DE10105723C1 - Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels - Google Patents
Anordnung zur Festlegung eines SlotwinkelsInfo
- Publication number
- DE10105723C1 DE10105723C1 DE2001105723 DE10105723A DE10105723C1 DE 10105723 C1 DE10105723 C1 DE 10105723C1 DE 2001105723 DE2001105723 DE 2001105723 DE 10105723 A DE10105723 A DE 10105723A DE 10105723 C1 DE10105723 C1 DE 10105723C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- slot
- rotary lever
- section
- angle
- arrangement according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F1/00—Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
- G06F1/16—Constructional details or arrangements
- G06F1/18—Packaging or power distribution
- G06F1/183—Internal mounting support structures, e.g. for printed circuit boards, internal connecting means
- G06F1/185—Mounting of expansion boards
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F1/00—Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
- G06F1/16—Constructional details or arrangements
- G06F1/18—Packaging or power distribution
- G06F1/183—Internal mounting support structures, e.g. for printed circuit boards, internal connecting means
- G06F1/184—Mounting of motherboards
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F1/00—Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
- G06F1/16—Constructional details or arrangements
- G06F1/18—Packaging or power distribution
- G06F1/183—Internal mounting support structures, e.g. for printed circuit boards, internal connecting means
- G06F1/186—Securing of expansion boards in correspondence to slots provided at the computer enclosure
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Festlegen eines Slotwinkels (3) mit im Wesentlichen zwei aufeinander senkrecht stehenden Abschnitten (5) und (6) am Slotfeld (4) eines Computergehäuses, wobei erfindungsgemäß ein Abschnitt (6) des Slotwinkels (3) über einen Drehhebel (1) in der Wandung (2) des Computers durch Klemmung gegen eine Seitenwandung (7) des Slotfeldes (4) festlegbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Festlegung eines
Slotwinkels, mit im wesentlichen zwei aufeinander senkrecht
stehenden Abschnitten am Slotfeld eines Computergehäuses.
Bisher war es üblich, Slotwinkel bzw. Slotkarten im Computer
gehäuse mittels Schrauben festzulegen. Diese haben jedoch den
Nachteil, dass sie beim Herabfallen während der Montage bzw.
Demontage der Slotwinkel Kurzschlüsse erzeugen können.
Einige Firmen setzen anstatt der Schrauben Zusatzteile aus
Kunststoff ein, welche eine Klemmung der Slotwinkel bewirken.
Derartige Lösungen sind z. B. in der WO 97/34216, der DE 195 33 063 C1,
der DE 295 20 867 U1 und der DE 196 06 797 C2 be
schrieben.
Durch die Zusatzklemmteile ist zwar gewährleistet, dass diese
beim Herabfallen keine Kurzschlüsse verursachen, jedoch sind
nach wie vor zur Montage der Slotwinkel bzw. Slotkarten ge
trennte Zusatzteile erforderlich, welche bei der Herstellung
einen logistischen Aufwand verursachen und insbesondere beim
Kunden immer wieder auch verloren gehen und dann einzeln
nachgekauft werden müssen.
Eine weitere Lösung ist von der Firma HP bekannt, bei der ei
ne Metallfeder alle kurzen Abschnitte (Blindwinkel) der Slot
winkel seitlich gegen das Slotfeld presst. Die Metallfeder
wird auf der einen Seite eingehängt und auf der anderen Seite
verschraubt. Die Slotwinkel sind speziell mit einem Haken am
freien Ende des kurzen Abschnittes ausgebildet, welcher ein
Herausfallen oder Herausrutschen unter der Metallfeder ver
hindert.
Auch die Firma Dell verwendet ein Konzept, bei welchem alle
kurzen Abschnitte der Slotwinkel seitlich gegen das Slotfeld
gepresst werden. Hierzu ist an der Seite des Slotfeldes ein
um eine Drehachse schwenkbarer Hebel vorgesehen, welche durch
das Schließen des Gehäuses gegen die kurzen Abschnitte der
Slotwinkel gepresst wird.
Die Slotwinkel sind ebenso wie bei der Lösung von HP mit Ha
ken versehen, welche ein Herausrutschen unter dem Hebel ver
hindern.
Die Lösung von Dell hat gegenüber HP den Vorteil, dass keine
Teile herabfallen können. Jedoch ist an dieser Lösung ebenso
nachteilig, das nur alle Slotwinkel auf einmal fixiert und
zum Wechseln eines Slotwinkels bzw. einer Slotkarte alle ge
löst werden müssen. Außerdem sind die Slotwinkel erst nach
dem Schließen des Gehäuses zuverlässig festgelegt.
Eine weitere Lösung zur Slotwinkelfixierung ist aus der DE 295 20 867 U1
bekannt. Gemäß dieser Lösung ist pro Slotwinkel
ein Schieber in der Gehäusewandung über dem Slotfeld des Com
puters integriert, so daß im eingedrückten Zustand des Schie
bers der Slotwinkel beziehungsweise die Karte mit dem Slot
winkel senkrecht nach oben herausgezogen werden kann und bei
herausgezogenem Schieber dieser mit einer Federlippe den kur
zen Abschnitt des Slotwinkels gegen die Oberseite des Slot
winkelfeldes drückt.
Eine ähnliche Lösung ist aus der DE 697 02 020 T2 bekannt,
wobei hier anstatt des Schiebers in der Gehäusewandung über
dem Slotfeld ein schwenkbarer Hebel integriert ist, der im
geschlossenen Zustand den kurzen Abschnitt des Slotwinkels
gegen die Oberseite des Slotfeldes preßt und in der Ausspa
rung der Gehäusewandung einrastet.
Diese beiden Lösungen haben jedoch den Nachteil, daß sie re
lativ aufwendige Vorkehrungen an der Gehäusewandung des Computers
erfordern und durch die Öffnungen, durch welche die
Fixierteile durch die Gehäusewandung bewegt werden müssen,
die EMV-Dichtigkeit des Computergehäuses nicht mehr oder nur
mit großem Zusatzaufwand gewährleistet werden kann.
Aus der DE 296 09 635 U1 ist eine Lösung zur Fixierung der
Slotwinkel bekannt, wobei hier Federelemente in die Oberseite
des Slotfeldes eingehakt und zur Fixierung der Slotwinkel
über die Slotwinkel so geschwenkt werden, daß diese an einer
Einbuchtung im langen Abschnitt des Slotwinkels verrasten.
Die Federn haben jedoch den gleichen Nachteil wie die Schrau
ben, daß sie beim Herabfallen im Computer einen Kurzschluß
verursachen könnten.
Der Erfindung liegt daher der Aufgabe zu Grunde eine Anord
nung zur Festlegung von Slotwinkeln aufzuzeigen, welche er
laubt, jeden Slotwinkel einzeln zu fixieren bzw. zu lösen und
welche keine einzelnen losen Teile aufweist, die verloren
werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ein
Abschnitt des Slotwinkels über einen Drehhebel an der Wandung
des Computers durch Klemmung gegen eine Seitenwandung des
Slotfeldes festlegbar ist.
Dadurch das der Drehhebel in der Wandung des Computers fest
gelegt ist, ist gewährleistet, daß dieser nicht verloren wer
den kann.
Da pro Slotwinkel ein eigener Drehhebel vorgesehen ist, kann
das Festlegen bzw. das Lösen für jeden Slotwinkel separat er
folgen.
Gemäß einer Weiterbildung sind in der Seitenwandung des Slot
feldes Prägungen vorgesehen, welche dazu dienen, daß die
Slotwinkel in ihrer Lage zentriert sind.
Vorteilhafterweise ist auch in der Wandung des Computers eine
Prägung vorgesehen, welche einen Anschlag für den Drehhebel
bildet, so dass dieser im geschlossenem Zustand eine defi
nierte Klemmstellung einnimmt.
Der Drehhebel besteht vorzugsweise aus elastischem Material,
wie Kuststoff und weist die Außengeometrie einer Acht auf.
Durch das Anordnen der Drehachse im einem Auge der Acht kann
das andere Auge der Acht zur Pressung des Slotwinkels gegen
die Seitenwandung des Slotfeldes dienen, wobei durch die Ach
terform der Kontaktbereich an der Unterseite federnd nachge
ben kann und somit mit einer definierten Federkraft den Slot
winkel gegen die Seitenwandung des Slotfeldes presst.
In einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich eine rip
pe von der Außenseite des Auges mit der Drehachse über die
Drehachse hinweg bis ca. in die Mitte des anderen Auges. Die
Rippe hat die Funktion des Handgriffes zum Drehen des Drehhe
bels.
Vorzugsweise ist an der Computerwandung, an welcher der Dreh
hebel befestigt ist eine in Richtung Drehhebel vorspringende
Blechkante ausgebildet. Somit kann sich die Rippe im ge
schlossenem Zustand des Drehhebels an der Blechkante abstüt
zen, wodurch die Klemmkraft bzw. Presskraft auf den Slotwin
kelabschnitt über die Rippe auf die Achterform und somit auf
den Klemmbereich übertragen wird und somit die Drehachse des
Drehhebels nicht mit der Spannkraft bzw. Haltekraft beauf
schlagt wird.
Eine Weiterbildung sieht vor, dass innerhalb des gefederten
Auges des Drehhebels eine Federrippe angeordnet ist, die den
Weg des gefederten Kontaktbereiches begrenzt.
Günstigerweise dient die Federrippe zusätzlich zur Festlegung
des Drehhebels im offenen und geschlossenem Zustand und weist
hierzu auf der Rückseite eine kugelförmige Erhöhung auf, wel
che in entsprechende Mulden in der Computerwandung in der of
fenen bzw. der geschlossenen Stellung des Drehhebels einra
stet.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnun
gen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 in Schrägansicht einen Ausschnitt der Computerwan
dung mit Drehhebel und Slotkarten und
Fig. 2 die Darstellung gemäß Figur eins in Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt zwei Drehhebel 1 in der Wandung 2 eines Compu
ters oder dergleichen, welche zur Festlegung von Slotwinkeln
3 am Slotfeld 4 eines Computers dienen. Die Slotwinkel 3 wei
sen zwei im wesentlichen aufeinander senkrecht stehende Ab
schnitte 5 und 6 auf, wobei der kürzere Abschnitt 6, auch
Blindwinkel genannt, auf der Seitenwandung 7 des Slotfeldes 4
aufliegt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind am länge
ren Abschnitt 5 Slotkarten 8 angebracht, wobei die Drehhebel
1 auch zur Festlegung von Slotwinkeln 3 alleine 4 dienen.
Die Drehhebel 1 sind in der Wandung 2 des Computers entweder
eingeschnappt oder drehbar eingespritzt oder bestehen aus
zwei Teilen die drehbar miteinander verschnappt sind.
Rechts im Bild ist der Drehhebel 1 im offenen Zustand A dar
gestellt, an welchem der Slotwinkel 3 entnommen bzw. einge
setzt werden kann.
Links im Bild ist der Drehhebel im geschlossenen Zustand B
dargestellt, welcher im Vergleich zum Zustand A um 90 Grad
gedreht ist. Im zustand B wird der Slotwinkel 3 durch Klem
mung des kurzen Abschnittes 6 gegen die Seitenwandung 7 des
Slotwinkels festgelegt.
Damit die Slotwinkel 3 eine definierte Lage am Slotfeld 4 ei
nehmen, sind in der Seitenwandung 7 des Slotfeldes 4 T-
Brückenprägungen 9 vorgesehen, welche mit entsprechenden Aus
sparungen 10 in den kurzen Abschnitten 6 der Slotwinkel zu
sammenwirken und somit die Slotwinkel 3 in ihrer Lage zen
trieren.
Die Aussparungen 10 sind bei den allgemein verwendeten ge
schraubten Slotwinkeln zum Einsetzen der Schraube standardmä
ßig vorhanden.
Die T-Brückenprägungen 9 sind im Abstand so angeordnet, dass
sie auf ihrerh einen Seite mit der Aussparung 10 in den kur
zen Abschnitten 6 des Slotwinkels 3 zusammenwirken und auf
ihrer anderen Seite einen Anschlag für den benachbarten Slot
winkel 3 bilden.
Um den Drehhebel 1 in einen definierten geschlossenen Zustand
B drehen zu können, ist in der Wandung 2 des Computers ein
Anschlag 11 vorgesehen, welcher ebenfalls durch eine Prägung
erzeugt ist.
Der Drehhebel 1 an sich weist im wesentlichen die Außengeome
trie in Form einer Acht auf.
Die Drehachse des Drehhebels 1 ist im oberen Auge der Acht
angeordnet.
Durch die Achterform des Drehhebels 1 ist an der Unterseite
ein Kontaktbereich 12 gebildet, welcher bei der Pressung des
kurzen Abschnittes 6 des Slotwinkels 3 gegen die Seitenwan
dung 7 des Slotfeldes 4 federnd nachgeben kann.
Hiermit wird einerseits ein Toleranzausgleich erreicht und
zum anderen wird der Slotwinkel 3 mit einer definierten Kraft
festgehalten. Eine Rippe 13 erstreckt sich von der Außenseite
des Auges in dem die Drehachse angeordnet ist über die Dreh
achse hinweg bis ca. in die Mitte des gefederten Auges.
Diese Rippe 13 dient zum einen als Drehgriff und zum anderen
stützt sie sich einer Blechkante 14 ab, welche von der Wan
dung 2 in Richtung des Drehhebels 1 abgebogen ist.
Somit wird die Spann- bzw. die Haltekraft von der Blechkante
14 über die Rippe 13 auf die Achtergeometrie und somit auf
den Klemmbereich 12 übertragen.
Die Drehachse wird somit nicht oder nur unwesentlich mit der
Halte- bzw. Spannkraft belastet.
Des weiteren ist im federnden Auge des Drehhebels 1 eine Fe
derrippe 15 vorgesehen.
Diese ist so ausgebildet, dass sie den maximalen Federweg des
federnden Kontaktbereiches 12 begrenzt.
Des weiteren weist diese an der Rückseite eine kugelförmige
Erhöhung auf, (in Fig. 1 und 2 nicht zu sehen), die in der
offenen Stellung A bzw. in der geschlossenen Stellung B in
entsprechende Mulden 16 in der Wandung 2 des Computers einra
stet.
Somit ist auch eine Lagezentrierung des Drehhebels 1 im offe
nen und geschlossenem Zustand sichergestellt.
Die erfindungsgemäße Lösung ist beliebig erweiterbar und je
der Slot kann für sich geöffnet und geschlossen werden.
Fig. 2 zeigt die Darstellung gemäß Fig. 1 in Seitenansicht,
wobei alle Elemente mit identischen Bezugszeichen versehen
sind.
1
Drehhebel
2
Wandung
3
Slotwinkel
4
Slotfeld
5
Abschnitt des Slotwinkels
6
Abschnitt des Slotwinkels (Blindwinkel)
7
Seitenwandung des Slotfeldes
8
Slotkarten
9
T-Brücken Prägungen
10
Aussparungen
11
Anschlag
12
Kontaktbereich
13
Rippe
14
Blechkante
15
Federrippe
16
Mulden
Claims (9)
1. Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels (3) mit im we
sentlichen zwei aufeinander senkrecht stehenden Abschnitten
(5 und 6) am Slotfeld (4) eines Computergehäuses,
dadurch gekennzeichnet, dass der Ab
schnitt (6) des Slotwinkels (3) über einen Drehhebel (1) in
der Wandung (2) des Computers durch Klemmung gegen eine Sei
tenwandung (7) des Slotfeldes (4) festlegbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet daß in der
Seitenwandung (7) des Slotfeldes (4) T-Prägungen (9) zur La
gezentrierung des Slotwinkel (3) vorgesehen sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an der
Wandung (2) des Computers ein Anschlag (11) für den Drehhebel
(1) vorgesehen ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Drehhebel (1) aus elastischem Material, wie Kuststoff herge
stellt ist und die Außengeometrie einer Acht aufweist.
5. Anordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehachse des Drehhebels (1) im einen Auge der Achterform an
geordnet ist und im geschlossenen Zustand das andere Auge der
Achterform gegen den Abschnitt (6) des Slotwinkels (3)
presst, wobei hierbei ein Kontaktbereich (12) am unteren Ende
der Achtergeometrie federnd nachgibt.
6. Anordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sich
von der Außenseite des Auges mit der Drehachse und über die
Drehachse hinweg bis zur Mitte des anderen Auges eine Rippe
(13) erstreckt.
7. Anordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Wandung (2), an der der Drehhebel (1) befestigt ist, eine in
Richtung Drehhebel (1) vorspringende Blechkante (14) auf
weist, an der sich die Rippe (13) im geschlossenen Zustand B
des Drehhebels (1) abstützt.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß inner
halb des federnden Auges des Drehhebels (1) eine Federrippe
(15) angeordnet ist, die den Weg des gefederten Kontaktberei
ches (12) begrenzt.
9. Anordnung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Federrippe (15) an der Rückseite eine kugelförmige Erhöhung
aufweißt, die in entsprechende Mulden (16) in der Wandung des
Computers im geschlossenen bzw. im offenen Zustand einrastet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001105723 DE10105723C1 (de) | 2001-02-08 | 2001-02-08 | Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001105723 DE10105723C1 (de) | 2001-02-08 | 2001-02-08 | Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10105723C1 true DE10105723C1 (de) | 2002-10-02 |
Family
ID=7673279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001105723 Expired - Fee Related DE10105723C1 (de) | 2001-02-08 | 2001-02-08 | Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10105723C1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29520867U1 (de) * | 1995-09-07 | 1996-04-11 | Funk Dreidimensional Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft mbH, 72226 Simmersfeld | Personalcomputer mit Gehäuse, Hauptplatine, Steckkarten und einer Haltevorrichtung dafür |
| DE29609635U1 (de) * | 1996-05-30 | 1996-08-22 | Siemens Nixdorf Informationssysteme AG, 33106 Paderborn | Haltevorrichtung für den Montagebügel von Steckkarten bzw. Standard-Flachbaugruppen |
| US5690306A (en) * | 1996-02-14 | 1997-11-25 | Hewlett-Packard Company | Filler bracket having improved electromagnetic shielding |
| DE19606797C2 (de) * | 1995-09-07 | 1999-09-30 | Funk Dreidimensional Entwicklu | Haltevorrichtung für Steckkarten |
| DE69702020T2 (de) * | 1996-06-05 | 2000-09-28 | Compaq Computer Corp., Houston | Halterung für eine Leiterplatte in einem elektronischen Gerät |
-
2001
- 2001-02-08 DE DE2001105723 patent/DE10105723C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29520867U1 (de) * | 1995-09-07 | 1996-04-11 | Funk Dreidimensional Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft mbH, 72226 Simmersfeld | Personalcomputer mit Gehäuse, Hauptplatine, Steckkarten und einer Haltevorrichtung dafür |
| DE19606797C2 (de) * | 1995-09-07 | 1999-09-30 | Funk Dreidimensional Entwicklu | Haltevorrichtung für Steckkarten |
| US5690306A (en) * | 1996-02-14 | 1997-11-25 | Hewlett-Packard Company | Filler bracket having improved electromagnetic shielding |
| DE29609635U1 (de) * | 1996-05-30 | 1996-08-22 | Siemens Nixdorf Informationssysteme AG, 33106 Paderborn | Haltevorrichtung für den Montagebügel von Steckkarten bzw. Standard-Flachbaugruppen |
| DE69702020T2 (de) * | 1996-06-05 | 2000-09-28 | Compaq Computer Corp., Houston | Halterung für eine Leiterplatte in einem elektronischen Gerät |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3120971C2 (de) | ||
| DE202008004536U1 (de) | Scharniervorrichtung | |
| AT6964U1 (de) | Scharnier | |
| WO2009074190A1 (de) | Adapter zur anlenkung einer stange wie verriegelungsstange eines stangenverschlusses an einen hebel wie betätigungshebel des stangenverschlusses | |
| DE10105723C1 (de) | Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels | |
| DE102009018267A1 (de) | Verriegelungsmechanismus | |
| DE102004005866A1 (de) | Entfernbare Türfeststellvorrichtung | |
| DE102013004551A1 (de) | Steckverbinder | |
| DE8907480U1 (de) | Montageplatte für Möbelscharniere | |
| DE9108804U1 (de) | Verriegelungsvorrichtung für die schwenkbare Handhabe eines Drehstangenverschlusses | |
| DE10039560A1 (de) | Vorrichtung für das Betätigen der Fenster | |
| DE3324242A1 (de) | Naeherungsschaltgeraet | |
| EP3100327B1 (de) | Anordnung eines zubehörteils auf einem flanschbauteil | |
| DE8904737U1 (de) | Scharnier zum Arretieren eines Deckels von Haushaltsgeräten in geöffneter Stellung | |
| DE102010005572A1 (de) | Scharnier für ein elektrisches Einbau-Haushaltsgerät | |
| DE102010000162B4 (de) | Werkzeugkopfpositionierstruktur für einen flexiblen Schraubenschlüssel | |
| EP1320022A2 (de) | Anordnung zur Festlegung eines Slotwinkels | |
| CH379326A (de) | Scharnier mit Arretierung für Pultdeckel | |
| EP1231826A2 (de) | Vorrichtung zur Befestigung eines Motherboards | |
| DE202004010995U1 (de) | Deckel einer Schachtabdeckung sowie Schachtabdeckung | |
| WO2022135716A1 (de) | Befestigungselement zum befestigen bzw. fixieren einer anzeigeeinheit an einer tragevorrichtung | |
| AT409840B (de) | Halterung für eine tafel, insbesondere eine kennzeichentafel | |
| DE19718439B4 (de) | Vorrichtung zum Öffnen einer Tür | |
| DE102006026233B3 (de) | Anordnung zum Festlegen eines Slotwinkels am Slotfeld eines Computergehäuses | |
| DE19959940B4 (de) | Lastträgerfuß |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R084 | Declaration of willingness to licence | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS INTELLECTUAL PROP, DE Free format text: FORMER OWNER: FUJITSU SIEMENS COMPUTERS GMBH, 80807 MUENCHEN, DE Effective date: 20111229 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: EPPING HERMANN FISCHER, PATENTANWALTSGESELLSCH, DE Effective date: 20111229 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |