CH97165A - Feuerlöschvorrichtung. - Google Patents

Feuerlöschvorrichtung.

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CH97165A
CH97165A CH97165DA CH97165A CH 97165 A CH97165 A CH 97165A CH 97165D A CH97165D A CH 97165DA CH 97165 A CH97165 A CH 97165A
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shut
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Stoeckl Karl
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Stoeckl Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C35/00Permanently-installed equipment
    • A62C35/58Pipe-line systems

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description


      Feuerlösclivorricvtung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine       Feuerlöschvorrichtung,    welche sich insbeson  dere für*     Wohn-    und Fabrikgebäude eignet  und bezweckt, ein rasches und sicheres Lö  schen von Brandherden ohne     Mitwirkung     einer Feuerwehr zu ermöglichen.  



  Gemäss der Erfindung ist an der Decke  des zu schützenden Raumes mindestens ein  Sprenger angeordnet,     weleher    mit einer Wasser  leitung in Verbindung steht, wobei der     Spren-          ger    derart ausgebildet ist, dass derselbe durch  das denselben passierende Wasser in Rota  tion gesetzt und letzteres dadurch verschleu  dert wird, wobei Absperrorgane vorgesehen  sind, derart; dass der     Zufluss    des Wassers zu  dem     Sprenger    sich von einem gegenüber dem  Brandherd entfernten Punkte bewirken lässt.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist eine     Feuer-          löschvorrichtung    gemäss der vorliegenden Er  findung schematisch dargestellt.  



  Die veranschaulichte     Feuerlöschvorrichtung     besteht im wesentlichen aus dem eigentlichen  Löscher,     resp.    Sprenger a, der einen Anschluss  stutzen     b    besitzt, an welchen die Wasser  rohrleitung c angeschlossen ist. Der Stutzen b  ist in der Decke verlegt, während der Spren-         ger    a nur teilweise in dieselbe hineinragt.  Das untere, mit einem Zapfen versehene Ende  des Sprengers a lagert drehbar in dem     End-          schenkel    der Konsole d, welche an der Decke  befestigt ist. Die Wasserleitung ist am zweck  mässigsten in die Decke und die Mauerwand  des zur Verwendung kommenden Raumes ein  gebettet und führt nach dem Wasserreservoir e.

    An Stelle des Anschlusses an das -Wasser  reservoir e könnte auch eine Verbindung mit  einer Hochdruckwasserleitung direkt erfolgen.  



  f sind Absperrventile, welche an je einer  leicht zugänglichen Stelle, z. B.     Wandaus-          nehmung,    in einem Raume, der entfernt von  dem entsprechenden Löscher a ist, angebracht  werden. Durch Auslösung der Absperrventile  werden die Durchgänge der Wasserleitung  für das Wasser freigegeben und die Löscher     a     in Funktion gesetzt. Infolge der von den  Löschern entfernten Anordnung der Absperr  ventile ist es möglich, dass bei Ausbruch von  Feuer zum Beispiel im ersten     Stockwerkraum     die darin weilenden Personen sich in Sicher  heit     bringen    und im darüber befindlichen       Stockwerkraum    das zugehörige Absperrventil       öffnen    können.

   Das den Löscher des obersten           Stockwerkes    steuernde Absperrventil ist am       zweckmässigsten    in einem darunter befind  lichen Raum vorgesehen.  



  In grösseren Betriebsräumen können die  Wasserleitungen mit einer Pumpe verbunden  sein, um das Wasser unter     starkem    Druck  in die Löscher zu treiben, wodurch das     Be-          netzungsfeld    weiter ausgedehnt und die     Spritz-          austrittsmenge    erhöht wird. In der Zeichnung  ist eine durch Pumpen gespeiste Druckleitung  beispielsweise gestrichelt dargestellt.  



  Die     Wirkungsweise    der     Eeuerlöscliv        or-          richtung    ist die denkbar einfachste. Bei einem  Ausbruch von     Feuer    in irgend einem Raume  ist es nur nötig, die Absperrventile der ent  sprechenden Löscher zu     öffnet),    wodurch diese  durch den     Wasserdruck    in Tätigkeit gesetzt  werden und das Wasser über eine bestimmte  Fläche geschleudert wird. Sind     Pumpen     vorhanden, so werden diese in Tätigkeit  gesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRÜCA Feuerlüschvori-iclitung, dadurch gekenn= zeichnet, dass an der Decke des zu schützen den Baumes ein Sprenger angeordnet ist, welcher mit einer Wasserleitung in Verbin dung steht, wobei der Sprenger derart aus gebildet ist, class derselbe durch das den selben passierende Wasser in Rotation gesetzt und letzteres dadurch verschleudert wird, wobei Absperrorgane vorgesehen sind, derart,
    dass der Zufluss des Wassers zu dem Spren ger sich von einem gegenüber dem Brand herd entfernten Punkte bewirken lässt. UNTERANSPRUCH: Feuerlöschvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasser leitung mit einer Puinpeinriclitung verbunden ist, durch welche das in derselben befindliche Wasser unter starken Druck gesetzt werden kann, zum Zwecke, die Bespritzungsfläche und die Bespritzungsinenge zu vergrössern.
CH97165D 1921-05-07 1921-05-07 Feuerlöschvorrichtung. CH97165A (de)

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