CH99347A - Federnde Kupplung. - Google Patents

Federnde Kupplung.

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CH99347A
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Inventor
Aktiengesellschaft Fried Krupp
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Krupp Ag
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  Federnde     Kupplung.       Die Erfindung bezieht sich auf federnde       Kupplungen    mit mindestens einer zwischen  die beiden Kupplungshälften eingeschalteten  Schraubenfeder, die bei jeder gegenseitigen  Verstellung der beiden     Kupplungshälften,     gleichgültig, in welchem Sinne diese erfolgt,       als    Druckfeder wirkt. Den     Gegenstand    der  Erfindung bildet eine     Kupplung        dieser    Art,  die sich dadurch auszeichnet, dass die Feder  bei der Kraftübertragung immer in ihrer  Mittelachse belastet und daher sehr günstig  beansprucht wird.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausfübrungs-          beispiel    der Erfindung an     einem        Zahnrad.     erläutert, dessen     Nabenteil    die eine und des  sen Zahnkranz die andere     Kupplungshälfte     bildet, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Stirnansicht des Zahnrades,  und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie 2-2  der     Fig.    1, von links gesehen.  



  Der     Nabenteil    A des     Zahnkranzes    ist mit  sechs gabelförmig ausgebildeten Armen     a1     versehen, auf denen der     Zahnkranz    B     ver-          drehbar    gelagert ist.

   Die     Gabelschenl.-_el    der    Arme a' liegen auf beiden Seiten der zur  Drehachse des Zahnrades senkrechten Mittel  ebene der Arme und umfassen je einen von  sechs radialen Ansätzen b' des Zahnkranzes       B.    Die (in der Umfangsrichtung gemessenen)       Breitenmasse    der Ansätze     b'    sind zwecks     Er-          möglichuni#,    des Zusammenbaues der Teile A  und B so gewählt, dass die Ansätze in dem  Winkelraum zwischen zwei benachbarten  Armen a' Platz finden.

   Die Teile A und     B     lassen sich daher in der Weise zusammen  fügen, dass der Teil     B    in eine Winkellage  gebracht wird, bei der seine Ansätze     b'    in  den Winkelraum zwischen zwei benachbarten  Armen     a'    liegen, und sodann um einen sol  chen Betrag gegenüber dem     \feile    A     verdreht,     wird, dass die Ansätze     b1    von den durch die  Arme     a'    gebildeten Ansätzen des     Nabenteils     A gabelförmig umfasst werden.

   Zwischen je  zwei     benachbarten    Armen     cc'    ist eine Schrau  benfeder C eingeschaltet, die     siel.    mit dem  jenigen Ende, das bei einer     Drehung    des Ra  des im     Sinne    der     Uhrzeigerbewegung    voran  geht, auf einen seitlich an einem Bolzen D  angeordneten     Auflagerbund        d'    und mit ihrem      andern Ende auf einen seitlich an einem Bol  zen E     angeordneten        Auflagerbund        cl    stützt.

    Die Feder C umschliesst je einen an den     Bun-          den        dl    und     Cl    in der Mitte angeordneten     rohr.          förmigen    Ansatz     d"    und     e',        sowie    einen Bol  zen     I'.    der in den     rohrförmigen    Ansätzen     d'     und e\ verschiebbar geführt ist.

   Für die Bol  zen D und E sind in den     Gabels@Iienkeln    der  Arme     a1    und in den Ansätzen     b1    des Zahn  kranzes B seitlich offene Lager vorgesehen,  denen     z\-lindrische    Lagerflächen     a\    und b'  bündig zueinander lieben, wenn sich die Teile       _i    und B in     bezub    aufeinander in     ihrer    aus       Fib.    1 ersichtlichen mittleren     Winkelstellung          befinden.     



  Bei der Schilderung der     Wirliunbsweise     der beschriebenen     Kupplung    soll zunächst       angenommen        werden,    dass der     Zahnluanz    B  der treibende und der-     Nabenteil        .1    der an  getriebene Teil ist.

   Erfolgt die Drehung des       Zahnkranzes    im Sinne der     Ulirzeiberbewe-          bunb,    so heben die Ansätze     bl    des Zahn  kranzes B die auf den Lagerflächen     b2     ruhenden Bolzen E von den Lagerflächen     ä\     der Arme     d    ab, so     class    sich die Bolzen E       mir    noch auf die Ansätze     b1    stützen.

   Die  Bolzen D stützen sich     dagegen    auf die Lager  flächen     a"    der Arme     al,        während    sich die       Laberfläehen    b\ der Ansätze     b1    von dem Bol  zen D abheben.

   Die Federn C werden da  her zwischen den     Bunden        e1    und     dl        zusam-.          me        nbedrücht    und     übertragen,    nachdem sie       #enübend        gespannt    sind, die     Drehung    von       dem    Zahnkranz B auf den     Nabenteil   <B>A</B>.

   Er  folgt die Drehung des     Zahnkranzes    B ent  gegen dem     Sinrte    der     Uhrzeiberbewebunb,    so  stützen sieh     umgekehrt    die Bolzen D nur         noell    auf die Ansätze     b1    des Zahnkranzes und  die Bolzen E nur noch auf die Arme     al.     Die Federn C werden daher wieder zusam  mengedrückt und übertragen die Drehung  von     dein    Zahnkranz B auf den     Nabenteil         < 4.     In beiden Fällen sind die Federn C so ab  gestützt, dass die durch sie zu übertrabenden  Kräfte eine     Mittelkraft    ergeben,

   die in der  Mittelachse der     Federn        wirkt,    so dass die  Federn sehr     günstig        beansprucht    werden.  



  Ist der     Nabenteil        A.    der treibende und  der     Zahnkranz    B der angetriebene Teil, so       wirkt    die     Kupplung    in     entsprechender    Weise  wie in dem vorstehend behandelten Fall.

Claims (1)

  1. 7DA.TE\TAN SPRUCI-I Federnde Kupplung mit mindestens einer zwischen die beiden Kupplungshälften ein beschalteten Schraubenfeder, die bei jeder gegenseitigen Verstellung der beiden Kupp- lungshälften, gleichgültig. in welchem Sinne diese erfolgt, als Druckfeder wirkt, dadurch belkennzeiehnet,
    dass jede der beiden Kupp- lungshälften mit mindestens zwei Ansätzen versehen ist, von denen je der eine gabel- i 'örmio, über den einen Ansatz der andern Kupplungshälfte greift und zwischen denen sich die Schraubenfeder an ihren beiden En den auf je einen ihr als Auflager dienenden Querbolzen stützt,
    der an den am gleichen Ende der Feder befindlichen Ansätzen der beiden Kupplungsteile in offenen Labern drehbar ist.
CH99347D 1921-11-01 1921-12-13 Federnde Kupplung. CH99347A (de)

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CH99347D CH99347A (de) 1921-11-01 1921-12-13 Federnde Kupplung.

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