DE1000968C2 - Behaelter fuer eine Strahlinjektionsampulle - Google Patents
Behaelter fuer eine StrahlinjektionsampulleInfo
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Description
ERTEILT AUF GRUND DES ERSTEN ÜBERLEITUNGSGESETZES VOM 8. JULI 1949 (Wi G Bl. S. 175)
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
PATENTSCHRIFT:
DBP 1000 968 kl. 30 k 4/02
INTERNAT. KL. A 61 III
21. MÄRZ 1951
17. JANUAR 1957
4. JULI 1957
stimmt Oberein mit auslegeschrift
1 000 968 (SA 9368 VIII d / 30 k)
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter für eine Strahlinjektionsampulle, die ein flüssiges Arzneimittel
enthält, das aus der Ampulle unter Verwendung einer Strählinjektionsspritze ausgestoßen werden soll.
Der aus der Ampulle ausgestoßene Strahl durchströmt die in der Ampullenwand befindliche Öffnung in
solcher Weise und unter einem so hohen Druck, daß ein Austrittsstrahl hoher Geschwindigkeit erhalten
wird, der in der Haut oder in dem darunterliegenden Gewebe eines Menschen oder eines Tieres einen Kanal
öffnet, ,so daß eine subkutane Injektion eines flüssigen Arzneimittels od. dgl. auf eine geregelte Tiefe stattfindet,
ohne daß eine übliche Injektionsnadel verwendet werden muß. Injektionen dieser Art werden
mit Strahlinjektionen, Hypostrahlinjektionen oder als Strahltherapie bezeichnet. Sie sind eine verhältnismäßig
neue Entwicklung auf dem Gebiete der Parenteral therapie. · .
Bei einer Ausführung hat die Strahlinjektionssp'ritze
eine längliche Form und weist an ihrem unteren Ende einen Ampulleohalter auf, der so ausgeführt
ist, daß das eine Ende einer rohrförmigen Ampulle aus der Außenseite des Ampullenhalters ragt,
so daß das Ende an die Haut, in die eine Injektion vorgenommen werden soll, angelegt werden kann.
Dieses Ampullenende kann eine mehr oder weniger spitz zulaufende Düse aufweisen, die an ihrem unteren
freien Ende in eine kleine Strahlöffnung endet. Die zu injizierende Flüssigkeit wird innerhalb der Ampulle
von einem Verschluß gehalten, der sich in dem oberen
offenen Ende der Ampulle befindet. Der Verschluß wird beim Einsetzen der Ampulle in den Ampullenhalter
nicht entfernt, sondern bildet einen Teil der Injektionsspritze. Bei Verwendung der Spritze wird
der Verschluß innerhalb der Ampulle kräftig nach unten gedrückt und wirkt auf diiese Weise als ein
Kolben, der den Ampulleninhalt aus der kleinen Strahlöffnung ausstößt. Die Injektion erfolgt in zwei Stufen.
In der ersten Stufe erfolgt die Injektion unter hohem Druck, der manchmal 700 kg/cm2 beträgt. In der zweiten
Stufe wird die Injektion unter eimern Druck fortgesetzt,
der zwar vermindert, aber immer noöh verhältnismäßig hoch ist und beispielsweise 210 kg/cm2 beträgt. Beide
Injektionsstufen werden in sehr kurzer Zeit, und zwar in einem Bruchteil einer Sekunde ausgeführt.
Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß der Behälter für die Strahlinjektionsampulle aus einem
Zylinder besteht, der ein geschlossenes Ende und ein zur Aufnahme der Ampulle dienendes gegenüberliegendes
offenes Ende hat, daß eine Abdichtung an dem die Strahlöffnung aufweisenden Ende der Ampulle
anliegt und daß eine Einrichtung,, z. B. eine Kappe, die Ampulle mit der Abdichtung unter Druck
in Stellung hält.
10 Behälter für eine Strahlinjektionsampulle
Patentiert für:
Robert P. Scherer Corporation,
Detroit, Mich. (V. St. A.)
Detroit, Mich. (V. St. A.)
Robert P. Scherer, Leon V. Whipple
und Robert Pauli Scherer, Detroit, Mich. (V. St. A.
sind als Erfinder genannt worden
Der Behälter dient zum Aufnehmen, Schützen und sterilen Abdichten der Strahlinjektionsampulle. Diese
Ampullen werden dem Arzt oder dem Patienten geliefert, der sie in eine Strahlinjektionsspritze legt und
die Druckerzeugungsvorrichtung auslöst, die die Strahlinjektion ausführt. Die gefüllte Strahlinjektions-
«5 ampulle, d. h. der Behälter mit der darin befindlichen
Flüssigkeit und der hinter der Flüssigkeit befindliche Treiber oder Verschluß haben die Aufgabe, die Ampulle
gegen Verunreinigung oder gegen Verdampfung oder Sickern der Flüssigkeit durch ihre sehr kleine
Strahlöffnung hindurch zu sichern. Die sehr kleine Strahlöffnung kann nicht einfach zugestopft werden,
sondern muß bedeckt oder auf eine andere Weise mit einer leicht entfernbaren Abdichtung verschlossen
werden. Erwünscht ist auch, die gefüllte Strahlampulle in die Injektionsspritze in sterilem Zustand
einzubringen, und zwar vor allem das geschlossene Ende der Ampulle, das mit der Epidermis während
der Strahlinjektion in Berührung kommt und das. Bakterien durch diejenige Öffnung einführen könnte,
die von dem Flüssigkeitsstrahl in der Epidermis gebildet wird. Um Sicherheit gegen eine solche Möglichkeit
zu geben, muß die gefüllte Ampulle sterilisiert und dann gegen Bakterienverseuchung abgedichtet
werden, oder die Ampulle muß nach dem Abdichten sterilisiert werden, indem sie z. B. in einem elektrisch
beheizten Sterilisator oder in einem keimtötenden elektrischen Feld behandelt wird.
Erwünscht äst auch, daß der Verschluß oder Treiber in seiner richtigen Lage in der Strahlampulle verbleibt,
ohne daß die Möglichkeit einer zufälligen Verlagerung besteht. Der erfindungsgemäße Behälter erfüllt alle aufgezählten Erfordernisse.
Der Behälter hat die Form eines Zylinders mit einem geschlossenen Ende und einer am anderen Ende
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vorgesehenen abnehmbaren Kappe, wobei der Behälter und die Kappe die Strahlampulle vollständig
einschließen.
Eine nachgiebige Abdichtung ist in dem Behälter vorgesehen, die wirksam die Strahlöffnung der Strahlampulle
gegen Durchsickern von Flüssigkeit abdichtet.
Mit dem Behälter ist eine Kappe durch einfaches Umfalzen oder Biegen des Kappenumfanges verbunden,
so daß ein Abschluß des Behälters gebildet wird, der eine vollkommen hermetische Abdichtung der
ganzen innerhalb des Behälters liegenden gefüllten Ampulle sichert, wobei der Behälter und die Kappe
auch eine Verlagerung des Verschlusses infolge der Flüssigkeitsausdehnung verhüten, die durch ein Ansteigen
der Temperatur oder durch andere Faktoren bedingt ist.
In den Zeichnungen ist
Fig.l eine vergrößerte, auseinandergezogene, schaubildliche
Darstellung der Elemente der Strahlinjektionsampulle und eines Behälters für die Ampulle,
Fig. 2 ein auseinandergezogener Schnitt der in Fig. 1 dargestellten Teile dn einem noch größeren
Maßstab;
Fig. 3 zeigt die gleichen Teile nach ihrem teilweisen Zusammenbau; die Strahlampulle ist mit
Flüssigkeit gefüllt, der Verschluß oder Treiber eingesetzt, und das die Strahlöffnung abdichtende. Element
ist in die Kappe des Behälters eingesetzt;
Fig. 4 zeigt eine weitere Stufe des Zusammenbaues, wobei die Strahlinjektionsampulle in den Behälter
eingelegt und die Kappe auf den Behälter aufgestülpt ist;
Fig. 5 zeigt die letzte Stufe, in der die Kappe und das Abdichtungselement in ihre Endstellung auf dem
Behälter durch Druck aufgesetzt sind und die Kappe durch Umlegen der Umfangskante der Kappe in Endstellung
teilweise verriegelt ist;
Fig. 6 ist eine sahautiildliche Darstellung der in
den Behälter eingesetzten Strahlinjektionsampulle, wobei diese Ansicht die natürliche Größe einer Ampulle
von 1 ecm Füllung zeigt. Die Größe kann weitgehend verändert werden, so daß sie den verschiedenen
Einspritzmengen sich anpaßt;
Fig. 7 ist eine Seitenansicht der in dem Behälter befindlichen Ampulle, wobei ein Kappenzieher dargestellt
ist, um die Kappe abzuziehen, so daß die gefüllte Ampulle aus dem Behälter in die Injektionsspritze
übertragen werden kann, sobald die unter die Haut erfolgende Injektion gemacht werden soll, und
Fig. 8 und 9 sind Schnitte abgeänderter Durchführungsformen.
Der Behälter für die gefüllte Strahlampulle 110, 118, 120 (Fig. 1 bis 3) kann die Form eines Zylinders
122 aus Aluminiumblech oder einem anderen Metallblech haben, wobei der Zylinder ein geschlossenes Ende
124 und ein offenes Ende aufweist, das von einem nach
außen gerichteten Ringflansch 126 umgeben ist. Der vollständige Ampullenbehälter weist einen zum Verschließen
der öffnung 116 dienenden Abschluß in Form einer Scheibe aus Polychlorbutadien od. dgl.
und eine aus dünnem Blech bestehende Kappe 132 mit einem Umfangsflansch 133 auf. Die Kappe kann aus
Aluminium oder einem geeigneten Metall hergestellt sein, so daß der Flansch 133 durch einen Walzvorgang
um den Endflansch 126 gebogen werden kann, wie dies auf der linken Seite der Fig. 5 dargestellt ist.
Beim Einsetzen der Strahlampulle in den Behältermantel wird zuerst die Abschlußischeibe 130 in die
Kappe 132 eingesetzt, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Die gefüllte Strahlampulle wird dann in den Behälter eingeführt
und in die in Fdg. 4 dargestellte Lage gebracht. Die Kappe wird dann lose auf das Gehäuse
aufgesetzt, wobei die Scheibe 130 von dem Flansch 126 Abstand hält, weil das untere Ende der Ampulle
durch das geschlossene Ende 124 getragen wird. Die Scheibe 130 kann nun in die in Fig. 5 dargestellte
Endstellung gedrückt werden, so daß sie unter Druck auf dem Flansch 126 und über der öffnung 116 liegt
und eine genügende Abdichtung für die Strahlöffnung 116 der Ampulle gegenüber der Außenluft ergibt. Der
Flansch 133 wird nun, wie 'bei 133O dargestellt, umgelegt.
Hierdurch erzeugt die Scheibe 130 eine hermetisöhe Abdichtung zwischen dem · Behälter 122 und
dessen Kappe 132 und auch eine Abdichtung an der öffnung 116. Der geschlossene Behälter für die Ampulle
ist in. Fig. 6 dargestellt.
Eine Abänderung zeigt Fig. 8, in der der gleiche Behälter 122 mit einem Flansch 126, aber eine abgeänderte
Ampulle 110e zur Verwendung gelangt, die einen Flansch 126fl hat, der über dem Flansch 126
liegt. Die Ampulle 110a hat ein abgerundetes unteres Ende 112fl, das bei 116 durchbohrt ist, um die gewünschte
Strahlöffnung zu haben. Die öffnung 116 wird durch eine innerhalb des Behälters liegende
Scheibe 134 abgedichtet, die in dem Boden des Behälters liegt, während die Scheibe 13O0 sich in der
Kappe befindet. Es wird im wesentlichen die gleiche Kappe 132 mit einem abwärts gerichteten Flansch 133
verwendet, der bei 133„ einwärts gebogen wird; jedoch ist eine abweichende Abdichtung zwischen der Kappe
und dem Behälter vorgesehen, die aus einem Band 13O0 aus nachgiebigem Material, wie Gummi od. dgl.,
besteht, das durch die einwärts gedrehte Kante 133e
des Flansches 133 mit genügender Kraft zusammengepreßt wird. Das Material kann auch Polychlorbutadien
od. dgl. sein, das um den Behälter 122 unterhalb des Kranzes 126 aufgestrichen ist, oder der Behälter
kann in eine flüssige Masse eingetaucht werden, die nach dem Eintauchen erhärtet.
Die Fig. 8 zeigt auch eine abgeänderte Form eines Treibkolbens 12O0, der einen festen Pfropfen darstellt,
dessen unteres Ende'abgerundet ist, um in das abgerundete Ende 1120 der Ampulle 110e sich einzulegen,
sobald der Pfropfen beim Arbeiten der Injektionsspritze in seiner Bodenstellung angekommen ist.
In Fig. 9 ist eine andere Abänderung gezeigt, in der die gleiche Art von TreibeTt20 verwendet wird,
wie sie in den Fig. 1, 2 und 3 bei einer Ampulle der in Fig. 8 gezeigten Art zur Anwendung gelangt. An
Stelle der Abdichtung 13O0 wird jedoch eine Abdichtungsscheibe
13O6 verwendet, die mit der Scheibe 130 vergleichbar ist oder über die Kanten der Flansche
126 und 126O und gewünschtenfalls unter den Flansch
126, wie dargestellt, sich erstreckt.
Bei der in der Fig. 4 und 8 dargestellten Durchführungsform
wird die Strahlöffnung 116 wirksam abgedichtet, sobald die Ampulle in ihrer Endlage
gegen die Scheibe 130 oder gegen die Scheibe 134 durch Festziehen der Kappe 132 gedrückt wird.
Eine Kappe 132 der beschriebenen Art läßt sich leicht abheben, und zwar im wesentlichen in der
gleichen Weise, wie eine Kronenkappe von einer Flasche abgezogen wird. Fig. 7 zeigt einen Kappenzieher
136 von U-förmigem Querschnitt, der an dem Halter 138 befestigt ist. Der Kappenzieher 136 besitzt
eine Lippe 140, unter deren Kante die Kappe 132 geschoben wird. Dann wird die Ampulle in der
durch den Pfeil angedeuteten Richtung nach abwärts gedrückt, wodurch die Kappe von dem Behälter ab-
gezogen wird. Die Ampulle wird dann aus dem Behälter
122 in die Injektionsspritze eingesetzt. Aus Bequemlichkeitsgründen
kann der in Fig. 7 dargestellte Halter 138 die Injektionsspritze selber sein.
Es ist also erfindungsgemäß ein Außenbehälter geschaffen
worden, der Einrichtungen enthält, um die Strahlöffnung einer für Injektionsspritzen bestimmten
Ampulle abzudichten und auch die ganze gefüllte Ampulle hermetisch gegen Verschmutzen in dem Zeitraum,
der zwischen dem Füllen und dem Zusammenbau in der Fabrik und der Verwendung durch den
Arzt oder den Patienten liegt, zu sichern. Nachdem die Ampulle aus dem Außenbehälter herausgenommen
ist, kann sie sofort verwendet werden, wobei die-Sicherheit
besteht, daß das Ende 112, das mit der die Einspritzstelle umgebenden Haut des Patienten in
Berührung kommt, in sterilem Zustand sich befindet; hierbei ist die Möglichkeit, daß Bakterien in den
Körper durch die Injektionsöffnung eintreten, die durch den bei Betätigung der Injektionsspritze aus
der Ampulle austretenden Strahl gebildet wird:, weitgehend verringert.
Claims (7)
1. Behälter für eine Strahlinjektionsampulle, gekennzeichnet durch einen Zylinder mit einem geschlossenen
Ende und einem zur Aufnahme der Ampulle bestimmten gegenüberliegenden offenen
Ende, wobei eine Abdichtung an dem eine Strahl-Öffnung aufweisenden Ende der Ampulle anliegt
und wobei durch eine Einridhtung, z.B. eine Kappe, die Ampulle mit der Abdichtung unter
Druck gehalten wird.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder an dem offenen Ende
einen nach außen gerichteten Flansch besitzt.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Halten der
Ampulle in der gegebenen Stellung den Behälter hermetisch abdichtet und zum Herausnehmen der
Ampulle aus dem Behälter entfernt werden kann.
4. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe einen einwärts gerichteten
Flansch aufweist, der mit dem nach außen gerichteten' Flansch des Behälters zusammenwirkt,
um diese beiden Teile in der gegebenen Stellung miteinander zu halten.
5. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die für den Behälter bestimmteKappe einen Umfangsrand hat, der unter den Flansch des
Behälters heruntergebogen werden kann.
6. Behälter nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein nachgiebiges Band
um den Behälter herum unterhalb des Flansches liegt und. durch die nach innen gerichtete Kante
der Kappe zusammengedrückt wird.
7. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlöffnung auf der Seite des
geschlossenen Endes des Behälters liegt und daß die Abdichtung zwischen dem geschlossenen Ende
und der Strahlöffnung vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB652151A GB705516A (en) | 1951-03-19 | 1951-03-19 | Flexible closure member for metal ampule |
| DE1951SC009368 DE1000968C2 (de) | 1951-03-19 | 1951-03-21 | Behaelter fuer eine Strahlinjektionsampulle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1000968B DE1000968B (de) | 1957-01-17 |
| DE1000968C2 true DE1000968C2 (de) | 1957-07-04 |
Family
ID=25992663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1951SC009368 Expired DE1000968C2 (de) | 1951-03-19 | 1951-03-21 | Behaelter fuer eine Strahlinjektionsampulle |
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Also Published As
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| DE1000968B (de) | 1957-01-17 |
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