CH92012A - Fernsprechleitung mit Zwischenverstärkerschaltung. - Google Patents

Fernsprechleitung mit Zwischenverstärkerschaltung.

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CH92012A
CH92012A CH92012DA CH92012A CH 92012 A CH92012 A CH 92012A CH 92012D A CH92012D A CH 92012DA CH 92012 A CH92012 A CH 92012A
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CH
Switzerland
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sep
switching means
amplifier circuit
telephone line
frequencies
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
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      Fernsprechleitung    mit     Zwischenverstürkerschaltung.       Die     Zwischcnvcrstärkerschaltungen,    wel  che     iuan    in     Fernsprechleitungen    benutzt,

   be  ruhen entweder auf dem     Ausgleich    oder dem       Rieht-        beziehungsweise        Umschaltepriuzip.     Bei     Schaltungen    der     erateren        Art        müssen     die     Scheinwiderstände    der beiden durch  die     Zwischenverstärkerschaltung        verbundenen          Fernleitungsabsehnitte    beziehungsweise die       Scheinwiderstände    jeder der beiden     Fern-          leitungsabschnitte    mit einer     

  ihin    zugeordneten  Kunstleitung, im Falle es sich um eine     Doppel-          rohr-Verstärkerschaltung    handelt, sorgfältig       ausgeglichen    sein, da sonst bei Überschreiten  eines gewissen Verstärkungsgrades ein     durch     die     Rückkehr    des verstärkten     Stromes    zu der       Empfangsseite    verursachtes störendes Pfeifen  einsetzt; welches die Verständigung erschwert  oder sogar     uninüglieh    macht.

   Je besser die       Ubereinstinunung    der Scheinwiderstände ist,       (im    so höher ist die erzielbare     Verstärkung.     Bei den     Zwischenverstärkerschaltungen    nach  dein Rieht- oller     Umschalteprinzip    erfolgt  durch die von     dein    jeweilig sprechenden     Teil-          nehiner    ausgehenden     Sprechstrürne    durch diese  selbsttätig     eil)        Richten        fier    verstärl,erschal-         tung    in der Weise.

       dalä    ihre     Empfangsseite     dem     sprechenden,    ihre     Sendeseite    dagegen  dem     hörenden    Teilnehmer zugekehrt wird.  Diese     Unischaltung    kann vermittelst     mecha-          ni2,i-liei-    Relais oder auch durch Potentialver  lagerung an den     Verstärkerrühren    erfolgen.

    Bei     Schaltuiigeu    dieser Art tritt die     Pfeif-          kn    durch     Rückkoppelung    des     verstärkten     <B>,</B>     Sti        -oiiies        nicht        auf,        dagegen        können        Störungs-          strönie,    die     Umschaltung    bewirken und da  durch die Verständigung erschweren.  



  Der Zweck der Erfindung besteht nun  darin, Störungen durch Pfeifen in dem     eineu     Fall und durch     ungewünschte    Umsteuerung  in dem andern Fall auf ein Mindestmass da  durch     herabzumindern,    dar nur Wechsel  ströme     innerhalb    eines     begrenzten    Frequenz  gebietes bei     Ausgleichschaltungen    in die V     er-          stärkerrühreu    eintreten     beziehungsweise    bei       Richtv        erstärkerschaltuugen    zu den     U'msehalte-          vorrichtungeu    gelangen.

   Dieses wird erreicht  durch V     erwendung    geeigneter     selektiverSchalt-          mittel,    wie z. B. Schwingungskreise,     Siebketten          usw.,    welche in die     zti    den     Verstärkerröhreir              bez:ehuiigswei#e        zii    den     1-nischaltevorrichtun-          gen        führenden    Zweigleitungen eingeschaltet       werden.     



  Auf den Zeichnungen sind zwei     Aus-          führungsbeispiele    der Erfindung veranschau  licht und zwar zeit     Fig.    1 die     Frequenz-          kur-je    eines bei einem     Ausgleichverstärker-          schaltung        verwendeten        Übertragers    zur Er  zielung einer gewünschten Verzerrung der       Sprache    und     Fig.    \3 eine     Ausgleichzwischen-          verstärkerschaltung    mit nur einem     Verstärker-          rolir    für 

  beide     Sprechrichtungen.        Fig.    11  veranschaulicht eine Richtschaltung, die gemäss  der Erfindung ausgeführt ist.  



  Bei Schaltungen nach dem     Ausgleichprinzip     besteht die Hauptschwierigkeit darin.     da[.)          man    in der     Herstellung    des     Ausgleichs    zwischen       den        Scheinwiderständen    der     Fernleitungsab-          schnitte    beziehungsweise zwischen jedem     Fern-          leitungsabschnitt    und der ihm zugehörigen       Kunstleitung        :n    der Praxis     beschränkt    ist.

    Es ist bisher noch kein Ausgleich     gelungen,     der für alle     Frequenzen    gleich gut     wäre.    So  reicht zum Beispiel selbst bei sorgfältiger       Sachbildung    der     Scheinwiderstände    einer       Pupinleitung    durch eine     Kunstleitung,    wie  sie der     Amerikaner        Hoyt    in seinen Patenten  angegeben hat, die gute     Übereinstimmung     nur bis in die     Nähe    einer gewissen Frequenz,  die er als die kritische bezeichnet.

   In der     Nähe     dieser Frequenz und darüber     hinaus    ist die       Zebereinstiminung    sehr schlecht und damit  die     Pfeifgefahr    sehr gross. Werden nun in  die Fernleitung Schaltmittel eingefügt, durch  welche die Verstärkungsziffer für die ver  schiedenen     Frequenzen    derart     beeinflusst    wird,  dar die     Verstärkung    für das zur guten Ver  ständigung erforderliche Sprachgebiet, also  ungefähr in     dein        Frequenzgebiet        3000-7000     am höchsten ist,

   für die     Frequenzen    in den  Gebieten darüber und darunter jedoch eine  starke Dämpfung vorhanden ist, die eine  entsprechende     niedrigereVerstärkung        zurFolge     hat, so wird die     Pfeifgefahr    für die ausser  halb des Sprechgebietes liegenden Frequenzen       stark    herabgesetzt,

   so     dar    das     ElnNetzen    des       Yfeii'ens    nur bestimmt wird durch die (Tüte  der     i-\bereinstiminung    von     Fernleitung    und    Kunstleitung im begrenzten Sprechgebiet und  von der     Verstärkungszahl    in diesem     (=ebiet.     Denselben Vorteil erzielt mau     mittelst    der  Erfindung bei Fernleitungen mit     gewöhnlicher     Zwischenschaltung, das heisst bei Verwendung  einer     --eineinsamen    V     erstärhervorrichtun#    für  beide Leitungsabschnitte unter Vermeidung  von Kunstleitungen.

   Bei derartigen     Leitungen     kommt es dann nur auf die Güte der     I'bei--          einstinimung    der     Scheinwiderstände    der an  die Zwischenschaltung gelegten     Fernleitungs-          abschnitte    für das begrenzte Sprechgebiet an.  



  Die     Einführung    derartiger selektiver Schalt  mittel in die     Fernleitung    bringt aber den  Nachteil     finit    sich, dar durch sie auch die  Sprechfrequenzen innerhalb der     gegebenen          Grenzen    gedämpft werden, und zwar unter  diesen besonders     stark    die     höheren,        sehon     sowieso     durch    die Leitungen     benachteili:ten     Frequenzen. Es     könnte    dies eine störend  empfundene Sprechverzerrung     zurFolge    haben.

    Dieser Übelstand     lässt    sich dadurch     beseitigen,     dar das     Maximum    der     selektiven    Schaltmittel  nicht in der Mitte des Sprechgebietes liegt,  sondern mehr nach den höheren     Frequenzen     hin verschoben ist, so     dar    eine mit der Fre  quenz ansteigende     Verstärkung        stattfindet     und dadurch die     Verzerrung    durch die Schalt  mittel sowohl als     durch    die     Fernleitung-          geglichen    wird.

   Dieses ist nur     möglich;    weil  gemäss der Erfindung die Schaltmittel so ge  wählt werden, dar sie eine starke Dämpfung  der über dem     Sprechgebiet    liegenden Fre  quenzen     herbeiführen,    andernfalls würden auch  diese bei Verschiebung des     Maximums    der       Selektivität    nach der     obern    Sprechgrenze hin  mehr     verstärkt    und das Pfeifen wieder ent  sprechend früher eintreten.  



  Zur Erzielung der mit der     Erfindung    be  absichtigten     Wirkung    gibt es verschiedene  Mittel, von denen     ini    folgenden einige bei  spielsweise angegeben sind. So     kann    man  durch Wahl der Eigenschwingung der für  die Zwischenschaltung     verwendeten    -Über  trager der     Frequenzkurve    die durch     Fig.    1  dargestellte Form geben.

   In dieser     Figur     bedeutet die     Abzisse    die Frequenz     to    und die  Ordinate die V     erstärkum;    in     ,ü.        Auch        durch       
EMI0003.0001     
  
    Verwendung <SEP> der <SEP> bekannten <SEP> Siebketten <SEP> l:il;it
<tb>  sich <SEP> erzielen, <SEP> dal; <SEP> die <SEP> V <SEP> crstürkung <SEP> zwischen
<tb>  Frequenzen <SEP> Ober- <SEP> lind <SEP> unterhalb <SEP> des <SEP> Sprech  gebiete, <SEP> stark <SEP> herabgesetzt <SEP> wird.
<tb>  



  Fig. <SEP> 2 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> beispielsweise <SEP> Ausfüh  rungsform <SEP> einer <SEP> solchen <SEP> Schaltring, <SEP> bei <SEP> welcher
<tb>  vor <SEP> der <SEP> Etnpfangsstelle <SEP> des <SEP> zur <SEP> Zwischen  sc-haltung <SEP> gehörigen <SEP> Verstärkers <SEP> eine <SEP> Sieb  kette <SEP> s <SEP> angeordnet <SEP> ist;

   <SEP> welche <SEP> alle <SEP> Frequenzen
<tb>  oberhalb <SEP> <I>w=</I> <SEP> 7000 <SEP> stark <SEP> dämpft, <SEP> das <SEP> heif.it
<tb>  die <SEP> Verstärkung <SEP> der <SEP> ganzen <SEP> Schaltung <SEP> für
<tb>  das <SEP> Gebiet <SEP> oberhalb <SEP> <I>w=</I> <SEP> <B>7000</B> <SEP> stark <SEP> herab  setzt, <SEP> während <SEP> hinter <SEP> der <SEP> Sendestelle <SEP> des
<tb>  Verstärkers <SEP> chic <SEP> Siebkette <SEP> s, <SEP> liegt, <SEP> welche
<tb>  dieselbe <SEP> Wirkung <SEP> für <SEP> das <SEP> Gebiet. <SEP> unterhalb
<tb>  to <SEP> = <SEP> 3000 <SEP> hervorruft. <SEP> Die <SEP> Zeiclienverstärke <SEP> r  schaltung <SEP> wird <SEP> als <SEP> bekannt <SEP> vorausgesetzt,
<tb>  so <SEP>  < ah <SEP> liier <SEP> nicht <SEP> näher <SEP> darauf <SEP> eingegangen
<tb>  wird.

   <SEP> Die <SEP> über <SEP> die <SEP> Leitungsabschmtte <SEP> <B>(i</B>, <SEP> 1)
<tb>  beziehungsweise <SEP> r, <SEP> r( <SEP> ankommenden <SEP> <B>Spruch-</B>
<tb>  ströme <SEP> flie(ienn <SEP> durch <SEP> die <SEP> l-bcrtr:tgerwiclzlungen
<tb>  c <SEP> und <SEP> f <SEP> und <SEP> werden <SEP> von <SEP> liier <SEP> auf <SEP> die <SEP> über  tragerwicklung <SEP> g <SEP> übertragen. <SEP> Von <SEP> hier <SEP> ge  langen <SEP> sie <SEP> über <SEP> die <SEP> Siebkette <SEP> , <SEP> und <SEP> den
<tb>  l,'bertrager <SEP> l" <SEP> zurn <SEP> Verstärker <SEP> IL. <SEP> Von <SEP> der
<tb>  <B>S</B> <SEP> eite <SEP> des <SEP> Verstärkers <SEP> fl*ef,')cii <SEP> sie <SEP> über
<tb>  <B>></B> <SEP> 'endes <SEP> <B>1</B>
<tb>  die:

   <SEP> Sieblzette <SEP> si <SEP> zu <SEP> dein <SEP> Zweiglnunkt <SEP> h <SEP> und
<tb>  dann <SEP> bei <SEP> gutem <SEP> Ausgleich <SEP> der <SEP> Scheinwider  stände <SEP> der <SEP> Fernleitungsabsrhnitte <SEP> in <SEP> gleicher
<tb>  <B>S</B> <SEP> '-'tä) <SEP> -he <SEP> durch <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Wicklungen <SEP> el <SEP> r> <SEP> lind <SEP> f,
<tb>  so <SEP> dal,'# <SEP> der <SEP> Gesamteffekt <SEP> auf <SEP> die <SEP> Wicklung <SEP> i/
<tb>  gleich <SEP> Null <SEP> ist. <SEP> da <SEP> der <SEP> Strom <SEP> in <SEP> dein <SEP> Wick  lungen <SEP> e <SEP> und <SEP> f' <SEP> entgegengesetzt <SEP> gerichtet <SEP> ist.
<tb>  Selbstverständlich <SEP> ist <SEP> die <SEP> Lage <SEP> der <SEP> Siebketten
<tb>  iocht <SEP> an <SEP> die <SEP> Lage <SEP> der <SEP> Zwisclienver:

  stärker  schaltung <SEP> gebunden. <SEP> Sie <SEP> kann <SEP> vielmehr <SEP> an
<tb>  beliebige <SEP> geeignete <SEP> Stellen, <SEP> <B>zurrt</B> <SEP> Beispiel <SEP> in
<tb>  einem <SEP> Anit <SEP> zum <SEP> beliebigen <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Aus  schalten <SEP> oder <SEP> im <SEP> Anfang <SEP> der <SEP> Leitung <SEP> ange  ordnet <SEP> sein. <SEP> Sie <SEP> erfüllen <SEP> bei <SEP> zwecktniila'iger
<tb>  Anordnung <SEP> gleichzeitig <SEP> den <SEP> Zweck, <SEP> Störungen
<tb>  induktiver <SEP> und <SEP> kapazitiver <SEP> Art <SEP> durch <SEP> 0e  nachbarte <SEP> Telegraphen- <SEP> oder <SEP> Starkstroinlei  tungen <SEP> wirksam <SEP> fernzubaltenn. <SEP> An <SEP> Stelle <SEP> der
<tb>  Siebketten <SEP> lassen <SEP> sich <SEP> noch <SEP> andere <SEP> llahiiahrtieti
<tb>  anwenden, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Schwingungskreise.

   <SEP> eine <SEP> Rück  koppelung <SEP> zwischen <SEP> Sende- <SEP> und <SEP> Empfangs  stelle <SEP> des <SEP> Verstiirlzers <SEP> usw.<B>,</B> <SEP> wofern <SEP> nur <SEP> da-     
EMI0003.0002     
  
    diii-cli <SEP> eine <SEP> geei@;uete <SEP> Fi-c(liierizlztirve <SEP> gewähr  leistet <SEP> wird. <SEP> Es <SEP> sei <SEP> noch <SEP> darauf <SEP> aufnierlzs@ini
<tb>  gemacht. <SEP> daL') <SEP> die <SEP> selektiven <SEP> Schaltmittel
<tb>  mügliclist <SEP> aperiodisch <SEP> sein <SEP> müssen. <SEP> damit
<tb>  nicht <SEP> Störungen <SEP> durch <SEP> das <SEP> zu <SEP> langsame <SEP> Ab  klinken <SEP> der <SEP> Sprecliwellunzüge <SEP> auftreten.
<tb>  



  Bei <SEP> Schaltungen <SEP> nach <SEP> dein <SEP> I <SEP> mNchalte  prinzip <SEP> treten, <SEP> wie <SEP> schon <SEP> erwähnt, <SEP> selii, <SEP> häufig
<tb>  Störungen <SEP> auf, <SEP> die <SEP> dadurch <SEP> verursacht <SEP> werden,
<tb>  dah <SEP> die <SEP> in <SEP> den <SEP> Fernleitungen <SEP> induzierten
<tb>  Freind@ti-iiilie <SEP> die <SEP> L-nistettervorrichtung <SEP> beein  flussen. <SEP> Derartige <SEP> Stiirturigetr <SEP> werden <SEP> nunc
<tb>  dadurch <SEP> auf <SEP> ein <SEP> 1Iindestrnah <SEP> herabgesetzt,
<tb>  dal.', <SEP> in <SEP> :ilinlicher <SEP> Weise, <SEP> wic# <SEP> es <SEP> vorhin <SEP> für
<tb>  die <SEP> zu <SEP> den <SEP> Verst:

  irkern <SEP> führenden <SEP> Leitungen
<tb>  geschehen <SEP> ist, <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Falle <SEP> in <SEP> die <SEP> zti <SEP> den
<tb>  Umsclialtevorrichtangen <SEP> führenden <SEP> Leitungen
<tb>  selektive <SEP> Sclialtinittel <SEP> eingefügt <SEP> werden, <SEP> die
<tb>  nur <SEP> die <SEP> Frequenzen <SEP> im <SEP> Bereich <SEP> der <SEP> Spiecli  gcli <SEP> ete <SEP> durchlassen, <SEP> alle <SEP> anderen <SEP> Frequenzen
<tb>  aber <SEP> stark <SEP> dämpfen. <SEP> Da <SEP> das <SEP> Sprechgebiet.
<tb>  aber <SEP> ein <SEP> ziemlich <SEP> umfangreiches <SEP> Frequenzge  biet <SEP> umfaht, <SEP> so <SEP> dah <SEP> auch <SEP> dann <SEP> die <SEP> (xefalir
<tb>  von <SEP> Stilrungen <SEP> durch <SEP> Fremdströme <SEP> noch <SEP> immer  hin <SEP> erheblich <SEP> wäre, <SEP> kann <SEP> inan. <SEP> da <SEP> die <SEP> lTni  steuerstrüme <SEP> ja. <SEP> nicht <SEP> s:

  imtlicbe <SEP> zur <SEP> Verstän  digung <SEP> der <SEP> Sprache <SEP> erforderlichen <SEP> Frequenzen
<tb>  zii <SEP> enthalten <SEP> brauchen, <SEP> die <SEP> Stiirungsgefalir
<tb>  noch <SEP> weiter <SEP> herabmindern, <SEP> indem <SEP> die <SEP> selek  tiven <SEP> Schaltmittel <SEP> derart <SEP> gewählt <SEP> werden.
<tb>  dar;

   <SEP> sie <SEP> nur <SEP> einen <SEP> engen <SEP> Bereich <SEP> der <SEP> Fre  quen7en <SEP> des <SEP> Sprechgebietes <SEP> durchlassen. <SEP> Dieser
<tb>  Bereich <SEP> wird <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> durch <SEP> Versuche
<tb>  derart <SEP> bestimmt, <SEP> dah <SEP> in <SEP> demselben <SEP> während
<tb>  der <SEP> ganzen <SEP> Dauer <SEP> des <SEP> Sprechens <SEP> zwar <SEP> Sprech  eiiergie, <SEP> aber <SEP> möglichst <SEP> keine <SEP> Störungsenergie
<tb>  vorliandeit <SEP> ist.

   <SEP> Es <SEP> kann <SEP> auf <SEP> diese <SEP> Weise
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Wahl <SEP> eines <SEP> engen <SEP> Sprechgebietes,
<tb>  für <SEP> welches <SEP> die <SEP> selektiven <SEP> Schaltmittel <SEP> nur
<tb>  durchlässig <SEP> sind, <SEP> fast <SEP> jede <SEP> Stiirung#gef@tlii   < tinsgeschaltet <SEP> und <SEP> durch <SEP> genügende <SEP> V <SEP> erstär  kung <SEP> der <SEP> 1"nischalte- <SEP> bezw. <SEP> Richtströme <SEP> den  noch <SEP> eine <SEP> sichere <SEP> Bet:itigting <SEP> der <SEP> Umschalte  vorriclitung <SEP> erreicht <SEP> werden. <SEP> Wenn <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> das <SEP> Sprechgebiet <SEP> die <SEP> Frequenzen <SEP> von
<tb>  e000-7000 <SEP> umfal,)t <SEP> und <SEP> die <SEP> selektiven <SEP> Schalt  mittel <SEP> so <SEP> bestimmt <SEP> und <SEP> bemessen <SEP> werden,     
EMI0003.0003     
  
    da1:

  , <SEP> sie <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> nur <SEP> die <SEP> Frequenzen       
EMI0004.0001     
  
    zwiclieii <SEP> 3800---_49t10 <SEP> durchlassen, <SEP> alle <SEP> andern
<tb>  Frequenzen <SEP> abc-i# <SEP> stark <SEP> ditinpfen, <SEP> dann <SEP> ist <SEP> die
<tb>  Stüi#ungsgefahr <SEP> gegenüber <SEP> einer <SEP> selektiven
<tb>  Schaltung, <SEP> die <SEP> siIrntliche <SEP> Spi#aclifi#eqtterizeri
<tb>  durclilässt, <SEP> ini <SEP> Verliiiltnis <SEP> von <SEP> 21_10;'d000 <SEP> -=','so
<tb>  herabgesetzt. <SEP> Die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Schaltmittel
<tb>  bedingte <SEP> Verringerung <SEP> der <SEP> j'mschalteenergie
<tb>  kann <SEP> durch <SEP> Verstärker <SEP> leicht <SEP> auf <SEP> den <SEP> zur
<tb>  Betiitigung <SEP> der <SEP> Vorrichtung <SEP> notwendigen <SEP> Be  tra; <SEP> gebracht <SEP> werden.
<tb>  



  9weckm;il.,i""- <SEP> ist <SEP> es <SEP> bei <SEP> dieser <SEP> Anordnung,
<tb>  die <SEP> selektiven <SEP> Schaltmittel <SEP> hinter <SEP> einem <SEP> der
<tb>  zur <SEP> Verstärklui- <SEP> der <SEP> Z <SEP> nischalteströme <SEP> dienen  den <SEP> tierstärker <SEP> vorzusehen. <SEP> Befinden <SEP> sie <SEP> sieh
<tb>  i <SEP> i <SEP> 'Unilich <SEP> z <SEP> wisehi#ii <SEP> der <SEP> Fernleitung <SEP> und <SEP> diesen
<tb>  Vei stiti#hei#u, <SEP> @o <SEP> werden <SEP> wegen <SEP> des <SEP> Mark
<tb>  fr@-@I euzabli#iu:;

  ien <SEP> Scheinwiderstandes <SEP> der
<tb>  selektiven <SEP> Schaltmittel <SEP> der <SEP> Sprache <SEP> die <SEP> Wellen
<tb>  ver#--hiedener <SEP> Frequenz <SEP> verschieden <SEP> stark
<tb>  entnommen, <SEP> s=- <SEP> dass <SEP> die <SEP> über <SEP> den <SEP> Spracliver  stiiriier <SEP> zum <SEP> .tiiclern <SEP> Teilnehmer <SEP> verlaufenden
<tb>  Spi#---chwellen <SEP> eine <SEP> Verzerrung <SEP> erleiden. <SEP> Be  finden <SEP> :

  ich <SEP> die <SEP> selektiven <SEP> Schaltmittel <SEP> jedoch
<tb>  hinter <SEP> dem <SEP> ersten <SEP> Umschalteverstärker, <SEP> so
<tb>  gellen <SEP> sünitlic@he <SEP> Frequenzen <SEP> des <SEP> Spreclige  bietes <SEP> in <SEP> dem <SEP> vorhandenen <SEP> Verhältnis <SEP> durch
<tb>  den <SEP> nicht <SEP> selektiven <SEP> Verstärker <SEP> und <SEP> eine
<tb>  Sprachverzerrung <SEP> durch <SEP> Verhältnisänderung
<tb>  dc-r <SEP> über <SEP> die <SEP> I#'eruleitung <SEP> fliessenden <SEP> Frequen  zea <SEP> wird <SEP> vermieden.

   <SEP> -Neben <SEP> diesen <SEP> die <SEP> Fre  qu@_nzeu <SEP> verengenden <SEP> Schaltmitteln <SEP> können
<tb>  dann <SEP> noch <SEP> in <SEP> den <SEP> Abzweigleitungen <SEP> Sehalt  mittel <SEP> vorgesehen <SEP> sein, <SEP> deren <SEP> Scheinwider  stüncle <SEP> so <SEP> gewählt <SEP> sind, <SEP> da(J) <SEP> sie <SEP> die <SEP> tieferen
<tb>  Frequenzen <SEP> i)esondei#s <SEP> gut <SEP> ableiten, <SEP> die <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Fernleitungen, <SEP> insbesondere <SEP> wenn <SEP> es <SEP> Kabel
<tb>  sind, <SEP> gegenüber <SEP> den <SEP> andern <SEP> Frequenzen <SEP> be  v#,i#zugt <SEP> werden. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> Weise <SEP> lassen <SEP> sich
<tb>  die <SEP> Spraehv <SEP> erzerrungen <SEP> stark <SEP> vermindern <SEP> be  ziehungsweiNu <SEP> aufheben.
<tb>  



  Ein <SEP> Schaltungsschema <SEP> der <SEP> neuen <SEP> Rielit  vei#stiirI#erseli.iltunp; <SEP> ist <SEP> als <SEP> Beispiel <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Geichnun <SEP> iir <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> dargestellt. <SEP> Für <SEP> den
<tb>  Sprechverkehr <SEP> iiaeli <SEP> beiden <SEP> Richtungen <SEP> stehen
<tb>  in <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> Verstärker <SEP> 1'i, <SEP> l= <SEP> zur <SEP> Ver  fügurig, <SEP> vtai <SEP> denen <SEP> im <SEP> Ruhezustande <SEP> der <SEP> Ver  air@er <SEP> 1,, <SEP> Mit <SEP> seiner <SEP> Euipfangsseite <SEP> an <SEP> den
<tb>  F@rnleitun < al>>chnitt <SEP> a, <SEP> b. <SEP> der <SEP> verstiii#ker <SEP> 1:

  =     
EMI0004.0002     
  
    finit <SEP> seiner <SEP> Empfangsseite <SEP> an <SEP> dein <SEP> Fernleitungs  abschnitt <SEP> <I>c, <SEP> !l</I> <SEP> liegt. <SEP> Von <SEP> der <SEP> Leittang <SEP> <B>(7</B><I>. <SEP> l)</I>
<tb>  sind <SEP> Verbindtuien <SEP> <I>v", <SEP> f</I><B>'</B> <SEP> abgezweigt, <SEP> die
<tb>  über <SEP> Verstärker <SEP> c,". <SEP> @" <SEP> zu <SEP> einem <SEP> -\mschalte  relais <SEP> g" <SEP> führen, <SEP> dessen <SEP> Anker <SEP> <I>Ir"</I> <SEP> die <SEP> Wick  lung <SEP> eines <SEP> Relais <SEP> r" <SEP> kurzschliesst, <SEP> das <SEP> über
<tb>  einen <SEP> Widerstand <SEP> <I>rc'</I> <SEP> von <SEP> einer <SEP> Batterie <SEP> <I>b'</I>
<tb>  gespeist <SEP> wird.

   <SEP> Der <SEP> Anker <SEP> 7i" <SEP> des <SEP> Relais <SEP> i"
<tb>  liest <SEP> in <SEP> der <SEP> Fernspi#echleitung <SEP> c, <SEP> <I>cl</I> <SEP> und <SEP> dient
<tb>  zur <SEP> Z <SEP> nischaltung <SEP> der <SEP> Leitung <SEP> von <SEP> der <SEP> Ein  pfangsseite <SEP> des <SEP> Verstärkers <SEP> <B>l',</B> <SEP> auf <SEP> die <SEP> Sende  seite <SEP> von <SEP> <B>l',.</B> <SEP> In <SEP> cleicher <SEP> Weise <SEP> sind <SEP> voll
<tb>  der <SEP> Leituni; <SEP> <I>c, <SEP> c1,</I> <SEP> beziehungsweise <SEP> von <SEP> der <SEP> zu
<tb>  dein <SEP> Verstärker <SEP> 1-, <SEP> führenden <SEP> Leituni;

   <SEP> Ver  biiidungen <SEP> e', <SEP> /'' <SEP> abgezweigt, <SEP> die <SEP> züi <SEP> eineue
<tb>  1_'nisehalterelais <SEP> <I>,q'</I> <SEP> führen, <SEP> dessen <SEP> Anker <SEP> <I>1i'</I>
<tb>  die <SEP> @S'ichlurig <SEP> des <SEP> Relais <SEP> i' <SEP> hurzscliliel.;t.
<tb>  welches <SEP> über <SEP> einen <SEP> Widerstand <SEP>  r' <SEP> von <SEP> der
<tb>  Batterie <SEP> B' <SEP> gespeist <SEP> wird.
<tb>  



  Die <SEP> Wirkungsweise <SEP> der <SEP> Schaltvori-iclittin
<tb>  ist <SEP> folgende: <SEP> Kommen <SEP> Spreohstriinie <SEP> über <SEP> die
<tb>  Leitungen <SEP> (c, <SEP> 1i <SEP> an, <SEP> so <SEP> fliessen <SEP> sie <SEP> wirr <SEP> Teil
<tb>  über <SEP> die <SEP> abgezweigte <SEP> Leitung <SEP> e", <SEP> f", <SEP> werden
<tb>  durch <SEP> e#i", <SEP> ?.2" <SEP> verstärkt <SEP> und <SEP> bringen <SEP> das
<tb>  Relais <SEP> ,g" <SEP> zum <SEP> Ansprechen. <SEP> Dadurch <SEP> wird
<tb>  der <SEP> Kurzschluss <SEP> des <SEP> Relais <SEP> i" <SEP> aufgehoben,
<tb>  letzteres <SEP> spricht <SEP> an <SEP> Lind <SEP> legt <SEP> durch <SEP> ,einen
<tb>  Ankei# <SEP> <I>h"</I> <SEP> den <SEP> Fernleitungsabsclinitt <SEP> <I>e., <SEP>  < l</I> <SEP> an
<tb>  die <SEP> Sendeseite <SEP> des <SEP> Verstärkers <SEP> <B>11.</B> <SEP> Die:

   <SEP> Sprech  sti#;tuie <SEP> fliessen <SEP> dann <SEP> von <SEP> dein <SEP> Fernleitungs  abschnitt <SEP> a, <SEP> 7i <SEP> über <SEP> den <SEP> Verstärker <SEP> I-, <SEP> und
<tb>  den <SEP> Fernleitungsabschnitt <SEP> r. <SEP> d <SEP> züi <SEP> dem <SEP> andern
<tb>  Teilnehmer. <SEP> Ein <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Spreelisti#t;m-2 <SEP> fliesst
<tb>  dauernd <SEP> durch <SEP> die <SEP> abgezweigte <SEP> Leitani;

   <SEP> e",
<tb>  f<B>\</B> <SEP> und <SEP> dient <SEP> dazu, <SEP> das <SEP> Relais <SEP> y" <SEP> iui <SEP> Er  regungszustande <SEP> züi <SEP> halten. <SEP> Hikt <SEP> der <SEP> Teil  nehmer <SEP> an <SEP> der <SEP> a, <SEP> G-Leitung <SEP> auf <SEP> züi <SEP> sprechen,
<tb>  so <SEP> hehren <SEP> sämtliche <SEP> Schaltelemente <SEP> wieder
<tb>  in <SEP> die <SEP> gezeichnete <SEP> Lage <SEP> zuriick. <SEP> Spricht <SEP> dann
<tb>  der <SEP> Teilnehmer, <SEP> welcher <SEP> an <SEP> dem <SEP> Leitungs  abschnitt <SEP> c, <SEP> d <SEP> liegt, <SEP> so <SEP> treten <SEP> entsprechend
<tb>  die <SEP> Relais <SEP> g' <SEP> und <SEP> i' <SEP> in <SEP> Tätigkeit <SEP> und <SEP> der
<tb>  Sprechstrom <SEP> läuft <SEP> über <SEP> den <SEP> Verstärker <SEP> l'_
<tb>  von <SEP> der <SEP> Leitung <SEP> <I>c, <SEP> ,l</I> <SEP> nach <SEP> <I>ct. <SEP> li.</I>
<tb>  



  Bei <SEP> einer <SEP> derartigen <SEP> Anordnung <SEP> können
<tb>  Stürungsstrünie, <SEP> die <SEP> in <SEP> dem <SEP> einen <SEP> oder <SEP> dem
<tb>  andern <SEP> Leitungsabschnitt <SEP> auftreten. <SEP> das
<tb>  der <SEP> Verstärker <SEP> 1 iverhaelli@;en, <SEP> mich       
EMI0005.0001     
  
    wenn <SEP> iii <SEP> diesem <SEP> I@citiingsabsclinit,t <SEP> nicht <SEP> gc  Sprochen <SEP> wird. <SEP> l:inc <SEP> \ <SEP> eraündigiinf; <SEP> zwi@clicn
<tb>  den <SEP> beiden <SEP> 'heilnclmiern <SEP> wird <SEP> dadurch <SEP> un  ni;;'licb.
<tb>  



  Um <SEP> Diether <SEP> imgsgef < ihr <SEP> nein <SEP> möglichst
<tb>  weit <SEP> herabzusetzen. <SEP> k;innen <SEP> in <SEP> die <SEP> Leitung,-,  abschnitte <SEP> ü", <SEP> <I>f'"</I> <SEP> bezw. <SEP> selektive <SEP> Schalt  mittel <SEP> I <SEP> bezw. <SEP> I' <SEP> eingeschaltet <SEP> werden, <SEP> welche
<tb>  nur <SEP> die <SEP> im <SEP> Sprechgebiet <SEP> liegenden <SEP> Frequenzen
<tb>  durchlassen, <SEP> all(, <SEP> andern <SEP> Frequenzen <SEP> aber
<tb>  starb <SEP> dämpfen. <SEP> \Verden <SEP> die <SEP> Schaltmittel
<tb>  derart <SEP> selektiv <SEP> ausgebildet, <SEP> daf.i <SEP> sie <SEP> nur <SEP> die
<tb>  Frequenzen <SEP> eines <SEP> begrenzten <SEP> Teiles <SEP> des <SEP> Spruch  gebietes <SEP> durchlassen.

   <SEP> So <SEP> wird <SEP> die <SEP> @t@@rungs  gefahr <SEP> in <SEP> dein <SEP> Verhältnis <SEP> dieses <SEP> Teiles <SEP> zu
<tb>  dem <SEP> gesamten <SEP> Sprechgebiet. <SEP> weiter <SEP> vermindert.
<tb>  Die <SEP> damit <SEP> verbundene <SEP> geringere <SEP> Energiezu  fuhr <SEP> zu <SEP> den <SEP> Relais <SEP> g", <SEP> g' <SEP> wird <SEP> durch <SEP> Ein  schaltung <SEP> der <SEP> Verstärker <SEP> zV", <SEP> z2" <SEP> bezw. <SEP> ?-i',
<tb>  v2' <SEP> in <SEP> die <SEP> Zweigleitungen <SEP> um <SEP> den <SEP> gewünschten
<tb>  Betrag <SEP> heraufgesetzt.
<tb>  



  Wie <SEP> oben <SEP> näher <SEP> ausgeführt, <SEP> legt <SEP> nian <SEP> die
<tb>  selektiven <SEP> Schaltmittel <SEP> zweckmässig <SEP> an <SEP> die
<tb>  mit <SEP> <I>II</I> <SEP> bezw. <SEP> <I>1I'</I> <SEP> oder <SEP> <I>III</I> <SEP> bezw. <SEP> <I>I11'</I> <SEP> be  zeichneten <SEP> Stellen <SEP> zwecks <SEP> Verminderung
<tb>  einer <SEP> Verzerrung <SEP> durch <SEP> Spi-echstr;'#nie.
<tb>  



  Die <SEP> selektiven <SEP> Schaltmittel <SEP> werden <SEP> zweck  mässig <SEP> veränderbar <SEP> oder <SEP> auswechselbar <SEP> vor  gesehen <SEP> hinsichtlich <SEP> der <SEP> Lage <SEP> und <SEP> Breite <SEP> des
<tb>  Frequenzbereiches, <SEP> uni <SEP> sie <SEP> den <SEP> in <SEP> den <SEP> Fern  leitungen <SEP> auftretenden <SEP> Sti;ruugen <SEP> anpassen
<tb>  zu <SEP> können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsprechleitung mit Zwischenverstärker schaltung, gekennzeichnet durch Selektive Schaltmittel, welche die zur Sprachverstän- digung erforderlichen Sprechfrequenzen be vorzugen, die darüber und darunter liegenden aber stark dämpfen und in die Leitungswege eingeschaltet sind, welche zu den Elementen der Verstärkerschaltung führen, die zu Stt;- rungen Veranlassung geben können. UNTERANSPRüCHE 1.
    Fernsprechleitung nach dem Patentanspruch finit Zwiscbenverstärkerscbaltung lind -Aus- gleich der Scheinwiderstände der an die Verst;irkeraclialtung herangeführten Lei- tungsabschnit.tc. dadurch gchennzeichnet, da(:
    , die @elehtivcn Schaltelemente in den zii den \'erst:irhern führenden ZweigItei- tungen eingeschaltet sind.
    '?. Fernsprechleitung nach dem Patentanspruch und dein Unteranspriicli 1 mit Zwischenver- "tärkerschaltung und Ausgleich der Schein- widerstände der an die Verstärkerschaltung herangeführten Leitungsabschnitte, dadurch gul@eiinzeiclinet,
    da.ss durch die selektiven Schaltmittel die liölieren Sprachfrequenzen bevorzugt werden bei starker Dämpfung der über dein Spreeligebiet liegenden Fre- quenzen, um eine holte Verstärkung der Sprechfrequenzen ohne Gzefahr der Rück koppelung zu eimöglichen. .
    F ei -iispreelileitting nach dem Pateutanspruch mit Richtverstärkerschaltung, dadurch ge kennzeichnet, dass die in die zu den LTm- sehalterelais führenden Abzweigleitungen eingeschalteten selektiven Schaltmittel der art gewühlt sind, dass sie aus dem ge samten Sprachfrequenzgebiet nur die Ströme eines engen Frequenzbereiches durchlassen,
    in welchem jedoch dauernd Sprachenergie vorhanden ist. -l. Fernsprechleitung mit Richtverstärkerschal- tung nach dem Patentanspruch und Unter- anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die selektiven Schaltmittel hinter eineu der in den Abzweigleitungen zum Uni schalterelais angeordneten Verstärker ein- geschaltet sind.
    Fernsprechleitung nach dem Patentan- Spruch, dadurch gel.:#enuzeiehnet, daf je nach dein in den Fernleitungen auftreten den Störungen die selektiven Schaltmittel hinsichtlich der Lage und Breite des Fre- duenzbereiches veränderbar sind.
    6. Fernsprechleitung nach dem Pa.tentan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass die Selektiven Schaltmittel zu deren Anpassung an die in den Fernleitungen auftretenden Sti;rungen auswechselbar sind.
CH92012D 1919-09-03 1920-08-24 Fernsprechleitung mit Zwischenverstärkerschaltung. CH92012A (de)

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