ist der Drehhebel 1 im offenen Zustand A dar­ gestellt, an welchem der Slotwinkel 3 entnommen bzw. einge­ setzt werden kann.
Links im Bild ist der Drehhebel im geschlossenen Zustand B dargestellt, welcher im Vergleich zum Zustand A um 90 Grad gedreht ist. Im zustand B wird der Slotwinkel 3 durch Klem­ mung des kurzen Abschnittes 6 gegen die Seitenwandung 7 des Slotwinkels festgelegt.
Damit die Slotwinkel 3 eine definierte Lage am Slotfeld 4 ei­ nehmen, sind in der Seitenwandung 7 des Slotfeldes 4 T- Brückenprägungen 9 vorgesehen, welche mit entsprechenden Aus­ sparungen 10 in den kurzen Abschnitten 6 der Slotwinkel zu­ sammenwirken und somit die Slotwinkel 3 in ihrer Lage zen­ trieren.
Die Aussparungen 10 sind bei den allgemein verwendeten ge­ schraubten Slotwinkeln zum Einsetzen der Schraube standardmä­ ßig vorhanden.
Die T-Brückenprägungen 9 sind im Abstand so angeordnet, dass sie auf ihrerh einen Seite mit der Aussparung 10 in den kur­ zen Abschnitten 6 des Slotwinkels 3 zusammenwirken und auf ihrer anderen Seite einen Anschlag für den benachbarten Slot­ winkel 3 bilden.
Um den Drehhebel 1 in einen definierten geschlossenen Zustand B drehen zu können, ist in der Wandung 2 des Computers ein Anschlag 11 vorgesehen, welcher ebenfalls durch eine Prägung erzeugt ist.
Der Drehhebel 1 an sich weist im wesentlichen die Außengeome­ trie in Form einer Acht auf.
Die Drehachse des Drehhebels 1 ist im oberen Auge der Acht angeordnet.
Durch die Achterform des Drehhebels 1 ist an der Unterseite ein Kontaktbereich 12 gebildet, welcher bei der Pressung des kurzen Abschnittes 6 des Slotwinkels 3 gegen die Seitenwan­ dung 7 des Slotfeldes 4 federnd nachgeben kann.
Hiermit wird einerseits ein Toleranzausgleich erreicht und zum anderen wird der Slotwinkel 3 mit einer definierten Kraft festgehalten. Eine Rippe 13 erstreckt sich von der Außenseite des Auges in dem die Drehachse angeordnet ist über die Dreh­ achse hinweg bis ca. in die Mitte des gefederten Auges.
Diese Rippe 13 dient zum einen als Drehgriff und zum anderen stützt sie sich einer Blechkante 14 ab, welche von der Wan­ dung 2 in Richtung des Drehhebels 1 abgebogen ist.
Somit wird die Spann- bzw. die Haltekraft von der Blechkante 14 über die Rippe 13 auf die Achtergeometrie und somit auf den Klemmbereich 12 übertragen.
Die Drehachse wird somit nicht oder nur unwesentlich mit der Halte- bzw. Spannkraft belastet.
Des weiteren ist im federnden Auge des Drehhebels 1 eine Fe­ derrippe 15 vorgesehen.
Diese ist so ausgebildet, dass sie den maximalen Federweg des federnden Kontaktbereiches 12 begrenzt.
Des weiteren weist diese an der Rückseite eine kugelförmige Erhöhung auf, (in Fig. 1 und 2 nicht zu sehen), die in der offenen Stellung A bzw. in der geschlossenen Stellung B in entsprechende Mulden 16 in der Wandung 2 des Computers einra­ stet.
Somit ist auch eine Lagezentrierung des Drehhebels 1 im offe­ nen und geschlossenem Zustand sichergestellt.
Die erfindungsgemäße Lösung ist beliebig erweiterbar und je­ der Slot kann für sich geöffnet und geschlossen werden. Fig. 2 zeigt die Darstellung gemäß Fig. 1 in Seitenansicht, wobei alle Elemente mit identischen Bezugszeichen versehen sind.
Bezugszeichenliste
1
Drehhebel
2
Wandung
3
Slotwinkel
4
Slotfeld
5
Abschnitt des Slotwinkels
6
Abschnitt des Slotwinkels (Blindwinkel)
7
Seitenwandung des Slotfeldes
8
Slotkarten
9
T-Brücken Prägungen
10
Aussparungen
11
Anschlag
12
Kontaktbereich
13
Rippe
14
Blechkante
15
Federrippe
16
Mulden

Claims (9)

1. Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels (3) mit im we­ sentlichen zwei aufeinander senkrecht stehenden Abschnitten (5 und 6) am Slotfeld (4) eines Computergehäuses, dadurch gekennzeichnet, dass der Ab­ schnitt (6) des Slotwinkels (3) über einen Drehhebel (1) in der Wandung (2) des Computers durch Klemmung gegen eine Sei­ tenwandung (7) des Slotfeldes (4) festlegbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß in der Seitenwandung (7) des Slotfeldes (4) T-Prägungen (9) zur La­ gezentrierung des Slotwinkel (3) vorgesehen sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wandung (2) des Computers ein Anschlag (11) für den Drehhebel (1) vorgesehen ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehhebel (1) aus elastischem Material, wie Kuststoff herge­ stellt ist und die Außengeometrie einer Acht aufweist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Drehhebels (1) im einen Auge der Achterform an­ geordnet ist und im geschlossenen Zustand das andere Auge der Achterform gegen den Abschnitt (6) des Slotwinkels (3) presst, wobei hierbei ein Kontaktbereich (12) am unteren Ende der Achtergeometrie federnd nachgibt.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich von der Außenseite des Auges mit der Drehachse und über die Drehachse hinweg bis zur Mitte des anderen Auges eine Rippe (13) erstreckt.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (2), an der der Drehhebel (1) befestigt ist, eine in Richtung Drehhebel (1) vorspringende Blechkante (14) auf­ weist, an der sich die Rippe (13) im geschlossenen Zustand B des Drehhebels (1) abstützt.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß inner­ halb des federnden Auges des Drehhebels (1) eine Federrippe (15) angeordnet ist, die den Weg des gefederten Kontaktberei­ ches (12) begrenzt.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Federrippe (15) an der Rückseite eine kugelförmige Erhöhung aufweißt, die in entsprechende Mulden (16) in der Wandung des Computers im geschlossenen bzw. im offenen Zustand einrastet.
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