DE1007602B - Gesenk fuer Schmiedemaschinen mit mehreren Gesenkbacken - Google Patents

Gesenk fuer Schmiedemaschinen mit mehreren Gesenkbacken

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Publication number
DE1007602B
DE1007602B DEN11706A DEN0011706A DE1007602B DE 1007602 B DE1007602 B DE 1007602B DE N11706 A DEN11706 A DE N11706A DE N0011706 A DEN0011706 A DE N0011706A DE 1007602 B DE1007602 B DE 1007602B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
die
forging
jaws
segment
segments
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Pending
Application number
DEN11706A
Other languages
English (en)
Inventor
John Ernest Stell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sir James Farmer Norton and Co Ltd
Original Assignee
Sir James Farmer Norton and Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Sir James Farmer Norton and Co Ltd filed Critical Sir James Farmer Norton and Co Ltd
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Publication of DE1007602B publication Critical patent/DE1007602B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/02Dies or mountings therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/14Forging machines working with several hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft die Ausbildung von Schmiedegesenken und zum Vermeiden von Gratbildung auf Stangen oder Rohren, die in einer Schmiedemaschine mit mehreren gleichzeitig zusammenschlagenden und dabei ein um den Umfang des Werkstückes geschlossenes Gesenk bildenden Gesenkbacken bearbeitet werden. Aus praktischen Gründen ist es dabei erforderlich, geringe Luftspalte zwischen den Gesenksegmenten zu lassen. In diese Luftspalte dringt das geschmiedete Material mit dem Ergebnis ein, daß ein als Gratbildung bekannter Rippeneffekt auf dem fertigen Erzeugnis bewirkt wird. Es ist nicht möglich, die Rippen oder den Grat durch Drehen des Werkstückes zu entfernen, wenn dessen Querschnitt nicht kreisförmig ist.
Es Ist das Ziel der Erfindung, Schmiedegesenke zu schaffen, die den Querschnitt einer Stange oder eines Rohres vermindern, ohne daß diese den obenerwähnten Grat aufweisen, insbesondere wenn die Stange oder das Rohr während des Schmiedens nicht gedreht wird.
Erfindungsgemäß sind die aneinandergrenzenden Flanken der Gesenksegmente mit Nuten und Stegen versehen, wobei beim Zusammenschlagen die Stege einer Gesenksegmentflanke in die Nuten der Flanke des benachbarten Gesenksegmentes eingreifen, so daß zwischen den Gesenksegmenten kein fortlaufender Spalt in Vorschubrichtung des Werkstückes vorhanden ist, der einen geschlossenen Längsgrat auf dem geschmiedeten Werkstück erzeugt. Ein in einem Abschnitt der Gesenke erzeugter Grat wird abgebrochen oder verschmiedet, wenn der mit Grat versehene Werkstückteil in den folgenden Abschnitt vorrückt, in welchem der Spalt gegenüber dem vorhergehenden Abschnitt in Umfangsrichtung verschoben liegt. Es folgt daraus, daß die fertige, im Querschnitt verminderte oder geschmiedete Stange oder das Rohr gratfrei ist.
Tn den Zeichnungen stellt dar
Fig. 1 eine Stirnansicht eines Schmiedegesenkes mit vier Segmenten der üblichen Art,
Fig. 2 eine Stirnansicht einer Stange mit einem durch das in Fig. 1 dargestellte Gesenk erzeugten Grat,
Fig. 3 eine Stirnansicht eines erfindungsgemäßen Viersegment-Schmiedegese.nkes,
Fig. 4 eine Ansicht längs der Linie 4-4 in Fig. 3,
■Fig. 5 bis 8 perspektivische Ansichten der vier das in Fig. 3 dargestellte Gesenk bildenden Gesenksegmente,
Fig. 9 eine Stirnansicht eines erfindungsgemäßen Schmiedegesenkes für Stangen rechteckigen Querschnitts.
In Fig. 1 sind vier Segmente a, b, c und d zum Bilden des Schmiedegesenkes vorgesehen. Die Luftspalte Gesenk für Schmiedemaschinen
mit mehreren Gesenkbacken
Anmelder:
Sir James Farmer Norton & Company
ίο Limited, Salford, Lancashire
(Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. B. Wehr, Dipl.-Ing. H. Seiler,
Berlin-Grunewald, Lynarstr. 1,
und Dipl.-Ing. H. Stehmann, Nürnberg 2, Patentanwälte
John Ernest Stell, Salford, Lancashire (Großbritannien), ist als Erfinder genannt worden
zwischen den benachbarten Gesenksegmenten bewirken die Gratbildung auf der geschmiedeten Stange e, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist.
Bei dem erfindungsgemäßen, in Fig. 3 bis 8 dargestellten Gesenk sind die Flanken der Gesenksegmente f, g, h und i mit Stegen j und Nuten k versehen, die mit den Nuten und Stegen der Flanke des benachbarten Gesenksegmentes abwechselnd im Eingriff stehen, so daß kein fortlaufender Spalt in einer Achsebene des Werkstückes zwischen den Gesenksegmenten besteht, der bewirken könnte, daß ein geschlossener Längsgrat auf dem geschmiedeten Erzeugnis entsteht.
Das aus vier Segmenten bestehende Gesenk nach Fig. 9 ist. für ein Erzeugnis mit quadratischem Querschnitt bestimmt. Die Segmente sind an ihren Stirnflächen mit Nuten und Stegen gleich den in Fig. 3 bis 8 dargestellten Segmenten versehen.
Die erfindungsgemäßen Gesenkbacken können zum Herstellen runder, sechseckiger, rechteckiger und anderer Querschnitte verwendet werden. Sie können auch zum Anspitzen der Enden vom aufgespulten Drahtmaterial verwendet werden, bevor dieses auf einer Ziehbank od. dgl. gezogen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Schmiedegesenk zum Bearbeiten des Umfanges einer Stange oder eines Rohres auf einer Schmiede-
    709 507/260
    maschine, welches aus mehreren gleichzeitig zusammenschlagenden und dabei ein um den Umfang des Werkstückes geschlossenes Gesenk bildenden, segmentförmigen Gesenkbacken besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinandergrenzenden Flanken der Gesenksegmente mit Nuten (k) und Stegen (;') versehen sind, wobei die Stege (;') der einen Gesenksegmentflanke in die Nuten (k) der Flanke des benachbarten Gesenksegmentes beim Zusammenschlagen eingreifen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN11706A 1956-01-09 1956-01-09 Gesenk fuer Schmiedemaschinen mit mehreren Gesenkbacken Pending DE1007602B (de)

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