CH97378A - Holzbau. - Google Patents

Holzbau.

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CH97378A
CH97378A CH97378DA CH97378A CH 97378 A CH97378 A CH 97378A CH 97378D A CH97378D A CH 97378DA CH 97378 A CH97378 A CH 97378A
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CH
Switzerland
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joints
insulating layer
formwork
blind
cladding
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie J Oettli
Original Assignee
Oettli & Cie J
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  Holzbau.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Holzbau, welcher sich leicht errichten lässt  und in solider Ausführung erstellt werden  kann. Der Holzbau gemäss Erfindung hat  Wände, die je durch zwei Verschalungen ge  bildet sind, die einen Hohlraum zwischen sich  freilassen, wobei die innere Verschalung eine  Isolierschicht an ihrer Seite trägt, die gegen  den Innenraum des Holzbaues zu gelegen ist  unter     Verdeckung    sämtlicher Fugen der Ver  schalung, welch letztere Isolierschicht dazu  bestimmt ist, mit einer Verschalung, einem  Täfer oder einem Verputz versehen zu wer  den.     Zweckmässigerweise    sind die Fugen der  einen Verschalung kreuzweise gegenüber den  Fugen der zweiten Verschalung angeordnet,  wodurch eine. äusserst feste Verbindung er  reicht wird.

   Die gegen die Aussenseite des  Holzbaues zu gelegene Verschalung kann  zweiteilig sein und aus gehobeltem Täfer  bestehen, worunter eine Isolierschicht ange  ordnet ist, die auf einer Blindverschalung an  geordnet ist, wobei die Fugen des Täfers  und der Blindverschalung kreuzweise ange  ordnet sind. Die äussere Verschalung könnte  aber auch mit einer Isolierschicht bekleidet    sein, auf welcher Schindeln,     Eternitplatten,     Korkplatten oder     Hourdis    mit Verputz ange  ordnet sind.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Horizontalschnitt durch einen  Teil einer Wand in perspektivischer Darstel  lung;       Fig.    2 zeigt eine Einzelheit, und zwar  eine Deckenkonstruktion des Holzbaues im  Schnitt; teilweise in perspektivischer Ansicht.  



  In     Fig.    1 sind an einem senkrechten Holz  pfosten 1 seitlich senkrechte Holzleisten 2  angebracht. An diesen Holzleisten schliesst  sich die äussere Blindverschalung 3 an, wel  che senkrechte     Fugen    4 aufweist. Diese Blind  verschalung 3 ist mit einer Isolierschicht aus  imprägniertem Papier 5 verkleidet, und ver  deckt diese Papierschicht sowohl die senk  rechten Fugen 4 der     Blindverschalung    3, als  auch die Fugen zwischen den Holzleisten 2  und der Blindverschalung 3. Gegen diese       Papierschicbt    ist eine äussere gehobelte,     wäg-          recht    angeordnete Verschalung 6 angebracht.

    Diese Verschalung könnte auch durch Schin-      dein ersetzt sein, oder durch     Eternitplatten,     oder durch einen     Hourdisbelag,    der verputzt  wird. Auf dem Pfosten 1 ist an der Aussen  seite ein Riegel? angebracht, welcher die  Fugen zwischen der Verschalung 6 und dem  Pfosten 1 verdeckt. Gegen die Holzleisten 2  ist eine rohe, gefalzte, liegende Holzverscha  lung 8 unter Zwischenschaltung einer Isolier  schicht 9 aus imprägniertem Papier ange  bracht. Zwischen dieser liegenden Holzver  schalung 8 und der Blindverschalung 3 be  findet sich ein Hohlraum 10 von zum Beispiel  4 cm, welcher durch die Breite der Holz  leisten 2 und der Dicke der Blindverschalung  3 bestimmt ist.

   Die gegen den Innenraum  des Holzbaues zugekehrte Seite der Holzver  schalung 8 ist ebenfalls mit einer Isolier  schicht 11 aus imprägniertem Papier verdeckt,  und zwar geht diese Isolierschicht nicht allein  über die Holzverschalung 8, sondern verdeckt  auch den Pfosten 1. Sämtliche Fugen der  Verschalung 8 sind somit sowohl an der  Innen- als an der Aussenseite durch eine  Isolierschicht verdeckt. Gegen die Isolier  schicht 11 ist dann noch zur Verschönerung  ein Wandverputz oder ein Täfer oder ein son  stiger geeigneter Abschluss 12 angebracht.  



  Die Blindverschalung 3 könnte auch hori  zontale Fugen aufweisen, in welchem Falle  die Fugen der Holzverschalung 8 vertikal  angeordnet würden. Durch die kreuzweise  Anordnung der Fugen dieser beiden Ver  schalungen, d. h. dadurch, dass die Fugen der  einen Verschalung     wagrecht    laufen, während  die Fugen der andern Verschalung senkrecht  laufen, wird eine wirkungsvolle Versteifung  in der Konstruktion der Wand und des ganzen  Holzbaues erreicht. Aber auch das Durch  treten von Luft von aussen nach innen durch  die Fugen ist durch diese kreuzweise Anord  nung äusserst erschwert, abgesehen davon,  dass die zweifache und in gewissen Fällen  sogar dreifache Isolierschicht aus imprägnier  tem Papier eine Einwirkung der atmosphäri  schen Einflüsse von aussen nach innen ver  hindert.

   Die Verschalung 6 mit den horizon  talen Fugen könnte auch aus einem Stück  mit der Blindverschalung 3 bestehen. In die-         sein    Falle würde die Papierschicht 3 als Iso  lierschicht in Wegfall kommen. Für die er  zielbare Versteifung ist es aber zweckmässiger,  die Blindverschalung und die äusserste Ver  schalung 6 aus zwei getrennten Schichten  bestehen zu lassen. Der Hohlraum 10 zwi  schen der Blindverschalung 3 und der Ver  schalung 8 wirkt ebenfalls isolierend gegen  Wärme- und Kälteeinflüsse.  



  Die einzelnen Wände, wie sie in     Fig.    1  dargestellt sind, werden     zweckmässigerweise     miteinander durch Böden oder Decken ver  bunden, die zum Beispiel wie in     Fig.    2 dar  gestellt konstruiert sein können. Auf den  Balken 13 sind seitlich Traglatten 14 ange  nagelt. Die nicht bis ganz hinauf ragenden  Latten 14 dienen zum Tragen eines Schräg  bodens 15, auf welchem eine Isolierschicht  16,     zweckmässigerweise    aus imprägniertem  Papier, angebracht ist. Diese Papierschicht  ist dann bündig mit den obern Kanten der  Balken 13. Auf dieser Isolierschicht aus Pa  pier ist dann ein guter Boden 17 in üblicher  Weise angebracht. Der Schrägboden besteht  aus Einheitsbrettern, wodurch eine schnelle  Konstruktion erreicht wird.

   Eine Isolierung  von oben nach unten und umgekehrt ist durch  die auf dem Schrägboden angebrachte Isolier  schicht gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzbau, gekennzeichnet durch Wände, die je durch zwei Verschalungen gebildet sind, die einen Hohlraum zwischen sich frei lassen, wobei die innere Verschalung eine Isolierschicht an ihrer Seite trägt, die gegen den Innenraum des Holzbaues zu gelegen ist unter Verdeckung sämtlicher Fugen der Ver schalung, welch letztere Isolierschicht dazu bestimmt ist, mit einer Verschalung, einem Täfer oder einem Verputz versehen zu werden. LTNTERANSPRÜCHE 1. Holzbau nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die äussere Verschalung Fugen aufweist, die kreuzweise gegenüber den Fugen der andern Verschalung ange ordnet sind. 2.
    Holzbau nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Verschalung mit gehobeltem Täfer, mit Schindeln. mit Eternitplatten oder mit einem Hourdisbelag bekleidet ist. 3. Holzbau nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die äussere Verschalung zweiteilig ist und aus, gehobeltem Täfer besteht, worunter eine Isolierschicht ange ordnet ist, die auf einer Blindverschalung befestigt ist, wobei die Fugen des Täfers und der Blindverschalung kreuzweise an geordnet sind,
CH97378D 1921-04-02 1921-04-02 Holzbau. CH97378A (de)

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CH97378D CH97378A (de) 1921-04-02 1921-04-02 Holzbau.

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