CH98385A - Hahn. - Google Patents

Hahn.

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CH98385A
CH98385A CH98385DA CH98385A CH 98385 A CH98385 A CH 98385A CH 98385D A CH98385D A CH 98385DA CH 98385 A CH98385 A CH 98385A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sealing washer
sleeve
valve
inner end
valve body
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Application number
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English (en)
Inventor
Andersen Troels Faurholdt
Kirk Niels
Original Assignee
Andersen Troels Faurholdt
Kirk Niels
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/445Mechanical actuating means with exterior sleeve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description


  Hahn.    Gegenstand vorliegender Erfindung bildet  einen Hahn, bei welchem ein verschiebbarer  Ventilkörper durch Drehen eines Stöpsels  vom Ventilsitz weg und gegen denselben hin  bewegt werden kann. Nach der Erfindung  ist im     Hahngehäuse    ein den Ventilkörper  tragendes Rohrstück längsverschiebbar, das  am innern Ende einen Boden besitzt und  eine Dichtungsscheibe trägt, um     welche     herum im Boden des längsverschiebbaren  Rohrstückes Löcher für den Durchgang eines  Fluidums vorhanden sind.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des       Erfindungsgegenstandes    ist auf der Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch  die an einem Zuleitungsrohr angeschraubte       Ausführungsform,    und       Fig.    2 und 3 je einen Längsschnitt der  selben in grösserem     Massstafb,        in    geöffnetem  und geschlossenem Zustand.  



  In dem Zuleitungsrohr     a    ist eine Absatz  muffe b eingeschraubt, die am innern Ende  einen Ventilsitz c besitzt. In der Muffe b  ist eine mit derselben das     Hahngehäuse    bil  dende Hülse d mit gleicher Lichtweite wie    die grössere Bohrung der Muffe b, einge  schraubt. Im     Hahngehäuse   <I>b, d</I> ist der aus  einem     l1ohrstück    gebildete Auslaufstutzen e  längsverschiebbar. Derselbe ist von einem       Dichtungsring    f umschlossen, der zwischen  Muffe b und Hülse d zusammengepresst und       dabei,an    ,den Umfang des im Nachstehenden  mit Ventilrohr bezeichneten Auslaufstutzens  angedrückt ist.

   Der aus der Hülse d heraus  ragende, äussere Endteil g des Ventilrohres e  ist nach     Fig.    1 zum Anschluss eines Schlau  ches mit Umfangsrillen versehen. Das Ven  tilrohr e ist     a.in    innern Ende durch einen  Boden geschlossen, welcher auf der dem       Ventilsitz    c zugekehrten Seite in einer fla  chen Vertiefung eine Dichtungsscheibe h aus  weichem Material trägt. Um die Scheibe     h     herum ist im Boden des Ventilrohres e eine  Anzahl Löcher j     angeordnet,    die das Innere  der Muffe b mit demjenigen des Ventilrohres  verbinden.  



  Die Hülse d hat einen senkrecht zu ihr  angeordneten, nach oben ragenden zylindri  schen Stutzen     k,    in dem ein Stöpsel     l    dreh  bar ist, der mittelst Stellschrauben     m,    die in  eine     Einsehnürung    des Stöpsels<B>1</B> greifen, am      Platze gehalten wird. Der Stöpsel l hat un  ten ein exzentrisch zu einer Achse angeord  netes Loch, in das ein Zapfen     n    des Ventil  rohres e greift, so dass man dasselbe durch  Drehen des Stöpsels in der     Längsrichtung          verschieben    kann.

   Am äussern Ende der  Hülse d ist eine     Aussparung    o vorgesehen,  durch die der Zapfen     )a    beim     Einsetzen    des  Ventilrohres     hindurchgehen    kann.  



  Wenn der     Stöpsel        l    mittelst des auf ihm  angeordneten Handgriffes von der in     Fig.    L  und 2 nach der in     Fig.    3 gezeigten Lage ge  dreht wird, wird das Ventilrohr e mit der  Dichtungsscheibe     1a    gegen den Ventilsitz     c     gedrückt, wobei der Hahn dicht geschlossen  ist.

   Umgekehrt wird der Hahn geöffnet  durch Zurückdrehen des Stöpsels, wobei das  Ventilrohr aus der Lage in     Fig.    3 in die  Lage nach     Fig.    1 und     \?    zurückgeschoben  wird, wobei das Fluidum aus dem Rohr     rc     kommend, durch den Ventilsitz     c    hindurch,  um die Dichtungsscheibe     h    herum und durch  die Löcher j in das Ventilrohr     c    hinein.  e<B>1</B>     angt.     



  Wenn die Dichtungsscheibe     1a    erneuert  werden soll, werden die Stellschrauben     77a    so       weit    aus dem Stutzen<I>1c</I> herausgedreht,     dass     der     Hahnstöpsel    1. herausgenommen werden  kann. Nach Herausnehmen desselben kann  das Rohr<I>e</I> aus der Hülse<I>d</I> gezogen werden.       1NIan    kann dann nicht nur leicht eine neue       Dichtungsscheibe        la    einsetzen, sondern auch  die Löcher j reinigen.  



  Der beschriebene Hahn ist für jede Art  Fluidum, z. B. Gas, Wasser,     0l    usw. ver  wendbar.  



  Wie in     Fig.    1 punktiert gezeigt, kann die  Hülse d derart verlängert werden,     däss    sie    einen     festen        Rohrstutzen        p    bildet. Der  Schlauchansatz g fällt dann fort und der  Zapfen     ra    wird zweckmässig in den Stöpsel<I>l</I>       exzentrisch.    zu dessen Achse eingesetzt und  greift von diesem in eine Aussparung des       Ventilrohres.    Der Hahn kann dann als fester  Stopfhahn überall angeordnet werden.

   Der  Stutzen g     oder        1)        kann    statt     geradlini-#",    ge  krümmt und ausserdem dem jeweiligen Be  dürfnis entsprechend ausgebildet sein, so dass  der Hahn zum Beispiel auch als     Ablass-    oder  Probehahn verwendet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-I Hahn, bei, welchem ein verschiebbarer Ventilkörper durch Drehen eines Stöpsels vom Ventilsitz weg oder gegen denselben hin. bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Halingehdi.use ein den Ventilkörper tragendes :Rolirst:iick längsverschiebbar ist, das am innern Ende einen Boden besitzt und eine Dichtungsscheibe trägt, um welche herum im Boden des verschiebbaren Rohr stückes Löcher für den Durchgang eines Flui- cliims vorhanden sind.
    UNTERANSPRUCH: Hahn nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet., dass das am innern Ende die Dichtungsscheibe tragende Rohrstück und der zur Verschiebung desselben dienende Stöpsel senkrecht zueinander angeordnet sind, wobei der eine Teil einen Zapfen aufweist, der ex zentrisch zur Axe des Stöpsels in eine Ver tiefung des andern Teils eingreift.
CH98385D 1921-06-30 1921-06-30 Hahn. CH98385A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH98385T 1921-06-30

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Publication Number Publication Date
CH98385A true CH98385A (de) 1923-03-16

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ID=4356194

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CH98385D CH98385A (de) 1921-06-30 1921-06-30 Hahn.

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