DE1007388B - Stromversorgungsschaltung fuer die innerhalb einer Sekundaerelektronenverstaerkerzelle angeordneten, im Betriebszustand an steigende Gleichspannungspotentiale anzuschliessenden Dynoden - Google Patents
Stromversorgungsschaltung fuer die innerhalb einer Sekundaerelektronenverstaerkerzelle angeordneten, im Betriebszustand an steigende Gleichspannungspotentiale anzuschliessenden DynodenInfo
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Description
Die heute bekannten Sekundärelektronenverstärker können für Photoelektronen wie für Glühelektronen
als idealer Gleichstromverstärker angesehen werden. Es ist hier jedoch Voraussetzung, daß die Spannung
der einzelnen Dynoden konstant bzw. belastungsunabhängig ist. Bei der bisher üblichen Methode der
Spannungserzeugung durch ohmsche Spannungsteiler muß daher der Querstrom groß gegenüber dem aus
ihm entnommenen Strom sein, wobei das Verhältnis 1 :10 üblich ist. Bei Vervielfachern liegt außerdem
eine starke Empfindlichkeit von Schwankungen der Speisespannung vor, die es häufig erforderlich macht,
eine Stabilisierung einzuführen. Es bedeutet schon einen ziemlich erheblichen Aufwand, bei einer Gesamtspannung
des Vervielfachers von 1000 bis 2000V eine Stabilisierung dieser Spannung mit Glimmstrecken
vorzunehmen. Es ist auch bekannt, nur einen Teil der Dynodenspannungen zu stabilisieren, jedoch können
hierdurch unerwünschte Nebeneffekte auftreten, weil die elektronenoptische Abbildung gestört wird, wenn
nicht sämtliche Dynodenspannungen proportional geändert werden. Das gleiche gilt für eine Regelung der
Gesamtverstärkung. Hierfür hat man bisher einen Regelwiderstand in Serie mit dem Spannungsteiler
verwendet, welcher naturgemäß auch noch Leistung verbraucht. Der Leistungsbedarf bei einer Gesamtstabilisierung
und Verwendung eines Spannungsteilers mit Regelwidierstand kann bei einem zehnstufigen Vervielfacher
etwa 15 Watt betragen, während die tatsächlich von der Photozelle verbrauchte Leistung nur
etwa 0,1 Watt groß ist. Dies rührt in erster Linie daher, daß nur in den letzten beiden Stufen des Verstärkers
nennenswerter Strom aus dem Spannungsteiler gezogen wird, während der Verbrauch der
übrigen Stufen verschwindend gering ist.
Durch eine Schaltung gemäß der Erfindung werden diese Nachteile weitgehend vermieden.
In einer Schaltung für die innerhalb einer Sekundärverstärkerzelle
angeordneten, im Betriebszustand an steigendem Gleichspannungspotential anzuschließenden
Dynoden werden erfindungsgemäß je zwei hinsichtlich des Gleichspannungspotentials aufeinanderfolgende
Dynoden an je einem besonderen Gleichrichterkreis angeschlossen. Dieser ist aus einer
Sekundärwicklung eines Transformators, einem Trockengleichrichter, insbesondere einer Germaniumdiode
und einem Glättungskondensator zusammengesetzt. Die einzelnen Gleichrichterkreise werden
gleichspannungsmäßig in Reihe geschaltet und ihre Sekundärwicklungen von einer gemeinsamen Primärwicklung,
vorzugsweise mit Hochfrequenz von z. B. 100 kHz, erregt.
Zwar ist eine hinsichtlich der angewandten Mittel ähnliche Stromversorgungsschaltung zum Betrieb von
Stromversorgungsschaltung für die innerhalb einer Sekundärelektronenverstärkerzelle
angeordneten, im Betriebszustand an steigende Gleichspannungspotentiale anzuschließenden
Dynoden
Anmelder:
Fernseh G. m. b. H.F Darmstadt,
Am Alten Bahnhof 6
Am Alten Bahnhof 6
Ernst Jandt, Hildesheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Blitzröhren schon bekanntgeworden, mit deren Hilfe aus Gründen der Dimensionierung der dort verwendeten
Elektrolytkondensatoren das Problem einer eigenen, unabhängigen Stromversorgung jedes einzelnen
der in Reihe geschalteten Elektrolytkondensatoren gelöst wurde. Diese bekannte Schaltung dient jedoch
nicht dazu, unter den Forderungen einer weitgehenden Anpassung ihres Leistungsbedarfes an den Stromverbrauch
eines Sekundärelektronenvervielfachers und eines möglichst geringen technischen Aufwandes trotz
möglicher Änderungen der Gesamtspannung, ja selbst wenn die Spannung zwischen zwei Dynoden zusammenbricht,
das Verhältnis der Spannungen der einzelnen Dynoden konstant zu halten.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung wird die Hochfrequenzspannung mit Hilfe eines an sich bekannten
kleinen Röhren- oder Transistorgenerators erzeugt, dessen Anodenspannung stabilisiert ist. Man
erhält auf diese Weise ein Netzgerät, welches nur eine geringe stabilisierte Spannung benötigt und ein geringes
Gewicht aufweist, da nur sehr wenig Strom verbraucht wird und kleine Transformatoren benötigt
werden. Ferner kann die Betriebsspannung des Vervielfachers auf einfache Weise geändert werden,
indem man die zum Betrieb des Hochfrequenzgenerators erforderliche Anodenspannung verändert.
Es sind Kunstschaltungen bekannt, in denen aus Hochfrequenzspannungen Gleichspannungen erzeugt
werden und in denen durch Änderung der z. B. auf das Steuergitter einer Pentode gegebenen Vorspannung
die Leistungsabgabe des Generators geregelt werden kann. In einer Schaltung nach der Erfindung
bietet sich nun die Möglichkeit, die Amplitude der von dem Hochfrequenzgenerator gelieferten Spannung
709 507/Ϊ09
durch eine Vergleichsspannung zwischen der stabilisierten Anodenspannung des Gerätes und der Betriebsspannung
einer der ersten Dynoden so einzuregeln, daß die Dynodenspannung belastungsunabhängig wird.
Auf diese Weise gelingt es, den Innenwiderstand der Gleichrichterstrecken bis auf etwa 1 kQ herabzudrücken.
Die Erfindung wird an Hand der Fig. 1 und 2 näher erläutert. Von diesen stellt
Fig. 1 die Beschaltung des Sekundärelekrtonenverstärkers
und
Fig. 2 eine Ausführungsform des geregelten Hochfrequenzgenerators dar.
In Fig. 1 ist 1 die Sekundärverstärkerphotozelle, in der eine Photokathode 2 sowie mehrere Dynoden 3V
32, 33 enthalten sind. Jede der Dynodenstufen 2, Z1
und 3V 32 usw. erhält ihre Betriebsspannung aus einer
Gleichrichterschaltung, bestehend aus einem Kondensator 4, einem Trockengleichrichter 5 und der Sekundärwicklung
6 eines Transformators, dessen Primärwicklung 7 durch einen Wechselspannungsgenerator 8
gespeist wird. Als Gleichrichter werden vorteilhaft Germaniumdioden verwendet, da diese wegen ihrer
hohen Sperrspannung und ihrer kleinen Abmessungen besonders geeignet sind.
Zum Betrieb der Anordnung kann grundsätzlich auch eine niederfrequente Wechselspannung, z. B.
50 Hz Netzfrequenz, verwendet werden. In diesem Falle benötigt man jedoch zur Siebung verhältnismäßig
große Kondensatoren, die meist einen ziemlich großen Isolationsfehlstrom aufweisen, der höher sein
kann als der in den Anfangsstufen fließende Elektronenstrom. Daher und auch aus anderen Gründen
ist es besonders vorteilhaft, die dem Transformator 7 zugeführte Wechselspannung in einem besonderen
Hochfrequenzgenerator zu erzeugen. Es ergibt sich nämlich in diesem Falle eine besonders einfache Stabilisierungs-
und Regelmöglichkeit für die Betriebsspannungen des Sekundärverstärkers.
Ein Generator der angegebenen Art wird in Fig. 2 in beispielsweiser Ausführung dargestellt. In der dort
gezeigten Schaltung ist 4, 5, 6 wiederum der Gleichrichterkreis für eine Dynodenstufe und 7 die Primärwicklung
des Transformators. Diese Wicklung wird von einer in der Röhre 9 mit Hilfe des Schwingungskreises
10 erzeugten Wechselspannung gespeist. Die Schaltung erhält eine zweckmäßigerweise glimmlampenstabilisierte
Anodenspannung an der Klemme 11. Zwecks Kompensation von Belastungsschwankungen wird aus einer Dynodenstufe eine Spannung entnommen
und über einen Hochohmwiderstand 12 dem Gitter 13 der Röhre 9 zugeführt, so daß der Arbeitspunkt des rechten Röhrensystems entsprechend der
Spannungsänderung in der Dynodenstufe verschoben wird. Ein besonderer Vorteil dieser Schaltung ist es,
daß die Gesamtspannung des Sekundärverstärkers leicht geändert werden kann, ohne daß sich dabei die
Spannungsverhältnisse zwischen den einzelnen Stufen ändern. Dies geschieht mit Hilfe eines Potentiometers
14, durch das die Anodenspannung des Hochfrequenzgenerators geändert werden kann. Auf diese Weise ist
eine Änderung der Gesamtspannung um 100 bis 200% möglich, ohne daß hierbei Störungen durch Änderung
des Belastungszustandes oder Netzschwankungen auftreten.
Claims (3)
1. Stromversorgungsschaltung für die innerhalb einer Sekundärelektronenverstärkerzelle angeordneten,
im Betriebszustand an steigende Gleichspannungspotentiale anzuschließenden Dynoden,
dadurch gekennzeichnet, daß je zwei hinsichtlich des Gleichspannungspotentials aufeinanderfolgende
Dynoden an je einen besonderen, aus einer Sekundärwicklung eines Transformators, einem Trockengleichrichter,
insbesondere einer Germaniumdiode, und einem Glättungskondensator bestehenden Gleichrichterkreis angeschlossen sind, so daß die
einzelnen Gleichrichterkreise gleichspannungsmäßig in Reihe liegen, und daß die Sekundärwicklungen
der einzelnen Gleichrichterkreise von einer gemeinsamen Primärwicklung, vorzugsweise
mit Hochfrequenz, erregt werden.
2. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 1, bei der die Primärwicklung von einem Hochfrequenzgenerator
gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenspannung des Generators von einem regelbaren Spannungsteiler abgegriffen
wird.
3. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude des
Generators durch eine aus einem Vergleich zwischen Dynodenspannung und der stabilisierten
Anodenspannung des Generators gewonnene Regelspannung so eingestellt wird, daß die Dynodenspannungen
im wesentlichen belastungsunabhängig sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 869 598;
Radio-Magazin 1954, S. 385;
Funk 1939, S. 555 und 556.
Funk 1939, S. 555 und 556.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 70» 507/30& 4.57'
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF17216A DE1007388B (de) | 1955-03-31 | 1955-03-31 | Stromversorgungsschaltung fuer die innerhalb einer Sekundaerelektronenverstaerkerzelle angeordneten, im Betriebszustand an steigende Gleichspannungspotentiale anzuschliessenden Dynoden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF17216A DE1007388B (de) | 1955-03-31 | 1955-03-31 | Stromversorgungsschaltung fuer die innerhalb einer Sekundaerelektronenverstaerkerzelle angeordneten, im Betriebszustand an steigende Gleichspannungspotentiale anzuschliessenden Dynoden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1007388B true DE1007388B (de) | 1957-05-02 |
Family
ID=7088509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF17216A Pending DE1007388B (de) | 1955-03-31 | 1955-03-31 | Stromversorgungsschaltung fuer die innerhalb einer Sekundaerelektronenverstaerkerzelle angeordneten, im Betriebszustand an steigende Gleichspannungspotentiale anzuschliessenden Dynoden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1007388B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE869598C (de) * | 1951-04-25 | 1953-03-05 | Vakuumtechnik G M B H | Einrichtung zum Betreiben von Blitzroehren |
-
1955
- 1955-03-31 DE DEF17216A patent/DE1007388B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE869598C (de) * | 1951-04-25 | 1953-03-05 | Vakuumtechnik G M B H | Einrichtung zum Betreiben von Blitzroehren |
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