DD299356A7 - Vorrichtung zum breitendosierten schmieren von werkstuecken, insbesondere von blechbaendern vor umformarbeitsgaengen - Google Patents

Vorrichtung zum breitendosierten schmieren von werkstuecken, insbesondere von blechbaendern vor umformarbeitsgaengen Download PDF

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DD299356A7
DD299356A7 DD33837690A DD33837690A DD299356A7 DD 299356 A7 DD299356 A7 DD 299356A7 DD 33837690 A DD33837690 A DD 33837690A DD 33837690 A DD33837690 A DD 33837690A DD 299356 A7 DD299356 A7 DD 299356A7
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DD33837690A
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Thomas Hipp
Ruediger Bruntsch
Martin Skrbek
Wolf-Dietrich Graf
Manfred Wehrmann
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Umformtechnisches Zentrum Gmbh Zwickau,De
Elektrokleinmotoren Und Geraete Hartha Gmbh,De
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    • F16NLUBRICATING
    • F16N27/00Proportioning devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N21/00Conduits; Junctions; Fittings for lubrication apertures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/02Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for lubricating, cooling, or cleaning
    • B21B45/0239Lubricating
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum breitendosierten Schmieren von Werkstuecken, insbesondere von Blechbaendern vor Umform- und Schneidarbeitsgaengen. Mit der Erfindung wird es moeglich, Blechbaender breitendosiert zu schmieren, wobei eine Umstellung der Breitendosierung auszerhalb der eigentlichen Schmiervorrichtung in Verbindung mit einer sauberen Abgrenzung des Schmiermittelauftrages sowie einer exakten Dosierung erfolgt. Erfindungsgemaesz sind an der Mantelflaeche im oberen Drittel des feststehenden Schmierwalzengrundkoerpers in axialer Richtung ueberlappungsfrei mehrere Freiraeume zwischen dem feststehenden Schmierwalzengrundkoerper und dem Schmierwalzenmantel eingebracht. Fig. 2{Schmieren, breitendosiert; Schmierwalze; Blechbreite; Umformarbeitsgang; Freiraum, ueberlappungsfrei}

Description

Beim Schmieren von Blechband mit einer Breite kleiner oder gleich der Breite des mittleren Freiraumes ist es ausreichend, nur diesen über die ihm zugeordnete röhrenförmige Schmiermittelzuführung mit Schmiermittel zu beaufschlagen. Ist breiteres Blechband zu schmieren, werden neben dem mittleren Freiraum auch die weiter außen angeordneten Freiräume über die ihnen zugeordneten Schmiermittelzuführungen mit Schmiermittel beaufschlagt.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung ist es erstmals möglich, bei der breitendosierten Schmierung die Sicherung einer sauberen Abgrenzung des Schmiermittelauftrages auf die zu schmierenden Breitenbereiche mit einer automatischen Umstellung der breitendosierten Schmierung außerhalb der Schmiereinrichtung und einer exakten Dosierung zu verknüpfen.
AusfOhrungsbelsplel Die Erfindung wird an Hand von drei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1: Schematische Darstellung der Vorrichtung zum breitendosierten Schmieren von Blechbändern Fig. 2: Schmierwalze mit Schmiermittelzuführungsbohrungen Fig. 3: Schnitt durch eine Schmierwalze mit Schmiermittelzuführungsbohrungen gemäß der in Fig. 2 eingezeichneten Schnittlinie A-A Fig.4: Schmierwelze mit Schmiermittelzuführungsschläuchen , Fig. 6: Schmierwalze mit Schmiermittelzuführungsrohren. Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Vorrichtung zum breitendosierten Schmieren von Blechen besteht aus dem Oberteil 1, dem Unterteil 2, der oberen Schmierwalze 3, der unteren Schmierwalze 4, den Hydraulikleitungen 6.1 ...6.4 und dem Hydraulikaggregat 7. Zwischen den beiden Schmierwalzen 3 und 4 befindet sich das zu schmierende Blechband 5. Zur Steuerung
des breitendosierten Schmierens des 3lechbandes 5 ist die Vorrichtung mit der Anlagensteuerung 8 verbunden.
Der Aufbau einer Schmierwalze mit verschiedenen Schmierbreiten und Schmiermittelzuführungsbohrungen ist in Fig. 2 und Fig. 3 aufgezeigt. In dem in der Vorrichtung feststehenden Schmierwalzengrundkörper 9 sind im oberen Drittel insgesamt drei Freiräume 14.1 ...14.3 zwischen dem feststehenden Schmierwalzengrundkörper 9 und dem Schmierwalzenmantel 10
eingebracht. Die röhrenförmigen Schmiermittelzuführungen zu don Freiräumen sind in Form von
Schmiermittelzuführungsbohrungen 13.1... 13.3 im Schmierwalzengrundkörper 9 ausgebildet. Die Freiräume 14.1... 14.3
werden über radiale Schmiermittelzuführungsbohrungen 13.1 a... 13.3a mit axialen Schmiermittelzuführungsbohrungen 13.1 b und 13.2 b definiert verbunden.
Über die Radiallager 16.1 und 16.2 ist der mit einer Vielzahl von radialen Schmiermittelverteilungsbohrungen 15.1,15.2...15.n '
versehene Schmierwalzenmantel 10 drehbar gelagert. Zur Lagefixierung der Radiallager 16.1 und 16.2 dienen die
Sicherungsringe 12.1 und 12.2. Der Schmiermittelträger 11, z. B. Filzringe oder Gurtband, bringt das Schmiermittel auf das Blechband auf. Beim Schmieren von Blechbändern mit einer Bandbreite von kleiner oder gleich der Breite des mittleren Freiraumes 14.2 wird
nur über die axiale Schmiermittelzuführungsbohrung 13.1 b und der radialen Schmiermittelzuführungsbohrung 13.2a dem mittleren Freiraum 14.2 Schmiermittel zugeführt und somit auch nur der mittlere Bereich des Schmiermittelträgers 11 mit dem
Schmiermittel getränkt. Ist ein Blechband mit einer Bandbreite größer als der mittlere Freiraum 14.2 zu schmieren, so wird zusätzlich neben der axialen Schmiermittelzuführungsbohrung 13.1 b noch die axiale Schmiermittelzuführungsbohrung 13.2b mit Schmiermittel
beaufschlagt. Somit wird es möglich, den gesamten Schmiermittelträger 11 mit Schmiermittel zu tränken.
Das Umschalten von einer Schmiermittelbreite auf eine andere erfolgt dabei außerhalb der erfindungsgemäßen Schmiervorrichtung. Über Steuersignale der Anlagenoteuerung 8 (Fig. 1) werden vom Hydraulikaggregat 7 die dazu
signifikantervHydraulikleitungen 6.1 ...6.4 und somit die entsprechenden axialen Schmiermittelzuführungsbohrungen 13.1 b
und 13.2b (Fig.2) mit Schmiermittel beaufschlagt. '
Eine andere Schmierwalzenausführung ist in Fig.4 dargestellt. Der Schmierwalzenmantel 10 mit dem Schmiermittelträger 11,
das Radiallager 16.1 mit dem Sicherungsring 12.1 und die radialen Schmiermittelverteilungsbohrungen 15.1 und 15.2 sind analog Fig.2 angeordnet.
Gemäß Fig. 4 wird den Freiräumen 14.1 und 14.2 dabei separat wahlweise über die Schmiermittelzuführungsschläuche 19.1 und
19.2 Schmiermittelzugeführt. Die Schmiermittelzuführungsschläuche 19.1 und 19.2 werden an den Befestigungen 18.1 und 18.2 fixiert und durch den Hohlraum 17 im Inneren des Schmierwalzengrundkörpers 9 nach außen geführt.
Bei dem in Fig.5 aufgezeigten Ausführungsbeispiel ist die röhrenförmige Schmiermittelzuführung in Form eines gebogenen Schmiermittelzuführungsrohres 20 realisiert. Die Befestigung des Schmiermittelzuführungsrohres 20 erfolgt mit einer Schweiß-, Lot· oder Klebeverbindung 21 in den Freiraum 14.1.
In Betracht gezogene Druckschriften: DE-AS 2817878, B05C-1/10 DE-AS 2632789, B21B-45/02 SU-UR 1402391, B21D-37/18 SU-UR1191123, B05C-1/10 CH-PS 502845, B05C-1 /10

Claims (2)

1. Vorrichtung zum breitendosierten Schmieren von Werkstücken, insbesondere von Blechbändern vor Umformarbeitsgängen, mit mindestens einem an der Werkstückoberfläche und/oder der Werkstückunterfläche ansetzbaren, mit schmiermitteldurchlässigem Schmiermittelträger versehenen Schmierwalzenmantel, welcher von innen heraus axial selektiv über röhrenförmige Schmiermittelzuführungen separat wahlweise mit Schmiermittel beaufschlagbar ist, wobei der Schmierwalzenmantel drehbar auf dem feststehend in einem Vorrichtungsgestell angeordneten Schmierwalzengrundkörper gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Drittel des feststehenden Schmierwalzengrundkörpers (9) in axialer Richtung überlappungsfrei mehrere Freiräume (14.1... 14.3) zwischen dem feststehenden Schmierwalzengrundkörper (9) und dem Schmierwalzenmantel (10) eingebracht sind.
2. Vorrichtung zum breitendosierten Schmieren von Werkstücken, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freiräume (14.1... 14.3) nutförmig ausgebildet sind.
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum breitendosierten Schmieren von Werkstücken, insbesondere von Blechbändern vor Uniform- und Schneidarbeitsgängen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
In dem der DE-PS 3507846 zugrunde gelegten bekannten technischen Stand ist eine hohle in Axialabschnitte unterteilte Schmierwalze beschrieben. Die Axialabschnitte können einzeln oder kumulativ über Elektromagnetventile und Hochdrucksprühdüsen vom Walzeninneren her mit Schmiermittel beaufschlagt werden. Der hohe apparative Aufwand und die damit verbundene Störanfälligkeit sind von Nachteil. Des weiteren ist auf Grund der durch das Wirkprinzip bedingten starken Ölvernebelung im Walzeninneren ein Übergreifen des Schmiermittels auf Nachbarbereiche, die unbeaufschlagt bleiben sollen, häufig nicht zu unterbinden.
Diesem Nachteil begegnet die in DE-PS 3507846 beschriebene Vorrich'ung zum Befetten von Werkstücken bei der spanlosen Umformung und beim Walzen.
Die axial-selektive Beaufschlagung der Schmierwalzen mit Schmiermittel wird dadurch erreicht, daß in den schmiermittelführenden Hohlachsen eine Vielzahl in Längsrichtung hintereinander angeordneter, verschließbarer Schmiermittelaustrittsbohrungen vorhanden sind. Entsprechend den Erfordernissen können ausgewählte Schmiermittelaustrittsbohrungen geöffnet bzw. geschlossen werden. Möglichkeiten des Verschlusses der Schmiermittelaustrittsbohrungen sind rast- oder klemmschlüssige einsetzbare Stopfen. Ein besonders sicherer Verschluß ist durch die Aufnahme von Dichtschrauben in den mit Innengewinden versehenen Schmiermittelaustrittsbohrungen möglich. Die zum öffnen bzw. Schließen der Schmierrnittelaustrittsbohrungen bei Änderung der Schmierbereiche notwendigen manuellen Eingriffe erfordern einen hohen unproduktiven Zeitanteil.
Aus DE-AS 2817878 ist ersichtlich, daß in einem Schmierwalzengrundkörper röhrenförmige Schmiermittelzuführungen zum Einbringen des Schmiermittels in die jeweiligen Schmierbereiche vorgesehen sind. Die Schmiermittelbereiche verlaufen jedoch um den gesamten Umfang des Schmierwalzengrundkörpers. Eine exakte Dosierung des Schmiermittelauftrages ist mit dieser Art der um den gesamten Umfang des Schmierwalzengrundkörpers verlaufenden Schmierbereiche nicht möglich.
Ziel dei- Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in der Einsparung von unproduktivem Zeitaufwand, den die notwendigen manuellen Eingriffe bei der Umstellung der Schmiereinrichtung erfordern und in der Schaffung von Voraussetzungen für automatisierte Lösungen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum breitendosierten Schmieren von Werkstücken, insbesondere von Blechbändern vor Umformarbeitsgängen mit einer Umstellung der breitendosierten Schmierung, entsprechend des technologischen Prozesses außerhalb der Schmiervorrichtung in Verbindung mit einer sauberen Abgrenzung des Schmiermittelauftrages auf die zu schmierenden Breitenbereiche sowie einer exakten Dosierung zu schaffen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an der Mantelfläche im oberen Drittel des feststehenden Schmierwalzengrundkörpers in axialer Richtung überlappungsfrei mehrere Freiräume zwischen dem feststehenden Schmierwalzengrundkörper und dem Schmierwalzenmantel eingebracht sind. Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, die Freiräume nutförmig auszubilden.
DD33837690A 1990-03-05 1990-03-05 Vorrichtung zum breitendosierten schmieren von werkstuecken, insbesondere von blechbaendern vor umformarbeitsgaengen DD299356A7 (de)

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