CH95992A - Einrichtung zum Kochen und Trocknen von organischen Stoffen, insbesondere Schlachthofabfällen. - Google Patents

Einrichtung zum Kochen und Trocknen von organischen Stoffen, insbesondere Schlachthofabfällen.

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CH95992A
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B1/00Production of fats or fatty oils from raw materials
    • C11B1/12Production of fats or fatty oils from raw materials by melting out

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Description


  Einrichtung zum Kochen und     Trocknen    von organischen     Stoffen,    insbesondere       Schlachthofabfällen.       Es ist bekannt, die beim Kochen und  Trocknen von organischen Substanzen abfal  lende, mit Fett gemischte Leimbrühe in einen  sogenannten Leimwasserbehälter zu leiten, dort  Fett und Leimwasser voneinander zu trennen,  und das letztere zum Teil nach vorhergehen  der Verdampfung, zum Teil in     flüssiger    Form  in das Koch- und     Trockengefäss    zurückzu  führen.

   Hierzu ist unter anderem ein Leim  wasseraufnahmebehälter vorgeschlagen wor  den, der aus drei miteinander verbundenen,  durch geeignete     Abschlussorgane    voneinander  zu trennenden und unter gleichem Druck  stehenden Gefässen besteht, in deren einem  die vom Koch- und Trockengefäss kommende,  mit Fett gemischte     Leimwasserbrühe    vom Fett  befreit wird, deren zweites mit einem Heiz  körper versehen ist, um das aus dem ersten  Gefäss eingeleitete Leimwasser zu verdampfen  und in Dampfform nach dem Koch- und  Trockengefäss übertreten zu lassen, und deren  drittes, welches unter den ineinander gebauten  beiden ersten Gefässen angeordnet ist,

   das  aus dem ersten Gefäss     abfliessende    Leimwasser    aufnimmt und entweder in ein Sammelgefäss  oder in das Koch- und Trockengefäss gelangen  lässt, während das im ersten Gefäss zurück  bleibende Fett getrennt abgeführt wird.  



  Diese Einrichtung zu vereinfachen, ist  Zweck vorliegender Erfindung. Nach derselben  besitzt die Einrichtung zwei unter Druck  ausgleich stehende,     nebeneinanderliegende    Ge  fässe, von welchen das eine als     Fettabscheider,     das andere als Leimwasserbehälter und Ver  dampfer, sowie als     Eindickgefäss    für Leim  wasser zu - dienen bestimmt ist, durch eine  an beiden Gefässen unten angeschlossene, als       Syphon    ausgebildete Leitung miteinander ver  bunden sind, deren Scheitel ungefähr in der  Höhe des normalen Höchststandes der Flüssig  keiten in den beiden Gefässen während des       Auslaugungs-    und     Fettabscheidungsvorganges     liegt.

   Statt drei Gefässen sind also zum glei  chen Zwecke nur deren zwei vorhanden, und  ausserdem ist ein bei der bekannten Einrich  tung notwendiges, besonderes Gefäss entbehr  lich gemacht, in welchem das Leimwasser zu  Leimgallerte eingedickt wird. Ferner wird der      Vorteil erzielt, dass die Einrichtung, da die       Gefässe    nebeneinander liegen, in jedem     ge-          wöhnlic:

  hen    Raum untergebracht     werdet)    kann,  im Gegensatz zur oben geschilderten     Einrich-          tung,        die        infolge        ihrer        durch        starre     Lagerung der Gefässe bedingten Höhe  ziemlich beträchtliche     Bodenvertiefungen    oder       Höhenausmasse    infolge von Einbauten bean  sprucht.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeich  nung im Schnitt in einer     beispielsweisere    Aus  führungsform     schematisch    dargestellt.  



  Wie hieraus ersichtlich, ist an das mit  Siebkorb \23 versehene Koch- und     Trocken-          gefäfä    1 mittelst Rohrleitung 32, die mit     Ab-          sp        errvorrichtung    30 ausgestattet ist, ein     C'xe-          fäss    34 angeschlossen.

   Dieses Gefäss dient als       Fettabscheider    und ist in bezug auf das Ge  fäss 1 so gross, dass es selbst bei sehr fett  reichem Arbeitsgut bis zur Höhe 35 die bei  einem einmaligen     Arbeitsprozess    gewonnene       fIöchstmenge    von Fett aus dein Gefäss 1 fas  sen     kann,    und dass überdies noch ein trichter  förmiger Raum zur Aufnahme von Leimwasser  zur Verfügung steht. Vorn Gefäss 34, welches  mit     Schauglas    36 versehen ist, zweigen drei       Leitungen    37, 38, 39 ab.

   Die Leitung 37,  mit Absperrvorrichtung 40 und Entleerungs  stutzen 41 ausgestattet, geht von     unten    ab  und mündet unten in den Leimwasserbehäl  ter 42, welcher so gross gewählt wird, dass  er die gesamte, während eines Koch- und       Trockenprozesses    anfallende Flüssigkeit bis  zurr     Höchstpunkt    der Leitung 37 aufnehmen       kann.    Die Leitung 37 verläuft in     Form    eines       Sy        phons,    an dessen     höchstem    Punkt ein Wind  kessel 43 angeordnet ist.

   Die mit     Absperr-          vorrichtung    44 versehene     Leitung    38 verlässt  den     Fettabscheider    34 oben und mündet oben  in den Dampfraum des     Leimwasserbehälters    42.  Sie stellt den Druckausgleich zwischen diesen  beiden     Gefässen    her. Die     dritte    Leitung 39  endlich, die ebenfalls mit einer Absperrvor  richtung 45 versehen ist, führt zu einem     Fett-          sanimelgefäss    (nicht gezeichnet).

   Sie ist mit  Schauglas 46, an welches ein Probierhähnchen       angeschlossen    ist, ausgestattet und besitzt  ausserdem einen     Entleerungshahn    47.    Vom Leimwasserbehälter 42, der gleich  zeitig     Leiniwasserverdanipfer,    sowie     Eindick-          gefäl#',    ist, und in welchen     zii    diesem Zwecke       ein    Heizkörper     (Heizsehlange)    48 eingebaut  ist, gehen zwei     Leitungen    ab;

   nämlich die       Leitung    49     init    Absperrvorrichtung 50 zum  Überführen von Leimdampf oder Leimwasser  aus dem Leimwasserbehälter 42 in das     Ge-          fäf')    1 und die zu einem     Leimwassersammel-          gefä    ss     führende        Leitung    51 mit Absperrvor  richtung 52 und Entleerungsstutzen 53. Die  Leitungen 49 und 51 sind durch eine Lei  tung 54 mit     Absperrvorrichtung    55 mitein  ander verbunden.  



  Der     Arbeitsvorgang    in der beschriebenen  Einrichtung ist folgender:  Die     Absperrvorrichtungen    30, 40, 44 und  50 sind     geöffnet,    alle übrigen geschlossen.  Die Leimwasser- und Fettbrühe fliesst in ge  mischtem Zustande durch die Leitung 32 in  das Gefäss 34. Sobald die Flüssigkeit im  letzteren die Höhe 35 erreicht hat, beginnt  durch das Rohr<B>a 'i</B> der     Abfluss    des spezifisch  schwereren und deshalb im Gefäss 34 nach  unten sinkenden Leimwassers in das Gefäss 42.

    Die Grösse des Gefässes     3.1    ist völlig aus  reichend, um dem     Leimwasser-    und Fett  gemisch Zeit genug zu geben, sich entspre  chend den verschiedenen spezifischen Gewich  ten seiner Bestandteile zu sondern; ehe der  Abfluss des     Leimwassers    durch die Leitung 37  in das Gefäss 42 stattfindet. Ein     Übertritt    von  Fett durch das Rohr 37 ist nicht möglich,  weil der Austritt des Leimwassers am Boden  des Gefässes 34 erfolgt und in dem trichter  förmigen Unterteil sieh immer     Leimwasser     befinden muss.

   Der Windkessel 43 vermeidet  das     Eintreten    einer     Heberwirkung    im Rohr 37,  vom Leimwasserbehälter 42 nach dein     Fett-          abscheider    34 hin.  



  Der     Höchststand    der Flüssigkeit im Ge  fäss 42 hat normalerweise die Höhe der Linie 35.  Die     durele    die Heizschlange 48 im Gefäss 42  entwickelten     Leimwasserdämpfe    entweichen  durch die Leitung 49 zurr Koch- und Trocken  gefäss 1,     urn    dort das     Arbeitsgut    (Tierkörper)  aufzuschliessen und die darin enthaltenen     lüs-          baren    Bestandteile zu extrahieren. Die Druck-           ausgleichleitungen    38 und 49 sorgen dafür,       dass    im Gefäss 1 und in den Gefässen 34 und 42  stets gleicher Druck vorhanden ist.

   Ist der       Extraktionsprozess    beendet, so werden die Ab  sperrvorrichtungen 50, 44 und 30 geschlossen,  das Absperrorgan 45 dagegen geöffnet. Durch  den sich in 42 weiter entwickelten Dampf  wird das Leimwasser aus dem Gefäss 42 in  das     fxefäss    34 durch das Rohr 37 hindurch       hinübergedrückt.    Dadurch wird das Fett ge  hoben und fliesst durch die Leitung 39 in ein       Fettsammelgefäss.    Hieraus ergibt sich ein be  achtenswerter Betriebsvorteil, da die Ent  nahmemöglichkeit des Fettes besteht ohne  die Notwendigkeit des vorherigen     Ablassens     des Leimwassers.  



  Sobald am Schauglas 46 bemerkt wird,  dass Leimwasser kommt, also sämtliches Fett  entleert wurde, wird 45 wieder geschlossen  und 44 geöffnet, um wiederum einen Druck  ausgleich zwischen 34 und 42 herzustellen.  Die Beobachtung, ob sämtliches Fett aus  dem Gefäss 34 herausgedrückt wurde; kann  auch durch das Probierhähnchen gemacht  werden, durch welches beständig tropfenweise  die Flüssigkeit     heraussickert.     



  Hierauf werden auch die Ventile 40 und 44  geschlossen und nach     Beheizung    der Heiz  schlange 48 die Absperrvorrichtung 55 ge  öffnet. Das Ventil 50 dagegen bleibt ge  schlossen. Durch die Heizwirkung der Schlange  48 und die Dampfverdichtung im Gefäss 1  entsteht im Gefäss 42 gegenüber dem Gefäss       (Extraktor)    1 ein     Uberdruck,    so dass in 42       enthaltenes    Leimwasser durch die Leitungen  51, 54 und 49 in das Gefäss 1     hinübergedrückt     wird.

   Das Leimwasser spült den im Siebkorb  liegenden Fleischbrei nochmals aus und be  wirkt nach     Offnen    der Ventile 30, 40, 44, 50  und Schliessen des Hahnes 55 ein Übertreten  der noch am Fleischbrei anhaftenden     Fett-          teilchen    in das Gefäss 34, während das Leim  wasser in der früher geschilderten Weise wie  der in das Gefäss 42 abgeleitet wird.

   Die  wiederholte     Durchspülung    des     Materials    mit  heissem Leimwasser bietet den Vorzug einer  wesentlich gesteigerten     Entfettungsmöglich-          keit.       Durch endgültiges Überdrücken des Leim  wassers aus dem Gefäss 42 in das Gefäss 1  und Eindampfen des Leimwassers mit dem  Fleisch- oder Knochenbrei kann nun     leim-          haltiges        Tierkörpermehl    hergestellt werden  oder man erzeugt     entleimtes        Tierkörpermehl     und dampft das Leimwasser im Gefäss 42 zu  Leimgallerte ein'.

   Dabei wird das Gefäss 42  bei 44 und 40 von 34 abgeschlossen, wäh  rend die sich entwickelnden Leimdämpfe nach  Öffnen von 50, 55 und 52 ins Freie ent  weichen.  



  Nach Schluss des     Trocknens    und nach  Entleerung der Leimgallerte aus dem Gefäss 42  wird bei 40 wiederum geöffnet und das in 34  enthaltene Leimwasser nach 42     hinübergepresst;     wo es beim Beginn der nächsten Beschickung  zum Verdampfen gebracht wird. Dadurch wird  gleichzeitig auch das Gefäss 34 für die nächste  Füllung vollkommen entleert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Kochen und Trocknen von organischen Stoffen, insbesondere Schlachthof abfällen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei unter Druckausgleich stehende, nebeneinander liegende Gefässe, von welchen das eine als Fettabseheider, das andere als Leimwasser behälter und Verdampfer, sowie als Eindick gefäss für das Leimwasser zu dienen bestimmt ist, durch eine an denselben unten angeschlos sene, als Syphon ausgebildete Leitung mit einander verbunden sind, deren Scheitel un gefähr in der Höhe des normalen Höchststandes der Flüssigkeiten in den beiden Gefässen während des Auslaugungs- und Fettabscheide- vorganges liegt.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass die Grösse des Fett- abscheiders in bezug auf ein zum Kochen und Trocknen des Arbeitsgutes dienendes zugehöriges Gefäss derart bemessen ist, dass er nicht nur die während eines Koch- und Trockenprozesses abgeschiedene Höchst menge an Fett aus dem Koch- und Trockengefäss fassen, sondern darunter noch eine geringe Menge Leimwasser auf nehmen kann. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Syphon aus gebildete Leitung an ihrer höchsten Stelle mit einem Windkessel versehen ist.
    3. EinrichtungnachPatentanspruchundUnter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Leimwasserbehälter zum Koch- und Trockengefäss zurückführende Leitung, und eine zu einem Leimwassersammelgefäss führende Leitung durch eine Leitung mit einander in Verbindung stehen. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeich net; dass die Verbindungsleitungen der Ge fässe, sowie die in Unteranspruch 3 zuletzt genannte Leitung mit Absperrvorrichtungen versehen sind,- das Ganze derart, dass nach Beendigung des Ertraktions- und Fett abscheideprozesses durch entsprechende Einstellung dieser Absperrvorrichtungen die Gefässe so miteinander in Verbindung gesetzt werden können, dass die Entleerung des Fettes aus dem Fettabscheider, das Überführen heissen Leimwassers in das Koch- und Trockecigefäss zwecks wieder holter Durchspülung des Arbeitsgutes,
    das Überdrücken des Leimwassers vom Fett- abscheider in den Leimwasserbehälter mit Hilfe des Überdruckes in einem der Ge fässe ausgeführt werden kann.
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