CH98322A - Korrespondenz- und Aktenregistratureinrichtung. - Google Patents

Korrespondenz- und Aktenregistratureinrichtung.

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CH98322A
CH98322A CH98322DA CH98322A CH 98322 A CH98322 A CH 98322A CH 98322D A CH98322D A CH 98322DA CH 98322 A CH98322 A CH 98322A
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CH
Switzerland
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shaft
shafts
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correspondence
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English (en)
Inventor
Martin Rudolf
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Martin Rudolf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers
    • B42F17/08Construction of the containers, e.g. trays or drawers

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Korrespondenz- und Aktenregistratureinrichtung.    Gegenstand der Neuheit bildet eine Kor  respondenz- und Aktenregistratureinrichtung  mit Mappen in Schäften und Aufrecht  haltern.  



  Die Mappen bestehen je aus zwei durch  einen Biegefalz verbundenen Blättern mit  aus zwei Teilen bestehender Latze. Diese       Lauen    sind in verschiedener Höhe an dem  Stirnrande der auf ihre Falzkante in die  Schäfte parallel zu deren Seitenwänden ein  gestellten Mappen angeordnet. Eine solche  Latze ist aus zwei Teilen zusammengesetzt,  die bei geschlossener Mappe aneinanderliegen.  Die Mappen werden in den Schäften mit  Aufrechthaltern in Stellung gehalten.  



  Ein Ausführungsbeispiel der ganzen Ein  richtung erläutern die Fig. I bis IV bei  gegebener Zeichnung.  



  Fig. I zeigt ein halb aufgeschlagenes  Ausführungsbeispiel der Mappen. 1 zeigt den  einen Teil der Zuglatze. Dieser ist durch  Unterklebung von Leinwand (durch Schraf  fur angedeutet) verstärkt, welche sieh auch  auf ein kleines Stück der Mappeninnenseite  verbreitet. Es könnten auch je beide Latten  teile verstärkt sein. 2 ist der andere, auf    gleicher Höhe angebrachte Teil der Latze.  Bei zugeklappter Mappe berühren sich  die Innenseiten dieser Latzen vollständig;  Fig.

   IV zeigt drei, in einen Schaft nebenein  ander gestellte Mappen im Profil (Seiten  ansicht). 25 weist auf die vorderste Mappe,  29 auf deren Latze und 30 und 31 auf die  Latzen der zwei dahinter, respektive daneben  stehenden Mappen. 45 ist die Schaftseiten  wand, 10 die Schaftdecke, 26 die Schaftrück  wand, 9 der Schaftboden und 12 (punktiertes  hohes Rechteck) ein Verschlussladen in der  Schliesslage; Fig. II zeigt drei auf einen  Untersatz     übereinandergestellte        Exemplare          eifies    Ausführungsbeispiels des Schaftes.

   Der  oberste Schaft ist geöffnet, während die bei  den untern     geschlossen.    sind. 4 deutet auf  einen Ausschnitt     in.    der Frontkante jeder       Schaftseitenwand,    7 auf eine an deren Innen  fläche angeordnete längliche     Ausnehmüng,     welche erlaubt,     dass    die Seitenwände 13 des       Verschlussladens    zwischen die beiden horizon  talen (Decke und Boden) und senkrechten  Wände des Schaftes geschoben werden kön  nen, so     dass        trotz,der    vorstehenden .atzen, die  dank der Ausschnitte 4 im     ganzen    Profil      sichtbar sind, geschlossen werden kann.

   10  zeigt die Schaftdecke, 9 den Schaftboden,  8 den Aufrechthalter, 11 dessen auf der Ober  fläche des Bodens     aufliegenden    Teil, 3 ist  ein Haken, welcher den herauf     gedrehten    La  den in der Schliesslage hält, dabei sich in den  Beschlag 14 einsetzt. 5 sind Aufhängeösen  und 6 Veranherungsstifte, in Löcher einge  steckt.

   Die Schäfte können also durch in  Löcher gesteckte Stifte 6 unter und auf den  Seitenwänden aufeinander verankert werden,  so dass ein horizontales Verschieben derselben  voneinander unmöglich ist. 12 weist auf den  herabgedrehten, den Schaft offen haltenden  Laden. 13 ist eine von den drei angebogenen  Kantenwänden des Ladens, welche, wenn  letzterer heraufgedreht ist, die vorstehenden  Latzen decken und den Schaft im Verein mit  dem Hauptteil des Ladens vollständig schlie  ssen. 15 und 16 bezeichnen die     heraufgedreh-          ten    schliessenden Laden der zwei untern  Schäfte, von denen der unterste mit einem  Untersatz 18 versehen ist, um eine etwas be  quemere Höhe desselben zu erzielen. Fig.

   III  entspricht der Innenseite einer Schaftseiten  wand, wobei der schraffierte Teil, der die  Ausnehmung 7 und den Ausschnitt 4 zeigt,  dünner ist als die nicht schraffierte Partie.  Von oben gesehen haben diese Seitenwände  die Form 46 der Fig. V, welche im ganzen  die Ansicht eines geschlossenen Exemplares  des Schaftes von oben zeigt. 7 markiert die  von oben gesehene Auskerbung an der Innen  seite der Schaftseitenwände, wie sie der  schraffierte Teil von Fig. III zeigt. Der von  oben gesehene, geschlossene Laden ist mit 12  bezeichnet, während 10 die Schaftdecke be  zeichnet; Fig.

   VI repräsentiert den     Mappen-          aufreehthalter    B, der eine zur Basis im rech  ten Winkel senkrecht stehende     Metallplatte    32  besitzt, an welche durch drei rechte Winkel  drei rechteckige Platten 11, 34 und 35 ange  bogen sind, wovon die erste, 17, flach auf  dem Boden aufliegt und mit der dritten pa  rallel laufenden, 35, durch das mit 34 be  zeichnete Stück verbunden ist und so eine  klammerähnliehe Anschmiegung, respektive  Umfassung eines Bodenteils bildet, der dem    senkrecht stehenden Teil 32 festen Halt ver  leiht. Die Mappen werden dann zwischen  diesen Aufrechthalter und eine der Schaft  seitenwände gestellt. Wenn sie die ganze  Breite des Schaftinnern einnehmen, so kann  der Aufrechthalter entfernt werden.

   Die  Platten 11 und 35 können so nahe aneinander  sein, dass der Aufrechthalter an einen Boden  aus     Eisenblech    gut angeschlossen werden  kann.  



  Als Variante zeigt Fig. VII einen Schaft,  der sich von dem oben beschriebenen Aus  führungsbeispiel nur in zwei Beziehungen  unwesentlich unterscheidet. Erstens sind die  Vorsprünge 47 (Fig. II) der Schaftseiten  wände     weggelassen    und dann zweitens besteht  der     Boden    aus zwei Teilen, die in der Mitte  den Spalt 41 bilden, s o dass Teil 40 des Auf  rechthalters 39 an den hintern Teil des Bo  dens geschoben werden kann, was     natürlich     während der Herstellung des Schaftes ge  schehen muss. 3 7 zeigt die Aufhängeösen, 36  die Verankerungsstifte, 38 und 44 die beiden  Bestandteile des Hakenschlosses des Ladens,  43 und 42 eine der drei Kantenwände des  letzteren.  



  Der Laden des Schaftes könnte auch nur  zwei im rechten Winkel angebogene Seiten  teile aufweisen, welche die Ausschnitte in  den Seitenwänden des Schaftes aussen decken,  statt zwischen die horizontalen und senkrech  ten Seitenbretter des Schaftes     eingeschoben     zu werden. Bei schliessender Stellung des  Ladens würde dessen oberer Rand an den  vordern     Scha-ftdeckenrand    und dessen unterer  Rand an den vordern     Schaftbodenrand     schliessen.  



  Die Schäfte     könnten    auch in Kästen sein.  so weit     vorziehbaren,    dass die     Latzen    der  Mappen über die Frontkanten der senkrech  ten     X.astenseitenwände    schauen     und    auch im  Profil vollständig sichtbar sind. Das weitere  Hervorziehen des Schaftes kann     furch    eine  auf     den        hintern    Rand des     Schaftbrettes    be  festigte Leiste, welche nach Vorziehen des  Schaftes um einige     Centimeter    an ein an den       Seitenwändeninnenseiten    des Kastens ange  brachtes Hindernis stösst, vermieden werden.

        Der Schaft samt Laden, sowie der Kasten  kann bei obigen Ausführungsformen in Holz  oder kombiniert in Holz und Karton, oder in  Metallblech ausgeführt sein. Im letzteren  Falle haben die Seitenwände der nicht in  einem     Kasten    befindlichen Schäfte keine  innenseitlichen Ausnehmungen, sondern eine  knieförmige Ausbiegung (von oben gesehen).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Korrespondenz- und Aktenregistraturein richtung mit Mappen in Schäften und mit Aufrechthaltern, dadurch gekennzeichnet, dass die Mappen je aus zwei durch einen Biegefalz verbundenen Blättern mit aus zwei Teilen bestehender Latze bestehen, wobei die Latzen der Mappen in verschiedener Hölle an dem Stirnrande der auf ihre Falzkante in die Schäfte parallel zu deren Seitenwänden ein gestellten Mappen vorkommen und die zwei Teile der Latzen bei geschlossener Mappe aneinanderliegen, ferner die Aufrechthalter die Mappen in den Schäften in Stellung halten. UNTERANSPRÜCHE : 1.
    Korrespondenz- und Aktenregistraturein richtung gemäss Patentanspruch, wobei je der eine Teil der Latze der Mappen mit Leinwand unterklebt ist, welche sich auch ein kleines Stück auf die Innenseite der einen Mappenhälfte verbreitet, ferner die Schäfte mit einem Ausschnitt in der Frontkante jeder ihrer beiden Seitenwände und an deren Innenfläche je mit einer länglichen Ausnehmung versehen sind, so dass ersterer die Latzen im Profil voll ständig sichtbar macht und letztere er laubt, die Seitenwände eines Verschluss ladens zwischen die beiden horizontalen und senkrechten Wände des Schaftes zu schieben, wobei ferner der Schaftdeckel eine Vorrichtung zum Halten des Ladens, wenn derselbe in geschlossener Stellung ist,
    besitzt und die obern und untern Rand- flächen der Seitenwände für Stifte gelocht sind, mittelst denen die Schäfte aufeinan der verankert werden können, jeder Schaft zudem mit Aufhängeösen versehen ist, ferner der herabdrehbare, schachteldeckel ähnliche Laden mit drei (bei schliessender Stellung des Ladens im Sinne gegen den stehenden Schaft) rechtwinklig ange sogenen Rändern versehen ist, wovon die zwei seitlichen bei geschlossenem Laden die Ausschnitte am Frontteil der beiden Schaftseitenwände ausfüllen, wobei ferner der Mappenaufrechthalter eine senkrecht stehende Metallplatte aufweist, an welche durch drei rechte Winkel drei Platten an gesogen sind,
    wovon die erste flach auf dem Boden aufliegt und mit der dritten parallel laufenden durch ein streifen- förmiges Stück verbunden ist, welches in der Höhe der Dicke des Schaftbodens ent spricht und wobei die Schäfte inklusive Laden teilweise aus Holz und teilweise aus Karton bestehen. 2.
    Korrespondenz- und Aktenregistraturein richtung gemäss Patentanspruch, wobei je der eine Teil der Latze der Mappen mit Leinwand unterklebt ist, welche sieh auch ein kleines Stück auf die Innenseite der einen Mappenhälfte verbreitet, ferner die Schäfte in Eisenblech ausgeführt sind und die zur Sichtbarmachung des Profils der Mappenlatzen einen Ausschnitt besitzen den Schaftseitenwände keine Abkerbung an ihrer Innenseite erhalten, sondern eine von oben nach unten laufende, von oben gesehen knieförmige Ausbiegung, die er laubt,, die Seitenwände eines Verschluss- ladens zwischen die beiden horizontalen und die senkrechten Wände des Schaftes zu schieben.
    ä. Korrespondenz- und Aktenregistraturein- richtung gemäss Patentanspruch, deren Schäfte mit schachteMeekelähnlichem La den versehen sind und deren Seitenwände an der Frontkante geraden, senkrechten Schnitt aufweisen und durch den Schaft boden und die Schaftdecke etwas überragt werden, wobei der überragende Teil der Decke,
    sowie der zwischen ihm und dem überragenden Teil des Bodens liegende Raum durch die drei ui den Laden ange- bogenen Ränder oben und auf den Seiten gedeckt wird, wenn der Laden in schlie ssender Stellung ist, während der über ragende Teil des Bodens quasi den vierten angebogenen Rand des Ladens bildet, fer ner die obern und untern Randflächen der Seitenbretter für Stifte gelocht sind,
    mit- telst denen die Schäfte aneinander ver ankert werden können und jeder Schaft zudem mit Aufhängeösen versehen ist und Schäfte mit Laden in Holz und Karton ausgeführt sind. 4. Korrespondenz- und Aktenregistraturein- riehtung gemäss Patentanspruch, deren Schäfte mit schachteldeckelähnlichem La den versehen sind und deren Seitenwände an der Frontkante geraden, senkrechten Schnitt aufweisen und durch den Schaft boden und die Schaftdecke etwas überragt werden, wobei der überregende Teil der Decke,
    sowie der zwischen ihm und dem überragenden Teil des Bodens liegende Raum durch die drei an den Laden angc- bogenen Ränder oben und auf den Seiten gedeckt wird, wenn der Laden in schliessen der Stellung ist, während der überragende Teil des Bodens quasi den vierten ange bogenen Rand des Ladens bildet, ferner die obern und untern ausgebogenen Rand flächen der Seitenwände für Verbindungs stifte gelocht sind, mittelst denen die Schäfte aneinander verankert werden kön nen und jeder Schaft zudem mit Auf hängeösen versehen ist und Schäfte mit Laden in Eisenblech ausgeführt sind. 5.
    Korrespondenz- und Aktenregistraturein richtung gemäss Patentanspruch, deren Schäfte mit Laden verschliessbar sind, wo bei jeder Laden nur zwei im rechten Win kel zu ihm angebogene Seitenteile auf weist, welche bei schliessender Stellung des Ladens Ausschnitte in den Seiten wänden des Schaftes von aussen bedecken, respektive auf der Aussenseite der Seiten wände anliegen und die Schäfte in Eisen blech ausgeführt sind. 6. Korrespondenz- ünd Aktenregistraturein richtung gemäss Patentanspruch, bei wel cher je beide Innenseiten der beiden Lat zenteile der Mappen mit Leinwand unter klebt sind, welche sich einige Quadrat- centimeter auf die Innenflächen der Map pen erstreckt. 7.
    Korrespondenz- und Aktenregistraturein- richtung gemäss Patentanspruch, mit Auf rechthalten dessen Platten 11 und 35 so nahe zueinander gebracht sind, dass er auch an einen Boden aus Eisenblech gut an schliesst. B. Korrespondenz- und Aktenregistraturein richtung gemäss Patentanspruch, deren Schäfte in Kästen so weit verschiebbar sind, dass die Latzen der Mappen über die Frontkanten der senkrechten Kastenseiten wände schauen und auch im Profil voll ständig sichibar sind, wobei das weitere Hervorziehen jedes Schaftes durch - eine auf den hintern Rand eines Schaftbrettes befestigte Leiste, welche nach Vorziehen des Schaftes um einige Centimeter an ein ,
    in den Seiteninnenwänden des Kastens angebrachtes Hindernis stösst,- vermieden wird und Schäfte und Kästen in Holz aus geführt sind. 9. Korrespondenz- und Aktenregistraturein- richtung gemäss Patentanspruch, deren Schäfte in Kästen so weit vorschiebbar sind, da:ss die Latzen der Mappen über die Frontkanten der senkrechten Kastenseiten wände schauen und auch im Profil voll ständig sichtbar sind, wobei das weitere Hervorziehen. ;
    jedes Schaftes durch eine auf den hintern Rand eines Schaftbodens befestigte Leiste, welche nach Vorziehen des Schaftes um einige Centimeter an ein an den Seiteninnenwänden des Kastens angebrachtes Hindernis stösst, vermieden wird und Schäfte und Kästen in Eisen blech ausgeführt sind.
CH98322D 1922-11-11 1922-11-11 Korrespondenz- und Aktenregistratureinrichtung. CH98322A (de)

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