DE10102449C1 - Vorrichtung zur Heiß-Dispergierung eines Papierfaserstoffes - Google Patents
Vorrichtung zur Heiß-Dispergierung eines PapierfaserstoffesInfo
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Abstract
Die Vorrichtung dient zum Heiß-Dispergieren von hochkonsistentem Papierfaserstoff (S), insbesondere wenn dieser aus Altpapier hergestellt ist. Sowohl Erhitzen als auch Dispergieren des Papierfaserstoffes (S) findet in demselben erfindungsgemäßen Disperger statt. Um die Aufheizung des Papierfaserstoffes (S) zu verbessern, weist der Disperger eine rotierbare ringförmige Schleuder-Zahnreihe (3) auf, die nicht Teil des Dispergerrotors ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Dispergierung von Papierfaserstoff gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Vorrichtungen der o. g. Art werden z. B. zur Qualitätsverbesserung von Faserstoff
benötigt, der aus Altpapier gewonnen wurde. Es ist bekannt, dass Papierfaserstoff durch
Dispergieren homogenisiert und dadurch wesentlich verbessert werden kann. Dabei
wird in vielen Fällen ein faseriger Krümelstoff verarbeitet, der einen Trockengehalt
zwischen 15 und 35% aufweist und auf eine Temperatur gebracht worden ist, die weit
über der Umgebungstemperatur liegt. Die hierzu erforderliche Erwärmung kann, wie
die DE 197 12 653 A1 zeigt, durch direkte Zugabe von Wasserdampf zwischen die
Dispergergarnituren erfolgen. Der Vorteil dieser bereits bekannten Maßnahme liegt
darin, dass Zerkleinerung, Aufheizung und Dispergierung des Krümelstoffes in einer
einzigen Vorrichtung erfolgen kann. Probleme können aber entstehen, wenn der
Krümelstoff für eine schnelle Aufheizung auch in der Garnitur nicht fein genug ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, mit dem es gelingt, die
Aufheizzeiten weiter zu verkürzen und/oder die Stofftemperatur weiter anzuheben.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Merkmale
vollständig gelöst.
Mit Hilfe des Verfahrens ist es möglich, den Krümelstoff in der Garnitur noch stärker
zu zerkleinern, so dass er sich schnell aufheizen lässt.
Der hochkonsistente Papierfaserstoff kann entweder als komprimierter Pfropfen oder
in Form eines lockeren, lediglich vorzerkleinerten Hochkonsistenzstoffes direkt in die
Garnitur des Dispergers eingegeben werden. In beiden Fällen wird der Stoff dann von
der, in Flußrichtung gesehen, ersten Zerkleinerungsstufe des Disperger-Rotors erfasst
und radial nach außen geschleudert, wobei feine Faserkrümel entstehen.
Erfindungsgemäß trifft er dann auf einen rotierenden Schleuder-Zahnkranz, der zwar
rotiert, aber nicht Teil des Dispergerrotors ist. Dieser Schleuder-Zahnkranz grenzt den
Dampfraum radial nach innen ab, seine Zahn-Zwischenräume sind also bei Betrieb des
Dispergers großenteils mit Stoff gefüllt. Nach Eintritt des Stoffes in den Dampfraum
wird er durch Einspeisen von Dampf auf die notwendige Temperatur aufgeheizt, wobei
infolge der vorangegangenen intensiven Zerkleinerung eine kurze Aufheizzeit ausreicht.
Eine unerwünschte Kompaktierung des Faserstoffes zwischen stillstehenden Kanälen
wird vermieden. Die eigentliche Dispergierung, d. h. Veränderung der Stoffeigenschaften
erfolgt in der Dispergierzone, die sich an den Dampfraum stromabwärts anschließt.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden erläutert an Hand von Zeichnungen. Dabei
zeigen:
Fig. 1 Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Disperger;
Fig. 2 schematische Darstellung einer Dispergergarnitur in Aufsicht.
Die Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäß ausgerüsteten Disperger. Der hochkonsistente
Papierfaserstoff S wird hier in mehr oder weniger lockerer Form eingetragen. Ein
solcher vorzerkleinerter Stoff fällt z. B. an, wenn die Eindickung auf einer Siebpresse
erfolgt ist, aus der bekanntlich der eingedickte Papierfaserstoff als feuchte Bahn
herausläuft. Nach anschließender Zerstückelung dieser feuchten Bahn, z. B. in einer -
hier nicht gezeigten - Zerreißschnecke, wird der Stoff dann vorzerkleinert. Vor dem
Eintritt in den Disperger wird er von einer Zuführschnecke 10 erfasst und unmittelbar
in den zentralen Einlauf des Dispergers geführt.
Im Zentrum des Rotors 4 ist ein Zerkleinerungselement 5 angebracht, welches z. B.
flügel- oder kreuzförmige Zerkleinerungsleisten 6 trägt. Es schließen sich radial die
Zähne der Schleuder-Zahnreihe 3 an. Der Stoff wird von den Zerkleinerungsleisten 6
zwischen diese Zähne gedrückt und tritt dann aus deren Zwischenräumen wieder aus,
ohne zu sehr komprimiert worden zu sein. Vorteilhaft ist eine Zerkleinerung bis auf
Stippengröße, um die Aufheizzeit im Dampfraum 8 niedrig zu halten.
Der Dampfraum 8 ist im wesentlichen ringförmig und enthält keine der mechanischen
Dispergierung dienenden Zähne. Über Dampfrohre 11 wird Heizdampf ST in den
Dampfraum 8 zugegeben und mit dem Faserstoff in Berührung gebracht. Dieser wird im
Dampfraum 8 verwirbelt oder wenigstens so weit aufgelockert gehalten, so dass er gut
vom Dampf durchdrungen werden kann. Die Aufheizung erfolgt im Wesentlichen durch
Kondensation des Dampfes, d. h. Dampf wird ständig nachgespeist. Die Nachspeisung
verbessert die Wirbelung und die Auflockerung der feinen Faserstoffkrümel.
Bekanntlich wird Dispergierung dadurch bewirkt, dass Zähne mit relativ hoher
Geschwindigkeit relativ dicht aneinander vorbeibewegt werden und der dazwischen sich
befindliche Faserstoff starken Scherkräften ausgesetzt wird. Diese Funktion hat die sich
dem Dampfraum 8 radial weiter außen anschließende Dispergierzone 9. In ihr sind hier
drei kreisförmig angeordnete zum Rotor 4 gehörende Zahnreihen angedeutet sowie drei,
die zum Stator 2 gehören. Die Zahnreihen greifen axial ineinander, ohne sich zu
berühren. Die radial ersten Zähne 14 der Dispergierzone 9 sind Teile des Rotors und die
radial äußersten Zähne 15 Teile des Stators 2.
In der Dispergierzone 9 sind hohe Umfangsgeschwindigkeiten der Dispergierzähne
möglich und vorteilhaft, während die radial weiter innen liegenden
Zerkleinerungsleisten 6 langsamer sind und daher den ankommenden Krümelstoff
schonend zerkleinern. Nach der Dispergierung fällt der dispergierte Faserstoff aus dem
Gehäuse 7 heraus.
Insgesamt betrachtet, ergibt sich bei diesem Disperger eine hohe Wirkung auf kleinstem
Raum, weshalb sehr kompakte Vorrichtungen möglich sind. Die Größe des Dampfraumes
8 muss selbstverständlich so festgelegt werden, dass der darin befindliche Krümelstoff
die zur Erwärmung erforderliche Verweilzeit hat. Größenordnungsmäßig werden oft
etwa 1 bis 2 Sekunden Verweilzeit benötigt; diese Zeit hängt von der gewünschten
Temperatur und von der Feinheit des Krümelstoffes ab.
Der Träger 1 der Schleuder-Zahnreihe 3 kann, wie hier angedeutet ist, außen auf dem
Gehäuse der Zuführschnecke 10 gelagert sein. Antreibbar ist er z. B. mit Riemen oder
über einen Zahnkranz 12. Der Antrieb kann aber auch durch Ankuppeln an die
rotierbare Zuführschnecke 10 erfolgen. In diesem Fall könnte der Träger auch zur
zweiten Lagerung der Zuführschnecke dienen. Diese Lösung wird hier nicht ausdrücklich
gezeigt.
Die Fig. 2 zeigt die Aufsicht auf den erfindungsgemäßen Disperger, wobei nur ein Teil
der Dispergierzähne dargestellt ist. Man erkennt, dass diese Dispergergarnitur drei
Zahnreihen hat, die zum Rotor 4 gehören und drei die Teil des Stators 2 sind. Wie
bereits erwähnt, sind die radial ersten Zähne 14 der Dispergierzone 9 Teile des Rotors
4 und die radial äußersten Zähne 15 Teile des Stators 2. Solche Dispergergarnituren
sind an sich bekannt und sind hier auch nicht streng maßstäblich gezeichnet. Wichtig
ist, dass die Zähne mit einem gewissen Abstand aneinander vorbei bewegt werden, der
etwa zwischen 0,2 und 3 mm liegt. Ein Schnitt der Papierfasern ist also, anders als z. B.
bei Mahlrefinern, hiermit nicht beabsichtigt und auch kaum möglich. Radial innerhalb
der Dispergierzone 9 befindet sich der Dampfraum 8. Dieser weist
Dampfzufuhröffnungen 13 auf, die - wie die Fig. 1 zeigt - mit den Dampfrohren 11 in
Verbindung stehen. Radial innerhalb des Dampfraums 8 ist ein Teil der
Schleuder-Zahnhreihe 3 gezeichnet. Mit Vorteil wird diese Schleuder-Zahnreihe 3 in
einer Drehrichtung bewegt, die entgegengesetzt der des Rotors ist. Im Zentrum des
Rotors befindet sich das Zerkleinerungselement 5 mit flügelförmigen
Zerkleinerungsleisten 6. Das Zerkleinerungselement 5 ist üblicherweise ein Teil des
Rotors.
Claims (8)
1. Disperger zur Heiß-Dispergierung eines hochkonsistenten Papierfaserstoffes (S)
mit einer Dispergergarnitur,
welche mindestens einen stillstehenden Stator (2) und mindestens einen rotierbaren Rotor (4) umfasst und mehrere ringförmige konzentrische Zahnreihen aufweist,
in der in einer Dispergierzone (9) mehrere Zahnreihen in einem Abstand relativ zueinander bewegbar sind,
wobei der Rotor (4) ein zentrales Zerkleinerungselement (5) enthält, welches sich in der Nähe der Einlassöffnung für den zu dispergierenden, hochkonsistenten Faserstoff (S) befindet und dem
radial weiter außen liegend ein ringförmiger Dampfraum (8) folgt, in den Zuleitungen für ein gasförmiges Heizmittel, vorzugsweise Wasserdampf, münden zur Aufheizung des in der Zerkleinerungszone gebildeten feinen Krümelstoffes und dem
wiederum radial weiter außen liegend die Dispergierzone (9) folgt,
wobei sich zwischen dem zentralen Zerkleinerungselement (5) und dem ringförmigen Dampfraum (8) eine ringförmige Schleuder-Zahnreihe (3) befindet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die ringförmige Schleuder-Zahnreihe (3) mit einer anderen Drehzahl und/oder anderen Drehrichtung rotierbar ist als der Rotor (4).
welche mindestens einen stillstehenden Stator (2) und mindestens einen rotierbaren Rotor (4) umfasst und mehrere ringförmige konzentrische Zahnreihen aufweist,
in der in einer Dispergierzone (9) mehrere Zahnreihen in einem Abstand relativ zueinander bewegbar sind,
wobei der Rotor (4) ein zentrales Zerkleinerungselement (5) enthält, welches sich in der Nähe der Einlassöffnung für den zu dispergierenden, hochkonsistenten Faserstoff (S) befindet und dem
radial weiter außen liegend ein ringförmiger Dampfraum (8) folgt, in den Zuleitungen für ein gasförmiges Heizmittel, vorzugsweise Wasserdampf, münden zur Aufheizung des in der Zerkleinerungszone gebildeten feinen Krümelstoffes und dem
wiederum radial weiter außen liegend die Dispergierzone (9) folgt,
wobei sich zwischen dem zentralen Zerkleinerungselement (5) und dem ringförmigen Dampfraum (8) eine ringförmige Schleuder-Zahnreihe (3) befindet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die ringförmige Schleuder-Zahnreihe (3) mit einer anderen Drehzahl und/oder anderen Drehrichtung rotierbar ist als der Rotor (4).
2. Disperger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schleuder-Zahnreihe (3) und der Rotor (4) in entgegengesetzter
Drehrichtung rotierbar sind.
3. Disperger nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die radial ersten Zähne (14) der Dispergierzone (9) zum Rotor (4) gehören.
4. Disperger nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich radial innerhalb des Dampfraumes (8) keine stillstehenden Zahnreihen
befinden.
5. Disperger nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine rotierbare Zuführschnecke (10) vorhanden ist, mit der der
hochkonsistente Papierfaserstoff (S) zum zentralen Zerkleinerungselement (5)
gefördert werden kann.
6. Disperger nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schleuder-Zahnreihe (3) auf einen rotierend antreibbaren Träger (1)
montiert ist.
7. Disperger nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Träger (1) auf einem stillstehenden Maschinenteil drehbar gelagert ist.
8. Disperger nach Anspruch 5, 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Träger (1) mit der Zuführschnecke (10) verbunden ist.
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