DE10030087A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen und Bearbeiten von Werkstücken - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen und Bearbeiten von WerkstückenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft die spannende Bearbeitung von Werkstücken mit rotations
symmetrischen, insbesondere exzentrisch rotationssymmetrischen, Flächen, bei
spielsweise die Hublagerstellen von Kurbelwellen.
Kurbelwellen sind aufgrund ihrer mehrfach gekröpften Form vergleichsweise labile
Werkstücke.
Da bei der Bearbeitung von Kurbelwellen in großen Stückzahlen die Her
stellungskosten und damit eine möglichst kurze Bearbeitungszeit im Vordergrund
steht, liegt die Tendenz auf der Hand, die notwendige Materialabnahme mittels
spanender Bearbeitung möglichst schnell zu vollziehen. In der Regel steigen da
mit die Bearbeitungskräfte. Gleichzeitig müssen jedoch die geforderten Toleran
zen, beispielsweise hinsichtlich der Rundheitsabweichung, insbesondere bei den
Hublagerstellen, aber auch bei den Mittellagerstellen, eingehalten werden.
Die theoretische Festlegung der maximal zulässigen Bearbeitungskräfte und
damit der Bearbeitungsparameter ist nur teilweise möglich, so dass immer zu
sätzlich eine Überprüfung der Rundheitsabweichung und gegebenenfalls auch der
Hubhöhe am bearbeiteten Werkstück und im Vergleich mit den zulässigen
Toleranzen eine Korrektur der Bearbeitungsparameter notwendig ist.
Dieses Problem tritt bei Hublagerstellen besonders dann auf, wenn die Hub
lagerstellen beispielsweise mittels Fräsen und in zentrischer Aufspannung der
Kurbelwelle durchgeführt wird, bei der das Fräswerkzeug der exzentrisch rotie
renden Hublagerstelle in Querrichtung jeweils nachgeführt wird.
Dabei ist es bereits bekannt, die Rundheitsabweichungen der bearbeiteten
Kurbelwelle im Meßlabor, also nach Ausspannen der Kurbelwelle aus der Bear
beitungsmaschine, festzustellen. Dabei treten zwei Schwierigkeiten gemeinsam
auf: Zum einen müssen die festgestellten Rundheitsabweichungen in exakte Be
ziehung zur jeweiligen Winkelstellung der Kurbelwelle vorher in der Bearbei
tungsmaschine gebracht werden, und ebenso die festzulegenden Korrekturwerte,
um die Rundheit zukünftig zu verbessern.
Zusätzlich verformt sich die Kurbelwelle allein durch das Ausspannen, da die
Auflagerung/Einspannung der Kurbelwelle im Meßlabor grundsätzlich eine andere
ist als in der Bearbeitungsmaschine.
Weiterhin ist es bekannt, eine Meßvorrichtung direkt in der Maschine anzuordnen,
so dass die Kurbelwelle in dem in der Werkzeugmaschine gespannten Zustand
auf Rundheit und gegebenenfalls zusätzlich auf Hub vermessen werden kann.
Dabei wird ein Meßarm an die Kurbelwelle herangeschwenkt um eine Schwenk
achse, die parallel zur Längsachse der Kurbelwelle verläuft. Der Meßarm trägt ein
Prisma, welches bis zur Anlage an die zu vermessende z. B. Lagerfläche heran
geführt wird. Dann wird mit einem Meßtaster, der im Zwischenwinkel des Meß
prismas in der Vorrichtung vorhanden ist, der Abstand der Oberfläche des Werk
stückes zum Grunde des Prismas gemessen.
Diese Vorgehensweise wird in mehreren Winkelstellungen der zu vermessenden
Lagerfläche durchgeführt.
Um dies bei exzentrisch rotierenden Flächen, beispielsweise einer Hublager
fläche, durchzuführen, muss somit auch die Auskragung des Schwenkarmes je
weils verändert werden. Zu diesem Zweck besteht der Schwenkarm aus zwei
wiederum gegeneinander verschwenkbaren Teilarmen.
Dies verändert jedoch nicht nur die Stellung des Auftreffwinkels des Meßprismas
auf die zu vermessende Werkstückfläche, was die Ermittlung von Korrekturwerten
und vor allem deren Zuordnung zu einer bestimmten Winkelstellung des Werk
stückes in der Maschine erschwert. Zusätzlich ist jede der Schwenkachsen der
Meßvorrichtung spielbehaftet, was die Genauigkeit des Meßergebnisses negativ
beeinflusst.
Es ist daher die Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren sowie
eine Vorrichtung zu schaffen, bei der die Konturprüfung, insbesondere die
Rundheitsüberprüfung von Werkstücken und ggfs. auch die Hubhöhe von
Hublagerzapfen von Kurbelwellen schnell und genau durchgeführt und die
Ermittlung und Winkelzuordnung von Korrekturwerten für die Werkzeuge sehr
einfach ist.
Dadurch, dass der Abstand eines zu vermessenden Punktes der Werkstückkontur
von einem Bezugswert immer nur in einer bestimmten Richtung ermittelt wird, dies
jedoch bei einer Vielzahl von Winkelstellungen des Werkstückes, ist eine
vergleichweise einfache Errechnung der Ist-Kontur des Werkstückes aus den
Meßwerten und auch die Bestimmung der Lage dieser Ist-Kontur zur Drehmitte
möglich. Entsprechend ist auch die Ermittlung von Korrekturwerten für die
Werkzeugbewegungen möglich. Da die Meßvorrichtung dabei direkt am
Werkzeugsupport, insbesondere direkt am Grundkörper des Werkzeuges,
befestigt ist, können keine Ungenauigkeiten auftreten, die durch die Befestigung
der Meßvorrichtung an einem anderen Teil der Werkzeugmaschine als dem
Werkzeugsupport auftreten würden.
Da das Werkstück dabei in der Bearbeitungs-Aufspannung verbleiben kann, ist
kein unerwünschter Einfluss durch Entspannen und Neuspannen gegeben.
Bei den Hublagerstellen einer Kurbelwelle wird somit die Ist-Kontur bestimmt und
damit nicht nur deren Rundheitsabweichung, sondern auch deren Abweichung
vom Sollhub.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass auch die bereits bearbeitete Kurbelwelle
auf diese Art und Weise mit den korrigierten Werkzeugeinstellungen nochmals mit
geringem Aufwand nachbearbeitet werden kann, da die Spannung des
Werkstückes ja beibehalten wurde.
Durch die einfache Zuordnung der Korrekturwerte zu den Winkelpositionen des
Werkstückes ist es auch mit geringem Aufwand möglich, für Winkelstellungen
zwischen gemessenen Meß-Winkelpositionen mittels Interpolation einen Korrek
turwert zu ermitteln und zukünftig zu benutzen, und dadurch die Rundheit zu
sätzlich zu verbessern.
Dadurch, dass die Meßvorrichtung direkt am Werkzeugsupport angeordnet ist,
geht das bei den Werkzeugsupporten in X- und ggf. in Y-Richtung vorhandene
Spiel ebenfalls in das Meßergebnis ein. Es ist nicht nötig, unterschiedlich, einerseits
bei der Meßvorrichtung und andererseits bei der Werkzeugeinheit vorhan
denes, Spiel in den Schlittensystemen zu berücksichtigen.
Aus dem gleichen Grund wird der Meßtaster z. B. in Form einer Meßfläche,
vorzugsweise auch in der gleichen Radialebene wie das Werkzeug,
beispielsweise der Fräser, zwischen Werkzeug und Werkstück angeordnet.
Vorzugsweise erfolgt die Positionierung auf der Verbindungslinie zwischen
Werkzeugmittelpunkt und Werkstückmittelpunkt in dieser Radialebene, wobei die
Meßfläche eine so große Erstreckung quer, vorzugsweise im rechten Winkel, zur
Meßrichtung und quer, insbesondere rechtwinklig, zur Längsachse des
Werkstückes, aufweist, dass in allen Winkellagen die zu vermessende,
exzentrische Fläche von der Meßfläche abgetastet werden kann.
Dafür ist es natürlich notwendig, dass der Verlauf der Meßfläche zur Meßrichtung
hinsichtlich seiner Winkelstellung exakt bekannt ist, also bei rechtwinkliger An
ordnung dieser rechte Winkel exakt eingehalten ist.
Ferner ist der genaue Abstand der Meßfläche vom Werkzeugsupport, bzw. einen
festen Punkt des Werkzeugsupportes, notwendig.
Sofern das zum Einsatz kommende Werkzeug kein rotierendes Werkzeug wie ein
Scheibenfräser, sondern ein feststehendes Werkzeug wie etwa ein Drehmeißel
ist, wird der Meßtaster, insbesondere dessen Meßfläche, auf der Verbindungslinie
zwischen Werkstück, vorzugsweise dem Werkstückmittelpunkt, und der Schneide,
angeordnet.
Grundsätzlich ist dabei eine Anordnung der Meßfläche möglichst nahe am
Werkzeug zu bevorzugen.
Weiterhin sollte sichergestellt sein, dass der Meßtaster mit einer definierten Kraft,
die vorzugsweise einen bestimmten Maximalwert nicht überschreitet, aber auch
einen bestimmten Minimalwert nicht unterschreitet, beim Messen am Werkstück
anliegt, vor allem um ein Verwinden des Armes der Meßvorrichtung zu vermeiden,
die das Meßergebnis unmittelbar verfälschen würde.
Die Meßrichtung kann dabei entweder radial gegen die Mitte bzw. den
Krümmungsmittelpunkt der zu vermessenden, rotationssymmetrischen
Werkstückfläche gerichtet sein, was insbesondere der Fall ist, wenn am Meßtaster
eine Meßfläche zur Verfügung steht, deren Länge den gesamten
Exzentrizitätsbereich der Fläche bezüglich der C-Achse entspricht. Die
Meßrichtung kann jedoch auch eine Tangentialrichtung oder gegenüber der
Tangentialrichtung radial nach innen versetzte Richtung sein, in der der Meßtaster
am Werkstück vorbeigeführt wird, und dadurch von der Werkstückfläche radial
nach außen bezüglich der Mitte der zu vermessenden Fläche gedrückt wird. Zu
diesem Zweck kann der Meßtaster entweder verschwenkbar oder linear
verschiebbar beweglich an der Meßvorrichtung befestigt sein, und es können
insbesondere zwei einander gegenüberliegende Meßtaster an einer
Meßvorrichtung vorhanden sein, um bei einem einzigen Meßvorgang zwei
gegenüberliegende Punkte der Werkstückfläche gleichzeitig vermessen zu
können.
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung ist im folgenden anhand der Figuren
beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a: Eine öffnungsgemäße Werkzeugmaschine mit Meßvorrichtung in
der Frontansicht und
Fig. 1b: Die Werkzeugmaschine gemäß Fig. 1a mit einer anderen
Meßvorrichtung in gleicher Ansicht
Fig. 2a-c: Detaildarstellung der Meßvorrichtung entlang der Linie II-II
Fig. 3: Eine Darstellung ähnlich der Fig. 2
Fig. 4: Einen Schnitt durch die zu vermessende rotationssymmetrische
Fläche,
Fig. 5: Eine Detaildarstellung einer anderen Meßvorrichtung,
Fig. 6: Eine Detaildarstellung einer weiteren Bauform der Meßvorrichtung
und
Fig. 7: Eine Detaildarstellung einer doppelten Meßvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Kurbelwellenfräsmaschine mit Blick in Y-Richtung, also horizontal
und quer zur Längserstreckung (Z-Richtung der Kurbelwelle).
Die Kurbelwelle ist mit ihren beiden Enden, also auf ihrer Hauptlagerachse, in
Spannfuttern 21, 22 aufgenommen, die Bestandteil der synchron antreibbaren
Spindelstöcke 23, 24 sind.
Die Spindelstöcke 23, 24 sind auf dem Bett 20 angeordnet und können in Z-
Richtung verschiebbar sein zur Aufnahme unterschiedlich langer Kurbelwellen.
Die Werkzeugmaschine weist zwei getrennte Bearbeitungseinheiten 25, 26 auf,
die jeweils einen Z-Schlitten 29, 30 umfassen, welcher entlang von Längs
führungen 33 in Z-Richtung verfahrbar ist.
Auf dem Z-Schlitten 29, 30 ist jeweils ein X-Schlitten 27, 28 in X-Richtung
verfahrbar angeordnet.
Auf den einander zugeordneten Stirnseiten der X-Schlitten 27, 28 ist jeweils ein
Scheibenfräser 5, 6 drehend angetrieben, beispielsweise mittels jeweils eines
Motors 31, 32 angeordnet.
Positions- und Bewegungsparameter sowohl der Kurbelwelle 1 als auch der
Werkzeugeinheiten 5, 6 werden über eine Maschinensteuerung 35 gesteuert. Die
entsprechenden Parameter können über eine Eingabeeinheit, beispielsweise eine
Tastatur 36, verändert werden.
Dabei sind die Scheibenfräser 5, 6, also die Werkzeugeinheiten, nur in einer
Querrichtung, nämlich der X-Richtung, bzgl. des Werkstückes 1 verfahrbar.
Während der Bearbeitung rotiert die Kurbelwelle also das Werkstück 1, um die Z-
Achse langsam, während der jeweilige rotierend angetriebene Scheibenfräser 5, 6
an einem der Hublager, z. B. H1 oder auch an einem der Mittellager ML im Einsatz
ist.
Bei Einsatz an einem Hublager H ist wegen der Exzentrizät der Hublager eine
ständige Nachführung des Fräsers 5 bzw. 6 in X-Richtung entsprechend der
momentanen Drehlage des Werkstückes 1 notwendig. Entsprechend liegt auch
der Kontaktpunkt zwischen Werkzeug und Werkstück nicht immer exakt auf Höhe
der durch die Mitte des Fräsers einerseits und die Rotationsachse des Werk
stückes andererseits definierten Ebene, sondern je nach Drehlage der Kurbelwelle
auch darüber oder darunter.
In Fig. 1 ist die linke Werkzeugeinheit 25 im Einsatz dargestellt, wobei also der
Scheibenfräser 5 an der Hublagerstelle H1 fräst. Beim Eintauchen kann dabei der
Scheibenfräser 5 auch bereits die angrenzende Wangenseitenfläche gefräst
haben. Vorzugsweise entspricht die Breite - in Z-Richtung gemessen - des
Scheibenfräsers 5 etwa der Breite der zu bearbeitenden Lagerstelle.
Während in Fig. 1 nur an der rechten Bearbeitungseinheit 26 eine Meßvorrichtung
1, wie im folgenden näher beschrieben, eingezeichnet ist, kann jede der
Bearbeitungseinheiten mit einer solchen Meßvorrichtung ausgestattet sein, in der
Praxis und aus Kostengründen und wegen der Vermeidung zusätzlicher
Kalibrierungen wird in der Regel nur eine Meßvorrichtung an nur einer
Bearbeitungseinheit vorhanden sein.
Die Meßvorrichtung 1 umfasst in Fig. 1a einen Meßarm 2, der zwischen einer
Arbeitslage und einer Ruhelage verlagerbar ist.
Da der Meßarm 2 an der das Werkzeug unmittelbar tragenden Einheit, in diesem
Falle also dem X-Schlitten 28, angeordnet ist, erfolgt die Verlagerung durch Ver
schwenken um eine Schwenkachse 3 gegenüber dem X-Schlitten 28. Die
Schwenkachse 3 verläuft dabei quer, vorzugsweise rechtwinklig, zur Rotations
achse der Kurbelwelle 1, also zur Z-Richtung, und parallel oder quer, insbeson
dere rechtwinklig, zur Meßfläche 4 des Meßtasters.
Deshalb ist der Meßarm 2 auf der dem Werkstück zugewandten Seite des X-
Schlittens 28 schwenkbar angeordnet. Am freien Ende des gekröpften Meßarmes
2 ist ein Meßbalken 4' mit einer dem Werkstück zugewandten Meßfläche 4
angeordnet, die mit dem Meßarm 2 über einen Taster 7 verbunden ist. Der
Meßbalken 4' kann somit mit Hilfe des X-Schlittens 28 eine Positionierbewegung
11 in der X-Richtung durchführen. Der Taster 7 ist in der Lage, Verlagerungen
des Meßbalkens 4' in Meßrichtung 10, die mit der Positionierbewegung 11
identisch ist, der X-Richtung, aufzunehmen.
In Fig. 1a ist die Meßvorrichtung 1 in durchgezogenen Linien in der Arbeitslage
dargestellt. Dabei befindet sich der Meßbalken 4' zwischen dem Scheibenfräser 6
und dem Werkstück. Durch Verschwenken um die Schwenkachse 3 kann der
Meßarm 2 und damit die gesamte Meßvorrichtung 1 vollständig aus dem Arbeits
bereich des Scheibenfräsers 6 herausgeschwenkt werden in eine Ruhelage, in
der sich vorzugsweise der Meßbalken 4' auf der von dem Scheibenfräser 6 ab
gewandten Seite des X-Schlittens 28 befindet.
Fig. 1b unterscheidet sich von der Fig. 1a dadurch, dass die Meßvorrichtung 1
nicht am X-Schlitten 28, sondern direkt an z. B. der Stirnfläche des rotierbaren
Scheibenfräsers 6 angeordnet ist.
Bei stillstehendem Scheibenfräser 6 kann somit eine Positionierbewegung 11 mit
Hilfe des X-Schlittens 28 in der X-Richtung vollzogen werden. Allerdings ist durch
Drehen des Scheibenfräsers 6 in eine definierte Drehlage zusätzlich eine
Verlagerung der Meßvorrichtung 1 in Y-Richtung möglich. Die Meßvorrichtung in
Fig. 1b umfasst wiederum einen Meßbalken 4', wie anhand Fig. 1a beschrieben,
kann jedoch auch anders ausgebildet sein, wie im folgenden noch erläutert.
Fig. 4 zeigt in einer symbolhaften, übertriebenen Darstellung, wie die Ist-Kontur
von der Soll-Kontur, wie sie nach dem Spanen bestehen sollte, abweichen kann:
Die Ist-Kontur ist keine vollständige Kreiskontur, sondern weist lang- oder
kurzwellige Erhebungen und Senken auf. In diese unregelmäßige Ist-Kontur kann
ein maximal großer innerer Kreis KI hineingelegt werden und ein maximal kleiner
äußerer Kreis KA außen angelegt werden, welche konzentrisch zueinander
verlaufen und einerseits das Maß der Unrundheit in radialer Richtung bestimmen,
sowie andererseits das Ist-Zentrum der vorhandenen Werkstückkontur, welches in
der Regel nicht mit dem Soll-Zentrum übereinstimmt.
Gerade bei der Ermittlung des Ist-Hubes gegenüber dem Soll-Hub der
Hublagerstellen von Kurbelwellen überlagern sich beide Einflüsse, also die
Unrundheit und die Abweichung des Ist-Zentrums vom Soll-Zentrum.
In den Fig. 2a-2c ist dargestellt, wie der Meßbalken 4' mit seiner Meßfläche 4
- wenn sich die Meßvorrichtung 1 in Arbeitslage befindet - durch Verfahren des
X-Schlittens 28 in der Meßrichtung 10, z. B. der X-Richtung, gegen die zu ver
messende Hublagerstelle H1 verfahren wird, was in unterschiedlichen Meßposi
tionen, also Drehlagen, der Kurbelwelle und damit der Hublagerstelle H1 nachei
nander durchgeführt wird:
In ihrer Y-Position befindet sich dabei der Meßbalken 4' mit seiner Meßfläche 4
immer in der gleichen Position.
Nur in zwei Drehlagen der Kurbelwelle 101 wird somit die Hublagerstelle H1 gegen
die Meßfläche 4 in deren Mitte, in der sie am Taster 7 gelagert ist, drücken.
In allen anderen Fällen wird der Kontaktpunkt außerhalb der Mitte der Meßfläche
4 liegen, jedoch vom Meßtaster 7 gleichwohl der Abstand des Kontaktpunktes
zwischen der zu vermessenden Fläche, beispielsweise der Lagerfläche des Hub
lagers H1, und der Meßfläche 4 von einem definierten Punkt am Eckschlitten 28,
beispielsweise der Rotationsachse des Scheibenfräsers 6, ermittelt werden.
Da zusätzlich auch seitens der Maschinensteuerung die Position der C-Achse,
also die Drehlage der Kurbelwelle 101, der beim Vermessen nicht drehenden
sondern stillstehenden Kurbelwelle 101 bekannt ist, und zusätzlich beim
kontaktieren der zu vermessenden Fläche durch die Meßfläche 4 auch die X-
Position des X-Schlittens 28, kann - da ja je nach Winkellage der Kurbelwelle
auch jeweils ein anderer Punkt der Mantelfläche des Hublagerzapfens A, von der
Meßfläche 4 kontaktiert wird - für jeden einzelnen Meßvorgang ermittelt werden,
ob und wieviel die Ist-Position des Meßpunktes von der auf einer exakt runden
Sollkontur liegenden Sollposition abweicht.
Daraus lässt sich für jede Drehlage der einzelnen Messpositionen ein Korrek
turwert für die Werkzeugposition ermitteln, also ein Wert, um den in dieser Dreh
lage der Kurbelwelle das Werkzeug und damit der X-Schlitten 28 weiter oder we
niger weit in X-Richtung gegen das Werkstück verfahren werden muss, um an
dieser Stelle die Rundheit zu verbessern.
Durch Erstellen von Korrekturwerten für jede einzelne Meßposition und sogar -
mittels Interpolation - durch Ermitteln von Korrekturwerten zwischen den Mess
positionen kann auf diese Art und Weise die Rundheit der rotationssymmetrischen
Fläche, in diesem Fall des Hublagerzapfens H1, verbessert werden.
Eine besonders einfach Ermittlung der Korrekturwerte wird dann möglich, wenn
die Meßfläche 4 keine ebene Fläche, sondern eine analog zur Werkzeugkontur
bogenförmig gekrümmte Fläche ist, die in Meßrichtung 10 um einen bestimmten
Wert - in der Arbeitslage - von der Werkzeugkontur beabstandet ist, wie dies in
Fig. 3 für eine Meßposition dargestellt ist.
Dies hat den Vorteil, dass wegen der Parallellage von Meßfläche 4a und der
Kontur des Scheibenfräsers 6, der Kontaktpunkt der Meßfläche 4a am Hublager
zapfen 1 beim Messen derselbe Kontaktpunkt ist, wie beim Bearbeiten durch den
Fräser 6 in der gleichen Winkellage der Kurbelwelle 101. Für die Ermittlung des
Korrekturwertes sind somit lediglich der X-Versatz zwischen Meßfläche 4a und
Scheibenfräser 6 zu berücksichtigen.
Die Fig. 5-7 zeigen Meßvorrichtungen, die sich von den Lösungen der Fig.
2 dadurch unterscheiden, dass hier die Meßrichtung 10, also die geometrische
Richtung, in der ein Meßwert ermittelt wird, nicht mit der Positionierbewegung 11
übereinstimmt, in der die Meßvorrichtung 1 zwecks Durchführung des
Meßvorganges bewegt wird.
Bei der Lösung gemäß Fig. 5 ist die Meßvorrichtung 1 ebenfalls am X-Schlitten 28
befestigt, und wird mit dessen Hilfe bewegt. Die Positionierbewegung 11 stimmt
somit mit der X-Richtung überein.
Der Meßarm 2, der die Meßspitze 8 trägt, ist jedoch entlang einer Führung 9
verlagerbar, die in Y-Richtung verlaufend am X-Schlitten 28 befestigt ist. Diese
Führung 9 mit nicht dargestellten, daran angeordneten Sensoren stellt somit den
Meßtaster 7' dar, der entsprechend auch nur Verlagerungen des Meßarmes 2 in
Meßrichtung 10, die dann die Y-Richtung ist, feststellen kann. Entsprechend kragt
der Meßarm 2 quer zur Meßrichtung 10, nämlich in Richtung der
Positionierbewegung 11, aus, und quer zu dem Meßarm ragt dessen Meßspitze 8
ab.
Durch Verfahren des Meßschlittens 28 in X-Richtung wird somit die Meßspitze 8
des Meßarmes 2, sofern sie auf die Kontur des zu vermessenden z. B.
Hublagerzapfens H1 trifft, von dessen Kontur in Meßrichtung 10 abgedrängt, und
dadurch der Punkt der stärksten Auslenkung des Meßarmes 2 in Meßrichtung 10
in der zugrundeliegenden Drehlage des Werkstückes ermittelt. Für die
Bestimmung eines Meßwertes in anderen Drehlagen des Werkstückes an
derselben Werkstückkontur kann eine andere Grobpositionierung der
Meßvorrichtung 1 an der Werkzeugeinheit in Y-Richtung notwendig werden.
Das Heranfahren der Meßspitze 8 in Richtung der Positionierbewegung kann bei
Stillstand des Werkstückes, z. B. der Kurbelwelle, erfolgen, und somit mehrfach
bei in unterschiedlichen Drehlagen stillgesetzter Kurbelwelle.
Das Vermessen kann jedoch auch bei drehendem Werkstück, z. B. drehender
Kurbelwelle, erfolgen, wobei dann die Meßspitze 8 jedoch in Richtung der
Positionierbewegung 11 mit der zu vermessenden Werkstückfläche in X-Richtung
und ggf. auch grob in Y-Richtung nachgeführt werden muß. Dadurch kann zwar
einerseits der gesamte Umfang der zu vermessenden Kontur vermessen werden,
nachteilig könnte jedoch sein, daß der in Meßrichtung 10 nicht immer
höchstliegende Punkt vermessen wird, beispielsweise weit eine vorher nicht
bekannte Abweichung im Hinblick auf Rundheit oder Exzentrizitätslage der zu
vermessenden Fläche vorlag.
Die Lösung gemäß Fig. 6 unterscheidet sich von derjenigen der Fig. 5 dadurch,
dass hier der Meßarm 2 nicht linear verlagerbar, sondern bezüglich einer
Schwenkachse 12, die quer zur Positionierbewegung 11 und parallel zur Z-Achse
verläuft, verschwenkbar ist. Die daraus resultierende Meßrichtung der Meßspitze
8 ist somit ebenfalls keine Linearbewegung, sondern eine bogenförmige
Bewegung. Aus dem Schwenkwinkel des Meßarmes 2 - welcher ebenfalls wie der
Meßarm 2 der Fig. 6 in eine Null-Lage vorgespannt ist - läßt sich der Meßwert,
nämlich der - in diesem Fall in die negative Y-Richtung - am weitesten
vorstehende Punkt der Hublagerstelle H1 - ebenfalls bestimmen, wofür
selbstverständlich die Lage der Meßspitze 8 bezüglich der Schwenkachse 12
hinsichtlich Abstand und Winkel in der Ruhelage bekannt sein muß.
Fig. 7 zeigt eine Lösung ähnlich Fig. 6, die in zwei wesentlichen Punkten hiervon
abweicht: Zum Einen ist die Meßvorrichtung 1 gemäß Fig. 6 hier doppelt,
gespiegelt, ausgebildet. Die beiden Meßspitzen 8, 8' sind gegeneinander
gerichtet, und daher in der Lage, die beiden Seiten einer kreisförmigen
Werkstückkontur gleichzeitig zu vermessen. Dies wäre statt mit schwenkbaren
Meßarmen 2, 2' auch mit linear verschiebbaren Meßarmen gemäß Fig. 5 möglich.
Zusätzlich ist die Meßvorrichtung 1 nicht am X-Schlitten 28, sondern direkt am
scheibenförmigen, drehbaren Werkzeug, beispielsweise dem Scheibenfräser 6
gemäß Fig. 1, befestigt. Entsprechend kann durch Drehung des Werkzeuges WZ
auch die Meßvorrichtung 1 zusätzlich in ihrer Y-Position verlagert werden, was
jedoch auch eine Verlagerung der Winkellage des Meßarmes 2 bzw. 2' bezüglich
seiner Schwenkachse. 12 bzw. 12' nach sich zieht. Unabhängig davon ist die
Positionierbewegung 11 immer die Bewegungsrichtung des die Einheit tragenden
Schlittens, in diesem Fall aufgrund des X-Schlittens 28 die X-Richtung.
Eine solche doppelte Lösung halbiert den Zeitaufwand beim Vermessen einer
rotationssymmetrischen Werkstückkontur auf die Hälfte, und vermeidet zusätzlich
das Neupositionieren der gesamten Meßvorrichtung in einer anderen Y-Position
beispielsweise am X-Schlitten 28, um die Veränderung der Y-Lage des zu
vermessenden Hublagerzapfens, z. B. H1, bei Drehung der Kurbelwelle in die
einzelnen Meßpositionen auszugleichen.
1
Meßvorrichtung
2
Meßarm
3
Schwenkachse
4
Meßfläche
4
' Meßbalken
5
Scheibenfräser
6
- " -
7
Taster
8
Meßspitze
9
Führung
10
Meßrichtung
11
Positionierbewegung
12
Schwenkachse
13
- " -
14
- " -
15
- " -
16
- " -
17
- " -
18
- " -
19
- " -
20
Bett
21
Spannungsfutter
22
- " -
23
Spindelstock
24
- " -
25
Bearbeitungseinheit
26
- " -
27
X-Schlitten
28
- " -
29
Z-Schlitten
30
- " -
31
Motor
32
- " -
101
Werkstück
Claims (14)
1. Verfahren zum Vermessen von Werkstücken (101) mit rotationssymme
trischen, zentrischen oder exzentrischen, Flächen, insbesondere an Kurbelwellen,
und davon abhängigem, insbesondere automatischem, Korrigieren der Werkzeug-
Sollpositionen bezüglich der Werkzeugmaschine für eine Vielzahl von
Arbeitspunkten am Werkstück (101),
dadurch gekennzeichnet, daß
mittels eines Meßtasters (7) nur der maximale Ist-Abstand der zu ver messenden Werkstück-Kontur, z. B. einer Hublagerfläche (H1), in einer Messrichtung (10), z. B. der X-Richtung, von einem Bezugswert, z. B. der Drehmitte, für jede Meß-Winkelposition des Werkstückes (101) ermittelt wird,
für jede Meß-Winkelposition die gemessene Abweichung zwischen Ist- Abstand und Soll-Abstand ermittelt wird, und
wenigstens für die Meß-Winkelpositionen die jeweiligen Werkzeug-Soll positionen automatisch um einen Korrekturwert, der aus der jeweiligen ge messenen Abweichung automatisch errechnet wird, korrigiert werden.
mittels eines Meßtasters (7) nur der maximale Ist-Abstand der zu ver messenden Werkstück-Kontur, z. B. einer Hublagerfläche (H1), in einer Messrichtung (10), z. B. der X-Richtung, von einem Bezugswert, z. B. der Drehmitte, für jede Meß-Winkelposition des Werkstückes (101) ermittelt wird,
für jede Meß-Winkelposition die gemessene Abweichung zwischen Ist- Abstand und Soll-Abstand ermittelt wird, und
wenigstens für die Meß-Winkelpositionen die jeweiligen Werkzeug-Soll positionen automatisch um einen Korrekturwert, der aus der jeweiligen ge messenen Abweichung automatisch errechnet wird, korrigiert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß
das Werkstück (101) während der Vermessung in der Bearbeitungs-Aufspannung
verbleibt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
Korrekturwerte zusätzlich für zwischen den Meß-Winkelpositionen liegende
Zwischenpositionen mittels Interpolation bestimmt und die Korrektur durchgeführt
wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß
der Meßtaster (7) mit Hilfe des das Werkzeug direkt tragenden Schlittens (27, 28)
oder des Werkzeuges (WZ) bewegt wird.
5. Verfahren zum spanenden Bearbeiten und zum Vermessen von
Werkstücken (101) mit rotationssymmetrischen, zentrischen oder exzentrischen,
Flächen, insbesondere an Kurbelwellen, und davon abhängigem insbesondere
automatischem Korrigieren der Werkzeug-Sollpositionen bezüglich der
Werkzeugmaschine für eine Vielzahl von Arbeitspunkten am Werkstück (101),
dadurch gekennzeichnet, daß
mittels eines Meßtasters (7) nur der maximale Ist-Abstand der zu ver messenden Werkstück-Kontur, z. B. einer Hublagerfläche (H1), in einer Messrichtung (10), z. B. der X-Richtung, von einem Bezugswert, z. B. der Drehmitte, für jede Meß-Winkelposition des Werkstückes (101) ermittelt wird,
für jede Meß-Winkelposition die gemessene Abweichung zwischen Ist- Abstand und Soll-Abstand ermittelt wird, und
wenigstens für die Meß-Winkelpositionen die jeweiligen Werkzeug-Soll positionen automatisch um einen Korrekturwert, der aus der jeweiligen gemessenen Abweichung automatisch errechnet wird, korrigiert werden und
das Werkzeug nur in einer Richtung, insbesondere in der Meßrichtung (10) oder einer hierzu quer verlaufenden Positionierbewegung, verfahrbar ist.
mittels eines Meßtasters (7) nur der maximale Ist-Abstand der zu ver messenden Werkstück-Kontur, z. B. einer Hublagerfläche (H1), in einer Messrichtung (10), z. B. der X-Richtung, von einem Bezugswert, z. B. der Drehmitte, für jede Meß-Winkelposition des Werkstückes (101) ermittelt wird,
für jede Meß-Winkelposition die gemessene Abweichung zwischen Ist- Abstand und Soll-Abstand ermittelt wird, und
wenigstens für die Meß-Winkelpositionen die jeweiligen Werkzeug-Soll positionen automatisch um einen Korrekturwert, der aus der jeweiligen gemessenen Abweichung automatisch errechnet wird, korrigiert werden und
das Werkzeug nur in einer Richtung, insbesondere in der Meßrichtung (10) oder einer hierzu quer verlaufenden Positionierbewegung, verfahrbar ist.
6. Werkzeugmaschine mit
wenigstens einer Spindel (23, 24) zur Aufnahme und zum Drehantrieb des Werkstückes (101), um die Z-Achse auf Drehmitte,
wenigstens einer Bearbeitungseinheit (25, 26) zur Bewegung des Werk zeuges, beispielsweise eines Scheibenfräsers (5, 6), wenigstens in X-Rich tung in Abhängigkeit von der Drehlage der Werkstückspindel (C-Achse) und
einer Meßvorrichtung (1), insbesondere Rundheits-Meßvorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßvorrichtung (1) direkt am Werkzeugsupport angeordnet ist.
wenigstens einer Spindel (23, 24) zur Aufnahme und zum Drehantrieb des Werkstückes (101), um die Z-Achse auf Drehmitte,
wenigstens einer Bearbeitungseinheit (25, 26) zur Bewegung des Werk zeuges, beispielsweise eines Scheibenfräsers (5, 6), wenigstens in X-Rich tung in Abhängigkeit von der Drehlage der Werkstückspindel (C-Achse) und
einer Meßvorrichtung (1), insbesondere Rundheits-Meßvorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßvorrichtung (1) direkt am Werkzeugsupport angeordnet ist.
- 1. Werkzeugmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßvorrichtung (1) direkt am Werkzeug (WZ) des Werkzeug-Supports angeordnet ist.
7. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßvorrichtung (1) direkt an den das Werkzeug (WZ) unmittelbar tragenden
X-Schlitten (27, 28) angeordnet ist.
8. Werkzeugmaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßvorrichtung (1) am Werkzeugsupport befestigt und zwischen einer
Arbeitslage und einer Ruhelage insbesondere automatisch verlagerbar, ins
besondere verschwenkbar, ist.
9. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsan
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßvorrichtung (1) eine Meßfläche (4) am Meßbalken (4') und damit am
Meßtaster (7) aufweist, welche im rechten Winkel zur Z-Achse und im rechten
Winkel zur Meßrichtung (10), die insbesondere die X-Richtung ist, ausgerichtet ist.
10. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsan
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Meßtaster (7) mit der Meßfläche (4) in einer definierten, festen Position zum
Werkzeugsupport in Meßrichtung (10) angeordnet ist.
11. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsan
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei Verwendung eines Scheibenfräsers (5, 6) als Werkzeug die Meßfläche (4, 4a)
in der Ebene des scheibenförmigen Grundkörpers des Werkzeuges (WZ) oder
hierzu axial versetzt, radial außerhalb des Scheibenfräsers (5, 6) in der
Arbeitsposition angeordnet ist.
12. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Vorrichtungs
ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei verschwenkbarem Meßarm (2) der Meßarm (2) um eine Schwenkachse (3)
verschwenkbar ist, die quer zur Meßrichtung (10) und quer zur Z-Richtung
verläuft.
13. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsan
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Werkzeug ein Drehrevolver oder Drehräumrevolver ist und die Meßfläche in
der Ebene des Revolvers radial außerhalb der Werkzeuge in der Arbeitsposition
angeordnet ist.
14. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsan
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßfläche z. B. 4a mit ihrer Kontur parallel zu der in Meßrichtung weisenden
Außenkontur des zugeordneten Werkzeuges geformt und angeordnet ist.
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