CH91908A - Durch die Pulvergase betätigte, automatische Feuerwaffe. - Google Patents

Durch die Pulvergase betätigte, automatische Feuerwaffe.

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CH91908A
CH91908A CH91908DA CH91908A CH 91908 A CH91908 A CH 91908A CH 91908D A CH91908D A CH 91908DA CH 91908 A CH91908 A CH 91908A
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CH
Switzerland
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sep
housing
piston
firearm
jacket
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Application number
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English (en)
Inventor
Newton Lewis Isaac
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Newton Lewis Isaac
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Publication date
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Publication of CH91908A publication Critical patent/CH91908A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/34Magazine safeties
    • F41A17/38Magazine mountings, e.g. for locking the magazine in the gun

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Description


  Durch die Pulvergase betätigte, automatische Feuerwaffe.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine automatische Feuerwaffe,     hei    welcher  die beim     Allfeuern    entstehenden     Pulvergase     benutzt werden, um einen Betätigungs  mechanismus in Funktion zu setzen.  



  Gemäss Erfindung besitzt die durch die  Pulvergase hetätigbare, automatisehe Feuer  waffe ein einen Verschlussmechanismus und  eine Vorlauffeder einschliessendes Gehäuse,  einen am Gehäuse wegnehmbar befestigten  Lauf, einen den Lauf umgebenden, mit dem  hintern Ende am vordern Ende des Gehäuses  wegnehmbar befestigten Mantel, einen zwi  schen Lauf und Gehäuse versehiebbaren  Ringkolben, eine im Mantel angeordnete, den  Ringkolben mit dem Verschlussmechanisms  verbindende Treibstange, einen auf den un  tern Teil des     Gehäuses    aufschiebbaren, die  Abzugvorrichtung einschliessenden Abzug  bügel und einen um Hintern Ende des Ge  häuses wegnehmbar angeordneten, der Vor  lauffeder als Anscllag dienenden und den  Abzugbügel in Stellung haltenden     Waffen-          holben.     



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise    Ausffhrungsform des Erfindungsgegenstan  des des dargestellt.  



  Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Feuer  waffe.  



  Fig. 2 ist ein Vertikallängsschnitt durch  das Versehlussgehäuse und die darin     an-          beordneten    Teile, wobei der Verschluss an  nähernd in seiner hintersten Stellung dar  gestellt ist;  Fig. 3 ist. ein ähnlicher Schnitt wie  Fig. 2, in der Stellung der Teile beim  Feuern;

    Fig. 4 ist ein V ertikallängsschnitt des  vordern Feuerwaffenteils mit einer     Vor-          riclitung    zur     Erzeugung    eines plötzlichen       Druckimpulses    und Mitteln zur     Übertragung     dieses     Druckimpulses    auf den     Betätigungs-          inechanismus    der Feuerwaffe, wobei die  Stellung dieses Mechanismus jener nach     Fig.     3     entspricht:;          Fig.    5 ist eine nach     dein        Waffenkolben     gesehene Ansieht einer     Kolbenangel;

            Fig.    6 ist ein     Horizontalselinitt    durch  die     Kolbenangel;         Fig. 7 ist eine nach dem Lauf gesehene  Endansicht des Verschlussgehäuses bei ent  fernter Kolbenangel;  Fig. 8, 9, 10 und 11 sind Querschnitte  der Feuerwaffe nach den Linien 12-12,  13-13, 14-14 und 17-17;  Fig. 12 ist ein Einzelgrundriss der Ab  zagvorrichtung, und  Fig. 13 ist eine Unteransicht des     hin-          tern    Teils der Abzugvorrichtung.  



  Der hintere Teil des Laufes 1 (Fig. 2  und 3) ist bei 2 in das vordere Ende des  Verschlussgehäuses 3 eingeschraubt. Der  Lauf ist auf ganzer Länge von einem Man  tel 4 umgeben, dessen hinteres Ende durch       nachstehend    beschriebene Mittel mit dem  vordern, zapfenartigen Ende des Verschluss  gehäuses verbunden ist. Ein Klemmband 5  ist im untern Teil geschlitzt, und besitzen  dessen Enden Gewinde-Halbzapfen 6 und  konische Flächen 7, mit denen ein entspre  chendes Gewinde und eine     entsprechend     hohlkonische Fläche im Innern einer am  Umfang     zweckmässig        gerauhten    Mutter 8  zusammenarbeiten.

   Nach innen gerichtete  Randflanschen 9 des Bandes 5 wirken mit  nach aussen gerichteten Flanschen 10 am  zapfenartigen     vordern    Ende des Gehäuses 3  und am hintern Ende des Mantels 4 zusam  men. Wird nun das Band 5 über die Enden  des Gehäuses und des Mantels gelegt und die  Mutter 8 auf die Gewinde-Halbzapfen 6  <B>7</B>  festgezogen, so werden die genannten En  den unv errüekbar miteinander verbunden,  wobei der hintere Rand des Bandes an einer  Schulter des Gehäuses anliegt (Fig. 2  und 4).  



  Der vordere Teil des Mantels 4 wird von  einer zylindrischen Hülse 11 (Fig. 4 und 11)  mit radialen Armen 13 getragen. Die Hülse  11 sitzt frei auf dem zylindrischen Teil 12  des Laufvorderteils. Zur Erzielung einer  möglichst grossen Stützfläche für den Man  tel 4 reichen die Arme 13 nach hinten über  die Hülse 11 hinaus (Fig. 5).  



  Der vordere Teil 14 des Mantels 4 ist ab  gesetzt und koaxial zum Lauf 1, mit wel  chem der Teil 14 einen Ringraum 15 Bildet,    auf den später noch Bezug genommen wird,  Der hinter der Schulter 16 hefindliche  Mantelteil besitzt die in Fig. 10 dargestellte  Querschnittsform.  



  Das vordere Ende 17 des Mantels 4 radt  auf eine gewisse Distanz über die Lauf  mündung hinaus (Fig. 5) und besitzt einen  einwärts gerichteten Flansch 18, welcher  eine durchbrochene, den Austritt des Ge  schosses gestattende und ein verzögertes  Entweichen der Pulvergase bewirkende  Vorderwand bildet. Im Mantelvorderteil 17  erzeugen die dem Laufe entströmenden Pul  vergase Druckimpulse, welche zur Einwir  kung auf den Betätigungsmechanismus der  Feuerwaffe benutzt werden.  



  Zu diesem Zwecke ist ein Ringkolben 19  mit Abdichtungsnuten 21 auf einem zylindri  schen Teil 20 des Laufes im Einraum 15  verschiebbar angeordnet und legt sich der  Kolbenumfang an die     Innenfläche    des ko  axialen Mantelteils 14. Am hintern Ende  besitzt der Kolben 19 eine radiale Verstär  kung 22 (Fig. 4), in welche das vordere  Ende einer hohlen Kolbenstange 23 einge  schraubt ist. Diese leichte und doch starke  Stange erstreckt sich nach hinten in das Ge  häuse 3 und ist darin mit einem später noch  erwähnten Treibstück 24 verbunden. Die  Verstärkung 22 und die Stange 23 bewegen  sich im erweiterten Teil des' Mantels -1 hin  ter der Schulter 16 hin und her, und ist ulio  Stange 23 im vordern Ende des Gehäuses 3  geführt.  



  Die Traghülse 11 mit den Armen 13  gestattet die freie Verbindung zwischen dem  Raum 15 und der vom Mantel 4 eingeschlos  senen Kammer 17, während sie dem Mantel  die erforderliche Abstützung verleibt.  



  Der Betätigungsmechanismus der Feuer  waffe ist im     Versehluss"@eli < iuse    i unter  gebracht.  



  Die Vorlauffeder 32     eingibt    einen     na-li     hinten gerichteten Schaft des     @reibtüch@,     24 und stützt sich mit dem     vordern        Enflc     gegen das     Stuck    24 und mit     dein        binterii          Ende    gegen die     Platte    83     der        Kolbeiian2:el    31     -.       
EMI0003.0001     
  
    DBP <SEP> Abz@lg@"01'1'l('111llllg <SEP> bP@ltz1:

   <SEP> einen <SEP> Ah  ziighii";el <SEP> I1. <SEP> -\Velcher <SEP> ain <SEP> untern <SEP> Teil <SEP> des
<tb>  (Tcli;iuses <SEP> 3 <SEP> verschiebbar <SEP> angeordnet <SEP> ist.
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des <SEP> Gehäuseunterteils
<tb>  ;iiigehra,chte <SEP> Rippen <SEP> 16 <SEP> (F]";. <SEP> 7) <SEP> greifen <SEP> ili
<tb>  L;iii:;sschlitze <SEP> 45 <SEP> desbzu@@'bü@@;'Pl. <SEP> so <SEP> dass
<tb>  letzterer <SEP> vom <SEP> hiiltern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Geli;

  iuse.s <SEP> her
<tb>  21n <SEP> seinen <SEP> Platz <SEP> geschoben <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Pils <SEP> vordere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> @hzuglüigels <SEP> stölit
<tb>  ,'.tegl'll <SEP> edle <SEP> Walld <SEP> -17 <SEP> des <SEP> GPhal16PE <SEP> 1171d <SEP> das
<tb>  hintere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> @bzugllü@@els <SEP> ist <SEP> hündi,g
<tb>  finit <SEP> dein <SEP> liüitern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Gehäuses.
<tb>  Das <SEP> Treibstück <SEP> \?4 <SEP> ist <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> L#i(I(-  r <SEP> -ffes <SEP> 6-1-a <SEP> mit <SEP> der <SEP> -Koll)(#iistaii;

  ,,e <SEP> <B>-)3</B> <SEP> ver  bunden. <SEP> -wobei <SEP> ein <SEP> flacher <SEP> 'feil <SEP> 1i-1 <SEP> des <SEP> Griffes
<tb>  iit <SEP> S"hlitze <SEP> des <SEP> Treibstückes <SEP> und <SEP> <B>der</B> <SEP> Stange
<tb>  eingesetzt <SEP> ist <SEP> und <SEP> in <SEP> einem <SEP> Längssch <SEP> 111z
<tb>  61a <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 3 <SEP> lein- <SEP> ulld <SEP> herlütift. <SEP> 1)uri#li
<tb>  Zuriichziehen <SEP> des <SEP> .lladegriff("s <SEP> hiinneu <SEP> das
<tb>  Trcibst;iek <SEP> :)4, <SEP> der <SEP> @'ers('111usszvliinler <SEP> 25 <SEP> und
<tb>  der <SEP> Kolben <SEP> 19 <SEP> zuriichbewe@,t <SEP> werden. <SEP> Der
<tb>  11-.('11e <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Ladv-riffes <SEP> (;-1 < i <SEP> ist <SEP> wil;

   <SEP> (las
<tb>  Heniusziehen <SEP> (1 <SEP> es <SEP> Griffes <SEP> verliiil(1ernc1Pii
<tb>  Erhöhungen <SEP> versehen. <SEP> Ein <SEP> Heransnehnie <SEP> u
<tb>  (]es <SEP> Griffes <SEP> ist <SEP> nur <SEP> durch <SEP> die <SEP> I;rweiterlin- <SEP> 67
<tb>  (Fig. <SEP> 2) <SEP> ain <SEP> hintern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Schlitzes <SEP> 65-7
<tb>  mliglich.
<tb>  1)-,s <SEP> 31a-azin <SEP> ist <SEP> in <SEP> eine <SEP>  < In <SEP> die <SEP> l3oür1ll111'
<tb>  28 <SEP> angesel1]Ossen(' <SEP> ü <SEP> ffnung <SEP> des <SEP> VeT;s('hlllss  <B>g</B>ell.;illses <SEP> eingeset;zi. <SEP> Eine <SEP> in <SEP> der <SEP> Vorder  walid <SEP> des <SEP> M;Iltt"aziiis <SEP> anglrebraehle <SEP> üff  nung <SEP> greift <SEP> über <SEP> einen <SEP> in <SEP> der <SEP> VorCler  vvand <SEP> der <SEP> :;mannten <SEP> CTeh;

  iuseöffi7ilils" <SEP> äng(  ordneten <SEP> Stift <SEP> 79. <SEP> und <SEP> die <SEP> 1Vlagazinrüchwand
<tb>  #xirki <SEP> finit: <SEP> einer <SEP> Klinke <SEP> 80 <SEP> zusaninien. <SEP> wo1  che <SEP> eine <SEP> üffnun, <SEP> der <SEP> @elüiusewaud <SEP> 17
<tb>  durchzieht <SEP> und <SEP> in <SEP> eine <SEP> üffnun@,' <SEP> 81 <SEP> in <SEP> (1e <SEP> r
<tb>  ii@lagazlllrll('liwalld <SEP> eingreift. <SEP> Zinn <SEP> @lL'lie@@11
<tb>  Eingriff <SEP> der <SEP> Klinke <SEP> in <SEP> die <SEP> ü <SEP> ffnung <SEP> 81 <SEP> ist
<tb>  fier <SEP> über <SEP> ihr <SEP> befindliche <SEP> @j\;

  in(lteil <SEP> etwa  lierausgedriiclzt.
<tb>  Die <SEP> Klinke <SEP> 80 <SEP> (Fig'. <SEP> ? <SEP> lind <SEP> 12) <SEP> ist- <SEP> iii
<tb>  einer <SEP> Aussparung <SEP> iin <SEP> vordern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Ali  zugbüge@s <SEP> 11- <SEP> eiii-eselzt. <SEP> besii-zt <SEP> agil' <SEP> ilire#i
<tb>  Seitenfliichen <SEP> Leisten <SEP> 82, <SEP> wel(#Iie <SEP> in <SEP> 1Tllten
<tb>  der <SEP> Wände <SEP> der <SEP> genannten <SEP> Aussparung <SEP> sitzen.
<tb>  und <SEP> wird <SEP> durch <SEP> ciii(' <SEP> Feder <SEP> 8:

  3 <SEP> nrir'b <SEP> vorn <SEP> ge-     
EMI0003.0002     
  
    driich.t. <SEP> Der <SEP> Vor- <SEP> 7711d <SEP> Rü('hlanf <SEP> der <SEP> Klinl@e
<tb>  wird <SEP> durch <SEP> uiiii@ii <SEP> Stift <SEP> 8-1 <SEP> l@e@rf@uzt, <SEP> welcher
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> Aussparung <SEP> 85 <SEP> in <SEP> der <SEP> ollen <SEP> Flä  che <SEP> der <SEP> Klinke <SEP> zusaminenarheitet. <SEP> Wenn <SEP> auf
<tb>  das <SEP> hintere. <SEP> @'ebo@@'Pne, <SEP> nahe <SEP> am <SEP> Abzug' <SEP> 50
<tb>  gelegene <SEP> Ende <SEP> 86 <SEP> der <SEP> Klilihe <SEP> "'edrücht <SEP> wird,
<tb>  wird <SEP> d <SEP> ;)s <SEP> vor(lei'e <SEP> I:n@le <SEP> der <SEP> Klinke <SEP> aus <SEP> der
<tb>  üflnun@,@' <SEP> 81 <SEP> des <SEP> @lagazin <SEP> a:

  uH@'el'li@ht <SEP> lind
<tb>  so <SEP> das <SEP> HPi'all-fa,lIP11Oder <SEP> HPrallsllelliueii <SEP> <B>d(-</B>
<tb>  <B>Auf</B> <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> 11211111
<tb>  ohne <SEP> wesentliche <SEP> Stellun#,'sünderun@@' <SEP> der <SEP> den
<tb>  Abzug <SEP> bedienenden <SEP> Hand <SEP> mit <SEP> der <SEP> andern
<tb>  Hand <SEP> r.asoli. <SEP> 1u1(1 <SEP> leicht <SEP> ein <SEP> entleertes <SEP> Ma  gazin <SEP> eill-ferlit <SEP> luI(1 <SEP> ein <SEP> volles <SEP> eing;esetzi= <SEP> wer  den.
<tb>  Dur <SEP>  'affenkoll)eit <SEP> 103 <SEP> kann <SEP> auf <SEP> ver  schied@ne <SEP> Arten <SEP> mit <SEP> der <SEP> linlllenaii,-@el <SEP> <B>31</B> <SEP> ver  bl1T1C1PI1elll:

   <SEP> 010C'17 <SEP> ZVPr(len <SEP> 111er711 <SEP> z\Vei'k  mässi- <SEP> die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1. <SEP> ?. <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> dargestellten
<tb>  111i11:m#"eweridet. <SEP> Dieselllen <SEP> weisen <SEP> eine <SEP> an
<tb>  Beil <SEP> Enden <SEP> finit <SEP> Gewinde <SEP> versehene <SEP> Röhre <SEP> 1-03
<tb>  auf. <SEP> deren <SEP> oh@res <SEP> Ende <SEP> in <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> A111-fel.

    platte <SEP> 33 <SEP> nach <SEP> hinnen <SEP> und <SEP> abwärts <SEP> g-ericli  ieteii. <SEP> lilit <SEP> Gewinde <SEP> versehenen <SEP> Nusiitze <SEP> <B>101</B>
<tb>  ist. <SEP> Der <SEP> h.n11)en <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  Bolirniir, <SEP> aber <SEP> die <SEP> Pölire <SEP> 1-03 <SEP> ;gesteeld <SEP> 1111c1
<tb>  mit <SEP> seinem <SEP> obern <SEP> Eiirle <SEP> in <SEP> die <SEP> rückwärts <SEP> -'e  ricbtete <SEP> Angelflansche <SEP> 1(15 <SEP> eingesetzt, <SEP> finit
<tb>  weli'her <SEP> die <SEP> ,:insserP <SEP> Koll7eiifhiehe <SEP> büll(li- <SEP> ist.
<tb>  Alls <SEP> der <SEP> r(711iPUha <SEP> pp@ <SEP> l06 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> 11ü@sen  förilli@"er <SEP> Teil <SEP> 107 <SEP> lieraiis-'edrückt-, <SEP> wrArlier
<tb>  in <SEP> eine <SEP> Verserlluing' <SEP> in <SEP> der <SEP> hintern <SEP> Stirn  il;

  iche <SEP> des <SEP> Kolben" <SEP> eingesetzt <SEP> ist=. <SEP> Das <SEP> hintere
<tb>  Ende <SEP> d('1' <SEP> Polire <SEP> 1-03 <SEP> reielit <SEP> in <SEP> den <SEP> I3ü@scn  teil <SEP> <B>]01</B> <SEP> lind <SEP> ein(, <SEP> auf <SEP> rlas <SEP> hintere <SEP> -End- <SEP> dür
<tb>  BöhrP <SEP> @,eschr:lubt@ <SEP> und <SEP> @@e@=:en <SEP> den <SEP> I)Oden <SEP> des
<tb>  Teils <SEP> <B>107</B> <SEP> Lepressl(, <SEP> 3lnt-ter <SEP> l-08 <SEP> 11;i11; <SEP> die <SEP> KOl  l:c-nkalil>P. <SEP> d(#ri <SEP> Wn112en <SEP> iin(l <SEP> die <SEP> .@.n'el <SEP> fest
<tb>  ztts"iillutc'li. <SEP> hie <SEP> llntter <SEP> 108 <SEP> i#t <SEP> mit <SEP> A-ns,ii;

    zen <SEP> 109 <SEP> Tersellen, <SEP> ;1i<B>)</B> <SEP> denen <SEP> I1telzel <SEP> 110 <SEP> an  0.eleIllzt <SEP> sind, <SEP> welche <SEP> 1111(e1' <SEP> der <SEP> Einwirkung
<tb>  einer <SEP> 1171'h( <SEP> @'PIPlelilletell <SEP> Feder <SEP> (he <SEP> hlnt"r2
<tb>  t.iff11ilil"' <SEP> <I>01L'</I> <SEP> Hül,#eni-ell-# <SEP> <B>107</B> <SEP> mid <SEP> einer <SEP> 1n1
<tb>  11011e71 <SEP> mlter <SEP> (ler <SEP> Piihi'(' <SEP> <B>1.03</B> <SEP> t-Or,reSehelien
<tb>  Kannner <SEP> <B>11-1 <SEP> 7,111- <SEP> .\111112Illl</B>)<B>le</B> <SEP> VOn <SEP> <B>Plltzzen@',',</B>
<tb>  ('117P4 <SEP> 1)1P1' <SEP> u1701 <SEP> ander('T <SEP> ZLlbehöre <SEP> FPrsohlle  sseil. <SEP> Die <SEP> I@olbE@ld;al>p@ <SEP> ist <SEP> Init <SEP> in <SEP> einer <SEP> <B>Aus-</B>
<tb>  ?
<tb>  Lappen <SEP> <B>112</B>         versehen, zwischen welchen der hintere Rie  menbügel 113 drehbar gelagert ist.  



  Der Kolben 102 mit der Kolbenangel 34  sind in der in Fig. 2, 3, 5, 6 und 7 gezeigten  Weise mit dem Verschlussgehäuse 3     weg-          nehmubar    verbunden. Die Angel besitzt einen  nach vorn gerichteten Flansch 114 (Fig. 5),  dessen vorderer Rand einen einwärts gerich  teten Flansch 115 aufweist und dessen Form  jener des hintern Endes des Gehäuses ent  spricht. Der untere Teil des Flansches 114  ist weggeschnitten. Das hintere Ende des  Gehäuses 3 besitzt einen     auswärtsgerichteten     Flansch 116 (Fig. 7). Die Angel kann so  über das Ende des Gehäuses geschoben wer  den, wobei dieses Ende mit der Angelplatte  3 3 in Berührung kommt. Der Flansch 114  verhindert bei in Stellung befindlicher An  gel eine Abwärts- und Seitenbewegung der  Angel samt Platte 33.

   Die zusammenwir  kenden Flansche 115, 116 verhindern Längs  verschiebungen zwischen Angel und Gehäuse.  Um ein Wegheben der Angel vom Gehäuse  nach oben zu verhindern, ausgenommen wenn  ein Entfernen von Kolben und Angel vom  Gehäuse erwünscht ist, besitzt die Platte 33  im untern Teil eine Aussparung 117, in wel  che die Nase 118 einer Klinke 119 eingreift.  Die Klinke 119 ist in einer Aussparung 121  im hintern Ende des Abzugbügels 4-t auf  einem Stift 120 drehbar gelagert. In der  Stellung der Klinke nach Fig. 3 kann die  Kolbenangel angebracht und entfernt wer  den und in der Stellung nach Fig. 2 ver  hindert sie durch Eingriff ihrer Nase 118  in die untere Wand der Aussparung 117 ein  Abnehmen der Angel.

   Der vordere Teil der  Klinke ist gegabelt (Fig. 12 und 13), und  es federn die Gabelarme 122 leicht auswärts,  so dass durch den Federdruck dieser Arme  gegen die Wände der Aussparung im Abzug  bügel die Klinke in der Sperrstellung (Fig.  2) gehalten wvird. Im vordern Ende der  Klinke befindet sich ein Loch 123 und im  Abzugbügel sind nahe diesem Loch Aus  sparungen 124 vorgesehen. Durch Einfüh  ren einer Geschossspitze in einen dieser Aus  schnitte 124 und in das Loch 123 kann die    Klinke 119 leicht heruntergedreht und so das  Abnehmen der Kolbenangel und des Kolbens  vom Gehäuse gestattet werden.  



  Der hintere, dickerer Teil des     Mantels    4  (Fig. 1. 2 und 4) ist von einem Handsohutz  150, z. B. aus Holz, umgeben, welcher sich  der Form des genannten     Mantelteils        anpasst     und zwischen dem den Mantel mit dem Ge  häuse verbindenden Band 5 und dem vordern,  geschlitzten, dem Handschutz vorgelagerten  und auf dem Mantel befestigten Visierband  136 in Stellung gehalten wird.  



  Aus dem oben Gesagten geht bervor,  dass der Abzugbügel 44 durch die Angel 34  in Stellung gehalten wird, wenn die Angel  und der Kolben am Gehäuse angebracht  sind, und dass der Abzugbügel am hinter n  und vordern Ende mit Mitteln verseben ist.  um einerseits die Angel und den Kolben und  anderseits das Patronenmagazin in Stellung  zu halten. Die untern Ränder 15i1 des Ge  häuses 3 reichen genügend tief hinunter,  um die einfach eingeschobenen Zapfen 51,  84 und 120 zu überdecken und ein     unge-          Wolltes,    axiales Verschieben derselben zu ver  hindern.  



  Das vordere, konische Ende 17 des Man  tels gestattet die Befestigung eines Bajonettes  durch Reibungskontakt an der Feuerwaffe.  Die Vorderwand des Mantels 14 ist mit  einer Einschnürung versehen (Fig. 1 und dl,  welche ein Mittel bildet, uim ein auf das  vordere, konische Ende 17 des Mantels ge  stecktes Bajonett leicht festzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Durch die Pulvergase betätigte, automa tische Feuerwaffe, gekennzeichnet durch ein einen Versehlussmechanismus und eine Vor lauffeder einschliessendes Gehäuse, einen am Gebäuse wegnehmbar befestigten Lauf, einen den Lauf umgebenden, mit dem hintern Ende am vordern Ende des Gehäuses we@nehn@lrar befestigten Mantel, einen zwischen Lauf un (1 Gebäuse verschiebbaren Ringkolben, eine im Mantel angeordnete, den Ringkolben reit dem Verselilussniechanismus verbindende Treib- stau z-@e,
    einen auf den untern Teil tlt=Gt-- häuses aufschiebbaren, die Abzugvorrichtung einschliessenden Abzugbügel und einen am hintern Ende des Gehäuses wegnehmbar an geordneten, der Vorlauffeder als Anschlag dienenden und den Abzugbügel in Stellung haltenden Waffenkolben. UNTERANSPRÜCHE : 1. Feuerwaffe nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein Patronenmagazin, wel ches durch schnell ausrückbare, am Ab zugbügel angebrachte Mittel am untern Teil des Gehäuses wegnehmbar befestigt ist. 2. Feuerwaffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Waffenkolben quer zur Längsaxe der Feuerwaffe in die Stellung am Gehäuse schiebbar und in dieser Stellung feststellbar ist. 3.
    Feuerwaffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Waffenkolben mittelst einer Angel mit dem hintern Ende des Gehäuses verbunden ist und dass An gel und hinteres Gehäuseende zusammen wirkende Verbindungsmittel besitzen. 4. Feuerwaffe nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch rasch auslösbare, am Ab zugbügel angebrachte Mittel zum Fest halten des Waffenkolbens in Stellung am Gehäuse. 5.
    Feuerwaffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Waffenkolben eine Angel mittelst einer Röhre befestigt ist, wobei diese Röhre eine Bohrung des Kolbens durchzieht und der Kolben mit- telst einer auf das hintere Ende der ge nannten Röhre geschraubten, in einer Versenkung der Kolbenkappe liegenden Mutter in Stellung gehalten wird. 6. Feuerwaffe naeh Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine vor dem Ringkolben auf den Lauf gesetzte und mit radialen Rippen zur Wärmeableitung vom Lauf und zum Stützen des Mantels versehene Hülse. 7.
    Feuerwaffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Be festigung des Mantels am Gehäuse einen vom vordern Ende des Gehäuses vorsprin genden, das hintere Ende des Mantels auf nehmenden Zapfen und einen geschlitzten Ring mit einwärtsgerichteten, mit aus wärtsgerichteten Flanschen an den zu sammenstossenden Endteilen des Gehäuses und Mantels zusammenwirkenden Rand flanschen, mit einem an seiner Basis ko nischen, halben Gewindeansatz an jedem Ringende und finit einer auf diese Ge windezapfenansätze schraubbaren, auf den Teil passenden Mutter aufweisen.
    B. Feuerwaffe nach Patentanspruch, dadureb gekennzeichnet, dass der vordere Teil der Aussenwand des Mantels konisch ist, um die Befestigung eines Bajonettes durch Reibungskontakt an der Feuerwaffe zei gestatten. 9. Feuerwaffe nach Patentanspriieh, gekenn zeichnet durch einen vor dem Gehäuse über den hintern Teil des Mantels geseho- henen Handschutz, welcher durch ein ge schlitztes. ihm vorgelagertes und auf dem Mantel befestigtes Band in Stellung -ehalten wird.
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