CH95041A - Verfahren zur Herabsetzung der Entflammbarkeit von Imprägnier- und Anstrichmitteln. - Google Patents

Verfahren zur Herabsetzung der Entflammbarkeit von Imprägnier- und Anstrichmitteln.

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CH95041A
CH95041A CH95041DA CH95041A CH 95041 A CH95041 A CH 95041A CH 95041D A CH95041D A CH 95041DA CH 95041 A CH95041 A CH 95041A
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Description


  Verfahren zur Herabsetzung der     Entflammbarkeit    von     Imprägnier-          und        Anstrichmitteln.       Vorliegende Erfindung     betrifft    die Be  handlung von Imprägnier- und Anstrich  mitteln wie     Kreosot,    Teer, Pech, Asphalt,  trocknenden     Olen,    z. B. Leinöl und ähnlichen       Stoffen,    behufs Herabsetzung ihrer Entflamm  barkeit.  



       Stoffe    der erwähnten Art finden eine aus  gedehnte Verwendung in den Gewerben, ins  besondere zum Imprägnieren oder Überziehen  von Holz, Papier, Geweben, Dachbelag     etc.,     behufs Konservierung oder     Wasserdicht-          machung.    Im gewöhnlichen, unbehandelten  Zustande fangen derartige Stoffe, wenn sie  auf eine genügend hohe Temperatur erhitzt  werden, leicht Feuer und brennen mit grosser  Lebhaftigkeit weiter.  



  Gemäss vorliegender     Erfindung    wird dem       unentflammbar    zu machenden Stoffe eine Ver  bindung eines zwischen 200   C und     "000      C  schmelzenden     lAretalles    der V. Gruppe des  periodischen Systems einverleibt, und zwar  eine Verbindung, welche mit dem     Imprägnier-          oder        Anstrichmittel    mindestens mischbar ist;  so dass ein gleichmässiges, flüssiges Gemenge.    gegebenenfalls eine Lösung, entsteht, und  welche durch Wasser unter Bildung eines in  Wasser unlöslichen Produktes     hydrolysiert     wird.

   Von diesen Verbindungen eignen sich  ganz besonders jene des Antimons zu vor  liegendem Zwecke und soweit dem Erfinder  zur Stunde bekannt ist, bildet das wasser  freie     Antimontrichlorid    den geeignetsten Ver  treter dieser Klasse von Verbindungen. Neben  den     Antimonverbindungen    kommen auch     Wis-          mutverbindungen    in Betracht.  



  Durch die Einwirkung von Luft und be  sonders von Wasser, Dampf, oder feuchter  Luft, wird, wenigstens an der exponierten  Oberfläche oder in den Aussenschichten von  Gegenständen, welche mit nach vorliegendem  Verfahren behandelten Imprägnier- oder An  strichmitteln überzogen oder imprägniert sind,  augenscheinlich Oxydation des Antimons her  beigeführt, unter Bildung sehr feuersicherer  basischer Chloride oder     Oxychloride    des  Antimons.

   Diese sind in Wasser unlöslich  und haften hartnäckig fest, so     dass    Zeug oder  andere Artikel, welche mit einer     Komposition         der oben beschriebenen Art geschützt sind,  ihre Feuersicherheit selbst unter dem     Ein-          flusse    der     Atmosphärilierr    nicht einbüssen.  



  Dies ist einer der Gründe, warum gewisse  Metallverbindungen, welche in dieser Bezie  hung sich wie wasserfreies     Antimontrichlorid     verhalten, wie z. B.     Wismutsalze,    bei der  Ausübung der vorliegenden Erfindung von  besonderem Vorteil sind.

   Andere     Antimon-          oder        Wismutsalze,    wie zum Beispiel die Sul  fate, sind wegen der mit dem Auftreten  freier Schwefelsäure verbundenen, stärkeren       Ätzwirkung    gewöhnlich weniger geeignet,  obwohl letzterer bei Anwendung von Chlorid,  wie von Sulfat vorgebeugt werden     kann,    in  dem man der Kornposition eine säurebindende  Substanz, wie Natriumkarbonat, Kalk oder  dergleichen einverleibt, oder zum     Schlusse     die überzogenen oder imprägnierten Artikel  mit einer mild-alkalischen Lösung irgend  welcher geeigneten Art wäscht.  



  Die     Menge    der verwendeten Metallver  bindung kann erheblich     schwanken,    in Über  einstimmung mit dem Grade von     Unentflamm-          barkeit    oder Widerstandsfähigkeit gegen Feuer,  welchen man zu erzielen wünscht.  



  Im Allgemeinen kann bei der Ausübung  vorliegenden Verfahrens die     schwer-verbrenn-          lich    machende     Metallverbindung    dem Material,  welchem Feuersicherheit erteilt werden soll,  unmittelbar einverleibt, oder sie kann vorher  irr einem geeigneten Lösungsmittel; wie z. B.  Alkohol,     Tetrachlorkohlenstoff,    oder einem  andern Chloride des     Kohlenstoffs,        Amylace-          tat,    oder dergleichen gelöst werden. Für den  verfolgten Zweck bietet     Amylacetat    besondere  Vorteile.  



  Beim     Unentflanunbarmachen    von Teer,  Pech oder Asphalt, von der gewöhnlich als  Dachbelag verwendeten Sorte, empfiehlt es  sich, den Teer durch gelindes Erhitzen zu  schmelzen und nach     vollkommener    Verflüssi  gung die Metallverbindung unter beständigem  Umrühren hineinzugeben. Die Anwendung  von     beispielsweise    einem Gewichtsteil     Anti-          montrichlorid    auf vier bis fünf Gewichtsteile    Teer, Pech oder Asphalt, ergibt ein feuer  sicheres Produkt, das heisst ein Produkt,  welches kein Feuer fängt.  



  Murr kann aber auch eine Lösung der  Metallverbindung zum Beispiel eine Lösung  von     Antimontrichlorid    in     Amylaeetat    oder  einem andern Lösungsmittel halbfestem oder  festem Teer, Pech und Asphalt beimengen,  wobei man zu mancherlei     Zwecken    verwend  bare     unverbreiniliche    Anstriche oder Über  zugsmittel erhält. Bei Anwesenheit einer ge  nügenden Menge der Metallverbindung sind  alle diese     (xemische        unentflammbar.     



       Beispiel:     Handelt es sich darum, rohes oder ge  reinigtes Steinkohlenteer- oder     Holzteer-          kreosot    feuersicher zu machen, so erzielt  man beispielsweise durch direktes Auflösen  von 900 g     Antiniontriehlorid    in 334 Liter       Kreosot        Unentflammbarkeit    des letzteren.  Das     Auflösen    des     Antimontrichlorids    in     Kreo-          sot    lässt sich bei gewöhnlicher Temperatur,  ohne Erwärmen, bewerkstelligen. Mässiges  Erwärmen erleichtert indessen die Lösung  und ist deshalb in der Praxis wünschbar.

    Derart behandeltes     Kreosot    kann, ohne Feuer  zu fangen, der     direkten    Wirkung einer  Flamme ausgesetzt werden. Selbst wenn  die Flamme ununterbrochen in Berührung  mit dem behandelten     Kreosot    bleibt, erfolgt  keine Entzündung. Selbstverständlich erleidet  das     Kreosot    eventuell Zersetzung und ver  kohlt; es entzündet sich jedoch nicht.  



  Mit so behandeltem     Kreosot    bestrichene  Materialien, wie Zeug, Papier; Holz     etc.,    sind  gegen Feuer sehr widerstandsfähig. Durch  gründliches Imprägnieren oder Überziehen  mit dein Präparat werden sie     unentflammbar.     Wenn man mit     Kreosot,    in welchem     Anti-          montrichlorid    in beschriebener Weise aufge  löst wurde,     Holzpfähle    imprägniert, so dauert  die toxische, konservierende Wirkung der       Antimonverbindungen;    selbst nach langem  Verweilen unter Wasser, hartnäckig fort und  schützt sie gegen Fäulnis und gegen den  Angriff von Bohrmuscheln oder dergleichen.

        Durch Lösen der erforderlichen     '.'enge          Antimontrichlorid    zum Beispiel in     Amylacetat     und Vermischen dieser Lösung mit     Kreosot,          erhält    man ein zum Imprägnieren von Papier,  Segeltuch, oder dergleichen vorzüglich ge  eignetes Mittel. Das Mittel kann auch mit  andern     Materialien;    wie Farbstoffen, Firnis  harzen     etc.    vermischt zum Überziehen zum       Beipiel        zurr    Anstreichen von     Materialien     und. Gegenständen jeder Art, welche man  zu überziehen oder zu schützen wünscht, be  nützt werden.  



  Um ' Leinöl urentflammbar zu machen,  setzt man je 4 bis 5 Volumenteilen 1 Vo  lumenteil einer Lösung zu, welche erhalten  wurde durch Lösen von 400 g des     Antimon-          Salzes    in ca. 450     cc        Amylacetat.    So behan  deltes Leinöl erweist sich, besonders nach  dem Trocknen, als     unentflarnmbar.    Damit       überzogenes    oder imprägniertes Segeltuch,  Papier und dergleichen zeigt dieselbe Eigen  schaft. Es versteht sich, dass man solches  Leinöl in gewohnter Weise zum Vermengen  mit     Anstrichfarben    benutzen kann, welche  dadurch ebenfalls     nnverbrenrrlich    oder wider  standsfähig gegen Feuer werden.

   Leinöl  stellt hier bloss den Typus der Anstrich  öle dar, welche im Allgemeinen zu den  trocknenden oder halb trocknenden Ölen ge  hören und     Hanföl,    Mohnöl, Sonnenblumenöl,       Maisöl    und andere     wohlbekannte    Öle um  fassen. Auch     nichttrocknende    Öle lassen  sich durch diese Behandlung     unverbrennbar     machen.  



  Eine     Amylacetat-Antimorrtrichloridlösung     kann     vorteilhafterweise    Lacken     verschiedener     Art beigemengt werden, behufs Erzeugung  von Gemischen, welche sich gleich gewöhn  lichen Lacken zur Herstellung schützender  Überzüge eignen, dabei aber, im     Gegensatze     zu jenen, urentflammbar sind. Der Ausdruck  "Lacke" ist hier im     weitesten    Sinne zu ver  stehen.

   Es sollen damit nicht allein Lösungen  natürlicher oder künstlicher Gummiarten oder  Harze, sondern auch Lösungen von Zellulose  und     Zellulosederivaten,    wie     Zellrrlosenitrat,          Zelluloseacetat,        Viscose        etc.        bezeichnetwerden.       Es versteht sich, dass ausser Lacken auch  andere flüssige Überzugs- und     Imprägnierungs-          mittel,    wie     Anstrichfarben,        Beizfarben    und  dergleichen, in welchen ein passendes Medium  als Träger eines Farbstoffes oder Pigmentes  wirkt, durch Zufügen eines     Antimonsalzes,

       wie z. B.     Antimontrichlorid,    modifiziert werden  können, sei es durch direktes Auflösen in  dem     Medium,    sei es durch Zusetzen einer  Lösung eines solchen Salzes . in     Amylacetat     oder einem andern geeigneten Lösungsmittel.  



  Die durch die oben beschriebene Behand  lung erhaltenen Produkte können im flüssigen  Zustande zum Anstreichen, Aufstäuben oder  als Tauchflüssigkeit usw. angewandt werden.  Materialien und Gegenstände, welche mit  solchen Produkten behandelt wurden, sind,  wie schon erläutert,     unerrtflammbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herabsetzen der Entflamm barkeit von Imprägnier- und Anstrichmitteln, umfassend das Einverleiben einer Verbindung eines zwischen 200 C und 500 C schmel zenden Metalles der V. Gruppe des perio dischen Systems, welche mit den genannten Stoffen mindestens mischbar ist, so dass ein gleichmässiges flüssiges Gemenge @ entsteht und welche durch Wasser unter Bildung eines in Wasser unlöslichen Produktes hydro- lysiert wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Mittel eine Anti- monverbindung einverleibt wird. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antimonverbindung Antimontri- chlorid ist. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die genannte Metallverbindung in einem nichtwässerigen, kohlenstoffhaltigen Lösungsmittel löst und diese Lösung dem Mittel beimengt. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass behufs Herabsetzung der Unentflammbar- keit von Kreosot, Antimontrichlorid in diesem letztern direkt aufgelöst wird, und zwar im Verhältnis von 900 g Antimon- trichlorid auf 31/4 Liter Kreosot. 7. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet; dass man geschmolzenem Teer Antimontrichlorid beimengt. G.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man geschmolzenem Teer Antimontrichlorid im Verhältnisse von 1 Teil auf 4 bis 5 Gewichtsteile Teer einverleibt. 7. Verfahren gemäss Patentanspruch un<B>d</B> Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man geschmolzenem Asphalt Antimontri- chlorid einverleibt. B. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man geschmolzenem Asphalt Antimontri- chlorid im Gewichtsverhältnis von 1 Teil des Salzes auf 4 bis 5 Teile Asphalt ein verleibt. 9.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Leinöl '/:, bis '/.i seines Volumens einer Lösung von Anti- montrichlorid in Amylacetat, welche 400 g auf 450 cc Amylacetat enthält, einverleibt.
CH95041D 1919-06-26 1920-08-02 Verfahren zur Herabsetzung der Entflammbarkeit von Imprägnier- und Anstrichmitteln. CH95041A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2701989A (en) * 1952-05-14 1955-02-15 Bemis Bro Bag Co Apparatus for forming tubing for bags or the like
DE1124898B (de) * 1956-08-30 1962-03-08 Wallram Hartmetall Verwendung eines bekannten Verbundrohres fuer Bohrgestaenge fuer Bohrarbeiten im Gestein und anderen Mineralien

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2701989A (en) * 1952-05-14 1955-02-15 Bemis Bro Bag Co Apparatus for forming tubing for bags or the like
DE1124898B (de) * 1956-08-30 1962-03-08 Wallram Hartmetall Verwendung eines bekannten Verbundrohres fuer Bohrgestaenge fuer Bohrarbeiten im Gestein und anderen Mineralien

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