CH97536A - Brenner zum autogenen Schneiden von Metallen. - Google Patents

Brenner zum autogenen Schneiden von Metallen.

Info

Publication number
CH97536A
CH97536A CH97536DA CH97536A CH 97536 A CH97536 A CH 97536A CH 97536D A CH97536D A CH 97536DA CH 97536 A CH97536 A CH 97536A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
nozzle
burner
oxygen
gas
heating
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Draeger Dr Ing Alexan Bernhard
Original Assignee
Alexander Bernhard Draeger Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alexander Bernhard Draeger Dr filed Critical Alexander Bernhard Draeger Dr
Publication of CH97536A publication Critical patent/CH97536A/de

Links

Landscapes

  • Gas Burners (AREA)

Description


  Brenner zum     auto-enen    Schneiden von Metallen.  <B>. e5</B>    Die bisher bekannt     aewordenen    Brenner  mit konzentrischem     Sauerstoff-Schneidstralil     und     ringförmiger        Vorheizflamme    haben eine  innere, in die     Sanerstaffzuleitung    des     Bren-          nerkopfes        eingesühraubte        Schneid-düse        und     einen äusseren mit letzterer zusammen die       Vorheizdüse        bilden-den    Düsenring,

   der ge  trennt von der     Schneiddüse    in den     Brenner-          kopf        eingesc1raubt    ist.  



  Besondere Schwierigkeit bereitet hierbei  .die     Abdichtung    der Verbindung zwischen den  Gaszuleitungen     und    den Düsenbohrungen.       mir    wenn diese     Abdichtung    erzielt ist, kann  man überhaupt einen derartigen Brenner       praktiseli    verwenden.

   In der Praxis gehört  meistens eine     urössere    Anzahl von Düsen zu  einem     Brennerkopf.    Zur Abdichtung der     Ver-          bintdung    zwischen den Düsen und den Gas  zuleitungen des     Brennerkopfes    kann man  Dichtringe aus Vulkanfiber, Pappe, Leder,  Gummi und dergleichen nicht verwenden,  weil mit der     Erhitzung,dieser    Stoffe zu     recli-          nen    ist.

   Das     Einsehleifen    der verschiedenen  einzelnen Düsen im Innern des     Brennerkopfes          bat    sieh als nicht durchführbar erwiesen,    weil     dasgenaue    Einpassen von     versühiedenen     mit Gewinde versehenen Teilen ausserordent  lich schwierig ist.  



  Eine gute     Abdichtung,der        Anschlussstelle     der Zuleitungen für die Düsenbohrungen  wird beim vorliegenden Brenner dadurch er  reicht,     dass    die eine zentrische Bohrung für  den Sauerstoff     und    eine oder mehrere Bohrun  gen für das     Vorheizgas    enthaltende, aus  wechselbare     Schneiddüse    am Boden einer  zentrischen Vertiefung des     Brennerkopfes,     in welche beide Gaszuleitungen     ausmünden-.     anliegt, und eine mit ihr zusammen die     Vor-          heizdüse    bildende Kappe trägt.  



  Auf der anliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in mehreren     Ausfüli-          rungsbeispielen    veranschaulicht:       Fig.   <B>1</B> ist eine     Gesamt-seitenansiellt    eines       Selineidbrenners;          Fig.    2 ist ein in grösserem     Massstabe    ge  zeichneter     Längssehnitt    des     Brennerkopfes          naell    der einen Ausführungsform;

         Fig.   <B>3</B> ist ein ebensolcher Längsschnitt  .durch -einen     Brennerkopf    einer- andern.     Ans-          führuingsform;              Fig,    4 bis<B>6</B> zeigen<B>je</B> eine andere Aus  führungsform in einem Schnitt durch den un  tern Teil des     Brennerkopfes.     



  Vom     Brennergriff    a     (Fig.   <B>1)</B> führen zwei  Rohre<B>b</B> und     c    als Sauerstoff- und Heizgas  leitung zum     Brennerkopf   <B>d</B> mit     Selineid.düse     e und Düsenkappe     li,    die mit der     Schneid-          düse    e zusammen die ringförmige     Vorheiz-          düse    bildet. Der zentrische Kanal<B>i</B>     fles        Bren-          nerkopfes   <B>d</B> führt den Sauerstoff, der Kanal       g    das     Vorheizgas    zu.

   Beide     Zuleitungen    mün  den am Boden der zentrischen     Vertiefuno-    des       Brennerkopfes.    In der Düse e, welche in der  zentrischen Vertiefung des     Brennerkopfes          eingewindet    ist, sind ebenfalls getrennte Boh  rungen vorgesehen,     #die    mittlere i für den  Sauerstoff, die sie umgebenden Bohrungen<B>k</B>  für das     Vorheizgas.    Auf der Stirnfläche des  untern abgesetzten Endes der Düse e befin  det sieh ein mittlerer Zapfen<B>1</B> mit einer die  Verlängerung des zentrischen Sauerstoff  kanals i bildenden Bohrung.

   Der abgesetzte  Endteil der Düse e ist mit einem     Aussen-          0-   <B>W</B>       ."e        inde.    versehen, auf     Ü--as    die mit einer mitt  leren     Bahrung    über den Zapfen<B>1</B> gestülpte  Kappe     lt    geschraubt ist.

   Diese von der       Schneid-düse    getragene Kappe     hat,    die     Auf-          be,    das     Vorheizgas    in einem den Zapfen<B>1</B>  umgebenden Raum in, zu sammeln     -und    in den  Ringspalt zwischen dem Zapfen<B>1</B>     und    der  Wandung der     Kappenbohrung,    deren     Durch-          niesser    etwas grösser ist als der des Zapfens  <B>1,</B> überzuleiten.  



  Es ist ohne weiteres ersichtlich,     dass    eine  Zentrierung der Düse e und Kappe<B>h</B> in bes  serer Weise gar nicht erfolgen kann. Für eine  genaue Herstellung kommt nur in Frage,     dass     ,der Zapfen<B>1</B> mit dem     Ansehlussgewinde    der  Düse e und die mittlere     Bohrun-    der Kappe       23     h.

   mit dem     Ansühlussgewinde        der    Kappe lau  fend in einer Achse liegen, während bei bis  her bekannten Brennern zwei Düsengewinde       iind    zwei     Einsehraubgewinde    im Kopf, so  wie der Düsenzapfen und die Bohrung     gleich-          aehsig    zueinander angefertigt werden     mussten.     



  Da die Düse e     und    die Kappe h nicht von  einander gelöst, sondern gewöhnlich als     Gan-          %es    ausgewechselt werden, so findet keine    Abnützung der Gewinde und Flächen statt,  die die Zentrierung besorgen. Man hat also  .dauernd gleichmässig arbeitende Düsen und  spart sehr viel Zeit beim Auswechseln der  Düsen für verschiedene Blechstärken.  



  Zur gegenseitigen Dichtung  & r Mündun  gen der Kanäle     J    und<B>g</B> im Innern des     Bren-          nerkopfes    d besitzen der letztere innen am  Grunde der     zentristhen,    die Düse e     auflieli-          inenden    Vertiefung eine plangedrehte Fläche  <B>d'</B> und die Düse e auf der innern Endfläche  zwei zueinander konzentrische, in einer Ebene  liegende     Spitzringe.    Der innere Ring     it    dich  tet den Sauerstoff ab, der äussere Ring o das       Vorheizgas,        und    zwar nach aussen.

   Um die       Spitzringe    der     angesehraubten    Düse e gegen  Beschädigung tunlichst zu schützen, ist     an     der Düse ein Schutzrad<B>p</B> ausserhalb des     äu-          Bern    Ringes o vorgesehen.  



  Bei der in     Fi-.   <B>3</B> dargestellten     AusfÜh-          rungsform    ist     mir        ein        Spitzring   <B>n</B>     zum   <B>Ab-</B>  dichten der     Sauerstoffleitunc    nach aussen  vorgesehen, während das unter Niederdruck  stehende     Vorheiz-as    durch eine     Asbestpak-          kiing   <B>q</B> und eine     Paekungsmutter    r     abge-          ,dichtet    ist.

   Die Packung     q    wird durch die  Mutter r gegen den     Brennerkopf   <B>d</B> und gegen  das     Einseliraubgeu#,iiide    der Düse e     gepresst,     welche die     Vorheizdüsenkappe        16        in        vorbe-          sahriebener    Weise trägt.  



  Bei Verwendung von     Nisehgas    als     Vor-          heizgas    wird es bisher als     Übelstan-d    emp  funden,     dass    die     Vorheizflainme    bei stärkerer       Erwärmun-    des Brenners nach     län-erein        Be-          frieb    bei Funkensprühen oder wenn vor     dem     Brenner zum Beispiel infolge Überdruck des       Schileidsauerstoffes    ein Widerstand auftritt,

    in den Brenner bis     zür    Mischungsstelle     züi-          rüekschlägt    und die Innenteile zerstört.  



  Dieser Übelstand     lässt    sieh durch geeig  nete Ausbildung des     Sammelraumes    und des       Austrittsringspaltes    zwischen dein     Düsen-          .stutzen   <B>(</B>     und    der     Mundstückkappe        li    beseiti  gen. Die     Filg.    4 zeigt ein Ausführungsbei  spiel eines solchen Brenners.

   Die Düsenkappe       li,    ist mit einer     lange#i,    nach unten allmählich  enger     werden-den    Bohrung versehen, so     dass     im Vorderteil ein     ringscheibenföriniger          21              Miseligassanimelraum        m'    und ein fast auf die  ganze     Li#nge    des nach unten etwas stärker       als    die Bohrung der Kappe     h    konisch ver  jüngten Zapfens<B>1</B> sich erstreckender     Aus-          i,ritt.s-Ringkana,

  1   <I>W</I> für das     Nischgas        vorlian-          den    ist.     Der    Durchgangsquerschnitt     elesselben     ist auf der ganzen Länge etwa gleich, nach  oben eher etwas kleiner, zwecks Erzielung  einer nach dem Innern des Brenners zuneh  menden Strömungsgeschwindigkeit des     Misch-*          gases.     



       Bei    den bekannten     Breiinern,    die diese       ,Nusbildung    nicht- haben, brennt die     Misch-          o'asflamme    so. lange ruhig vor dem Ring  kanal, als infolge der     Ausströmungsgeschwin-          di--keit    und der Temperatur des ausströmen  den Mischgases     #die    Brennzone einen nach  aussen erweiterten Kegelring bildet.

   Wenn  jedoch infolge unsicherer Führung des     Bren-          iiers,    durch geschmolzenes Metall oder durch  Überdruck des     Sellneidsaaerstoffes    vor dem  Brenner ein Widerstand auftritt" oder wenn       einei        siarke    Erwärmung der die Düsen     bil-          (lenden    Teile infolge     Rüekstra.hlung,        insbe-          ,        dere    beim Durchschlagen von Löchern,       son     eintritt,

   so läuft     #die        Brenlizone    in den Ring  kanal     zurüA.    Ein Rückschlag kann auch  durch sprühende Funken erfolgen,     xlie    in den       Ringhanal    geraten.

   Man     sagt,dann,    die     Zünd-          gesellwindigkeit        überwiegt-,die    Austritts- oder       Strömungsgescliwindigkeit.    Wenn die     Strö-          inungsgeschwindigkeit    nach rückwärts<B>ab-</B>  nimmt, so läuft die Flamme bis zur     Mi-          schungssielle    Ader Gase zurück     -und    kann nur  durch Abstellen der Ventile zum Erlöschen       (rp          ,'    bracht werden.

   Auf Grund dieser Erkennt  nis sind beim Brenner nach     Fi   <B>g.</B> 4 der Ring  kanal     h'    und der anschliessende     Sanimelraum.     <I>in'</I> so     ausgestaItet,        dass    die     Strömungsoe-          schwiudigkeit    hier     genüggend    gross ist,

   um  den Rücklauf der Flamme in die weiteren       Zuführungskanäle        k    der Düse e und die in  die     Bodenfläche        der    die letztere aufnehmen  den Vertiefung des     Brennerkopfes        al-ismiin-          denden        Gaszuführungsleitungen    zu verhüten.  



  Das vordere,     bezw.    untere Ende des     Bren-          nerg    wird sehr heiss, aber weiter rückwärts  wird die Temperatur durch das na-chströ-         mende        Gas    niedergehalten. Man -wird nun       zweckmässigerweise    die- hohe     Strömungs,#.,e-          schwindigkeit    schon dort beginnen lassen, wo  keine für die     Rüakzündung    günstige Erwär  mung eintritt.

   Bei grosser     Strömungsgesc'hmilt-          digkeit   <B>und</B> bei     Brennern    für geringe Ma  terialstärken kann der Kanal     h'    kürzer sein  als bei Brennern für dickeres     1/1#aterial    und  für Innenarbeiten, welche letztgenannten  Brenner nur einen geringen Mischgasdruck  und     Üalier    geringe     Strömuno,#sgeschwindigkeit     ,besitzen und starker Erwärmung -ausgesetzt  sind.  



  Bei      den    in     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> gezeigten     Aus-          fülirungsbeispielen    ist die Sauerstoff- oder       Schnelddüse    aus zwei Teilen gefertigt, näm  lich aus dem die Düsenkappe tragenden Teil  e, der die Leitungen<B>f</B> (für Sauerstoff) und<B>g</B>  (für     Ileiz-    oder Brenngas)     ain    Boden der       Brennerkopfvertiefung    mit     Spitzringen    n  und o abdichtet, und dem     Auslassstutzen   <B>I'</B>       bezw.    12.

   Letzterer kann durch Einschrauben  oder in sonst geeigneter Weise in den Teil e  gasdicht eingesetzt sein, so     dass    er im Bedarfs  falle leicht ausgewechselt- werden kann. In  dieser     Auswechselba.rkeit    des Stutzens     l#          bezw.    12 bestellt ein grosser Vorzug     g,#egenüber     den Sauerstoffdüsen mit festen Stutzen     (Fig.     2,<B>3</B> und 4).  



  Die einmal     b(A    der Neuherstellung     o-cler     Ausbesserung vorgenommene Zentrierung der  Teile e und<B>I'</B>     bezw.   <B>Z'</B>     zwil    Zwecke der Schaf  fung einer     an±    dem ganzen Umfang genau.

         gleichweiten        Riligöffnung    zwischen dem Teil  e und der Kappe<B>A,</B> bleibt während des Ge  brauches des Brenners erhalten, da zum  Schneiden verschiedener Materialstärken     im-          iner    nur     dasaus,den    Teilen e,     l#        bezw.    r     und     h bestehende, Mundstück als Ganzes     ai-is#,e-          wechselt    wird.  



  Die dem Funkensprühen und der     rückwir-          ken-den        Vorheizflamme    ausgesetzten     Brenner-          mundstücke,    werden     -dureliwegs        aus    Kupfer  hergestellt-.

   Die     Dreiteiligkeitdes        Mundstüh-          kes    gemäss den     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> bietet nun gegen  über der     Zweiteiligkeit    nach     Fig.    2,<B>3</B> und 4  den Fortschritt,     dass    der Teil e, der der     Ein-          wirk-ung    der Flamme weniger ausgesetzt ist,      aus einem billigeren, härteren und leichter zu  bearbeitenden Metall, z. B. Messing     herge#     stellt werden kann.

   Die grössere Härte be  deutet eine grössere Haltbarkeit gegen die     me-          chanisehe    Beanspruchung durch den     Sehrau-          benschlüssel    beim Auswechseln der     Mund-          stücke.     



  Zwischen den Ausführungsformen nach       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> bestehen hauptsächlich Unter  schiede wirtschaftlicher Art.  



  Im ersten Falle nach     Fig.   <B>5</B> ist ein     klei-          :nerer        Auslassstutzen   <B>l'</B> erforderlich, aber eine  Mehrarbeit beim Bohren des längeren       Sehraubteils    e. Im zweiten. Falle nach     Fig.   <B>6</B>       i.-;t    dies umgekehrt (grösserer Stutzen 12, kür  zerer     Schraubteil    e).  



  Es ist zweckmässig, bei den Ausführungs  formen nach     Fig.    2 und<B>5</B> und<B>6</B> den innern  Ring n etwas über den äussern Ring o vor  stehen zu lassen, so     dass    er bei festgezogenem  Düsenteil e ein     wenin-    tiefer in die     Baden-          fläche    der zentralen Vertiefung des     Brenner-          kopfes    eindringt. als der Ring o, um für den  unter höherem Druck als das Mischgas ste  henden Sauerstoff     stär'Jlzer        abzudiehten    als  letzteres.  



  Statt die     SpitzdieAtringe    am Düsenteil e  anzuordnen, könnten sie mich am Boden der       Brennerkopfvertiefung    angebracht und das  innere Ende des Düsenteils     plan-edreht    sein.  



  Die beschriebenen     und,darges        tellten    Bren  ner ermöglichen eine wesentlich einfachere       Berlienung-    gegenüber bekannten Brennern  mit zwei auswechselbaren Düsen. Ferner kann  keine Verwechslung der Düsen eintreten, wie  bei zwei voneinander getrennten Düsen, die  bei verkehrtem Gebrauch unter Umständen  ein Anstauen des     Vorheiz-ases    und bei     Misch-          #D          ").as    das Zurücktreten des Sauerstoffes in die       Brenngasleitun.g    zur Folge haben kann.

   Der       t-,     Hauptvorzug besteht jedoch darin,     dass    die  Zentrierung der Düsen leicht     züi    erreichen  und keiner Veränderung unterworfen ist.  



  Es ist leicht ersichtlich,     dass    eine gleich  zeitige     AbdieUtung    mehrerer Kanäle in der  beschriebenen Art in vollkommener Weise  erreicht werden kann. Eine zuverlässige     Dich-          tun-    zwischen     Brennerkopf        und    Mundstück       el       ist bekanntlich unbedingtes Erfordernis für  das richtige und     Zgefahrlose    Arbeiten des  Brenners.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCE: -Brennen zum autogenen Schneiden von Metallen<U>mit</U> zentrisehem Sauerstoff-Schneid- strahl und ringförmiger Vorheizflamme, da durch gekennzeichnet, dass die eine zentriselie Bohrung für den Sauerstoff und, eine oder mehrere Bohrun en für das Vorheizoas ent- 9 <B>C</B> haltende,
    auswechselbare Selineiddüse am Baden einer zentrisehen Vertiefung des Bren- nerkopfes, in welcher beide Gaszuleitungen ausmünden, anliegt und eine mit ihr zu- sainmen die Vorhei7,düse bildende Kappe trägt.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Brenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdielitung zwi schen den Gaszuleitungen am Boden der Brennerkopfvertiefung #durch zwei zuein ander zentriselie, gewen eine Planfläche des einen Teils gepresste Spitzdiehtringe des andern Teils erfolgt.
    Brenner nach Patentansprueli und Unter- teranspTU,CJ1 <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, .dass der zur Abdielitung der Sauerstoffzu- leitun- dienende, innere Spitzdichtring n zn über den äussern Spitzdichtring etwas vor steht, so. dass er tiefer in die Planfläche des andern Teils ein-dringt, als der äussere.
    <B>3.</B> Brenner nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein von der Schneiddüse und der von derselben getragenen Heiz- düsenkappe gebildeter, von einem ring, seheibenförrnigen Sammelraum ausgehen der Austrifts-Ring-kanal für das Heizgas auf seiner ganzen Länge Jen gleichen oder annähernd den gleichen Querschnitt besitzt und derart ausgebildet ist,
    dass bei einer bestimmten Strömungsgeschwinfligkeit des Heizgases und rückläufigen Wärmeauf- nahnie der Düsen das Zurückschlagen der Heizflamme in den Brenner tunlichst ver hütet wird. 4. Brenner nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet"dass die Sehneiddüse in einen die Heiz-düsenkappe tragenden und einen auswechselbar und gas(Iielit in denselbeit eino-esetzten Auslassstutzen für den Sauer stoff unterteilt ist.
    <B>5.</B> Brenner nach Patentanspruch und TJnter- anspruch 4, dadureh gekennzeichnet, dass der die Heizdüsenkappe tragende Teil der Schneiddüse aus härterem Metall besteht, als der in denselben auswechselbar und gas,cliellt eingesetzte Auslassstutzen für den Sauerstoff.
CH97536D 1920-06-02 1921-05-19 Brenner zum autogenen Schneiden von Metallen. CH97536A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE97536X 1920-06-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH97536A true CH97536A (de) 1923-01-16

Family

ID=5646331

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH97536D CH97536A (de) 1920-06-02 1921-05-19 Brenner zum autogenen Schneiden von Metallen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH97536A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1725022C3 (de) Flammspritzspistole
DE3321697C2 (de)
DE808521C (de) Metallspritzpistole
CH97536A (de) Brenner zum autogenen Schneiden von Metallen.
DE401992C (de) Brenner zum autogenen Schneiden von Metallen mit zentralem Sauerstoff-Schneidstrahl und ringfoermiger Vorheizflamme
DE1529170C (de) Düse fur Schneidbrenner
DE1952638A1 (de) Brenner zum Sauerstoff-Brennschneiden
DE1529170B2 (de) Düse für Schneidbrenner
DE819081C (de) Rueckschlagsicherer Injektor-Schweiss- und Schneidbrenner fuer den Betrieb mit einem Brenngas-Sauerstoff-Gemisch
DE653831C (de) Brennerspitze mit auswechselbarem Dueseneinsatz
DE379404C (de) Anwaermmundstueck fuer Schweissbrenner
DE2334027C2 (de) Düse für Autogen-Brenner
CH607693A5 (en) Flashback-resistant autogenous torch
DE323714C (de) Schneidbrenner
DE212385C (de)
DE196110C (de)
AT94465B (de) Brenner zum autogenen Schneiden von Metallen.
DE646471C (de) Druckluftpistole zum Zerstaeuben und Aufschleudern schmelzbarer Stoffe
DE2151294C3 (de) Brennermundstück
DE2557482A1 (de) Schneidbrennerduese
DE930700C (de) Verfahren zum Lichtbogenschweissen von Stumpfstoessen an Werkstuecken von hohlzylindrischer Form
DE578007C (de) Trockene Rueckschlagsicherung
DE358198C (de) Brenner zum autogenen Schneiden von Metallen
DE469008C (de) Vorrichtung zur Verhuetung des Verstopfens der Brenner bei Carbidlampen
DE600441C (de) Gasbrenner