DE1005083B - Drehkolbenkraftmaschine - Google Patents

Drehkolbenkraftmaschine

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Publication number
DE1005083B
DE1005083B DES35163A DES0035163A DE1005083B DE 1005083 B DE1005083 B DE 1005083B DE S35163 A DES35163 A DE S35163A DE S0035163 A DES0035163 A DE S0035163A DE 1005083 B DE1005083 B DE 1005083B
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Germany
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rotor
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rotary lobe
engines
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DES35163A
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English (en)
Inventor
Leopold Seyda
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B53/00Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/02Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
    • F01C1/063Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

  • Drehkolbenkraftmaschine Die als Druckluftantriebe bekannten Zahnradmotore mit zwei Rotoren, die dureh geradlinie, schräge oder Winkelzähne ineinander kämmen, erzeugen durch statisch#en Überdruck eine Schubkraft auf die Zahnflanken. Es ist auch eine Drehkolbenmaschine mit einer einzigen Walze bekanntgeworden, bei der unter Einschaltung einer festen Trennungswand in der -Nflitte der Walze ein Energiestroni von beiden Stirnseiten des Läufers eingeführt und von der Mitte des Läufers nach den Stirnseiten zurückgeführt wird. Die Mittelwand, ist geschlossen, so daß jeder Teilstrom geschlossen hin und zurück geführt wird. Die Erfindung betrifft eine Drehkolbenkraftmaschine, bei der ein Energiestrom von beiden Stirnseiten des Läufers nach der Läufermitte zu eingeführt und von der Läufermitte nach den Läuferstirnseiten zurückgeführt wird. Erfindungsgemäß ist der Läufer als eine Walze ausgebildet, deren beide Hälften gleiche Schaufelkrümmungen aufweisen und deren Energieströme, die als Teilströnie von beiden Läuferstirnseiten einströmen, sich in einem in Läufermitte angeordneten Mittelkanal vereinigen und wieder als getrennte Teilströme nach den Läuferstirnseiten zurückfließen. An einem Ausführungsbeispiel ist die Erfindung gezeigt.
  • In Abb. 1 erscheint das Stahlgehäus#e d des Motors in Ansicht. Es wird beiderseitig durch je einen Strömungskanaldeckel c an den Stirnseiten abgeschlossen. Durch den einen Deckel geht der Wellenstumpf b des Rotors. Das Gehäuse hat den Einströmstutzen e (Abb. 2) und die Ausströmstutzen a (Abb. 1). In Abb. 2 sieht man den Teilschnitt C-D der Abb. 1. Außerdem sieht man auf die innere Deckelseite c bei herausgenommenen Rotor. Man erkennt oben den Einströmkanal e, für die Füllung der Rotorkanäle, den Durchströmkanal al für die Umleitung und den Ausströmkanal.#72 für die Ausströmung. Abb. 3 zeigt den Rotor mit seinen Strömungskanälen am Umfang. Die Kanäle haben die gleichen Krümmungsbögen, so, daß alle Strömungsdrücke sich in der Drehrichtung addieren. Der Rotor b. wird von der sich mitdrehenden Büchse bi umschlossen und durch diese abgedichtet. Die Pfeile in den Bogenkanälen e2 zeigen, daß das StrÖmungsmittel von beiden Stirnseiten, also, im Zwillingsstrom eiriströmt und nach der Mitte hinströmt. In der Mitte prallen die beiden Ströme aufeinander und gehen vereint durch ein Ringkanalstück, um sich getrennt wieder durch die zweiten Strömungsbögen a-, nach den Stirnseiten zu bewegen. In Abb. 5 ist versucht, die Strömungsbögen im Rotorquerschnitt zu zeigen. e 2 sind die Einströmungen, die am Umfang liegen. a,., sind die Ausströmungen der jeweils zweiten Kanalbögen; sie liegen mehr nach der Mitte zu. Abb. 4 zeigt in verkleinerten Maßstab die Stirnansicht des Rotors b. mit den Eingangsfenstern e 2 und den Ausgangsfenstern a.. Die Zahl der Fenster e2 und a. richtet sich nach der Zahl von Krümmungsbögen; in der Abbildung sind für zwölf Krümmungsbögen sechs Eintrittsfenster e. für die sechs Einströmungsbögen und sechs Austrittsfenster a" für die Rückströmungsbögen erforderlich, die aber bei sehr großem Durchmesser des Rotors vergrößert werden können. In Abb. 6 ist gezeigt, wie man bei hohen Anfangsdrücken eine Zusatzscha.Itung zu dem einfachen Motor machen kann, indem man an jeder Seite einen Motor größerer Durchströmquerschnitte hinzuschaltet, so daß die rechts abgehende Auspuffleitung des mittleren Motors die Einströrnleitung für den rechten größeren Motor wird. Ebenso wird die linke Auspuffleitung f des mittleren Motors die Einströmleitung für den linken größeren Motor. Die Wellen der drei Rotore werden durch die Kupplungen g auf einer gemeinsamen Gehäuseplatte h miteinander gekuppelt. Nach diesem Verfahren gelingt die Umsetzung hochgespannter Strömungsenergien in Nutzarbeit auf wirtschaftlichster Weise,

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehkolbenkraftmaschine, bei der ein Energiestrom von beiden Stirnseiten des Läufers nach der Läufermitte zu eingeführt und von der Läufermitte nach den Läuferstirnseiten zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer als eine Walze ausgebildet ist, deren beide Hälften gleiche Schaufelkrümmung aufweisen und deren Energieströme, die als Teilströme von beiden Läuferstirnseiten einströmen, sich in einem in Läufermitte angeordneten Mittelkanal vereinigen und wieder als getrennte Teilströme nach den Läuferstirnseiten zurückfließen. '
  2. 2. Aus mehreren Drehkolbenkraftmaschinen nach Anspruch 1 bestehendes Aggregat, dadurch gekennzeichnet, daß drei miteinander gekuppelte Drehkolbenkraftmaschinen derart angeordnet sind, daß die beiden seitlich gelegenen Drehkolbenkraftinaschinen von je einem die mittlere Drehkolbenkraftmaschine nach Arbeitsleistung verlassenden Energiestrom beaufschlagt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 837 789, 148 451; britische Patentschrift Nr. 690 689.
DES35163A 1953-09-08 1953-09-08 Drehkolbenkraftmaschine Pending DE1005083B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE148451A (de)
DE837789C (de) * 1949-10-11 1952-05-02 Leopold Seyda Umsteuerbarer Zahnradmotor fuer Druckluft oder Dampf
GB690689A (en) * 1949-09-20 1953-04-29 George Jendrassik Improvements relating to pressure exchangers

Patent Citations (3)

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DE148451A (de)
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