DD204792A1 - Magnetschaltschloss - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Magnetschaltschloss zum Ein- und Ausschalten von elektronischen Geraeten, insbesondere fuer Datenterminals und numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen. In einem Schluessel aus nicht ferromagnetischem Werkstoff sind in einem bestimmten Raster Aufnahmemoeglichkeiten fuer Permanentmagnete angeordnet und in bestimmten, entsprechend dem Kode festgelegten Anordnungen sind Permanentmagnete eingelegt, wobei mindestens eine Aufnahmemoeglichkeit leer und mindestens eine Aufnahmemoeglichkeit besetzt sein muss. Das Schlossgehaeuse aus ebenfalls nicht ferromagnetischem Werkstoff enthaelt in den am Schluessel festgelegten Raster magnetische Sensoren, vorzugsweise Schutzrohrkontakte. Diese Schutzrohrkontakte sind direkt auf einer, unmittelbar am Schlossgehaeuse befestigen Leiterplatte angeloetet. Die Dekodierung entsprechend den im Magnetschluessel festgelegten Kode wird durch direktes Beschalten der Schutzrohrkontakte so erreicht, dass die bei den festgelegten Kode zu schliessenden Schutzrohrkontakte hintereinander in Reihe mit einem Arbeitswiderstand geschaltet und die zu oeffnenden Schutzrohrkontakte vom Arbeitswiderstand zur Masse geschaltet werden. Die Beschaltung wird auf der die Schutzrohrkontakte tragenden Leiterplatte durch entsprechende Fuehrung der Leiterzuege durchgefuehrt.
Description
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Pranz-Peter Schmidt 6O6O Zella-Mehlis Beethovenstr. 23
Bodo Stäblein 6100 Meiningen Nachtigallenstr. 11
Die Erfindung betrifft ein Magnetschaltschloß zum Ein- und Ausschalten von elektronischen Geräten, insbesondere für die Datenterminals und numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Magnetschaltschlösser sind bereits mehrfach bekanntgeworden« So wird beispielsweise in der OS Nr. 2753381 ein Magnetschloß beschrieben, in welchem Magnete eines MagnetSchlüsseIs in wahlweise zu besetzende Magnetpositionen eines Rasters zugeordnet sind und für jede Magnetposition des Rasters in einer Leseeinrichtung ein Magnetfeldsensor vorgesehen ist. Diese Magnetfeldsensoren sind mit einem Vergleicher verbunden, der schließlich dann ein Schaltsignal abgibt, wenn in einem vorgegebenen Kode des Magnetschlüsseis ein entsprechendes Signal der Magnetfeldsensoren mit Kodesignalen eines an dem Vergleicher angeschlossenen einstellbaren Schließkodegebers übereinstimmen. Die Magnetschlüssel sind so ausgebildet, daß an den Magnetpositionen des Rasters Kammern vorgesehen
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sind, in denen je ein Magnet zwischen einer der Magnetposition des Rasters entsprechenden Stellung und einer gegen diese Stellung versetzten Stellung verschiebbar ist. Vorgesehene Rastorgane halten die Magnete in beiden Stellungen fest. Stimmen bei der Eingabe eines Magnetschlüsseis in dem vorgesehenen Magnetschloß die !Codesignale überein, so gibt der Vergleicher über seiner Leitung ein Schaltsignal ab, welches über komplizierte elektronische Schaltungen gebildet wird. Die.wahlweise Kodierung ist mit viel Aufwand bedacht. Die Bauelemente für die elektronische Schaltung verteuern diese Einrichtung ungemein und vergrößern außerdem das Gesamtgerät. Es ist damit auch nicht möglich, zwei verschiedene Kodierungen der Schlüssel mit einem Schloß zu lesen, wie es z.B. für ein Verschlußprogramm an EDV-Anlagen benötigt wird. Ein Wechsel eines definierten Kodes, wie es beispielsweise beim Austausch einer Baugruppe zu Service und Reparaturzwecken nötig ist, wenn die bereits existierenden Schlüssel auch für das Austauschgerät passen sollen, ist zwar bei den bekannten Magnetschlossern möglich, erfordern aber einen großen technischen Aufwand.
Das Ziel der Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile zu vermeiden und ein Magnetschaltschloß mit sehr einfacher Auswertung der Kodierung, mit sehr einfacher Umstellmöglichkeit eines Kodes und mit der Möglichkeit des Lesens von zwei verschieden kodierten Schlüsseln und dabei mit der Ausgabe von zwei getrennten Signalen zu schaffen.
Die vorliegende Aufgabe wird erfindungsgemäß wie folgt gelöst:
In einem Schlüssel aus nicht ferromagnetischem Werkstoff sind in einem bestimmten Raster Aufnahmemöglichkeiten für Permanentmagnete angeordnet und in bestimmten, entsprechend dem Kode festgelegten Anordnungen sind Permanentmagnete eingelegt, wobei mindestens eine Aufnahmemöglichkeit leer und mindestens eine Aufnahmemöglichkeit besetzt sein muß.
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Das Schloßgehäuse aus ebenfalls nicht ferromagnetischem Werkstoff enthält in dem am Schlüssel festgelegten Raster magnetische Sensoren, vorzugsweise Schutzrohrkontakte (Reedkontakte). Diese Schutzrohrkontakte sind direkt auf einer, unmittelbar am Schloßgehäuse befestigten Leiterplatte angelötet. Die Beschaltung wird auf der die Schutzrohrkontakte tragenden Leiterplatte durch entsprechende Führung der Leiterzüge durchgeführt. Ein zusätzlicher Schutzrohrkontakt, der an einer entsprechenden Position angeordnet ist, kann mit zwei verschiedenen, dieser Kodierung angepaßten Magnetschlüsseln zusammenwirken· Dadurch wird entsprechend dem eingeführten Schlüssel eine Verschlußfunktion freigegeben oder nicht. Durch die insbesondere durch Steckverbinder erreichte lösbare Verbindung des die Schutzrohrkontakte und Anschlüsse tragenden Teiles der Leiterplatte mit dem die Leiterzüge zur Dekodierung enthaltenden Teil der Leiterplatte ist es möglich, den Kode durch einfaches Auswechseln des die Leiterzüge zur Dekodierung tragenden Teiles der Leiterplatte zu ändern.
Im folgenden sollen drei Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt: Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des Magnetschaltschlosses sowie des dazugehörigen MagnetSchlüsseIs. Fig. 2 den Magnetschlüssel im Schnitt mit eingelegten Permanentmagneten. Fig. 3 eine Tabelle eines festgelegten Kodes. Fig. 4 ein Schaltbild entsprechend dem festgelegten Kode. Fig. 5 eine Leiterplatte, welche unmittelbar am Magnetschaltschloß befestigt ist. Fig. 6 eine weitere Tabelle gemäß des im Ausführungsbeispiel zwei ausgeführten Kodes. Fig. 7 ein Schaltbild des im zweiten Ausführungsbeispiel festgelegten Kodes. Fig. 8 zwei durch Steckverbinder verbundenen Leiterplatten gemäß Ausführungsbeispiel drei.
Erstes Ausführungsbeispiel:
Anordnung des erfindungsgemäßen MagnetschaltSchlosses Ein Schloßgehäuse 1 besteht aus nichtferromagnetischem Werkstoff. An der oberen Fläche des Schloßgehäuses 1 befindet sich eine Andruckfeder 2, an deren vorderem Ende ein Rast-
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Dieser Rastbolzen 3 ragt in eine Bohrung 4 des Schloßgehäuses 1 und vermag schließlich mit einer Kerbe 5 eines Magnetschlüssels 6 zusammenwirken. In halbkreisförmigen Ausnehmungen 7 des Schloßgehäuses 1 befinden sich Schutzrohrkontakte 8a-8d, welche an einer Leiterplatte 9 angelötet sind. Diese Leiterplatte 9 ist unmittelbar mit dem Schloßgehäuse 1 verbunden. Die Schutzrohrkontakte 8a-8d vermögen mit im Magnetschlüssel 6 eingebauten Permanentmagnet 10 zusammenzuwirken. Der Magnetschlüssel 6 enthält eine bestimmte Anzahl von Kammern 11a-11d (im vorliegenden Beispiel handelt es sich um 4 Kammern) zur Aufnahme von Permanentmagneten 10. Die Kammern 11a-11d werden nach einem bestimmten festgelegten Kode (siehe Tabelle, Fig. 3) mit Permanentmagneten 10 besetzt, wobei immer mindestens eine Kammer leer bleibt und immer eine besetzt ist. Der MagnetschlUssel 6 ist so ausgebildet, daß dem Benutzer die Lage der Permanentmagnete nicht ersichtlich ist und er diese auch nicht austauschen kann. Ein im Schloßgehäuse 1 vorgesehener Längsschlitz 12 gestattet die Aufnahme des Magnetschliissels 6 soweit, bis die Permanentmagnete 10 den zugehörigen Schutzrohrkontakten 8a-8d gegenüberstehen. Die Leiterplatte 9 Pig. 1 und 5 enthält neben den Schutzrohrkontakten 8a-8d auch noch einen Arbeitswiderstand RA und die Anschlüsse Eingang E, Masse M und Ausgang A. Die Lage der Leiterzüge 13 ist entsprechend Pig. 5 festgelegt.
Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung Nach Einschieben des Magnetschlüssels 6 in das Schloßgehäuse werden nach dem in der Tabelle Pig. 3 dargestellten Kode die Schutzrohrkontakte 8a, 8c und 8d geschlossen, der Kontakt 8b bleibt offen. Die die Schutzrohrkontakte 8a-8d und den Arbeitswid er st and RA tragende Leiterplatte 9 ist nach Pig. 4 und Fig. 5 so verdrahtet, daß die Schutzrohrkontakte 8a, 8c, 8d, die bei Realisierung des Kodes geschlossen sein müssen, hintereinandergeschaltet und der Schutzrohrkontakt 8b, der geöffnet sein muß, vom vorhergehenden Kontakt zur Masse M geschaltet wird.
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Der Stromkreis wird im vorliegenden Beispiel wie folgt gebildet: Vom Anschluß-Eingang E Pig. 4, 5 fließt der Strom durch den Arbeitswiderstand RA, durch die entsprechend des Kodes geschlossenen Schutzrohrkontakte 8d und 8c, an einen Anschluß des entsprechend des Kodes geöffneten Schutzrohrkontaktes 8b und durch den geschlossenen Schutzrohrkontakt 8a zum Anschluß-Ausgang A. Stimmt der eingeführte Magnetschlüssel 6 mit dem festgelegten Kode überein, so liegt am Anschluß-Ausgang A die gleiche Spannung wie am Anschluß-Eingang E gegenüber der Masse M an. Stimmt der Kode des eingeführten Magnetschlüssels 6 nicht mit dem festgelegten Kode überein, indem z.B, in Kammer 11b Pig. 1 ein Permanentmagnet 10 vorhanden ist, so wird der Schutzrohrkontakt 8b geschlossen und verbindet den Ausgang A mit der Masse M, so daß am Anschluß-Ausgang A keine Spannung anliegt. Auch wenn z.B. die Kammer 11c Pig. 1 mit keinem Permanentmagneten 10 besetzt ist, wird der Kontakt 8c nicht geschlossen und am Anschluß-Ausgang A ist keine Spannung vorhanden.
Zweites Ausführungsbeispiel:
Zusätzlich zu dem bisher dargestellten Aufbau des Magnetschal tschlosses kann eine weitere Korabination von Permanentmagnet und Schutzrohrkontakt angeordnet werden, die eine solche Kodiermöglichkeit zuläßt, daß das Magnetschaltschloß bei Benutzung eines bestimmten Schlüssels zum Beispiel Verschlußprogramme freigibt. Zu diesem Zweck ist ein weiterer Schutzrohrkontakt 8e Pig. 7 auf der Leiterplatte 9 vorhanden. Dieser Schutzrohrkontakt 8e ist zum Beispiel entsprechend Pig. 6 kodiert und entsprechend Pig. 7 sind die Schutzrohrkontakte 8a«»8e angeschlossen. Der Schlüssel für Verschlußbedienung enthält in der Kammer 11e Pig. 6 einen weiteren Permanentmagneten 10, während der Schlüssel für TTormalbedienung diesen nicht enthält. Wird das Magnetschaltschloß 6 für Normalbedienung bedient, so kann durch den fehlenden Permanentmagnet 10 in der Kammer 11c der Schutzrohrkontakt 8e Pig. 7 nicht geschlossen werden, und es ist am Anschluß des Verschlußausganges AV keine Spannung vorhanden, so daß bestimmte festgelegte Punktionen des Gerätes nicht bedient werden können·
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Ein-für das Gerät Verantwortlicher besitzt nun zum Beispiel den Schlüssel für Verschlußbedienung. Beim Einführen des Schlüssels 6 für Verschlußbedienung in den Längsschlitz 12 Fig. 1 wirkt der zusätzliche Permanentmagnet 10 des Schlüssels für Verschlußbedienung mit dem Schutzrohrkontakt 8e Pig. 7 zusammen und schaltet damit am Verschluß-Ausgang AV die Spannung ein. Es kann sowohl die Wormalbedienung als auch die Verschlußbedienung, wie beispielsweise Änderung von Programmen, oder Änderung von variablen Werten wie Lohngruppen usw. durchgeführt werden. Solche Änderungen können von dem Bedienenden, der nur den Schlüssel für Normalbedienung besitzt, nicht durchgeführt werden.
Drittes Ausführungsbeispiel
Bei diesem Beispiel wird die Dekodierung der Stellung der Schutzrohrkontakte und die Bildung der Spannung am Ausgang A nicht auf der Leiterplatte durchgeführt, welche die Schutzrohrkontakte enthält, sondern auf einer gesonderten Dekodierleiterplatte 14, die lösbar auf der die Schutzrohrkontakte tragenden Leiterplatte 15 nach Fig. 8 befestigt ist. Dabei ist die Dekodierleiterplatte 14 beispielsweise durch den Steckverbinder 18 auf die Leiterplatte 15 gesteckt. Der Stromkreis wird dabei zum Beispiel entsprechend der Kodierung nach Fig. 3 durch die Lage der Leiterzüge 17 auf der Leiterplatte 15 und der Dekodierleiterplatte 14 Fig. 8 gebildet.
Dabei werden im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel die Anschlüsse der Schutzrohrkontakte 8a-8d, die sich auf der Leiterplatte 15 Fig. 8 befinden, über die Steckverbinderkontakte I6a-i6g auf die Dekodierleiterplatte 14 geführt und dort entsprechend des festgelegten Kodes durch entsprechende Leiterzugführung verbunden. Der Vorteil dieses Ausführungsbeispieles besteht darin, daß die Dekodierung auf einer gesonderten Leiterplatte durchgeführt wird, die bei einem Wechsel des Gerätes in Servicefall leicht entnommen und in das neue ausgewechselte Gerät eingesetzt werden kann. Dadurch behalten auch bei Austausch der Geräte die Schlüssel 6 ihre Gültigkeit bei.
Claims (1)
- 238508 1 ΨErfindungsansprüche1. Magnetschloß mit in einem feststehenden Raster angeordneten Magnetfeldsensoren, vorzugsweise Schutzrohrkontakte, die durch im Magnetschlüssel enthaltenen Permanentmagnete bestätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekodierung entsprechend den im Magnet sohl ils sei (6) festgelegten Kode durch direktes Beschälten der Schutzrohrkontakte (8a-8d) erfolgt und die Beschaltung auf einer ' Leiterplatte (9) durch entsprechende Führung der Leiterzüge (13) durchgeführt wird und daß ein zusätzlicher Schutzrohrkontakt (8e) an einer entsprechenden Position angeordnet ist, der im Zusammenwirken mit zwei verschieden, diesem Schutzrohrkontakt (8e) angepaßten Magnetschlüsseln (6) entweder eine Verschlußfunktion am Gerät freigibt oder nicht.2ο Magnetschaltschloß nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die die Leiterzüge (17) zur Beschaltung enthaltende Dekodierleiterplatte (14) steckbar auf der die Schutzrohrkontakte (8a-8d) enthaltenden Leiterplatte (15) angeordnet ist und der Kode durch Austauschen der Dekodierleiterplatte (14) geändert werden kann.HierzuJL-Selten Zeichnungen
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