DD239751B1 - Vorrichtung zum begrenzen des oeffnungsweges der greiforgane eines backengreifers - Google Patents
Vorrichtung zum begrenzen des oeffnungsweges der greiforgane eines backengreifers Download PDFInfo
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Description
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung ist an Getriebegreifern mit Greiforganen anwendbar, deren Bewegungen fur die Werkstuckhandhabung wie auch fur die Greifweitenanderung auf identischen Bahnen verlaufen und durch einen Antrieb erzeugt werden, dessen Antriebsbewegung über Schieber und/oder Hebel, die im Greifergehause gefuhrt bzw gelagert sind, auf wenigstens ein Greiforgan übertragen wird
In der DE-AS 2650034 ist die Hubtraverse eines Transportkranes dargestellt, an welcher eine Greifzange zum Fassen der Last angelenkt ist Um die Zangenschenkel unterschiedlichen Greifweiten anpassen zu können, kann der Abstand der Zangenschenkellager verstellt werden, die zu diesem Zweck auf einem teleskopartig ausgebildeten Querträger angeordnet sind, der mit einem Verstellantrieb versehen ist Einen Verstellantrieb sieht auch die Losung nach SU-UR 776846 vor Hier handelt es sich um eine Spannvorrichtung mit zwei linear gegeneinander bewegbaren Schiebern, die entlang von Verstellspmdeln auf den zu spannenden Werkstuckdurchmesser eingestellt werden, wobei sie aber relativ zum ortsfesten Spannantrieb bewegt werden Dadurch muß zur Wiederherstellung eines gleichbleibenden Offnungsweges neben der Greifweiteneinstellung eine gesonderte Verstellung des Anlenkpunktes des Spannantriebes am jeweiligen Schieber erfolgen Wahrend bei diesen Losungen eine Anpassung an unterschiedliche Spanndurchmesser vorgesehen ist, ist bei nachstehenden Losungen ein Festanschlag zur Begrenzung nur einer Spannstellung dargestellt Der Anschlag, welcher bei der DE-OS 1808444 die ausgeschobene Stellung des einen Spannpnsma begrenzt und in Verbindung mit einem vom anderen Prisma betätigten Signalgeber den gefaßten Durchmesser signalisiert, konnte allerdings manuell umgerüstet werden, wie auch der Endanschlag umgerüstet werden kann, der bei der Losung nach DD-WP 48129 die Anlage des Werkstuckes begrenzt und über einen Kontrollbolzen den vollzogenen Spannvorgang signalisiert Dieses manuelle Umrüsten, wie auch das Umrüsten über Verstellantriebe bringt zusatzliche Verlustzeiten mit sich
Bei der Losung nach DE AS 1463565 ist das Umrüsten auf unterschiedliche Schlittenwege über jeweils eine Art Revolvertrommel gelost, welche auf unterschiedliche Weglangen eingestellte Bolzen enthalt, die durch schrittweises Drehen der Trommel einzeln in Anschlag gebracht werden können Damit ist zwar eine Weggroße veränderbar, aber keine dazu relative zweite Weggroße anpaßbar Bei Backengreifern betrifft das Umrüsten auf die Greifweite die eine, dem jeweiligen Spanndurchmesser angepaßte Große, und der optimale Offnungsweg der Greiforgane ist die zweite, zur Greifweite relativ verstellbare Große Damit soll vermieden werden, daß die Greiforgane bei jedem Werkstuckwechsel immer bis in die äußerste Endlage offnen Das waren unnötige Wege und unproduktive Wechselzelten fur alle Werkstucke, welche kleiner sind, als der größte Spanndurchmesser des Greifers
Es ist Ziel der Erfindung, den materiellen und zeitlichen Aufwand fur das Anpassen der Greiforgane an unterschiedliche Greifweiten unter Berücksichtigung des fur die Werkstuckhandhabung notwendigen Offnungsweges herabzusetzen
Aufgabe der Erfindung ist, daß ein Backengreifer gemäß dem Anwendungsgebiet die Begrenzung fur einen optimalen Offnungsweg mit der Verstellung der Greiforgane auf eine neue Greifweite selbsttätig mit verlagert Erfindungsgemaß wird dies dadurch erreicht, daß der Endschalter in der einen Gehausewand befestigt und der Festanschlag mit der anderen Gehausewand verbunden ist und zwischen beiden eine achsparallel zu den Fuhrungen liegende Steuerstange angeordnet ist, welche in einem der Schlitten gegen eine radiale Klemmkraft axial verschiebbar aufgenommen ist, aus dem ihre beiden Enden herausragen, von denen eines die Auslosefahne fur den Endschalter tragt und das andere als Gegenanschlag fur den Festanschlag ausgebildet ist Der Festanschlag kann direkt an der Gehausewand oder an einem Drehglied befestigt sein, das in der Gehausewand drehbar gelagert ist Das Drehglied ist im besonderen Fall als Anschlagstange ausgebildet, anderem Umfang mehrere Anschlagstifte mit gegenseitigem Abstand spiralförmig verteilt angeordnet sind Das Drehglied kann auch als Gewindespindel ausgebildet sein, die stirnseitig eine Anschlagmutter tragt Die Auslosefahne ist entweder starr an der Steuerstange befestigt oder in dieser in Achsrichtung federnd aufgenommen Der Endschalter ist hierbei als Naherungsimtiator ausgebildet Der Erfindungsgegenstand lost die Aufgabe mit Hilfe einer Steuerstange, die ihrerseits sowohl mit dem an sich bekannten Endschalter als auch mit dem an sich bekannten Festanschlag zusammenwirkt, wovon weder der Endschalter noch der Festanschlag am bewegten Schlitten angeordnet ist Dieser tragt nunmehr diese Steuerstange und sein Weg endet von dieser unbeeinflußt stets am Werkstuck, an das sich sein Greiforgan anlegt Der Festanschlag begrenzt also nicht, wie sonst üblich, den Weg des Schlittens, sondern den der Steuerstange, und er stellt somit nicht die Begrenzung des Schlittenweges dar, sondern ein Normal fur die Begrenzung eines konstanten Offnungsweges bei unterschiedlichen Schlittenwegen Als ein solches Normal ist die Steuerstange zwischen ortsfest angeordnetem Endschalter und ortsfest angeordnetem Festanschlag im bewegten Schlitten verschiebbar angeordnet Ihre Anlage an den Festanschlag bewirkt, wahrend sich der Schlitten mit dem Greiforgan bis zur Anlage an den neuen Spanndurchmesser weiterbewegt, die selbsttätige Anpassung des Offnungsweges an die neue Greifweite Mit der Anlage der Steuerstange an den Festanschlag wird also der Abstand der Steuerfahne zum Endschalter und damit der Offnungsweg beibehalten, wahrend sich durch das Weiterbewegen des Schlittens die Lage der Steuerstange in diesem selbsttätig verändert Die Steuerstange stellt sich auf einen anderen Offnungsweg ein, wenn ein anderer Festanschlag eingewechselt wurde
Die Erfindung wird nachstehend an einigen Ausfuhrungsbeispielen naher erläutert In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig 1 eine Greifeinheit mit Anschlagstange,
Fig 2 eine Greifeinheit im Schnitt mit Steuerstange und gefedertem Ausloseelement, Fig 3 eine Anschlagstangenvariante
In Fig 1 ist lediglich die Greifeinheit eines nicht weiter ausgeführten Greifers dargestellt Hierbei halten die beiden Greiforgane 1 und2einWerkstuck3 Das Greiforgan 1 ist meinem Schieber 1 1 und das Greiforgan 2 in einem Schieber 2 1 befestigt Jeder der Schieberi 1,2 1 istauf zwei parallel liegenden Fuhrungsstangen 4 gelagert Jede der vier Fuhrungsstangen 4 ist an ihren beiden Enden in je einer Gehausewand 5, 5 1 befestigt, in denen auch die Antnebs-Gewindespindel 6 gelagert ist, welche mit Antriebselementen in Eingriff steht, die nicht dargestellt sind und von denen jeweils eines in den Schiebern 1 1 und 2 1 sitzt Jeder der Schieber 11,21 ist mit einer Nase 1 2 und 2 2 versehenen welche eine zu den Fuhrungsstangen 4 parallel verlaufende Bohrung 1 3 bzw 2 3 eingearbeitet ist Die Bohrung 1 3 nimmt eine Steuerstange 7 auf, die zu beiden Seiten der Bohrung 1 3 herausragt und in der Bohrungswandung ζ B mittels nicht sichtbarer Spiralfeder und Verstellschraube 8 kraftschlussig geklemmt ist An dem der Offnungsrichtung des Greiforganes 1 zugekehrten Ende der Steuerstange 7 ist eine Auslosefahne 9 befestigt, die mit einem Naherungsimtiator 10 in Wirkverbindung tritt, welcher in der ihr zugekehrten Gehausewand 5 befestigt ist und in die nicht dargestellte Antriebssteuerung integriert ist Im Schließweg des Schiebers 1 1 tritt die Steuerstange 7 mit einem Anschlagstift 11 in Wirkverbindung, der an einer Anschlagstange 11 1 befestigt ist, welche in der Gehausewand 5 1 gelagert ist Da am Umfang der Anschlagstange 111 mehrere Anschlagstifte 11 —11" zueinander mit gegenseitigem Abstand spiralförmig versetzt angeordnet sind, ist die Anschlagstange 11 1 drehbar gelagert und mittels Drehknopf 12 in bestimmte Raststellungen zu bringen, welche durch eine Kugelrastung 13 gehalten werden Die Wirkungsweise der beschriebenen Greifeinheit ist folgende
Der Anschlagstift 11 steht fur einen bestimmten optimalen Offnungsweg, der ausreicht, um die Greiforgane 1, 2 aus der dargestellten Spannstellung in eine geöffnete Stellung zu bewegen, in der sie sich am Werkstuck 3 vorbei nach oben ziehen lassen Um die Greiforgane 1, 2 bei Vorgabe dieses Offnungsweges auf die Greifweite fur das Werkstuck 3 einzustellen, wird der Naherungsimtiator 10 außer Kraft gesetzt und der Schieber 1 1 samt Auslosefahne 9 bis auf Anschlag an die Gehausewand 5 gefahren, wodurch die Auslosefahne 9 auch an der Nase 1 2 zur Anlage gelangt Aus dieser Ausgangslage fur die Greifwelteneinstellung, da die Steuerstange 7 linksseitig ganz in die Bohrung 1 3 hineingedruckt wurde und rechtsseitig maximal aus dieser herausragt, wird die Gewindespindel 6 zum Schließen bewegt und es werden die Greiforgane 1, 2 auf das bereitgehaltene Werkstuck 3 zugefahren, d h es wird der Schieber 1 1 samt Steuerstange 7 in Richtung des Anschlages 11 bewegt, bis die Steuerstange 7 mit ihrer freien Stirnflache auf den Anschlagstift 11 trifft und somit zum Stillstand kommt Der sich fortsetzende Antrieb überwindet die Klemmkraft hinter der Verstellschraube 8 und bewegt den Schieber 1 1 weiter in Richtung des Werkstuckes 3, wodurch er sich nunmehr auf der Steuerstange 7 verschiebt, bis sein Greiforgan 1 am Werkstuckumfang zur Anlage gelangt Damit ist die Greifweite eingestellt
Fur das Auswechseln anderer Werkstucke 3 gleichgroßen Durchmessers werden die Schieber 1 1 und 2 1 auseinandergefahren Der Schieber 1 1 nimmt hierbei über die Klemmkraft hinter der Verstellschraube 8 die Steuerstange 7 mit, bis sich die Auslosefahne 9 dem Naherungsinitiator 10 soweit genähert hat, daß dieser anspricht und den Antrieb abschaltet Sollen die Greiforgane 1 2 auf einen anderen Werkstuckdurchmesser eingestellt werden, so wird, wenn der durch den Anschlagstift 11 festgelegte Offnungsweg beibehalten werden soll der beschriebene Vorgang wiederholt, d h es wird der Schieber 1 1 links auf Anschlag gefahren und durch Bewegungsumkehr die Steuerstange 7 an den Anschlagstift 11 und das Greiforgan 1 an das Werkstuck mit dem anderen Durchmesser angefahren Soll jedoch auch der Offnungsweg geändert werden, so ist der darauf eingerichtete Anschlagstift 11 'oder 11 'durch Betätigung des Drehknopfes 12 in seine Wirkstellung zu bringen Daraufhin wird dann der Schieber 1 1 aus seiner linken Endstellung die Steuerstange 7 mitnehmen, bis diese sich am Anschlagstift 11' oder 11" anlegt und der Schieber 1 1 sich auf dieser in seine Greifweite bewegt Das geschilderte Wirkprinzip laßt sich auch auf das Innengreifen übertragen Zu diesem Zweck ist die Steuerstange 7 in die Bohrung 2 3 der Nase 2 2 einzusetzen und ihre Auslosefahne 9 steht dann mit einem Naherungsinitiator 14 in Wirkverbindung, der ebenfalls in der Gehausewand 5 sitzt und in der Antriebssteuerung integriert ist Dieser gibt ein Signal ,Werkstuck nicht gegriffen ' ab, denn wenn sich der Schieber 2 1 in linker Schaltposition befindet, sind die Greiforgane 1, 2 werkstucklos geschlossen, d h in ihrer inneren Endstellung angelangt Der Anschlag an die Gehausewand 5 ist auch fur Schieber 2 1 samt Steuerstange 7 die Ausgangsposition fur das Greifweiteneinstellen beim Innengreifen Daraufhin werden die Greiforgane 1, 2 zum Fassen eines Werkstuckes in einer Innenaufnahme auseinandergefahren, wodurch sich nunmehr der Schieber 2 1 gemäß Fig 1 nach rechts bewegt und mit ihm die Steuerstange 7 bis sich diese an einen Anschlag anlegt, was nicht dargestellt ist, und der Schieber 2 1, sich relativ zur Steuerstange 7 weiterbewegend, am Werkstuck zur Anlage gelangt Das Signal des Naherungsinitiators 14 beendet dann auch den Offnungsweg
Eine andere Variante fur die Gestaltung einer Steuerstange 15 ist in Fig 2 dargestellt Dort tragt ein Schieber 16 die kraftschlussig mit ihm verbundene Steuerstange 15, welche als Hülse eine Auslosestange 15 1 aufnimmt Die Auslosestange 15 1 ist axial federnd in der Steuerstange 15 gelagert und an ihrem in Richtung dereinen Gehausewand 17 herausragenden Ende mit einer Auslosefahne 18 versehen Dieser gegenüber befindet sich ein gestellfest angeordneter Naherungsinitiator 19 und ebenfalls gestellfest ist ein Anschlag 20 vorgesehen, der mit dem massiven Boden der Steuerstange 15 in Wirkverbindung tritt Diese gefederte Anordnung der Auslosefahne 18 verhindert ein hartes Auffahren auf den Naherungsinitiator 19 fur den Fall, da der Überlaufweg zu sehr streut
Eine andere Variante fur die Gestaltung eines Anschlages ist in Fig 3 dargestellt Dort liegt im Wege einer Steuerstange 21 eine Anschlagmutter 22, die auf einer Gewindespindel 22 1 sitzt und in einer Gehausewand 23 gegen Verdrehung gesichert ist Die Gewindespindel 22 1 ist in der Gehausewand 23 mit Drehknopf 24 drehbar gelagert, wobei sich mittels einer Kugelrastung 25 bestimmte Raststellungen realisieren lassen Diesen entsprechen unterschiedliche Stellungen der Anschlagmutter 22, die damit unterschiedliche Offnungswege festlegt
Es ist auch denkbar, aber nicht dargestellt, die jeweilige Steuerstange nicht durch Anschlag an ihr freies Stirnende anzuhalten, wahrend sich ihr Schieber zur Greifwelteneinstellung weiterbewegt, sondern den Anschlag im Wege der Auslosefahne vorzusehen Diese wurde dann mit ihrer dem Werkstuck zugekehrten Wandung an den Anschlag fahren und die Steuerstange festhalten, wahrend sich der Schieber bis zur Werkstuckanlage weiterbewegt Diese Losung bietet sich an falls die Unterbringung des Anschlages in anderer Weise Schwierigkeiten bereitet, d h eine Anschlagstange nur in der Gehausewand angebracht werden kann, die auch die Endschalter aufnimmt
Im Anwendungsbeispiel werden beide Greiforgane 1, 2 bewegt Es kann aber auch ein Werkstuck 3 gegriffen werden, indem ein Greiforgan gegen ein feststehendes bewegt wird
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Begrenzen des Offnungsweges der Greiforgane eines Backengreifers, von denen jedes an einem Schlitten befestigt ist, die innerhalb des Greifergehauses auf Fuhrungen bewegt werden, die beidseitig jeweils in einer Gehausewand gelagert sind, unter Verwendung eines Endschalters sowie eines den gewünschten Offnungsweg begrenzenden Festanschlages, dadurch gekennzeichnet, daß der Endschalter (10; 14) in der einen Gehausewand (5) befestigt und der Festanschlag (11) mit der anderen Gehausewand (5.1) verbunden ist und zwischen beiden eine achsparallel zu den Fuhrungen (4) liegende Steuerstange (7) angeordnet ist, welche in einem der Schlitten (1.1; 2.1) gegen eine radiale Klemmkraft axial verschiebbar aufgenommen ist, aus dem ihre beiden Enden herausragen, von denen eines die Auslosefahne (9) fur den Endschalter (10; 14) trägt und das andere als Gegenanschlag für den Festanschlag (11) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Festanschlag (11) direkt an der Gehausewand (5.1) oder an einem Drehglied (11.1; 22.1) befestigt ist, das in der Gehausewand (5.1) drehbar gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehglied als Anschlagstange (11.1) ausgebildet ist, an derem Umfang mehrere Anschlagstifte (11; 11'; 11") mit gegenseitigem axialen Abstand spiralförmig verteilt angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehglied als Gewindespindel (22.1) ausgebildet ist, die stirnseitig eine Anschlagmutter (22) tragt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslosefahne (9) starr an der Steuerstange (7) befestigt oder in dieser in Achsrichtung federnd aufgenommen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Endschalter als Näherungsinitiator (10; 14) ausgebildet ist.
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1985
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