DD151884A1 - Schraegwalzenrichtmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schraegwalzen-Richtmaschine 1 mit zwei Walzen 2, 3 fuer Werkstuecke mit rundem Querschnitt. Zwischen diese Walzen werden zur seitlichen Abstuetzung des Richtgutes 4 Fuehrungslineale 13, 14 geschoben. Die Fuehrungslineale sind vorzugsweise aus Kunststoff oder aehnlichem Material.Als Fuehrungslineale werden rechtwinklige Platten verwandt. Die Fuehrungslineale 13, 14 koennen bis auf eine Restlaenge, die nicht mehr gespannt werden kann, nachgestellt, d.h. verbraucht werden. Die Lineale sind an ihren Laengsseiten 56, 57 eingespannt. Die Spannpratzen eines Lineals sind gegenueber dem Maschinengestell unabhaengig voneinander hoehenverstellbar. Die Linealtraeger 17 koennen vorzugsweise an vertikalen Fuehrungen, z.B. an den Zugankern, hoehenverstellbar und festklemmbar gefuehrt sein. Die Richtwalzen verformen die Linealplatten. Wenn die Linealtraeger am Maschinengestell frei beweglich sind, kann sich jedes Lineal in der Einstellphase auf die ihm guenstigste Form einpendeln. Um dieses Einpendeln zu erleichtern, sind die Linealtraeger mit einem Gewichtsausgleich 40, 41 versehen.
Description
14 o38 56
0 U
Schrägvvalzenrichtmaschine
Anwendungsgebiet der. Erfindung;
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schrägwalzenrichtmaschine für Wekstücke mit rundem Querschnitt wie Stangen, Rohre und Draht ect.
technischen, Lösungen;
Die bei diesen Maschinen üblichen ilührungslineale zur seitlichen Abstützung des Richtgutes zwischen den über- · einander angeordneten Richtwalzen unterliegen einem großen Verschleiß. Zur Minderung dieses Verschleißes wurden bisher die Verschleißkanten der Lineale mit besonders ausgewählten Werkstoffen aufgeweißt. Die Lineale waren zusätzlich deshalb sehr aufwendig, weil sie insbesondere für kleine Durchmesser Ausnehmungen für die in sie eintauchenden Richtwalzen aufweisen mußten«
Eine derartige Richtmaschine ist z,B, aus dem DEGM 6 930 96O bekannt» Dort ist gezeigt, daß diese Lineale an einem
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Linealträger befestigt sind, der bei übereinander angeordneten Richtwalzen, in Durchlaufrichtung des Werkstücks gesehen, seitlich versetzt unterhalb der unteren Richtwalze angelenkt ist. Der Anlenkpunkt des Linealträgers ist unter 45° zur Senkrechten, bezogen auf die Höhe des Richtgutes, angeordnete Die Linealträger dort erstrecken sich von diesem unteren Anlenkpunkt im Bereich des Unterteils der Richtmaschine bis zum Oberteil der Richtmaschine und sind dort verstellbar. Durch Schwenken der Linealträger werden die Lineale auf einen anderen Durchmesser eingestellt.
Ziel der Erfindung;
Durch die Erfindung wird der konstruktive und fertigungstechnische Aufwand für die zur Abstützung des Richtgutes dienenden Lineale kostengünstig reduziert und bei einer einfacheren und leichteren Maschinenbedienung die Maschi-. nenleistung d.h. die Arbeitsproduktivität erhöhte
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die seitliche Abstützung des Richtgutes zwischen den Richtwalzen zu vereinfachen»
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Linealträger Spannpratzen aufweisen, in denen die Lineale eingespannt sind, und daß die zu einem Lineal "gehörenden Spannpratzen unabhängig voneinander gegenüber dem Maschinengestellt beweglich geführt sind, wobei das starre, für die Richtwalzen ausgefräste Lineal durch ein spanlos verformtes ersetzt ist· Das neue Lineal ist dünner und so verformt, daß seine Verschleißkanten der Biegelinie des Richtgutes entsprechen. Es ist ferner zusätzlich so gebogen, daß es den Walzenabschnitten mit dem größten Durchmesser ausreichend freien Raum gibt* Bei den vorzugsweise eingesetzten Linealen aus Kunststoff erübrigen sich alle besonderen Maßnahmen zu einer geeigneten Verformung des
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Lineals« Das Lineal wird zwischen die Richtwalzen geschoben und von diesen verformt. Der Verschleiß zwischen den am Lineal anliegenden Walzenballen und dem Lineal ist so gering, daß er gegenüber dem Verschleiß zwischen dem Richtgut und dem Lineal vernachlässigt werden kann. Damit entfallt für die erfindungsgemäßen Lineale nicht nur das 'Aufschweißen an den Verschleißkanten, sondern auch das Ausfräsen für die eintauchenden Walzenballen. Der jetzt auftretende stärkere Verschleiß wird durch Nachstellen der Lineale ausgeglichen.
Eine Behinderung der von den Walzen vorgegebenen Verformung der Lineale durch den Linealträger wird dadurch vermieden, daß die zwei Linealträger eines Lineals unabhängig voneinander verstellt werden können, d.h. verschiebbar oder verschwenkbar sind. Eine solche Behinderung würde ö.en Verschleiß zwischen den Linealen und den Richtwalzen erhöhen.
In einer speziellen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß bei einer Richtmaschine mit übereinander angeordneten Richtwfazen die Linealträger einzeln vertikal an den Zugankern verschiebbar sind und daß sie mit ihren Spannpra-tzen an den gegenüberliegenden Längsseiten des Lineals angreifen. Dadurch können die Linealträger in die unmittelbare Nähe der Verschleißkanten gerückt werden· Sie stützen somit das Lineal in unmittelbarer Nähe . seiner beanspruchten Verschleißkante ab und erlauben dem Lineal trotzdem, die von den Walzen geforderten Verformungen mitzumachen. Weiterhin ist es bei dieser Ausgestaltung der Erfindung möglich, dem Lineal eine zusätzliche Biegung im Bereich der Ecken zu überlagern, die an den Längsenden der Walzen zwischen diesen herausragen und insbesondere'einlaufseitig der Walzen die Punktion einer Zentrierung des Richtgutes haben«,
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, die Linealträger mittels Zuganker, die als GIeitführungen ausgebildet'sind, anzubringen, wobei an jedem Zuganker ein Linealträger höhenverstellbar befestigt ist« Dadurch erübrigen sich weitere Führungsschienen für die Linealträger« Anstelle der bisher üblichen Ausführungen der Linealträger, die vom Oberteil bis zum Unterteil der Maschine reichen, können nach der Erfindung die Linealträger als Buchsen mit angeformten Spannpratzen, an den Zugankern vorgesehen werden«
Ein zusätzliches Merkmal der Erfindung ist darin zu erblicken, daß jedem Linealträger ein Gewichtsausgleich zugeordnet ist. Dadurch iei es möglich, nachdem der radiale Abstand der Lineale zum Richtgut eingestellt ist, durch Lösen der Peststellungen der Linealträger dem Lineal die Freiheit zu geben, sich selbst einzupendeln, um so die günstigste Lage der Linealträger zu ermitteln und dann die Linealträger in dieser Lage zu arretieren*
Die Erfindung v/ird im weiteren an Hand der Zeichnung näher erläuterte Dabei zeigen:
Fige 1: eine Seitenansicht einer Richtmaschine (l. Ausführungsbeispiel)
Fig, 2; einen Horizontalschnitt gem. Linie II-II durch die Richtmaschine nach Fig. 1
Fig« 3ί einen Vertikalschnitt durch eine Richtmaschine (2. Ausführungsbeispiel)«
«. 5 —
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Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Richtmaschine 1 mit einer konkaven Rieht?;laze 2, einer konvexen Richtwalze 3, einer zu richtenden Stange 4, einem Oberteil 5 des Maschinengestell, einem zugehörigen Unterteil 6, 4 Zugankern 7, 8, 9, 10, einem Walzenstuhl 11 für die konkave Walze, einem Walzenstuhl 12 für die konvexe Y/alze und zwei Führungslinealen 13, 14, zwischen deren Stirnseiten 15, 16 die Stange 4 beim Richten geführt ist. Die Lineale sind an Linealträgern 17, 18, 19, 20 festgespannt. Die Linealträger sind an den Zugankern 7, 8, 9, 10 gleitend geführt und von unten als Gewichtsausgleich durch Federn 40, ,41 abgestützt. Die unmittelbare Befestigung der Lineale 13, 14 erfolgt durch an den Linealträgern vorgesehenen Spannpratzen 21, 22, 23, 24. Die Linealträger 17, 18, 19, 20 bzw, die daran angeformten Spannpratzen 21, 22, 23, 24 erstrecken sich, radial zum Werkstück gesehen, bis in den Bereich der Richtwalzen 2, 3 hinein. In Richtung der Längserstreckung des Werkstückes gesehen haben die Spannpratzen, die zu einem Lineal gehören, einen Abstand, der etwas größer ist als eine Walzenlänge.
Die Walzen 2 und 3 sind senkrecht übereinander angeordnet. Das Richtgut wird beim Richten von vier Seiten abgestützt« Die obere und die untere Abstützung erfolgen durch die Richtwalzen 2, 3, für· die seitliche Abstützung sorgen die Pührungslineale 13, 14* Diese vier Elemente bilden einen Durchtrittskanal für das Richtgut,,
Die Federn 40, 41, die die Linealträger von unten abstützen, sind so auegelegt, daß sich die Stirnseite der Lineale automatisch etwa auf Höhe der Oberkante der Unterwalze 3 einpendeln« Die Linealträger 17,.18, 19, 20 mit den daran ausgebildeten Spannpratzen sind unabhängig voneinander höhenverstellbar· Sie werden durch Klemmhebel 42, 43S 44, 45 an den Zugankern 7, 8, 9, 10 in der den Richtwiazen 2, 3 bestimmten Lage arretiert. Es kann empfehlenswert sein* die Höhenlage der Linealecken 51, 52,
die einlaufseitig zwischen den Richtwalzen herausragen, so zu korrigieren, daß diese Ecken im Zusammenwirken mit den-Richtwalzen einen Einführtrichter f*lr das Richtgut bilden* Dies wird durch die unabhängige Verstellbarkeit der Spannpratzen 21, 22 der Linealträger 17, 18 eines Lineals 13 möglich, . .
Die Spannpratzen 21, 22 greifen stets an den Längsseiten 56, 57 der Lineale an. Dies ermöglicht die Verwendung von Kunststoffplatten für die Lineale. Die Platten sind von der Breite her so bemessen, daß sie zwischen die Spannpratzen passen und können so lang ausgebildet sein, daß sie jeweils die halbe Bautiefe der Maschine, oder wenn dies die Bedienung nicht hindert, noch mehr ausmachen,» Es kommen vorzugsweise einfache rechtwinklige Kunststoffplatten zum Einsatz, die außer einem sauberen Schnitt an den Stirnseiten 15* 16 keiner zusätzlichen Bearbeitung bedürfen6 Die Linealplatten werden bei Verschleiß nachgeschoben, bis sie nicht mehr mit ausreichender Sicherheit gespannt werden können. Das gesamte Lineal wird damit bis auf den erwähnten Rest zum Verbrauchsartikel«. Durch die Teilung der Linealträger für ein Lineal werden die Walzen von der Bedienungsseite her besser zugänglich.
Die erfindungsgemäße Einspannung der Lineale hindert nicht die Verwendung herkömmlicher' Lineale aus Stahl mit aufgeschweißten Verschleißkanten und Ausnehmungen für die .Ballenkanten 58, 59 der konkaven Oberwalze 2. Diese können ohne weiteren Aufwand Verwendung finden*
Die in Pig» 3 gezeigte Ausführungsform der Linealbefestigung stellt eine alternative Lösung zu dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Beispiel dar und ist besonders bei vorhandenen Maschinen als Möglichkeit zum.Uachrüsten auf die
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erfindungsgemäße Linealbefestigung vorgesehen. Diese · Richtmaschine besteht, wie das erste Ausführungsbeispiel öus einem Oberteil 25 und einem Unterteil 26, die durch Zuganker 27, 28 miteinander verbunden sind» Zwischen den Zugankern erstreckt eich parallel dazu eine Linealtraverse 30, an der ein Linealträger 29 schwenkbar befestigt iet. Der Linealträger ist durch ein Langloch 31 in der Linealtraverse 30 und eine darin geführte Klemmschraube 32 höhenverstellbar. Die Linealtraverse ist am Unterteil 26 des Maschinengestells in Lagerböcken 48, 49» durch einen Bolzen 50 schwenkbar aufgenommen und an ihrem oberen Ende durch eine nicht gezeigte, ansich bekannte Stellschraube gern« Pfeil 53 verstellbar. Das Lineal 33 mit seiner Stirnseite 35 wird an seinen zwei Längskanten 54» 44 von Spannpratzen 37, 38 gehalten. Diese werden durch Schrauben 34 und 36 an den Linealträger 29 gedrückt, Linealträger 29 und Lineal 33 werden zur Erleichterung der Höhenverstellbarkeit von einem das Gewicht der beiden ausgleichenden Hydraulikzylinder 39 von unten abgestützt. Dieser Zylinder ist mit Hilfe von Befestigungslaschen 46, 47 am Linealträger 29 angelenkt.
Zum Einrichten der Lineale wird al3 erster Schritt die konkave Walze hochgefahren«, In den geöffneten Walzenspalt v/ird ein radial zum Werkstück 4 ansteilbare Schablone (nicht gezeigt) eingeführt, die entsprechend dem für die Bearbeitung vorgesehenen Werkstückdurchmesser eingestellt wird« Gegen diese Schablone wird das gegenüberliegende Lineal angestellt und in den zugehörigen Spannpratzen festgeklemmt. Hach Wegnahme der Schablone wird ein Werkstück eingeführt und das zweite Lineal wird schließlich gegen das am ersten Lineal anliegende Werkstück gestellt und eingespannt. Bei eingestellten Linealen wird die konkave Walze au-f den Durchmesser des zu bearbeitenden Werkstücks abgesenkt., Im Anschluß an die radiale Einstellung
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der Lineale wird durch Lösen der Linqalträger 17«..««20, 29 gegenüber den Zugankern 7..··.10 bzw. gegenüber der •Linealtraverse 30 den Linealen' die Möglichkeit gegeben, sich dein sich ihnen bietenden Spalt zwischen den Linealen anzupassen«
Das vorbeschriebene, Verfahren hat den Vorzug, daß die Einstellung der Lineale unabhängig vom jeweiligen Abnutzungsgrad der Lineale erfolgen kann.
Claims (4)
1, Schrägwalzenrichtmaschine mit zwei Walzen für im Querschnitt runde Werkstücke, wie Stangen, Rohre und Draht, mit einem Maschinengestell, bestehend aus einem Oberteil, aus einem Unterteil, aus beide verbindende Zuganker, aus zwei Walzenstühlen, in denen eine konkave Walze und je nach Bedarf eine konkave, zylindrische oder konvexe Walze angeordnet ist, aus Führungslinealen, die rechtwinklig,zu einer gedachten Ebene durch beide Walzen angeordnet sind, und aus mindestens zwei Lineal.trägern, die am Maschine'ngestell geweglich festlegbar sind, wobei die Stirnseiten der Lineale zusammen mit den Walzen den Durchtrittskanal für das Werkstück bilden, gekennzeichnet dadurch, daß die Linealträger (17, 18) Spannpratzen (21, 22) aufweisen, in denen die Lineale (13* 14) eingespannt, sind, und daß die zu einem Lineal (13) gehörigen Spannpratzen (21, 22) unabhängig voneinander gegenüber dem Maschinengestell beweglich geführt sind.
2» Richtmaschine nach Punkt 1, mit zwei übereinander angeordneten Richtwalzen, gekennzeichnet dadurch, daß die Linealträger (17, 18) einzeln vertikal an den Zugankern' (7| 8) verschiebbar sind und daß sie mit ihren Spannpratzen (21, 22) an gegenüberliegenden Längsseiten des Lineals angreifen.
3» Richtmaschine nach Punkt 1 und 2, mit vier Zugankern (7, 8, 9j 10), die als Gleitführungen ausgebildet sind, gekennzeichnet dadurch, daß an jedem Zuganker ein Linealträger höhenverstellbar befestigt ist*
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4. Richtmaschine nach einem oder mehreren der vorangegangenen Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß jedem Linealträger (17, 18) ein Gewichtsausgleich (40, 41) zugeordnet ist.
Hierzu. *3 .Seiten Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD22250780A DD151884A1 (de) | 1980-07-09 | 1980-07-09 | Schraegwalzenrichtmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DD22250780A DD151884A1 (de) | 1980-07-09 | 1980-07-09 | Schraegwalzenrichtmaschine |
Publications (1)
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| DD151884A1 true DD151884A1 (de) | 1981-11-11 |
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ID=5525238
Family Applications (1)
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| DD22250780A DD151884A1 (de) | 1980-07-09 | 1980-07-09 | Schraegwalzenrichtmaschine |
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| DD (1) | DD151884A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3838885A1 (de) * | 1988-11-17 | 1990-05-31 | Bueltmann Monika | Schraegwalzen-richtmaschine fuer rohre und stangen |
-
1980
- 1980-07-09 DD DD22250780A patent/DD151884A1/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3838885A1 (de) * | 1988-11-17 | 1990-05-31 | Bueltmann Monika | Schraegwalzen-richtmaschine fuer rohre und stangen |
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