CH98280A - Maschine zum Polieren von Zwirnfäden und dergleichen. - Google Patents

Maschine zum Polieren von Zwirnfäden und dergleichen.

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CH98280A
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thread
polishing
machine
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twisted threads
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Scheibe Fritz
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Scheibe Fritz
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  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


      Nasehine    zum Polieren von     Zwirnfäden    und dergleichen.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Ma  schine zum Polieren von     Zwirnfäden        und     dergleichen. deren Besonderheit im     wesent-          lic'hen    darin besteht,     dass    dieselbe das Polie  ren des Fadens während seines Spulens be  werkstelligt, -indem der Faden auf dem Wege  zwischen Winde und Spule der Wirkung von  Polierwerkzeugen, die von an sieh bekannter  Art sein können, ausgesetzt wird.  



  Bekannt sind zwar     aueli    Vorrichtungen,  bei denen der Faden auf ;dein Wege vom  Strang nach der Spule einer Behandlung un  terzogen wird; diese Behandlung besteht aber  nur in Odem bekannten Einfetten des Fadens;  ein Polieren ist hierbei nicht vorgesehen.  



  Das bisherige Polieren des Fadens im  Strange selbst hat besonders den Nachteil,       dass    die äussern und innern Fadenlagen     un-          -leichmässig    geglänzt -werden,     -und        dass    die  Fadenlagen beim Bürsten leicht in Unord  nung geraten, wodurch ein     öfteres    Zerreissen       cles    Fadens     verursajaht    wird.  



  Das ebenfalls bekannte Verfahren, bei  welchem die Fäden nicht im Strang, sondern  einzeln poliert     werflen,    indem man dieselben    von Spulen ablaufen     lässt,    erfordert vor dem  Aufwickeln des polierten Fadens auf     Röll-          chen    ein zweimaliges Spulen, womit ein ent  sprechend grosser Zeitaufwand verbunden ist.  



       Dadurch.    nun,     dass    beim     AnmelJungs-          gegenstande    das Polieren und Spulen in  einem Arbeitsgange vor sich geht, wird eine  wesentliche Zeitersparnis erzielt     und    die An  schaffung von zwei besondern Maschinen  entbehrlich gemacht. Eine zweckmässige     Aus-          fülirungsart,der    Maschine erlaubt durch, ent  sprechende Anordnung der Polierwerkzeuge  ein Bestreichen des Fadens durch die letz  teren von zwei     Seite,#    her, woraus sich eine  ringsum     gleicllmässige        Glänzung    des Fadens  ergibt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel     -des        Erfindungsgegenstandes          ZD     in schematischer Darstellung.  



  Der von dem auf einer Winde a ruhende  Strang ablaufende Faden<B>b</B> läuft durch einen       Schlichtetrog        c    mit     AbstreichvorricUtung        lo     nach zwei im Abstand untereinander ange  ordneten parallelen Rollen<B>d</B> und e, um wel  che er im Sinne von     Fig.   <B>1</B>     -und    2 mehrfach           1-teriiiii-e,.#,ohlun"en    wird.

   wobei     zum    besseren  en     tn          Auseinanderhalten    der einzelnen     Fadenlagün     die eine der genannten Rollen (oder auch  beide) mit Rillen versehen ist.' Beim     Umlatt-          fen    dieser Rollen streichen die Fadenlagen  über Bürstenwalzen<B>f</B> und<B>g</B>     hin-,veg,    die sich  in entgegengesetzter Richtung zum Faden  lauf drehen und deren Anordnung derart ge  troffen ist,     dass    die eine den Faden auf der  einen Seite und die andere ihn auf der andern  Seite des Fadenlaufes poliert.

       Schliessliehwird     der Faden auf eine Spule h aufgewickelt,  deren Drehung in bekannter Art durch eine  Scheibe i     veranlasst    wird. Je nachdem die  Anzahl der     Fadenwindun-en    auf den     _Rollen          irl    und e grösser oder geringer gewählt wird,

    vollzieht sich ein mehr oder weniger starkes       Polieren        des        Fadens.        Die        an-        gegeb   <B>-</B>     ene        Anord-          .nungsweise    der Bürstenwalzen     hat    die er  wähnte gleichzeitige     Glänzung    des ganzen  Fadenumfanges zur Folge.  



  Die Maschine enthält     zwec.i-:mä,ssio erweise     die beschriebene     Einriehtumy    in vielfacher  Wiederholung, so     dass    eine grössere Anzahl       von    Fäden gleichzeitig, aber unabhängig von  einander. poliert und gespult     wirfl.    Ferner       izt    sie vorteilhaft so gebaut,     dass        beini   <B>Ab-</B>  laufen oder Zerreissen einzelner Faden die         Einrielitun-,en    für die     fibri-,en    Fäden     un-e-          stört    weiterlaufen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Maschine zum Polieren von Zwirnfäden und der--leichen. dadurch oehennzeichnet, n zz dass dieselbe das Polieren des Fadens während seines Spulens bewerkstelligt, indem der Fa den auf dem -#ÄTe--e von der )Vinde <B>(a)</B> nach der spule (h) an den Polierwerkzeugen vor beigeführt wird.
    UNTERANSPRMTE: <B>1.</B> '31aschine nach Patentansprueh. dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Faden zwei voneinander abstehende, parallelliegende Rollen<B>(d,</B> und e) vorhanden sind. um wel- .ehe der Faden mehrfach herumgelegt z# wird un,1 bei deren Drehung der Faden an Polierwalzen<B>(i</B> und<B>g)</B> vorüberstreiehl. 2.
    Maschine nach Pafentansprucli Lind TJnter- anspruch <B>1.</B> dadurch flass diePolierwalzen <B>(i</B> un-1 <B>g)</B> derart net sind, dass jede derselben mit dem Fa den auf einer andern Seite des Fadenlaufes in Berührung tritt.
CH98280D 1920-10-29 1921-10-24 Maschine zum Polieren von Zwirnfäden und dergleichen. CH98280A (de)

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