CH99005A - Einrichtung zum Abdichten von undichten Stellen, insbesondere bei Kochgefässen. - Google Patents

Einrichtung zum Abdichten von undichten Stellen, insbesondere bei Kochgefässen.

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CH99005A
CH99005A CH99005DA CH99005A CH 99005 A CH99005 A CH 99005A CH 99005D A CH99005D A CH 99005DA CH 99005 A CH99005 A CH 99005A
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CH
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cooking vessels
sealing leaks
metal
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screw bolt
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Inventor
Metzger Gut
Original Assignee
Gut & Metzger
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/40Leak-stopping devices for repairing cooking-vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


      Einrichtung    zum     Abdichten    von undichten Stellen,     insbesondere    bei     Kochgefässen.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Einrichtung zum Abdichten von un  dichten Stellen, insbesondere bei Kochge  fässen. Bisher verlötete und vernietete man  die     undicht    gewordenen Stellen, was aber  nicht unverzüglich vorgenommen werden  kann, wie es speziell im Haushalte aber wün  schenswert ist. Bei     MTiedergebrauch    schmel  zen die Lötstellen leicht wieder ab, so dass die  Kochgefässe infolge ihrer erneut auftretenden  undichten Stellen nicht mehr gebraucht oder  wieder in Reparatur gegeben werden müssen.

    Bei     Email-Kochgefässen    zum Beispiel ist bis       heute        beine    andere     Plep.araturmethode    be  kannt geworden, als das     Schweissverfahren,     welch letzteres     jedoch    den Nachteil hat, dass  durch das Sehweissen die Stelle rings um       Idas    Loch herum verbrannt wird     und    die  Folge davon ist, dass bald nachher das repa  rierte Gefäss in erhöhtem Masse reparaturbe  dürftig wurde.  



  Durch     vorliegerden    Erfindung     sgegen-          stand    können die undichten Stellen von     Koch-          gefässen        eic.    wieder absolut gut abgedichtet  werden und ist eine     Ver,#vendung    auch von  ungeübten     Personen    möglich.

   Gemäss der Er-         Findung    besteht die Einrichtung aus zwei  durch ein     Anziehorgan    miteinander verbun  denen Metallscheiben und einem     zwischen     denselben :angeordneten     weichen    Belag, wobei       zwischen    die Scheiben die mit der undichten  Stelle versehene Wandung einzuführen be  stimmt     ist.    Das Ganze ist derart,

       .dass    durch  entsprechende Drehung des     Anziehorganes     die Metallscheiben gegen die     -Wandung        ge-          presst    werden und die undichte Stelle daher  abdichten     können.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    in einer beispielswei  sen Ausführungsform zur Darstellung ge  bracht, und es     zeigt    von derselben       Fig.    1 eine Draufsicht in übernatürlich  grossem     Massstabe,          Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-21     ,der     Fig.    1, und       Fig.    3 eine Manne von der Seite gesehen,  mit einer gemäss dem Erfindungsgegenstand       abgeAichteten    Stelle.  



  a bezeichnet die verzinnte, innere Metall  scheibe, welche mit     einer    Bohrung     b    versehen  ist, durch welche -der Schraubenbolzen c ge  führt ist. d bedeutet ;die äussere Metallscheibe,      welche mit einer     Muttergewindebohrung    e ver  sehen ist, in welcher der Gewindeteil     ides          Schraubenbolzens    c lagert. f ist eine den  Scheiben a, d entsprechende Asbestscheibe,  die zur     Abdichtung    dient und bei Gebrauch  an die innere     Metallsüheibe    a. ;anzuliegen  kommt, Zwischen den Metallscheiben a,     r7          -wird    die Wandung g mit der undichten Stelle  angeordnet.

   Letztere ist beispielsweise ein  Loch     lt    und durchsetzt der Schraubenbolzen  c dasselbe. Der Schraubenbolzen c ist derart  angezogen, dass die beiden Metallscheiben     a     und     d        fest    gegeneinander     resp.    gegen die       MTandung    g gedrückt werden. Infolgedessen  wird auch die Abdichtungsscheibe innig auf  das Loch     lt    gedrückt und dasselbe hermetisch  nach aussenabgedichtet, demzufolge keine  Teile der in dem abgedichteten Kochgefäss  sich befindenden Flüssigkeit nach aussen ge  langen können.  



  Die Anordnung, sowie die     UTegnahme    des  Ganzen lässt sich, wie anhand der Zeichnung  ersichtlich ist, sehr leicht und schnell bewerk  stelligen. Dasselbe wirkt bei     Anbringung    an  einem Kochgeschirr :auf .den Gebrauch und  das Erwärmen in keiner Weise hinderlich  und kann für unbegrenzte Zeitdauer verwen  det -,erden.  



  Bei Anordnung ist zu beachten,     dass    die  verzinnte Metallscheibe     a    und :der Kopf des  Schraubenbolzens c an der     Innenseite    des  Kochgefässes, die gewöhnliche Metallscheibe       d    dagegen an der Aussenseite     -desselben    an  zuliegen kommt.  



  Durch Lösung des Schraubenbolzens     c     kann das Ganze wieder weggenommen werden  und ist eine     Weitervernrendung    desselben  ohne     weiteres    möglich. Die     Einrichtung        lässt     sich selbstverständlich nicht nur für Koch  gefässe, sondern für Flüssigkeitsbehälter aller  Art verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Abdichten von undich ten Stellen, insbesondere bei Kochgefässen, gekennzeichnet :durch zwei durch ein An zieliorgan miteinander verbundene Meta:ll- µcheiben und einen zwischen -denselben an geordneten weichen Belag, wobei zwischen die Scheiben :die mit der undichten Stelle ver sehene Wandung einzuführen bestimmt ist, das Ganze derart:, dass -durch entsprechende Drehung .des Anziehorganes die Metallschei ben gegen die ZVandung gepresst --erden und die undichte Stelle daher abdichten. können.
    UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtun; zum Abdichten von undichten Stellen, insbesondere bei Kac-hgefässen, nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die an der Innenseite der zur Anwendung gela5@gen:den Ko-chgefäBe an zuliegen kommende 1Tel.allscheibe verzinnt iA und mit einer Bohrung versehen ist, in welcher ein. Schraubenbolzen lagert, der das Anzieborgan bildet. 2.
    Einrichtung zum Abdichten von undichten Stellen, insbesondere bei Kochgefässen, nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass :die andere, äussere Metallscheibe mit einer Mutter ;ewindebohrung versehen ist, in welcher der Gewindeteil des Schraubenbolzens lagert. 3. Einrichtung zum Abdichten von undichten Stellen, insbesondere bei Kochgefässen, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der weiche Belag eine den Metallscheiben in der Grösse entsprechende Asbestscheibe ist. 4.
    Einrichtung zum Abdichten von undichten Stellen, insbesondere bei Kochgefässen, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
CH99005D 1922-03-04 1922-03-04 Einrichtung zum Abdichten von undichten Stellen, insbesondere bei Kochgefässen. CH99005A (de)

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