DD218871A2 - Stapelbarer flaschenkasten - Google Patents

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DD218871A2
DD218871A2 DD24947783A DD24947783A DD218871A2 DD 218871 A2 DD218871 A2 DD 218871A2 DD 24947783 A DD24947783 A DD 24947783A DD 24947783 A DD24947783 A DD 24947783A DD 218871 A2 DD218871 A2 DD 218871A2
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DD
German Democratic Republic
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box
area
bottle crate
side walls
bottle
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Application number
DD24947783A
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English (en)
Inventor
Karlheinz Mueller
Guenter Grundke
Original Assignee
Leipzig Handelshochschule
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Abstract

Stapelbarer Flaschenkasten, vorzugsweise aus Regeneratplaste und/oder -elaste, insbesondere in der Getraenkeindustrie und im Handel anwendbar. Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines stapelbaren Flaschenkastens gemaess Patent 209 784 mit verminderter Deformierungs- und Bruchgefahr sowie reduziertem Materialeinsatz, indem die mit einem Knick versehenen Seiten in einem Bereich von 40 bis 70 mm Abstand von den Kastenecken im unbelasteten Zustand um 3 bis 12 mm hoeher gestaltet werden als die Kastenecken. Fig. 1

Description

Stapelbarer Flaschenkasten
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die weitere Ausbildung eines stapelbaren Flaschenkastens gemäß Patent 209 784,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind technische Lösungen gemäß Patent 209 784 und deren aufgezeigte Mängel bekannt.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, einen stapelbaren Flaschenkasten gemäß Patent 209 784 mit verminderter Deformierungs- und Bruchgefahr für den Kasten im Belastungszustand sowie weiterer Reduzierung des Materialeinsatzes zu schaffen.
Das Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den stapelbaren Flaschenkasten gemäß Patent 209 784 derart zu verändern, daß die Deformierbarkeit der mit einem Knickbereich versehenen Seiten des erfindungsgemäßen'stapelbaren Flaschenkastens sowie deren Brucheigenschaften und Wanddicken vermindert werden.
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß mindestens zwei gegenüberliegende, mit einem Knickbereich versehene Seitenwände in einem Bereich von jeweils 40 bis 100mm Abstand von den Kastenecken im unbelasteten Zustand um 3 bis 12 mm höher ausgebildet sind als die Kastenecken.
Bei Belastung des Flaschenkastens durch das Übereinanderstapeln mehrerer Kästen senkt sich der erhöhte Seitenwandbereich auf die Höhe der knicksteifen Kastenecken ab, sö daß ein Teil der Traglast von den Seitenwänden auf die Ecken verlagert wird. Außerdem bewegt sich der Knickbereich der Seitenwände in das Kasteninnere und stabilisiert die Flaschen so, daß diese nicht i mehr aneinanderschlagen können. Die Verschiebung des Knickbereiches wird gleichzeitig durch die engste Flaschenpackung ; begrenzt, was die häufigste Bruchursache beim Flaschentransport beseitigt. Die Seitenwanddicken werden um ca. 20% der. bisherigen Stärke reduziert, da eine teilweise Lagerung der Traglast von den Seitenwänden auf die Kastenecken erfolgt ist. Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig.l einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Flaschenkasten und Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 gezeigten Flaschenkasten.
Eine für das Trag verhalten eines stapelbaren Flaschenkastens, mit 27 Flaschen und vier mit Knickbereichen 5 versehenen Außenwänden 3, günstige Kombination von Stützkräften durch flaschengestützte Seitenwände 3 und knicksteifen Kastenecken erfüllt seine Aufgabe wie folgt:
Die vier Seitenwände 3 des im Grundriß 400 x 400mm2 bemessenen Flaschenkastens aus umgeschmolzenen Polyäthylen — Regenerat haben im Eckbereich eine Höhe von 250 mm. Die Eckbereiche sind im Abstand von jeweils 50 mm äußeren Eckkante 9 ohne Knickbereich. Daran anschließend, im Abstand von 50 bis 90mm von den Eckkanten 9 werden sowohl die
Seitenwandhöhen kontinuierlich vom Niveau des Eckbereiches um 4mm auf 254mm erhöht, wie auch das Knickmaß des unbelasteten Kastens von 0 auf 11 mm linear erhöht.
Bei Belastung des Flaschenkastens durch mehrere übereinander gestapelte Flaschenkästen senkt sich der erhöhte
Seitenwandbereich 10 auf die Höhe der knicksteifen Kastenecken ab, sddaß ein Teil der Traglast von den Kastenecken aufgenommen wird. Gleichzeitig wandert der Knickbereich 5 jeder Seitenwand 3 horizontal jeweils um 4 bis 12 mm in das Kasteninnere, je nach Toleranz der Flaschenaußenmaße. Die horizontale Verschiebung der Knickbereiche 5 wird durch die engste Packung der Flaschen 6 im Kasten verursacht. Gegenüber herkömmlichen Flaschenkästen ist die Wanddicke der Seitenwände um 20% auf unter 2 mm verringert worden, im Knickbereich sogar auf 1,4mm. 9

Claims (2)

Erfindungsansprüche:
1. Stapelbarer Flaschenkasten aus verformbarem Material geringer Festigkeit und geringem Elastizitätsmodul, vorzugsweise aus Regeneratplaste und/oder -elaste gemäß Patent 209 784, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Knickbereich (5) versehenen Seitenwände (3) des erfindungsgemäßen stapelbaren Flaschenkastens in einem Bereich von 40 bis 70mm Abstand von den Kastenecken im unbelasteten, das heißt ungestapelten Zustand um 3 bis 12mm höher sind als die Kastenecken und die Wanddicke unter 2 mm beträgt.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Stapelbarer Flaschenkasten
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die weitere Ausbildung eines stapelbaren Flaschenkastens gemäß Patent 209 784.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind technische Lösungen gemäß Patent 209 784 und deren aufgezeigte Mängel bekannt.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, einen stapelbaren Flaschenkasten gemäß Patent 209 784 mit verminderter Deformierungs- und Bruchgefahr für den Kasten im Belastungszustand sowie weiterer Reduzierung des Materialeinsatzes zu schaffen.
Das Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den stapelbaren Flaschenkasten gemäß Patent 209 784 derart zu verändern, daß die Deformierbarkeit der mit einem Knickbereich versehenen Seiten des erfindungsgemäßen stapelbaren Flaschenkastens sowie deren ßrucheigenschaften und Wanddicken vermindert werden.
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß mindestens zwei gegenüberliegende, mit einem Knickbereich versehene Seitenwände in einem Bereich von jeweils 40 bis 100mm Abstand von den Kastenecken im unbelasteten Zustand um 3 bis 12 mm höher ausgebildet sind als die Kastenecken.
Bei Belastung des Flaschenkastens durch das Übereinanderstapeln mehrerer Kästen senkt sich der erhöhte Seitenwandbereich auf die Höhe der knicksteifen Kastenecken ab, so daß ein Teil der Traglast von den Seitenwänden auf die Ecken verlagert wird. Außerdem bewegt sich der Knickbereich der Seitenwände in das Kasteninnere und stabilisiert die Flaschen so, daß diese nicht mehr aneinanderschlagen können. Die Verschiebung des Knickbereiches wird gleichzeitig durch die engste Flaschenpackung begrenzt, was die häufigste Bruchursache beim Flaschentransport beseitigt. Die Seitenwanddicken werden um ca. 20% der bisherigen Stärke reduziert, da eine teilweise Lagerung der Traglast von den Seitenwänden auf die Kastenecken erfolgt ist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den erfindungjsgemäßen Flaschenkasten und Fig.
2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 gezeigten Flaschenkasten.
Eine für das Tragverhalten eines stapelbaren Flaschenkastens, mit 27 Flaschen und vier mit Knickbereichen 5 versehenen Außenwänden 3, günstige Kombination von Stützkräften durch flaschengestützte Seitenwände 3 und knicksteifen Kastenecken erfüllt seine Aufgabe wie folgt:
Die vier Seitenwände 3 des im Grundriß 400 χ 400mm2 bemessenen Flaschenkastens aus umgeschmolzenen Polyäthylen — Regenerat haben im Eckbereich eine Höhe von 250mm. Die Eckbereiche sind im Abstand von jeweils 50 mm äußeren Eckkante ohne Knickbereich. Daran anschließend, im Abstand von 50 bis 90mm von den Eckkanten 9 werden sowohl die Seitenwandhöhen kontinuierlich vom Niveau des Eckbereiches um 4 mm auf 254 mm erhöht, wie auch das Knickmaß des unbelasteten Kastens von 0 auf 11 mm linear erhöht.
Bei Belastung des Flaschenkastens durch mehrere übereinander gestapelte Flaschenkästen senkt sich der erhöhte Seitenwandbereich 10 auf die Höhe der knicksteifen Kastenecken ab, so daß ein Teil der Traglast von den Kastenecken aufgenommen wird. Gleichzeitig wandert der Knickbereich 5 jeder Seitenwand 3 horizontal jeweils um 4 bis 12 mm in das Kasteninnere, je nach Toleranz der Flaschenaußenmaße. Die horizontale Verschiebung der Knickbereiche 5 wird durch die engste Packung der Flaschen 6 im Kasten verursacht. Gegenüber herkömmlichen Flaschenkästen ist die Wanddicke der Seitenwände um 20% auf unter 2mm verringert worden, im Knickbereich sogar auf 1,4mm.
DD24947783A 1983-04-04 1983-04-04 Stapelbarer flaschenkasten DD218871A2 (de)

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