CH99112A - Schmiervorrichtung. - Google Patents
Schmiervorrichtung.Info
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- lubricator
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- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000004519 grease Substances 0.000 description 2
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N3/00—Devices for supplying lubricant by manual action
- F16N3/10—Devices for supplying lubricant by manual action delivering grease
- F16N3/12—Grease guns
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
Schmiervorrichtung. Zum Schmieren von schwer zugänglichen Stellen, die nicht mit automatischer Schmie rung versehen sind, z. B. bei automobilen Fahrzeugen, werden bisher vielfach Pumpen mit von Hand zu betätigendem Kolben ver wendet. Diese Geräte versagen öfters, na mentlich zum Beispiel in der kalten Jahres zeit, wenn das 01 nicht dünnflüssig genug ist, oder wenn konsistentes Fett verwendet werden soll. Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine Schmiervorrichtung zu schaffen, die so wohl für (01 in jedem Flüssigkeitsgrad, als auch für konsisl-,entes Fett verwendbar ist. Die Schmiervorrichtung gemäss Erfindung besitzt einen einerends mit einem Ansatzrohr versehenen, a.ndernends offenen Pumpenstie fel, in welchen am offenen Ende ein als Kol ben dienender Stöpsel eingesteckt ist, welcher zwecks Offnens des Pumpenstiefels sofort aus diesem herausgenommen werden kann. Auf @d@er Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstancles teilweise im Schnitt, teilweise in Ansicht dargestellt. Der Pumpenstiefel 1 ist an seinem untern, durch einen Boden 2 geschlossenen Ende in üblicher Weise mit einem in den letzteren hineingeschraubten und daher auswechsel baren Ansatzrohr 3 versehen. An seinem obern Ende ist der Pumpenstiefel 1 offen. Nach dem Füllen desselben, z. B. mit konsi stentem Fett, wird -der zylindrische Stöp sel 4, der .amo. obern Ende einen Ansehlagbund ä und einen Handgriff 6 aufweist, in den Pumpenstiefel 1 eingesteckt. Durch Abwärts drücken .des Stöpsels 4 wird das im Pumpen stiefel enthaltene Fett .durch das Ansatzrohr 3 hindurch gedrückt. Zum neuen Anfüllen ,des Pumpenstiefels mit Fett kann der Stöpsel 4 sofort aus dem letzteren herausgezogen wer den. Bei Verwendung von Öl kann dasselbe, je nach dem Flüssigkeitsgrad, wie Fett. in Iden Pumpenstiefel gebracht, oder wie bei einer gewöhnlichen Handpumpe durch Zurückzie hendes Stöpsels in den Pumpenstiefel .gesaugt werden. Statt eines gebogenen Ansatzrohres kann, wie die punktierten Linien .andeuten, ein gerades Ansatzrohr am Pumpenstiefel an geordnet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schmiervorrichtung, gekennzeichnet durch einen einerends mit einem Ansatzrohr ver sehenen, andernends offenen Pumpenstiefel, in welchen am offenen Ende ein als Kolben dienender Stöpsel eingesteckt ist, welcher zwecks Öffnens des Pumpenstiefels sofort aus diesem herausgenommen vverden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH99112T | 1921-12-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH99112A true CH99112A (de) | 1923-05-01 |
Family
ID=4357022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH99112D CH99112A (de) | 1921-12-27 | 1921-12-27 | Schmiervorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH99112A (de) |
-
1921
- 1921-12-27 CH CH99112D patent/CH99112A/de unknown
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