CH99147A - Elektrodeneinführung für Grossgleichrichter. - Google Patents

Elektrodeneinführung für Grossgleichrichter.

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CH99147A
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CH
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asbestos
rectifier
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
    • H01J2893/0074Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0075Cathodic cups
    • H01J2893/0078Mounting cathodic cups in the discharge tube

Landscapes

  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description


      Elektrodeneinführung    für     Grofigleichrichter.       Die im allgemeinen zur Einführung der  Elektroden dienenden     Porzelianisolatoren          ha,ben        dengrossen    Nachteil,     dass    sie sehr leicht  infolge     der    Einwirkung     der    Hitze zersprin  gen. Alle     Versuehe,    sie     idurch    ein anderes  Material zu ersetzen, sind mehr oder -weniger  gescheitert, da es nicht gelungen ist, ein Ma  terial zu finden, das gleichzeitig genügend  hitzebeständig und zugleich isolierend ist.

         Ylan    hat zwar versucht,     Meiallteile    unter  Zwischenlage von Glimmer isolierend auf  einander zu pressen. Doch scheiterte     #dies    bei  grösseren Abmessungen des Gleichrichters  daran,     dass    entsprechend grosse     Glimmerplat-          ten    nicht mehr zu     bes,cliaffen    sind     und,die    in  den     Quer-hsilberdaAmpfrauni    hineinragenden       Kriechflächen    sich sehr bald mit     Queck-          silberniedersühlägen    überziehen und dann  zerstört werden.  



  Nachstehende Erfindung betrifft die       luft-    und     wärrnebeständige    Einführung von  Elektroden von Quecksilbergleichrichtern.  Die beschriebene Ausführung gestattet, die  Einführung der Elektroden, speziell der Ka  thode in einer einwandfreien, allen Verhält-         nissen    Rechnung tragenden Weise     vorzuneli-          men.    Der Erfindungsgegenstand ist     auf    der  Zeichnung durch zwei Ausführungsbeispiele  veranschaulicht. In     Fig.   <B>1</B> ist die Einführung  des mit Quecksilber gefüllten Kathoden  behälters<B>k</B> angegeben.

   Auf dem     Kathoden-          be'hälter    ist ein Stahlring s befestigt, der  innen schwach     konisell    gedreht ist. In diesen  Ring     passt    ein zweiter     Stalilring    r. Zwischen  den Ring s und r ist     als    Einlage ein Asbest  ring a     gepresst,    welcher in den innern Teil  ,des     Gleiehrichters    ziemlich -weit     hineinragt,     so     dass    eine verhältnismässig grosse Kriech  fläche     zwisthen    dem Ring r und s entsteht.

    Dieser Asbestring wird,     um-seinen    Zweck zu  erfüllen, in folgender Weise behandelt: er  wird nur so weit, als er zwischen die     Stahl-          rmge        gepresst    ist, mit einem geeigneten, hitze  beständigen Lack, z. B. Bakelit, imprägniert  und sodann unter starkem Druck zwischen  die Ringe     gepresst        und        inder    Hitze getrock  net.

   Auf diese Weise entsteht einesteils eine  sehr gute Isolierung der beiden Stahlringe  voneinander, andernteils eine sehr grosse       Überstelleilde        Kriechfläche    aus reinem Asbest,      das sieh infolge seiner schlechten     Wärme-          leitfähicheit    nicht mit einer leitenden     Queck-          silbersühielit    überzieht und keine schädlichen  Gase entwickelt.

   Diese so vereinigten     Stahl-          rinue    r     und    s können nun wie ein     -ewöhn-          licher    Isolator zur Einführung der Kathode  oder auch der Anode in     das        Gleiehrichter-          "efäss        11        g        verwendet        werden.        Es        kann        natür-          lieh        aueli.    der Ring r     init    dem Gefäss aus  einem 

      Stüek        her-estellt    sein und der Ring<I>s</I>  gegebenenfalls mit den Elektroden, z. B. mit       el     der Kathode oder der Anode. Im     all-einei-          neu    wird es jedoch vorteilhaft sein, die     Binge     r und s     zusammengepresst    als Isolator für  sich, zu behandeln. Eine weitere Verbesse  rung besteht darin,     dass    die     Einge    in ihrem  obern Ende     eino    Aussparung<B>b</B> erhalten.

    Man ist dadurch in der Lage, nachträglich  noch von dein isolierenden Lack     aufzu-          v    e       tDi        ssen,    welcher sieh unter Wirkung des     Va-          lzuums,    das im     Gleiehrichtergefäss    herrscht,  noch in etwa vorhandene Poren einsaugt     und     diese verstopft. Eine abgeänderte     L\.usfüli-          riiiigsform    zeigt     Fig.    2.

   Hier ist der     _Asbest-          schutzring    a nicht konisch zwischen die     bei.-          den    Stahlringe s und r geklemmt, sondern  mit Hilfe der Befestigungsschrauben<B>b,</B> wel  che auf den Umfang verteilt sind und     deii     Ring r und s unter Anwendung     von        Isolier-          buelisen        -i    zusammenpressen.

   In einen oder  in beide Ringe sind Rillen o     eingedrehl,        zu     welchen Bohrlöcher<B>1</B> führen. -,Auch hierbei  wird der     Asbestrilig    nur so weit mit dem  Isolierlack imprägniert, als er sieh zwischen  den Stahlplatten befindet. Die erwähnten  eingedrehten Rillen o können in Verbindung  mit den Bohrlöchern<B>1</B> dazu dienen,     nachträg-          lieh    ebenfalls noch mit Lack aufgefüllt     zil     werden, so     dass    ebenfalls ein sicheres     Ver-          stopfc..i    der Poren erzielt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANNSPRUCH: <B>EI</B> iiifüliranosisolator für die Elektroden ori Quecksilber-Grossgleichrichterii, dadurch gekennzeichnet, dass er eine nach dem Innern des Gefässes weil übersteliende, zwischen zwei Stahlringen eiligepresste Asbestzwiselien- des Gefässes weit;
    überstchende, zwischen sehen den aufeinandergepressten Stahlteilen befindet, mit einem isolierenden Laek. im prägniert ist, zum Zweeke, einerseits eine luftdichte, gut isolierende Verbiiidung za erhalten, anderseits eine nieht gasende, dei,# Wirkungen des Quecksilbergases gut #vider- stehende grosse Krieehfläelle zu erzielen.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einführungsisolator nach Patentanspruch, dadiirch dass die Stahl teile an den Stullen. z-,visehen wel(#he die Asbesleinlage gepresst ist, koniseh ansge- führt sind.
    Einführungsisolator nach Patentansprueh und Unteransprueb, <B>1.,</B> dadurch gekenn zeichnet" dass in der Nähe, der Asbest einlage aussen an den Stahlringen eine Dichtungsrille aii2-ebracht ist, die nach- träfflich noch mit- Isolierlack an-eiüllt zu werden besflinnit ist.
    <B>3.</B> Eiiiführiip,-,-z#;soliti#or nach Patentanspruch uii(1 Unteranspriich 1., dadurch gekenn zeichnet, dass der Einfülirungsisolator <I>für</I> sich ein vom Gleiehrichtergefäss unab hängiges Ganzes bildet, so dass er getrennt von diesem angefertigt und behandelt tD werden kann.
CH99147D 1920-12-12 1921-12-09 Elektrodeneinführung für Grossgleichrichter. CH99147A (de)

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