DD299708A7 - Lager- und justiereinrichtung von schneidsaetzen in fleischwoelfen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidsatzlagerung und deren Justierung und findet Anwendung in Fleischwoelfen der Fleischindustrie, aber auch an Zerkleinerungsmaschinen, die nach dem Wolfprinzip arbeiten. Es steht die Aufgabe, die Schneidsatzteile auf die jeweiligen Schnittbedingungen einzustellen, wobei die Parallelitaet der Schneidsatzteile zueinander gewahrt sein soll und Taumelbewegungen der Arbeitsschnecke auszuschlieszen sind. Dies wird durch die allseitige Lagerung der Schneidsatzteile erreicht und zwar in der Weise, dasz die Verspannung am aeuszeren Teil ueber die UEberwurfmutter erfolgt, die den Druck auf einen zwischen dem Vorschneider und dem Druckgehaeuse gelagerten Druckring uebertraegt. Die Lagerung und Verspannung auf dem Antriebszweikant erfolgt ueber eine Bundbuchse im Vorschneider, die als Gegenlager der verstellbaren Mittenlagerung, die vor der Endlochscheibe gelagert ist, wirkt. Die Justierung der Schneidsatzteile waehrend des Betriebes erfolgt mittels eines Handgriffes, welcher bei Betaetigung (Festhalten) einen auf die Schnittbedingungen anzupassenden Druck ausuebt, somit ein Nachjustieren bewirkt.{Fleischwolf; Schneidsatzbefestigung; Schneidsatzlagerung; Schneidsatzjustierung; Nachstellbarkeit von Schneidwerkzeugen}
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lager- und Justiereinrichtung von Schneidsätzen in Fleischwölfen, die sowohl in handelsüblichen Fleischwölfen der Fleischindustrie als auch in nach dem Wolfprinzip arbeitenden Zerkleinerungsmaschinen angewendet werden kann.
Allgemeiner Stand der Technik ist, die einzelnen Schneidsatzteile auf den Schneckenzapfen der Druck- und Förderschnecke des Fleischwolfes aufzustecken und diese mittels einer Überwurfmutter mit dem Druckgehäuse zu verbinden. Besonderen Beanspruchungen unterliegen die Lochscheiben, die aufgrund ihrer Geometrie im Bereich der höchsten Belastung durch die Mittelbohrung sehr labil sind. Es treten ständig Verformungen auf, die den notwendigen Formschluß für dio Schneidarbeit zwischen den Messern und Lochscheiben negativ beeinflussen. Dadurch entstehen Versehnungen, die von der Mitte der Lochscheiben nach außen anwachsen und die Verformungen der Lochscheiben nehmen zu. Ein Nachziehen der Überwurfmutter hat nur geringfügige Wirkungen und hebt eine Versöhnung der Lochscheiben nicht auf. Schneidsatzwechsel ist die Folge. Zur Erhöhung der Steifigkeit der Lochscheiben wurden 3 bis 5 Streben von einem Zwischenring auf ein Rohr ζμνη Mittelpunkt der Lochscheiben geführt. Biegeversuche zeigten jedoch, daß, bezogen auf die Belastungen der letzten Lochscheibe, nur 5% der vorhandenen Kräfte aufnehmbar sind. Eine Justierung tritt nur bedingt bei neuen Schnoidzeugen auf und eine Einwirkung auf den Kräfteverlauf während des Betriebes an der Lochscheibe ist nicht möglich. Auch können Schneidspaltänderungen zwischen Lochscheiben und Messer, die über die Fläche der Lochscheiben ganz verschieden entstehen können, nicht beeinflußt werden. Eine weitere Form, die Schneidkräfte nicht über die Überwurfmutter und Schneidsatzgehäuse, sondern über eine Lagerung in der Mitte der Lochscheiben gegen die Förderschnecke vorzunehmen, geht von der Konterung oder Verkeilung des Schneidsatzes vor seiner Inbetriebnahme aus. -WP 260871 -
Die Kraftaufnahme von den Lochscheiben ist etwas günstiger, es erfolgt aber auch hier eine Durchbiegung der Lochscheiben und zwar an den Außenkanten. Ein Nachstellen während des laufenden Betriebes, bei dem nur die konkrete Schneidspaltsituation erkennbar ist und die gezielte Einwirkung kontrolliert werden kann, ist nicht möglich. Des weiteren treten bei den bekannten Lösungen Wirkungsgradverluste und Qualitätsminderungen auf, die Energieaufnahme steigt. Weiterhin wird in dem SU-UHS 686765 vorgeschlagen, eine mittige Verspannung der Lochscheibe neben der bekannten äußeren Verspannung derart vorzunehmen, daß über eine außen mittig angeordnete, einstellbare Druckfeder Kräfte auf die Lochscheibe übertragen werden. Die US-PS 20610OG beschreibt ebenfalls eine derartige doppelte Verspannung, wobei hier die mittigen Kräfte mittels einer Schraubverspannung aufgebracht werden, deren Lagerung sich im Inneren der Arbeitsschnecke befindet. In beiden Fällen werden schädliche Taumelbewegungen der Arbeitsschnecke nicht verhindert, kann mittig austretendes Arbeitsgut nicht abgeleitet werden, und ist eine einwandfreie Justierung der Teile und der gesamten Lagerung vor allem bei mehrteiligen Schneidsätzen nicht gewährleistet.
Es Ist Ziel der Erfindung, dio Kraftaufnahmefläche der lochscheiben zu vergrößern, eine vollflächige Förderfähigkeit zu garantieren sowie ein Durchbiegen weitestgehend auszuschließen, um den Wirkungsgrad von Fleischwölfen zu erhöhen und die Energieaufnahme bei Verhinderung von Qualitätsverlusten des Verarbeitungsgutes zu senken.
eine Einstellung der Schneidsatzteile auf die jeweiligen Schnittbedingungen gewährleistet, welche die Parallelität aller
ausschließt.
; chneckenzapfon, dem Antriebszweikant, derart gelagert sind, daß der Voisr.hneider, mit einer Bundbuchse versehen und da.« ^.egenlager bildend, an der Arbeitsschnecke anliegt, die nächsten Schneidsatzteile folgen und mittels einer verstellbaren
bildenden Druckring abstützt, wobei dieser am Druckgehäuse anliegt und mit dem Bund der Bundbuchse das gleiche Breitenmaß besitzt. Am letzten Teil des Schneidsalzes, der Cndlochscheibe, wird bekanntermaßen die Verspannung des Schneidsatzes über
die Überwurfmutter mit dem Druckgehäuse erzielt.
wobei im Grundkörper ein Wälzlager vorgesehen und zwischen dem Wälzlager und dem Handgriff ein Lagerdeckel angeordnet ist. Dieser Lagerdeckel weist auf einem Teilkreis Grundlochbohrungen auf, in die ein an der Stirnseite des Handgriffes befindlicher Stift arretierend eingreift.
Die äußere Verspannung der Schneidsatzteile erfolgt zwischen dem Druckring und der Überwurfmutter, die mittlere Lagerung und Verspannung mittels der verstellbaren Mittenlagerung und der Bundbuchse im Vorschneider. Dabei wird der Grundkörper vor die Endlochscheibe gesetzt, mittels der Spannschraube erfolgt die Verspannung des gesamten Schneidsatzes, den der konische Teil des Grundkörpers mit dem Ansatz gegen die Endlochscheibe drückt. Das im Grundkörper vorgesehene Wälzlager und der in Wirkverbindung mit dem Handgriff der Spannschraube stehende Lagerdeckel wandelt die drehende Bewegung in eine stehende um, so daß der Grundkörper während des Betriebes des Fleischwolfes im Gegensatz zum Handgriff nicht umläuft. Die Wirkverbindung wird durch das Einrasten des am Handgriff vorgesehenen Stiftes in eine der Grundlochbohrungen des Lagerdeckels erreicht. Gleichzeitig ist damit die Möglichkeit der Einstellung einer bestimmten Zugkraft auf den Antriebszweikant der Arbeitsschnecke möglich und die Konstanthaltung der Druckbewegung gegeben.
Durch die erfindungsgemäße Mittenlagerung ist der mittige Lauf des Antriebszweikantes und somit der Arbeitsschnecke im gesamten Lagersystem gegeben. Der komplette Schneidsatz steht rechtwinklig über dem Antriebszweikant und im Schneidsützgehäuse. Ein Kanten der Messer durch Taumelbewegungen der Arbeitsschnecke ist somit ausgeschlossen. Mittig austretendes Verarbeitungsgut wird über die radialen Abflußöffnungen abgeführt, und ein unkontrolliertes Festziehen des Schneidsatzes durch Reibkraftzunahme wird durch die druckentspannende Form der Mittenlagerung ausgeschlossen. Ein Nachjustieren des. Schneidsatzes während des Betriebes des Fleischwolfes geschieht in der Form, daß durch ein leichtes Festhalten des sich mitdrehenden Handgriffes, infolge der Wirkverbindung zum Lagerdeckel, die Drehbewegung in eine Längsbewegung umgewandelt wird und der Grundkörper mit seinem Ansatz im konischen Bereich drückt gegen die Endjochscheibe. ~ lurch wird die Parallelität, die Packetierbarkeit der Schneidsatzteile wieder hergestellt und der Zerkleinerungsprozeß vollzieht sich auf der gesamten Fläche der Lochscheiben. Dieser Vorgang kann kontrolliert bei laufender Maschine realisiert werden, da optisch sichtbar wird, ob infolge Versehnungen gewisse Beroicho der Lochscheibe nicht an der Förderung beteiligt sind und die Justierung soweit erfolgt, bis eine vollflächige Förderung gegeben ist.
Fig. 1: die komplette Lagerung eines Schneidsatzes Fig. 2: eine weitere Ausführungsvariante.
Die Figur 1 zeigt die komplette Lagerung des Schneidsatzes 1, bestehend aus dem Vorschneider 2, einem Messer 3 und der Endlochscheibe 4. Der Vorschneider 2 besitzt eine Bundbuchse 5, die mit ihrem Bund an der Arbeitsschnecke 6 anliegt. Alle diese Teile sind auf dem Antriebszweikant 7 der Arbeitsschnecke 6 aufgesteckt und werden über die verstellbare Mittenlagerung 8 gegeneinander verspannt.
Die äußere Lagerung des Schneidsatzes 1 geschieht im Druckgehäuse 9 des Fleischwolfes, wobei der Vorschneider 2 zur Arbeitsschnecke 6 hin sich gegen einen Druckring 10 abstützt und die Verspannung zum Druckgehäuse 9 in bekannter Weise über die Überwurfmutter 11 erreicht wird. Gleichfalls aus der Figur 1 ist die verstellbare Mittenlagerung 8 zu sehen, die aus einem Grundkörper 12 besteht, der einerseits mit einem konischen Teil 13 und Ansatz 14 versehen ist und andererseits einen Handgriff 15besitzt,welchermiteinerVerspannschraube 16verbundenist,dieindenAntriebszweikant7der Arbeitsschnecke 6 eingeschraubt ist und somit die mittige Lagerung des Schneidsatzes 1 gewährleistet. Im Grundkörper 12 ist eiaWäiziager 17 und ein Lagerdeckel 18 vorgesehen. Der Lagerdeckel 18 weist auf einem bestimmten Teilkreis Grundlochbohrungen 19 auf, in die der am Handgriff 15 angeordnete Stift 20 arretierend eingreift. Über die im Grundkörper 12derMittenlagerung 8vorgesehonen radialen Abflußöffnungen 21 wird mittig austretendes Verarbeitungsgut aus der Lagerung abgeführt. Die Figur 2 zeigt eine Ausführungsvariante, die zur Anwendung gelangen kann, wenn grobstückige Fleischteile, beispielsweise zur Produktion von Kammfleischwurst, benötigt werden. Bei dieser Ausführung wird der Von :hneider 2 ebenfalls mit einer Bundbuchse 5 versehen, die an der Antriebsschnecke ΐ anliegt und dem Vorschneider 2 folgt unmittelbar das Messer 3. Die mittiye Lagerung geschieht in oben beschriebener Weise, wobei zwischen dem Messer 3 und der Mittenlagerung 8 ein Rohrstück 22 vorgesehen ist.
Claims (4)
1. Lager- und Justiereinrichtung von Schneidsätzen Ii. :loschwölfen, die sowohl mittig mit dem Antriebszweikant der Arbeitsschnecke über eine Lage, ing als auch außen über eine Überwurfmutter mit dem Druckgehäuse verbunden sind, gekennzeichnet dadurch, daß der Schneidsatz (1) auf dem Antriebszweikant (7) der Arbeitsschnecke (6) zwischen einem als . Bundbuchse (5) ausgebildeten Gegenlager und einer vor der Endlochscheibe (4) befestigten verstellbaren Mittenlagerung (8) sowie im Druckgehäuse (9) zwischen einem Druckring (10) und der Überwurfmutter (11) verspannt und angeordnet ist.
2. Ldger- und Justiereinrichtung, nacn Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittenlagerung (8) aus einem Grundkörper (12) mit einem konischen Teil (13) besteht, wobei der konische Teil (13) einen Ansatz (14) und radiale Abflußöffnungen (21) aufweist, während im zylindrischen Teil des Grundkörpers (12) ein Wälzlager (17) und ein Lagerdeckel (18) vorgesehen sind und eine, mit dem Lagerdeckel (18) in Wirkverbindung stehende Verspannschraube (16) mit Handgriff (15), angeordnet ist.
3. Lager- und Justiereinrichtung, nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Bund der Bundbuchse (5) mit dem Druckring (10) das gleiche Breitenmaß aufweisen.
4. Lager- und Justiereinrichtung, nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß auf einem bestimmten Teilkreis der Lagerdeckel (18) Grundlochbohrungen (19) aufweist und dem Handgriff (15) stirnseitig ein Stift (20) zugeordnet ist.
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