DD106914B1 - Vorrichtung zur Aufbereitung gerasterter alphanumerischer und graphischer Daten für optische Druckeinrichtungen mit einer Katixodenstrahlröhre oder dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zur Aufbereitung gerasterter alphanumerischer und graphischer Daten für optische Druckeinrichtungen mit einer Katixodenstrahlröhre oder dergleichen

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufbereitung gerasterter alphanumerischer und graphischer Daten für optische Druckeinrichtungen, die das Bild einer Kathodenstrahlröhre auf einen lichtempfindlichen Aufzeichnungsträger übertragen, oder für Druckeinrichtungen mit Elektronenstrahl-Direkt auf zeichnung«
Ee ist bereits bekannt, Zeichen ähnlich wie beim Fernsehempfänger aus horizontalen Rasterlinien zu erstellen. Dabei werden für alle Zeichen einer Druckzeile jeweils; nur die Punkte hell oder dunkel geschrieben, die auf der gerade abgearbeiteten horizontalen Rasterzeile liegen. Es wird für jedes Zeichen der Zeichengenerator entsprechend der Zahl der Rasterζeil en mehrfach aufgerufen» Dabei werden
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dem Zeichengenerator Informationen zugeleitet, welches Zeichen geschrieben wird, und die Adresse der zu schreibenden Rasterzeile· Die Zeichenfolge einer Druckzeile wird dabei in einem Speicher . aufbewahrt und für jede Rasterzeile wieder abgerufen. Mit diesem Verfahren werden Bilder von ganzen Druckseiten auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre dargestellt und auf lichtempfindliches Material abgebildet,
PiIr die horizontale Auslenkung der Schreibstrahlen wird bei diesem Prinzip eine Kippspannung verwendet, die synchron mit dem Auslesen der Zeichen aus dem Zeichenspeicher abläuft. Für die vertikale Auslenkung ist es bereitn bekannt, eine nichtlineare senkrechte Verschiebung zu verwenden. Dadurch wird der Rasterzeilenabstand zwischen den waagerechten Spuren innerhalb der Textzeilen verdichtet und der Rasterzeilenabstand zwischen den Textzeilen vergrößert.
Diese Art der Vertikalauslenkung ist nur für die Darstellung alphanumerischer Daten mit einer festen Rasrterzeilenzahl günstig einsetzbar.. Bei der Dar-Stellung von Daten mit wechselnder Rasterζeilenzahl ist unnötiger Zeitaufwand für die Darstellung leerer Rast erzeilen notwendig.
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Ев wurde außerdem bereits vorgeschlagen, für eine optische Druckeinrichtung einen Kippgenerator für die kontinuierliche Horizontalauslenkung und einen Vertikal, zähl er mit einem nachgeschalteten Digital/Analogwandler für eine diskontinuierliche Vertikalauslenkung einzusetzen. Dabei kann das. Erhöhen des Vertikalzählers bei Bedarf unterbrochen vrerden, so daß an jeder Rasterzeile der Druckseite angehalten werden kann, wenn keine weiteren Daten anliegen.
Diese Einrichtung weist jedoch ebenso den erheblichen Nachteil auf, daß der Leerraum zwischen den Druckzeilen mitge&chrieben oder durch externe Sprungbefehle programmiert werden muß. Die softwaremäßige Aufbereitung des; Druckbildes ist wiederum zeit- und programmaufwendig und erfordert eine große Menge zur Druckeinheit zu übertragende Daten,
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung der genannten Art, die unabhängig davon, ob alphanumerische Zeichen eines- festen Zeichenvorrates, wie Großbuchstaben, Zahlen und bestimmte Sonderzeichen, oder eines erweiterten Zeichenvorrates, mit zusätzlichen Kleinbuchstaben Lind
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Sonderzeichen mit Unterlängen oder ob graphische Elemente ohne Zeilenzwischenraum dargestellt werden, bei konstanter Deutlichkeit der Darstellung eine maximale Ausgabegeschwindigkeit zuläßt, und die einen geringen geräte- und programmiertechnischen Aufwand erfordert.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung' zur Darstellung gerasterter alphanumerischer und graphischer Daten mit unterschiedlicher Rasterzeilenzahl zu schaffen, die für die verschiedenen Darstellungsformen unterschiedliche vertikale Strahlauslenkungen ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Rasterzeilenzähler aus einem ersten Zählerteil mit variabler End— adresse für das Zählen der Rasterzeilen innerhalb einer Druckzeile und.einem zweiten Zählerteil für das Zählen der Druckzeilen besteht·
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist es, daß der Rasterzeilenzähler zur Realisierung von Zeilensprüngen Sets- und Rücksetzeingänge besitzt, die mit dem Steuerwerk verbunden sind.
Ein Vorteil der Erfindung ist es, daß durch das Erfassen der für die jeweilige Darstellungsart erforderlichen Rasterzeilen und durch das Überspringen der Zeilenzwischenräume optimale Druckgeschwindigkeiten erreicht werden. Die Anwendung zweier wechselweise beaufschlagbarer Speicher für das Speichern der Daten jeweils einer Druckzeile ist dabei Voraussetzung für die völlige Ausnutzung der erreichbaren Druckgeschwindigkeit.
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Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigent Fig. 1: die Rasterdarstellung von Zeichen mit
unterschiedlicher Rasterzeilenzahl} Pig» 2 : das Prinzip der Strahlauslenkung zu Pig· 1$ Pig. 3: die schematische Darstellung der Punktionsgruppen der Druckeinrichtung', Pig· 4ϊ den Aufbau dea Rasterzeilenzähleras Pig, 5ί ein Detail aus dem Rasterzeilenzähler, der das Einschreiben von programmierten Adressen und damit die Realisierung von Zeilensprüngen ermöglicht}
Pig* 6: eine weitere Möglichkeit dea Adresseneinschreibens.
Das Rasterbild- einer Druckseite wird auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre dargestellt und von dort in bekannter Weise auf einen Aufzeichnungsträger abgebildet« Die gesamte Druckseite besteht aus 64 lückenlos aneinandergefügten Druckzeilen, Jede Druckzeile besteht ihrerseits aus 16 Rasterzeilen. Diese 16 Rasterzeilen umfassen, wie aus Pig· 1 ersichtlich ist, sowohl den eigentlichen Infprmationsinhalt der Druckzeile als auch d.en Zeilenzwisehenraum. Die Pigo 1 beinhaltet drei Di;uckzeilen 1; 2{
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Die Druckzeile 1. benötigt für die eigentliche Information neun Rasterzeilen, während die Druckzeilen 2} 3 jeweils zwölf Rasterzeilen benötigen» Dadurch entstehen unterschiedlich große Zeilenzwischenräume. Die dazugehörige Auslenkung des Schreibstrahles in horizontalen Rasterzeilen 4 sowie die unterschiedlich großen Vertikalsprünge 5| sind in Pig·· 2 dargestellt.
Fig· 3 zeigt die" Punktionsgruppen der Druckeinrichtung, Eine nicht dargestellte Datenquelle is:t über den Dateneingang IO mit einem Steuerwerk 11 für die Aufnahme der Steuerbefehle und Daten verbunden· Neben den beim Drucken üblicherweise notwendigen Steuerbefehlen für Transport u. dgl., treten spezifische Steuerbefehle für die Unterscheidung der Zeichenart in den Vordergrund. Im Ausführungsbeispiel werden drei Darstellungsarten unterschieden; eine Zeichenart mit neun Rasrfc erz eil en, eine weitere Zeichenart, mit zwölf Rasterzeileh Informationsgehalt sowie eine weitere Earstellungsart, wo für graphische Darstellungen alle Rasterzeilen geschrieben werden· Das- Steuerwerk 11 ist über die Leitung 12 mit dem Register 13 zur Aufnahme der Steuerbefehle für die Darstellungsart verbunden. Weiterhin sind zwei Speicher 14* 15 für das wechselweise erfolgende Einschreiben oder Auslesen der zu druckenden Daten vorhanden. Das Steuerwerk 11 ist über die Leitung und den Schalter 17 wechselweise mit den Speichern t4{ 15 verbunden. Die Speicher 14; 15 sind über die
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OR-Verknüpfung 18 mit dem Zeichengenerator 19 verbunden, dem ein Videoverstärker 20 und die Kathodenstrahlröhre 21 nachgeordnet sind. Das Bild der Kathodenstrahlröhre 2:1 wird über die Optik 22 auf dem ^ Aufzeichnungsträger 23 abgebildet. Die Einheit für die Äuslesesteuerung 24- beinhaltet gleichzeitig einen Taktgenerator und ist über die Leitung 25 für Synchronisiersignale und über den Kippgenerator 2& mit der Horizontalauslenkung 27 des Schreibstrahls verbunden. Die Auslesesteuerung ist über einen Schalter 2a mit einem der beiden Speicher 14; 15 und über die Leitung 29 mit dem Rasterzeilenzähler 30 verbunden. Der Rasterzeilenzähler 30 ist über die Ausgänge 31 bis 40 mit dem Digital-Analog--Wandler 41 verbunden· Dem Digital-Anal og-Wandler 41 ist ein Ablenkverstärker 42 nachgeschaltet, der über die Leitung 43 mit der Vertikalauslenkung 44 verbunden ist. Eine weitere Leitungsverbindung 4.5 besteht zwischen dem Register für die Darstellungsart 13 und dem Rasterzeilenzahler 30' für die Vorgabe der Anzahl der Rasterzeilen» Der Rasterzoilenzähler 30 ist über die Leitungen 46; mit dem Steuerwerk 11 verbunden» Der Speicherumachalter 48 bewirkt über· die Leitungen 49} 50 die •wechselweise Umschaltung der Schalter 17} 28«, Weitere Leitungsverbindimgen 51» 52. bestehen zwischen Rasterzeilenzähler 30, Speicherumsch&lter 48 und Steuerwerk
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Die Punktion der Druckeinrichtung ist folgende: Im Steuerwerk 11 werden die Eingangsinformationen in Steuerbefehle und Daten getrennt· Die Steuerbefehle werden in bekannter Yi ei se gespeichert und veranlassen nach Beschreiben einer Druckseite die Transpor.töperationen des Aufzeichnungsträgers und andere Operationen, Die für die Unterscheidung der Zeichenart wesentlichen Steuerbefehle werden in das Register 13 übernommen. Die Daten gelangen auffi dem Steuerwerk 11 über die Leitung 16 und den Schalter 17 in einen der beiden Speicher 14j 15» Die beiden Speicher 14; 15 werden wechselweise für das Einschreiben und Auslesen der Daten benötigt· Während die Daten in den Speicher 14 eingegeben werden, wird der Speicher 15 für den gerade laufenden Druckvorgang abgefragt. Dabei werden entsprechend den Impulsen, die durch die Auslesesteuerung 10 vom Taktgenerator abgefordert werden, über den Schalter die Speicherplätze des auszulesenden Speichers 15 nacheinander angesteuert. Die Ausgangsinf or mation gelangt vom Speicher 15 über die OR-Verknüpfung an den Zeichengenerator 19· Dort liegt vom Rasterzeilenzähler 30 her gleichzeitig die aktuelle ..Rasterzeilenadresse an. Als Ausgangsinformation. des Zeichengenerators IS gelangt nacheinander für
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alle Punkte der aktuellen Rasterzeile des aufgerufenen Zeichens an den Videoverstärker 20 ein Signal, das angibt, ob der Punkt geschrieben oder nicht geschrieben werden soll. Über den Videoverstärker 20) wird der Schreibstrahl der Kathodenstrahlröhre 21 hell oder dunkel gesteuert. Die Horizontalauslenkung 27 des Schreibstrahls wird vom Kippgenerator 26 gesteuert, der durch das über die Leitung 25 kommende Synchronisiersignal getriggert wird. Nach dem Abarbeiten einer Rasterzeile wird der Rasterzeilenzähler 30 durch ein Fortschaltsignal erhöht. Der erste Teil des Rasterzeilenzählers 30 zählt bis zu dem durch das Register 13 für die Darstellungsa.rt über die Leitungsverbindung 45 vorgegebenen Endwert, worauf der zweite Teil erhöht und der erste Teil auf Null zurückgesetzt wird. Gleichzeitig werden über den Speicherumschalter 48 die. Schalter 17; 28 umgeschaltet, so daß die Speicher 14» 15 ihre Funktion tauschen und das Steuerwerk 11 für die Information zur nächsten Druckzeile geöffnet wird. Die vom Rasterzeilenzähler 30 über die Ausgänge 3-1 bis 40 ausgegebene Information wird im Digital-Analog-Wandler 41 und im Ablenkverstärker 42 in das Vertikalablenksignal für die Vertikalauslenkung 44 -umgewandelt. Die Erhöhung des Rasterzeilenzählers 30· und damit
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die Änderung des Vertikalablenksignals erfolgt während der Rückführung des Schreibstrahls nach jeder Rasterzeile,
Das auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre 21 entstehende Bild wird über die Optik 22 auf den Aufzeichnungsträger 23 übertragen» Nach dem Schreiben eines Bildes wird das Steuerwerk 11 über die Leitung 46 für die Datenübertragung gesperrt, und der Rasterzeilenzähler 30 v/ird über die Leitung 47 in die Ausgangsstellung zurückgesetzt, wenn dies nicht schon früher durch externen Steuerbefehl ge'schehen ist.
Pig· 4 zeigt Einzelheiten des Aufbaus des Rasterzeilenzählers 30· Er besteht aus zehn Flip-Flops 60 bis- 69» die jeweils über einen getakteten J- und K-Eingang 70ϊ 71 und einen zusätzlichen Rücksetzeingang 72 verfügen· Zur Verknüpfung der Zählstufen sind den J- und K-Eingängen 70; 71 in bekannter Weise AND-Gatter 73 vorgeschaltet. Die Flip-Flops 60 bis 63 bilden den ersten Teil des Rasterzeilenzählers 30, der neun, zwölf bzw, 16 Raaterzeichen abzählt» Ist der Endwert nach nicht, erreicht und liegt über die Leitung 47 auch kein Rücksteilimpuls an, so liegt der Ausgang des OR-Gatters 74 auf logisch Null, und der über die Leitung 29 ankommende Fortschaltimpule erhöht über AND-Gatter 75 a als Taktimpuls 76 a den ersten Teil des Rasterzeilenzähler» 30.
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Durch die Ausgangssignale 45a; 45b des Registers wird die Zeichenart repräsentiert. Dabei gilt: Ausgangssignal 45a LLO Ausgangssignal 45b - L 0 Rasterzeilen 9 12 16
Das Peststellen des Bndwertes erfolgt über die AED-Verknüpfungen 77; 78; 79. Bei Erreichen des Endwertes oder bei Anliegen des Rücksetzimpulses über Leitung 47 wird durch logisch L am Ausgang des OR-Gatters 74 über die AMD-Gatter 75a der Taktimpuls 76a für den ersten Teil des Rasterzeilenzählers 30 gesperrt und dieser Zählerteil durch den Rücksetaimpuls 76b, der in diesem Fall am Ausgang des AHD-Gatters 75b anliegt und auf'die Rücksetzeingänge 72 der Flip-Flops 60 bis 63 wirkt, rückgestellt. Der Rücksetz.impuls 76b wirkt gleichzeitig als Zählinipuls auf die Flip-Flops 64bis des zweiten Teils des Rasterzeilenzählers 30. Die Ausgänge 80a; 80b bis 89a; 89b bilden, wie bereits beschrieben, über Digital-Analog-Wandler und Ablenkverstärker 42 das Vertikalauslenksignal für den Schreibstrahl der Kathodenstrahlröhre 21 Durch Verknüpfung der Ausgänge 84a bis 89a mit dem RUcksetzimpuls 76b im AND-Gatter 90 wird das Seitenendsignal über Leitung 46 an das Steuerwerk gegeben. Das Seitenendsignal kann über das OR-Gatter 91 und über Leitimg 47 mit Hilfe eines externen Steuerbefehls erzeugt werden, ·
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Die Pig. 5; б zeigen Einzelheiten zum Einschreiben vorgegebener Adressen in den Rasterzeilenzähler 30 und damit zur"Ausführung von beliebigen Zeilensprüngen· Pig* 5 zeigt einen Ausschnitt aus dem Raerfcerzeilenzähler 30 mit den beiden Pllp-Plops 66} 67« Das Einstellen der gewünschten Adresse erfolgt über die Leitungen 92.* 93 und über die Auswahl leitung
Diese Leitungen 92. bis 94 kommen vom Steuerwerk 11 und wurden der besseren Übersicht wegen in Pig» 2 nicht mit dargestellt, über die Auswahlleitung 94 werden die AND-Gatter 95a? 95b\ 96a» 96b und die OR-Gatter 97 angesteuert. Dabei erfolgt daa Einschreiben nur beim Anliegen des Rücksetzimpulses 76b, Eine weitere, taktunabhängige Läsung zeigt Pig, 6, Hier erfolgt das Einschreiben der Adresse über zusätzliche Setz- und Rücksetzeingänge98; 72 am Zähl-Plip-Plop.

Claims (2)

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Erfindungsanspruch
1· Vorrichtung zur Aufbereitung gerasterter alphanumerischer und graphischer Daten für optische Druckeinrichtungen mit einer Kathodenstrahlröhre oder dergleichen mit einem Horizontalzähler und einem dazu synchron arbeitenden Horizontalkippgenerator für die Horizontalauslenkung des Schreibstrahls und einem Rasterzeilenzähler, der mit einem Zeichengenerator für die Rasterdarstellung und einem Digital-Analog-Wandler für die Vertikalauslenkung des Schreibstrahls verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasterzeilenzähler (30) aus einem ersten Zählerteil mit variabler Endadresse für das Zählen der Rasterzeilen (4) innerhalb einer Druckzeile und einem zweiten Zählerteil für das Zählen der Druckzeilen (1; 2; 3) besteht.
2. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasterzeilenzähler (30) zur Realisierung von Zeilensprüngen Setz- und Rücksetzeingänge besitzt, die mit. dem Steuerwerk (11) verbunden sind.
Hierzu .^..Seiten Zeichnungen

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