DE10103343C2 - Vorrichtung zum Bedrucken von Golf-Tees - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bedrucken
von Golf-Tees und dergleichen.
Als Golf-Tee werden die Aufnahmen bezeichnet, auf die der
Golfball zum Abschlag gelegt wird. Die Tees weisen dazu einen
Schaft mit einer Spitze auf, der in die Erde gesteckt wird,
und einen sich meist konisch erweiternden Kopf mit einer Ver
tiefung, in die der Golfball gelegt wird. Die Tees bestehen
meist aus Holz oder Kunststoff.
Die Tees werden häufig mit Werbe- und dgl. Aufdrucken verse
hen. Dazu wird im allgemeinen der Tampon-Druck angewendet,
für den ein aufwendiges Klischee hergestellt werden muss, so
dass er sich nur für große Serien eignet.
Es besteht jedoch ein Bedürfnis, Tees auch mit dem Namen ei
ner Firma, dem Namen des jeweiligen Golfspielers oder dgl. zu
bedrucken, d. h. in kleiner Stückzahl mit häufig wechseldem
Text.
Aus GB 2344073 A ist bereits eine Vorrichtung zum Bedrucken
der konischen Düsen von Flüssigkeitspatronen bekannt, wobei
als Fördermittel, mit dem die auf einem Tragorgan liegenden
Düsen zur Druckvorrichtung bewegt werden, ein Schlitten vor
gesehen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfach aufgebaute,
leicht bedienbare, effiziente Vorrichtung zum Bedrucken von
Golf-Tees zur Verfügung zu stellen.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 gekenn
zeichnete Vorrichtung erreicht. In den Unteransprüchen sind
vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrich
tung angegeben.
Erfindungsgemäß ist also ein Speicher zur Bildung einer Reihe
von Tees vorgesehen. Die aufgereihten Tees hängen dabei zwi
schen zwei Schienen, die einen Längsschlitz bilden. Der Ab
stand zwischen den Schienen bzw. die Breite dieses Schlitzes
ist größer als der Durchmesser des Schaftes aber kleiner als
der Durchmesser des Kopfes des Tees, sodass der Schaft des
Tees mit der Spitze durch den Schlitz bzw. zwischen den
Schienen nach unten hängt, der Kopf des Tees jedoch auf bei
den Schienen bzw. den Seitenkanten des Schlitzes aufliegt.
Als Fördermittel wird vorzugsweise ein Band- oder Kettenför
derer verwendet, d. h., das Trag- oder Zugorgan des Fördermit
tels wird durch ein Band oder einen Riemen bzw. eine oder
mehrere Ketten gebildet.
Auf dem Tragorgan sind paarweise Mitnehmer in einem Abstand
in Längs- oder Förderrichtung angeordnet, der größer ist als
die Länge eines Tees, sodass die Tees in Längsrichtung mit
Abstand voneinander auf dem Tragorgan abgelegt werden können.
Die beiden Mitnehmer jedes Paares weisen einen Abstand von
einander auf, der größer ist als der Durchmesser des Schaftes
des Tees aber kleiner als der Durchmesser dessen Kopfes.
Das Umlenkende des Fördermittels ist gegenüber dem Speicher
derart angeordnet und das Fördermittel weist eine solche Um
laufrichtung auf, dass das jeweilige Mitnehmerpaar am Umlen
kende zwischen den Schienen des Speichers von unten und oben
bewegt wird, um das vorderste, dem Umlenkende zugewandte Tee
der Reihe an seinem Kopf zu untergreifen und bei seinem Wei
tertransport zur Druckvorrichtung auf das obere Trum, also
dem oberen Abschnitt des Fördermittels zu legen.
Das Umlenkende kann dabei durch eine Umlenkrolle beispiels
weise bei einem Bandförderer oder ein Umlenkrad, beispiels
weise ein Umlenkzahnrad, z. B. bei einem Kettenförderer gebil
det werden.
Als Druckvorrichtung wird erfindungsgemäß ein Tintenstrahl
drucker bevorzugt, da mit ihm zum einen runde, nicht ebene
Flächen problemlos bedruckt werden können, und er zum anderen
mit einem PC oder dgl. Datenverarbeitungsanlage individuell
und einfach ansteuerbar ist. Das heißt, es können erfindungs
gemäß auch sehr kleine Serien auf einfache Weise bedruckt
werden, ggf. jedes Tee anders.
Durch die schräge Anordnung der Schienen des Speichers, d. h.,
wenn deren unteres Ende dem Umlenkende des Fördermittels zu
gewandt ist, können die Schienen des Speichers als Rutsche
ausgebildet sein.
An dem dem Umlenkende des Fördermittels zugewandten Ende der
Schienen des Speichers ist ein Anschlag für das vorderste Tee
vorgesehen. Dieser Anschlag kann z. B. durch Aufbiegen des En
des der Schienen oder dgl. gebildet sein. Wesentlich ist nur,
dass der Anschlag nicht die Aufnahme des vordersten Tees des
Speichers durch das jeweilige Mitnehmerpaar des Fördermittels
behindert.
Damit jedes Tee exakt unter der Druckvorrichtung positioniert
ist, wird das Fördermittel vorzugsweise durch ein Band oder
wenigstens eine Kette gebildet, an dem bzw. der Glieder be
festigt sind, von denen einerseits die Mitnehmer vorstehen
und die andererseits jeweils eine Vertiefung aufweisen, der
art, dass sie am oberen Trum des Fördermittels eine sich in
Förderlängsrichtung erstreckende Rinne bilden. Die Vertiefun
gen können dazu im Querschnitt V-förmig ausgebildet sein. Zu
sätzlich kann sie auch in der Längsrichtung unterschiedlich
hoch ausgebildet sein. Dadurch werden die Tees in Längsrich
tung in der Mitte bzw. in definierter Lage als auch horizon
tal in der optimalen Druckebene auf die Breite des Zugorgans
bezogen, angeordnet.
Außerdem ist zur genauen Positionierung der Tees unter der
Druckvorrichtung zwischen dem Umlenkende und der Druckvor
richtung ein Andrücker vorgesehen, der die Tees leicht derart
andrückt, dass Tees, deren Kopf nicht an dem Mitnehmerpaar
anliegt, mit dem Kopf an das Mitnehmerpaar gezogen werden.
Danach ist ein Sensor angebracht, der das Vorhandensein eines
Tees und die Startposition für den Druck an die Druckeinheit
meldet.
Um die Vorrichtung automatisch betreiben zu können, ist vor
zugsweise eine Tee-Vereinzelungseinrichtung vorgesehen, von
der die Tees dem Speicher zugeführt werden. Als Vereinze
lungseinrichtung kann dabei eine Schüssel oder dgl. Gefäß mit
einer Wendel an der Innenwand gebildet werden, die vom Boden
nach oben aufsteigt. Das Gefäß wird mit einer Schwingeinrich
tung derart in Drehschwingungen um die Wendelachse versetzt,
dass die Tees auf der Wendel ruckartig nach oben wandern. Die
Tees richten sich dabei in Längrichtung aus, d. h. Tees, die
nicht in Wendellängsrichtung angeordnet sind, werden von der
Wendel entweder nicht aufgenommen oder fallen von ihr wieder
zum Gefäßboden herab. Weiters ist durch einen geeigneten Ein
bau (z. B. einer Verjüngung der Wendel) dafür gesorgt, daß je
weils nur ein Tee nach dem anderen befördert wird.
Die Schwingeinrichtung kann beispielsweise einen oder mehrere
Elektromagneten aufweisen, die die Schüssel entgegen der
Kraft einer Feder anziehen, wobei beim Abschalten des oder
der Elektromagneten die Feder die Schüssel schlagartig ein
Stück so dreht, dass die Tees auf der Wendel nach dem Träg
heitsprinzip nach oben bewegt werden.
An dem oberen Ende der Wendel sind vorzugsweise nebeneinander
zwei Schienen befestigt, mit denen die Tees zu dem Speicher
bewegt werden. Die Schienen der Zufuhreinrichtung sind dazu
vorzugsweise schräg angeordnet, um eine Rutsche für die Tees
zu dem Speicher zu bilden. Diese Schienen bewirken gleichzei
tig, daß die Tees, egal in welcher Richtung sie am Ende der
Wendel ankommen, alle gleich ausgerichtet mit dem Kopf nach
oben aufgehängt sind.
An dem Speicher ist vorzugsweise ein Sensor vorgesehen, der
bei einer vorgegebenen Anzahl von Tees im Speicher die Ver
einzelungseinrichtung abschaltet bzw. stillsetzt bzw. sie bei
Unterschreiten einer vorgegebenen Tee-Anzahl wieder einschal
tet. Der Speicher ist mechanisch nicht in Verbindung mit dem
Vereinzelner, sodaß dadurch keine Vibration des Schwingförde
rers an den Speicher und die Fördereinrichtung weitergegeben
werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist zwar in erster Linie für
Golf-Tees konzipiert worden. Sie kann jedoch genauso gut zum
Bedrucken anderer nagelähnlicher, zylindrischer, konischer
oder dgl. länglicher Gegenstände, z. B. auch für prismenförmi
ge längliche Gegenstände, wie Bleistifte, verwendet werden.
Für den Fall, daß kein ausreichend ausgebildeter Kopf des zu
bedruckenden Tees oder Gegenstandes zur Verfügung steht, ist
eine andere erfindungsgemäße Ausführung derart vorgesehen,
daß die Ausrichtung durch geeignete Einbauten im Schwingför
derer passiert. Die derart bereits ausgerichteten Gegenstände
können dann auf einer Rutsche in Form einer Rinne ebenfalls
dem Förderband, in diesem Fall auf dem oberen Trumbereich zu
geführt werden.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs A in Fig. 1
in Seitenansicht; und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht auf einen Teil des obe
ren Trums bzw. Abschnitts des Fördermittels.
Die Vorrichtung weist eine Vereinzelungseinrichtung 1 für die
Tees 2, eine Zufuhreinrichtung 3 zur Zufuhr der Tees 2 von
der Vereinzelungseinrichtung 1 zu einem Speicher 4, ein um
laufendes, endloses Fördermittel 5 und eine Druckvorrichtung
6 über dem oberen Abschnitt oder Trum 7 des Fördermittels 5
auf.
Die Tee-Vereinzelungseinrichtung 1 weist ein schüsselförmiges
Gefäß 8 auf, in dem sich ein nicht sichtbarer Vorrat der zu
vereinzelnenden Tees 2 befindet. An der Innenwand des Gefäßes
8 befindet sich eine ein bis zwei Windungen aufweisende Wen
del 9, die vom Boden des Gefäßes 8 nach oben zu der Zufuhr
einrichtung 3 aufsteigt. Das Gefäß 8 mit der Wendel 9 wird
durch eine nicht dargestellte Schwingeinrichtung entsprechend
dem Pfeil 11 derart in Drehschwingungen versetzt, dass die
Tees 2 auf der Wendel 9 ruckartig in Wendellängsrichtung lie
gend nach oben wandern. Die Wendel ist an einer Stelle im o
beren Bereich derart verjüngt, daß nur jeweils ein Tee nach
dem anderen diese Stelle passieren kann. Falls zwei Tees
gleichzeitig in diesem Bereich ankommen, wird eines davon
wieder abgeworfen.
Die Zufuhreinrichtung 3 weist zwei Schienen 12, 13 auf, die
am oberen Ende der Wendel 9 an der Schüssel 8 befestigt sind.
Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, besteht jedes Tee 2
aus einem zylindrischen oder leicht konischen Schaft 14 mit
Spitze 15, dessen oberes Ende sich konisch zum Kopf 16 mit
einer Vertiefung 20 erweitert. Wenn das vorderste den Schie
nen 12, 13 zugewandte Tee 2 auf der Wendel 9 beim Weiter
transport die Wendel 9 verläßt, (unabhängig, ob es mit dem
Kopf oder der Spitze voran ankommt) wird der Kopf 16 dieses
Tees 2 von den beiden Schienen 12, 13 aufgefangen. Dieser
Vorgang wird durch Führungsflächen 17 unterstützt, die am Ge
fäß 8 befestigt sind und sich von dem oberen Wendelende in
Richtung der Schienen 12, 13 beiderseits derselben erstre
cken.
Die Schienen 12, 13 erstrecken sich von dem oberen Wendelende
schräg nach unten zu dem Speicher 4 und bilden dadurch eine
Rutsche.
Der Speicher 4 weist zur Bildung einer Reihe von Tees 2 zwei
nebeneinander liegende Schienen 18, 19 auf. Auf den Schienen
18, 19 liegen die Tees 2 mit ihrem Kopf 16 derart auf, dass
sie mit ihrer Spitze 15 nach unten zwischen den Schienen 18,
19 hängen.
Die Schienen 12, 13 der an dem Gefäß 8 befestigten Zufuhrein
richtung 3 erstrecken sich über die Schienen 18, 19 des Spei
chers 4, und zwar derart, dass die am Ende der Schienen 12,
13 herabfallenden Tees 2 mit ihrem Kopf 16 von den Schienen
18, 19 des Speichers 4 aufgefangen werden.
Der Abstand der Schienen 12, 13 der Zufuhreinrichtung 3 von
den Schienen 18, 19 des Speichers 4 in vertikaler Richtung
ist wesentlich geringer als die Länge des Schaftes 14 des
Tees 2, damit der Schaft 14 der Tees 2 zwischen die Schienen
18, 19 des Speichers 4 bewegt wird, bevor das Tee 2 von den
Schienen 12, 13 der Zufuhreinrichtung 3 auf die Schienen 18,
19 des Speichers 4 herabfällt. Das obere, also der Vereinze
lungseinrichtung 1 zugewandte Ende der Schienen 18, 19 des
Speichers 4 und/oder das untere, dem Fördermittel 5 zugewand
te Ende der Schienen 12, 13 der Zufuhreinrichtung 3 können
sich zur Aufnahme des Schaftes 14 bzw. zum Herabfallen der
Tees 2 auf die Schienen 18, 19 des Speichers 4 trichterförmig
erweitern.
Das Fördermittel 5 weist ein Tragorgan 21 auf, das mit paar
weise nebeneinander angeordneten Mitnehmern 22, 23 versehen
ist (Fig. 3). Die Mitnehmerpaare 22, 23 sind in Längsrichtung
des Tragorgans 21 in einem Abstand angeordnet, der größer ist
als die Länge eines Tees 2.
Die Schienen 18, 19 des Speichers 4 sind schräg angeordnet,
um eine Rutsche für die aufgereihten Tees 2 zu bilden.
Das Umlenkende 24 ist gegenüber dem unteren Ende der Schienen
18, 19 des Speichers 4 angeordnet. Das Tragorgan 21 des För
dermittels 5 weist dabei die durch den Pfeil 25 angegebene
Umlaufrichtung auf. Die Mitnehmer 22, 23 jedes Paares, die
als Finger oder Stifte ausgebildet sein können, besitzen ei
nen Abstand voneinander, der geringer ist als der Durchmesser
des Kopfes 16 des Tees 2 aber größer als der Durchmesser des
Schaftes 14. Die Mitnehmer 22, 23 sind so beabstandet, daß
das Ende 26 der Schienen 18, 19 zwischen den Mitnehmern 22,
23 hindurchpasst, wenn die Mitnehmer ausserhalb der Schienen
18, 19 entsprechend der Umlaufrichtung 25 von unten nach oben
bewegt werden, um das vorderste Tee 2 der Reihe an seinem
Kopf 16 zu untergreifen (Fig. 2). Das Tee 2 wird dann bei
seinem Weitertransport in Umlaufrichtung 25 zur Druckvorrich
tung 6 auf das obere Trum 7 des Tragorgans 21 gelegt.
Das untere Ende 26 der Schienen 18, 19 des Speichers 4 ist
verjüngt und miteinander verbunden, um einen Anschlag für das
vorderste Tee 2 zu bilden.
Das Fördermitteltragorgan 21 kann durch ein Band 27 gebildet
sein, auf dem gegenüber einander gelenkig bewegbare Glieder
28 befestigt sind. Das Umlenkende 24 des Tragorgans 21 wird
dabei durch die Umlenkrolle 29 für das Band 27 gebildet. An
geeigneter Stelle der Fördereinrichtung ist ein
Drehimpulsgeber angebracht, der die jeweils eingestellte
Transportgeschwindigkeit an die Druckeinrichtung meldet und
damit eine Anpassung der Druckgeschwindigkeit zur Optimierung
des Druckbildes ermöglicht.
Die Glieder 28, von denen die stiftförmigen Mitnehmer 22, 23
vorstehen, sind in der Mitte mit einer V-förmigen Vertiefung
31 versehen, wodurch eine sich in Förderrichtung erstreckende
Rinne auf dem oberen Trum 7 gebildet wird, in der die Tees 2
liegen. Die Rinne weist im Bereich des Kopfes des Tees eine
Vertiefung auf, um eine möglichst gerade Druckebene des an
sich konischen Teeschaftes zu erreichen.
Zwischen dem Umlenkende 24 bzw. der Umlenkrolle 29 und der
Druckvorrichtung 6 ist ein Andrücker 32 in Form einer Bürste
vorgesehen, der auf die Tees 2 derart drückt, dass ein Tee 2,
das mit seinem Kopf 16 zu weit vorn liegt, abgebremst und
damit mit seinem Kopf 16 an das jeweilige Mitnehmerpaar
22, 23 gedrückt wird. Gleich danach ist auch ein Sensor
angebracht, der einerseits das Vorhandensein eines Tees als
auch die Position prüft und an die Druckeinheit meldet.
Ein weiterer Sensor 33, beispielsweise eine Lichtschranke,
ist an dem von dem Fördermittel 5 abgewandten Bereich des
Speichers 4 vorgesehen. Durch den Sensor 33 wird erfasst,
wenn eine vorgegebene Anzahl von Tees 2 sich am Speicher 4
befindet. Der Sensor 33 setzt dann die Schwingeinrichtung der
Vereinzelungseinrichtung 1 still bzw. er schaltet sie wieder
ein, sobald die vorgegebene Anzahl von Tees 2 am Speicher 4
wieder unterschritten ist.
Die Druckvorrichtung 6 wird durch einen Tintenstrahldrucker
gebildet, der mit einem PC 34 mit Bildschirm und Tastatur 35
angesteuert wird.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Bedrucken von Golf-Tees und dergleichen
nagelförmigen oder konisch oder zylindrischen Gegenstän
den, mit einem Speicher (4) zur Bildung einer Reihe von
Tees oder dgl. Gegenständen (2) mit zwei Schienen (18,
19), auf denen die Tees oder dgl. Gegenstände (2) mit ih
rem Kopf (16) aufliegen und zwischen denen sie mit ihrer
Spitze (15) nach unten hängen, mit einem Fördermittel (5)
mit einem endlosen Tragorgan (21), das paarweise neben
einander angeordnete Mitnehmer (22, 23) aufweist, die in
Längsrichtung des Tragorgans (21) in einem Abstand von
einander angeordnet sind, der größer ist als die Länge
eines Tees oder dgl. Gegenstandes (2), und mit einer
Druckvorrichtung (6) zum Bedrucken der auf dem oberen
Trum (7) des Fördermittel-Tragorgans (21) liegenden Tees
oder dgl. Gegenstände (2), wobei das Fördermittel (5) ei
ne Umlaufrichtung (25) zum Untergreifen des Kopfes (16)
des vordersten der in dem Speicher (4) aufgereihten Tees
oder dergleichen Gegenstände (2) an einem Umlenkende (24)
und zum Auflegen auf das obere Trum (7) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Druckvorrichtung (6) ein Tintenstrahldrucker ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Tintenstrahldrucker (6) mit einem PC (34) mit einer
Tastatur (35) ansteuerbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Schienen (18, 19) des Speichers (4) zur Bildung einer
Rutsche für die aufgereihten Tees oder dgl. Gegenstände
(2) in Richtung auf das Umlenkende (24) des Fördermittels
(5) schräg angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeich
net, dass an dem dem Umlenkende (24) zugewandten Ende
(26) der Schienen (18, 19) ein Anschlag für das vorderste
Tee oder dgl. Gegenstand (2) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
an dem Fördermitteltragorgan (21) Glieder (28) befestigt
sind, von denen die Mitnehmer (22, 23) vorstehen und die
zur Bildung einer sich in Förderrichtung (25) erstrecken
de Rinne zur Aufnahme der Tees oder dgl. Gegenstände (2)
eine Vertiefung (31) aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dass eine Vereinzelungseinrichtung
(1) für die Tees (2) oder dgl. Gegenstände vorgesehen
ist, von der die Tees oder dgl. Gegenstände (2) dem Spei
cher (4) zugeführt werden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
eine Einrichtung (3) zur Zufuhr der Tees oder dgl. Ge
genstände (2) von der Vereinzelungseinrichtung (1) zu dem
Speicher (4) vorgesehen ist, welche zwei Schienen (12,
13) zum Aufliegen der Tees oder dgl. Gegenstände (2) mit
ihrem Kopf (16) mit nach unten hängender Spitze aufweist,
wobei sich die Schienen (12, 13) der Zufuhreinrichtung
(3) über die Schienen (18, 19) des Speichers (4) erstre
cken.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Vereinzelungseinrichtung (1) durch ein Gefäß (8) mit
einer vom Boden aufsteigenden Wendel (9) und eine
Schwingeinrichtung gebildet wird, wobei das Gefäß (8) mit
der Schwingeinrichtung in Drehschwingung (11) um die Wen
delachse zum ruckartigen nach oben Wandern der Tees oder
dergleichen Gegenstände (2) auf der Wendel (9) versetzt
wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeich
net, dass die beiden Schienen (12, 13) der Zufuhreinrich
tung (3) an dem oberen Ende der Wendel (9) zum Auffangen
des Kopfes (16) des in Transportrichtung vordersten Tees
oder dgl. Gegenstandes (2) auf der Wendel (9) ausgebildet
sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 10, dadurch gekennzeich
net, dass die Schienen (12, 13) der Zufuhreinrichtung (3)
zur Bildung einer Rutsche für die Tees oder dgl. Gegen
stände (2) in Richtung des Speichers (4) schräg angeordnet
sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dass ein Sensor (33) zum Ein- und
Ausschalten der Vereinzelungseinrichtung (1) bei einer
vorgegebenen Anzahl von Tees oder dgl. Gegenstände (2) am
Speicher (4) vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dass zum Anlegen der Köpfe (16) an
dem Mitnehmerpaar (22, 23) zwischen dem Umlenkende (24)
und der Druckvorrichtung (6) ein auf die Tees oder dgl.
Gegenstände (2) drückender Andrücker (32) vorgesehen ist.
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