DD143403A5 - Verfahren und vorrichtung zum aufbringen eines druckes auf eine fluessigkeit - Google Patents
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Description
Ά- 21 2 ^I # Berlin, den 27. 8. 1979
AP B 03 B/ 212 617 55 462 26
Verfahren und Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeit
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf das Versprühen von Flüssigkeiten; insbesondere auf das Besprühen von Pflanzen mit Flüssigkeit und auf eine Vorrichtung hierzu, insbesondere auf eine transportable Sprühvorrichtung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Zum Versprühen von Flüssigkeiten, insbesondere zum Besprühen von Pflanzen sind transportable Sprühvorrichtungen bekannt, die auf dem Rücken einer Bedienungsperson getragen werden und mit Hilfe von Hand- oder Armdruck auf eine geeignete Vorrichtung zum Übertragen von Druck auf die im Behälter befindliche Flüssigkeit, beispielsweise über eine Luftpumpe, die Sprühflüssigkeit auf die Pflanzen oder zu besprühenden Flächen aufbringen.
Ziel der Erfindung
.IHJ> - » Il HI I H—l II·-- .»!MII »I | ll SJ ^nWHWUT(^i
Das Ziel der Erfindung ist es, die Bewegungsfreiheit der. Bedienungsperson zu erweitern und einen großen Aktionsradius ?.u erlangen, sov/ie eine weitgehende Benetzung der besprühten Pflanzen mit Sprühflüssigkeit zu ermöglichen«,
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F . - 2 -Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Aufbringen eines Druckes auf eine Flüssigkeit, die in einem tragbaren Behälter gespeichert ist, um die Flüssigkeit unter dem steuernden Eingriff einer Bedienungsperson aus dem Behälter heraus versprühen zu können, insbesondere zum Besprühen von Pflanzen mit der Flüssigkeit, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, zu schaffen, mit dem es möglich ist, ein gleichmäßiges Versprühen der Flüssigkeit unter Erzeugung eines höheren Luftdruckes in dem Flüssigkeitsbehälter, unabhängig von der Leistungsfähigkeit bzw» Vorwärtsbewegung der Bedienungsperson, zu erzielen»
Erfindungsgemäß vard diese Aufgabe dadurch gelösts daß ein Verfahren zur Aufbringung eines Druckes auf eine Flüssigkeit vorgesehen ist, die in einem transportablen Behälter sich befindet, der von der Bedienungsperson der Sprühvorrichtung getragen ¥<ird; der Druck wird derart aufgebracht , daß die Flüssigkeit unter dem steuernden Einfluß der Bedienungsperson aus dem Behälter ausgetrieben und als Hebel versprüht werden lcann, insbesondere um Pflanzen zu besprühen; die Bedienungsperson trägt erfindungsgemäß eine Luftpumpe zumindest unter einem ihrer beiden Füße, die von der Jviasse (dem Gewicht) der Bedienungsperson beim Gehen betätigt wird; diese Luftpumpe ist so an den Flüssigkeitsbehälter angeschlossen, daß im Bereich mit der Luftpumpe Luft in den Flüssigkeitsbehälter gepumpt TS/ird, um dort einen Druck zu erzeugen, der auf die Flüssigkeit einwirkt und diese austreiben kann«
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±n weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Bedienungsperson unter ihren beiden Füßen je eine Luftpumpe tragen, so daß die Bedienungsperson mit ihrer Masse (ihrem Gewicht) beim Laufen beide Luftpumpen betätigt, und diese beiden Luftpumpen Luft in den Flüssigkeitsbehälter fördern und dort den zum Versprühen der gespeicherten Flüssigkeit benötigten Druck aufbauen.
Vorsugs¥;eise ist der Bedienungsperson die oder jede Luftpumpe so zugeordnet, daß die Längsachse der Luftpumpe die Fußsohle zwischen der Mitte der Ferse und dem Ballen senkrecht kreuzt. Diese Anordnung ermöglicht die Förderung von Druckluft in den Flüssigkeitsbehälter über eine möglichst lange Zeitspanne und die Erzeugung eines höheren Luftdruckes ici Flüssigkeitsbehälter, als wenn die Luftpumpe am einen Ende des jeweiligen Fußes angeordnet -wäre.
Zur Durchführung des Verfahrens ist nach der Erfindung eine Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeit vorgesehen, die einen transportablen von einer Bedienungsperson zu tragenden Flüssigkeitsbehälter zur Aufnahme der zu. versprühenden Flüssigkeit aufweist und wobei zumindest eine der Luftpumpen einen mit der Umgebungsluft in Verbindung stehenden Lufteinlaß und einen in den Flüssigkeitsbehälter mündenden Luftauslaß aufweist
t.
Vorteilhafterweise ist jedem Fuß der Bedienungsperson eine Luftpumpe zuzuordnen, die im Wechsel der vom Gewicht der gehenden Bedienungsperson belasteten und entlasteten Füße Luft aus der Umgebung ansaugen und in den Speicherbehälter abgeben kann.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Luftpumpe vorgesehen., die zumindest eine elastisch verformbare Kammer mit einer Lufteinlaßöffnung und einer Luftauslaßöff·» nung aufweist, vi/obei die Luftpumpe bzw. deren Kammer mit Befestigungsmitteln so auf der Unterseite des einen Fußes der Bedienungsperson zu befestigen ist, daß die Bedienungsperson aufeinanderfolgend eine Kompression und eine Expansion des Inhaltes der Pumpenkammer bewirken kann, indem sich beim Gehen die Masse (das Gewicht) der Bedienungsperson zunehmend und abnehmend auswirkte
Vorzugsweise weist die Kammer eine obere Plattes die an der Sohle eines Schuhes der Bedienungsperson zu befestigen ist so?;ie einen elastisch verformbaren Balg aus widerstandsfähigem, luftundurchlässigem Material, der an seinem oberen, offenen Ende luftdicht mit der Platte verbunden ist, auf*
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die obere Platte Führungsmittel auf, mit denen Platte und Schuh der Bedienungsperson so in horizontaler Ebene relativ zueinander zu fixieren sind, daß die mittlere Längsachse des Balges die Fußsohle der Bedienungsperson etwa in der Mitte zwischen Fußballen und Fersenmitte kreuzt.
Zweckmäßigerweise ist der Boden des Balges schwach kegelig, wobei die Kegelspitze außerhalb des Balges ligt, während die Seitenwand faltenförmig ausgebildet ist«
Vorzugsweise bezieht der Balg seine Verformbarkeit aus der Materialelastizität und der Formelastizität,
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Vorteilhaft ist es, wenn der Balg aus Polyurethan besteht, Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine schematische Darstellung der Vorrichtung,
Fig. 2i in größerem Maßstab eine Draufsicht auf eine der bei der Vorrichtung gemäß Fig.1 vorgesehenen Fußluftpumpen,
Fig, 3: einen Schnitt nach der Linie IH-III in Fig. 2,
Fig. 4: eine schaubildliche Darstellung einer Bedienungsperson mit einer beim Gehen betätigten erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 1 bis 31
Fig. 5&* 5B und 5C: beim Gehen der Bedienungsperson aufeinanderfolgende Fußstellungen und dadurch ver-ursachte Betriebsstellungen einer erfindungsgemäßen Luftpumpe.
Gemäß Fig» 1 und 4- weist die erfindungsgemäße Vorrichtung zwei Fußluftpumpen auf, die in ihrer jeweiligen Gesamtheit mit 10 bzw. 11 bezeichnet sind. Die beiden Fußluftpumpen 10: 11 entsprechen im wesentlichen einander; obwohl sie spiegelbildlich zueinander angeordnet sind. Nachfolgend ist die Fußluftpumpe 10 in ihren Einzelheiten beschrieben» und entsprechende Teile der Fußluftpumpe 11 sind' in der nachfolgenden Beschreibung urd
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in der Zeichnung mit entsprechenden Bezugszeichen versehen.
Die Fußluftpumpe 10 weist eine Grundplatte 12 und einen hohlen Balg 13 auf. Die Grundplatte 12 ist dazu bestimmt, an der Unterseite eines von der Bedienungsperson getragenen Schuhes 14 derart befestigt zu werden, daß der Balg 13 von der Schuhsohle weg nach unten sich erstreckt. Gemäß Fig. 2 und 3 sind auf der Oberseite der Grundplatte 12 Führungsstücke 15; 17; 18; 19 vorgesehen. Ein Führungsstück 15 ist eine Querleistes an der der Absatz 16 des Schuhs 14 mit der vorderen Kante zur Anlage kommt. Ein weiteres Führungsstück 17 ist ein bogenförmiger Rand, an dem der Absatz 16 mit seinem hinteren Ende und mit seinen Seiten zur Anlage kommt. Weitere Führungsstücke 18; 19 sind Seiteiianschläge, zwischen denen die Sohle 20 des Schuhs 14 Mit einander gegenüberliegenden Längsseiten im Bereich des Spanns zu liegen kommt. Die Länge der Grundplatte 12 ist so gewählt, daß sie nach der Befestigung am Schuh 14 sich vom Bereich des Schubabsatzes 16 aus nach, vorn erstreckt und im Bereich des Spanns bzw« kurz hinter dem Fußballen an der Schuhsohle 20 anstößt. Ua die Fußluftpumpe 10 auf der Unterseite des Schuhs 14 befestigen zu können, sind Riemen 21; 22 vorgesehene mit denen die Pumpe 10 mit ihrer Grandplatte 12 gegen die Sohle 20 des Schuhs 14 angezogen wird, wobei Pumpe 10 und Schuh 14 mit den Füiirungsstücken 15; 17; 18; 19 in horizontaler Ebene in ihre richtige Lage zueinander gebracht werden«
Der Balg 13 ist einstückig aus Polyurethan gefertigt ο Gemäß Fig.- 3 weist er eine zylindrische, gefaltete Seiten-
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wand 23 auf und ist am unteren Ende mit einer schwach kegelförmigen Bodenplatte 24 geschlossen, -während an seinem oberen, offenen Ende ein nach außen gerichteter' Ringflansch 25 vorgesehen ist. Der Ringflansch 25 liegt dicht in einer entsprechend ringförmigen Aussparung 26 der Unterseite der Grundplatte 12 und ist mit einem Klemmring 27» der unter Zwischenschaltung des Ringflansches 2^> an die Grundplatte 12 angeschraubt ist, luftdicht an der Grundplatte 12 befestigt. Die Seitenwand 23 ist zu Falten gerollt, so daß der Balg 13 ein elastisch verformbares Luftkissen einschließt. Im Bereich des Balges 13 sind in der Grundplatte 12 Bohrungen 28; 29 angeordnet, die den Innenraum des Balges 13 mit zwei Bohrungen 31» 32 verbinden, die mit ihren einen Enden in den oberen Enden der Bohrungen 28; 29 eingeklemmt sind. Jedes der Rohre 31; 32 nimmt ein nicht dargestelltes Rückschlagventil auf; je ein Rückschlagventil ist in das obere Ende eines der Rohre 31; 32 eingesetzt. Das Rückschlagventil des Rohres 32 läßt die Verdrängung von Luft aus dem Balg 13 durch die Bohrung 29 und das Rohr 32 zu, verhindert aber ein Rückströmen von Luft durch das Rohr 32 und die Bohrung 29 in den Balg 13. Das Rückschlagventil des Rohres 31> das in Fig. 1 schematisch durch das Bezugszeichen 34- charakterisiert ist, läßt das Ansaugen von Umgebungsluft durch das Rohr 31" uM die Bohrung 28 in den Balg 13 au, verhindert aber das Abströmen von Luft aus dem Balg 13 auf diesem Weg in umgekehrter Richtung«
Die Aussparung 26 ist so angeordnet, daß die Mittellärgpachse des Balges 13 die Fußsohle des Fußes, der den Schuh. 14· trägt, etwa in der Mitte zwischen Fersenmitte
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und Fußballen kreuzt. Auf diese Weise sind der Balg 13 und das Bein der Bedienungsperson, an deren Fuß die Pumpe 10 angeordnet ist» im wesentlichen gleichachsig angeordnet·
Das Polyurethan des Balges 13 ist verschleißfest, ist insbesondere in Verbindung mit der Kontur des Balges 13 gut elastisch verformbar und behält über lange Zeit unverändert seine Form bei. Außerdem ist es absolut luftundurchlässig. Dank der dem Polyurethan innewohnenden Elastizität ist der Balg.13 unter der Einwirkung von Druck zusammendrückbar, kehrt aber nach dem Aufhören der Wirkung des Druckes wieder in seine Ausgangsform zurück·
Gemäß Fig., 5A, f?B und 5C ist das Rohr 31 in eine kurze, flexible Leitung 33 eingesetzt, deren oberes Ende unmit telbar über dem oberen Hand des Schuhs 14 liegt. Dem oberen Ende der Leitung 33 ist ein Luftfilter 30 zugeordnet.
Die anderen Rohre 32 der beiden Fußluftpumpen 10; 11 sind über flexible Leitungen 35; 36 εη eine gemeinsame Leitung 37 angeschlossen, die über ein nicht dargestelltes Rückschlagventil zu dem Flüssigkeitsbehälter 38 zur Aufnahme der mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu versprühenden Flüssigkeit führt· Der Flüssigkeitsbehälter 38 ist so ausgebildet, daß er wie ein Rucksack von der Bedienungsperson auf dem Rücken getragen γ;erden kann. Er ist bis zum Niveau 39 mit der
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zu versprühenden Flüssigkeit gefüllt. Vom Behälter 38 führt eine Förderleitung 40 über ein Regelventil 42 zum Sprühkopf 41. Außerdem ist der Behälter 38 mit einem Entlüftungsventil versehen.
Um mit der erfindungsgemaßen Vorrichtung Pflanzen mit Flüssigkeit besprühen zu können, trägt die Bedienungsperson den Flüssigkeitsbehälter 38 wie einen Rucksack auf dem Rücken und hat die Fußluftpumpen 10; 11 unter ihren rechten bzw. linken Fuß bzw. Schuh 14 geschnallt.
Beim Gehen der Bedienungsperson werden die Pumpen 10; wechselweise bedient, indem der Balg 13 unter dem Fuß, über den die Bedienungsperson gerade ihr Körpergewicht auf der Erde abstützt, zusammengedrückt wird, während der Balg 13 unter dem jeweils anderen Fuß sich in seine Ausgangsstellung entspannt hat. Während der Abrollbewegung des Fußes von der Ferse zu den Zehen über der Erde wird der jeweilige Balg gemäß Fig. $A bis'50 zunehmend zusammengedrückt· Der erste Kontakt zwischen dem jeweiligen Schuh 14 und der Erde wird bei jedem Aufsetzen des jeweiligen Fußes auf die Erde am unteren, hinteren Rand des Absatzes 16 hergestellt (Fig. 5-^). Diesem ersten Kontakt zwischen Schuh 14 und Erde geht ein erster Kontakt zwischen der Erde und dem jeweiligen 3alg 13 mit seinem Boden voraus, so daß das Zusammendrücken des Balges 13 bereits beginnt, ehe der Schuh 14 mit seinem Absatz 16 auf die Erde aufgesetzt wird. Der Schuh 14 wird dann um die hintere, untere Absatζ-kante nach vorn auf die Schuhsohle 20 abgekippt, und der Balg 13 erfährt seine maximale Kompression, wenn die Schuhspitze die Erde berührt (Fig. 5B), Wird im
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weiteren Abrollen des Schuhs 14- über der Erde der Absatz 16 wieder "Eon der Erde abgehoben, so beginnt bereits wieder die Expansion des Balges 13 (Pig. 5C) » und der Balg 13 expandiert in seine Ausgangslage, wenn zunächst die Schuhsohle 20 über die Erde ,abrollt und dann der Schuh 14, später auch der Balg 13t von der Erde abgehoben wird« Gemäß Pig. 1 wird in dem Balg 13 befindliche Luft aus diesem Balg 13 τ in die Leitung 35 verdrängt, wenn der Balg 13 komprimiert wird, vjährend Luft aus der Umgebung über die Leitung 33 in den Balg 13 einströmt, wenn dieser Expandiert. Wechselweise Kompression und Expansion der beiden Bälge 13 fördert kontinuierlich Luft in den Bereich des Behälters 38 über dem Flüssigkeitsspiegel 39« Der Druck in diesem Behälterteil steigt dabei kontinuierlich an und hält die im Behälter 38 befindliche Flüssigkeit unter Druck. Wird das Hegelventil 42 geöffnet, so wird Flüssigkeit unter der Wirkung des im Behälter 38 herrschenden Luftdrucks aus dem Behälter 38 verdrängt und aus dem Sprühkopf 4-1 versprüht» Im Sprühkopf 41 erhält die Flüssigkeit die Form eines Nebels, der sich ohne Schaden für die Pflanzen, beispielsweise auf deren Laub, niederschlagen kann.
Die Rückschlagventile in den Rohren 31; 32 und die Bälge 13 können bei Bedarf ausgewechselt werden.
Für die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es selbstverständlich nicht notwendigj daß sich die Bedienungsperson von der Stelle bewegt, wenn sie Gelibewegungen ausführt; die Vorrichtung funktioniert bestimmungsgemäß auch dann, wenn Gehbewegimgeh auf der Stelle ausgeführt werden«
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Claims (6)
- 27« 8. 1979B. 05 B/ 212- 11 -Erf indungsans pruch1« Verfahren zum Aufbringen eines Druckes auf eine Flüssigkeit, die in einem tragbaren Behälter gespeichert ist, um die Flüssigkeit unter dein steuernden Eingriff einer Bedienungsperson aus dem Behälter heraus versprühen zu können» insbesondere zum Besprühen von Pflanzen mit der Flüssigkeit» gekennzeichnet dadurch, daß die Bedienungsperson unter zumindest einem ihrer Füße eine Luftpumpe (10) trägt, die bei Gehbevv'egungen unter dem Einfluß der Masse (Gewicht) der Bedienungsperson betätigt wird und mit dem Flüssigkeitsbehälter (38) verbunden ist, so daß mit der so betätigten Pumpe Luft in den Speicherbehälter gepumpt wird, zum Aufbau des für das Versprühen der Flüssigkeit benötisten Druckes,2· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Bedienungsperson unter jedem ihrer Füße eine Luftpumpe (10; 11) trägt und beide Pumpen (10; 11) abwechselnd entsprechend der Gehbewegimg beim Abstützen des jeweiligen Fußes auf der Erde einen Fördertakt ausführen und Luft in den Flüssigkeitsbehälter (38) fördern.3* Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekonnzeichnet dadurch, daß die Pumpe (10) oder jede Pumpe (10:. 11)- 12 -27. 8. 1979IP B 05 B/ 2122l2.--.417der Bedienungsperson so zugeordnet ist, daß ihre Längsachse die Sohle des jeweiligen Fußes etwa zwischen Ballen und Fersenmitte kreuzt. ·~4« Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Punkte 1 bis 3» gekennzeichnet dadurch, daß ein transportabler, von einer Bedienungsperson zu tragender Flüssigkeitsbehälter (38) zur Aufnahme der zu versprühenden Flüssigkeit und zumindest eine, von der Bedienungsperson zu tragende, mittels Gehbewegungen betätigbare Luftpumpe (10) vorgesehen ist, über deren Einlaßöffnung (31) die Förderung von Umgebungsiuft in zeitlicher Aufeinanderfolge unter dem Gewicht der Bedienungsperson von der Luftpumpe über deren Luftauslaß (32) in den Speicherbehälter erfolgt*5» Vorrichtung nach Punkt 4-, gekennzeichnet dadurch, daß jedem Fuß der Bedienungsperson eine Luftpumpe (10; 1.1), die im Wechsel der vom Gewicht der gehenden Bedienungsperson belasteten und entlasteten Füße.Luft aus der Umgebung ansaugt und in den Speicherbehälter (38) abgibt, zugeordnet ist.6«, Vorrichtung nach Punkt 4- oder 5 s gekennzeichnet dadurch, daß eine elastisch verformbäre, mit Luft gefüllte Kammer (12; 23; 24) jeder Luftpumpe mit einer Lufteinlaßöffnung (28), einer Luftauslaßöffnung (29) und Befestigungsmitteln (21; 22) ver-
- 27. 8. 1979AP B 05 B/ 212 617- 13 -sehen ist, und daß die Kammer (12; 23» 24) komprimierbar bzyj. espandierbar ist.
- 7. Vorrichtung nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Kammer (12; 23; 24) eine obere Platte (12), die an der Sohle (20) eines Schuhs (14) der Bedienungsperson zu befestigen ist; einen elastisch verformbaren Balg (23) aus widerstandsfähigem, luftundurchlässigem Material, der an seinem oberen, offenen Endö luftdicht mit der Platte (12) verbunden ist, aufweist,
- 8. Vorrichtung nach einem der Punkte 4 bis 7t gekennzeichnet dadurch, daß die obere Platte (12) Führungsmittel (15; 17; 19), mit denen Platte (12) und Schuh (14) der Bedienungsperson so in horizontaler Ebene relativ zueinander zu fixieren sind., daß die mittlere Längsachse des Balges (23) die Fußsohle der Bedienungsperson etwa in der Mitte., zwischen Fußballen und Fersenmitte kreuzt, aufweist©9β Vorrichtung nach einem der Punkte 4 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß der Boden (24) des Balges (13) schwach kegelig ist, wobei die Kegelspitze außerhalb des Balges (13) liegt, während die Seitenwand (23) faltenförraig ausgebildet ist·
- 10. Vorrichtung nach einem der Punkte 4 bis 9, ge-
- 27. 3. 1979AP B 05 B/ 212kennzeichnet dadurch, daß der Balg (13) seine Verformbarkeit aus der Materialelastizität und der Formelastisität bezieht»11· Vorrichtung nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß der Balg (13) aus Polyurethan besteht.Hierzu 4· Blatt Zeichnungen
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