DE675264C - Drehkolbenverdichter, bei welchem der Laeufer und das Gehaeuse durch je einen Kuehlmittelstrom gekuehlt werden - Google Patents

Drehkolbenverdichter, bei welchem der Laeufer und das Gehaeuse durch je einen Kuehlmittelstrom gekuehlt werden

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DE675264C
DE675264C DEN39114D DEN0039114D DE675264C DE 675264 C DE675264 C DE 675264C DE N39114 D DEN39114 D DE N39114D DE N0039114 D DEN0039114 D DE N0039114D DE 675264 C DE675264 C DE 675264C
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rotor
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rotary piston
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/04Heating; Cooling; Heat insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Drehkolbenverdichter, bei welchem der Läufer und das Gehäuse durch je einen Kühlmittelstrom gekühlt werden Die Erfindung g -betrifft einen Drehkolhenverdichter, bei welchem der Läufer und das Gehäuse durch je einen Kühlmittelstrorn gekühlt und beide Kühlströme mitteIseines Flügelradeserzeugt bzw. in Umlauf gehalten werden. Der Zweck der Kühlung ist, die Betriebstemperatur des. Verdichters nach Mög- lichkeit gering oder doch wenigstens in den zulässigen Grenzen zu halten, denn es ist allgemein bekannt, daß die Füll-dng der Verdichtungskammern mit einem zu verdichtenden1 gasförmig= Mittel um so geringer ausfällt, je größer die Temperatur ist, bei der die Gase usw. in die Verdiclitungskiammern eintreten. j-e größer die Temperatur ist, um so stärker wird die Ausdehnung der Gase -und um so geringer die Füllung der Verdichtungskanunern. Die Leistung des Verdichters wird dann natürlichebenfallsentsprechendgering ausfallen, und zwar dies in bezug auf die Menge der in den einzelnen Verdichtungskammern je- weils verdichteten Gase usw.
  • Durch den Läufer sowie auch durch das Gehäuse der Maschine je einen Kühlmittelstrom hindurchzuschicken, ist bekannt. Es ist weiterhin auch schon bekannt, beide Kühlmittelströme vermittels ein-es Flügelrades zu erzeugen bzw. in Umlauf zu halten. Die praktische Ausführung stößt jedoch auf ganz besondere Schwierigkeiten, sobaldes gilt Drehkolbienverdichter und Flügelrad gewissermaßen zu einer einzigen Einheit zusammenzufügen. Um das zu erreichen, mußte von der Verwendtmg der bis jetzt bekannten und zur Erzeugung zweier getrennter Kühlmittelströme geeigneten Flügel- oder Schaufelräder abgesehen und erfindungsgemäß eine vollkommen -neue Anordnung und Ausführung eines Flügelrades für die Erzie#ugung,derKi#ihlmittelströmte für Läufer und Gehäuse eines Drehkolbenverdichters geschaffen werden.
  • Das Neue gemäß der Erfindung besteht nun darin, daß das- Flügelrad zwischen dem Kupplu:ngsflansch der hohl ausgebildeten Läufenvelle und dem Kupplungsteil einer Antriebswelle angeordnet und der Schaufelsatz des Flügelrades durch eine den Kupplungsflansch radial verlängernde Scheidewand in zwei in axialer Richtung nebeneinander gelegene Schaufelgruppen aufgeteilt ist. Dies bedeutet eine überraschend einfache, höchst zweckmäßige und vorteilhaf te Lösung der Aufgabe, ein Flügelrad. in das Gehäuse eines Drehkolbenverdichters mit einzuschließen, so daß ein harmonisches Ganzes oder gewissermaßen eine einzige Einheit sich ergibt und dennoch veimittels eines und desselben Flügelrades sowohl ein Kühlmittelstrom. durch den Läufer als auch ein Kühlmittelstrom durch das Gehäuse des Verdichters hindurchgeschickt werden kann.
  • Zwecks eindeutiger Abgrenzung der Erfindung gegenüber dem Stande der Technik -,ei bemerkt, daß es bekannt ist, zwischen einem Verdichter und dessen Antriebsmot-or ein zur Erzeugung zweier Kühlmittelströme. geeignetes Flügelrad, einen sog. Dopp21lüfter, einzu.-bauen, der einen Kühlmittelstrom von der einen Seite her durch das Gehäuse des Verdichters und einen zweiten Kühlmittelstrom von der anderen Seite durch den Antriebsmotor des Verdichters hindurchsaugt. Die Tatsache, daß dieser bekannte Doppellüfter seine beiden Kühlmittelströme von entgegengesetzten Seiten her ansaugt, macht eine Kombination mit deinem sowohl im Läufer als auch im Gehäuse zu kühlenden Drehkolbenverdichter, und zwar in solch einer Weise, daß der Lüfter an das eine oder das andere Ende der Läuferwelle angeschlossen und zugleich auch in das Gehäuse des Verdichters mit eingebaut wird, vollkommen. unmöglich. Das gleiche gilt auch in bezug auf die bekannten Flügel räder, die zwecks Erzeugung zweier getremiter Strömungen mit zwei konzentrischen Schaufelkränzen versehen sind.
  • Im folgenden sei die Erfindung ari einem besonderen Ausführungsbeispiel beschrieben. Die Zeichnungen stellen dar: Fig- i -einen Drehkolbenverdichter mit einem Flüg,elrad für die Kühlmittelströme in einem senkrechtenSchnitt nachLinieA-A derFig.2, Fi.g.7 die rechte Stirnseite des in Fig.i dargestellten Verdichters ohne Stirndeckeli, Fig. 3 das Flügelrad in einem Schnitt nach Linie B-B der Fig. i.
  • In der vorliegenden Darstellung bezeichnet a die Einlaßöffnung, b die Auslaßöffnung, c das Gehäuse und #d den Läufer des Drehkolbjenverdichters. e bezeichnet -einen den Verdichter um- geb - en d en Mantel, der auf den Rippen/ des Gehäusesc festgelegt ist. Zwisehen den Rippen/, dem Gehäusec und den: Mantele ergeben sich die Hohlräume für den Durchgang des der Gehäusekühlung dienenden Kühlmittelstromes. Zur Vergrößerung der Kühlfläche könnten zwischen den den Außenmantel e tragenden Rippen f gegebenenfalls noch weitere Rippeng vorgesehen sein.
  • Der Läufer d ist auf einer hohlen Welle fest angeordnet; er kann aucli mit der Welle aus einem Stück hergestellt sein. Die Welle selbst ist mit h bezeichnet und bis auf den mit i biezeicl*i.ete,n Quersteg hohl ausgeführt. Zu beiden Seiten des Quersteges i sind Durchbrücheo, r in der Welle vorgesehen, die die Verbindung mit den Hohlräumen p des Läufers herstellen. Die Hohlräurne p sind in der vorlieg genden Darstellung zwischen den radial beweglichen Schaufeln des Läufers untergebracht (Fig. 2). Wie die Schaufeln des in das Gehäuse, c außermittig eingebauten Läut3 fers d arbeiten, ist bekannt. Der Läufer ist mit seiner Wellie li in d--ii beiden hier nicht besonders bezeichneten Stirndeckeln des Gebäuses c drehbar gelagert, und zwar zweckmäßig auf Kugeln oder Rollen. Die hohle Welle Iz ergibt im Verein mit den Durchbrüc'h,-en,o, r und den im Läufer vorgeseh#enen Holilräumen p den Durchlaß für das Kühlmittel des Läufers.
  • Auf dem linken Ende der Welleh ist ein Kupplungsfla,nsch s befestigt (Fig. i). Dem Kupplungsflansch s gegenüber befindet sich ein, entsprechender Kupplungsteil 1 in fester Anordnung auf der Welle der Antriebsmaschine, v ist das Flügelrad, das zwischen dem Kupplungsflansch s der hohlen Läuferwelle li und dem Kupplungsteil 1 der Antriebswelle fest eingespannt ist. Der Schaufelsatz des Flügelrades v ist durch eine mit * bezeichnete, in radialer Fortsetzung des Kuppluiigsflansches s vorgesehene Scheidewand in zwei axial nebeneinanderliegende Schaufelgruppen tv, x aufgeteilt. Die Schaufelgruppe iv des Flügelradesv zieht einen Kühlmittelstrom durch den Läufer d hindurch, wobei das Kühlmittel seinen Weg von der Einlaßöffnungk der Läuferwelleft durch die Offnungen und Hohlräume o, p, r, dann weiter durch den Wellenhohlraum 1 und schließlich radial auswärts zu der Schaufelgruppe w des Flügelrades v nehmen muß. Gleichzeitig saugt die Schaufelgruppe, x des Flügelrades Peinen Kühlmittelstron-i unter dem Mantel e durch die Hohlräume zwischen den Rippen auf der Außenseite des Gehäuses hindurch. Beide Kühlmittelströme, werden vom Schaufelsatz bzw. je durch eine Schaufelgruppe des Flügelrades radial auswärts befördert, und zwar durch eine in dem Auß,enmantele vorgesehene üffnrung oder niehrere solcher Offnungen. Es empfiehlt sich, den Außenmantele rings seines Umfanges mit ein-er Vielzahl von Auslaßöffnungen zu versehen- und diese über die volle Breite des Flügelradschaufelsatzes sich erstrecken zu lassen, damit die Kühlmittelströme möglichst widerstandslos abgeführt werden können.
  • Wie ersichtlich, befindet sich das Flügelr.ad innerhalb des Außenmantelse des Gehäuses. Drehkolbenverdichter und Flügelrad ergeben zusammen eine Einheit.
  • Als Kühlinittel kann Luft oder auch irgendeine Flüssigkeit verwendet werden. Bei Luftkühlung g kann man die Kühlluftströme aus dem Flügelrad ohne weiteres ins Freie ableiten. Bei Verwendung einer Kühlflüssigkeit empfiehlt es sich, den Kühln-littelumlauf v3n der Abgangsseite, des Flüggelrades zu der Kühlmitteleinl aßseite des Verdichters und seiner Welle li auf irgendeine zweckentspre,-chen-de Art und Weisie zu schließen, d.h. so zu gestalten, daß die Kühlmittelun-iläufe in sich geschlossen sind.

Claims (1)

  1. PA TEN TAN S VIZ UC II: Drehkolbenverdichter, bei welchem der Läufer und das Gehause durch je einen Kühlmittelstrorn gekühlt und beide Kühlströme mittels eines Fliigelrades efzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß dais Flügelrad zwisclien dem Kupplungsflansch (s) der hohl ausgebildeten Läuferwelle (k) und dem Kupplungsteil (t) einer Antriebswelle angeordnet und der Schaufelsjatz des Flügelrudes durch eine den Kupplungsflansch (s) radial verlängernde Scheidewand (a) in ztvei in axialer Richtung niebeneinanderliegende Schaufelgruppen, (iv, x) aufgeteilt ist.
DEN39114D 1935-02-06 1936-02-02 Drehkolbenverdichter, bei welchem der Laeufer und das Gehaeuse durch je einen Kuehlmittelstrom gekuehlt werden Expired DE675264C (de)

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DE (1) DE675264C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914886C (de) * 1949-09-15 1954-07-12 Svenska Rotor Maskiner Ab Kuehleinrichtung fuer mehrteilige Gehaeuse oder Laeufer, insbesondere von Drehkolbenmaschinen mit Schraubenraedern
DE1021530B (de) * 1955-01-17 1957-12-27 Leybolds Nachfolger E Drehkolbengeblaese
DE1261623B (de) * 1963-06-25 1968-02-22 Borsig Ag Einrichtung zur Kuehlung einer Drehkolbenmaschine, insbesondere eines Drehkolbenverdichters
DE2558605A1 (de) * 1975-12-24 1977-07-07 Roland Bitzer Rotationskolbenkompressor
DE3705079A1 (de) * 1987-02-18 1987-10-08 Bruns Hans Hermann Rotationskolbenmotor

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DE1261623B (de) * 1963-06-25 1968-02-22 Borsig Ag Einrichtung zur Kuehlung einer Drehkolbenmaschine, insbesondere eines Drehkolbenverdichters
DE2558605A1 (de) * 1975-12-24 1977-07-07 Roland Bitzer Rotationskolbenkompressor
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